Zusammenfassung der Ressource
Kostenleistungsrechnung - s.120
- 1. Kostenmanagement - Grundzüge
- Von Kostenrechnung zum Kostenmanagement
- Statische Betrachtung
- Fixe Rahmenbed.
- Dynamische Betrachtung
- Dynamische Rahmenbed.
- Umfang und Aufgaben
- Reaktives Kostenmanagementsystem
- Proaktives/Aktives KMS
- Kostenrechner
- Zielgrößen
- Kostenniveau
- Kostenverlauf
- Kostenstruktur
- Einflussfaktoren
- Eröffnung globaler Beschaffungsmärkte
- Niedrige Produktionskosten
- Hoher Kostendruck
- Genereller Anstieg von Fix- und Gemeinkosten
- Bedeutungszunahme indirekter Unternehmensbereich
- Marketing
- Verwaltung
- Vertrieb
- Forschung und Entwicklung
- Verschlechternder Zugang Fremdkapital
- Kredite
- Druck auf Kostensenkung erhöht
- Marktsättigung
- Zunehmende Transparenz
- Kundenorientierung
- Bedeutung nicht monetärer Ziele
- Maßnahmen des Kostenmanagements
- Rahmenbedingungen
- Planungsphase
Anmerkungen:
-
Definition von
Kostenzielen > Übergeordnete Unternehmensplanung als Basis. Genaue
Kostenanalyse sowie Identifizierung der Kostenverursachung
- Steuerungsphase
Anmerkungen:
- Ausarbeitung des Handlungsbedarfs
- Kontrollphase
Anmerkungen:
- Plan-Ist-Vergleiche
anstellen > bezogen auf abgeschlossene und abgerechnete Perioden > oder
kontinuierlicher Messung von Planfortschrittskontrolle.
- Kostensenkungspotenziale
- Produkte
- Produktgestaltung
Anmerkungen:
- >
Design der Produkte nach Kundenanforderungen etc. technische Optimierung z.B.
Endmontage besonders teuer
- Produktkomplexität
Anmerkungen:
- Produktvariationen
und Diversifizierungen bzw. Baukomponenten eines Produkts.
- Kosteneinsparung durch Transparenz
- Prozesse
- Einsatz von Produktionsfaktoren und Produktionsergebnis
- Prozessoptimierung
Anmerkungen:
-
-
Zentraler
Schwerpunkt auf Identifizierung, Abgrenzung und Strukturierung von Prozessen
Isolation
verbesserungswürdiger Prozesse nach Kriterien wie Kostenrelevanz,
Einsparungspotenzial
- Prozessmanagement
Anmerkungen:
-
Aktivitäten nicht
Teil des Wertschöpfungsprozesses + Sollen Mitsamt ihrer Kosten eliminiert
werden
Optimierung
durch Out- oder Insourcing
- Prozesskostenrechnung
Anmerkungen:
- Kalkulationsbasis für Prozessmanagement
- Ressourcen
- Produktionsfaktoren
- Anlagen
- Material
- Personal
- Arbeitsleistungsoptimierung
- Restriktionen
Anmerkungen:
- Arbeits,
Tarif + Mitbestimmungsrechte
- Gesamte Ausstattung
- Maschinen, Anlagen, Rohstoffe, Personal
- Materialkosten
- Beschaffungskosten
- Total Cost of Ownership
- Anlagenbestand
- Opportunitätskosten
- Asset Management
- Instrumente
- Gegenueberstellung
- Vollkostenrechnung
- VS
- Teilkostenrechnung
- Management
- Gemeinkosten
- Fixkosten
- Prozesskosten
- Produktkosten
- Sonstige
- In der Unternehmenspraxis
- Systematisches Betriebsmanagement
- Einsatz Deckungsbeitragsrechnung
- 1. Cost Benchmarking, 2. Target Costing, 3. Prozesskostenrechnung
- Target Costing ) Anwendbarkeit und Leistungsf'ähigkeit
- S.32 + 33
- 3. Anwendungen der Deckungsbeitragsrechnung
- Sortimentspolitik
Anmerkungen:
- Gewinnoptimale
Zusammenstellung
des Sortiments
- Rahmenbedingungen
- Planungsfrist
- Höchst- und
Mindestmenge
- Engpässe
- Szenarien
- Programmoptimierung ohne Engpass S.60-64
- Programmoptimierung bei eizelnem Engpass S.64-68
- Programmoptimierung bei mehreren Engpässen S.69-74
- Programmoptimierung Entscheidungsbaum
- Kurzfristig
Anmerkungen:
- (Fixkosten und Kapazitäten
sind konstant)
- Kein Engpass
- Stückdeckungsbeitrag
- ein Engpass
- spezifischer Stückdeckungsbeitrag
- mehrere Engpässe
- lineare Programmierung
- Langfristig
Anmerkungen:
- (Fixkosten und Kapazitäten
veränderbar)
- mehrstufige DB-Rechnung
- langfristige Preisuntergrenze
- Wahl eines Produktionsverfahrens
- Optimale Verfahrenswahl
- Szenarien
- Kurzfristige Verfahrenswahl ohne Kapazitätsengpass S.76-78
- Kurzfristige Verfahrenswahl mit einem oder mehreren Engpässen S.78-80
- Langfristige Verfahrensahl Investition oder Desinvestition S.80-81
- Optimale Verfahrenswahl
- kurzfristig
Anmerkungen:
- Anlagen und Fixkosten
konstant
- Kein Engpass
- Minimale variable Stückkosten
- Ein Engpass
- minimale spezifische Mehrkosten
- Mehrere Engpässe
- Optimierung durch lineare Programmierung
- langfristig
Anmerkungen:
- Anlagen und Fixkosten
veränderbar
- Investition
- Minimale durchschnittliche
jährliche Auszahlung
- Desinvestition
- Minimale korrigierte
durchschnittliche
jährliche Auszahlung
- Weitere Anwendungsbereiche
- Eigenfertigung oder Fremdbezug
- Make
- Buy
- Kurzfristig S.83
- Preis < variable Kosten von Make
- Obsolet bei Bedenken über Qualität und Schutz interner Informationen
- Ermittlung von Preisgrenzen
- Relative Größe
- Entscheidungsbasierte Gültigkeit
- Engpässe
- Ein Engpass
- Produkt mit kleinstem DB wird verdrängt
- Mehrere Engpässe
- Lineare Programmierung S.84
Anmerkungen:
- Mathematisches Verfahren zur
optimalen Kombination
mehrerer
Variablen unter
mehreren Nebenbedingungen
- Kostenanalyse mit Break-even-und-Plankostenrechnung
Anmerkungen:
- (auch „Gewinnschwelle“);
Menge, ab der die
Stückerlöse die
gesamten Stückkosten
decken
- Break-even-Analyse
- Grundmodelle
Anmerkungen:
- Umsatz = Preis · Menge - U = p · m
Kosten = Fixkosten + variable Kosten ·- Menge K = Kf + Kv · m
Gewinn = Umsatz – Kosten - G = U – K = p · m – (Kf + Kv · m)
- Umsatz-Gesamtkosten-Modell S.89
Anmerkungen:
- Ab derjenigen Ausbringungsmenge, bei der die Bedingung U = K erfüllt ist, gerät das Unternehmen
insgesamt in die Gewinnzone, in der die Erlöse größer als die Kosten sind.
- Erlös < Kosten = Verlust
- Erlös > Kosten = Gewinn
- Deckungsbeitragsmodell S.91
- Break-even Überschritten?
- Verkaufte Einheit = Stückgewinn in Höhe Deckungsbeitrag
- Stückdeckungsbeitrag = Stückgewinn
Anmerkungen:
- Deckungsbeitrag = Umsatz – variable Kosten
DB = U – Kv
Gewinn = Deckungsbeitrag – Fixkosten G = DB – Kf
- Deckungsbeitrag = Fixkosten
- Planung des Gewinns
- Gewinnschwellenbestimmung S.92
- Welche Menge, um Gewinn zu erzielen?
- Abweichungsanalysen vom Break-Even-Modell S.93
- Mengenänderungen
- Kostenänderungen
- Preisänderungen
- Aufbau und Vorgehensweise - Plankostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung
- Aufgaben
- Vorkalkulation betrieblicher Leistungen und verbundene Kosten
- Kontrolle der Wirtschaftlichkeit ex post
- Ursachenanalyse der Abweichungen zwischen Soll und Istkosten
- Verfahren (Vergleich S.104)
- Starre PKR S.101
- Flexible PKR S.103
- Variator (s.104)
- Nutzkosten
- Leerkosten
- Durchführung S.108-115
- Abweichungsursachen
- Beschäftigung
- Verbrauch
- Menge
- Preis
- 2. Deckungsbeitragsrechnung
- Grundzüge TKR
- Absolute und Relative DB
- Erlös - variable Kosten = DB/GK
- Direct Costing/einstufige DB-Rechnung
- Fixkosten nicht zerlegt
- Sortendeckungsbeitrag
- Plandeckungsbeitrag
- Solldeckungsbeitrag
- Bedeutung für das Kostenmanagement
- Kostenaufspaltung
- Grenzkosten
- Kosten einer zusätzlichen Einheit
- Einstufige DB
- VS
- Mehrstufige DB
- Anwendungsbereiche
- Vertrieb
- Kundenerfolgsrechnung
- Relative Einzelkostenrechnung (Paul Riebel)
- Identitätsprinzip
- Kosten = betriebliche Entscheidungen
- Leistungskosten
Anmerkungen:
- sind von kurzfristigen produktionsbezogenen Entscheidungen abhängig
- Bereitschaftskosten
Anmerkungen:
- sind von langfristigen Entscheidungen über Potenziale abhängig.