Altenpflege Prüfungsfragen

Question 1 of 7

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Stressinkontinenz, welche Antworten sind richtig? Mehrfachnennungen möglich.

Select one or more of the following:

  • Die Stressinkontinenz ist die häufigste Harninkontinenzform bei Frauen.

  • Bluthochdruck gilt als auslösende Grunderkrankung für die Stressinkontinenz.

  • Besonders häufig betroffen sind Frauen in Führungspositionen.

  • Die Stressinkontinenz wird auch als Belastungsinkontinenz bezeichnet.

Question 2 of 7

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Miktion, das unbekannte Wesen. Welche Antworten sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Bei der Miktion entspannt sich die Blasenwand.

  • Das maximale Füllungsvermögen der Blase beträgt beim gesunden Erwachsenen ca. 800 ml.

  • Die Fähigkeit zur willkürlichen Blasenkontrolle entwickelt sich zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr.

  • Bei der Miktion entspannt sich der äußere Blasenschließmuskel.

Question 3 of 7

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Harnstoff und die Niere – welche Antworten sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Harnstoff entsteht als Endprodukt des Fettstoffwechsels und wird über die Niere ausgeschieden.

  • Harnstoff wird in der Niere filtriert, aktiv resorbiert und sezerniert.

  • Die hohe Harnstoffkonzentration im Nierenmark trägt zur hohen Osmolarität des Nierenmarks bei.

  • Nur zehn Prozent des ursprünglich filtrierten Harnstoffs werden mit dem Urin ausgeschieden.

Question 4 of 7

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Kaliumrückgewinnung in der Niere – welche Antworten sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Ein zu hoher oder zu niedriger Kaliumgehalt des Blutes kann zu schweren Störungen der Herzaktion führen.

  • Die Kaliumausscheidung des Körpers erfolgt nur zu einem geringen Teil über die Niere.

  • 60 bis 70% des filtrierten Kaliums werden im proximalen Tubulus zurückgewonnen.

  • Im proximalen Tubulus wird das Kalium aktiv zurückresorbiert.

Question 5 of 7

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Osmolarität im Tubulussystem und dessen Umgebung.

Select one or more of the following:

  • Die Osmolarität im Tubulussystem entspricht der des umgebenden Gewebes.

  • Zu Beginn des proximalen Tubulus entspricht die Osmolarität des Primärharns der des Blutes.

  • Am Scheitelpunkt der Henle-Schleife beträgt die Osmolarität im Primärharn und im umgebenden Nierenmark gleichermaßen ca. 1200 mosmol/l.

  • Im aufsteigenden Ast der Henle-Schleife sinkt die Osmolarität des Primärharns stark ab.

Question 6 of 7

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Der juxtaglomeruläre Apparat – welche Aussagen sind zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Der juxtaglomeruläre Apparat befindet sich am Gefäßpol des Niereenkörperchens.

  • Im juxtaglomerulären Apparat berühren sich der distale Tubulus und das Vas afferens.

  • Der „jux-taglomeruläre” Apparat ist das außerhalb des Gehirns liegende Zentrum zur Steuerung des Humors. Die hier produzierten Hormone sind unverzichtbar für das Verständnis grotesker Situationen.

  • Im juxtaglomerulären Apparat wird das Hormon Renin gebildet.

Question 7 of 7

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Blutversorgung der Niere – welche Aussagen sind zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Die Niere ist eines der bestdurchbluteten Organe des Körpers. Rund 20% des Herzminutenvolumens (in Ruhe) werden durch die Nieren geleitet.

  • Die Nierenarterie entspringt direkt an der Aorta. Wenige Zentimeter danach teilt sie sich in die rechte (rechte Niere) und linke (linke Niere) Nierenarterie.

  • Die Zwischenlappenarterien ziehen sich über die Nierenpyramiden in Richtung der Nierenrinde.

  • Die Nierenvenen münden letztendlich in der oberen Hohlvene (Vena cava superior).

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