1BWL

faulchen
Flashcards by faulchen, updated more than 1 year ago
faulchen
Created by faulchen over 7 years ago
190
1

Description

B.sc. BWL Flashcards on 1BWL, created by faulchen on 25/09/2013.

Resource summary

Question Answer
Betriebswirtschaft ("cum grano salis") Die Lehre vom "gesunden Menschenverstand", angewnadt auf den Lebensausschnitt der Unternehmensführung.
Wirtschaften rationales Disponieren über knappe ressourchen zur Bedürfnisbefriedigung; vernünftiges Haushalten mit begrenzt verfügbaren Hilfsquellen
Prinzip der Nichtvergeudung prinzipielle Knappheit oder Endlichkeit der zu bewirtschaftenden Ressourcen
Maximumvariante mit den gegebenen Mitteln die größtmögliche Wirkung zu erzielen
Minimumvariante die angestrebte Wirkung mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz zu erreichen
Wirtschaftlichkeitsprinzip = ökonomisches Prinzip = Rationalprinzip ( durch Vernunft gebotene grundlegende Handlungsrichtschnur der theoretischen Wirtschaftswissenschaften)
homines oeconomici rein nach Wirtschaftlichkeitsprinzip handelnde Unternehmer
Ü1-1 Was halten Sie von der Zielvorgabe, mit minimalen Einsatz einen maximalen Erfolg zu erzielen Nichts. Die Vorgabe ist widersprüchlich, da nicht in beiden Richtungen gleichzeitig optimiert werden kann. Bei einem minimalen Einsatz (von null) ist keinerlei Erfolg zu erwarten, während ein größtmöglicher Erfolg nicht ohne einen beachtlichen Mitteleinsatz zu haben sein wird. Man muss sich also entscheiden, welche der beiden Varianten des Wirtschaftlichkeitsprinzips verfolgt werden soll und was konkret unter Mitteleinsatz und Erfolg zu verstehen ist.
Ü1-2 Was sagen Sie als Stutend der BWL einer Medizinstudentin, die Sie wegen Ihres akademischen Fachs als kalten Rationalisierer bezeichnet, der ökonomische Effizienz auf Kosten des Wohls der Patienten herbeiführen möchte? Wirtschaftlichkeit hat nichts damit zu tun dies auf kosten der Patienten zu tun. Es ist mehr eine gerechte Aufteilung der zur Verfügung gestellten Mittel, damit nicht nur die ersten Pat. behandelt werden
Absolute Ziele der Maximumvariante (nenne 6) > Gewinnmaximierung > Nutzenmaximierung > Vermögensmaximierung > Einkommensmaximierung <Umsatzmaximierung > Absatzmaximierung
Relative Ziele der Maximumvariante (nenne 2) >Rentabilitätsmaximierung > marktanteilsmaximierung
Zielgröße der Minimumvariante (nenne 1) > Kostenminimierung
Gewinn ist der betriebswirtschaftliche Erfolg im betrachteten Planungszeitraum
Nutzenmaximierung gleicher Gewinn hat einen höheren Nutzen wenn er früher eintritt
Wirtschaftlichkeit oder Effizienz Dinge richtig tun
Wirksamkeit oder Effektivität die richtgen Dinge tun
Produktivität das Verhältnis der mengenmaßigen Ausbringung zu einem mengenmäßigen Faktoreinsatz
Unternehmens Begriff nach Gutenberg ein offenes, aber zugleich eigenständiges wirtschaftliches und soziales System, welches produktive Aufgaben übernimmt.
Unternehmensgründung formal-juristisch = formelle Gründungsakt/ Bereitstellugn von Eigenkapital ökonomische Perpektive = kreativer Vorgang; mehrere Gründungsphasen und -formen
Unterteilung anhand der Strukturexistenz (Unternehmensgründung) - Aufbaugründung ( Neuerstellung) - Übernahmegründung ( vorhandene Strukturen werden übernommen)
Unterteilung anhand der Abhängigkeit von vorhandenen Unternehmen (Unternehmensgründung) - selbstständige Gründung - unselbstständige Gründung
Basiskombination von Gründungsformen (nenne 4) (Unternehmensgründung) - selbstständige Aufbaugründung - selbstständige Unternehmensgründung -abhängige Aufbaugründung -abhängige Unternehmensgründung
Rechtsformenalternativen - Einzelunternehmen -Personengesellschaften -Kapitalgesellschaften
Formen von Einzelunternehmen (Rechtformen von Unternehmen) (nenne 3) - Einzelunternehmer als Kleingewerbsbetreiber -Einzelunternehmer als Kaufmann - Freier Beruf
Formen der Personengesellschaften (Rechtformen von Unternehmen) (Nenne 5) - Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) - offene Handelsgesellschaft (OHG) - Kommanditgesellschaft (KG) - Partnerschaftsgesellschaft (PartG) - Stille Gesellschaft
Formen der Kapitalgesellschaften (Rechtsformen von Unternehmen) (nenne 3) - Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) - Aktiengesellschaft (AG) - Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
Nennen Sie die fünf Gründungsphasen 1. Vorgründungsphase 2. Gründungsphase 3. Frühentwicklungsphase 4. Amortisationsphase (amortir: tilgen) 5. Expansionsphase, Zeitraum
Bedeutung von Unternehmensgründungen für die wirtschaftliche Entwicklung (4 Aussagen) 1. durch innovationsbezogene Fähigkeiten Beitrag zu tech. u. ökonomischen Fortschritt 2. Verstärkung oder Erneuerung der bestehenden Märkte 3. Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft 4. Schaffung und Sicherung neuer Arbeitsplätze (positiveren Beschäftigungseffekt)
Perpektiven zum Unternehmer (nenne 3)
Statische Unternehmensfunktion (Verschiedene Unternehmerfunktion) nenne 6 - Kapitalgeber/Kaptialnutzer - Oberaufseher/ Kontrolleur -Unternehmenseigentümer/-inhaber -Arbeitgeber/Auslaster der Prduktionsfaktoren - Empfänger des unternehmerischen Gewinns - Träger religiös bzw. ethisch begründeter Wertvorstellungen
Dynamische Unternehmerfunktionen (Verschiedene Unternehmerfunktion) nenne 8 - Träger wirtschaftlicher Unsicherheit - Durchsetzter von Innovationen -Wirtschaftlicher Entscheidungsträger - Vertragsschließender / Gründer der Institution - Verteiler ökonomischer Rssourcen auf alternative Verwendungszwecke -Wirtschaflicher Führer / Indtustie bzw Wirtschaftskapitän - Organisator, Planer und Koordinator - Arbitrageur / Informationsverwerter
Nenne die vier allgemeinen dynamischen Grundfunktionen des Unternehmers - Übernahme von Unsicherheiten - Durchsetzung von Innovation - Entdecken und Nutzen von Arbitragechancen - Koordination ökonomischer Ressourcen
Show full summary Hide full summary

Similar

Steuerlehre
rosamopped
Organisation im Sozialbereich
gsaxer
BWL-Theorie (Allgemeines)
Julian 1108
Grundbegriffe der Kostenrechnung
etsab1982
Wirtschaft
Céline Rüegg
Vollkostenrechnung –Teilkostenrechnung/Deck.
etsab1982
Strategische/Operative Planung
Un Bekannt
Klassische Preistheorie
jalosch
Personalwirtschaft
Un Bekannt
Personalwirtschaft
Un Bekannt
Gl.VWL
faulchen