Quiz
Onlinequiz zu MS-4.2 Kapitel_3_Teil_I
Dieses Quiz enthält Fragetypen, die sich im gewohnten Player öffnen.
Fragen in diesem Quiz (17)
1Beschriften Sie die Abbildung der rechtlichen Ausgestaltung des Sozialsystems mit den passenden Zahlen.
1 - Gesetz (SGB I - XIII)
2 - Vertrag
3 - Verfassung (Grundgesetz)
4 - Satzung/Richtlinien
5 - Rechtsordnung- A3
- B1
- C5
- D2
- E4
2Kreuzen Sie ALLE richtigen Aussagen an.
- AArbeitgeber und Arbeitnehmer teilen sich die Sozialversicherungsbeiträge bei der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung paritätisch.
- BDie Unfallversicherung finanziert der Arbeitnehmer alleine.
- CDie Unfallversicherung finanziert der Arbeitgeber alleine.
3Kreuzen Sie ALLE richtigen Aussagen an, die das Äquivalenzprinzip bei Versicherungen korrekt charakterisieren.
- ADas Äquivalenzprinzip bedeutet, dass eine Leistung und eine Gegenleistung gleichwertig zu gestalten sind.
- BDie Leistungen sind unabhängig von den eingezahlten Beiträgen.
- CDie Beitragshöhe bemisst sich unter anderem an der Höhe des individuellen Risikos.
4Kreuzen Sie ALLE richtigen Aussagen an.
- ADas Solidaritätsprinzip bedeutet, dass es nur eine Absicherung für die Mitglieder gibt, die mehr einzahlen oder beitragen als andere.
- BDurch das Solidaritätsprinzip werden Mitglieder, die mehr Leistung beanspruchen, durch andere Mitglieder abgesichert.
- CBei dem Solidaritätsprinzip tritt die Gesellschaft für die Schwachen ein.
5Kreuzen Sie ALLE richtigen Aussagen an.
- ADas Individualprinzip besagt, dass Einzelfälle von besonderer Wichtigkeit sind und priorisiert werden.
- BSozialleistungen werden bei dem Individualprinzip auf den Einzelbürger oder die ganze Familie bezogen und nicht auf Kollektive.
- CBei dem Individualprinzip sollen Einzelfälle berücksichtigt werden.
6Kreuzen Sie bitte ALLE Aussagen an, die für „Fürsorge/Hilfe und Förderung“ als Säule des sozialen Sicherungssystems richtig sind.
- ADie Gegenstandsbereich Kinder- und Jugendhilfe, Sozialhilfe, Grundsicherung und Rehabilitation und Teilhabe fallen unter diese Säule.
- BLeistungen der Säule des sozialen Sicherungssystems „Fürsorge/Hilfe und Förderung“ werden primär über Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge finanziert.
- CAnwendung des Individualitätsprinzips und des Subsidiaritätsprinzips.
- DUmfasst ein breites Leistungsangebot, das neben Geldleistungen auch ein hohes Maß an sozialen Dienstleistungen umfasst.
7Kreuzen Sie bitte an, was für den Gegenstandsbereich der gesetzlichen Krankenversicherung im sozialen Sicherungssystem zutrifft.
- AIst primär der Säule der Sozialversicherung/Vorsorge zuzuordnen.
- BAnwendung des Solidaritätsprinzips.
- CIst primär der Säule der Versorgung/Entschädigung zuzuordnen.
- DFinanzierung überwiegend durch Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge.
8Kreuzen Sie bitte an, was für den Gegenstandsbereich der gesetzlichen Rentenversicherung im sozialen Sicherungssystem zutrifft.
- AIst primär der Säule der Versorgung/Entschädigung zuzuordnen
- BAnwendung des Solidaritätsprinzips.
- CIst primär der Säule der Sozialversicherung/Vorsorge zuzuordnen.
- DFinanzierung überwiegend durch Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge.
9Kreuzen Sie bitte an, was für den Gegenstandsbereich der Kinder- und Jugendhilfe im sozialen Sicherungssystem zutrifft.
- AIst primär der Säule der Sozialversicherung/Vorsorge zuzuordnen.
- BFinanzierung überwiegend durch Steuereinnahmen.
- CIst primär der Säule der Hilfe und Förderung/Fürsorge zuzuordnen.
- DAnwendung des Äquivalenzprinzips.
10Kreuzen Sie bitte an, was für den Gegenstandsbereich der Sozialhilfe im sozialen Sicherungssystem zutrifft.
- AIst primär der Säule der Sozialversicherung/Vorsorge zuzuordnen.
- BIst primär der Säule der Versorgung/Entschädigung zuzuordnen.
- CAnwendung des Subsidiaritätsprinzips.
- DFinanzierung überwiegend durch Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge.
11Kreuzen Sie bitte an, was für den Gegenstandsbereich der Arbeitslosenförderung im sozialen Sicherungssystem zutrifft.
- AIst primär der Säule der Sozialversicherung/Vorsorge zuzuordnen.
- BIst primär der Säule der Hilfe und Förderung/Fürsorge zuzuordnen.
- CAnwendung des Äquivalenzprinzips.
- DFinanzierung überwiegend durch Steuereinnahmen.
12Kreuzen Sie bitte ALLE Aussagen an, die für „Fürsorge/Hilfe und Förderung“ als Säule des sozialen Sicherungssystems richtig sind.
- ADie Gegenstandsbereich Kinder- und Jugendhilfe, Sozialhilfe, Grundsicherung und Rehabilitation und Teilhabe fallen unter diese Säule.
- BLeistungen der Säule des sozialen Sicherungssystems „Fürsorge/Hilfe und Förderung“ werden primär über Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge finanziert.
- CAnwendung des Individualitätsprinzips und des Subsidiaritätsprinzips.
- DUmfasst ein breites Leistungsangebot, das neben Geldleistungen auch ein hohes Maß an sozialen Dienstleistungen umfasst.
13Ergänzen Sie das folgende Schaubild, indem Sie die passenden Zahlen zu den Begriffen einfügen.
1 - Dienstleistungen
2 - Geldleistungen
3 - persönliche Hilfen und Betreuungsleistungen / Tätigkeiten an oder für den Leistungsberechtigten
4 - Sachleistungen
5 - Zahlungen an Berechtigte / Verwendungsgebunden oder zur freien Verfügung
6 - Pflegehilfsmittel und technische Hilfen / Aushändigung von Arznei-, Heil-, Hilfsmitteln- A1
- B4
- C2
- D3
- E6
- F5
14Ergänzen Sie die Lücken im folgenden Text mit den passenden Zahlen.
1 - Sozialen Rechte
2 - zwölf Teile
3 - ersten
4 - Voraussetzungen für die Inanspruchnahme und der Inhalt von Sozialleistungen
5 - Sozialleistungen
6 - besonderen Teilen
7 - allgemeinen Teil
Das Sozialgesetzbuch (SGB) gliedert sich in [blank_start]2[blank_end] . Eine Übersicht über die [blank_start]1[blank_end] findet sich u.a. in den Praragrafen 2 bis 10 des [blank_start]3[blank_end] Sozialgesetzbuchs. Einen Überblick über die konkreten [blank_start]5[blank_end] erhält man in den Paragrafen 18 bis 29 des SGB I. SGB I gehört zu dem [blank_start]7[blank_end] des Sozialgesetzbuchs. Die [blank_start]4[blank_end] ist genauer in den [blank_start]6[blank_end] des SGB geregelt.- A2
- B1
- C3
- D5
- E7
- F4
- G6
15Kreuzen Sie ALLE Aussagen an, die das Subsidiaritätsprinzip korrekt beschreiben.
- ANachrangige Hilfe für den Einzelnen durch die Gemeinschaft (hier Staat) nach Ausschöpfung der Selbsthilfe.
- BStaatliches Handeln soll vor der Selbstverantwortung kommen.
- CFreien Leistungserbringern wird bei der Erstellung vieler sozialer und gesundheitsbezogener Dienstleistungen ein Vorrang gegenüber dem Staat eingeräumt.
16„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ (Art. 20 GG)
Was verbirgt sich hinter diesem Grundgesetzesauszug?- AVersicherungspflicht
- BSozialstaatsgebot
- CEntschädigung für Beamte
17Ordnen Sie die folgenden Bereiche des Sozialleistungssystems der jeweils best-passendsten Säule des Sozialen Sicherungssystems zu.
1 - Rentenversicherung
2 - Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung (SGB XII/ SGB IX)
3 - Hilfe zur Pflege SGB XII
4 - Arbeitslosenförderung
5 - Kinder- und Jugendhilfe; Jugendschutz (SGB VIII)
6 - Entschädigungen für Soldaten und Kriegsopfer- A1
- B4
- C6
- D2
- E3
- F5
Informationen
- Beschreibung
- Quiz am Onlinequiz zu MS-4.2 Kapitel_3_Teil_I, erstellt von Deborah Büscher am 04/01/2020.
- Autor
- Deborah Büscher
- Sprache
- Deutsch
- Aufrufe
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- Bewertung
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