Thema:Konflikte

René Carsten Issel
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VDV-Verkehrsmeister Flashcards on Thema:Konflikte, created by René Carsten Issel on 10/29/2017.

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René Carsten Issel
Created by René Carsten Issel about 2 years ago
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Question Answer
Was ist ein Konflikt ? confligere=zusammenstoß Zwei Elemente sind gleichzeitig gegensätzlich oder unvereinbar. (Eisberg=Eisberg)
Konfliktarten Soziale =Gruppen/Personen immer einen sachlichen und emotionalen Aspekt Innere = Liebe/Hass Strukturelle=Organisatorische Aufbau/Abläufe
Entstehung von sozialen Konflikten nach Esser(2005) Schadenserlebnis/Unfall + Schuldzuweisung/ich weis er wars + Behauptungswille/du hast ...
Was sind Subjektive Konfliktursachen Unsere Einstellung /Erfahrungen mit Konflikten beeinflussen entscheidend unsere - Wahrnehmung - Gefühlslage - Verhaltensweisen all dieses beeinflussen die Konfliktbewältigung
die Wahrnehmung Subjektive Konfliktursachen Menschen sehen die Welt/ihre Umgebung verschieden. Erkenne ich rechtzeitig, ob sich ein Konflikt anbahnt oder verdränge ich solche Signale? Wahrnehmung lässt sich täuschen. Wahrnehmung ist beeinflussbar. mögliche Gefühlslagen: Konflikt eher Angst/Hilfslosigkeit ? oder Konflikt eher als Herausforderung ?
Konfliktsiknale Subjektive Konfliktursachen Begegne ich einem Konflikt offen, kooperativ und aktiv? Umgehe ich ihn, wehre ihn ab? Reagiere ich aggressiv? Konfliktsignale: herablassene Bemerkungen. schweigen. reden über andere statt mit anderen. ignorieren von Entscheidungen/Anweisungen. auffälliges formelles/unpersöliches Verhalten.
Was bedeutet Stress Ein Konflikt kann als massive Belastung oder Überforderung (Stressor) erlebt werden ( Tigerbild ) Der Situation gewachsen: Kampf nicht gewachsen: Flucht Ein nicht verarbeiteter Stress vom Vortag läßt das Eskalationsrisiko in Kofliktsituationen ansteigen.
Stressreaktionen ist idividuell auf Stressreize reagiert jeder anders. die Stressreaktionen sind ein körperlicher + seelischer Zustand des gesamten Organismus auf Stressoren (Stressreiz). Bewertung: Anforderung/Bedrohung/Schaden. Stressreaktionen Folge von Belastung. Reaktionen erfolgen auf: Körperliche Ebene Geistig-gedankliche Ebene Emotionale Ebene
Körperliche Stressreaktionen Adrenalinspiegel steigt . Anstieg des Blutdrucks. erhöter Schweiß Kopfschmerzen Faustballen Zittern,Zucken,erweiterte Pupillen Herzklopfen
Geistig,gedankliche Stressreaktionen Einengung der Wahrnehmung auf die Reize, die für den Stress auslösende Situation wichtig sind. Leere im Kopf (Denkstörungen). Konzentrationsstörungen. (Kopfkarussell) Tunnelblick Gedankliche Bewertungen „Das ist mir zu viel “
emotionale/seelisch Stressreaktionen Gefühl der Hilflosigkeit. Angst, Panik Überreaktionen, Gereiztheit, Nervosität. Jähzorn, Wut. Verzweiflung. Schuldgefühle.
Analyse nach Hans Böckler Stiftung dann Stressbewältigung Wer ist beteiligt Worin besteht der Konflikt Was bedeutet der Konflikt für mich. Wie ist der Umgang der Beteiligten Lösung auf welcher Eben Sammlung erster Ideen Entscheidung Ballast ablassen: z.b. Ausstausch mit Kollegen Ablenkung und Pause: z.b.Musik hören,Tassse Kaffee Aktive Entspannung: laufen,spazieren,Ortswechsel
Selbstwarnehmung schulen Zusammenspiel von drei Ebenen. Gedanken(Bewertungen) Gefühle Verhalten. ABCD-Methode A = äußere Situation, Auslöser. B = Bewertung bezüglich A. C = Gefühle als Konsequenz. D = Verhalten.
Eskalatinonsstufen eines Konfliktes nach( Friedrich Glasl/2002) wenn sie bis zu Ende geführt werden wird mindestens einer schwer beschädigt ! Konflikteskalasition kommt es immer dann wenn beide Konfliktpateien das Ergebniss einen hohen Stellenwert hat. win/win(Gewinnerlösung) Verhärtung/Debatte/Taten statt Worte win/lose(Gewinner-Verliererlösung) Koalitionen, Gesichtsverlust Drohstrategie lose/lose:(Verlierer-Verliererlösung) begrenzete Vernichtung Zersplitterung gemeinsam in den Abgrund
Konfliktanalyse (Hans-Böckler-Stiftung) Wer ist am Konflikt beteiligt? Worin besteht der Konflikt? Was bedeutet der Konflikt für mich/andere? Wie ist der Umgang der Beteiligten miteinander? Lösung auf welcher Ebene vorrangig? Sammlung erster Ideen Entscheidung
Konfliktbewältigungsstrategien Standard-Rhetorik-Techniken in Anlehnung an Fritz Hücker (1997) Höflichkeit Bitten und Danken Sachlichkeit Offenheit „Wir-Ebene“ Sich entschuldigen können
Verhalten in Konfliktsituationen Wahren Sie die Würde der anderen Person. Wahren Sie die Selbstachtung. Hören Sie zu und betrachten Sie die Angelegenheit aus der Sicht des anderen. Versuchen Sie nicht, andere Menschen zu ändern oder zu „erziehen“. Vertreten Sie Ihren Standpunkt konsequent und intelligent. Folge-Konflikte vermeiden. Im Konfliktfall nicht spontan und gefühlsgeleitet reagieren. Distanz zur Person oder Situation, real oder gedanklich. Überlegen Sie Ihr Vorgehen. Senden sie deutliche Ich-Botschaften über Ihre Wünsche und Befürchtungen. Würdigen Sie das Anliegen der anderen Seite, erkennen Sie es an, zeigen Sie Verständnis. Konzentrieren auf positive Eigenschaften der anderen Person, Partei oder Situation.
Checkliste Rahmenbedingungen schaffen und Gesprächsbereitschaft herstellen. Anmeldung der Störung – Darstellung des Problems/Sachverhalt. Problemanalyse. Gemeinsame Lösungssuche. Einigung auf die beste Lösung . Gesprächspausen einlegen und Umformulieren von Vorwürfen des Gegners in Wünsche und Erwartungen.
Konstruktive Konfliktbewältigung WARNEHMUNG: Bedürfnisse,Intressen,Wünsche, Erwartungen,Gefühle KONFLIKTANALYSE: KONFLIKTBEWÄLTIGUNGSSTRATEGIEN:
was sollte man bei Konflikten meiden diese sollte man unterlassen um einen Konflikt nicht zu schüren. die sogenannten 3B´s: Bewerten,Belehren Befehlen. und Zynismus,Ironie,Sarkasmus und Unterstellungen und Ausfragen
ICH-Botschaften vollständige Struktur ideal für den Sender Ich wünsche mir dass... KONKRET: 1.beschreiben der Situation. 2.welche Auswirkung hat das auf mich 3.die eigenen Gefühle ausdrücken. WICHTIG: Pause-Pause-Pause dann den Gesprächspartner zu Wort kommen lassen. 4.eigene Wünsche/Erwartungen.
Konflikte konstruktiv ansprechen S=ichtweise schildern A=uswirkungen beschreiben G=efühle aussprechen E=rfragen, der Sichtweise des anderen S=chlussfolgerung