Modul 2C FernUni Hagen Bindung, Liebe und Partnerschaft

Question 1 of 65

Medal-premium 1

Die Bindungstheorie betont (im Gegensatz zur Psychoanalyse) die zentrale Rolle von Beziehungen für die lebenslange Entwicklung.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 2 of 65

Medal-premium 1

Für das Bindungs- und Fürsorgesystem wird eine evolutionäre Basis angenommen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 3 of 65

Medal-premium 1

Kindliches Bindungsverhalten ist in für das Kind entspannten Situationen besonders gut zu beobachten.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 4 of 65

Medal-premium 1

Kindliches Bindungsverhalten ist in für das Kind stressreichen Situationen besonders gut zu beobachten.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 5 of 65

Medal-premium 1

Auch sicher gebundene Kinder reagieren in den Trennungsphasen des „Fremde- Situation“-Tests mit Stressverhalten.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 6 of 65

Medal-premium 1

Die Ausformung einer spezifischen Bindungsqualität ist umweltlabil.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 7 of 65

Medal-premium 1

Das Bindungssystem ist umweltlabil.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 8 of 65

Medal-premium 1

Eine "sichere Bindung" geht mit mütterlicher Feinfühligkeit einher.
(Lässt sich jedoch nicht ausschließlich durch diese erklären!!)

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 9 of 65

Medal-premium 1

Eine "sichere Bindung" wird in empirischen Studien im Vergleich zu anderen Bindungsqualitäten am häufigsten gefunden.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 10 of 65

Medal-premium 1

Eine "sichere Bindung" resultiert in einem positiven Arbeitsmodell vom eigenen "Selbst" (und vom "Anderen").

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 11 of 65

Medal-premium 1

Eine "sichere Bindung" zu einem Elternteil geht mit einer sicheren Bindung zum anderen Elternteil einher.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 12 of 65

Medal-premium 1

Eine "sichere Bindung" ist über die gesamte Lebensspanne hinweg/bis ins Erwachsenenalter hinein stabil.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 13 of 65

Medal-premium 1

Unter feinfühligem Pflegeverhalten versteht Ainsworth welche Verhaltensweisen?

Select one or more of the following:

  • Die Mutter muss in der Lage sein, die kindlichen Signale mit größter Aufmerksamkeit wahrzunehmen.

  • Sie muss die Signale aus der Perspektive des Säuglings richtig deuten, etwa das Weinen des Kindes in seiner Bedeutung entschlüsseln (Weinen wegen Hunger, Unwohlsein, Schmerzen, Langeweile).

  • Sie muss angemessen auf die Signale reagieren, also etwa die richtige Dosierung der Nahrungsmenge herausfinden, eher beruhigen oder Spielanreize bieten, ohne durch Über- oder Unterstimulation die Mutter-Kind-Interaktion zu erschweren.

  • Die Reaktion muss prompt, also innerhalb einer für das Kind noch tolerablen Frustrationszeit erfolgen.

  • Um das Kind lerntheoretisch gesehen nicht für unangemessene Stressreaktionen (z.B. schreien) zu verstärken, sollte die Mutter zwischendurch die Signale des Kindes immer mal wieder ignorieren.

Question 14 of 65

Medal-premium 1

Welche Aussagen bezüglich Bindung sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Eine „unsichere“ Bindungsqualität ist ein im Rahmen der Norm liegendes Adaptationsmuster.

  • Die Bindungsqualität „unsicher-vermeidend“/"unsicher-ambivalent" verweist auf ein psychopathologisches Bindungsmuster und damit auf eine Bindungsstörung.

  • Die Bindung an die Mutter hat für ein Kind einen höheren Stellenwert als die Bindung an den Vater.

  • Bindungsdefizite in der frühen Kindheit können später nicht mehr kompensiert werden.

Question 15 of 65

Medal-premium 1

Wie wird Bindung (allgemein) empirisch erfasst?

Select one or more of the following:

  • durch Verhaltensbeobachtung

  • durch strukturierte Interviews

  • durch Geschichtenergänzungstests

  • durch das AAI

  • durch Fragebögen

  • durch das Identity Status Interview

Question 16 of 65

Medal-premium 1

Mit dem AAI werden insbesondere Formaspekte retrospektiver Erzählungen bei der Auswertung berücksichtigt (z.B. Auslassungen; Unfähigkeit, konkrete Beispiele zu geben etc.).

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 17 of 65

Medal-premium 1

Der „Fremde-Situation Test“ basiert auf Verhaltensbeobachtung.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 18 of 65

Medal-premium 1

Innerhalb der Bindungstheorie versteht man unter einem internalen Arbeitsmodell unter anderem die Repräsentation des eigenen Selbst.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 19 of 65

Medal-premium 1

Welche Aussagen über John Bowlby bzw. über Bolbys Theorie treffen zu?

Select one or more of the following:

  • Bowlby hatte einen psychoanalytischen Hintergrund.

  • Bowlby hat die klassische Psychoanalyse Freuds mit ihrer Reduktion menschlicher Motivation auf das Lustprinzip und den Todestrieb abgelehnt.

  • Ethologische Forschungsergebnisse hatten keinen großen Einfluss auf Bowlby.

  • Bowlby arbeitete mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.

  • Bowlby war an den Folgen (kurz- und) langfristiger Trennungen interessiert.

  • Bowlbys Theorie weist viele Parallelen zu Meads Konzeption der Genese des Selbsts auf.

  • Bowlby basierte seine Theorie auf den Erkenntnissen von George Herbert Mead.

Question 20 of 65

Medal-premium 1

Bowlbys Arbeit wurde beeinflusst durch:

Select one or more of the following:

  • Sigmund Freud

  • Anna Freud

  • Konrad Lorenz

  • Nikolaas Tinbergen

  • Inge Bretherton

Question 21 of 65

Medal-premium 1

Welche Begriffe und Konzepte sind innerhalb der Bindungstheorie relevant?

Select one or more of the following:

  • "sichere Basis"

  • Bindung als "emotionales Band"

  • Regelkreisprinzip

  • Bindungssystem

  • Entwicklungsaufgabe

Question 22 of 65

Medal-premium 1

Welche proximaten Mechanismen schlagen Neyer & Lang in ihrem „Rahmenmodell der Gestaltung sozialer Beziehungen“ vor, die der Beziehungsdifferenzierung und –selektion
zugrunde liegen sollen?

Select one or more of the following:

  • Näheregulation

  • Aushandlung von Reziprozität

  • Verwandtenselektion

Question 23 of 65

Medal-premium 1

Ultimate Mechanismen/ evolutionäre Mechanismen sind Verwandtenselektion (min selection), Sexuelle Verpaarung (mating) und Kooperation (cooperation).

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 24 of 65

Medal-premium 1

Ultimate Ursachen von Verhalten beziehen sich im Gegensatz zu proximaten Erklärungen auf:

Select one or more of the following:

  • evolutionäre Vorteile von Verhaltensweisen.

  • den phylogenetischen Nutzen von Verhaltensweisen.

Question 25 of 65

Medal-premium 1

Proximate Ursachen beziehen sich auf:

Select one or more of the following:

  • unmittelbare Gründe bzw. aktuelle Ursachen eines bestimmten Verhaltens.

  • erlerntes Verhalten. (Ontogenese)

Question 26 of 65

Medal-premium 1

Welche Merkmale gehören zur Freundschaftsdefinition von Auhagen (1991)?

Select one or more of the following:

  • Freiwilligkeit

  • Zeitliche Ausdehnung

  • Positiver Charakter

  • keine offene Sexualität

  • Gegenseitigkeit

  • individuelle Wertigkeit

  • Dyadische (persönliche, informelle) Sozialbeziehung

  • Geringer Altersunterschied

  • formelle Sozialbeziehung

Question 27 of 65

Medal-premium 1

Welche Merkmale verringern in der Untersuchung von Marbach (2007) die Wahrscheinlichkeit, dass eine Netzwerkperson Freund/Freundin des/der Befragten ist?

Select one or more of the following:

  • Befragte(r) ist zwischen 30 und 40 Jahre alt.

  • Befragter ist über 40 Jahre alt.

  • Befragter hat Kinder.

  • Befragter hat Partner.

  • Netzwerkperson ist Adressat enger Gefühle.

  • Netzwerkperson empfängt Finanzhilfe.

  • Befragter ist ein Verwandter.

Question 28 of 65

Medal-premium 1

Welche Merkmale erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass eine Netzwerkperson Freund/Freundin des/der Befragten ist? (Marbach 2007)

Select one or more of the following:

  • Netzwerkperson ist Freizeitpartner

  • Netzwerkperson ist Gesprächspartner

  • Gleichaltrigkeit

  • gleiches Geschlecht

Question 29 of 65

Medal-premium 1

Welche Aussagen bezeichnen eine der Stufen der Entwicklung des Freundschaftskonzepts nach Selman?

Select one or more of the following:

  • Freundschaft als momentane physische Interaktion

  • Freundschaft als einseitige Hilfestellung

  • Freundschaft als Schönwetter-Kooperation

  • Freundschaft als intimer gegenseitiger Austausch

  • Freundschaft als Autonomie und Interdependenz

  • Freundschaft als Abhängigkeit

Question 30 of 65

Medal-premium 1

Nach Seiffge-Krenke verändern sich die Adressaten der „Selbstenthüllung“ im Jugendalter mit zunehmendem Alter werden zunächst die Freunde, ab dem Alter von 17 dann der romantische Partner immer wichtiger.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 31 of 65

Medal-premium 1

Welches sind die 4 Phasen der Entwicklung romantische Liebe nach Seiffge-Krenke?

Select one or more of the following:

  • Initiationsphase

  • Status-Phase

  • Affection-Phase

  • Bonding-Phase

  • Reflection-Phase

Question 32 of 65

Medal-premium 1

Welches sind nach Argyle und Henderson maßgebliche Gründe für das Zerbrechen von
Freundschaften?
Wenn die Freunde...

Select one or more of the following:

  • eifersüchtig auf Beziehungen zu Dritten sind.

  • Hilfe nicht freiwillig anbieten, obwohl sie benötigt wird.

  • öffentlich gegenseitige Kritik üben.

  • kein Vertrauen zeigen.

  • intolerant gegenüber weiteren Freunden sind.

  • schlecht übereinander sprechen.

  • zu unterschiedliche Interessen haben.

Question 33 of 65

Medal-premium 1

Welche Aussagen stimmen mit den Untersuchungsergebnissen von Maurer (1998) und Pfisterer (2006) überein?

Select one or more of the following:

  • Frauen wiesen differenziertere Freundschaftskonzepte als Männer auf.

  • Alleinlebende Frauen hatten differenzierte Freundschaftskonzepte als in Partnerschaft lebende Frauen.

  • Frauen sind mit ihren Freundschaften zufriedener als Männer, ihnen sind ihre Freundschaften wichtiger und sie haben mehr Freundinnen als Männer Freunde.

  • Enge“ Freunde werden als signifikant „interessanter“ und „anregender“ angesehen als „lockere“ Freunde

  • Frauen sind mit ihren Freundschaften zufriedener als Männer.

Question 34 of 65

Medal-premium 1

Welche Ergebnisse erbrachte die Freundschaftsuntersuchung von Lambertz (1999)?

Select one or more of the following:

  • Die gemeinsamen Aktivitäten bestanden in den meisten Fällen aus gemeinsamen Gesprächen (face to face).

  • Die Freundinnen kritisierten sich selten und es wurden nur wenige Konflikte genannt.

  • Es zeigte sich eine große Neigung, von den eigenen Empfindungen auf die der Freundin zu schließen.

  • Die tatsächliche Einflussnahme stimmte nicht mit den Angaben zur Dominanz überein

  • Die wahrgenommene Ähnlichkeit ist für eine positive Freundschaftsbeziehung wichtiger als die tatsächliche Ähnlichkeit.

  • Negative Stimmungen der Freundin wurden deutlich besser wahrgenommen als die positive Empfindungen der Freundin.

Question 35 of 65

Medal-premium 1

Welche Aussagen stimmen mit offiziellen statistischen Angaben (bis 2007) überein?

Select one or more of the following:

  • In den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg lag die Scheidungsquote zunächst höher als vor dem Krieg.

  • Zwischen 1956 und 1962 sank die Scheidungsquote.

  • Seit 1960 hat sich die Scheidungsquote bis heute von ca. 10% auf über 50% erhöht.

  • 2003 war bis jetzt die höchste Scheidungsquote zu verzeichnen.

  • Seit 2004 ist ein geringfügiger Rückgang der Scheidungszahlen zu verzeichnen.

  • Die Anzahl der Eheschließungen ist seit 1950 deutlich gesunken.

  • Die Anzahl der Eheschließungen hat sich seit 1950 nicht wesentlich verändert.

  • Die höchste Scheidungsquote zwischen 1950 und 2007 weist das Jahr 1977 (Abschaffung des sog. Schuldprinzips) auf.

Question 36 of 65

Medal-premium 1

Eros, Ludus und Storge hat J. A. Lee zur Bezeichnung seiner primären „Liebesstile“ verwendet?

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 37 of 65

Medal-premium 1

Pragma, Mania und Agape hat J. A. Lee zur Bezeichnung seiner sekundären „Liebesstile“ verwendet?

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 38 of 65

Medal-premium 1

Welche Begriffe bezeichnen Komponenten der „Dreiecks-Theorie der Liebe“ von Sternberg?

Select one or more of the following:

  • Liebe

  • Intimität

  • Leidenschaft

  • Überraschung

  • Entscheidung/Verpflichtung

Question 39 of 65

Medal-premium 1

Welche Begriffe bezeichnen Beziehungen zwischen Bindungsstil und Partner- sowie Selbstbild nach Bartholomew?

Select one or more of the following:

  • sicher

  • ängstlich-ambivalent, besitzergreifend

  • gleichgültig-vermeidend, abweisend

  • ängstlich vermeidend

  • unsicher

Question 40 of 65

Medal-premium 1

Die Bindungsstile Erwachsener lassen sich den beiden Dimensionen „Vermeidung“ und
„Angst“ zuordnen.
Hierbei kennzeichnen ...

Select one or more of the following:

  • geringe Angst und geringe Vermeidung den sicheren Bindungsstil.

  • geringe Angst und hohe Vermeidung den abweisenden Bindungsstil.

  • hohe Angst und geringe Vermeidung den verstrickten Bindungsstil.

  • hohe Angst und hohe Vermeidung den ängstlichen Bindungsstil.

Question 41 of 65

Medal-premium 1

Welche Aussagen zu Untersuchungen an nordamerikanischen Präriewühlmäusen sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Die Paarbildung wird durch Geruchsbotenstoffe (Pheromone) gesteuert.

  • Während der Paarung wird beim Männchen vor allem Oxytozin wirksam.

  • Während der Paarung wird beim Männchen vor allem Vasopressin wirksam.

  • Wird die Ausschüttung von Oxytozin und Vasopressin verhindert, kommt es zu keiner Bindung zwischen den Partnern (nur zu Sexualkontakten).

  • Es gibt keine nicht-monogame Wühlmausarten.

  • Ohne vorhergehende Paarungen führt die künstliche Verabreichung von entsprechenden Hormonen zu einer dauerhaften Bindung.

Question 42 of 65

Medal-premium 1

Welcher der folgenden Begriffe gehört zu den Dimensionen im Partnerschaftsmodell von Spanier und Lewis?

Select one or more of the following:

  • Kosten

  • Nutzen

  • Alternativen

  • Barrieren

  • Abhängigkeit

Question 43 of 65

Medal-premium 1

Welche Konstellationen ergeben sich nach dem Partnerschaftsmodell von Spanier und Lewis?

Select one or more of the following:

  • zufrieden-stabil

  • zufrieden-instabil

  • unzufrieden-stabil

  • unzufrieden-instabil

Question 44 of 65

Medal-premium 1

Welche Begriffe bezeichnen einen der fünf apokalyptischen Reiter (negative Kommunikationsformen) nach Gottman?

Select one or more of the following:

  • Kritik

  • Rechtfertigung

  • Verachtung

  • Rückzug

  • Machtdemonstration

  • Verrat

Question 45 of 65

Medal-premium 1

Welche Begriffe bezeichnen eine der im Kurs aufgeführten „Liebesformeln“ für gelingende Paarbeziehungen?

Select one or more of the following:

  • Zuwendung

  • Wir-Gefühl

  • positive Illusionen

  • Akzeptanz

  • Aufregung im Alltag

  • Sex

  • gemeinsame Hobbies

Question 46 of 65

Medal-premium 1

Welche Annahmen über geschlechtsspezifische Asymmetrien bei der Partnerwahl werden im Kurs aufgeführt?

Select one or more of the following:

  • Männer haben mehr Interesse an einer großen Zahl von Geschlechtspartnern.

  • Männer bewerten bei Frauen Zeichen von Jugend und Fruchtbarkeit hoch.

  • Frauen bewerten bei Männern vor allem die Ressourcen, die diese für Kinder bereitstellen können.

  • Männer sind bei unverbindlichen sexuellen Kontakten weniger wählerisch als Frauen.

  • Frauen reagieren eifersüchtiger auf enge emotionale Beziehungen des Mannes, Männer eher auf sexuelle Seitensprünge der Frau.

Question 47 of 65

Medal-premium 1

Während der Paarung wird beim Präriemausweibchen vor allem Vasopressin wirksam.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 48 of 65

Medal-premium 1

"Unsicher-ambivalent" gebundene Kinder lassen sich im Fremde-Situation-Test nur schwer beruhigen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 49 of 65

Medal-premium 1

Welcher der folgenden Begriffe gehört nicht zu den Dimensionen im Partnerschaftsmodell von Spanier und Lewis?

Select one or more of the following:

  • Nutzen

  • Stabilität

  • Kosten

  • Alternativen

  • Barrieren

Question 50 of 65

Medal-premium 1

Welcher der folgenden Begriffe bezeichnet eine Phase der Entwicklung romantischer Liebe nach Brown?

Select one or more of the following:

  • Dating-Phase

  • Attachment-Phase

  • Reflection-Phase

  • Status-Phase

Question 51 of 65

Medal-premium 1

Niedrige Angst kennzeichnet den sicheren Bindungsstil.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 52 of 65

Medal-premium 1

Niedrige Angst kennzeichnet den verstrickten Bindungsstil.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 53 of 65

Medal-premium 1

In den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg lag die Scheidungsquote zunächst höher als vor dem Krieg.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 54 of 65

Medal-premium 1

Die höchste Scheidungsquote zwischen 1950 und 2007 weist das Jahr 2003 auf.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 55 of 65

Medal-premium 1

Seit 1950 hat sich die Scheidungsquote bis 2007 auf über 50% erhöht.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 56 of 65

Medal-premium 1

Die Anzahl der Eheschließungen ist seit 1950 deutlich gesunken.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 57 of 65

Medal-premium 1

Bowlbys Arbeit wurde beeinflusst durch

Select one or more of the following:

  • Inge Bretherton

  • Anna Freud

  • Nikolaas Tinbergen

  • Sigmund Freud

  • Konrad Lorenz

Question 58 of 65

Medal-premium 1

Bowlby war an den Folgen langfristiger Trennungen zwischen Mutter und Kind interessiert.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 59 of 65

Medal-premium 1

Bowlby war an der Praxis interessiert und arbeitete mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 60 of 65

Medal-premium 1

Ethnologische Forschungsergebnisse hatten einen großen Einfluss auf Bowlby.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 61 of 65

Medal-premium 1

Bowlby hatte einen psychoanalytischen Hintergrund.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 62 of 65

Medal-premium 1

"Kin selection" bezeichnet im "Rahmenmodell der Gestaltung sozialer Beziehungen" von Neuer & Lang einen evolutionären Mechanismus.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 63 of 65

Medal-premium 1

Freundschaft als gegenseitige Hilfestellung ist eine der Stufen der Entwicklung des Freundschaftskonzepts nach Selman.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 64 of 65

Medal-premium 1

Welche der folgenden Merkmale gehört zur Freundschaftsdefinition von Auhagen (1991)?

Select one or more of the following:

  • Positiver Charakter

  • Freiwilligkeit

  • Dyadische Sozialbeziehung

  • Gleiches Geschlecht

  • Informelle Sozialbeziehung

Question 65 of 65

Medal-premium 1

Welche der folgenden Begriffe bezeichnen „Primärtypen“ (keine Mischformen) der Liebe nach J. A. Lee?

Select one or more of the following:

  • Eros

  • Ludos

  • Agape

  • Mania

  • Pragma

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Modul 2C FernUni Hagen Bindung, Liebe und Partnerschaft

Anni T-Pünktchen
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Quiz on Modul 2C FernUni Hagen Bindung, Liebe und Partnerschaft, created by Anni T-Pünktchen on 02/07/2014.

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