Der Sieg des Faschismus in Italien

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Resource summary

Der Sieg des Faschismus in Italien
1 soziostrukturelle Ursachen
1.1 Italien war das erste Land, bei welchem eine Diktatur eingeführt wurde.
1.2 Verhinderung eines gesellschaftlichen Ausgleiches
1.2.1 untersch. Besitzverteilung in der Landwirtschaft
1.2.2 Nord-Süd-Gefälle in der industriellen Entwicklung
1.3 Zehnsuswahlrecht
1.3.1 1880: nur 2,2% der Bevölkerung wahlberechtigt (Mehrheit war von Teilnahme am politischen System ausgeschlossen)
1.4 Reformversuche
1.4.1 Ziel: stärkere Integration
1.4.2 nur teilweise erfolgreich
1.4.3 Italien: sozial abgespaltete Nation
2 Vorboten des Faschismus
2.1 Interventionisten
2.1.1 setzten sich gegen die Neutralisten durch
2.1.2 Hoffnung auf grosse Gebietsgewinne Italiens
2.1.2.1 Diese erfüllten sich nur zum Teil.
2.1.2.2 = "verstümmelter Sieg"
2.2 Gabriele d'Annunzio
2.2.1 Anführer der Interventionisten
2.2.2 liess "Freistaat" errichten
2.2.2.1 existierte 15 Monate
2.2.2.2 widersprachen allen völkerrechtlichen Bestimmungen
2.3 Verformungen des faschistischen Regimes
2.3.1 Führerkult
2.3.2 Uniformierung
2.3.3 Massenaufmärsche
3 Politische Instabilität
3.1 politische Massenstreiks von Sozialisten
3.1.1 sorgten für weiteren Autoritätsschwund
3.2 bürgerliche Kräfte beschworen Gefahr einer bolschewistischen Revolution
3.3 Verhältniswahlrecht
3.3.1 setzte neue politische Kräfte frei
3.4 Labilität der parlamentarischen Situation
3.4.1 häufige Regierungswechsel
4 Faschistische Kampfbünde
4.1 "Strafexpeditionen"
4.1.1 gegen Arbeitskammern, Volkshäuser & sozialistische Abgeordnete
4.1.2 ernteten viel Beifall damit
4.2 Regierung
4.2.1 hatte Kriegssituation nicht im Griff
4.2.1.1 Faschisten spielten sich in Öffentlichkeit als Verteidiger von Recht und Ordnung auf.
4.2.1.2 mehr als 200 Todesopfer in ersten Monaten
4.3 Doppelgesicht der "revolutionären Reaktion"
4.3.1 Grundzüge der Bewegung: Antiliberalismus, Antimarxismus, Antiklerikalismus
5 "Marsch auf Rom"
5.1 Benito Mussolini
5.1.1 Doppelstrategie von Gewalt und Legalität
5.1.2 Leitete Umwandlung in eine Partei ein.
5.1.3 kam durch Drohungen an die Regierungsbildung
5.1.3.1 Hatte dadurch ein sehr leichtes Spiel.
5.2 Faschisten: Einzug ins Parlament
5.2.1 hielten sich nicht an Regeln
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