Prozessmanagement

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Description

Allgemeine Grundlagen (methodenunabhängig)

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Page 1

Ausgangssituation

Viele Unternehmen stehen vor komplexen, historisch gewachsenen und undokumentierten DV-Systemen. Schwerfällige Arbeitabläufe und ineffiziente Organisationen zwingen zur Analyse und Reorganisation der Geschäftsprozesse. Einführung von Standardsoftware zur Reduktion von Informatikkosten kann nur in Verbindung mit einer Analyse und Neugestaltung der Arbeitsabläufe eine Rationalisierungserfolg nach sich ziehen. Aufbau eines Unternehmensdaten- und Prozessmodell

Interessenkonflikt

Prozesse als Maßgröße

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Prozesse, aber wenn diese nicht stimmen Divergierende Aufbau- und Ablauforganisation fehlende Prozessintegration Kommunikations-, Koordinations- und Verantwortungslücken Organisations- und Medienbrüche keine, fehlerhafte oder ungeeignete Prozessmodellierung und –dokumentation keine Möglichkeit, den Erfolg oder Misserfolg eines Prozesses zu messen mangelhafte Datenqualität unzureichende IT-Unterstützung

Konsequenzen fehlenden Prozessdenkens

Verteilung von Prozessen auf sehr viele Aufgabenträger, Zeitverschleppungen, redundante Ausführungen von Aufgaben und Aktivitäten, hoher Kommunikations- u. Abstimmungsaufwand, Datenredundanzen und -inkonsistenzen, häufige Wechsel zwischen manueller und DV-gestützter Bearbeitung, sowie eine mangelnde Ausrichtung auf die jeweiligen „Prozess-Kunden“

Vorteile des Prozessmanagements

größtmögliche Zufriedenheit der Kunden gesamte Wertschöpfungskette effektiv und effizient gestalten, um so zum Gewinn des Unternehmens beizutragen Optimale Ausgestaltung der Prozesse hinsichtlich Zeit, Kosten und Qualität Prozesse auf die Unternehmensstrategie ausrichten Vereinfachung und Transparenz

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