M1 Schlüsselbegriffe Teil 2

Anna Stammen
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Flashcards on M1 Schlüsselbegriffe Teil 2, created by Anna Stammen on 01/29/2016.

Resource summary

Question Answer
Major Depression Affektive Störung, die durch intensive depressive Gefühle über einen längeren Zeitraum gekennzeichnet ist, ohne durch die manische Phase.
Manifester Inhalt In der Freud'schen Traumanalyse der sichtbare Inhalt eines Traumes, der die tatsächliche Bedeutung des Traumes maskiert
Maße der Variabilität Statistisches Maß, wie die Spannweite oder die Standardabweichung, die angeben wie eng die Werte innerhalb einer Menge von Datenpunkten zusammenliegen
Medulla oblongata Region des Hirnstamms, die Atmung, Wachheit und Herzschlag reguliert
Metaanalyse Statistische Technik zur Hypothesenprüfung durch eine formale Vorgehensweise zur Entdeckung übergreifender Schlussfolgerungen aus Datensätzen vieler verschiedener Experimente
Mnemotechniken Strategien oder Methoden, bekannte Informationen während des Enkodierend mit der neuen Information zu assoziieren, um den späteren Abruf zu erleichtern
Monokulare Tiefenhinweise Tiefenhinweise, in die lediglich die Informationen eines Auges einfließen
Motoneurone Neurone, die Botschaften weg vom Zentralnervensystem hin zu Muskeln und Drüsen leiten
Motorcortex Region der Großhirnrinde, welche die Willkürbewegungen steuert
Myelinscheide Isolierendes Gewebe, das Axone umgibt und die Geschwindigkeit neuronaler Übertragungen erhöht
Narkolepsie Schlafstörung, die sich durch den unwiderstehlichen Drang auszeichnet, am Tag plötzlich einzuschlafen
Neurogenese Die Schaffung neuer Neuronen
Neuron Zelle im Nervensystem, die darauf spezialisiert ist, Informationen zu erhalten, zu verarbeiten und/oder auf andere Zellen zu übertragen
Neuropathischer Schmerz Schmerz, der durch die Fehlfunktion oder Überaktivität von Nerven hervorgerufen wird; er entsteht durch Verletzung oder Erkrankung von Nerven
Neurosen überwiegend umweltbedingte Erkrankungen, die eine Störung im psychischen und/oder körperlichen Bereich und/oder im Bereich der Persönlichkeit bedingen. Bspw. Zwangsstörungen, Phobien, Hysterie oder Hypochondrie
Neurotransmitter Chemische Botenstoffe, die von Neuronen freigesetzt werden und die Synapse von einem Neuron zum anderen überqueren, um das postsynaptische Neuron zu stimulieren
Non-REM-Schlaf Phase, während der keine schnellen Augenbewegungen auftreten; charakterisiert durch weniger Traumaktivität als beim REM-Schlaf
Nozizeptiver Schmerz Schmerz, der durch einen schädigenden äußeren Reiz hervorgerufen wird; spezialisierte Nervenendigungen in der Haut senden diese Schmerzbotschaft von der Haut durch das Rückenmark zum Gehirn
Objektbeziehungs-Theorie Psychoanalytische Theorie, die ihren Ursprung in Melanie Kleins Auffassung hat, dass sich die Bausteine der Wahrnehmung der Welt durch den Menschen durch ihre Beziehungen zu geliebten und gehassten Objekten entwickeln
Okzipitallappen Hinterste Region des Gehirns; enthält den primären visuellen Cortex
Operantes Konditionieren Lernform, bei der sich die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion aufgrund einer Veränderung ihrer Konsequenz ändert
Parasympathisches Nervensystem Teil des autonomen Nervensystems, der die Routineoperationen der internen Körperfunktionen überwacht und die Körperenergie bewahrt und erneuert
Parietallappen Gehirnregion hinter dem Frontallappen und oberhalb der Fissura lateralis; enthält den somatosensorischen Cortex
Pavor Nocturnus Störung, bei der jemand plötzlich aufgewühlt und panisch aus dem Schlaf aufschreckt
Peripheres Nervensystem (PNS) Nerven, die Gehirn und Rückenmark mit anderen Teilen des Körpers verbinden, insbesondere mit den Sinnesrezeptoren, den Muskeln und Drüsen
PET-Scans Detaillierte Bilder der Aktivität des lebenden Gehirns. Es wird eine radioaktive Substanz verabreicht und die Radioaktivität gemessen, die Zellen während unterschiedlicher kognitiver Aufgaben oder Verhaltensweisen abgeben
Phänotyp Beobachtbare Charakteristika eines Organismus. Sie resultieren aus der Interaktion zwischen dem Genotyp und der Umwelt
Phi-Phänomen Einfachste Form der Scheinbewegung, wobei zwei oder mehrere unbewegliche Lichtpunkte in Folge an- und ausgeschaltet und als ein einzelnes sich bewegendes Licht wahrgenommen werden
Phoneme In jeder beliebigen Sprache die kleinsten Einheiten, die bei der Sprachproduktion und der Sprachwahrnehmung bedeutungsunterscheidend sind. r und l sind zwei distinkte Phoneme des Deutschen und Englischen, aber lautliche Varianten desselben Phonems im Japanischen
Plastizität Veränderungen in der Arbeitsweise des Gehirns; kann die Schaffung neuer Synapsen oder Funktionsänderung existenter Synapsen bedeuten
Polygenes Merkmal Merkmal, das von mehr als einem Gen beeinflusst wird
Positronen-Emissions-Tomografie (PET) Bildgebendes Verfahren, bei dem ein Apparat die radioaktive Strahlung von Zellen im Gehirn beim Ausführen kognitiver oder motorischer Aufgaben misst und aus diesen Daten ein detailliertes Abbild der Aktivität im Gehirn generiert
Präfrontale Lobotomie Operation, bei der die Nervenfasern durchtrennt werden, welche die Frontallappen des Gehirns mit dem Zwischenhirn verbinden; im Speziellen die Fasern der thalamischen und hypothalamischen Bereiche; bekannteste Form der Psychochirurgie
Primacy-Effekt Verbesserte Erinnerungsleistung für Items zu Beginn einer Liste
Priming Beim Zugriff auf das implizite Gedächtnis entsteht ein Vorteil durch vorherige Darbietung eines Worts oder einer Situation
Proaktive Interferenz Vorhandene Gedächtnisinhalte erschweren es, neue Informationen zu enkodieren und abzurufen
Proximaler Reiz Das optische Abbild auf der Retina; im Gegensatz zum distalen Reiz
Prozedurales Gedächtnis Gedächtnis, wie Dinge getan werden; die Art und Weise wie perzentuelle, kognitive und motorische Fertigkeiten erworben, aufrechterhalten und angewendet werden
Psychoaktive Substanzen Chemische Stoffe, die mentale Prozesse und Verhalten beeinflussen, indem sie die bewusste Wahrnehmung der Realität zeitweise verändern
Psychoanalyse Von Freud entwickelte psychodynamische Therapieform; eine intensive und langwierige Technik zur Erkundung unbewusster Motivationen und Konflikte bei neurotischen, angstgeplagten Personen
Psychodynamische Persönlichkeitstheorien Persönlichkeitstheorien, welchen die Annahme gemeinsam ist, dass die Persönlichkeit von mächtigen inneren Kräften geformt wird, die auch das Verhalten motivieren
Psychodynamische Perspektive Modell, in dem Verhalten auf vergangene Erfahrungen und motivationale Kräfte zurückgeführt wird. Nach diesem Ansatz rühren Handlungen von ererbten Instinkten, biologischen Trieben und dem Versuch her, Konflikte zwischen persönlichen Bedürfnissen und sozialen Erfordernissen zu lösen
Psychosomatische Störungen Körperliche Störungen, die durch anhaltenden emotionalen Stress oder andere psychische Ursachen verschlimmert oder primär darauf zurückgeführt werden
Psychosoziale Stadien Erik Erikson zufolge sukzessive Entwicklungsstadien, die sich auf die Orientierung einer Person zu sich selbst und zu anderen konzentrieren; diese Stadien beinhalten sowohl die sexuellen als auch die sozialen Aspekte der Entwicklung einer Person und die sozialen Konflikte, die sich aus der Interaktion zwischen dem Individuum und der sozialen Umwelt ergeben
Psychotische Störungen Schwerwiegende psychische Störungen, die mit einer Beeinträchtigung des Realitätssinns einhergehen, was sich in Schwierigkeiten und Störungen des Denkens, Fühlens und Wahrnehmend manifestiert.
Pupille Öffnung im vorderen Bereich des Auges, durch die Licht ins Auge gelangt.
Rapid Eye Movement (REM) Verhaltensmerkmal der Schlafphase, in der man mit hoher Wahrscheinlichkeit traumartige mentale Aktivitäten erlebt
Rational-emotive Therapie (RET) Ein übergreifendes System der Persönlichkeitsänderung, das auf der Umformung irrationaler Überzeugungen basiert, welche unerwünschte, stark belastende emotionale Reaktionen, wie bspw. große Angst, hervorrufen
Recency-Effekt Verbesserte Erinnerungsleistung für Items am Ende einer Liste
Refraktärphase Ruheperiode, während der ein neuer Nervenimpuls in einem Teil eines Axons nicht ausgelöst werden kann
Rekonstruktives Gedächtnis Prozess, Informationen zusammenzufassen, basierend auf allgemeinen Formen gespeicherten Wissens; tritt auf, wenn keine spezifischen Repräsentationen verfügbar sind
Repetitive transkraniale magnetische Stimulation (rTMS) Eine Technik zur zeitlich begrenzten Inaktivierung von Hirnarealen mithilfe wiederholter magnetischer Stimulationsimpulse
Repräsentativitätsheuristik Kognitive Strategie, die ein Objekt einer Kategorie zuweist auf der Basis von wenigen Eigenschaften, die für diese Kategorie als repräsentativ erachtet werden
Retina Schicht hinten im Augapfel, die Fotorezeptoren enthält, welche Lichtenergie in neuronale Reaktionen umwandeln
Retroaktive Interferenz Die Bildung neuer Gedächtnisinhalte erschwert es, frühere Gedächtnisinhalte zu erinnern
Retrograde Amnesie Unfähigkeit, Erinnerungen aus der Zeit vor der Hirnschädigung zu behalten
Reversal-Theorie Theorie, die menschliche Motivation anhand von Umkehrungen des einen metamotivationalen Zustands in einen anderen, entgegengesetzten erklärt
Reziproker Altruismus Vorstellung, dass Menschen altruistisches Verhalten zeigen, weil sie erwarten, im Gegenzug altruistisches Verhalten von anderen zu erhalten
Reziproker Determinismus Konzept aus Albert Banduras sozialer Lerntheorie, welches sich auf die Vorstellung bezieht, dass zwischen einem Individuum, seinem Verhalten und den Umweltreizen eine komplexe reziproke Interaktion besteht, in der jede dieser Komponenten die anderen beeinflusst
Reziprozitätsnorm Erwartung, dass Gefälligkeiten erwidert werden - wenn Person A etwas für Person B tut, sollte im Gegenzug Person B auch etwas für Person A tun
Ruhepotenzial Die Polarisation der Zellflüssigkeit innerhalb eines Neurons, welche die Voraussetzung für die Auslösung eines Aktionspotenzials bildet
Schema Plagest Begriff für eine kognitive Struktur, die sich entwickelt, wenn Säuglinge und kleine Kinder lernen, die Welt zu interpretieren und sich an ihre Umgebung anzupassen
Schemata Allgemeine konzeptuelle Rahmen oder Cluster von Wissen; sie betreffen Objekte, Menschen und Situationen; Wissenspakete, die Generalisierungen enkodieren über die Struktur der Umwelt
Schlafapnoe Schlafstörung der oberen Atemwege, die dazu führt, dass eine Person im Schlaf aufhört zu atmen
Sehnerv Axone der Ganglienzellen, die Informationen vom Auge zum Gehirn transportiere
Selbstwahrnehmungstheorie Vorstellung, dass Menschen sich selbst beobachten, um herauszufinden, aus welchen Gründen sie so handeln, wie sie es tun; Menschen schlussfolgern, in welchem inneren Zustand sie sich befinden, indem sie wahrnehmen, wie sie in einer bestimmten Situation handeln
Self-serving bias Klasse von Verzerrungen in der Attribution, bei der Menschen dazu neigen, ihre Erfolge sich selbst zuzuschreiben und die Verantwortung für ihre Misserfolge abzulehnen
Semantisches Gedächtnis Generische kategoriale Gedächtnisinhalte, wie bspw. die Bedeutung von Wörtern und Konzepten
Sensorische Adaption Phänomen, dass Rezeptorzellen nach einer Periode unveränderter Stimulation weniger stark reagieren; erlaubt eine schnellere Reaktion auf neue Informationsquellen
Sensorische Neurone Neurone, die Botschaften von sensorischen Rezeptoren zum ZNS leiten
Sensorische Rezeptoren Spezialisierte Zellen, die physikalische Signale in Zellsignale umwandeln, die vom NS verarbeitet werden
Set Vorübergehende erhöhte Bereitschaft, einen Reiz in einer bestimmten Weise wahrzunehmen oder auf ihn zu reagieren
Signalentdeckungstheorie (SET) Systematischer Ansatz zum Problem des response bias. SET erlaubt die Identifikation und Trennung der Rolle sensorischer Reize einerseits und der Höhe des Kriteriums einer Person andererseits in ihrem Beitrag zur Reaktion
Signifikanter Unterschied Unterschied zwischen Experimentalgruppen oder - Bedingungen, der nur mit einer Wahrscheinlichkeit, die geringer ist als ein allgemein akzeptiertes Kriterium, durch Zufall zustandegekommen sein könnte. In der Psychologie ist das am häufigsten verwendete Kriterium eine geringere Wahrscheinlichkeit als 5 von 100, oder p < 0,05
Skripte des Sexualverhaltens Sozial vermittelte Programme sexueller Reagibilität
Soma Zellkörper eines Neurons, der den Nukleus und das Zytoplasma enthält
Somatisches Nervensystem Teil des peripheren Nervensystems, der das ZNS mit den Skelettmuskeln und der Haut verbindet
Somatoforme Störung Störung, in der die Betroffenen an körperlichen Krankheiten oder Beschwerden leiden, die durch den tatsächlichen Gesundheitszustand nicht völlig erklärt werden können
Somatosensorischer Cortex Areal in den Parietallappen, das sensorischen Input aus verschiedenen Körperteilen verarbeitet
Somnambulismus Schlafwandeln; Störung, die Schlafende veranlasst, ihr Bett zu verlassen und herumzulaufen, ohne dabei aufzuwachen
Soziale Lerntheorie Theorie, welche die Rolle von Beobachtung und Nachahmung der bei anderen beobachteten Verhaltensweisen betont
Soziokulturelle Perspektive Psychologischer Ansatz, der sich auf interkulturelle Differenzen in den Ursachen und Folgen von Verhaltensweisen konzentriert
Spiegelneuron Neuron, das reagiert, wenn eine Person jemand anderen bei der Ausführung einer motorischen Handlung beobachtet
Spontanremission 1. Wiederauftreten einer gelöschten konditionierten Reaktion nach einer Pause. 2. Verbesserung des Zustands mancher Patienten in Psychotherapie ohne jede professionelle Intervention
Stäbchen Fotorezeptoren, vorwiegend in der Peripherie der Retina, die bei schwachem Licht am aktivsten sind
Stigma Negative Reaktion von Menschen auf ein Individuum oder eine Gruppe aufgrund einer unterstellten Minderwertigkeit oder Unterlegenheit
Stressor Internes oder externes Ereignis, das Stress erzeugt
Sympathisches Nervensystem Teil des autonomen Nervensystems, der mit Notfallreaktionen und dem Mobilisieren von Energie befasst ist
Synapse Spalt zwischen zwei Neuronen
Synaptische Übertragung Übertragen von Informationen von einem Neuron zu einem anderen über den synaptischen Spalt
Systematische Desensibilisierung Verhaltenstherapie, mit deren Hilfe Klienten angeleitet werden, das Auftreten von Angstzuständen zu verhindern, indem sie mit dem Angst auslösenden Reiz konfrontiert werden, während sie sich im Zustand der Entspannung befinden
Teilnehmendes Modelllernen Therapeutische Technik, bei welcher Therapeuten wünschenswertes Verhalten vorführen und den Klienten durch unterstützende Ermutigung dabei helfen, das gezeigte Verhalten nachzuahmen
Temporale Distinktivität Ausmaß, in dem ein bestimmter Gegenstand sich in Bezug auf die Zeit von einem anderen Gegenstand unterscheidet
Temporallappen Gehirnregion unterhalb der Fissura lateralis, die den auditorischen Cortex enthält
Teratogene Umwelteinflüsse wie Krankheiten oder Drogen, die beim sich entwickelnden Fötus zur Ausbildung von Abnormalitäten führen
Terror-Management-Theorie Theorie, die davon ausgeht, dass Selbstwert Menschen hilft, einen Umgang mit der Unumgänglichkeit des Todes zu finden
Thalamus Gehirnstruktur, die sensorische Impulse an den cerebralen Cortex weiterleitet
Thematischer Apperzeptionstest (TAT) Projektiver Test, in dem Bilder mehrdeutiger Szenen gezeigt werden, zu denen sich die Testperson Geschichten ausdenken soll
Top-down Verarbeitung Wahrnehmungsprozesse, in welchen Informationen vergangener Erfahrungen, Wissen, Erwartungen, Motive und der Lebenshintergrund eines Menschen die Art und Weise beeinflussen, wie ein wahrgenommenes Objekt interpretiert und klassifiziert wird
Traits Überdauernde persönliche Eigenschaften oder Attribute, die das Verhalten über verschiedene Situationen hinweg beeinflussen
Transduktion Umwandlung einer Form von Energie in eine andere; bspw. wird Lichtenergie in neuronale Impulse umgewandelt
Traumarbeit In der Freud'schen Traumanalyse der Prozess, durch den ein interner Zensor den latenten in einen manifesten Trauminhalt transformiert
Über-ich Aspekt der Persönlichkeit, der die Internalisierung der gesellschaftlichen Werte, Standards und Moralvorstellungen repräsentiert
Unabhängige Variable Im Zusammenhang mit Experimenten werden hierunter die Stimulusbedingungen verstanden. Sie können frei und unabhängig von allen anderen Variablen variieren.
Variabler Intervallplan (VI) Plan, unter dem ein Verstärker für die erste Reaktion nach Ablauf eines vorher festgelegten variablen Zeitintervalls gegeben wird. Die Verstärkung erfolgt nicht regelmäßig
Variabler Quotenplan (VR) Plan, unter dem eine Verstärkung für die erste Reaktion nach einer vorher vorgegebenen variablen (nicht regelmäßigen) Anzahl/Quote von Reaktionen erfolgt
Verfügbarkeitsheuristik Urteil, das auf der leicht verfügbaren Information aus dem Gedächtnis beruht
Verhaltensmodifikation Systematische Anwendung von Lernprinzipien, um die Auftretenshäufigkeit erwünschter Verhaltensweisen zu fördern und/oder die Auftretenshäufigkeit problematischer Verhaltensweisen zu reduzieren
Verhaltensmuster Typ A Komplexes Muster von Verhalten und Emotionen mit besonderer Betonung von Wettbewerb, Aggression, Ungeduld und Feindseligkeit
Verhaltensmuster Typ B Weniger Betonung von Wettbewerb, Aggression, feindseligen Verhaltensmustern
Verstärkerpläne In der Operanden Konditionierung Muster der Gabe und des Vorenthaltens von Verstärkern nach vorher festgelegten Zeitintervallen oder Verhaltensquoten
Visueller Cortex Areal in den Okzipitallappen, das visuelle Informationen verarbeitet
Vorbewusste Gedächtnisinhalte Gedächtnisinhalte, die in einer Situation nicht bewusst sind, die aber bei dringendem Bedarf leicht ins Bewusstsein gerufen werden können
Weber'sches Gesetz Grundlegende Gesetzmäßigkeit der Wahrnehmunspsychologie. Der Reizzuwachs, der eine eben merkliche Verstärkung der Empfindung bewirkt, steht in einem konstanten Verhältnis zu dem schon vorhandenen Reizbetrag, die relativen Unterschiedsschwellen bleiben konstant
Wernicke-Areal Region im Gehirn, die flüssige Artikulation beim Sprechen und Verstehen ermöglicht
Within-subjects-design Forschungsdesign, bei dem Probanden zu ihrer eigenen Kontrollgruppe werden. Bspw. wird das Verhalten eines Probanden vor der Manipulation mit seinem Verhalten nach der Manipulation verglichen
Yerkes-Dodson-Gesetz Beziehung zwischen der Leistung bei einer Aufgabe und dem optimalen Erregungsniveau bei der Ausführung
Zapfen Art von Fotorezeptoren, die sich vorwiegend im Zentrum der Retina befinden und sowohl für das Sehen unter normalen Bedingungen als auch für das Farbensehen verantwortlich sind
Zentrales Nervensystem (ZNS) Teil des Nervensystems, der aus dem Gehirn und dem Rückenmark besteht
Zirkadianer Rhythmus Beständiges Muster zyklischer Körperaktivitäten, das gewöhnlich 24-25 Stunden umfasst und von einer inneren biologischen Uhr festgelegt ist
Zwangsstörung Eine psychische Störung, die durch Zwangsgedanken - Ideen, Bilder oder Impulse, die trotz der Versuche der betroffenen Person, sie zu unterdrücken, immer wieder auftreten oder beständig vorhanden sind - oder durch Zwangshandlungen - wiederkehrende, zweckorientierte Handlungen, die in ritualisierter Form oder entsprechend spezifischer Regeln wiederholt werden - gekennzeichnet ist
Zwei-Faktoren-Theorie der Emotion Theorie, der zufolge emotionale Erfahrungen auf autonomer Erregung und deren kognitiver Bewertung beruhen
Zygote Zelle, die aus der Befruchtung der Eizelle durch ein Spermium resultiert
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