Allgemeine Betriebswirtschaftslehre - BWL

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BWL Flashcards on Allgemeine Betriebswirtschaftslehre - BWL, created by M S on 02/28/2018.

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Buchführung
Sabrina Heckler
Quiz Strategie und Entrepreneurship
benny.biering
Einführung in die BWL: Kapitel 1
Anjay
AQA A2 Biology Unit 4: Populations
Charlotte Lloyd
#2 Information security and data protection
хомяк убийца
Wirtschaftsinformatik Teil 1
Sabrina Heckler
BWL Produktion
Sabrina Heckler
Wirtschaftsrecht
Sabrina Heckler
BWL Grundsatzentscheidungen
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Innovationsmanagement - ABWL
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Question Answer
Organisationstyp Insel o. Zellenfertigung pro: kurze Wege/Wartezeiten steuerbar/hohe Termintreue contra: Investitionsintensiv
Orgaisationstyp Werkstattfertigung pro: Investitionsoptimiert/fachliche Konzentration contra: lange Wege/Wartezeiten nicht steuerbar/schwache Termintreue
"The Taste" 360-Grad Social-Media Zielsetzung: Stärkung Nutzerbindung Vorgehen: Rezepte, Tipps u. Tricks, Diskussionen
"The Taste" 360-Grad Homepage Zielsetzung: Multimedia Erlebnis, 24/7 neue Inhalte Vorgehen: TV-Inhalte ins Netz, neue exkl. Inhalte wie z.B. Coach-Cams Video Kurse
"The Taste" 360-Grad TV Werbeformen: Werbespots, Ausstatter, Formatsponsoring Werbepartner: Kochgeschirrhersteller, Verzahnung von Show und Kd.produkten über Logo-Lizenzen
"The Taste" Vermarktung die richten Partner für das Format finden SevenOne - 360-Grad Konzepte AdFactory -Konzepte für Werbekunden, die alle Plattformen einbeziehen -Einbindung der AdFactory, in sehr früher Projektphase -Marktanalyse "Wer kommt als Kd. in Frage"
Adaption in China -Titel (Kampf des Geschmacks) -Küche (z.B. Kochstellen für Woks) -Jury (Chefkoch, Blogger, Sägerin) Motto (ein Motto für jede Ausgabe)
ProSiebenSat.1 Segmente Digital Entertainment Digital Ventures & Commerce Content Production & Global Sales
Orgaveränderung Individuale Ebene Widerstände gg. Wandel -Wandlungsfähigkeit: mangelnde Fähigkeiten, Vorbildung, Lernfähigkeit Wandlungsbereitschaft: unbewusst (Angst), bewusst (Machtverlust)
Orgaveränderung Organisatorische Ebene neue Lösungen=Neuverteilung von Kompetenzen/ Ressourcen -Abt. verlieren/gewinnen an Wert -bewährte Praktiken gering geschätzt -Normen/Werte werden in Frage gestellt -verletzter Stolz
Organisationsveränderung 1. Evolutionäre Phase (geringer Wandel) 2.Revolutionäre Phase (erheblicher Wandel) 3. Evolutionäre Phase (wie 1)
Ablauforganisation Ziele Prozessgestaltung Kartei (binary/octet-stream)
Ablauforganisation (Bildung von Prozessen) Prozessarten Kernunterstützungs-Managementprozesse
+ und - Holdingorganisation pro: strategische&strukturelle Flexibilität flache Hierarchien/ klare Zuordnung/ steuerliche Vorteile contra: Widerstand gg. Holding von Tochtergesellschaft/ übertriebene Kontrolle der Holding/ Spannung MA
Holdingorganisation Holdingkonzern Konzernleitung Teilkonzern 123 Managementholding Leitet Konzern Strategisch, greift mal in operative ein Finanzholding gibt finanzielle Ziele vor
Holdingorganisation Stammhauskonzern Konzernleitung: EK, Logistik, Vertrieb Operative Holding direkt am Markt tätig, übt strat. und oper. Leistungsfunktion aus Tochtergesellschaften müssen über die operative Zielerreichung berichten
+ und - Matrix-/Tensororganisation pro: innovative Problemlösung/ Entlastung Führung/ kurze Kommuwege/ PE möglich/ flache Hierarchie contra: Machtkampf MA/ Kompromisse/ Bedarf Führungskräften für große U., mit vielen Produkten
Matrixorganisation/Tensororganisation ?
+ und - divisional Organisation pro: mehr Flexibilität/ Entlastung Führung/ MA Motivation/ exakte Leistungskontrolle contra: Effizienzverlust durch Ressourcenteilung/ keine richtige Führung/ hoher Aufwand/ unterschied. Ziele für mittlere und große U., mit mehreren Produkten
divisional Organisation Spartenorga. Orgaeinheiten nach Objekten Produkt: Führung, ähnliche Produkte o. Region: insbes. internationale U. o. Kunde: nur möglich, wenn sich KuGruppen unterscheiden lassen (Privat)
+ und - funktionale Organisation pro: einfache Struktur/ kontrollierbare Funktionsbereiche/ Nutzung von Spezialisierungseffekten contra: Überlastung Führung/ viele Schnittstellen/ Überbetonung d. Leiter/ PE eingeschränkt für kleine+mittlere U., mit überschaubarem Programm
funktionale Organisation älteste Orgaform 1. Führung 2.Bereich EK - VK - Prod. - Perso 3. Abteilung ...
Aufbauorganisation Formen Mehrdimensional: Matrixorganisation (2-dim) Tensororganisation (3-dim) Eindimensional: nach Verrichtung (funktional) nach Objekten (divisional)
Aufbauorganisation Managementpyramide Top - Management Middle - Management Lower - Management Auführungsebene
Organisation Aufgabe Teilaufgabe - Stelle I (Abteilung 1) Teilaufgabe - Stelle II (Abteilung 1) Teilaufgabe - Stelle III Aufgabenanalyse - Aufgabensynthese
Organisation soziale Ziele -Sicherstellung Attraktivität von Aufgaben -zwischenmenschliche Beziehungen
Organisation ökonomische Ziele Effizienzziele=personelle + sachliche Ressourcen Effektivitätsziele=Innovations- bzw. Anpassungsfähigkeit
Markmale Innovationskultur hohes Ansehen Fehlerkultur kreative Freiräume
Innovationskultur Werte, Normen, Einstellung, die das Denken, Entsch. u. Verhalten alles MA prägen, in Bezug auf Neuerungen
Innvoationskultur als Teil der Unternehmenskultur (Bsp. Eisberg) Spitze: Artefakte, kulturelle Symbole(Kleidung)=sichtbar Mitte= Wertvorstellung/Überzeugung (Verbote=teils sichtbar) Unten= Grundrahmen (Menschen, Umwelt)= unsichtbar meist unbewusst
Methoden Ideengewinnung Brainstorming MAFO Ideenwettbewerb Expertenworkshops
Simultaneous Engineering sequentielle Entwicklung: Produktentw. -> Prozessentw. simultaneous Engineering: Produktentw. schneidet Prozessentw.
Oper. Innovationsmanagement Projektstrukturierung Objektorientierte= Entwurf Automobil (hat Teilprojekte) Phasenorientierte=Entwurf Verrichtungsorientierte= Arbeitspaket, Festlegung Material
Oper. Innovationsmanagement Detailplanung der einzelnen F&E-Phasen Grundlagenforschung angewandte Forschung (Technologie) Vorentwicklung Entwicklung (Investition) Produktion- und Einführung
strat. Innovationsmanagement Bewertungskriterien für F&E-Projekte Finanzwirtschaftliche Investitionsbedarf UE staatliche Förderungsmöglichekeiten
strat. Innovationsmanagement Bewertungskriterien für F&E-Projekte Marketing Verwandtschaft zum vorhandenen Sortiment Vertriebsstrukturen Branchenstrukturen
strat. Innovationsmanagement Bewertungskriterien für F&E-Projekte Produktion vorhandenes Know-How produktionskapatität + Verfügbarkeit
strat. Innovationsmanagement Bewertungskriterien für F&E-Projekte F&E Übereinstimmung mit Innovationsstrategie vorhandenes F&E Know-How Entwicklungsdauer Patentsituation
strat. Innovationsmanagement Bereitstellung von Technologien und Techniken nicht existent autonome F&E Auftrags F&E Entwicklungsoperation
strat. Innovationsmanagement Bereitstellung von Technologien und Techniken existent ungeschützt: Literatur, informelle Kontakte, Analyse Konkurrenzprodukte, Abwerbung MA geschützt: Lizenzierungen, Kauf von Schutzrechten
strat. Innovationsmanagement Innovationstiming Markteintrittpioniere: hohe Marktrisiken, Erfahrungskurveneffekt zur Kostenreduktion nutzen, Lead-User gew. Frühe Folger Späte Folger: Mee-too-Produkte, Martkentwicklung&Käuferverhalten stabil
strat. Innovationsmanagement S-Kurven-Konzept (McKinsey) ?
Innovationsmanagement operativ Planung+Realisierung F&E Projekte Produktion Marketing
Innovationamanagement strategisch Festlegung Technologie-, Produkt-, Prozess-, Timingsstrategie F&E Programme
Innovationsmanagement Phasen/Begriffe -Grundlagenforschung (Ziel=Wissen) -angewandte Forschung (Technologien) -Vorentwicklung (Prototyp) -Entwicklung i.e.S. -Prod. und Markteinführung (Ziel=Innova.)
Innovationsmanagement Kondratieff-Zyklen ?
Akquisitorische Distribution direkt hat Absatzhelfer (Handelsvertreter) indirekt, hat Absatzhelfer (GH, EH) +Absatzhelfer (Makler, Kommissionäre)
Distributionspolitik umfasst alle Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Weg vom U zum Kunden 1.Akquisitorische Distribution (Absatzweg) direkt u. indirekt 2.Logistische Distribution: Hersteller Transport->Kunde
Kummupolitik weitere Instrumente Messen, Produkt Placement
Kommunikationspolitik Öffentlichkeitsarbeit Public Relation Verbesserung Images z.B. Tag der offenen Tür Sponsoring
Kommunikationspolitik Verkaufsförderung Außendienst Sonderrabatt Proben etc.
Kommunikationspolitik Werbung Werbeobjekte Zielgruppe Werbebudget Werbeträger
Kommunikationspolitk übermittelt potentiellen Abnehmern Botschaften, um Absatzwiderstände zu überwinden Werbung Verkaufsförderung Öffentlichkeitsarbeit
Konditionen -vertragliche Vereinbarung -Verringerung Kaufrisiko (Rückgaben) -Herabsetzung Schwelle der Kaufbereitschaft, vor allem bei Neuheiten Rabatte, Skonti, Boni, Lieferung/Zahlung, Garantie, Rückgabe
Preisstrategien ?
Preisdifferenzierung Differenzierungskriterien Räumlich Kundenbezogen (Studentenpreis) Zeitlich (Saison) Mengen- und Produktbezogen
Preisdifferenzierung Individuelle Preissenkung je Marktsegment
Target Costing Mischverfahren System von Zielpreisen und -kosten für zielgerichtete Produkt- und Prozessentw. Zielkosten= Preis- Zielgewinn
Preisbestimmung Nachfrageorientiert Vorgehen: Orientiert an PAF + Marktnähe (Kunde entsch.) Ermittlung PAF, viel Aufwand ... Befragungsarten: Preis-einschätzung-reaktion-kaufbereitschaft
Preisbestimmung Konkurrenzorientiert Vorgehen: Orientierung an Konkurrenzpreisen pro: Konkurrenz ist bedeutsam contra: Keine Kostenseite
Preisbestimmung Kostentheorie Vorgehen: Produktselbstkosten+Marge pro: einfache Handhabung contra: alleinige Orientierung an Produktionsseite/ keine Anpassung an Marktveränderung
Preisbestimmung 3 Sachen 1. Kostentheorie 2. Konkurrenzorientiert 3. Nachfrageorientiert
Preispolitik Ermittlung des optimalen Angebotspreises -Konditionen -Preisbestimmung -Preisverlauf -Preisdifferenzierung
Marktbildung-Umsetzung Produktdesign Verpackung Werbung
Marktpolitik Marktprodukt= Differenzierung, Unterscheidung: Hersteller vs. Handelsm. anonymes Produkt= Preisführerschaft (5.0)
Produktpoliktik Namensgebung Bedeutung Schutzrechte
Produktpolitik Verpackung Schutz des Produkt Stapelbarkeit Nachhaltigkeit Sichtbarkeit des Produktes
Produkteigenschaften Produktinneres (Funktionen, Haltbarkeit, Material) Produktäußeres (Optik, Haptik, Akustik)
Sortimentspolitik Sortimentstiefe Anzahl verschiedener Varianten in einer Produktgruppe Maßnahme: Produkt- variationen&-differenzierung
Sortimentspolitik Sortimentsbreite Anzahl versch. Produktgruppen Maßnahmen: Produkt- diversifikation -beibehaltung -elimination
Produktpolitik Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsposition Namensgebebung, Sortimentspolitik, Markenpolitik, Produkteigenschaften, Verpackungen, Zusatzleistungen
Marktetingmix Produkt- Preis- Distributions- Kommunikations- politik
Segmentierungsarten 1. Geografisch: Region, Sprache 2. Demografisch: Alter, Geschlecht 3. Psychografisch: Lebensstil, Persönlichk. 4. Verhaltensbezogen: Allg. Verhalten (Urlaub) u/o. produktbezogenes Verhalten (Kaufanlässe)
Marktsegment: Segmentierungstiefe Undifferenziert (Massenmarketing) Differenziert (Segmentiertes Marketing) Konzentriert (Nischenmarketing) Lokal/Individuell (Mirkomarketing)
Marktsegment Ziel Festlegen, ob und wie der Markt bearbeitet werden soll
Marktsegment homogene Gruppen von aktuellen u. potenziellen Käufern für bestimmte Produkte/Dienstleistungen
Aktivitäten der Marktforschung Konjuktur- und Marktprognosen Trends Werbewirkung
Marktforschung, wie? Primärforschung (fiel research): Befragung, Test, Beobachtung Sekundärforschung: (des research) inner und außenbetriebliche Quellen
Marktforschung Gewinnung + Auswertung von Marktdaten Marktanalyse Marktbeobachtung Marktprognose
User-Payer-Buyer Rollendifinition um gezieltes Marketing betreiben zu können. User - wer nutzt Payer - wer zahlt Buyer - wer entscheidet Jeder der min. 1 erfüllt ist Kunde
AIDA Attention Interest Desire Action
Bedürfnispyramide Maslow Selbstverwirklichung Bed. nach sozialer Achtung (Individualbed.) sozial Bed. (Freunde) Sicherheitsbed. (Polizei) Physiologiches Bed. (Essen, Trinken)
Stimulus-Organismus-Response (Erklärungsmodell Käuferverhalten) 1. Bedürfnisrealisierung (Maslow, AIDA) 2. Informationssuche (wie informieren) 3. Alternativenbewertung (Kriterien) 4. Kaufentscheidung (wer, wo, wann/UPB) 5. Verhalten nach Kauf (Service)
Marketing Aufgaben Marktanalyse: Absatzergebnis durch MM Umfang: aktuelle+neue Märkte
Rahmenbedingungen für Marketing gesamtwirtschaftliche Entwicklung Verhalten der Nachfrager
Marketing Ziele Marktanteile Umsatzerlöse Image DB
Marketing Formen Investitionsmarketing (B2B) Konsumentenmarketing (B2C) Marketing von sozialen Anliegen
Marketingmaxime Versuche nicht zu verkaufen, was bereits produziert ist, sondern produziere nur, was sich verkaufen lässt. wecke Bedürfnisse, die im Kunden stecken
5 Fehler bei Neueinführungen 1. auf schnelles Wachstum nicht bereit 2. Produkt hat Mängel, wird kritisiert 3. verfehlt Bedürfnisse der Zielgruppe 4. entsteht neue Kategorie, Kunden verstehen Sinn nicht 5. Revolutionär, aber keiner will es
Marketing Planung+Durchführung von Aktivitäten, die dazu dienen, Produkte zu verkaufen
Unternehmensverbindungen Vorgehen Strategieentwicklung Screening (Vorauswahl) Prüfung Verhandlung Beteiligung Fusion Integration Controlling
Unternehmensverbindungen Ziele Oberziel: Gewinnmaxmimierung Unterziele: Rationalisierung(Wirtschaftlichkeit) Konzentration(Verhandlungsmacht) Diversifizieren(Risiken)
Integration (Tochterunternehmen) alle Funktionen werden integriert Varianten: Konzern (Verlust Wirt. Selbstständigkeit) Fusion (Verlust Wirt.&rechtliche Selbständigkeit)
Kooperation partielle Aufgabe der Wirt. Selbständigkeit Formen: Kartell, Genossenschaft (VR, Franchising, Joint Venture (IHK) gleichbeteiligte Allianz
Unternehmensverbindungen Unterscheidungsmerkmale A. Richtung: zur welchen Ebene in der Wertschöpfungskette gehört das neue U? horizontal vertikal diagonal B. Bindungsintensität: Kooperation o. Integration/Konzentration
Vorgehen SSCs Vereinbarung von Service Level Agreements Inhalt: Umfang, Inhalt der Leistung, Preis, Verantwortlichkeit
Ziel SSCs Kostenreduktion Entlastung operativen Einheiten
Shared Service Center (SSCs) stellen eigentständige Orgaeinheiten, die innerhalb eines Konzerns für Tochtergesellschaften o andere Dienstleistungen erbringen. Sind unterstützende Aufgaben
Methoden Standortwahl 1. Vorauswahl: Prüflistenverfahren 2. Partialmodell: Spieltheoretische Ansätz., Simulationsverfahren, Investitionsrechnung 3. Gesamtbewertung: Nutzwertanalyse 100% 1-10 vergeben pkt.
Cluster wirtschaftliche Landkarte -Ansammlung von Firmen -selbe Geschäftsbereiche -gleicher Standort Bsp. Silicon Valley, New York, Las Vegas
operative Standortplanung Standortbestimmung Absatzbezogen: lokale Nachfrage, Konkurrenz, Infrastruktur Unternehmensbezogen: politische, rechtliche, gesellschaftliche Situation Produktionsbezogen: Arbeitskräften Grundstücke, Infrastruktur
operative Standortplanung Strukturveränderungsmaßnahmen (Schrumpfungen+Wachstum) Aufteilung Verlagerung Vereinigung Teilstillegung Stilllegung
operative Standortplanung Wachstumsmaßnahmen Errichtung= Off-Size-Expansion Erweiterung= On-Size-Expansion
Standortentscheidung strat. Leisungsmenge/Leistungsart Diagramm ?
Standortentscheidung strat. Leistungsmenge Einheit vs. Spaltung Spaltungen, falls die gleichen Produkte/ gleichen Funktionen von mehreren Standorten erstellt/ durchgeführt werden
Standortentscheidungen strat. Leistungsart Einheit vs. Teilung Teilung z.B. nach: Produkten Funktionen Produktionsstufen
strat. Standortentscheidungen Gobal-Integriert 1 Standort (Persowesen, EK...)
strat. Standortentscheidungen Gobal-Lokal Wenige Standorte, Prod+Einkauf
strat. Standortentscheidungen Lokal- differenziert viele Standorte in Kundennähe (Fitness)
Ziele Standortentscheidungen Strukturveränderungsziele (Aufteilung, Verlagerung, Vereinigung von Standorten) Arbeitskosten Transportkosten Verkehrssituation Marktnähe JIT-Belieferung
Ziele Standortentscheidungen Schrumpfungsziele (Teil-)Stilllegung Produktsortiment Produktionskapazitäten
Ziele Standortentscheidungen Wachstumsziele Errichtung, Erweiterung Beschaffungsquellen Absatzmärkte Produktsortiment Produktionskapazitäten
multinationale Mehrbetriebunternehmen mehrere Standorte im In- und Ausland
internationale Mehrbetriebunternehmen mehrere Standorte in Inland+Export
nationales Mehrbetriebunternehmen mehrere Standorte im Inland
nationale Einbetriebunternehmen 1 Standort im Inland
Standortentscheidung Anlass bei: Gründung, Sanierung, Strategiewechsel wichtig, weil langfristig + teuer!
Standort geografische Orte, an denen Unternehmen Leistungen herstellen und absetzen
Möglichkeiten des Rechtsformenwechsels -Umwandlung (Vermögen+Schulden gehen mit) -Umgründung (formelle Liquidation, Einzelübertragung von Vermögen+Sch.) -Übertragung (i.d.R. in Form eines Verkaufs-Asset Deal)
Ziele Rechtsformwechsel intern ausscheiden Gesellschafter erweiterter Eigentümerkreis wunsch nach Haftungsbeschränkung Vermeidung Prüfungspflicht
Ziele Rechtsformwechsel extern Gesetzenänderungen
+ und - AG pro: haftet nur mit Gesellschaftsver./ gute Eigenfinanzierung durch neue Aktien/ gute Gestaltungsmögl. für Unternehmensnachfolger contra: hohe Gründungsformal. und kosten/ hohes Grundkapital/ Prüfung+Publizitätsplicht
GmbH & Co. KG Persogesellschaft, sonst wie GmbH Komp. haftet voll Komm. Gesellschafter der GmbH (beschränkte Haftung)
+ und - der GmbH pro: haften nicht persönlich/ 1-Pers. GmbH möglich/ flexible Eigenfinanzierung durch neue Gesellsch./ steuerliche Optionen contra: hohe Gründungs- Formalkosten/ 25K€/ Misstrauen bei Partnern/ Buchführung + Anhang/ Lagebericht
+ und - KG pro: komm. haftet nur mit Einlage/ kein Mindestkapital/ komp. hohe Entscheidungsgewalt contra: Eintragung HR/ komp. haftet voll
Gewinnverteilung OHG 4% Kapitalanteil, Rest nach Köpfen
+ und - OHG pro: kein Mindestkapital/ hohes Bankansehen/ hohe Mitbestimmung der Gesellschafter contra: HR vorgeschrieben/ alle haften voll/ Buchführungspflicht/ Streitigkeiten
+ und - GbR pro: geringe GrüKo/ kein Mindestkapital/ hohes Ansehen bei Banken/ hohe Mitbestimmung der Gesellschafter contra: alle haften unbeschränkt/ Streitigkeiten/ Neue Gesellschafter haften für Altverb.
+ und - Einzelunternehmung pro: kein Mindestkapital/ Gestaltungsspielraum/ geringe GrüKo/ Gewinn allein contra: unbeschr. Haftung/ alleinige Verantwort./ Erweiterung nur mit eigenen Vermögen
+ und - HR-Eintragung pro: Firmen Fortführung bei Übertragung an Nachfolger/ Imagegewinn/ Prokura möglich contra: Kosten Eintragung/ Pflicht Veröffentlichung Veränderungen/ Buchführungspflicht
Gewerbeanmeldung -beim Gewerbeamt -keine Voraussetzung -Kosten ca 20€ -Dauer ca. 10min
HR-Eintragung freiwillig, für alle Gewerbetreibenden Vorgehen: Notar->Registergericht ca. 250€ für Einzel. alle Rechte + Pflichten Vollkaufmanns
Ertragssteuern (Bemessungsgrundlage Gewinn) Einzelunternehmen+Personengesellschaften= Einkommensssteuer (8820€) und Gewerbest. (24500€) Personengesellschaften+Kapitalgesellschaften= Körperschaftssteuern
Rechtssubjekte Träger von unterschiedlichen Rechten & Pflichten Rechten: Eigentum, Zahlungsansprüchen, Haftungsbegrenzung Pflichten: Zahlungspflichten, Schadensersatz
Fragen bei Rechtsformwahl Anzahl Personen HR-Eintragung EK Haftung Kreditwürdigkeit
Rechtsformen (Entsch. bei Neugründung/ Umwandlung/Abspaltung) privatrechtliche Formen->Einzelunternehmung ->Gesellschaftsunternehmung (Kapitalgesell.=GmbH,AG,SE,UG) Personengesell.=(GbR,OHG,KG,stille G.) Mischformen=(GmbH&Co.KG,KGaA) Sonderformen=(Stiftung, Genossenschaft) öffentlich-rechtliche Formen->AöR,KöR Ziel: Kostendeckung
Liquidation (beendet Erwerbstätigkeit eines Unternehmen) Freiwillig: Ziel->Einst. des Geschäfts Vorgehen: Vermögen verflüssigen+ausgeschöpft Insolvenz: Ziel->Schulden begleichen Vorgehen: Verwertung Vermögensverantwortlich->Insolventverwalter
Sanierung (Maßnahmen, notleidendes U. zu retten, durch wdh. Zahlungs-Ertragsfähigkeit) Finanziell: Wiederherst. Liquidität/Zahlungsfähigkeit Leistungswirtschaftlich: Wiederherst. Bsp. keine ausgebaute Ertragsfähigkeit, Kostenrechnung (strat. Krise vorausgeg.)
Merkmale Unternehmensgründers Gründung -Existenzgründung -Tochtergründung -Abspaltung (Spin-off) -Management buy out
Untersch. nach Kapitalbeschaffung Gründung -Bargründung -Sachgründung (Vermögenswerte) -Mischgründung (Kombi.)
Gründung Kernfrage? (Gesamtheit aller Maßnahmen, die bei Errichtung eines U. ergriffen werden) -Unternehmensziel -Kundenbedürfnisse- und gruppen
konstitutive Entscheidungen (6 Stück) einmalige o. seltene Entscheidungen -Gründung -Sanierung -Liquidation -Standort -Rechtsform -Zusammenschlüsse
Effizienz Die Dinge richtig tun
Effektiv Die richtigen Dinge tun
Ökonomisches Prinzip Minimal: geringer Einsatz, festes Ziel Maximal: fester Einsatz, höchstmög. Ziel Optimum: gutes Verhältnis Min&Max
Bedürfnisbefriedigung durch Güter Unterscheidung nach Arten von Gütern ?
BWL als Wissenschaft - Ziele? -Sachverhalte beschreiben -Erklärung Ursache-/Wirkungszusammenh. -Ableitung Entscheidungs- und Handlungsempfehlungen -Adresssaten
Was heißt BWL? Wirtschaft in und von Betrieben knappe Güter geplant so einzusetzen, dass die Bedürfnisbefriedigung in möglichst vorteilhafter Weise erfolgt
Ziel eines Unternehmens -Shareholder Value (Aktionäre, Ziel=Kursst.) Stakeholder Value (Interessengrup. in&ext) Schaffen von Kunden
Unterscheidung der Unternehmen nach: Güterart/Erzeugungsstufe Sachleistungsunternehmen 1 Gewinnungsbetrieb 2 Aufbereitungsbetrieb 3 Verarbeitungsbetrieb 4 Dienstleistungsbetrieb
Unterscheidung der Unternehmen nach: Gewinnorientierung Profit- und Nonprofitorga.
Unterscheidung der Unternehmen nach: Lebensphasen Gründungs- Umsatz- Auflösungsphase
Unterscheidung der unternehmen nach: Größe Bilanzsumme - UE - AN <=6Mio - <=12Mio - 50 klein >6und-20Mio - 12-40Mio - 50-250 mittel >20Mio - 40Mio >250 groß
Unternehmen sind Betriebe.. ..in mehrheitlich privaten Eigentum ..autonom sind ..nach erwerbswirtschaftlichen Prinzip handeln
Unterscheidung der Unternehmen nach.. Befarfsadresssaten Wirtschaftseinheiten Haushalte: private & öffentliche Betriebe: öffentliche (Stadt) & Unternehmen
Unterscheidung der Unternehmen nach welchen 5 Sachen? Bedarfsadresssaten Größe Lebensphase Gewinnorientierung Güterart u. Erzeugungsstufen
Prozessmodell ?
optimale Absatzmenge (grafische Darstellung) ?
Anforderungen an Produktion ?
Gestaltungsmodell- Wertschöpfungsorientiert 1. Wert für Leistung vom Kd. definieren lassen, Zielkosten für Leistungserbringung festlegen 2. Werschöpfungsstrom je Prod. aufzeigen u. Verschwendung eliminieren 3. Fliess-Prinzip anwenden: Wertschöpfungsstrom zum fließen bringen 4. Zieh-Prinzip anwenden: Leistungsabfrage auf die tatsächlich Kd. Anfragen ausrichten (Pull Prinzip) 5. Andauernd nach weiteren Perfektionen streben
Adaption in Deutschland ?