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Erstellt von Patrick Reinhard
vor fast 8 Jahre
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| Frage | Antworten |
| Wie wird die Bereitstellung der Ware unterschieden? | - Statische Bereitstellung (Mensch zur Ware) - Dynamische Bereitstellung ( |
| Wir haben zwei Möglichkeiten, uns bei der Kommissionierung Fortzubewegen. Welche sind das? | - Eindimensional - Mehrdimensional (Zweidimensional) |
| Bei der Entnahme der Ware (Kommissionierung) gibt es zwei Möglichkeiten, welche? | - Manuell - Automatisch |
| Bei der Kommissionierung kennen wir zwei Arten, nach denen die kommissionierte Ware abgegeben werden kann. Welche beide Arten sind dies? | - Zentral - Dezentral |
| Bei der Entnahme für einen oder mehrere Aufträge kennen wir zwei Möglichkeiten. Welche beiden Möglichkeiten sind dies? | - Einstufige Kommissionierung - Zweistufige Kommissionierung |
| Die Güterbereitstellung kann auf welche zwei Arten erfolgen? | - Einzonig - Mehrzonig |
| Erklären Sie die Bedeutung des Begriffes "statisch". | Mensch zur Ware. Die Ware lagert unbeweglich, also statisch in einem Regal. Der Kommissionierer bewegt sich mit dem Kommissionierfahrzeug zur Ware hin, um die gewünschten Artikel zu entnehmen. |
| Erklären Sie die Bedeutung des Begriffes "dynamisch". | Ware zu Mensch. Die Ware lagert in einem Lagersystem, das die gewünschte Ware auf Anforderung selber aus dem Regal holt und an einen Kommissionierplatz befördert (dynamisch). |
| Erklären Sie die Bedeutung des Begriffes "eindimensional". | Die Bewegung für das Kommissionieren der Ware erfolgt nur in horizontaler Richtung. |
| Erklären Sie die Bedeutung des Begriffes "mehrdimensional" (zweidimensional). | Bei der mehrdimensionalen Kommissionierung bewegt sich der Kommissionierer nicht nur horizontal, sondern auch vertikal, um in den verschiedenen Bereitstellungsebenen Zugriff auf die Ware zu erhalten. |
| Erklären Sie den Begriff "einstufige" Kommissionierung. | Bei der einstufigen Kommissionierung werden Waren für einen Auftrag kommissioniert. Die kommissionierten Güter müssen nicht auf verschiedene Kunden aufgeteilt werden. |
| Erklären Sie den Begriff "zweistufige" Kommissionierung. | 1. Stufe: Zusammenführen der Kundenaufträge in einen serienorientierten Kommissionierauftrag. 2. Stufe: Die kommissionierten Güter werden anschliessend auf verschiedene Kundenaufträge aufgeteilt. |
| Was ist unter "Pick by Voice" zu verstehen? | Bei der beleglosen Kommissionierung mittels Pick-by-Voice findet die Kommunikation zwischen Kommissioniersystem und Kommissionierer mittels Sprache statt. |
| Wie funktioniert "Pick by light"? | Bei Pick-by-Light-Systemen befindet sich an jedem Lagerfach eine Signallampe mit einem Ziffern- oder auch alphanumerischen Display, sowie mindestens einer Quittierungstaste und evtl. Eingabe- bzw. Korrekturtasten. |
| Benennen Sie den abgebildeten Sorter mit dem Fachbegriff. | Kippschalensorter |
| Benennen Sie den abgebildeten Sorter mit dem Fachbegriff. | Gleitschuhsorter |
| Benennen Sie den abgebildeten Sorter mit dem Fachbegriff. | Schwenkrollensorter |
| Benennen Sie den abgebildeten Sorter mit dem Fachbegriff. | Quergurtsorter |
| Benennen Sie den abgebildeten Sorter mit dem Fachbegriff. | Fallklappen- und Split-Tray-Sorter |
| Erklären Sie, was mit der Stichgangsstrategie gemeint ist und was die Voraussetzung dafür ist. | - Der Zugang zu den Räumen erfolgt nur von einer Seite her. - Voraussetzung: ABC-Analyse nach Bestellhäufigkeit. |
| Was muss alles erfüllt sein, damit man ein Pick-Pack Verfahren umsetzten kann? | - Die Produkte müssen bereits versandfertig vorverpackt sein. - Packmittel sind genormt. - Keine aufwändigen Packarbeiten notwendig. |
| Nennen Sie alle Teilzeiten der Kommissionierung. | - Basiszeit - Verteilzeit - Greifzeit - Totzeit - Wegzeit |
| Welche Tätigkeiten gehören zur Basiszeit? | – Aufnehmen und Ordnen der Kommissionierbelege – Suchen und Bereitstellen von Hilfsmitteln wie Paletten, Kommissionierwagen, Kleinbehältern – Übergabe der kommissionierten Ware an die Sammelstelle oder Förderanlage |
| Erklären Sie die Wegzeit? | Die Wegzeit wird für das Zurücklegen des Weges zwischen zwei Entnahmen benötigt. Sie wird in der Regel pro Position erfasst. |
| Wie wird die Greifzeit auch noch genannt? | - Pick-Zeit - Entnahamezeit |
| Erklären Sie die Greifzeit. | Enthält die Tätigkeiten für den eigentlichen Zugriff auf einen Artikel. |
| Welche Tätigkeiten gehören zur Totzeit? | – Lesen der Belege - Suchen des Lagerplatzes – Anbruch bilden (Pakete öffnen, Einzelteile herauszählen) – Zählen, Kontrollieren und Vergleichen, Fehlmengen melden – Nachschub auslösen – Beschriftungen vornehmen (angebrochene Pakete beschriften, Lagerfachkarten ergänzen) |
| Erklären Sie die Verteilzeit. | Unproduktiv im Kommissioniervorgang ist die Verteilzeit. |
| Die Verteilzeit wird durch welche beiden Möglichkeiten unterschieden? | - persönliche Verteilzeit (Toilette, Zigarettenpaus, ausführen von Scheinarbeiten) - sachliche Verteilzeit (warten auf Aufträge, warten auf Nachschub, warten auf Transportmittel oder Informationen). |
| Mit welchen Massnahmen kann man in der Kommissionierung den Rücken entlasten? | - Ergonomisch optimal eingerichtete Arbeitsplätze. - Mechanische Hilfsmittel einsetzen, z.B. Hubtisch - Quer- statt Längslagerung - Gewicht der Kommissioniereinheiten reduzieren |
| Zählen Sie vier Bereiche auf, die zur Auftragsstruktur gehören. | – Anzahl Aufträge pro Zeiteinheit – Anzahl Positionen pro Zeiteinheit – Anzahl Kleinaufträge – Anzahl Grossaufträge – Anzahl Eilaufträge |
| Zählen Sie vier Bereiche auf, die zur Artikelstruktur gehören. | – Anzahl Artikel – Durchschnittlicher Bestand pro Artikel – Durchschnittliches Gewicht/Volumen pro Artikel – Anzahl A-Artikel |
| Welche drei Kennzahlen der Kommissionierung kennen Sie? | – Durchschnittliche Anzahl Positionen pro Auftrag – Durchschnittliche Anzahl Positionen pro Ladeeinheit – Totale Anzahl Positionen |
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