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Descripción

Prozesse der Organisation
Renata Koch
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Renata Koch
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Resumen del Recurso

Pregunta Respuesta
Organisationsprozesse Definition Organisationsprozesse sind eine Sammlung interdependenter Aufgaben, konkret die Gestaltung von Prozessen und korrespondierenden Strukturen , innerhalb derer die Unternehmensaufgaben arbeitsteilig erfüllt werden können, mittels der Analyse und anschließend Synthese von Aufgaben.
Gestaltung der Ablauforganisation Ziel: Bildung organisatorischer Abläufe (Organisationsprozesse). Zentralen Größen: Aufgaben ( zweckbezogene menschliche Handlung). Aufgabenträger ( Menschlicher Akteure oder Maschine). Sachmittel( Hilfsmittel zur Aufgabenerfüllung).
Zentrale Aufgabe der Ablauforganisation Aufgabenanalyse - Bestimmung und Zerlegung der Aufgabe in verteilungsfähige Aufgabe. Aufgabesynthese - ablaufbezugene Zusammenfassung von diesen Teilaufgaben zu Prozessen.
Prozesslandschaft
Fragstellung der Metaorganisation Analytische Trennnung in Aufbauorganisarion ( Struktur) und Ablauforganisartion( Prozess) führt zu zwei getrennte Subprozessen der Organisation. Folge: Prioritätsproblem ( Welche Prozess ist vorrangig?
Prioritätsproblem Klassiche Organisationslehre: Process follows Structure. Neue Managementlehre: Structure follows Process.
Gegenstand und Prozesse der Organisation
Aufgabenanalyse Definition Die Aufgabenanalyse sieht eine Zerlegung von unternehmerischen Gesamtaufgaben für Zweck der Gestaltung von Prozessen und/oder Strukturen anhand unterschiedlicher Kriterien in Teilaufgaben vor.
Aufgabeanalyse Kategotisierung Zweck: Prozessgestaltung bzw. Strukturgestaltung. Anlass: ( Wann) Neuorganisation oder Reogarnisation bei der Srukturgestaltung : Evaluation und Dokumentation. Hauptkriterium: Verrichtung( Tarefa bei der Prozessgestaltung) und Objekt bei der Strukturgestaltung. Nebenkriterien: Rang, Phase, Zweckbeziehung.
Prämissen der Aufgabeanalyse Beschreibbarkeit und Abgrenzbarkeit von Aufgaben. ( Hohe Wiederholrate, Konstanz im Zeitablauf), Kenntnis situativer Rahmenbedingungen der Organisation, Abstrahierbarkeit von der Person des Stelleninhabers.
Ansatzpunkt und Ziel der Aufgabenanalyse Zentraler Ansatzpunkt = Aufgabe Ziel: Zerlegung der gesamtaufgabe in Elementaraufgabe.
Zwecke der Aufgabenanalyse bei der Prozessgestaltung Darstellung: Zerlegung der Aufgabe vor der prozessellen Synthese, Granularität: feingranulare Zerlegung von Aufgaben.
Zweck der Aufgabenanalyse bei der Strukturgestaltung Darstellung:Zerlegung der Aufgabe vor der strukturelle Synthese, Granularität: Mittel-granulare Zerlegung von Aufgaben.
Interation der Aufgabenanalyse - teil der gemeinsammen Zwecke. Interaktion :Zur Abstimmung von Prozess- und Strukturgestaltung etwa im Rahmen der strukturellen Synthese von Prozessen muss die Aufgabenanalyse für beide Zweck in kompatibler Weise erfolgen.( z.B prozessuale Aufgabenanalyse als konkretisierung der strukturellen Aufgabensynthese).
Aufgabenanalyse - Hauptgliederungskriterien ( Sachliche Dimension) Verrichtung( Funktion): nach Art der zu verrichtenden Tätigkeiten. z.B Drehen, Bohren, Fräsen. Objekt: nach dem Gegenstand, woran die Tatigkeit verrichtet wird. z.B Werkstück , Produkt aber auch Person oder Region.
Aufgabenanalyse - Konkretisierungskriterien (formale Dimension) Rang: Nach Bedeutung in Entscheidungs- vs. Ausführungsaufgaben). bspw: Personaleinstellung vs. Personalabrechnung. Phasen:nach Stellung im Ablauf in Planungs-, Realisations- oder Kontrollaufgabe. bsp: Produktionsplanung vs. Montage. Zweckbeziehung: nach Bezug zur Gesamtaufgabe in Primär- und Sekundäraufgaben. Bspw: Produktion vs. Personalbeschaffung.
Frage nach der adequäten Granularität von Teilaufgaben - "Tiefe" der Analyse Abbrechung der Zerlegung beim Erreichen von " Elementaraufgaben" * Zuordnungzu Stelle/ Aufgabenträger ist möglich, * weitere Zerlegung ist nicht mehr sinnvoll.
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