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Bachelor Bildungswissenschaft (Modul 1C) Quiz on KE7 - Berufsbildungspolitik in Europa, created by Bibische on 12/30/2014.

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  • KE7 - Berufsbildungspolitik in Europa

    Question 1 of 76

    1

    Das Drei-Säulen-Modell der Europäischen Union basiert auf der Grundlage der Verträge von....

    Select one of the following:

    • Amsterdam

    • Nizza

    • Maastricht

    Question 2 of 76

    3

    Welche drei Säulen überdacht die Europäische Union seit den Verträgen von 1993?

    Select one or more of the following:

    • Europäische Gemeinschaften (Zollunion, Agrarpolitik, Handelspolitik, Währungsunion, Bildung und Kultur, Verbraucherschutz, Strukturpolitik...)

    • Bildungs- und Berufsbildungssysteme

    • Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP)

    • Interkulturelle Zusammenarbeit (IKZ)

    • Polizeiliche und justizielle Zusamenarbeit (Kooperation Inneres und Justiz (PJZS))

    Question 3 of 76

    1

    Der Vertrag von Nizza trat 2003 in Kraft

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 4 of 76

    1

    Was war der Hauptzweck des Vertrags von Nizza?

    Select one or more of the following:

    • Aufwertung der beruflichen Bildung

    • Modularisierung der Berufsbildung zur Angleichung der Berufsbildungssysteme

    • Institutionelle Reform, um die Union nach der bevorstehenden Osterweiterung funktionsfähig zu erhalten

    Question 5 of 76

    4

    Seit Anfang 2014 sind unter Erasmus+ folgende europäische Bildungsprogramme zusammengefasst:

    Select one or more of the following:

    • COMENIUS (Schulbildung)

    • FERTISMUS (Hochschuldbildung)

    • ERASMUS (Hochschulbildung)

    • LEONARDO DA VINCI (Berufliche Bildung)

    • GALILEO (Hochschulbildung)

    • SOKRATES (Frühkindliche Bildung)

    • GRUNDTVIG (Erwachsenenbildung)

    Question 6 of 76

    1

    Wann trat der Vertrag von Amsterdam in Kraft?

    Select one or more of the following:

    • 1997

    • 1999

    • 1996

    Question 7 of 76

    1

    Neben der Änderung der EG- und EU-Verträge wurden im Vertrag von Amsterdam die "Vier Freiheiten" ausformuliert. Welche sind es?

    Select one or more of the following:

    • Freier Verkehr von Wirtschaft, Tieren, Dokumenten und Lebensmitteln.

    • Freier Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital.

    • Freier Verkehr von Wissen, Agenten, Gefangenen und Dokumenten.

    Question 8 of 76

    1

    Der Vertrag von Amsterdam (1999) hatte die Errichtung eines gemeinsamen Marktes und die schrittweise Annäherung der Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten zum Ziel.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 9 of 76

    1

    Der "Vertrag über eine Verfassung für Europa" sollte 2006 in Kraft treten, scheiterte aber am Widerstand zweier Gründungsstaaten, nämlich an...

    Select one of the following:

    • Deutschland und Belgien

    • Frankreich und Niederlande

    • Niederlande und Italien

    Question 10 of 76

    1

    Der "EU-Reformvertrag" entspricht dem Vertrag von...

    Select one of the following:

    • ...Maastricht

    • ...Nizza

    • ...Lissabon

    • ...Amsterdam

    Question 11 of 76

    1

    Der Vertrag von Lissabon trat 2009 in Kraft.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 12 of 76

    1

    Mit dem Vertrag von Lissabon (EU-Reformvertrag) wird das bekannte Drei-Säulen-Modell durch ein Zwei-Säulen-Modell abgelöst. Welche der drei Säulen fällt weg bzw. wird in die EU integriert?

    Select one of the following:

    • Zusammenarbeit im Bereich Polizei und Justiz

    • Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik

    • Europäische Gemeinschaften

    Question 13 of 76

    2

    Was ist das Prinzip der doppelten Mehrheit?

    Select one of the following:

    • Eine qualifizierte Mehrheit ist dann erreicht, wenn mindestens 51 % der EU-Gründungsmitglieder und 65 % der aktuellen EU-Mitgliedstaaten zugestimmt haben.

    • Eine qualifizierte Mehrheit ist dann erreicht, wenn mindestens 55 % der EU-Parlamentsmitglieder und 75 % der Bevölkerung der EU zugestimmt haben.

    • Eine qualifizierte Mehrheit ist dann erreicht, wenn mindestens 55 % der EU-Mitgliedstaaten und 65 % der Bevölkerung der EU zugestimmt haben.

    Question 14 of 76

    1

    Die EU ist ein intranationales Gebilde.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 15 of 76

    1

    Das Aktionsprogramm LEONARDO basiert auf dem primären Gemeinschaftsrecht der EU.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 16 of 76

    4

    Zu den "weichen Rechtsvorschriften" der EU-Rechtsstruktur (nicht-rechtsverbindliche Instrumente) gehören:

    Select one or more of the following:

    • Entschließungen

    • Erläuterungen

    • Erklärungen

    • Ergänzungen

    • Aktionsprogramme

    • Arbeitsinitiativen

    • Empfehlungen

    Question 17 of 76

    1

    Die europäische Sicht auf Berufsbildungspolitik steht der deutschen Auffassung von Berufsausbildung diametral entgegen.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 18 of 76

    1

    Für das Bildungssystem der BRD ist eine Unterscheidung zwischen allgemeiner und beruflicher Bildung konstitutiv.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 19 of 76

    1

    Für den Bildungsgedanken der EU ist eine Unterscheidung zwischen allgemeiner und beruflicher Bildung konstitutiv.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 20 of 76

    3

    Ein europäisches Berufsbildungsrecht...

    Select one or more of the following:

    • ...existiert seit 1999.

    • ...existiert im engeren Sinne nicht.

    • ...hat sich im Geist der Römischen Verträge von 1957 im Laufe der Zeit allmählich entwickelt.

    • ...funktioniert durch berufsbildungspolitische Intervention durch das Prinzip der dynamischen Auslegung von EG-Recht.

    • ...ist in der europäischen Verfassung festgeschrieben.

    Question 21 of 76

    1

    Die Frühphase der europäischen Berufsbildungspolitik (1960er Jahre)...

    Select one or more of the following:

    • ...war geprägt von Harmonisierung und Konvergenz.

    • ...war geprägt vom Versuch der Gemeinschaftsorgane, möglichst umfassende Gestaltungspotenziale zu eröffnen.

    • ...war geprägt vom Versuch der Gemeinschaftsorgane, möglichst weit reichende Einheitlichkeit in den Berufsbildungspolitiken der Mitgliedstaaten zu erzielen.

    • ...war geprägt vom Versuch, jedem Mitgliedstaat möglichst weit reichende Individualität zu gewähren.

    • ...war geprägt vom Subsidiaritätsprinzip.

    Question 22 of 76

    1

    Welches Ziel hatte die so genannte Harmonisierungsdoktrin?

    Select one or more of the following:

    • Sie hatte das Ziel einer gemeinsamen harmonischen Entwicklung der Berufsbildungssysteme.

    • Sie hatte das Ziel der Eigenständigkeit der verschiedenen Berufsbildungspolitiken.

    • Sie hatte das Ziel die Durchlässigkeit in den Bildungssystemen zu sichern.

    • Sie strebte an, mit taktischen Mitteln der Angleichung und Abstimmung nationalstaatlicher Ausbildungswege die Berufsbildungssysteme in Europa zu harmonisieren.

    • Sie besagte, dass alle Erlasse hinsichtlich der europäischen Berufsbildungspolitik einstimmig zu beschließen sind.

    Question 23 of 76

    3

    Die europäische Bildungspolitik der 60er Jahre...

    Select one or more of the following:

    • ...basierte auf den Römischen Verträgen.

    • ...basierte auf dem Ratsbeschluss von 1963 ("Allgemeine Grundsätze zur Durchführung der Berufsbildung").

    • ...basierte auf dem Vertrag von Lissabon.

    • ...basierte auf dem europäischen Qualifikationsrahmen.

    • ...war geprägt von den Bemühungen um die formale europaweite Anerkennung von Prüfungszeugnissen, Diplomen und sonstigen Befähigungsnachweisen, um Freizügigkeit und Mobilität der Arbeitskräfte zu gewährleisten.

    Question 24 of 76

    2

    Was ist der schwierigste Konflikt, der sich im Verlauf der Jahre zwischen den Mitgliedstaaten einerseits und den Organen der EU andererseits entfaltete?

    Select one or more of the following:

    • Die EU wollte unmissverständlich eine einheitliche gemeinsame Berufsbildungspolitik schaffen, die Mitgliedstaaten wollten ihre eigenen nationalstaatlichen Berufsbildungspolitiken weitgehend beibehalten.

    • Für den umfassenden Geltungsanspruch der EU hinsichtlich der Berufsbildungspolitik fehlte die eindeutige und verbindliche Rechtsgrundlage.

    • Die Finanzierung der einheitlichen Berufsbildungspolitik durch die Mitgliedstaaten.

    Question 25 of 76

    4

    Was kennzeichnete die 1970er Jahre im Hinblick auf die europäische Berufsbildungspolitik?

    Select one or more of the following:

    • Dahrendorf-Memorandum

    • Misstrauen in die Harmonisierungsstrategie

    • Ausbau der Harmonisierungsstrategie

    • Kerschensteiners staatsbürgerlicher Unterricht

    • Grundlage zur Schaffung des Leitmotivs "Einheit durch Vielfalt"

    • Freiwillige Selbstverpflichtung

    • Herstellung von Transparenz hinsichtlich der Strukturen europäischer Bildungssysteme

    Question 26 of 76

    1

    Die vier Kernaussagen des Dahrendorf-Memorandums sind:

    - Harmonisierung des Bildungswesens ist weder realistisch noch notwendig
    - Kernaufgabe der Gemeinschaft ist die Ergänzung nationalstaatlicher Bildungspolitiken
    - betont wird die Stärke der Vielfalt kultureller Traditionen
    - und die Notwendigkeit der Herstellung einer "europäischen Dimension" im Bildungswesen

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 27 of 76

    1

    Das Dahrendorf-Memorandum entstand 1978.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 28 of 76

    1

    Die europäische Berufsbildungspolitik der 1980er Jahre war geprägt durch...

    Select one or more of the following:

    • ...das Subsidiaritätsprinzip

    • ...die Harmonisierungsdoktrin

    • ...die Differenzierungsfunktion

    Question 29 of 76

    4

    Was stimmt über das Subsidiaritätsprinzip?

    Select one or more of the following:

    • Es kennzeichnet ein Verhältnis von Staat und Gesellschaft.

    • Es besagt, dass ein Staat im Verhältnis zur Gesellschaft nicht mehr, aber auch nicht weniger tun soll, als Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

    • Es besagt, dass eine (staatliche) Aufgabe soweit wie möglich von der unteren Ebene bzw. der kleineren Einheit wahrgenommen werden soll.

    • Es besagt, dass die europäische Gemeinschaft nur tätig werden darf, wenn die Maßnahmen der Mitgliedstaaten nicht ausreichen.

    • Es besagt, dass die übergeordnete Ebene immer Vorrang vor den nationalstaatlichen Politiken hat.

    Question 30 of 76

    1

    Wann wurde das Subsidiaritätsprinzip erstmals als allgemein gültiges Rechtsprinzip der EU eingeführt?

    Select one of the following:

    • 1999 in den Verträgen von Amsterdam

    • 1992 in den Verträgen von Maastricht

    • 1987 in der "Einheitlichen Europäischen Akte"

    Question 31 of 76

    1

    Subsidiaritätsprinzip auf dem Politikfeld der Bildung bedeutet: (Berufs-)Bildungspolitik bleibt unverbrüchlicher Gegenstandsbereich nationalstaatlicher Souveranität. Die Organe der EU treten nur helfend in Aktion und auch dann nur in Form von Empfehlungen oder Erklärungen.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 32 of 76

    3

    Was ist die Aufgabe der EU hinsichtlich des Subsidiaritätsprinzips der europäischen Berufsbildungspolitik?

    Select one or more of the following:

    • Die nationalstaatlichen Bildungspolitiken durch verpflichtende Rechtsvorschriften begrenzen.

    • Die europäische Integration durch Fördermaßnahmen und Aktionsprogramme voran zu treiben.

    • Die nationalen Unterschiede und Besonderheiten ihm Rahmen von Maßnahmen zu wahren.

    • Die nationalen Initiativen durch geeignete Aktionen stützen.

    • Die nationalstaatlichen Bildungssysteme zu vereinheitlichen.

    Question 33 of 76

    1

    Mit Einführung des Subsidiaritätsprinzips wurde der Interessenkonflikt zwischen den Organen der EU und den Mitgliedsstaaten beigelegt.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 34 of 76

    1

    Wann fiel das Erasmus-Urteil, das die EU-Handlungskompetenzen ausweitete?

    Select one of the following:

    • 1989

    • 1988

    • 1987

    Question 35 of 76

    3

    Was kennzeichnet die europäische Berufsbildungspolitik seit den 1990er Jahren?

    Select one or more of the following:

    • Ablösung des Subsidiaritätsprinzips durch die Harmonisierungsdoktrin.

    • Anerkennung der Werte "Vielfalt" und "Unterschiedlichkeit der Systeme".

    • Betonung des Freiwilligkeitsprinzips (Verantwortung für die Ausgestaltung der Berufsbildung bleibt der Entscheidungsfreiheit der Mitgliedstaaten überlassen).

    • Einerseits die zunehmende Bereitschaft der Mitgliedstaaten zu gemeinsamen berufsbildungspolitischen Zielen, andererseits das Bestreben der Kommisson, Kompetenzen auf nationalstaatliche Politikfelder auszudehnen.

    • Arbeit der Kommission an einer ost- und einer westeuropäischen Berufsbildungspolitik.

    • Vermeidung von nationalstaatlichen Bestrebungstendenzen in der Berufsbildungspolitik.

    Question 36 of 76

    1

    Welcher Interessenkonflikt war und ist prägend für die europäische (Berufs-)Bildungspolitik?

    Select one of the following:

    • Der zwischen Finanzierung einerseits und Bildungsbereitschaft andererseits.

    • Der zwischen Integrationsprozess einerseits und nationalstaatlicher Souveranität andererseits.

    • Der zwischen Harmonisierungsdoktrin einerseits und Konfliktstrategie andererseits.

    Question 37 of 76

    1

    Die Handlungsspielräume für die EU-Organe werden seit den ausgehenden 90er Jahren allmählich ausgedehnt.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 38 of 76

    1

    Was wird hier beschrieben?

    "Der Rat bestimmt ein Ergebnis, die Mitgliedstaaten unternehmen Anstrengungen zur Zielerreichung, die Kommission beobachtet, analysiert und evaluiert."

    Select one of the following:

    • Das Subsidiaritätsprinzip

    • Das Dahrendorf-Memorandum

    • Die Harmonisierungsdoktrin

    • Die Methode der offenen Koordinierung

    Question 39 of 76

    5

    Reglementierte Berufe sind..

    Select one or more of the following:

    • ...durch Rechts- / Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten an den Nachweis einer Qualifikation gebunden.

    • ...vielfach durch einen hohen Verbraucherschutz- und Sicherheitsaspekt gekennzeichnet (z.B. Arzt, Architekt...).

    • ...zusammen mit den nicht-reglementierten Berufen der akademischen Anerkennung zugehörig.

    • ...zusammen mit den nicht-reglementierten Berufen der beruflichen Anerkennung zugehörig.

    • ...1989 abgeschafft worden.

    Question 40 of 76

    1

    Die Freizügigkeit von Personen war bereits 1958 in den Römischen Verträgen verankert.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 41 of 76

    1

    Die EU unterscheidet in Gleichstellung, Anerkennung und Entsprechung von aus- und inländischen Befähigungsnachweisen.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 42 of 76

    1

    Es gibt verbindliche und für alle Mitgliedstaaten geltende Gleichstellungsregelungen hinsichtlich national erworbener beruflicher Befähigungen.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 43 of 76

    1

    Die "Entsprechung" entspricht de facto der "Anerkennung" einer Qualifikation.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 44 of 76

    1

    Die Erstellung standardisierter beruflicher Tätigkeitsprofile auf der Grundlage deskriptiver und vergleichender Analysen nennt sich "Feststellung einer Entsprechung".

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 45 of 76

    1

    Die Zuordnung eines nationalen Berufes zu einem EU-Tätigkeitsprofil impliziert die formale Gleichwertigkeit der Berufe bzw. der formalen Berufsabschlüsse.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 46 of 76

    1

    Bei nicht-reglementierten Berufen entscheiden Arbeitsmarkt und Konjunktur, ob ein Arbeitnehmer in einem anderen Mitgliedstaat eine Beschäftigung findet.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 47 of 76

    1

    Anerkennung, Gleichstellung und Entsprechung von Befähigungsnachweisen begrenzen die Freizügigkeit und Gleichbehandlung von Arbeitnehmern.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 48 of 76

    1

    Den Bezugsrahmen für die Kategorisierung / Systematisierung von beruflichen Qualifikationen bildete (bei der praktischen Erstellung der Entsprechungen) ein 5-Stufen-Schema der Europäischen Union, das sich an der Internationalen Standardklassifikation des Bildungswesens (ISCED) anlehnte.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 49 of 76

    1

    Die Erwerbslosigkeit als Massenproblem beginnt Ende der...

    Select one of the following:

    • 60er Jahre

    • 70er Jahre

    • 80er Jahre

    Question 50 of 76

    1

    Als die Erwerbslosigkeit zum Massenproblem wird, trifft es welche Gruppe besonders hart?

    Select one of the following:

    • Frauen

    • Arbeitnehmer über 50

    • Jugendliche

    Question 51 of 76

    1

    Warum ist Jugendarbeitslosigkeit besonders folgenschwer? Weil...

    Select one or more of the following:

    • ... Jugendliche ohne Ausbildung in der Kriminalitätsstatistik vordere Ränge einnehmen.

    • ...es es eine quantitativ beträchtliche Gruppe ist.

    • ... Zugangswege zu beruflichen Karrieren bereits versperrt sind, bevor sie überhaupt begonnen werden können.

    Question 52 of 76

    1

    Was gilt für die Erwerbslosenquoten von Jugendlichen in den 70er Jahren?

    Select one or more of the following:

    • Sie verlief stets parallel zu der steigenden Kurve der Entwicklung der allgemeinen Erwerbslosigkeit.

    • Sie befand sich konstant auf einem doppelt so hohen Niveau wie die steigende Kurve der allgemeinen Erwerbslosigkeit.

    • Sie verlief anti-proportional zu der steigenden Kurve der Entwicklung der allgemeinen Erwerbslosigkeit.

    • Sie war in etwa gleich hoch wie die steigende Kurve der Entwicklung der allgemeinen Erwerbslosigkeit.

    Question 53 of 76

    1

    Die Berufsbildungspolitik der EU wurde ab der zweiten Hälfte der 80er Jahre....

    Select one or more of the following:

    • ...ökonomisch begründet.

    • ...als „komplementäre Politik zur Sozial- und Arbeitsmarktpolitik der Europäischen Union“ interpretiert.

    • ...im Sinne eines „wirtschaftspolitischen Interventionsinstrument(s)“ konzipiert.

    • ...von den Mitgliedstaaten konterkariert.

    • ...arbeitsmarktpolitisch begründet.

    • ...von Re-Harmonisierung geprägt.

    Question 54 of 76

    1

    Was gilt für die Jugendarbeitslosigkeit der Jahre 2009/2010?

    Select one or more of the following:

    • Das im Jahr 2000 gesteckte Ziel der Senkung der Jugenderwerbslosigkeit ist erreicht worden.

    • Das gesteckte Ziel im internationalen Vergleich wurde nicht erreicht.

    • Die europäische Jugenderwerbslosenquote liegt 2009 in etwa gleich auf mit der im Jahr 2000.

    Question 55 of 76

    1

    Wie viele europäische Strukturfonds gibt es?

    Select one or more of the following:

    • 4

    • 5

    • 6

    Question 56 of 76

    1

    Welcher europäische Strukturfonds ist für den Bildungsbereich relevant?

    Select one of the following:

    • Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

    • Europäischer Sozialfonds

    • Kohäsionsfonds für benachteiligte Mitgliedstaaten

    Question 57 of 76

    1

    Welche zwei Rahmenprogramme wurden 1995 unter dem Stichwort "Entwicklung der Europäischen Dimension im Bildungswesen" zusammengefasst und liefen bis 2006?

    Select one of the following:

    • SOCRATES und GALILEO

    • LEONARDO DA VINCI und GALILEO

    • SOCRATES und LEONARDO

    • LEONARDO und COMENIUS

    Question 58 of 76

    1

    SOCRATES = Schule und Hochschule
    LEONARDO = Berufsbildung und Qualifikation
    Richtig oder falsch?

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 59 of 76

    1

    Was steht im Mittelpunkt aller Aktionsprogramme der EU?

    Select one or more of the following:

    • Verstärkung des Konzepts LLL

    • Ausbau der europäischen Bildungskooperation

    • Die frühkindliche Förderung

    • Die Förderung des Zugangs zum Arbeitsmarkt für Frauen

    Question 60 of 76

    1

    Die Bereiche der allgemeinen (SOKRATES) und der beruflichen Bildung (LEONARDO) wurden zu einem Bildungsrahmenprogramm „Lebenslanges Lernen“ zusammengefasst. Wie war die Laufzeit dieses Rahmenprogramms?

    Select one or more of the following:

    • 2006 - 2014

    • 2007 - 2012

    • 2007 - 2013

    Question 61 of 76

    1

    Das Bildungsrahmenprogramm "Lebenslanges Lernen" umfasst vier Unterprogramme. Welche?

    Select one or more of the following:

    • COMENIUS

    • LEONARDO DA VINCI

    • GALILEO

    • SOCRATES

    • ERASMUS

    • GRUNDTVIG

    Question 62 of 76

    5

    Was erhofft sich die EU von den Aktionsprogrammen und dem Europäischen Sozialfonds?

    Select one or more of the following:

    • Europaweite Optimierung der Berufsbildungs- und Qualifizierungspolitik

    • Beitrag zur Lösung des Problems Massenarbeitslosigkeit

    • Beitrag zur Lösung des Problems der Jugendarbeitslosigkeit

    • Beitrag zur Integration mobilitätseingeschränkter Arbeitnehmer

    • Harmonisierung der europaweiten Bildungssysteme

    Question 63 of 76

    1

    Auf EU-Ebene ist die Jugendarbeitslosigkeit 2010 im Vergleich zu 2000....

    Select one or more of the following:

    • ...höher

    • ...niedriger

    • ...in etwa gleich geblieben

    Question 64 of 76

    1

    Welches Prinzip steht für das deutsche Berufsbildungssystem?

    Select one or more of the following:

    • Das Berufsprinzip

    • Das Handwerksprinzip

    • Das modulare Prinzip

    Question 65 of 76

    1

    Was sind die Wettbewerbsvorteile der dualen Ausbildung wie sie in Deutschland betrieben wird?

    Select one or more of the following:

    • Die ganzheitliche und umfassende berufliche Qualifizierung

    • Die Arbeitsmarktgängigkeit

    • Die Praxis- und Handlungsorientierung

    • Die Flexibilität

    • Die Employability

    Question 66 of 76

    1

    Was ist das europäische Konzept der Employability?

    Select one of the following:

    • Arbeitsmarktgängigkeit

    • Beschäftigungsfähigkeit

    • Praxisorientiertheit

    Question 67 of 76

    1

    Employability, Lebenslanges Lernen, ökonomische Entwicklung und Kohäsion ergeben im europäischen Sinne eine inhaltliche Gesamtstrategie.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 68 of 76

    1

    Die Erreichbarkeit des Konzepts "Employability" ist abhängig von....

    Select one or more of the following:

    • ...der (Berufs-)Bildungspolitik

    • ...der Beschäftigungspolitik

    • ...der Wirtschaftspolitik

    • ...der Sozialpolitik

    • ...der Außenpolitik

    • ...der Steuerpolitik

    Question 69 of 76

    4

    Welche Kritikpunkte an den "Beschäftigungspolitischen Leitlinien" (2003) der EU gibt es aus der Perspektive der historischen Tradition des deutschen Bildungswesens?

    Select one or more of the following:

    • (Berufs-)Bildung als nicht-ökonomische Kategorie ist als Entwicklungsziel weit in den Hintergrund getreten.

    • Die europäisch-verkürzte Sicht auf "Qualifizierung für Beschäftigung" ist im Kern mit dem bundesdeutschen Konzept der ganzheitlichen Qualifizierung zu beruflich verfasster Arbeit nur schwer vereinbar.

    • Das europäische Konzept entspricht nicht den deutschen modularisierten Teilqualifikationen auf dem Weg zum Ausbildungsabschluss.

    • Im europäischen Konzept fehlt aus deutscher Sicht die Fokussierung auf das Prinzip der Outcomeorientierung.

    Question 70 of 76

    1

    Für das europäische Bildungsverständnis ist die Modularisierung ordnungspolitisches und didaktisch-curriculares Konstruktionsprinzip.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 71 of 76

    6

    Was sind die funktionalen Eigenschaften des Begriffs "Modularisierung"?

    Select one or more of the following:

    • Supplementierungsfunktion

    • Differenzierungsfunktion

    • Sozialisierungsfunktion

    • Fragmentierungsfunktion

    • Subsidierungsfunktion

    • Konditionierungsfunktion

    Question 72 of 76

    1

    Modularisierung als Begriff kann sich nicht auf unterschiedliche Ebenen der Systemarchitektur von Bildungs- und Berufsbildungssystemen beziehen.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 73 of 76

    1

    Modularisierung als Begriff kann sich immer nur auf eine Zielgruppe fokussieren.

    Select one of the following:

    • True
    • False

    Question 74 of 76

    6

    Modularisierung....

    Select one or more of the following:

    • ...kann unter ordnungspolitischen Gesichtspunkten als Taylorisierungsansatz für berufliche Qualifizierungsprozesse interpretiert werden.

    • ...kann als Begriff funktionale Eigenschaften betonen.

    • ...bedeutet, wenn sie ordnungspolitisch intendiert ist, die Abschaffung des Berufsprinzips.

    • ...kann nur aus Sicht der Mikro-Ebene analysiert werden.

    • ...wurden in Deutschland nie kontrovers diskutiert, sondern vom deutschen Berufsbildungssystem adaptiert.

    • ...existiert als didaktisch-curriculares Prinzip auch in der deutschen Berufsbildung, z.B. in den gestuften Ausbildungsordnungen.

    Question 75 of 76

    1

    Wann setzte sich die Erkenntnis durch, dass die Modularisierung als didaktisch-curriculares Prinzip durchaus als probates Mittel zur Modernisierung auch der bundesdeutschen Berufsausbildung eingesetzt werden könne?

    Select one of the following:

    • Gegen Ende der 1960er Jahre

    • Gegen Ende der 1980er Jahre

    • Gegen Ende der 1990er Jahre

    Question 76 of 76

    1

    Ende der 90er Jahre verdichtet sich die europäische Berufsbildungspolitik auf wenige zentrale (im weitesten Sinne ökonomische) Zielkategorien, die mit Beginn des neuen Jahrtausends unter dem Etikett "Lebenslanges Lernen" zusammen gefasst wurden. Welche sind das?

    Select one or more of the following:

    • Förderung der Humanressourcen

    • Durchsetzung des Berufsprinzips in allen Mitgliedstaaten

    • Erreichen einer umfassenden Beschäftigungsfähigkeit (durch nicht-formales und informelles Lernen)

    • Ausbau des formalen Lernens in allen Mitgliedstaaten