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Creado por Sarah Biethan
hace más de 7 años
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| Pregunta | Respuesta |
| Definition Marketingstrategie | bedingter, globaler Verhaltensplan zur Erreichung der Unternehmens- und Marketingziele |
| Anforderungen an Marketingstrategien | Bedingt durch spezifische externe und interen Ausganssituationen mehrere Planungsperioden wirksam Handlungsorientiert Konkretisiert und detailliert in Instrumentalstrategien |
| Marktwahlstrategie | Festlegung in welchen Produkt-Marktkombinationen ein Unternehmen mit welcher regionalen/internationalen Reichweite und mit welchem Differnzierungsgrad in der Marktbearbeitung die Marketingziele erreichen will Marktfeldstrategie Marktarealstrategie Marktsegmentierungsstrategie |
| Marktteilnehmerstrategie | Verhaltenspläne gegenüber den relevanten Marktteilnehmern und Anspruchsgruppen zur Erreichung der Marketingziele definiert im Mittelpunkt: Konkurrenzvorteile sicherstellen |
| Marktfeldstrategie | Verknüpfung Unternehmens- und Marktwahlstrategie (wenn Geschäftsfelder definiert) sonst als Basisstrategie Strategieoptionen (Ansoff-Matrix) Marktdurchdringung Markterweiterung Produktentwicklung Diversifikation |
| Marktarealstrategie | regionale und länderbezogene Schwerpunkte Wachstumschancen auf (inter)nationalen Märkten erschließen |
| Formen des Markteintritts in internationale Märkte | Ohne Kapitaleinsatz Export, Linzenzierung, Franchising, Vertragsfertigung Direktinvestition mit steigenden Kapitaleinsatz Eigene Vertriebsniederlassung, Produktionsstätten im Ausland, Joint Ventures, Tochtergesellschaft |
| Länderübergreifende Timing-Strategien | Sprinklerstrategie (simultaner Eintritt in ausl. Märkte, Marktrisiken auf unterschiedliche Ländermärkte aufteilen...) Wasserfallstrategie (Sukuessiver Eintritt, Ziel=Vermeidung länderübergreifender Misserfolg) Konzentrations vs. Diversifikationsstrategie |
| Länderspezifische Timingstrategie | Pionierstrategie (Markteintrittsbarrieren aufbauen, hohes Risiko) Folgerstrategie (Frühe und späte Folger, schnelle Reaktion bei Abnehmerpräferenzenänderung) |
| Auswahl von Zielgruppensegmenten | Elimination aller nicht mit Unternehmenszielen kompatiblen Segmenten Bewertung der verbliebenen Kriterien anhand geeigneter Kriterien (Erreichbarer, Umsatz, Ansprechbarkeit der Segmente, Zusätzlich Anfallende Kosten...) Bestimmung der Anzahl der Zielsegmente und Auswahl |
| Abnehmergerichtete Wettberwerbsstrategie Systematisierung abnehmergerichteter Strategien | Präferenzstrategie (durch nicht-preisliche Aktionsparameter mehrdimensionale Präferenzen beim Abnehmer aufbauen und somit überdurchschnittliche Preise ermöglichen) Preis-Mengen-Strategie (auf preispolitische Maßnahmen konzentriert, Abnehmer soll Produkt wegen geringem Preis kaufen) Systematisierung nach Porter (Vorteil durch Kernkompetenzen) |
| Grunddimensionen abnehmergerichteter Strategien | Innovationsorientierung Qualitätsorientierung Markierungso. Programmsbreite Kostenorientierung |
| Innovationsorientierung | Hohes F&E-Budget in Relation zum Umsatz viele neue Produkte im Produktprogramm Pionierposition Industriestandarts |
| Qualitätsorientierung | durch relativen Preis gegenüber Wettbewerbern dargestellt Ojektive/technische Qualität Subjektive/abnehmerbezogene Qualität Vergleich mit Konkurrenzprodukten Qualitätsdimensionen: Gebrauchsnutzen, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit... Qualität von Serviceleistungen: Ausstattung, Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit... |
| Markierungsorientierung | Differenzierende Wirkung über Marketing bzw. Markenimage "psychologische Differenzierung" |
| Programmbreitenorientierung | Flexibilität, schnell und profitabel zahlreiche Produktvarianten anzubieten Hoher Ressourceneinsatz, Komplexitätskosten |
| Kostenorientierung | Niedrige direkte Kosten (Größen- und Erfahrungskurveneffekt, Economies of Scale, Economies of Scope) Einflussfaktoren: F&E, Organisationsstruktur, Beschaffung... |
| Outpacing-Ansatz | Kombination von Qualitäts- und Kostenführerschaft |
| Systematisierung Konkurrenzgerichteter Strategien | Passives Verhalten: Aktivität der Konkurrenten wird ignoriert Aktives Verhalten: Einbeziehung kompetitiver Maßnahmen in der Planung |
| Wie heißen die 4 konkurrenzgerichteten Strategien | Kooperationsstrategie Konfliktstrategie Ausweichstrategie Anpassungsstrategie |
| Systematisierung absatzmittlergerichteter Strategien | nicht nur der Endverbrauchen sondern auch zwischengelagerte Stufen des Handels müssen das Produkt/Unternehmen akzeptieren (für Unternehmenserfolg) |
| Anspruchsgruppengerichtete Strategien | wie verhält sich das Unternehmen gegenüber den Anspruchsgruppen Systematisierung: Innovations-, Anpassungs-, Widerstands- und Ausweichstrategie |
| Strategiebewertung als Teilaufgabe der strategischen Planung | Informationen aus vorgelagerten Phasen zusammenfassen und beurteilen prinzipiell gut strukturierte Planungsprobleme --> hier nicht also Strukturdefekt Bewertungsdefekt --> Strategiefolgen hinsichtlich ihres ökonomischen Wertes nicht bewertbar Wirkungsdefekt --> nicht bekannt mit welchen strategischen Entscheidungen die angestrebte Strategiefolgen erreicht werden können |
| Elemente der strategischen Bewertungsprozesse | Relevante Umweltzustände Strategiealternativen Strategiefolgen Wirkungsbeziehung zzwischen Strategiealternativen und -folgen |
| Methoden der Strategiebewertung | Konsistenztest (Vorauswahl) Kompetenztest (Vorauswahl) Funktionstest (Ressourcentest, Wirkungstest) |
| Konsistenztest | Überprüfung der widerspruchsfreien Fits der Strategien hinsichtlich Unternehmensphilosophie, strategischen Stoßrichtungen und Ziele der Anspruchsgruppen des Unternehmens |
| Kompetenztest | Auswahl sinnvoller Strategiealternativen Überprüfung der formalen Kompetenzen (Verständlichkeit, Genauigkeit, Sensibilität) |
| Funktionstest | in 3 Methodengruppen klassifiziert 1. Überprüfung Strategiealternativen 2. Überprüfung des Wirkungszusammenhangs zwischen Strategie und Strategiefolge 3. Quantitative Bewertung der Strategie hinsichtlich ökonomischer Zielerreichungsgrade |
| Strategiebewertung durch Checklisten. und Strategieprofilmethoden | einfaches Verfahren Katalogerstellung Strategieanforderungen intuitive Bewertung der Kriterien |
| Strategiebewertung durch den Analytic Hierarchy Process (AHP) | Weiterentwickelte Sonderform der Nutzwertanalyse Überprüfung des Wirkungszusammenhangs zwischen Strategie und Strategiefolgen |
| Vorgehen AHP | Strukturierung des Bewertungsprozesses durch hierarchische Problemdekomposition Paarweise Bewertung der Hierarchieelemente Berechnung eines Attraktivitätswertes der Strategiealternativen |
| Strategiebewertung durch die Kapitalwertmethode | ermittelt den Kapitalwert einer Investition bzw. Strategie als ihren gegenwärtigen, ökonomischen Wert aus der Sicht eines an langfristiger Gewinnmaximierung interessierten Investors |
| Strategiebewertung durch das Capital Asset Pricing Model (CAPM) | quantitative Bewertung der Strategien hinsichtlich ökonomischen Zielerreichungsgrades Individuelle Bestimmung der Eigenkapitalkosten für jede Geschäftseinheit Einbeziehung des Risikoaspekts Unterscheidung in Systematisches und unsystematisches Risiko |
| Prozess der Strategieanpassung | Sicherstellung der Anpassung der Marketingstrategie an verändernde Umweltbedingungen Zusammenhang zwischen Unernehmenserfolg und Art des Strategieprozesses |
| Merkmale erfolgreicher strategischer Anpassungsprozesse | Institutionalisiertes Innovationsmanagement Verankerung intenen Unternehmertums Kontinuierliche Initiierung von Veränderungsprozessen |
| Relevanz von Marken | starke Marke --> Zusatzleisung Marke wird zum Vermögensgegenstand kann zu Wertsteigerung des Unternehmens beitragen |
| Ziele und Entscheidungsbestände der Markenführung | professionelle Markenführung: Präferenz für eigene Leistung und Differenzierung zu konkurrierenden Angeboten (Profilierung) immer mehr NF sollen kaufen --> hohe Kundenbindung Markenführung --> attraktive Wachstumspotenziale Marke als etwas Einzigartiges verkaufen: hoher preispolitischer Spielraum muss mit added value in Verbindung gebracht werden Markenziele in psychografische und ökonomische Zielkategorien einteilen Planung, Koordination, Kontrolle = Markenführung |
| Markendefinition | Nutzenbündel mit spezifischen Merkmalen sorgt dafür dass sich das Nutzenbündel gegenüber anderen NB mit derselben Basisbedürfniserfüllung nachhaltig differenziert |
| Grundidee des identitätsbasierenden Markenmanagements | Nutzenbündel "Marke" durch materielle und immatterielle Komponenten Markenimage=Wahrnehmung der Marke beim Nachfrager |
| Markenführung | Konsistente außengerichtete Kommunikation des Markennutzenversprechens die innengerichtete Umsetzung und Einlösung dieses Versprechens durch adäquates Verhalten aller beteiligten Personen |
| Definition Markenidentität | umfasst raum-zeitlich gleichartige Merkmale der Marke die den Charakter der Marke prägen (Zielgruppen sicht) |
| Komponenten der Markenidentität | Markenherkunft Markenvision Markenkompetenzen Markenwerte Markenpersönlichkeit Markenleisung |
| Definition Markenimage | mehrdimensionales Einstellungskonstrukt das das Vorstellungsbild (in Psyche der Zielgruppen verankert) wiedergibt |
| Komponenten des Markenimages | Markenpersönlichkeit Markennutzen Funktionale Nutzenassoziationen |
| Was ist das Markenwissen | Markenimage und Markenbekanntheit |
| Internal/Employer Branding | auf Mitarbeiter bezogen |
| Strategische Markenführungsentscheidungen | Grundsatzentscheidungen über die konkreten Ziele und den inhaltlichen Gegenstand der Marke eines Unternehmens getroffen; sowie die Verhaltenspläne zur Erreichung der Ziele |
| Ausgestaltung der Markenarchitektur | Koordination eines Portfolios an Marken vertikale Dimension: zur Gestaltung der Integrationsgrades über die verschiedenen hierarchischen Organisations- und Markenebenen hinweg horizontale Dimensionen: Anzahl der Marken auf der jeweiligen Hierarchieebene |
| House of Brands | minimalistisches vertikales Integrationsgrad --> Stammmarkte wird vom Kunden nicht erkannt |
| Operative Markenführungsentscheidung | Operative Umsetzung des Markenmanagements gegenüber interner und externer Zielgruppen (MA, NF) |
| Definition Markenpositionierung | Positionierung = Bestreben des Unternehmens sein Angebot so zu gestalten, dass es im Bewusstsein des Zielkunden einen besonderen Platz einnimmt |
| Point of Difference Positionierung | Marke möglichst differenziert von Konkurrenz positionieren |
| Point of Parity Positionierung | Imitation eines Wettbewerbers |
| Markenevolution | zeitpunktbezogene Sichtweise der Markenarchitektur wird durch zukunftsgerichtete dynamische Perspektive ergänzt (2-5 Jahre) |
| Übersetzung der Markenidentität in die 4 Marketinginstrumente | Produktpolitik: Innovationsfähigkeit, Markenverpackung Kommunikationspolitik: Werbung, Sponsoring, visuelle Schlüsselbilder, Slogans Preispolitik: hohe Preisstellung --> exklusive Marke |
| Definition Brand Citizenship Behaviour | zeigt das Verhalten von MA freiwillig bestimmte generische Verhaltensweisen anzunehmen und damit die Markenidentität zu stärken |
| Dimension des Brand Citizenship Behaviour | Markenakzeptanz Markenmissionierung Markenentwicklung |
| Normatives Brand Commitment | Identifikation mit einer Marke (Verbundenheit) |
| Markencontrolling | Informationsversorgung und Beratung aller mit der Markenführung befassten Stellen, verbunden mit einer übergeordneten Koordinationsfunktion Teilbereiche: interne/externe Erfolgsmessung Markenbewertung |
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