Multiliteracies (NLG)

Klaudia Weber
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Description

Mindmap- Erklärung Multiliteracies (NLG)

Resource summary

Multiliteracies (NLG)
1 Die Herausforderung
1.1 Globalisierte und digitalisierte Fortschritte gehen einher mit einer STARKEN ZUNAHME VON NEUEN TEXTEN und begleitenden, neuen „Text- und Darstellungsformen“.
1.1.1 Das erfordert auch eine ÜBERARBEITETE DEFINITION von “Schriftsprache” bzw. Grundbildung.
1.1.1.1 Der Trend geht von traditionellen Drucktexten hin zu DIGITALEN Texten.
1.1.1.1.1 Auch die Kommunikation hat sich verändert: von Face to Face-Interaktionen hin zu SOCIAL NETWORKING.
1.1.1.1.1.1 Traditionelle Vorstellungen von Lesen und Schreiben sind somit nicht mehr imstande, “LITERATE LEARNERS” DES 21. JAHRHUNDERTS hervorzubringen
2 Die neue "Literacy"
2.1 Lesen und Schreiben haben sich verändert. “Literacy” ist VIELFÄLTIG geworden.
2.1.1 Wir lesen beispielsweise SPIELE , DIGITALE TEXTE, FILME, SONGS, BLOGS, WIKIS …Wir schreiben Texte aus mehreren Gründen für unterschiedliche Zwecke … Unsere Wege der Kommunikation sind MULTIMODAL.
2.1.1.1 Literacy ist ein Produkt seiner KULTUR samt aller SUBKULTUREN, seiner BESTIMMUNG bzw. Absichten. seiner ZEIT … seiner SPRACHE… des gesamten KONTEXTES.
3 Das "höhere Ziel"
3.1 Anstatt Studierenden und Schülern beizubringen, einen Text zu schreiben, müssen wir ihnen Beibringen INHALT & SINN & BEDEUTUNG zu kreieren.
3.1.1 Anstatt die Studierenden darin zu unterrichten, ein Buch zu lesen, ginge es darum, die WELT zu lesen.
3.1.1.1 Es geht um die PROBLEMLÖSUNGSFÄHIGKEIT. Literacy umfasst auch HALTUNGSASPEKTE bzw. Aspekte der PERSÖNLICHKEITSBILDUNG, die mit einer KRITISCHEN Urteilsfähigkeit zum Ausdruck kommen.
3.1.1.1.1 Es geht um das Ermöglichen einer Partizipation an vielfältigen Formen sozialer Praxis
4 Die Gründer
4.1 New London Group (NLG)
4.1.1 Haben sich erstmals im Jahr 1994 für eine Woche in New London, New Hampshire, USA getroffen hat, um den Forschungsstand der Pädagogik im Bereich der Literalität zu diskutieren.
4.1.2 internationaler Wissenschaftler aus den USA / aus Australien / UK / bestehend aus Forschern, Pädagogen ...
4.1.3 Die NLG beschäftigte sich mit der „Vielfältigkeit“ von Textformen, wobei nicht nur die geschriebenen, sondern auch elektronische, visuelle und gesprochene Formen der Kommunikation als Text verstanden werden
5 Das Ziel
5.1 Es braucht einen erweiterten Kompetenzbegriff
5.1.1 Skills: LISTENING, SPEAKING, READING, WRITING
5.1.2 + Der Kontext der KULTURELLEN und SPRACHLICHEN Vielfalt und der zunehmend globalisierten Gesellschaften
5.1.3 + Die wachsende Vielfalt von Textformen im Zusammenhang mit INFORMATIONS- und MEDIENTECHNOLOGIEN.
5.1.4 Das bedeutet, dass Lehrer einen pädagogischen „Switch“ schaffen müssen: vom „Schaffen“ literater / alphabetisierter Bürger hin zu MULTILATERALE Bürgern.
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