Rescuefragen

Question 1 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen bzgl der (E)P sind zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

  • Die Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft.

  • Die Psychologie ist keine normative Wissenschaft.

  • Entwicklungspsychologische Theorien sind in aller Regel nicht frei von impliziten
    Menschenbildannahmen.

  • Die Entwicklungspsychologie beschreibt und erklärt
    1. intraindividuelle Veränderung über die Zeit hinweg und
    2. interindividuelle Unterschiede in intraindividueller Veränderung.

  • Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich auch mit psychopathologischen Phänomenen

  • Vygotsky betrachtete Spiel als eine „Zone der nächsten Entwicklung“.

  • Die Forschung innerhalb der Psychologie ist in erster Linie idiographisch orientiert.

Question 2 of 131

Medal-premium 1

Entwicklungspsychologische Untersuchungen

Select one or more of the following:

  • in der Form von Querschnittuntersuchungen liefern Daten über mittlere Unterschiede zwischen
    Altersgruppen.

  • versuchen zumeist, das Zustandekommen qualitativer Veränderungen auf ontogenetischer
    Ebene durch die Betrachtung weiterer Zeitebenen (Mikro, Meso) zu erklären.

Question 3 of 131

Medal-premium 1

Ein "psychologisches Konstrukt"

Select one or more of the following:

  • kann in Abhängigkeit von seiner jeweiligen theoretischen Einbettung auf unterschiedliche Weise
    definiert werden.

  • muss zu seiner empirischen Erforschung operationalisiert werden.

  • kann unterschiedlich operationalisiert werden.

  • ist unter einer operationalen Definition exakt das, was mit einem Messverfahren gemessen wird
    (Beispiel: Intelligenz ist das, was der Intelligenztest XYZ misst).

  • ist zum Beispiel "Identität" oder "Emotion".

  • ist zum Beispiel „Intelligenz“ oder „Ärger“.

  • ist zum Beispiel „Aggression“ oder „Emotion“.

Question 4 of 131

Medal-premium 1

Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Alter

Select one or more of the following:

  • wird in Forschungsdesigns sehr häufig als unabhängige Variable verstanden.

  • wird in Längsschnittdesigns in aller Regel als unabhängige Variable definiert.

  • ist im eigentlichen Sinne keine "echte" unabhängige Variable.

  • geht mit zugrundeliegenden Entwicklungsprozessen einher, erklärt diese aber nicht.

  • „erklärt“ Entwicklung nicht / ist kein explikatives Konstrukt

  • gibt Hinweise auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens zugrunde liegender Entwicklungsprozesse.

  • ist in aktualgenetischen Untersuchungen weitgehend irrelevant.

  • Alter ist als eine Trägervariable für verschiedene zugrundeliegende Entwicklungsfaktoren zu
    verstehen.

Question 5 of 131

Medal-premium 1

Mit der Drei-Berge-Aufgabe wird folgendes Phänomen untersucht:

Select one or more of the following:

  • Perspektivübernahmefähigkeit

  • Vertrauen

Question 6 of 131

Medal-premium 1

Die Frage nach der "ökologischen Validität"

Select one or more of the following:

  • wurde von Bronfenbrenner als Kritik an Laboruntersuchungen aufgeworfen.

  • richtet sich auf das Ausmaß, in dem die von den Versuchspersonen einer Untersuchung erlebte
    Umwelt die Eigenschaften hat, die der Forscher/ die Forscherin voraussetzt.

  • psychologischer Forschung wird insgesamt eher selten berücksichtigt.

Question 7 of 131

Medal-premium 1

Ontogenese bezeichnet

Select one or more of the following:

  • die für die Entwicklungspsychologie "klassische" Zeitdimension.

  • die Betrachtung der Individualentwicklung.

Question 8 of 131

Medal-premium 1

Klassische, "alte" Entwicklungstheorien postulieren:

Select one or more of the following:

  • Entwicklung verläuft universell.

  • Entwicklungsprozesse sind unumkehrbar.

  • Es gibt einen Endzustand

  • Entwicklung ist ein weitgehend „natürlicher“ Prozess, der sich ungeachtet von gesellschaftlichen
    und kulturellen Einflüssen vollzieht

Question 9 of 131

Medal-premium 1

Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Paul Baltes lässt sich
folgendermaßen charakterisieren:

Select one or more of the following:

  • Ontogenetische Entwicklung variiert in Abhängigkeit von historisch-kulturellen Bedingungen.

  • Entwicklung ist durch eine hohe intraindividuelle Plastizität gekennzeichnet.

  • Psychologische Entwicklung sollte multidisziplinär erforscht werden.

Question 10 of 131

Medal-premium 1

Das SOK-Prinzip

Select one or more of the following:

  • meint Selektion, Optimierung, Kompensation

  • ist auf jedes Lebensalter anwendbar.

  • ist mit modernen Entwicklungstheorien kompatibel.

  • hat sich auch bei der Erforschung des "erfolgreichen Alterns" bewährt. (Baltes)

Question 11 of 131

Medal-premium 1

Wer postuliert, dass aus sozialer, gesprochener Sprache „innere Sprache“ und damit
Denken wird?

Select one or more of the following:

  • Vygotsky

  • Darwin

Question 12 of 131

Medal-premium 1

Wer postuliert, dass aus sozialer, gesprochener Sprache „innere Sprache“ und damit
Denken wird?

Select one or more of the following:

  • Vygotsky

  • Darwin

Question 13 of 131

Medal-premium 1

Das FACS ist

Select one or more of the following:

  • ein Kodiersystem für mimische Bewegungen

  • eine empierische Untersuchung

Question 14 of 131

Medal-premium 1

Der "Fremde-Situation-Test"

Select one or more of the following:

  • ist bis zum heutigen Tage "die" Versuchsanordnung zur Erforschung der Bindungsqualität im
    Kleinkindalter.

  • klassifiziert die Bindungssicherheit oder -unsicherheit eines Kindes vor allem in Abhängigkeit von
    seinem Verhalten in den Wiedervereinigungsepisoden

  • beruht auf systematischer Verhaltensbeobachtung.

  • kann, wenn er einmal mit Vater/Kind, ein zweites Mal mit Mutter/Kind durchgeführt wird, zu zwei
    unterschiedlichen Bindungsklassifikationen des Kindes führen.

Question 15 of 131

Medal-premium 1

In soziogenetischen Ansätzen wird

Select one or more of the following:

  • die Genese der Psyche im Sozialen postuliert.

  • unter anderem diskutiert, wie durch die Internalisierung der Handlungen anderer das "Selbst"
    entsteht.

Question 16 of 131

Medal-premium 1

Mead unterschied zwischen "I" und "ME".

Select one or more of the following:

  • Das "ME" stellt die konventionelle, strukturelle und über die Zeit vergleichsweise stabile
    Komponente des "Selbst" dar.

  • Das "ME" repräsentiert als generalized other letztendlich Gesellschaft an sich.

  • Das „ME“ kann als „Selbstkonzept“ verstanden werden.

  • Das "ME" ist empirisch erfassbar

  • Das „I“ ist reflexiv nicht unmittelbar zugänglich.

  • Die ständige Dynamik des „I“ führt zu einer Restrukturierung des „ME“.

  • Das „I“ ist empirisch erfassbar.

Question 17 of 131

Medal-premium 1

Das "Kultivationsprinzip"

Select one or more of the following:

  • beruht auf Georg Simmel.

  • trennt zwischen Konsum und Kultivation.

  • fragt danach, wie über den Umweg der "objektiven Kultur" die "subjektive Kultur" entsteht.

  • bezieht vor allem die Rolle der materiellen Welt (Dinge, Objekte etc.) für das "Selbst" mit ein.

  • fragt danach, wie die dingliche, räumliche und soziale Welt zur Konstruktion des "Selbsts" beiträgt.

  • ist ein wichtiges Prinzip gerade der „kulturpsychologischen“ Forschung (vs. kulturvergleichenden
    Forschung).

  • lässt sich heranziehen, um zu erklären, warum manche Menschen einen Wohnungseinbruch als
    Verletzung des eigenen „Selbsts“ empfinden.

  • lässt sich heranziehen um zu erforschen, wie „persönliche Objekte“ zu einem Teil des eigenen
    „Selbsts“ werden können.

Question 18 of 131

Medal-premium 1

Welche Probleme entstehen bei der Längsschnittmethode?

Select one or more of the following:

  • Die Ergebnisse sind kohorten- bzw. generationsspezifisch.

  • (Testungs-) Übungseffekte können fälschlicherweise als Entwicklungseffekte interpretiert werden.

  • Selektiver Stichprobenschwund über die Zeit hinweg.

  • Die Messverfahren müssen über die Zeit hinweg an das Lebensalter der Teilnehmer/innen
    angepasst werden, wobei die interessierende Entwicklungsdimension identisch bleiben soll.

  • aufwendiger und zeitintensiver als Querschnitt

  • Ergebnisse liegen häufig erst nach Jahren vor

Question 19 of 131

Medal-premium 1

Ein Problem von Querschnittsuntersuchungen ist

Select one or more of the following:

  • Konfundierung von Alters- und Kohorteneffekten.

  • intraindividuelle Veränderung in der Zeit wird nicht erfasst

Question 20 of 131

Medal-premium 1

Entwicklungsthemen aus Eriksons Theorie

Select one or more of the following:

  • Vertrauen vs Misstrauen

  • Autonomie vs Scham&Zweifel

  • Initiative vs Schuldgefühl

  • Werksinn vs Minderwertigkeitsgefühl

  • Identität vs Identitätsdiffusion

  • Intimität&Solidarität vs Isolierung

  • Generativität vs Stagnation&Selbstabsorption

  • Integrität vs Verzweiflung

  • Autonomie vs Schuldgefühl

Question 21 of 131

Medal-premium 1

Richtige Aussagen zu Eriksons Theorie

Select one or more of the following:

  • Erikson wendet sich in mancherlei Hinsicht von Freud ab. So beschreibt er Entwicklung nicht in
    Form von psychosexuellen, sondern psychosozialen Phasen.

  • Das vierte entwicklungspsychologisch relevante Thema wird durch die Pole Werksinn vs.
    Minderwertigkeitsgefühl charakterisiert.

  • Die Frage nach der eigenen Identität stellt sich dominant im Jugendalter.

  • Das mittlere Erwachsenenalter ist laut Erikson vom Bedürfnis geprägt, Werte für kommende
    Generationen zu schaffen, weiterzugeben und abzusichern. Dies kann in einer Familiengründung
    oder in sonstigem Engagement für andere seinen Niederschlag finden. Mangelnde Generativität
    führt zu Stagnation, Selbstverwöhnung und Langeweile und verhindert psychisches Wachstum.

Question 22 of 131

Medal-premium 1

Identitätsfindung ist für Erik Erikson

Select one or more of the following:

  • in erster Linie ein Entwicklungsthema des Jugendalters.

  • mit krisenhaftem Erleben verbunden.

  • ein universelles Entwicklungsthema

  • das 5. Thema seiner Stufentheorie

Question 23 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen bzgl Marcia sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Marcia ging bei seiner Forschung von der Theorie Eriksons zum Thema Identität aus.

  • Marcia entwickelte den Identity Status Approach und das damit einhergehende IdentityStatus
    Interview (ISI).'

  • Für Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die er bei
    seiner Untersuchungsmethode auch berücksichtigt.

  • Für Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, wobei er
    ursprünglich lediglich die Kontexte der beruflichen/ schulischen Orientierung und politischer und
    religiöser Überzeugungen einbezog.

  • Marcia arbeitete hauptsächlich mit einem strukturierten Interview.

  • Marcia diagnostizierte über die Zeit hinweg einen Anstieg des Status der Identitätsdiffusion

  • Eine übernommene Identität zeichnet sich durch hohes Commitment ohne vorangegangene
    Exploration aus.

  • Nach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration aus, ohne dass es zu einem
    Commitment kommt.

  • Der Status der Identitätsdiffusion hat für die Entwicklung keinerlei adaptive Funktion.

Question 24 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen bzgl Marcia sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Marcia ging bei seiner Forschung von der Theorie Eriksons zum Thema Identität aus.

  • Marcia entwickelte den Identity Status Approach und das damit einhergehende IdentityStatus
    Interview (ISI).'

  • Für Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die er bei
    seiner Untersuchungsmethode auch berücksichtigt.

  • Für Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, wobei er
    ursprünglich lediglich die Kontexte der beruflichen/ schulischen Orientierung und politischer und
    religiöser Überzeugungen einbezog.

  • Marcia arbeitete hauptsächlich mit einem strukturierten Interview.

  • Marcia diagnostizierte über die Zeit hinweg einen Anstieg des Status der Identitätsdiffusion

  • Eine übernommene Identität zeichnet sich durch hohes Commitment ohne vorangegangene
    Exploration aus.

  • Nach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration aus, ohne dass es zu einem
    Commitment kommt.

  • Der Status der Identitätsdiffusion hat für die Entwicklung keinerlei adaptive Funktion.

Question 25 of 131

Medal-premium 1

Display rules“

Select one or more of the following:

  • sind Regeln zur Kontrolle des nonverbalen, spezifisch mimischen Verhaltens.

  • sind Regeln zur Kontrolle des verbalen, spezifisch sprachlichen Verhaltens.

Question 26 of 131

Medal-premium 1

Welcher Begriff spielt in Piagets Theorie eine Rolle?

Select one or more of the following:

  • Objektpermanenz

  • Volumenkonstanz

  • Zentrierung

  • Dezentrierung

  • Weisheit

Question 27 of 131

Medal-premium 1

Wer vertritt einen soziogenetischen Ansatz?

Select one or more of the following:

  • Vygotsky

  • Bowlby

  • Simmel

  • Mead

  • Piaget

Question 28 of 131

Medal-premium 1

Hofstedes Kollektivismus/ Individualismus bezieht sich

Select one or more of the following:

  • auf Gesellschaften bzw Gruppen

  • auf Familien

Question 29 of 131

Medal-premium 1

Welche der folgenden Aussagen ist richtig? In kulturvergleichenden Studien

Select one or more of the following:

  • wird nach Universalien gesucht

  • wird nach kulturspezifischen Unterschieden gesucht

  • wird Kulturzugehörigkeit häufig als Landeszugehörigkeit/ Nationalität verstanden

  • wird Kulturzugehörigkeit in der Regel als abhängige Variable verstanden

Question 30 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage bzgl Bronfenbrenner ist richtig?

Select one or more of the following:

  • Bronfenbrenner war ein "Kontextualist", der Entwicklung als die dauerhafte Veränderung der Art
    und Weise, wie die Person die Umwelt wahrnimmt und sich mit ihr auseinandersetzt, verstanden
    hat.

  • Das Konzept der „ökologischen Validität“ geht auf Bronfenbrenner zurück

  • Urie Bronfenbrenner charakterisiert die Entwicklungspsychologie als "the science of strange
    behaviour of children in strange situations with strange adults for the briefest possible periods of
    time."

Question 31 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage ist richtig?

Select one or more of the following:

  • William Stern versteht Phantasietätigkeit als einen entscheidenden Entwicklungsmechanismus des
    Herstellens neuer psychologischer Realität.

  • Nach Piaget (1922) entwickelt sich die Denkentwicklung des Kindes vom autistischen Denken, in
    dem die Realität dem affektiven Leben untergeordnet wird, hin zu zum logischen Denken, dem das
    autistische Denken untergeordnet ist.

  • Der Philosoph Hans Vaihinger zeigt in seiner „Philosophie des Als-Ob“, wie Wissenschaft und auch
    Menschen in ihrem Alltag sich „bewusstfalscher“ Konzepte – Fiktionen – bedienen, die aber
    dennoch von hohem pragmatischen Nutzen sind.

  • Heinz Werner unterscheidet zwischen „physiognomischem“ und „formaltechnischem“ Denken. Für
    ihn wird nicht der eine Modus durch den anderen in der Entwicklung weitgehend abgelöst, sondern
    beide existieren gleichberechtigt nebeneinander.

  • Phantasie und Spiel im Erwachsenenalter sind entwicklungspsychologisch weniger gut erforscht
    als dieselben Phänomene im Kindesalter

Question 32 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage bzgl Havighurst ist richtig?

Select one or more of the following:

  • Havighurst unterscheidet drei Quellen der Entstehung einer Entwicklungsaufgabe: physische Reife,
    kultureller Druck (Erwartungen der Gesellschaft) und individuelle Zielsetzungen oder Werte.

  • Das Konzept der Entwicklungsaufgabe eignet sich bis heute gut dazu, den Lebenslauf thematisch
    zu gliedern.

  • Eine Entwicklungsaufgabe nach Havighurst ist eine Aufgabe, die sich in einer bestimmten
    Lebensperiode des Individuums stellt. Ihre erfolgreiche Bewältigung führt zu Zufriedenheit und
    Erfolg, ein Versagen zu Unzufriedenheit, Ablehnung durch die Gesellschaft und Schwierigkeiten bei
    der Bewältigung späterer Aufgaben.

  • Havighurst beschreibt als Entwicklungsaufgaben des späten Erwachsenenalters: Energien auf
    neue Rollen lenken, Akzeptieren des eigenen Lebens, eine Haltung zum Sterben entwickeln.'

  • Für Havighurst ist eine Entwicklungsaufgabe durch ihr krisenhaftes Erleben definiert.

Question 33 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage bzgl Havighurst ist richtig?

Select one or more of the following:

  • Havighurst unterscheidet drei Quellen der Entstehung einer Entwicklungsaufgabe: physische Reife,
    kultureller Druck (Erwartungen der Gesellschaft) und individuelle Zielsetzungen oder Werte.

  • Das Konzept der Entwicklungsaufgabe eignet sich bis heute gut dazu, den Lebenslauf thematisch
    zu gliedern.

  • Eine Entwicklungsaufgabe nach Havighurst ist eine Aufgabe, die sich in einer bestimmten
    Lebensperiode des Individuums stellt. Ihre erfolgreiche Bewältigung führt zu Zufriedenheit und
    Erfolg, ein Versagen zu Unzufriedenheit, Ablehnung durch die Gesellschaft und Schwierigkeiten bei
    der Bewältigung späterer Aufgaben.

  • Havighurst beschreibt als Entwicklungsaufgaben des späten Erwachsenenalters: Energien auf
    neue Rollen lenken, Akzeptieren des eigenen Lebens, eine Haltung zum Sterben entwickeln.'

  • Für Havighurst ist eine Entwicklungsaufgabe durch ihr krisenhaftes Erleben definiert.

Question 34 of 131

Medal-premium 1

Sowohl Piaget als auch Vygotsky haben sich mit dem Spiel im Rahmen der Entwicklung
befasst. Welche Aussage ist richtig?

Select one or more of the following:

  • Nach Piaget dient das Symbolspiel u.a. auch der Bewältigung von negativen Gefühlen.

  • Nach Piaget stehen Akkommodation und Assimilation im Spiel nicht im Gleichgewicht.

  • Im Gegensatz zu Vygotsky unterscheidet Piaget systematisch zwischen Übungsspiel, Symbolspiel
    und Regelspiel.

  • Für Vygotsky besteht eine Funktion des Spiels darin, dass gesellschaftliche Praxis mit ihren
    sozialen und kulturellen Normen, Rollen und Regeln erworben, geübt und verinnerlicht wird.

  • Für Vygotsky ist Spiel eine Form der illusionären Realisierung unerfüllbarer Wünsche.

Question 35 of 131

Medal-premium 1

Für Piaget

Select one or more of the following:

  • markiert Symbolspiel im Kindesalter eine Entwicklungsstufe auf dem Weg hin zum logischen und
    abstrakten Denken.

  • markiert Arbeit im Erwachsenensalter eine Entwicklungsstufe auf dem Weg hin zum logischen und
    abstrakten Denken.

Question 36 of 131

Medal-premium 1

Für Piaget

Select one or more of the following:

  • markiert Symbolspiel im Kindesalter eine Entwicklungsstufe auf dem Weg hin zum logischen und
    abstrakten Denken.

  • markiert Arbeit im Erwachsenensalter eine Entwicklungsstufe auf dem Weg hin zum logischen und
    abstrakten Denken.

Question 37 of 131

Medal-premium 1

Inge Bretherton (1989)

Select one or more of the following:

  • betont, dass emotionale Regulation durch Spiel keinesfalls immer „von selbst“ gelingt

  • beschäftigt sich in ihrem Artikel vor allem mit dem gemeinsamen Symbolspiel von Kindern.

  • macht am Beispiel der Studie von Rosenberg Unterschiede im Spiel zwischen sicher und unsicher
    gebundenen Kindern deutlich.

  • votiert für spielfördernde Interventionsmaßnahmen.

Question 38 of 131

Medal-premium 1

Die Konstruktion von imaginären Gefährten im Kindesalter

Select one or more of the following:

  • kann in schwierigen Lebensumständen und bei Beziehungsdefiziten kompensatorisch wirken.

  • ist kein pathologisches Phänomen.

Question 39 of 131

Medal-premium 1

Seiffge-Krenke untersuchte, wie Jugendliche „imaginäre Gefährten“ in ihren Tagebüchern
konstruieren und anschreiben. Welche Aussage zur Studie von Seiffge-Krenke (1997)
trifft zu?

Select one or more of the following:

  • Der imaginäre Gefährte war hinsichtlich vieler Dimensionen dem Schreiber/der Schreiberin sehr
    ähnlich.

  • Eine Neigung zur Tagträumerei ist ein Prädiktor für die Konstruktion von imaginären Gefährten in
    Tagebüchern Jugendlicher.

  • Der imaginäre Gefährte war keinesfalls ein Ersatz für Vertrauensbeziehungen zu Freunden oder
    innerhalb der Familie.

  • Die Konstruktion eines imaginären Gefährten im Tagebuch ist förderlich für die
    Identitätsentwicklung im Jugendalter.

  • Jugendliche, die imaginäre Gefährten in ihren Tagebüchern konstruieren, lösen ihre Probleme mehr
    in sozialer Interaktion als Jugendliche, die in ihren Tagebüchern keinen imaginären Gefährten
    konstruieren.

  • Jugendliche, die ein Tagebuch führen, sind signifikant kreativer (gemessen mit einem Test) als
    Jugendliche, die kein Tagbuch führen.

  • Die Werte auf der Egozentrismus-Skala differenzierten nicht zwischen Jugendlichenmit oder ohne
    imaginären Gefährten.

Question 40 of 131

Medal-premium 1

Oettingen (1997)

Select one or more of the following:

  • zeigt, dass ausschließlich freie, positive Zukunftsphantasien (vs Zukunftserwartungen)
    Übergewichtiger zum Thema Gewichtsverlust kontraproduktiv für einen tatsächlichen
    Gewichtsverlust sind.

  • unterscheidet zwischen Erwartungen und Phantasien.

  • unterscheidet zwischen "cultures of fantasy" und "cultures of mental contrasting".

  • entwickelt das Konzept "fantasm" von Ernst E. Boesch weiter.

Question 41 of 131

Medal-premium 1

Das imaginäre Gespräch mit Verstorbenen (Josephs, 1998)

Select one or more of the following:

  • lässt sich durch Vaihingers „Philosophie des Als Ob“ theoretisch rahmen.

  • kann zur Selbstregulation beitragen.

  • ist ein Phänomen, das auch im westeuropäischen Kulturkreis beobachtet wird.

  • lässt sich genuin entwicklungspsychologisch interpretieren.

Question 42 of 131

Medal-premium 1

Whitty (2003): Welche Aussage ist richtig?

Select one or more of the following:

  • Whitty (2003) interpretiert „cyberspace“ als „potential space“ im Sinne von Winnicott.

  • Spiel findet nach Winnicott im „potential space“ statt.

  • Auf Winnicott geht das Konzept des „Übergangsobjektes“ („transitional object“) zurück.

  • Winnicott kommt aus der psychoanalytischen Tradition.

  • Für Winnicott hat das Spiel eine zentrale Rolle für die Entwicklung.

Question 43 of 131

Medal-premium 1

Wer hat die entwicklungspsychologische „Theory of Mind“-Forschung inspiriert?

Select one or more of the following:

  • Piaget

  • Whitty

Question 44 of 131

Medal-premium 1

Bindungstheorie

Select one or more of the following:

  • Die Bindungstheorie betont (im Gegensatz zur Psychoanalyse) die zentrale Rolle von Beziehungen
    für die lebenslange Entwicklung.

  • Für das Bindungs- und Fürsorgesystem wird eine evolutionäre Basis angenommen.

  • Kindliches Bindungsverhalten ist in für das Kind entspannten Situationen besonders schlecht zu
    beobachten.

  • Kindliches Bindungsverhalten ist in für das Kind stressreichen Situationen besonders
    gut zu beobachten.

  • Auch sicher gebundene Kinder reagieren in den Trennungsphasen des „Fremde- Situation“-Tests
    mit Stressverhalten.

  • Die Ausformung einer spezifischen Bindungsqualität ist umweltlabil.

  • Das Bindungssystem ist umweltstabil

Question 45 of 131

Medal-premium 1

Eine "sichere Bindung"

Select one or more of the following:

  • geht mit mütterlicher Feinfühligkeit einher
    (Lässt sich jedoch nicht ausschließlich durch diese erklären!!)

  • wird in empirischen Studien im Vergleich zu anderen Bindungsqualitäten am häufigsten gefunden.

  • resultiert in einem positiven Arbeitsmodell vom eigenen "Selbst" (und vom "Anderen")

  • zu einem Elternteil geht mit einer sicheren Bindung zum anderen Elternteil einher.

  • ist über die gesamte Lebensspanne hinweg/bis ins Erwachsenenalter hinein stabil.

Question 46 of 131

Medal-premium 1

Eine "sichere Bindung"

Select one or more of the following:

  • geht mit mütterlicher Feinfühligkeit einher
    (Lässt sich jedoch nicht ausschließlich durch diese erklären!!)

  • wird in empirischen Studien im Vergleich zu anderen Bindungsqualitäten am häufigsten gefunden.

  • resultiert in einem positiven Arbeitsmodell vom eigenen "Selbst" (und vom "Anderen")

  • zu einem Elternteil geht mit einer sicheren Bindung zum anderen Elternteil einher.

  • ist über die gesamte Lebensspanne hinweg/bis ins Erwachsenenalter hinein stabil.

Question 47 of 131

Medal-premium 1

Eine "sichere Bindung"

Select one or more of the following:

  • geht mit mütterlicher Feinfühligkeit einher
    (Lässt sich jedoch nicht ausschließlich durch diese erklären!!)

  • wird in empirischen Studien im Vergleich zu anderen Bindungsqualitäten am häufigsten gefunden.

  • resultiert in einem positiven Arbeitsmodell vom eigenen "Selbst" (und vom "Anderen")

  • zu einem Elternteil geht mit einer sicheren Bindung zum anderen Elternteil einher.

  • ist über die gesamte Lebensspanne hinweg/bis ins Erwachsenenalter hinein stabil.

Question 48 of 131

Medal-premium 1

Unter feinfühligem Pflegeverhalten versteht Ainsworth welche Verhaltensweisen?

Select one or more of the following:

  • Die Mutter muss in der Lage sein, die kindlichen Signale mit größter Aufmerksamkeit
    wahrzunehmen.

  • Sie muss die Signale aus der Perspektive des Säuglings richtig deuten, etwa das Weinen des
    Kindes in seiner Bedeutung entschlüsseln (Weinen wegen Hunger, Unwohlsein, Schmerzen,
    Langeweile).

  • Sie muss angemessen auf die Signale reagieren, also etwa die richtige Dosierung der
    Nahrungsmenge herausfinden, eher beruhigen oder Spielanreize bieten, ohne durch Über- oder
    Unterstimulation die Mutter-Kind-Interaktion zu erschweren.

  • Die Reaktion muss prompt, also innerhalb einer für das Kind noch tolerablen Frustrationszeit
    erfolgen.

  • Um das Kind lerntheoretisch gesehen nicht für unangemessene Stressreaktionen (z.B.
    schreien) zu verstärken, sollte die Mutter zwischendurch die Signale des Kindes immer mal wieder
    ignorieren.

Question 49 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage bzgl Bindung ist richtig?

Select one or more of the following:

  • eine „unsichere“ Bindungsqualität ist ein im Rahmen der Norm liegendes Adaptationsmuster.

  • die Bindungsqualität „unsicher-vermeidend“/"unsicher-ambivalent" verweist auf ein
    psychopathologisches Bindungsmuster und damit auf eine Bindungsstörung.

  • Die Bindung an die Mutter hat für ein Kind einen höheren Stellenwert als die Bindung an
    den Vater.

  • Bindungsdefizite in der frühen Kindheit können später nicht mehr kompensiert werden.

Question 50 of 131

Medal-premium 1

Wie wird Bindung (allgemein) empirisch erfasst?

Select one or more of the following:

  • durch Verhaltensbeobachtung

  • durch strukturierte Interviews

  • durch Geschichtenergänzungstests

  • durch das AAI

  • durch Fragebögen

  • durch das Identity Status Interview

Question 51 of 131

Medal-premium 1

Mit dem AAI

Select one or more of the following:

  • werden insbesondere Formaspekte retrospektiver Erzählungen bei der Auswertung berücksichtigt
    (z.B. Auslassungen; Unfähigkeit, konkrete Beispiele zu geben etc.).

  • werden insbesondere Beobachtungen bei der Auswertung berücksichtigt

Question 52 of 131

Medal-premium 1

Der „Fremde-Situation Test“ basiert auf

Select one or more of the following:

  • Verhaltensbeobachtung

  • Befragungen

Question 53 of 131

Medal-premium 1

Innerhalb der Bindungstheorie versteht man unter einem internalen Arbeitsmodell

Select one or more of the following:

  • unter anderem die Repräsentation des eigenen Selbst

  • unter andeream die Repräsentation von anderen

Question 54 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen über John Bowlby treffen zu bzw. über Bolbys Theorie treffen zu?

Select one or more of the following:

  • Bowlby hatte einen psychoanalytischen Hintergrund.

  • Bowlby hat die klassische Psychoanalyse Freuds mit ihrer Reduktion menschlicher
    Motivation auf das Lustprinzip und den Todestrieb abgelehnt.

  • Ethologische Forschungsergebnisse hatten einen großen Einfluss auf Bowlby.

  • Bowlby arbeitete mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.

  • Bowlby war an den Folgen (kurz- und) langfristiger Trennungen interessiert.

  • Bowlbys Theorie weist viele Parallelen zu Meads Konzeption der Genese des Selbsts auf.

  • Bowlby basierte seine Theorie auf den Erkenntnissen von George Herbert Mead.

Question 55 of 131

Medal-premium 1

Bowlbys Arbeit wurde beeinflusst durch:

Select one or more of the following:

  • Sigmund Freud

  • Anna Freud

  • Konrad Lorenz

  • Nikolaas Tinbergen

  • Inge Bretherton

Question 56 of 131

Medal-premium 1

Welche Begriffe und Konzepte sind innerhalb der Bindungstheorie relevant?

Select one or more of the following:

  • "sichere Basis"

  • Bindung als "emotionales Band"

  • Bindungssystem

  • Regelkreisprinzip

  • Entwicklungsaufgabe

Question 57 of 131

Medal-premium 1

Welche proximaten Mechanismen schlagen Neyer & Lang in ihrem „Rahmenmodell der
Gestaltung sozialer Beziehungen“ vor, die der Beziehungsdifferenzierung und –selektion
zugrunde liegen sollen?

Select one or more of the following:

  • Näheregulation

  • Aushandlung von Reziprozität

Question 58 of 131

Medal-premium 1

Welche ultimate Mechanismen/ evolutionäre Mechanismen schlagen Neyer & Lang in ihrem „Rahmenmodell der
Gestaltung sozialer Beziehungen“ vor, die der Beziehungsdifferenzierung und –selektion
zugrunde liegen sollen?

Select one or more of the following:

  • Verwandtenselektion (kin selection)

  • Sexuelle Verpaarung (mating)

  • Kooperation (cooperation)

Question 59 of 131

Medal-premium 1

Ultimate Ursachen von Verhalten beziehen sich im Gegensatz zu proximaten
Erklärungen auf

Select one or more of the following:

  • evolutionäre Vorteile von Verhaltensweisen.

  • den phylogenetischen Nutzen von Verhaltensweisen.

  • (anzestrale Vorstufen des Verhaltens.)

Question 60 of 131

Medal-premium 1

Proximate Ursachen beziehen sich auf

Select one or more of the following:

  • unmittelbare Gründe bzw aktuelle Ursachen eines best Verhalten

  • erlerntes Verhalten. (Ontogenese)

Question 61 of 131

Medal-premium 1

Welche Merkmale gehören zur Freundschaftsdefinition von Auhagen (1991)?

Select one or more of the following:

  • Freiwilligkeit

  • Zeitliche Ausdehnung

  • Positiver Charakter

  • Keine offene Sexualität

  • Gegenseitigkeit

  • individuelle Wertigkeit

  • Dyadische (persönliche, informelle) Sozialbeziehung

  • Geringer Altersunterschied

  • formelle Sozialbeziehung

Question 62 of 131

Medal-premium 1

Welche Merkmale verringern in der Untersuchung von Marbach (2007) die
Wahrscheinlichkeit, dass eine Netzwerkperson Freund/Freundin des/der Befragten ist?

Select one or more of the following:

  • Befragte(r) ist zwischen 30 und 40 Jahre alt.

  • Befragter ist über 40 Jahre alt.

  • Befragter hat Kinder.

  • Befragter hat Partner.

  • Netzwerkperson ist Adressat enger Gefühle.

  • Netzwerkperson empfängt Finanzhilfe.

Question 63 of 131

Medal-premium 1

Welche Merkmale erhöhen in der Untersuchung von Marbach (2007) die
Wahrscheinlichkeit, dass eine Netzwerkperson Freund/Freundin des/der Befragten ist?

Select one or more of the following:

  • Netzwerkperson ist Freizeitpartner

  • Netzwerkperson ist Gesprächspartner

  • Gleichaltrigkeit

  • gleiches Geschlecht

Question 64 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen bezeichnen eine der Stufen der Entwicklung des Freundschaftskonzepts nach
Selman?

Select one or more of the following:

  • Freundschaft als momentane physische Interaktion

  • Freundschaft als einseitige Hilfestellung

  • Freundschaft als Schönwetter-Kooperation.

  • Freundschaft als intimer gegenseitiger Austausch

  • Freundschaft als Autonomie und Interdependenz

Question 65 of 131

Medal-premium 1

Nach Seiffge-Krenke verändern sich die Adressaten der „Selbstenthüllung“ im
Jugendalter / Wem teilt man nach ihrer Untersuchung im Alter von 12 Jahren am
häufigsten „Privates“ mit? / Wer wird nach ihrer Untersuchung zwischen dem 15. und 17. Lebensjahr als Gesprächspartner
zunehmend wichtiger?

Select one or more of the following:

  • mit zunehmendem Alter werden zunächst die Freunde, ab dem Alter von 17 dann der romantische
    Partner immer wichtiger

  • Mutter

  • romantischer Partner

Question 66 of 131

Medal-premium 1

Welches sind die 4 Phasen der Entwicklung romantische Liebe nach Seiffge-Krenke?

Select one or more of the following:

  • Initiationsphase

  • Status-Phase

  • Affection-Phase

  • Bonding-Phase

  • Reflection-Phase

Question 67 of 131

Medal-premium 1

Welches sind nach Argyle und Henderson maßgebliche Gründe für das Zerbrechen von
Freundschaften? Wenn der Freunde/die Freundinnen untereinander

Select one or more of the following:

  • eifersüchtig auf Beziehungen zu Dritten sind.

  • Hilfe nicht freiwillig anbieten, obwohl sie benötigt wird.

  • kein Vertrauen zeigen.

  • öffentlich gegenseitige Kritik üben.

  • intolerant gegenüber weiteren Freunden sind.

Question 68 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen stimmen mit den Untersuchungsergebnissen von Maurer (1998) und Pfisterer
(2006) überein?

Select one or more of the following:

  • Frauen wiesen differenziertere Freundschaftskonzepte als Männer auf.

  • Alleinlebende Frauen hatten differenzierte Freundschaftskonzepte als in Partnerschaft lebende
    Frauen.

  • Frauen sind mit ihren Freundschaften zufriedener als Männer, ihnen sind ihre Freundschaften
    wichtiger und sie haben mehr Freundinnen als Männer Freunde.

  • Enge“ Freunde werden als signifikant „interessanter“ und „anregender“ angesehen als
    „lockere“ Freunde

  • Der „enge“ Freund entsprach bei Männern stärker der Idealvorstellung von Freundschaft
    als die „enge“ Freundin bei Frauen.

Question 69 of 131

Medal-premium 1

Welche Ergebnisse erbrachte die Freundschaftsuntersuchung von Lambertz (1999)?

Select one or more of the following:

  • Die gemeinsamen Aktivitäten bestanden in den meisten Fällen aus gemeinsamen Gesprächen
    (face to face).

  • Die Freundinnen kritisierten sich selten und es wurden nur wenige Konflikte genannt.

  • Die tatsächliche Einflussnahme stimmte nicht mit den Angaben zur Dominanz überein.

  • Die Einschätzung der Dominanz scheint einen von Zuwendung, Missempfindung und Bewertung
    unabhängigen Aspekt einer Beziehung zu erfassen.

  • Die wahrgenommene Ähnlichkeit ist für eine positive Freundschaftsbeziehung wichtiger als die
    tatsächliche Ähnlichkeit

  • Negative Stimmungen der Freundin wurden deutlich besser wahrgenommen als die positive
    Empfindungen der Freundin.

Question 70 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen stimmen mit offiziellen statistischen Angaben (bis
2007) überein?

Select one or more of the following:

  • In den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg lag die Scheidungsquote zunächst höher als vor dem
    Krieg.

  • Zwischen 1956 und 1962 sank die Scheidungsquote.

  • Seit 1960 hat sich die Scheidungsquote bis heute von ca. 10% auf über 50% erhöht.

  • 2003 war bis jetzt die höchste Scheidungsquote zu verzeichnen

  • Seit 2004 ist ein geringfügiger Rückgang der Scheidungszahlen zu verzeichnen.

  • Die Anzahl der Eheschließungen ist seit 1950 deutlich gesunken.

  • Die Anzahl der Eheschließungen hat sich seit 1950 nicht wesentlich verändert

  • Die höchste Scheidungsquote zwischen 1950 und 2007 weist das Jahr 1977
    (Abschaffung des sog. Schuldprinzips) auf.

Question 71 of 131

Medal-premium 1

Welche Begriffe hat J. A. Lee zur Bezeichnung seiner „Liebestile“ verwendet?

Select one or more of the following:

  • Eros (Primäre Stile)

  • Ludus (Primäre Stile)

  • Storge (Primäre Stile)

  • Pragma (Sekundäre Stile (Mischformen))

  • Mania (Sekundäre Stile (Mischformen))

  • Agape (Sekundäre Stile (Mischformen))

Question 72 of 131

Medal-premium 1

Welche Begriffe bezeichnen Komponenten der „Dreiecks-Theorie der Liebe“ von Sternberg?

Select one or more of the following:

  • Intimität

  • Leidenschaft

  • Entscheidung/Verpflichtung

Question 73 of 131

Medal-premium 1

Welche Begriffe bezeichnen Beziehungen zwischen Bindungsstil und Partner- und Selbstbild nach
Bartholomew?

Select one or more of the following:

  • sicher

  • ängstlich-ambivalent, besitzergreifend

  • gleichgültig-vermeidend, abweisend

  • ängstlich vermeidend

Question 74 of 131

Medal-premium 1

Die Bindungsstile Erwachsener lassen sich den beiden Dimensionen „Vermeidung“ und
„Angst“ zuordnen. Hierbei kennzeichnen ...

Select one or more of the following:

  • geringe Angst und geringe Vermeidung den sicheren Bindungsstil.

  • geringe Angst und hohe Vermeidung den abweisenden Bindungsstil.

  • hohe Angst und geringe Vermeidung den verstrickten Bindungsstil.

  • hohe Angst und hohe Vermeidung den ängstlichen Bindungsstil

Question 75 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen zu Untersuchungen an nordamerikanischen Präriewühlmäusen sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Die Paarbildung wird durch Geruchsbotenstoffe (Pheromone) gesteuert.

  • Während der Paarung wird beim Weibchen vor allem Oxytozin wirksam.

  • Während der Paarung wird beim Männchen vor allem Vasopressin wirksam.

  • Wird die Ausschüttung von Oxytozin und Vasopressin verhindert, kommt es zu keiner Bindung zwischen den Partnern (nur zu Sexualkontakten)

  • Es gibt auch nicht-monogame Wühlmausarten.

  • Ohne vorhergehende Paarungen führt die künstliche Verabreichung von entsprechenden
    Hormonen zu einer dauerhaften Bindung.

Question 76 of 131

Medal-premium 1

Welcher der folgenden Begriffe gehört zu den Dimensionen im Partnerschaftsmodell von
Spanier und Lewis?

Select one or more of the following:

  • Kosten

  • Nutzen

  • Alternativen

  • Barrieren

Question 77 of 131

Medal-premium 1

Welche Konstellationen ergeben sich nach dem Partnerschaftsmodell von Spanier und Lewis?

Select one or more of the following:

  • zufrieden-stabil

  • zufrieden-instabil

  • unzufrieden-stabil

  • unzufrieden-instabil

Question 78 of 131

Medal-premium 1

Welche Begriffe bezeichnen einen der fünf apokalyptischen Reiter (negative
Kommunikationsformen) nach Gottman?

Select one or more of the following:

  • Kritik

  • Rechtfertigung

  • Verachtung

  • Rückzug

  • Machtdemonstration

Question 79 of 131

Medal-premium 1

Welche Begriffe bezeichnen eine der im Kurs aufgeführten „Liebesformeln“ für gelingende
Paarbeziehungen?

Select one or more of the following:

  • Zuwendung

  • Wir-Gefühl

  • Akzeptanz

  • positive Illusionen

  • Aufregung im Alltag

Question 80 of 131

Medal-premium 1

Welche Annahmen über geschlechtsspezifische Asymmetrien bei der Partnerwahl
werden im Kurs aufgeführt?

Select one or more of the following:

  • Männer haben mehr Interesse an einer großen Zahl von Geschlechtspartnern.

  • Männer bewerten bei Frauen Zeichen von Jugend und Fruchtbarkeit hoch.

  • Frauen bewerten bei Männern vor allem die Ressourcen, die diese für Kinder bereitstellen können.

  • Männer sind bei unverbindlichen sexuellen Kontakten weniger wählerisch als Frauen

  • Frauen reagieren eifersüchtiger auf enge emotionale Beziehungen des Mannes,
    Männer eher auf sexuelle Seitensprünge der Frau.

Question 81 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen zum Moralbegriff sind zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Der Begriff „Moral“ geht auf das lateinische Wort „mos“ zurück.

  • Im Alltag wird meist ein normativer Moralbegriff verwendet.

  • In der Moralpsychologie wird überwiegend ein deskriptiver Moralbegriff benutzt.

  • Nützlichkeitserwägungen entsprechen einem utilitaristischen/teleologischen Moralverständnis.

  • die Berufung auf Normen entspricht dem deontologischen Moralverständnis

  • Moralbegründungen gehören in den Bereich der Verantwortungsethik.

  • Deontologische Moralbegründungen gehören in den Bereich der Gesinnungsethik.

  • Aus gesinnungsethischer Perspektive kann eine Handlung moralisch schlecht bzw gut sein, selbst
    wenn ihre Folgen positiv bzw fatal sind.

Question 82 of 131

Medal-premium 1

Welche Vorgänge können als Akkommodation bezeichnet werden?

Select one or more of the following:

  • Einstellung des Auges auf unterschiedliche Entfernungen.

  • Veränderung der kognitiven Struktur durch neue Informationen.

  • Anpassung des Organismus an die Umwelt

Question 83 of 131

Medal-premium 1

Welche Vorgänge können als Assimilation bezeichnet werden?

Select one or more of the following:

  • Verdauung von Speisen.

  • Integration neuer Infos in bereits vorhandene Strukturen

  • Ein zweijähriges Kind sagt zu einer Katze „WauWau“

  • Anpassung der Umwelt an den Organismus.

Question 84 of 131

Medal-premium 1

Welche Vorgänge können als Assimilation bezeichnet werden?

Select one or more of the following:

  • Verdauung von Speisen.

  • Integration neuer Infos in bereits vorhandene Strukturen

  • Ein zweijähriges Kind sagt zu einer Katze „WauWau“

  • Anpassung der Umwelt an den Organismus.

Question 85 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen zum Begriff „moralischer Realismus“ von Piaget sind zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Der moralische Realismus kennzeichnet die heteronome Moral.

  • Das Kind berücksichtigt weniger die Absicht, sondern die tatsächlichen Konsequenzen des
    Handelns.

  • Eine Regel wird einfach wörtlich genommen, also nicht ihrem Sinn nach interpretiert.

  • Der moralische Realismus beruht auf dem moralischen Zwang der Erwachsenen

Question 86 of 131

Medal-premium 1

Piaget fragte Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren, weshalb man in der Schule von
anderen nicht abschreiben dürfe. Welche Antworten der Kinder würden Sie dem Stadium der
heteronomen Moral zuordnen?

Select one or more of the following:

  • ›Der Lehrer schimpft uns.‹

  • ›Die Lehrerin bestraft uns.‹

  • ›Weil das schlimm ist.‹

  • ›Das ist häßlich, man wird bestraft.‹

Question 87 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen gehören zur Ebene der konventionellen Moral im Sinne Kohlbergs?

Select one or more of the following:

  • Richtiges Verhalten bedeutet, seine Pflicht zu tun, Autorität zu respektieren und für die gegebene
    soziale Ordnung um ihrer selbst Willen einzutreten.

  • Richtiges Verhalten ist, was anderen gefällt oder hilft und ihre Zustimmung findet.

Question 88 of 131

Medal-premium 1

Welche sind die Besonderheiten eines moralischen Dilemmas im Sinne Kohlbergs?

Select one or more of the following:

  • Ein moralisches Dilemma hat die Form eines Aversions-Aversions-Konfliktes.

  • Auf jeder Urteilsstufe sollten beide Handlungsalternativen begründbar sein.

  • Zu einem moralischen Dilemma gibt es nur suboptimale Lösungen.

  • Die Dilemmata von Kohlberg basieren auf hypothetischen Situationen.

  • In den Dilemmata von Kohlberg geht es häufig um den Bruch von Anstandsregeln.

  • Die Dilemmata von Kohlberg basieren auf realistischen/alltäglichen Situationen.

Question 89 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen zur Längsschnittstudie von Kohlberg sind zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Die Stufen folgen der von Kohlberg postulierten Reihenfolge.

  • Die Stufenzuordnungen korrespondierten mit dem Alter.

  • Es nahmen ausschließlich männliche Versuchspersonen teil.

  • Die Längsschnittstudie dauerte fast 30 Jahre.

  • Die Studie startete mit Kindern im Alter von 10 Jahren.

  • Die Anzahl der Befragten variierte zu den verschiedenen Befragungszeitpunkten.

  • Die Studie umfasst unterschiedliche Kohorten.

  • Die Stufenzuordnungen wurden mit dem Standard Issue Moral Judgement Test erfasst.

Question 90 of 131

Medal-premium 1

Welche der folgenden Schlüsse lassen sich aus empirischen Untersuchungen mit dem
„Moralisches-Urteils-Test“ (MUT) von Lind in Bezug auf die Theorie Kohlbergs ziehen?

Select one or more of the following:

  • Personen ziehen moralische Argumente höherer Stufen denen niedriger Stufen vor.

  • moralische Argumente, die das eigene Niveau weit übersteigen, können nicht mehr sicher
    differenziert werden

  • es gibt keine Personen mit idiosynkratischen Urteilspräferenzen

  • sowohl die moralische Differenzierungsfähigkeit als auch die moralische Urteilspräferenz folgen der
    von Kohlberg postulierten Stufensequenz

  • Frauen tendieren zu Urteilen auf Stufe 3, Männer überwiegend zu Urteilen auf Stufe 4.

  • Moralische Urteile, die das eigene Urteilsniveau weit übersteigen, werden fast immer
    abgelehnt

Question 91 of 131

Medal-premium 1

Der Zusammenhang zwischen „logischem Denken“, „sozialer Perspektive“ und
„moralischem Urteil“ kann mit dem Begriff der „asymmetrischen Voraussetzungsrelation“
beschrieben werden.
Wenn man davon ausgeht, dass eine derartige Beziehung zwischen
diesen Bereichen vorliegt, welche Aussagen sind dann zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Das Denken auf einer entsprechenden Stufe des logischen Denkens ist eine notwendige
    Voraussetzung für das Denken auf einer bestimmten moralischen Stufe.

  • Das Denken auf einer entsprechenden Stufe der sozialen Perspektive ist eine notwendige
    Voraussetzung für das Denken auf einer bestimmten moralischen Stufe.

  • Das Denken auf einer bestimmten Stufe der sozialen Perspektive ist eine hinreichende
    Voraussetzung für das Denken auf der entsprechenden Stufe des logischen Denkens.

Question 92 of 131

Medal-premium 1

Untersuchungen mit sog. „Public-Goods-Spielen“ zeigten, dass

Select one or more of the following:

  • sich die Versuchspersonen gegenüber bekannten kooperativer als gegenüber fremden Mitspielern
    zeigten.

  • Bestrafung eigennützigen Verhaltens die Kooperationsbereitschaft deutlich erhöht.

  • soziale Kontrolle sich positiv auf die Kooperationsbereitschaft auswirkt.

  • altruistische Bestrafung sich positiv auf die Kooperationsbereitschaft auswirkt.

  • die Kooperationsbereitschaft zunächst höher lag, dann aber kontinuierlich abnahm.

  • nicht nur Trittbrettfahrer bestraft werden, sondern auch kooperative Mitspieler („antisoziale
    Bestrafung“).

  • antisoziale Bestrafungen vor allem in Ländern auftritt, in denen das Vertrauen in die
    staatliche Ordnung hoch ist.

Question 93 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen werden im Kurs zu Unterschieden bzw. Gemeinsamkeiten von Menschen und
Menschenaffen getroffen?

Select one or more of the following:

  • Schimpansen verhalten sich im Ultimatum-Spiel überwiegend rational entsprechend den
    Annahmen der klassischen Ökonomie.

  • Deklaratives Zeigen bei kleinen Kindern ist ein Indiz für die Entwicklung des Konzepts der
    gemeinsamen Absicht.

  • In menschlicher Gemeinschaft können junge Schimpansen lernen, mit dem Finger auf für sie nicht
    erreichbares Futter zu zeigen

  • zweijährige Kinder übertreffen in ihren sozial-kognitiven Fähigkeiten Schimpansen bei weitem.

  • Schimpansen entwickeln (zumindest in der Wildnis) das Konzept der „gemeinsamen
    Absicht“.

Question 94 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen werden im Kurs zu Unterschieden bzw. Gemeinsamkeiten von Menschen und
Menschenaffen getroffen?

Select one or more of the following:

  • Schimpansen verhalten sich im Ultimatum-Spiel überwiegend rational entsprechend den
    Annahmen der klassischen Ökonomie.

  • Deklaratives Zeigen bei kleinen Kindern ist ein Indiz für die Entwicklung des Konzepts der
    gemeinsamen Absicht.

  • In menschlicher Gemeinschaft können junge Schimpansen lernen, mit dem Finger auf für sie nicht
    erreichbares Futter zu zeigen

  • zweijährige Kinder übertreffen in ihren sozial-kognitiven Fähigkeiten Schimpansen bei weitem.

  • Schimpansen entwickeln (zumindest in der Wildnis) das Konzept der „gemeinsamen
    Absicht“.

Question 95 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen zum IGT (Iowa Gambling Task) sind zutreffend

Select one or more of the following:

  • Mit dem IGT soll risikohaftes Verhalten bei Personen mit Läsionen im präfrontalen Kortex
    nachweisen.

  • Die meisten (gesunden) Spieler vermeiden die „schlechten“ Stapel bereits, bevor sie diese als
    besonders risikohaft erkannt haben.

  • Bei gesunden Spielern zeigte sich bereits nach ca. 10 Versuchen ein Anstieg des
    Hautwiderstandes beim Ziehen von einem „schlechten“ Stapel.

  • Mit dem IGT konnte die Überlegenheit der „Tit-for-Tat-Strategie“ nachgewiesen werden.

  • Mit dem IGT konnte die positive/negative Wirkung altruistischer/antisozialer Bestrafung auf
    die Kooperationsbereitschaft gezeigt werden.

Question 96 of 131

Medal-premium 1

Welches Merkmale gehört zu denen, die nach Haidt für moralische Intuitionen bestimmend sind?

Select one or more of the following:

  • Schaden

  • Reziprozität

  • Hierachrchie

  • Bezugsgruppe

  • Reinheit

Question 97 of 131

Medal-premium 1

Welches Merkmale gehört zu denen, die nach Haidt für moralische Intuitionen bestimmend sind?

Select one or more of the following:

  • Schaden

  • Reziprozität

  • Hierachrchie

  • Bezugsgruppe

  • Reinheit

Question 98 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussagen zum „sozial-intuitiven Modell“ moralischen Urteilens von Haidt sind zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Es basiert auf der Annahme, dass Personen ihre moralischen Intuitionen nur sehr selten allein
    durch Nachdenken ändern.

  • Es stellt den Verlauf des moralischen Urteilens als Interaktion zwischen zwei Personen dar.

  • Es geht im Gegensatz zum rationalistischen Modell davon aus, dass sich Personen in ihren
    moralischen Urteilen gegenseitig beeinflussen.

  • Es ist besser mit den philosophischen Annahmen von D. Hume als von I. Kant vereinbar.

  • Es stellt eine deutliche Vereinfachung gegenüber dem „rationalistischen“ Modell dar.

  • Es stellt den Verlauf des moralischen Urteilens als eine Abfolge analytischer
    Entscheidungsschritte dar.

  • Es ist besser mit den philosophischen Annahmen von I. Kant als von D. Hume vereinbar.

Question 99 of 131

Medal-premium 1

Moralische Intuitionen entwickeln sich nach Haidt unter dem Einfluss von
unterschiedlichen Ethiken.
Welche Ethiken gehören zu den von Haidt genannten?

Select one or more of the following:

  • Ethik der Autonomie

  • Ethik der Gemeinschaft

  • Ethik des Göttlichen

Question 100 of 131

Medal-premium 1

Moralische Intuitionen entwickeln sich nach Haidt unter dem Einfluss von
unterschiedlichen Ethiken.
Welche Ethiken gehören zu den von Haidt genannten?

Select one or more of the following:

  • Ethik der Autonomie

  • Ethik der Gemeinschaft

  • Ethik des Göttlichen

Question 101 of 131

Medal-premium 1

Welche Ethiken gehören zu den von Gigerenzer genannten?

Select one or more of the following:

  • Ethik des Individuums

  • Ethik der Familie

  • Ethik der Gemeinschaft

Question 102 of 131

Medal-premium 1

Untersuchungen von Harris (1995) und Minoura (1992) legen nahe, dass sich moralische
Intuitionen ...

Select one or more of the following:

  • vor allem zwischen dem 9. und 15. Lebensjahr (im Jugendalter) entwickeln.

  • vor allem innerhalb der Gruppe Gleichaltriger (Peergruppe) entwickeln.

Question 103 of 131

Medal-premium 1

Untersuchungen von Harris (1995) und Minoura (1992) legen nahe, dass sich moralische
Intuitionen ...

Select one or more of the following:

  • vor allem zwischen dem 9. und 15. Lebensjahr (im Jugendalter) entwickeln.

  • vor allem innerhalb der Gruppe Gleichaltriger (Peergruppe) entwickeln.

Question 104 of 131

Medal-premium 1

M. Blatt, ein Schüler Kohlbergs, führte mit Schülern Gruppendiskussionen durch, die
deren moralische Urteilsfähigkeit stimulieren sollten. Die von ihm verwendete Methode
bestand darin, die Schüler mit Argumenten zu konfrontieren, die ihrer Meinung widersprachen und genau eine
Stufe über ihrer eigenen Urteilsstufe lagen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 105 of 131

Medal-premium 1

Welche der folgenden Aussagen zum Fall „Elliot“ wird im Kurs getroffen?

Select one or more of the following:

  • Elliot ließ sich in der Arbeit immer wieder ablenken und verlor die ursprünglichen Ziele aus den
    Augen.

  • Elliot zeigte in Leistungs- und Persönlichkeitstests keine auffälligen Ergebnisse

  • Trotz seiner Hirnschädigung konnte Elliot im Interviewverfahren von Kohlberg die Stufe 4/5
    erreichen

  • Gegenüber seiner Frau und seinen Kindern blieb Elliot nach seiner Krankheit fürsorglich,
    gegenüber fremden Personen war er allerdings völlig gleichgültig
    (denn: ihm war alles gleichgültig)

  • Der Gehirntumor hatte bei Elliot die Amygdala (Mandelkern), die für Gefühle zentral wichtig
    ist, zerstört.
    (denn: der Tumor zerstörte Teile des rechten&linken Stirnlappens)

  • Elliot klammerte sich stur an einmal gefasste Ziele.
    (denn: er war nicht mehr zur Vorausplanung fähig)

Question 106 of 131

Medal-premium 1

Piagets Stadien der kognitiven Entwicklung in der richtigen Reihenfolge

Select one or more of the following:

  • 1. sensumotorisches Denken
    2. präoperationales Denken
    3. konkret-operationales Denken
    4. formal-operationales Denken

  • 1. formal-operationales Denken
    2. präoperationales Denken
    3. präoperationales Denken
    4. konkret-operationales Denken

Question 107 of 131

Medal-premium 1

Selmans Niveaus der sozialen Perspektivübernahme in der richtigen Reihenfolge:

Select one or more of the following:

  • 0. Egozentrische oder undifferenzierte Perspektive
    1. Subjektive oder differenzierte Perspektive
    2. Selbstreflexive oder reziproke Perspektive
    3. Wechselseitige Perspektiven oder Perspektiven der dritten Person

  • 0. Subjektive oder differenzierte Perspektive
    1. Selbstreflexive oder reziproke Perspektive
    2. Wechselseitige Perspektiven oder Perspektiven der dritten Person
    3. Egozentrische oder undifferenzierte Perspektive

Question 108 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage ist im Kontext der Anlage-Umwelt Fragestellung richtig?

Select one or more of the following:

  • Die Umwelten von eineiigen und zweieiigen Zwillingen sind nicht in jeder Beziehung vergleichbar.

  • Vergleichsweise hohe Erblichkeitsschätzungen finden sich im Bereich der Intelligenz.

  • Mit aktiven Anlagewirkungen ist gemeint, dass ein Individuum aktiv eine Umgebung sucht, die zu
    seinen Anlagen passt.

  • Eineiige Zwillinge sind genetisch identisch, bei zweieiigen Zwillingen liegt die durchschnittliche
    genetische Übereinstimmung bei 50 %.

  • Bei Adoptionsstudien ist die theoretisch geforderte Nullkorrelation zwischen den Umweltmerkmalen
    der Herkunfts- und der Adoptivfamilie de facto kaum realisierbar.

Question 109 of 131

Medal-premium 1

Zu den Aufgaben der Entwicklungspsychologie gehört:

Select one or more of the following:

  • Diagnostik des aktuellen Entwicklungsstands

  • Beschreibung von Entwicklungsphänomenen

  • Prognose des zukünftigen Entwicklungsstands

  • Suche nach den Bedingungen für das Zustandekommen von Entwicklung

  • Erklärung kurzfristiger Befindlichkeitsänderungen

Question 110 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage ist für die Sensorikentwicklung zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Schon bei Neugeborenen lassen sich Indikatoren für die Fähigkeit zur intermodalen Wahrnehmung
    nachweisen.

  • Säuglinge präferieren Gesichter vor anderen Objekten.

  • Säuglinge präferieren einfache vor komplexen Mustern.

  • Schon in den ersten Tagen nach der Geburt zeigen Kinder eine Präferenz für die Stimme der eigenen Mutter.

  • Säuglinge zeigen eine Präferenz für hoch-frequente Töne.

Question 111 of 131

Medal-premium 1

Die Psychoanalyse hat sich u.a. auch mit der menschlichen Entwicklung befasst. Welche Aussage
ist zutreffend?

Select one or more of the following:

  • In der oralen Phase steht die Nahrungsaufnahme, in der analen Phase die Nahrungsausscheidung
    im Vordergrund.

    unzureichende oder übermäßige Bedürfnisbefriedigung.

  • Der Ödipus- bzw. Elektrakomplex führt zur Identifikation mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil.

  • Von den drei postulierten Instanzen „Es“, „Ich“ und „Über-Ich“ ist das „Es“ um unmittelbare
    Triebbefriedigung bemüht.

  • Nach der analen Phase folgt zuerst die phallische Phase, danach die Latenzphase.

  • Zu Fixationen (Fixierungen?) kommt es , wenn in den einzelnen Entwicklungsphasen eine
    unzureichende oder übermäßige Bedürfnisbefriedigung.

Question 112 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage ist für den Bereich der Methoden der Entwicklungspsychologie zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Bei der Querschnittmethode ist es einfacher als bei der Längssschnittmethode, repräsentative
    Stichproben zu gewinnen.

  • Im Vergleich zur Querschnittmethode ist die Längsschnittmethode durch einen höheren Zeit- und
    Personalaufwand charakterisierbar.

  • Nur die Längsschnittmethode informiert über intraindividuelle Veränderungen.

  • Im Idealfall lassen sich Teilstichproben im Konvergenzmodell so verbinden, dass ein
    zusammengesetzter Längsschnitt entsteht. Voraussetzung für die Verbindung der einzelnen
    Teilstichproben ist jedoch, dass die Mittelwerte an den Stichprobenübergängen keine deutlichen
    Abweichungen erkennen lassen.

  • Beim Vergleich von längs- und querschnittlichen Untersuchungen desselben Merkmals
    kann es zu systematisch verursachten Ergebnisdivergenzen wie beispielsweise folgender
    kommen: Bei der Messung der Intelligenz über die Lebensspanne hinweg zeigte sich in
    Längsschnittuntersuchungen typischerweise ein deutlicher Intelligenzabfall im späteren
    Erwachsenenalter, während die Intelligenzleistung in Querschnittuntersuchungen relativ konstant
    blieb.

Question 113 of 131

Medal-premium 1

Durch welche Verfahren lässt sich die Reliabilität ermitteln?
(dh die Zuverlässigkeit, mit der ein Test das misst, was er misst → Messgüte eines Messinstruments)

Select one or more of the following:

  • Retest-Reliabiltät

  • Paralleltest-Reliabiltät

  • Split-half-Reliabilität

  • Konsistenzanalyse

  • Pretest-Reliabiltät

Question 114 of 131

Medal-premium 1

Durch welche Verfahren lässt sich die Reliabilität ermitteln?
(dh die Zuverlässigkeit, mit der ein Test das misst, was er misst → Messgüte eines Messinstruments)

Select one or more of the following:

  • Retest-Reliabiltät

  • Paralleltest-Reliabiltät

  • Split-half-Reliabilität

  • Konsistenzanalyse

  • Pretest-Reliabiltät

Question 115 of 131

Medal-premium 1

Durch welche Verfahren lässt sich die Objektivität ermitteln?
(dh das Testergebnis muss unabhängig von Einflüssen des Untersuchers sein)

Select one or more of the following:

  • Durchführungsobjektivität

  • Auswertungsobjektivität

  • Interpretationsobjektivität

Question 116 of 131

Medal-premium 1

Durch welches Verfahren lässt sich die Validität ermitteln?
(dh Prüfen, ob ein Test das misst, was er messen soll)

Select one or more of the following:

  • Inhaltsvalidität

  • kriterienbezogene Validität

  • Konstruktvalidität

Question 117 of 131

Medal-premium 1

Als Datenerhebungsmethode im Säuglingsalter fungiert:

Select one or more of the following:

  • Präferenz-Paradigma

  • Habituations-Dishabituations-Paradigma

  • Erwartungs-Induktionsparagima

  • Erwartungs-Enttäuschungsparadigma

  • Paradigma der verzögerten Nachahmung

  • Wiener Entwicklungstest

Question 118 of 131

Medal-premium 1

Bei welchem kindlichen Störungsbild werden Stimulanzien als Interventionsmaßnahme eingesetzt? und welche weiteren Interventionsmaßnahmen gibt es?

Select one or more of the following:

  • Hyperkinetische Störungen

  • Antidepressiva → Depression, Angst-&Zwangsstörung

  • Phasenprophylaktika → bipolare Störung

  • Tranquilizer → Angst-&Schlafstörungen

  • Neuroleptika → akute Psychosen, schizophrene&manische Störungen, autistische Störungen,
    schwere Tics&Zwangsstörungen

Question 119 of 131

Medal-premium 1

Innerhalb der kognitiven Theorie Jean Piagets sind folgenden Aussage richtig:

Select one or more of the following:

  • Piaget nimmt einen diskontinuierlichen Entwicklungsverlauf an

  • Ein zentraler Entwicklungsschritt in der sensumotorischen Entwicklungsphase ist die Entwicklung
    der Objektpermanenz.

  • Die Tendenz zur Zentrierung auf einzelne Dimensionen gilt als Grundproblem der
    präoperationalen Entwicklungsphase

  • Im Assimilations-Akkommodationsprozess kommt es zunächst zum Disäquilibrium, wenn eine
    Assimilation misslingt.
    (Durch die Aufhebung der vorhandenen Diskrepanzen kommt es wieder zum Äquilibrium.)

  • Wenn Sachverhalte mithilfe der vorhandenen Schemata eingeordnet werden, dann spricht man
    von einer Assimilation.

Question 120 of 131

Medal-premium 1

Welche Verhaltensweisen gelten als Bestandteil des „intuitiven Elternprogramms“?

Select one or more of the following:

  • Einhalten eines optimalen Reaktionszeitfensters

  • verbales und präverbales Verhalten der Eltern

  • Herstellen und Aufrechterhalten von Blickkontakt

  • Regulation des Wachheits- und Erregungszustandes

  • Bereitstellung von lernförderndem Spielzeug

Question 121 of 131

Medal-premium 1

Welche Merkmale werden beim Apgar-Index erfasst?

Select one or more of the following:

  • Herzfrequenz

  • Atmungsaktivität

  • Reflexauslösbarkeit

  • Muskeltonus

  • Hautfärbung

  • zirkadianer Rhythmus

Question 122 of 131

Medal-premium 1

Als sogenannter „Aktivierungszustand“ des Säuglings gilt:

Select one or more of the following:

  • (tiefer) ruhiger Schlaf

  • (aktiver) unruhiger Schlaf

  • Schläfrigkeit

  • wache Aufmerksamkeit

  • aufmerksamer, aber quengeliger Zustand

  • ´Schreien

  • Lächeln

Question 123 of 131

Medal-premium 1

Welche Bedingung erhöht das Risiko des „plötzlichen Säuglingstods“ („sudden infant death syndrome“, SIDS) ?

Select one or more of the following:

  • ein bereits aufgetretener lebensbedrohlicher Zustand

  • Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft

  • ein an SIDS verstorbenes Geschwisterkind

  • eine Frühgeburt bzw. sehr niedriges Geburtsgewicht

  • Drogenkonsum der Mutter

  • Schlafen in Bauchlage

  • ´Rauchen in Gegenwart des Säuglings

  • Verzicht auf das Stillen des Kindes

  • Überwärmung des Kindes (hohe Raumtemperatur, zu viel Bekleidung etc)

Question 124 of 131

Medal-premium 1

Welche Bedingung erhöht das Risiko des „plötzlichen Säuglingstods“ („sudden infant death syndrome“, SIDS) ?

Select one or more of the following:

  • ein bereits aufgetretener lebensbedrohlicher Zustand

  • Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft

  • ein an SIDS verstorbenes Geschwisterkind

  • eine Frühgeburt bzw. sehr niedriges Geburtsgewicht

  • Drogenkonsum der Mutter

  • Schlafen in Bauchlage

  • ´Rauchen in Gegenwart des Säuglings

  • Verzicht auf das Stillen des Kindes

  • Überwärmung des Kindes (hohe Raumtemperatur, zu viel Bekleidung etc)

Question 125 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage ist im Kontext von Entwicklungsabweichungen/-störungen im
Kindesalter richtig?

Select one or more of the following:

  • Kinder, die ein niedriges Geburtsgewicht aufweisen oder bei deren Geburt es zu Komplikationen
    kam, sind anfälliger für spätere psychische Störungen.

  • Alkohol-, Nikotin- oder Drogenkonsum der Mutter während der Schwangerschaft stehen in
    Kausalverbindung zu der Entwicklung kindlicher psychischer Störungen.

  • Kinder mit körperlichen Beeinträchtigungen sind anfälliger, eine psychische Störung zu entwickeln.

  • Das jeweilige kindliche Temperament kann ein Risikofaktor, aber auch ein Schutzfaktor hinsichtlich
    der Entwicklung einer psychischen Störung sein.

  • Eine desorganisierte Bindung kann psychische Störungen des Kindes begünstigen.

Question 126 of 131

Medal-premium 1

Welche angeborenen Reflexe gibt es?

Select one or more of the following:

  • Moro-Reflex --> Kind erschrickt

  • Saugreflex → sobald Brust/Flasche in der Nähe

  • Rooting-Reflex → zB beim Streicheln der Wange (in Nahrungserwartung)

  • Greifreflex → Berührung der Handinnenflächen/Füße

  • Schreitreflex → wenn man Säugling nach vorn hält&seine Füße eine Fläche berühren

  • Rückziehreflex → bei schmerzhafter Berührung (bleibt erhalten!)

  • Blinzelreaktion (bleibt erhalten)

Question 127 of 131

Medal-premium 1

William James geht davon aus, dass sich das „Selbst“ aus unterschiedlichen Bereichen
zusammensetzt. Welche gehören dazu?

Select one or more of the following:

  • Selbst als Subjekt (self-as-knower) & Selbst als Objekt (self-as-known)

  • materielles Selbst

  • spirituelles Selbst

  • soziales Selbst

  • generalized other

Question 128 of 131

Medal-premium 1

Der Rouge-Test dient zur Erfassung des Zeitpunktes des visuellen Selbsterkennens.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 129 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage ist im Kontext von Entwicklungsabweichungen oder -störungen im
Jugendalter?

Select one or more of the following:

  • Die Esstörungen Anorexia und Bulimia Nervosa kommen bei jugendlichen Mädchen häufiger vor.

  • Im Jugendalter zeigen Mädchen mehr internalisierendes, Jungen mehr externalisierendes
    Problemverhalten.

  • Anorexia ist durch starkes Untergewicht und Angst vor Gewichtszunahme gekennzeichnet.

  • Bei der Entstehung von Substanzmissbrauchsstörungen spielen auch genetische und biologische
    Faktoren eine Rolle.

  • Depressive Störungen entwickeln sich häufig erst im Jugendalter.

Question 130 of 131

Medal-premium 1

Welche Aussage ist im Rahmen der Sprachentwicklung richtig?

Select one or more of the following:

  • Säuglinge unterscheiden mehr Lautkategorien als Erwachsene

  • Bei Gehörlosigkeit kann eine Gebärdensprache frühzeitig ohne bewusste Anstrengung erlernt
    werden, wenn sie im Kontext der Kommunikation mit dem Kind regelmäßig genutzt wird.

  • Die Phase der Einwortsätze wird als holophrasische Phase bezeichnet, da mit einem Wort
    komplexe Aussagen ausgedrückt werden.

  • In der „telegrafischen“ Sprache erfolgt die Satzbildung bereits regelgeleitet.

  • Die Kindheit ist eine sensible Periode für den Spracherwerb, in der dieser besonders leicht
    vonstatten geht.

Question 131 of 131

Medal-premium 1

Marcia unterscheidet unterschiedliche Identitätsstatus-Formen. Welche gehören dazu?

Select one or more of the following:

  • erarbeitete Identität

  • übernommene Identität

  • Moratorium

  • diffuse Identität

  • effiziente Identität

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Rescuefragen

Anne Malten
Quiz by , created over 2 years ago

2c Quiz on Rescuefragen, created by Anne Malten on 17/08/2014.

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