Modul 2C FernUni Hagen Entwicklungspsychologische Grundlagen und Vorstellung, Spiel & Phantasie

Question 1 of 134

Medal-premium 1

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 2 of 134

Medal-premium 1

Die Psychologie ist keine Erfahrungswissenschaft.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 3 of 134

Medal-premium 1

Die Psychologie ist keine normative Wissenschaft.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 4 of 134

Medal-premium 1

Entwicklungspsychologische Theorien sind in aller Regel frei von impliziten Menschenbildannahmen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 5 of 134

Medal-premium 1

Die Entwicklungspsychologie beschreibt und erklärt intraindividuelle Veränderung über die Zeit hinweg.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 6 of 134

Medal-premium 1

Die Entwicklungspsychologie beschreibt und erklärt intraindividuelle Unterschiede in interindividueller Veränderung.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 7 of 134

Medal-premium 1

Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich auch mit pathologischen Phänomenen

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 8 of 134

Medal-premium 1

Vygotsky betrachtete Spiel als eine „Zeit der nächsten Entwicklung“

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 9 of 134

Medal-premium 1

Entwicklungspsychologische Untersuchungen in der Form von Querschnittuntersuchungen liefern Daten über mittlere Unterschiede zwischen
Altersgruppen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 10 of 134

Medal-premium 1

Ein "psychologisches Konstrukt" kann in Abhängigkeit von seiner jeweiligen theoretischen Einbettung auf unterschiedliche Weise
definiert werden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 11 of 134

Medal-premium 1

Ein "psychologischen Konstrukt" kann zu seiner empirischen Erforschung operationalisiert werden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 12 of 134

Medal-premium 1

Ein "psychologischen Konstrukt" kann unterschiedlich operationalisiert werden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 13 of 134

Medal-premium 1

Ein "psychologisches Konstrukt" ist unter einer operationalen Definition exakt das, was mit einem Messverfahren gemessen wird
(Beispiel: Intelligenz ist das, was der Intelligenztest XYZ misst).

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 14 of 134

Medal-premium 1

Ein "psychologisches Konstrukt" ist zum Beispiel "Identität" oder "Emotion".

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 15 of 134

Medal-premium 1

Ein "psychologisches Konstrukt" ist zum Beispiel "Intelligenzquotient".

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 16 of 134

Medal-premium 1

Ein "psychologisches Konstrukt" ist zum Beispiel "Aggression" oder "Emotion".

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 17 of 134

Medal-premium 1

Alter wird in Forschungsdesigns sehr häufig als unabhängige Variable verstanden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 18 of 134

Medal-premium 1

Alter wird in Längsschnittdesigns in aller Regel als abhängige Variable definiert.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 19 of 134

Medal-premium 1

Alter ist im eigentlichen Sinne keine "echte" unabhängige Variable.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 20 of 134

Medal-premium 1

Alter geht mit zugrundeliegenden Entwicklungsprozessen einher und erklärt diese.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 21 of 134

Medal-premium 1

Alter „erklärt“ Entwicklung nicht.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 22 of 134

Medal-premium 1

Alter ist kein explikatives Konstrukt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 23 of 134

Medal-premium 1

Alter liefert Beweise für den Zeitpunkt des Wirksamwerdens zugrunde liegender Entwicklungsprozesse.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 24 of 134

Medal-premium 1

Alter ist in aktualgenetischen Untersuchungen von hoher Relevanz.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 25 of 134

Medal-premium 1

Alter ist als eine Trägervariable für verschiedene zugrundeliegende Entwicklungsfaktoren zu
verstehen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 26 of 134

Medal-premium 1

Mit der Drei-Berge-Aufgabe wird die Perspektivübernahmefähigkeit untersucht.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 27 of 134

Medal-premium 1

Die Frage nach der "onkologischen Validität" wurde von Bronfenbrenner als Kritik an Laboruntersuchungen aufgeworfen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 28 of 134

Medal-premium 1

Die Frage nach der "ökologischen Validität" richtet sich auf das Ausmaß, in dem die von den Versuchspersonen einer Untersuchung erlebte
Umwelt die Eigenschaften hat, die der Forscher/ die Forscherin voraussetzt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 29 of 134

Medal-premium 1

Ontogenese bezeichnet die Betrachtung von Vögeln.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 30 of 134

Medal-premium 1

Ontogenese bezeichnet die für die Entwicklungspsychologie "klassische" Zeitdimension.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 31 of 134

Medal-premium 1

Klassische, "alte" Entwicklungstheorien postulieren:

Select one or more of the following:

  • Entwicklung verläuft universell.

  • Entwicklungsprozesse sind umkehrbar.

  • Es gibt einen Endzustand.

  • Entwicklung ist ein weitgehend „natürlicher“ Prozess, der sich ungeachtet von gesellschaftlichen
    und kulturellen Einflüssen vollzieht.

Question 32 of 134

Medal-premium 1

Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Paul Baltes lässt sich
folgendermaßen charakterisieren:

Select one or more of the following:

  • Ontogenetische Entwicklung variiert in Abhängigkeit von historisch-kulturellen Bedingungen.

  • Entwicklung ist durch eine hohe interindividuelle Plastizität gekennzeichnet.

  • Psychologische Entwicklung sollte multidisziplinär erforscht werden.

Question 33 of 134

Medal-premium 1

Das SOK-Prinzip meint Sozialisation, Optimierung, Kompensation.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 34 of 134

Medal-premium 1

Das SOK-Prinzip ist auf jedes Lebensalter anwendbar.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 35 of 134

Medal-premium 1

Das SOK-Prinzip ist mit modernen Entwicklungstheorien inkompatibel.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 36 of 134

Medal-premium 1

Das SOK-Prinzip hat sich auch bei der Erforschung des "erfolgreichen Alterns" bewährt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 37 of 134

Medal-premium 1

Wer postuliert, dass aus sozialer, gesprochener Sprache „innere Sprache“ und damit
Denken wird?

Select one of the following:

  • Baltes

  • Erikson

  • Vygotsky

Question 38 of 134

Medal-premium 1

Das FACS ist:

Select one of the following:

  • ein Kamerasystem zur Überprüfung von Augenbewegungen.

  • ein Computersystem zum Sichtbarmachen von Gehirnaktivitäten.

  • ein Kodiersystem für mimische Bewegungen.

Question 39 of 134

Medal-premium 1

Der "Fremde-Situation-Test" ist bis zum heutigen Tage "die" Versuchsanordnung zur Erforschung der Bindungsqualität im Kleinkindalter.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 40 of 134

Medal-premium 1

Der "Fremde-Situation-Test" klassifiziert die Bindungssicherheit oder -unsicherheit eines Kindes vor allem in Abhängigkeit von seinem Verhalten in den Trennungsepisoden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 41 of 134

Medal-premium 1

Der "Fremde-Situation-Test" beruht auf systematischer Verhaltensbeobachtung.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 42 of 134

Medal-premium 1

Der "Fremde-Situation-Test" kann, wenn er einmal mit Vater/Kind, ein zweites Mal mit Mutter/Kind durchgeführt wird, zu zwei
unterschiedlichen Bindungsklassifikationen des Kindes führen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 43 of 134

Medal-premium 1

In soziogenetischen Ansätzen wird die Genese der Psyche im Sozialen postuliert.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 44 of 134

Medal-premium 1

In soziogenetischen Ansätzen wird unter anderem diskutiert, wie durch die Internalisierung der Handlungen anderer das "Selbst"
entsteht.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 45 of 134

Medal-premium 1

Mead unterschied zwischen "I" und "ME".

Select one or more of the following:

  • Das "ME" stellt die konventionelle, strukturelle und über die Zeit vergleichsweise stabile Komponente des "Selbst" dar.

  • Das „ME“ kann als „Selbstkonzept“ verstanden werden.

  • Das "ME" ist empirisch erfassbar.

  • Das „I“ ist empirisch erfassbar.

  • Das "ME" repräsentiert als generalized other letztendlich Gesellschaft an sich.

  • Die ständige Dynamik des „ME“ führt zu einer Restrukturierung des „I“.

  • Das „I“ ist reflexiv nicht unmittelbar zugänglich.

Question 46 of 134

Medal-premium 1

Das "Kultivationsprinzip" beruht auf Georg Simmel.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 47 of 134

Medal-premium 1

Das "Kultivationsprinzip" trennt zwischen Konsum und Kultivation.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 48 of 134

Medal-premium 1

Das "Kultivationsprinzip" fragt danach, wie über den Umweg der "subjektiven Kultur" die "objektive Kultur" entsteht.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 49 of 134

Medal-premium 1

Das "Kultivationsprinzip" bezieht vor allem die Rolle der materiellen Welt (Dinge, Objekte etc.) für das "Selbst" mit ein.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 50 of 134

Medal-premium 1

Das "Kultivationsprinzip" fragt danach, wie die dingliche, räumliche und soziale Welt zur Konstruktion des "Selbsts" beiträgt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 51 of 134

Medal-premium 1

Das "Kultivationsprinzip" ist ein wichtiges Prinzip gerade der „kulturvergleichenden“ Forschung.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 52 of 134

Medal-premium 1

Das "Kultivationsprinzip" lässt sich heranziehen, um zu erklären, warum manche Menschen einen Wohnungseinbruch als Verletzung des eigenen „Selbsts“ empfinden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 53 of 134

Medal-premium 1

Das "Kultivationsprinzip" lässt sich heranziehen um zu erforschen, wie „persönliche Objekte“ zu einem Teil des eigenen
„Selbsts“ werden können.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 54 of 134

Medal-premium 1

Welche Probleme entstehen bei der Längsschnittmethode?

Select one or more of the following:

  • Die Ergebnisse sind nicht aussagekräftig.

  • Die Ergebnisse sind kohorten- bzw. generationsspezifisch.

  • (Testungs-) Übungseffekte können fälschlicherweise als Entwicklungseffekte interpretiert werden.

  • Selektiver Stichprobenschwund über die Zeit hinweg.

  • Die Messverfahren müssen über die Zeit hinweg an das Lebensalter der Teilnehmer/innen angepasst werden, wobei die interessierende Entwicklungsdimension identisch bleiben soll.

  • Ergebnisse liegen häufig erst nach Jahren vor.

  • Die Längsschnittmethode ist aufwendiger und zeitintensiver als der Querschnitt.

Question 55 of 134

Medal-premium 1

Ein Problem von Längsschnittsuntersuchungen ist Konfundierung von Alters- und Kohorteneffekten.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 56 of 134

Medal-premium 1

Ein Problem von Querschnittsuntersuchungen ist intraindividuelle Veränderung in der Zeit wird nicht erfasst.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 57 of 134

Medal-premium 1

Entwicklungsthemen aus Eriksons Theorie

Select one or more of the following:

  • Vertrauen vs. Misstrauen

  • Autonomie vs. Scham & Zweifel

  • Initiative vs. Schuldgefühl

  • Initiative vs. Defensive

  • Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl

  • Identität vs. Identitätsdiffusion

  • Intimität & Solidarität vs. Isolierung

  • Generativität vs. Stagnation & Selbstabsorption

  • Integrität vs. Verzweiflung

  • Autonomie vs. Schuldgefühl

Question 58 of 134

Medal-premium 1

Richtige Aussagen zu Eriksons Theorie

Select one or more of the following:

  • Erikson wendet sich in mancherlei Hinsicht von Freud ab. So beschreibt er Entwicklung nicht in
    Form von psychosexuellen, sondern sozialen Phasen.

  • Das dritte entwicklungspsychologisch relevante Thema wird durch die Pole Werksinn vs.
    Minderwertigkeitsgefühl charakterisiert.

  • Die Frage nach der eigenen Identität stellt sich dominant im Jugendalter.

  • Das mittlere Erwachsenenalter ist laut Erikson vom Bedürfnis geprägt, Werte für kommende
    Generationen zu schaffen, weiterzugeben und abzusichern. Dies kann in einer Familiengründung oder in sonstigem Engagement für andere seinen Niederschlag finden. Mangelnde Generativität führt zu Stagnation, Selbstverwöhnung und Langeweile und verhindert psychisches Wachstum.

Question 59 of 134

Medal-premium 1

Identitätsfindung ist für Erik Erikson in erster Linie ein Entwicklungsthema des Jugendalters.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 60 of 134

Medal-premium 1

Identitätsfindung ist für Erik Erikson mit krisenhaftem Erleben verbunden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 61 of 134

Medal-premium 1

Identitätsfindung ist für Erik Erikson ein universelles Entwicklungsthema.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 62 of 134

Medal-premium 1

Identitätsfindung ist für Erik Erikson das 4. Thema seiner Stufentheorie.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 63 of 134

Medal-premium 1

Erikson ging bei seiner Forschung von der Theorie Marcias zum Thema Identität aus.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 64 of 134

Medal-premium 1

Marcia entwickelte den Identity Status Approach und das damit einhergehende Identity Status Interview (ISI).

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 65 of 134

Medal-premium 1

Für Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die er bei seiner Untersuchungsmethode auch berücksichtigt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 66 of 134

Medal-premium 1

Für Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, wobei er ursprünglich lediglich die Kontexte der beruflichen/ schulischen Orientierung, sowie politischer und religiöser Überzeugungen einbezog.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 67 of 134

Medal-premium 1

Marcia arbeitete hauptsächlich mit einem offenen Interview.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 68 of 134

Medal-premium 1

Marcia diagnostizierte über die Zeit hinweg einen Anstieg des Status der Identitätsdiffusion.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 69 of 134

Medal-premium 1

Eine übernommene Identität zeichnet sich durch hohes Commitment ohne vorangegangene Exploration aus.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 70 of 134

Medal-premium 1

Nach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration aus, ohne dass es zu einem Commitment kommt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 71 of 134

Medal-premium 1

„Display rules“ sind Regeln zur Kontrolle verbaler Äußerungen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 72 of 134

Medal-premium 1

Welcher Begriff spielt in Piagets Theorie eine Rolle?

Select one or more of the following:

  • Objektpermanenz

  • Volumenkonstanz

  • Zentrierung

  • Dezentrierung

  • Weisheit

Question 73 of 134

Medal-premium 1

Wer vertritt einen soziogenetischen Ansatz?

Select one or more of the following:

  • Piaget

  • Vygotsky

  • Bowlby

  • Simmel

  • Mead

Question 74 of 134

Medal-premium 1

Hofstedes Kollektivismus/ Individualismus bezieht sich auf Einzelpersonen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 75 of 134

Medal-premium 1

In kulturvergleichenden Studien wird...

Select one or more of the following:

  • nach Universalien gesucht.

  • nach kulturspezifischen Unterschieden gesucht.

  • Kulturzugehörigkeit häufig als Landeszugehörigkeit / Nationalität verstanden.

  • Kulturzugehörigkeit in der Regel als abhängige Variable verstanden.

Question 76 of 134

Medal-premium 1

Bronfenbrenner war ein "Kontextualist", der Entwicklung als die dauerhafte Veränderung der Art und Weise, wie die Person die Umwelt wahrnimmt und sich mit ihr auseinandersetzt, verstanden hat.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 77 of 134

Medal-premium 1

Urie Bronfenbrenner charakterisiert die Entwicklungspsychologie als "the science of strange behavior of children in strange situations with strange adults for the briefest possible periods of time."

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 78 of 134

Medal-premium 1

William Stern versteht Kreativtätigkeit als einen entscheidenden Entwicklungsmechanismus des Herstellens neuer psychologischer Realität.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 79 of 134

Medal-premium 1

Nach Piaget (1922) entwickelt sich die Denkentwicklung des Kindes vom autistischen Denken, in dem die Realität dem affektiven Leben untergeordnet wird, hin zu zum logischen Denken, dem das autistische Denken untergeordnet ist.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 80 of 134

Medal-premium 1

Der Philosoph Hans Vaihinger zeigt in seiner „Philosophie des Als-Ob“, wie Wissenschaft und auch Menschen in ihrem Alltag sich „bewusstfalscher“ Konzepte – Fiktionen – bedienen, die ohne Nutzen sind.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 81 of 134

Medal-premium 1

Heinz Werner unterscheidet zwischen „physiognomischem“ und „formaltechnischem“ Denken. Für ihn wird ein Modus durch den anderen in der Entwicklung weitgehend abgelöst.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 82 of 134

Medal-premium 1

Phantasie und Spiel im Erwachsenenalter sind entwicklungspsychologisch weniger gut erforscht als dieselben Phänomene im Kindesalter.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 83 of 134

Medal-premium 1

Havighurst unterscheidet drei Quellen der Entstehung einer Entwicklungsaufgabe: physische Reife, kultureller Druck (Erwartungen der Gesellschaft) und individuelle Zielsetzungen oder Werte.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 84 of 134

Medal-premium 1

Das Konzept der Entwicklungsaufgabe nach Havighurst eignet sich bis heute gut dazu, den Lebenslauf thematisch zu gliedern.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 85 of 134

Medal-premium 1

Eine Entwicklungsaufgabe nach Havighurst ist eine Aufgabe, die sich in einer bestimmten Lebensperiode des Individuums stellt. Ihre erfolgreiche Bewältigung führt zu Zufriedenheit und Erfolg, ein Versagen zu Unzufriedenheit, Ablehnung durch die Gesellschaft und Schwierigkeiten bei der Bewältigung späterer Aufgaben.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 86 of 134

Medal-premium 1

Havighurst beschreibt als Entwicklungsaufgaben des späten Erwachsenenalters: Energien auf neue Rollen lenken, Akzeptieren des eigenen Lebens, eine Haltung zum Sterben entwickeln.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 87 of 134

Medal-premium 1

Für Havighurst ist eine Entwicklungsaufgabe durch ihr krisenhaftes Erleben definiert.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 88 of 134

Medal-premium 1

Nach Piaget dient das Symbolspiel u.a. auch der Bewältigung von negativen Gefühlen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 89 of 134

Medal-premium 1

Nach Piaget stehen Akkommodation und Assimilation im Spiel nicht im Gleichgewicht.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 90 of 134

Medal-premium 1

Im Gegensatz zu Piaget unterscheidet Vygotsky systematisch zwischen Übungsspiel, Symbolspiel
und Regelspiel.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 91 of 134

Medal-premium 1

Für Vygotsky besteht eine Funktion des Spiels darin, dass gesellschaftliche Praxis mit ihren sozialen und kulturellen Normen, Rollen und Regeln erworben, geübt und verinnerlicht wird.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 92 of 134

Medal-premium 1

Für Vygotsky ist Spiel eine Form der illusionären Realisierung unerfüllbarer Wünsche.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 93 of 134

Medal-premium 1

Für Piaget markiert Symbolspiel im Kindesalter eine Entwicklungsstufe auf dem Weg hin zum logischen und abstrakten Denken.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 94 of 134

Medal-premium 1

Inge Bretherton betont, dass emotionale Regulation durch Spiel immer „von selbst“ gelingt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 95 of 134

Medal-premium 1

Inge Bretherton beschäftigt sich in ihrem Artikel vor allem mit dem gemeinsamen Symbolspiel von Kindern.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 96 of 134

Medal-premium 1

Inge Bretherton macht am Beispiel der Studie von Rosenberg Unterschiede im Spiel zwischen sicher und unsicher gebundenen Kindern deutlich.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 97 of 134

Medal-premium 1

Inge Bretherton ist gegen spielfördernde Interventionsmaßnahmen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 98 of 134

Medal-premium 1

Die Konstruktion von imaginären Gefährten im Kindesalter kann in schwierigen Lebensumständen und bei Beziehungsdefiziten kompensatorisch wirken.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 99 of 134

Medal-premium 1

Die Konstruktion von imaginären Gefährten im Kindesalter ist ein pathologisches Phänomen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 100 of 134

Medal-premium 1

Seiffge-Krenke untersuchte, wie Jugendliche „imaginäre Gefährten“ in ihren Tagebüchern konstruieren und anschreiben. Welche Aussage zur Studie von Seiffge-Krenke (1997)
trifft zu?

Select one or more of the following:

  • Der imaginäre Gefährte war dem Schreiber/der Schreiberin kaum ähnlich.

  • Eine Neigung zur Tagträumerei ist ein Prädiktor für die Konstruktion von imaginären Gefährten in Tagebüchern Jugendlicher.

  • Der imaginäre Gefährte ist ein Ersatz für Vertrauensbeziehungen zu Freunden oder innerhalb der Familie.

  • Die Konstruktion eines imaginären Gefährten im Tagebuch ist förderlich für die Identitätsentwicklung im Jugendalter.

  • Jugendliche, die imaginäre Gefährten in ihren Tagebüchern konstruieren, lösen ihre Probleme mehr in sozialer Interaktion als Jugendliche, die in ihren Tagebüchern keinen imaginären Gefährten konstruieren.

  • Jugendliche, die ein Tagebuch führen, sind signifikant kreativer (gemessen mit einem Test) als Jugendliche, die kein Tagebuch führen.

  • Die Werte auf der Egozentrismus-Skala differenzierten nicht zwischen Jugendlichen mit oder ohne imaginären Gefährten.

Question 101 of 134

Medal-premium 1

Oettingen zeigt, dass ausschließlich freie, positive Zukunftsphantasien (vs. Zukunftserwartungen) Übergewichtiger zum Thema Gewichtsverlust kontraproduktiv für einen tatsächlichen Gewichtsverlust sind.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 102 of 134

Medal-premium 1

Oettingen unterscheidet zwischen Erwartungen und Wünschen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 103 of 134

Medal-premium 1

Oettingen unterscheidet zwischen "cultures of Fantasy" und "cultures of mental contrasting".

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 104 of 134

Medal-premium 1

Oettingen entwickelt das Konzept "fantasm" von Ernst E. Boesch weiter.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 105 of 134

Medal-premium 1

Das imaginäre Gespräch mit Verstorbenen lässt sich durch Vaihingers „Philosophie des Als Ob“ theoretisch rahmen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 106 of 134

Medal-premium 1

Das imaginäre Gespräch mit kann zur Selbstregulation beitragen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 107 of 134

Medal-premium 1

Das imaginäre Gespräch mit Verstorbenen ist ein Phänomen, das nur im afrikanischen Kulturkreis beobachtet wird.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 108 of 134

Medal-premium 1

Das imaginäre Gespräch mit Verstorbenen lässt sich genuin entwicklungspsychologisch interpretieren.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 109 of 134

Medal-premium 1

Wer hat die entwicklungspsychologische „Theory of Mind“-Forschung inspiriert?

Select one of the following:

  • Piaget

  • Josephs

Question 110 of 134

Medal-premium 1

Von aggregierten (gemittelten) Daten auf Individuen zu schließen, ist nach Valsiner ein zentraler Fehler der Psychologie.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 111 of 134

Medal-premium 1

Psychologische Forschung ist in erster Linie idiographisch orientiert.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 112 of 134

Medal-premium 1

Das Querschnittdesign ist nicht dazu geeignet, Entwicklung zu erfassen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 113 of 134

Medal-premium 1

Die Entwicklungspschologie war in ihren Anfängen eher eine "Kinderpsychologie".

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 114 of 134

Medal-premium 1

Der "Fremde-Situation-Test" wird nicht nur in der Konstellation Mutter/Kind, sondern auch Vater/Kind durchgeführt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 115 of 134

Medal-premium 1

Der "Fremde-Situation-Test" erfasst das interne Arbeitsmodell, also die Bindungsrepräsentation des Kindes.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 116 of 134

Medal-premium 1

Der "Fremde-Situation-Test" wurde von Ainsworth entwickelt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 117 of 134

Medal-premium 1

Der "Fremde-Situation-Test" dient der Erfassung der Bindungsqualität mit Hilfe eines Labordesigns.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 118 of 134

Medal-premium 1

Georg Herber Mead gilt nicht als Mitbegründer des Fiktionalismus.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 119 of 134

Medal-premium 1

Nach Piaget entwickelt sich das Denken über die Lebensspanne vom logischen Denken hin zu einer emotionsbasierten "Weisheit".

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 120 of 134

Medal-premium 1

Wer postuliert explizit, dass sich das Denken nicht aus gesprochener, sozialer Sprache entwickelt?

Select one or more of the following:

  • Piaget

  • Simmel

  • Bowlby

  • Vygotsky

  • Bronfenbrenner

Question 121 of 134

Medal-premium 1

Das "I" kann nicht als "Selbstkonzept" verstanden werden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 122 of 134

Medal-premium 1

In kulturvergleichenden Studien wird Kulturzugehörigkeit in der Regel als abhängige Variable verstanden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 123 of 134

Medal-premium 1

Das Bronfenbrennersche Mikrosystem wird nicht durch aktualgenetische Untersuchungen erfasst.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 124 of 134

Medal-premium 1

Ein Exosystem ist ein Muster von Tätigkeiten und Aktivitäten, Rollen und zwischenmenschlichen Beziehungen, wie es von der sich entwickelnden Person in einem gegebenen Lebensbereich erlebt wird.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 125 of 134

Medal-premium 1

Für Piaget ist die Beobachtung des gemeinsamen Murmelspielens für seine Theoriebildung von Interesse.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 126 of 134

Medal-premium 1

Die Frage nach der "ökologischen Validität" psychologischer Forschung wird insgesamt eher selten berücksichtigt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 127 of 134

Medal-premium 1

Das SOK-Prinzip meint:

Select one or more of the following:

  • Selektion

  • Sozialisation

  • Optimierung

  • Koordination

  • Kompensation

  • Organisation

Question 128 of 134

Medal-premium 1

Identitätsfindung ist für Erik Erikson ein Entwicklungsthema, dessen Bewältigung Konsequenzen für die Auseinandersetzung
mit nachfolgenden Entwicklungsthemen hat.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 129 of 134

Medal-premium 1

Ultimate Ursachen von Verhalten beziehen sich im Gegensatz zu proximaten Ursachen auf anzestrale Vorstufen des Verhaltens.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 130 of 134

Medal-premium 1

Whitty (2003) interpretiert "cyberspace" als "potential space" im Sinne von Winnicott.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 131 of 134

Medal-premium 1

Auf Winnicott geht das Konzept des "Übergangsobjektes" ("transitional object) zurück.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 132 of 134

Medal-premium 1

Winnicott kommt aus der psychoanalytischen Tradition.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 133 of 134

Medal-premium 1

Spiel findet nach Winnicott im "potential space" statt.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 134 of 134

Medal-premium 1

Für Winnicott hat das Spiel eine zentrale Rolle für die Entwicklung.

Select one of the following:

  • True
  • False
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Modul 2C FernUni Hagen Entwicklungspsychologische Grundlagen und Vorstellung, Spiel & Phantasie

Anni T-Pünktchen
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Quiz on Modul 2C FernUni Hagen Entwicklungspsychologische Grundlagen und Vorstellung, Spiel & Phantasie, created by Anni T-Pünktchen on 20/06/2014.

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