Marketing 75-96

Descripción

inklusive Teil 3
Sarah Biethan
Fichas por Sarah Biethan, actualizado hace más de 1 año
Sarah Biethan
Creado por Sarah Biethan hace más de 7 años
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Resumen del Recurso

Pregunta Respuesta
Definition Marketingstrategie bedingter, globaler Verhaltensplan zur Erreichung der Unternehmens- und Marketingziele
Anforderungen an Marketingstrategien Bedingt durch spezifische externe und interen Ausganssituationen mehrere Planungsperioden wirksam Handlungsorientiert Konkretisiert und detailliert in Instrumentalstrategien
Marktwahlstrategie Festlegung in welchen Produkt-Marktkombinationen ein Unternehmen mit welcher regionalen/internationalen Reichweite und mit welchem Differnzierungsgrad in der Marktbearbeitung die Marketingziele erreichen will Marktfeldstrategie Marktarealstrategie Marktsegmentierungsstrategie
Marktteilnehmerstrategie Verhaltenspläne gegenüber den relevanten Marktteilnehmern und Anspruchsgruppen zur Erreichung der Marketingziele definiert im Mittelpunkt: Konkurrenzvorteile sicherstellen
Marktfeldstrategie Verknüpfung Unternehmens- und Marktwahlstrategie (wenn Geschäftsfelder definiert) sonst als Basisstrategie Strategieoptionen (Ansoff-Matrix) Marktdurchdringung Markterweiterung Produktentwicklung Diversifikation
Marktarealstrategie regionale und länderbezogene Schwerpunkte Wachstumschancen auf (inter)nationalen Märkten erschließen
Formen des Markteintritts in internationale Märkte Ohne Kapitaleinsatz Export, Linzenzierung, Franchising, Vertragsfertigung Direktinvestition mit steigenden Kapitaleinsatz Eigene Vertriebsniederlassung, Produktionsstätten im Ausland, Joint Ventures, Tochtergesellschaft
Länderübergreifende Timing-Strategien Sprinklerstrategie (simultaner Eintritt in ausl. Märkte, Marktrisiken auf unterschiedliche Ländermärkte aufteilen...) Wasserfallstrategie (Sukuessiver Eintritt, Ziel=Vermeidung länderübergreifender Misserfolg) Konzentrations vs. Diversifikationsstrategie
Länderspezifische Timingstrategie Pionierstrategie (Markteintrittsbarrieren aufbauen, hohes Risiko) Folgerstrategie (Frühe und späte Folger, schnelle Reaktion bei Abnehmerpräferenzenänderung)
Auswahl von Zielgruppensegmenten Elimination aller nicht mit Unternehmenszielen kompatiblen Segmenten Bewertung der verbliebenen Kriterien anhand geeigneter Kriterien (Erreichbarer, Umsatz, Ansprechbarkeit der Segmente, Zusätzlich Anfallende Kosten...) Bestimmung der Anzahl der Zielsegmente und Auswahl
Abnehmergerichtete Wettberwerbsstrategie Systematisierung abnehmergerichteter Strategien Präferenzstrategie (durch nicht-preisliche Aktionsparameter mehrdimensionale Präferenzen beim Abnehmer aufbauen und somit überdurchschnittliche Preise ermöglichen) Preis-Mengen-Strategie (auf preispolitische Maßnahmen konzentriert, Abnehmer soll Produkt wegen geringem Preis kaufen) Systematisierung nach Porter (Vorteil durch Kernkompetenzen)
Grunddimensionen abnehmergerichteter Strategien Innovationsorientierung Qualitätsorientierung Markierungso. Programmsbreite Kostenorientierung
Innovationsorientierung Hohes F&E-Budget in Relation zum Umsatz viele neue Produkte im Produktprogramm Pionierposition Industriestandarts
Qualitätsorientierung durch relativen Preis gegenüber Wettbewerbern dargestellt Ojektive/technische Qualität Subjektive/abnehmerbezogene Qualität Vergleich mit Konkurrenzprodukten Qualitätsdimensionen: Gebrauchsnutzen, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit... Qualität von Serviceleistungen: Ausstattung, Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit...
Markierungsorientierung Differenzierende Wirkung über Marketing bzw. Markenimage "psychologische Differenzierung"
Programmbreitenorientierung Flexibilität, schnell und profitabel zahlreiche Produktvarianten anzubieten Hoher Ressourceneinsatz, Komplexitätskosten
Kostenorientierung Niedrige direkte Kosten (Größen- und Erfahrungskurveneffekt, Economies of Scale, Economies of Scope) Einflussfaktoren: F&E, Organisationsstruktur, Beschaffung...
Outpacing-Ansatz Kombination von Qualitäts- und Kostenführerschaft
Systematisierung Konkurrenzgerichteter Strategien Passives Verhalten: Aktivität der Konkurrenten wird ignoriert Aktives Verhalten: Einbeziehung kompetitiver Maßnahmen in der Planung
Wie heißen die 4 konkurrenzgerichteten Strategien Kooperationsstrategie Konfliktstrategie Ausweichstrategie Anpassungsstrategie
Systematisierung absatzmittlergerichteter Strategien nicht nur der Endverbrauchen sondern auch zwischengelagerte Stufen des Handels müssen das Produkt/Unternehmen akzeptieren (für Unternehmenserfolg)
Anspruchsgruppengerichtete Strategien wie verhält sich das Unternehmen gegenüber den Anspruchsgruppen Systematisierung: Innovations-, Anpassungs-, Widerstands- und Ausweichstrategie
Strategiebewertung als Teilaufgabe der strategischen Planung Informationen aus vorgelagerten Phasen zusammenfassen und beurteilen prinzipiell gut strukturierte Planungsprobleme --> hier nicht also Strukturdefekt Bewertungsdefekt --> Strategiefolgen hinsichtlich ihres ökonomischen Wertes nicht bewertbar Wirkungsdefekt --> nicht bekannt mit welchen strategischen Entscheidungen die angestrebte Strategiefolgen erreicht werden können
Elemente der strategischen Bewertungsprozesse Relevante Umweltzustände Strategiealternativen Strategiefolgen Wirkungsbeziehung zzwischen Strategiealternativen und -folgen
Methoden der Strategiebewertung Konsistenztest (Vorauswahl) Kompetenztest (Vorauswahl) Funktionstest (Ressourcentest, Wirkungstest)
Konsistenztest Überprüfung der widerspruchsfreien Fits der Strategien hinsichtlich Unternehmensphilosophie, strategischen Stoßrichtungen und Ziele der Anspruchsgruppen des Unternehmens
Kompetenztest Auswahl sinnvoller Strategiealternativen Überprüfung der formalen Kompetenzen (Verständlichkeit, Genauigkeit, Sensibilität)
Funktionstest in 3 Methodengruppen klassifiziert 1. Überprüfung Strategiealternativen 2. Überprüfung des Wirkungszusammenhangs zwischen Strategie und Strategiefolge 3. Quantitative Bewertung der Strategie hinsichtlich ökonomischer Zielerreichungsgrade
Strategiebewertung durch Checklisten. und Strategieprofilmethoden einfaches Verfahren Katalogerstellung Strategieanforderungen intuitive Bewertung der Kriterien
Strategiebewertung durch den Analytic Hierarchy Process (AHP) Weiterentwickelte Sonderform der Nutzwertanalyse Überprüfung des Wirkungszusammenhangs zwischen Strategie und Strategiefolgen
Vorgehen AHP Strukturierung des Bewertungsprozesses durch hierarchische Problemdekomposition Paarweise Bewertung der Hierarchieelemente Berechnung eines Attraktivitätswertes der Strategiealternativen
Strategiebewertung durch die Kapitalwertmethode ermittelt den Kapitalwert einer Investition bzw. Strategie als ihren gegenwärtigen, ökonomischen Wert aus der Sicht eines an langfristiger Gewinnmaximierung interessierten Investors
Strategiebewertung durch das Capital Asset Pricing Model (CAPM) quantitative Bewertung der Strategien hinsichtlich ökonomischen Zielerreichungsgrades Individuelle Bestimmung der Eigenkapitalkosten für jede Geschäftseinheit Einbeziehung des Risikoaspekts Unterscheidung in Systematisches und unsystematisches Risiko
Prozess der Strategieanpassung Sicherstellung der Anpassung der Marketingstrategie an verändernde Umweltbedingungen Zusammenhang zwischen Unernehmenserfolg und Art des Strategieprozesses
Merkmale erfolgreicher strategischer Anpassungsprozesse Institutionalisiertes Innovationsmanagement Verankerung intenen Unternehmertums Kontinuierliche Initiierung von Veränderungsprozessen
Relevanz von Marken starke Marke --> Zusatzleisung Marke wird zum Vermögensgegenstand kann zu Wertsteigerung des Unternehmens beitragen
Ziele und Entscheidungsbestände der Markenführung professionelle Markenführung: Präferenz für eigene Leistung und Differenzierung zu konkurrierenden Angeboten (Profilierung) immer mehr NF sollen kaufen --> hohe Kundenbindung Markenführung --> attraktive Wachstumspotenziale Marke als etwas Einzigartiges verkaufen: hoher preispolitischer Spielraum muss mit added value in Verbindung gebracht werden Markenziele in psychografische und ökonomische Zielkategorien einteilen Planung, Koordination, Kontrolle = Markenführung
Markendefinition Nutzenbündel mit spezifischen Merkmalen sorgt dafür dass sich das Nutzenbündel gegenüber anderen NB mit derselben Basisbedürfniserfüllung nachhaltig differenziert
Grundidee des identitätsbasierenden Markenmanagements Nutzenbündel "Marke" durch materielle und immatterielle Komponenten Markenimage=Wahrnehmung der Marke beim Nachfrager
Markenführung Konsistente außengerichtete Kommunikation des Markennutzenversprechens die innengerichtete Umsetzung und Einlösung dieses Versprechens durch adäquates Verhalten aller beteiligten Personen
Definition Markenidentität umfasst raum-zeitlich gleichartige Merkmale der Marke die den Charakter der Marke prägen (Zielgruppen sicht)
Komponenten der Markenidentität Markenherkunft Markenvision Markenkompetenzen Markenwerte Markenpersönlichkeit Markenleisung
Definition Markenimage mehrdimensionales Einstellungskonstrukt das das Vorstellungsbild (in Psyche der Zielgruppen verankert) wiedergibt
Komponenten des Markenimages Markenpersönlichkeit Markennutzen Funktionale Nutzenassoziationen
Was ist das Markenwissen Markenimage und Markenbekanntheit
Internal/Employer Branding auf Mitarbeiter bezogen
Strategische Markenführungsentscheidungen Grundsatzentscheidungen über die konkreten Ziele und den inhaltlichen Gegenstand der Marke eines Unternehmens getroffen; sowie die Verhaltenspläne zur Erreichung der Ziele
Ausgestaltung der Markenarchitektur Koordination eines Portfolios an Marken vertikale Dimension: zur Gestaltung der Integrationsgrades über die verschiedenen hierarchischen Organisations- und Markenebenen hinweg horizontale Dimensionen: Anzahl der Marken auf der jeweiligen Hierarchieebene
House of Brands minimalistisches vertikales Integrationsgrad --> Stammmarkte wird vom Kunden nicht erkannt
Operative Markenführungsentscheidung Operative Umsetzung des Markenmanagements gegenüber interner und externer Zielgruppen (MA, NF)
Definition Markenpositionierung Positionierung = Bestreben des Unternehmens sein Angebot so zu gestalten, dass es im Bewusstsein des Zielkunden einen besonderen Platz einnimmt
Point of Difference Positionierung Marke möglichst differenziert von Konkurrenz positionieren
Point of Parity Positionierung Imitation eines Wettbewerbers
Markenevolution zeitpunktbezogene Sichtweise der Markenarchitektur wird durch zukunftsgerichtete dynamische Perspektive ergänzt (2-5 Jahre)
Übersetzung der Markenidentität in die 4 Marketinginstrumente Produktpolitik: Innovationsfähigkeit, Markenverpackung Kommunikationspolitik: Werbung, Sponsoring, visuelle Schlüsselbilder, Slogans Preispolitik: hohe Preisstellung --> exklusive Marke
Definition Brand Citizenship Behaviour zeigt das Verhalten von MA freiwillig bestimmte generische Verhaltensweisen anzunehmen und damit die Markenidentität zu stärken
Dimension des Brand Citizenship Behaviour Markenakzeptanz Markenmissionierung Markenentwicklung
Normatives Brand Commitment Identifikation mit einer Marke (Verbundenheit)
Markencontrolling Informationsversorgung und Beratung aller mit der Markenführung befassten Stellen, verbunden mit einer übergeordneten Koordinationsfunktion Teilbereiche: interne/externe Erfolgsmessung Markenbewertung
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