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Karteikarten

Medizinische Grundkenntnisse Psychotherapie

uteschuette Deutsch 31 Karten

Karten in diesem Stapel (31)

  1. 1Welche psychischen Erkrankungen weisen in ihrer Häufigkeit ein erblich bedingtes höheres Risiko auf?Affektive Störungen
    Angst
    Zwang
    Anorexie
  2. 2Wichtige genetische ErkrankungenTrisomie 21
    Zystische Fibrose (Mukoviszidose)
    Hämophilie
  3. 3Potentielle Überträger einer Krankheit (ohne selbst zu erkranken)Konduktoren
  4. 4Wesentliche Mutationsformen:-Genmutation
    - Chromosomenmutation
    -autosomal
    -geschlechtsgebunden
  5. 5Was ist ein Mutagen?Einflüsse, die eine Mutation hervorrufen können (bspw. UV-Strahlung)
  6. 6Das ZNS besteht aus...Gehirn, Rückenmark und Liquor cerebrospinalis
  7. 7Das ZNS regelt...Sprache, Bewußtsein, logisches Denken, Wahrnehmung und Assoziation
  8. 8Das ZNS ist umgeben von...den drei Hirnhäuten: Dura mater, Arachnoidea, Pia mater
  9. 9Benenne die Gehirnanteile!Großhirn (Neokortex) mit Kortex, Basalganglien und limbischem System.
    Zwischenhirn (Diencephalon) mit Hypothalamus, Hypophyse und Thalamus;
    Mittelhirn (Misencephalon);
    Rautenhirn (Rhomencephalon) mit Kleinhirn, Brücke, Medulla oblongata, Formatio reticularis
  10. 10Zuständigkeit der Gehirnlappen (Lobi)Lobus frontalis = Stirnlappen mit motorischem Kortex;
    Lobus parietalis = Scheitellappen mit somatomotorischem Kortex;
    Lobus temporalis = Schläfenlappen mit auditorischem Kortex
    Lobus occipitalis = Hinterhauptlappen mit visuellem Kortex
  11. 11Zuständigkeit des Thalamus (verschiedene Kerngebiete im Zwischenhirn)Verarbeitung aller Körperinformation;
    Vergleich mit Erinnerungen;
    Steuerung von Emotion, Aufmerksamkeit und Bewußtsein
  12. 12Zuständigkeit des HypothalamusRegulation der Körpertemperatur, der Osmolarität, der Nahrungsaufnahme, Schlaf und circadiane Rhythmik, Sexualverhalten;
    reguliert die Hormonausschüttung der Hypophyse durch Releasing und Inhibiting-Hormone
  13. 13Benenne die beiden Teile der Hypophyse!Adenohypophyse (Vorderlappen)
    Neurohypophyse
    (Hinterlappen)
  14. 14Zuständigkeit der AdenohypophyseProduktion der Effekthormone Oxytozin (Milcheinschuss, Wehen) und Vasopressin (antidiuretisches Hormon)
  15. 15Zuständigkeit der NeurohypophyseProduktion vieler Hormone, die auf die Schilddrüse wirken.
  16. 16Was sind die Basalganglien?Kerngebiet von bds. angelegten Kernen, die Spontaneität, Affekt, Initiative, Willenskraft, Antrieb, sequentielles Planen, Antizipation, motorische Selektion und Bewegungspläne regeln.
  17. 17Bei Störungen der Basalganglien kommt es zu ...Symptomen der Parkinsonerkrankung; Akinese, Rigor, Ruhetremor
  18. 18Bei welchen psychischen Störungen sind die Basalganglien involviert?Tic-Störungen, Tourette, Chorea Huntington, ADHS
  19. 19Strukturen des limbischen SystemsHippocampus, Fornix, Corpus mamillare, Gyrus cinguli, Amygdala, Gyrus parahippocampalis
  20. 20Zuständigkeit des limbischen SystemsVerarbeitung von Emotionen und Triebverhalten. Bei Störung: Unfähigkeit, emot. Situationen richtig einzuschätzen.
  21. 21Zuständigkeit des Kleinhirns oder CerebellumsSteuerung der Motorik, Koordination, Feinabstimmung, unbewusste Planung und das Erlernen von Bewegungsabläufen.
  22. 22Struktur des RückenmarksInnen "graue Substanz", die Zellkörper der Neuronen
    Außen "weiße Substanz", aufsteigende und absteigende Bahnen
  23. 23Die graue Substanz ist strukturiert inVorderhorn: motorische Neurone, die vom Rückenmark zur Muskulatur gehen.
    Hinterhorn: aufsteigene motorische Neurone (Efferenzen)
  24. 24Eigenreflex vs. FremdreflexE: Rezeptor und Effektor liegen im selben Organ
    F: Rezeptor und Effektor liegen nicht im selben Organ (Bsp. Blinzelreflex)
  25. 25Das periphere Nervensystem besteht aus12 Hirnnervenpaaren
    31 Rückenmarksnerven-paaren
    peripheren Ganglien
  26. 26Das periphere Nervensystem ist zuständig fürReizwahrnehmung (Sensorik) und motorische Steuerung; Afferenz, Efferenz
    Es unterliegt dem Willen.
  27. 27Das autonome (vegetative) Nervensystem steuertVitalfunktionen (Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung, Stoffwechsel) &
    das innere Milieu (Wärme, Säure-Basen-Haushalt)
  28. 28Das autonome Nervensystem wird unterschieden inSympathikus (Fight an Flight), Parasympathikus (Aufbau und Ruhe) & enterisches Nervensystem im Magen-Darm-Trakt
  29. 29Was ist eine Synapse?Schaltstelle zwischen Nervenzellen, Nerven- und Muskelzelle oder Sinnes- und Nervenzelle
  30. 30Arten von Synapsen1. Elektrische Synapse (dicht beieinander liegende prä- und postsysnaptische Membran); 2. Chemische Synapse (Neurotransmitter); 3. Excitatorische S. (erregend, nikotinischer Rezeptor); 4. Inhibitorische Synapse (muskarinischer Rezeptor)
  31. 31Nenne die Neurotransmitter1. Biogene Amine (Monopeptide): Noradrenalin und Adrenalin, Dopamin, Serotonin;
    2. Acetycholin
    3. Aminosäuren (GABA, Glutaminsäure, Glyzin)
    4. Neuropeptide (Endorphine, Enkephaline, Morphine)
    5. Lösliche Gase (Stickstoffmonoxid)

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am Medizinische Grundkenntnisse Psychotherapie, erstellt von uteschuette am 09/02/2014.
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uteschuette
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