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Erstellt von Malte Schmidt
vor mehr als 11 Jahre
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| Frage | Antworten |
| Organisationsgrundsätze (4) | - Zweckmäßigkeit - Wirtschaftlichkeit - Klarheit - Organisatorisches Gleichgewicht |
| Definition Organisatorisches Gleichgewicht | Dauerregelungen (Stabilität) und fallweise Regelungen (Flexibilität) und Über- und Unterorganisation müssen in einen ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. |
| Betriebliche Regeln zur Stabilität | - geplante Dauerregelungen - aka Organisation |
| Betriebliche Regeln zur Flexibilität (2x3) | - Disposition --> fallweise Regelung --> geplant (Dauerregelung) - Improvisation --> fallweise Regelung --> ungeplant (plötzlich auftretend) |
| Phasen der Aufbauorganisation (4) | - Aufgabenanalyse - Aufgabensynthese - Aufgabenverteilung - Weisungssystem festlegen |
| Definition Aufgabenanalyse | Zerlegung der Gesamtaufgabe in Teilaufgaben |
| Definition Aufgabensynthese | Zusammenlegung von Aufgaben zu Stellen, Gruppen und Abteilungen |
| Definition Aufgabenverteilung | Zuordnung von Mitarbeitern auf Stellen |
| Festlegung Weisungssystem - Vorgehensweise | passendes Weisungssystem aussuchen: funktionsorientiert: immer gleiche Tätigkeit objektorientiert: immer gleiches Werkstück |
| Stellenarten für Organigramm (4) | - Stabstelle - Instanzen - ausführende Stellen - Weisungslinien |
| Definition Stabstelle (2) | Hilfsstelle mit beratender Funktion Ohne Weisungsbefugnis |
| Definition Instanz | haben gegenüber rangniederen Stellen weisungsbefugnis |
| Definition ausführenden Stellen (2) | führt Weisungen aus; keine Weisungsbefugnis |
| Allgemeine Handlungsvollmacht: Erstreckungsbereich (2) | gesamter Betrieb nur branchenübliche und gewöhnliche Geschäfte |
| Gewöhnliche Geschäfte | Gewöhnliche Geschäfte sind diejenigen, die für einen bestimmten Geschäftszweig typisch sind und häufig vorkommen |
| Allgemeine Handlungsvollmacht: Erteilung (2) | von Prokuristen oder Geschäfstführer stillschweigend, mündlich oder schriftlich |
| Definition Art-/Teilvollmacht | untergeordnete Art der Handlungsvollmacht berechtigt, bestimmte wiederkehrende Rechtsgeschäfte dauernd zu erledigen |
| Definition Spezial-/Einzelhandlungsvollmacht | gestattet die Vornahme einzelner, konkret bestimmter Geschäfte |
| Prokura - Erteilung (4) | erteilt von Geschäftsführung muss in Handelsregister eingetragen werden darf mündlich erteilt werden Prokurist darf selbst keine Prokura vergeben |
| Prokura - Erlaubnisse und Beschränkungen (3) | - Handlungsvollmacht für gewöhnliche und gewöhnliche und Rechtsgeschäfte - auch branchenübergreifend - ausgenommen sind Grundlagen und Prinzipalgeschäfte |
| Prokura - Arten (3) | - Einzelprokura - Filialprokura - Gesamtprokura ("Gemeinschaftsprokura") |
| Vorteile Einliniensystem (4) | - straffe Organisation - eindeutige Dienstwege - eindeutige Kompetenzen - gute Kontrollmöglichkeiten |
| Nachteile Einliniensystem | - lange und starre Dienstwege - Informationsverfälschung durch lange Wege - Vorgesetzte stark belastet - hohe Bürokratisierung - Motivationsverlust bei unteren Stellen |
| Vorteile Mehrliniensystem (3) | Spezialisierung in Funktionsbereichen kurze Dienstwege höhere Motivation der Mitarbeiter |
| Nachteile Mehrliniensystem | - unübersichtlich - erschwerte Kontrolle - Kompetenzen unklar - Verunsicherung durch Unklarheiten - Koordinationsprobleme |
| Vorteile Stabliniensystem | - eindeutig - übersichtlich - Entlastung der Vorgesetzten - höhere Qualität der Entscheidungen - Vorteile bei Nachwuchsgewinnung |
| Nachteile Stabliniensystem | Nachteile von Einliniensystem höhere Personalkosten Tunnelblick Spezialisten Gefahr zu hoher Einfluss |
| Vorteile Matrixorganisation | - Förderung Teamarbeit - Förderung Problemlösung - Entlastung der Vorgesetzten |
| Nachteile Matrixorganisation | - Kompetenzen unklar - lange Entscheidungszeiten wg. Team - Entscheidungsqualität geringer wg. Kompromissen - hoher Kommunikationsbedarf |
| Definition Geschäftsprozess | Folge von Einzeltätigkeiten um geschäftliches Ziel zu erreichen |
| Eigenschaften Geschäftsprozess | Hauptprozess, der sich in mehrere Teilprozesse aufgliedert logisch-zeitlich angeordnet |
| Definition Geschäftsprozessorientierung | Reihe von Ansätzen zur Optimierung von Unternehmensabläufen |
| Definition Funktionsorientierung | Stellenerzeugung nach Aufgabentyp |
| Definition Objektorientierung | Stellenerzeugung nach Produkttyp |
| Definition Aufbauorganisation | Bildung einer Organisationsstruktur |
| Definition Ablauforganisation | Arbeitsprozesse definieren |
| Organisationsgrundsatz: Zweckmäßigkeit | Regeln müssen den Unternehmenszielen angepasst sein |
| Organisationsgrundsatz: Wirtschaftlichkeit | Anwendung des ökonimischen Prinzips |
| Organisationsgrundsatz: Klarheit | Eindeutige Benennung von Regeln und Zuständigkeiten |
| Organisationsgrundsatz: Org. Gleichgewicht | Balance zwischen Stabilität und Flexibilität |
| Definition Ist-Aufnahmetechnik | objektive Ermittlung eines aktuellen Problems („Ist-Zustand“) – möglichst ohne Bewertung oder Verzerrung |
| Definition Benchmarking | Managementmethode, mit der sich durch zielgerichtete Vergleiche unter mehreren Unternehmen das jeweils beste als Referenz zur Leistungsoptimierung herausfinden lässt |
| Definition Workflowanalyse | Arbeitsflußanalyse. Mit der Analyse wird die optimale Auslastung der Arbeitnehmer zu Papier gebracht, eventuelle Fremdarbeiten und/oder Leerlauf werden so entdeckt und der Arbeitsplatz wird optimiert. |
| Definition Disposition | Abweichung von festen Regeln |
| Netzplanknoten | |
| Netzplantechnik - Elemente | |
| Netzplantechnik - Pufferberechnung | |
| EPK: Prozesswegweiser | Karteisymbol Verweis auf einen Teilprozess |
| EPK: Ereignis | Symbol: Sechseck Auslöser / Resultat eines Ablaufs Löst immer eine Handlung (Funktion) aus |
| EPK: Funktion | Symbol: abgerundetes Viereck Handlung bzw. Verarbeitungsaktivität |
| EPK: Organisationseinheit | Symbol: Ellipse mit Vertikalbalken Stelle, Abteilung usw. immer mit Funktion verknüpft |
| EPK: Informationsobjekt | Quadrat Daten oder Programme, die für die Funktion benötigt werden Immer mit Funktion verbunden, ohne Pfeilspitze |
| EPK: Kontrollflusslinie | Pfeil Informations- und Materialfluss |
| EPK: AND | Kreis mit AND-Symbol |
| EPK: OR | Kreis mit OR-Symbol |
| EPK: XOR | Kreis mit OR Sybol + horizontaler Linie |
| EPK: Regeln (6) | - muss mit Ereignis beginnen und enden Ereignisse dürfen nicht mit anderen Ereignissen verbunden sein - Organisationseinheiten und Informationsobjekte sind immer mit einer Funktion verknüpft - Ereignis -> OR/XOR -> Ereignis ist VERBOTEN - Verzweigungen nur über Operatoren - Schleifen nur mit XOR vor auslösenden Ereignis |
| Netzplantechnik - Durchführung | Dauer eintragen Vorwärtskalkulation Rückwärtskalkulation ??? kritischer Weg |
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