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Creado por Cordelia Graziani
hace casi 12 años
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| Pregunta | Respuesta |
| klassisches Konditionieren | ein Stimulus sagt ein Auftreten eines anderen Stimulus voraus = Assoziation zw. zwei Stimuli Voraussetzung: 1. Kontingente Beziehung 2. informative Beziehung |
| Reflex | angeborene Reaktion auf Stimulus |
| Reizgeneralisierung | die dem ursprünglichen Stimulus ähnliche Stimuli lösen ebenfalls Reaktion aus |
| Reizdiskrimination | Verkleinerung des Bereichs der konditionieren Stimuli, auf die ein Organismus reagiert |
| operantes Konditionieren | Lernen von Konsequenzen= Verhaltensweisen mit befriedigenden Ergebnissen werden wiederholt |
| operant | die Beeinflussung der Umwelt operantes Verhalten= wird von einem Organismus gezeigt |
| Kontingenz bei der Verstärkung | zuverlässige Beziehung zw. Reaktion und dadurch hervorgerufenen Änderung |
| Verstärkung | Gabe von Verstärkern in der Folge von Reaktionen |
| Bestrafung positiver Art | Auf das Verhalten erfolgt die Verabreichung eines aversiven Reizes (Herdplatte) |
| Bestrafung negativer Art | auf ein Verhalten erfolgt der Wegfall eines angenehmen Reizes (z.B. kein Taschengeld) |
| negativer Verstärker | auf das Verhalten erfolgt ein aversiver Reiz |
| positiver Reiz | auf das Verhalten erfolgt ein angenehmer Reiz |
| Theorie des Reaktionsentzugs (Deprivation) | Verhaltensweisen werden bevorzugt, wenn ein Organismus daran gehindert wird |
| Vorteile des Konditionierens | 1. leichte Verfügbarkeit von Verstärkern 2. schnell durchführbar 3. transportabel 4. schnelle Wirkung |
| Grenzen des Konditionierens | 1. dieselbe Aktivität führt je nach Individuum nicht zu Verstärkung 2. jede Aktivität kann als Verstärker wirken (obwohl nicht gewollt) 3. Instinktverschiebung/ Geschmacksaversion (nicht alle Aspekte des Lernens unter Kontrolle) 4. Löschungsanfällig |
| Lernen | relativ nachhaltige und konsistente Änderung des Verhaltens oder des Verhaltenspotenzials (!) auf der Grundlage von Erfahrung |
| Instinktverschiebung | das gelernte Verhalten wird in Richtung instinktives Verhalten verschoben, die Verhaltensänderung durch operantes Konditionieren wird überschrieben |
| Kognition | mentale Aktivität, die zur Repräsentation und Verarbeitung von Wissen eingesetzt wird (Denken, Erinnern, Wahrnehmen, Sprache..) |
| Gedächtnis | Form der Informationsverarbeitung: Fähigkeit, Informationen zu speichern und abzurufen (=Lernen) |
| impliziter Nutzen | die Information wird verfügbar ohne bewusste Anstrengung |
| expliziter Gebrauch | es bedarf einer Anstrengung um Information wiederherzustellen |
| Arbeitsgedächtnis | umfasst das ganze Wissen von der Welt und sich selbst, dient als Pipeline zum Langzeitgedächtnis und aktualisiert ständig |
| Interferenz | Gedächtnisinhalte konkurrenzieren miteinander proaktiv - retroaktiv |
| Konzept | mentale Repräsentationen für Kategorien (=zusammenfassende Einheit der Erfahrungen) dienen als Bausteine von Gedächtnishierarchien |
| Schemata | Wissenspakete, komplexe Verallgemeinerung (z.B.Küche oder Schema des Selbst: Organisation der Info über sich selbst) |
| Das Sicherinnern/Verzerrungen | ein konstruktiver und selektiver Prozess, beeinflusst durch Erfahrungen und Ziele/Nivellierung, Akzentuierung, übereinstimmend machen, Falschinformationen, spätere Info |
| Entkodierspezifität | Der Kontext muss beim Abruf mit dem Kontext beim Enkodieren übereinstimmen, deshalb beim Lernen Kontext variieren und viele Hinweisreize schaffen |
| chunking | Gruppierung von bedeutungstragenden Items in Gruppierungen, es bleibt mehr Kapazität übrig und die Gedächtnisspanne erhöht sich |
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