ABWL Karteikarten Kapitel 2

orieneter west
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Description

ABWL

Resource summary

Question Answer
Gegenstand der BWL Entscheidungsprozesse in einem privaten Betrieb im marktwirtschaftlichen Wettbewerb
Wirtschaften sorgsamer Umgang mit knappen Ressourcen
Betrieb planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Produktionsfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen
Ertrag (Umsatz) = Wert aller erbrachten Leistungen der Periode = Output(-menge) * Güterpreis
Aufwand = Wert aller verbrauchten Leistungen der Periode = Input(-menge) * Faktorpreis
Kosten = bewertete Verzehr von Gütern und Dienstleistungen, der durch die betriebliche Leistungserstellung und –verwertung verursacht wird
Erfolg (Gewinn) Erfolg (Gewinn)
Bilanz = Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital um über die Vermögens- und Finanzlage des Betriebes zu informieren
Unternehmung = Betrieb im marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystem
Firma = Name, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt
Fabrik = Produktionsstätte; Ort der Erstellung von Sachgütern
Geschäft = Einzeltransaktion bzw. Ort der Abwicklung von Einzeltransaktionen
Betriebseinteilungen Nach Betriebsziel (Erwerbswirtschaftlich orientiert, Non-Profit, Not-for-Profit), Wirtschaftszweigen, Betriebsgröße, Internationalisierungsgrad, Art der erstellten Leistungen
Betriebseinteilung Internationalisierungsgrad Nationale Einbetrieb-Unternehmen ein Standort im Inland
Betriebseinteilung: Internationalisierungsgrad Nationale Mehrbetrieb-Unternehmen mehrere Standorte im Inland
Betriebseinteilung: Internationalisierungsgrad Internationale Mehrbetrieb-Unternehmen mehrere Standorte im Inland und Export
Betriebseinteilung: Internationalisierungsgrad Multinationale Mehrbetrieb-Unternehmen Multinationale Mehrbetrieb-Unternehmen
Ökonomisches Prinzip Optimierung des Verhältnisses aus Produktionsergebnis (Output, Ertrag) und Produktionseinsatz (Input, Aufwand).
Maximalprinzip Gegebener Faktoreinsatz – größtmögliche Gütermenge
Minimalprinzip Gegebene Gütermenge – geringstmöglicher Faktoreinsatz
Optimalprinzip Möglichst günstiges Verhältnis zwischen Faktoreinsatz und Gütermenge
Wirtschaftliche Kennzahlen Produktivität mengenmäßiger Output / mengenmäßiger Input
Wirtschaftliche Kennzahlen Arbeitsproduktivität Anzahl gleichartiger Verrichtungen / Arbeitsstunde
Wirtschaftliche Kennzahlen Wirtschaftlichkeit wertmäßiger Output / wertmäßiger Input = Ertrag / Aufwand
Wirtschaftliche Kennzahlen Rentabilität Efolgsgröße / Basisgröße z.B. Gewinn / Eigenkapital
Wirtschaftliche Kennzahlen Eigenkapitalrentabilität Gewinn / EIgenkapital * 100
Wirtschaftliche Kennzahlen Gesamtkapitalrentabilität Gewinn + Fremdkapitalzins / Gesamtkapital *100
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