Prüfungsfragen von 21013: Wildtierkunde

Question 1 of 105

Medal-premium 1

Wieviele Monate vergehen in der Regel beim Rothirsch vom Abwerfen des alten Geweihes bis zum fegen des neuen Geweihes?

Select one of the following:

  • ca. 3 Monate

  • ca. 5 Monate

  • ca. 7 Monate

Question 2 of 105

Medal-premium 1

Welche Schalenwildarten suhlen?

Select one or more of the following:

  • Rotwild

  • Damwild

  • Schwarzwild

  • Sikawild

  • Rehwild

Question 3 of 105

Medal-premium 1

Wann ist ein Rothirsch ein Hirsch der Klasse I?

Select one of the following:

  • vom 8. Kopf an.

  • vom 10. Kopf an.

  • vom 12. Kopf an.

  • vom 6. Kopf an.

Question 4 of 105

Medal-premium 1

Auf wie viele Monate beläuft sich beim Rotwild in der Regel die Tragezeit?

Select one of the following:

  • Die Tragezeit beträgt 8,5 Monate

  • Die Tragezeit beträgt 6 Monate.

  • Die Tragezeit beträgt 10 Monate.

  • Die Tragezeit beträgt 7 Monate.

Question 5 of 105

Medal-premium 1

Mit welchen Körperteilen tragen die Kolbenhirsche beim Rotwild ihre Streitigkeiten aus?

Select one of the following:

  • Durch schlagen mit den Hinterläufen

  • Durch schlagen mit den Vorderläufen

  • Durch schlagen mit dem Geweih

  • Durch Einsatz der Körpermasse

Question 6 of 105

Medal-premium 1

Welche Rothirsche werfen das Geweih zuerst ab?

Select one of the following:

  • Die alten Hirsche.

  • Die jungen Hirsche.

  • Schmalspießer.

Question 7 of 105

Medal-premium 1

alle Wiederkäuer unter den Schalenwildarten (Boviden/Cerviden)

Select one or more of the following:

  • Muffelwild

  • Rotwild

  • Schwarzwild

  • Damwild

Question 8 of 105

Medal-premium 1

Wer führt während der Brunftzeit in der Regel ein Rotwildrudel an?

Select one of the following:

  • Ein Erfahrenes weibliches Alttier mit Kitz .

  • Ein Erfahrenes weibliches Alttier ohne Kitz .

  • Ein Jungtier mit Kitz.

  • Ein Jungtier ohne Kitz.

Question 9 of 105

Medal-premium 1

Bei welchen Schalenwildarten fällt die Hauptbrunft in die Monate Oktober/November?

Select one or more of the following:

  • Damwild

  • Sikawild

  • Schwarzwild

  • Rotwild

Question 10 of 105

Medal-premium 1

Welche Schalenwildarten werfen den Kopfschmuck nicht ab?

Select one of the following:

  • Alle Boviden

  • Alle Cerviden

Question 11 of 105

Medal-premium 1

Welche Schalenwildarten haben keine Gallenblase?

Select one of the following:

  • Alle Cerviden

  • Alle Boviden.

Question 12 of 105

Medal-premium 1

Welche Verletzung führt beim Rehbock zum Perückengehörn?

Select one of the following:

  • Verletzung des Kurzwildbrets

  • Verletzung des Basthaut

  • Verletzung der Rosenstöcke

Question 13 of 105

Medal-premium 1

Mit wie viel Monaten ist die Zahnentwicklung beim Rehwild abgeschlossen?

Select one of the following:

  • Mit ca. 12-14 Monaten.

  • Mit ca. 10-12 Monaten.

  • Mit ca. 8-10 Monaten.

Question 14 of 105

Medal-premium 1

An welchen Merkmalen kann man im Dezember eine Ricke von einem Bock unterscheiden?

Select one of the following:

  • Die Ricke ist im Dezember rotbraun gefärbt, der Bock graubraun.

  • Die Ricke hat im Gegensatz zum einen nienenförmigen Spiegel

  • Die Ricke hat im Gegensatz zum einen herzförmigen Spiegel.

Question 15 of 105

Medal-premium 1

Bei welcher Schalenwildart leben die über einjährigen männlichen Stücke im Sommer nicht in Rudeln zusammen?

Select one of the following:

  • Rehwild

  • Rotwild

  • Damwild

Question 16 of 105

Medal-premium 1

Bei welcher Schalenwildart ist der Zuwachs am größten?

Select one of the following:

  • Schwarzwild

  • Rehwild

  • Rotwild

Question 17 of 105

Medal-premium 1

Wo befindet sich beim Reh- und Muffelwild der Muffelfleck?

Select one or more of the following:

  • Beim Rehwild über der Nase.

  • Beim Muffelwild auf der Stirn.

  • An der Kehle des Muffelwilds.

Question 18 of 105

Medal-premium 1

In welchen Monaten werfen die älteren Rehböcke in der Regel ihr Gehörn ab?

Select one of the following:

  • August

  • Oktober

  • Juni

Question 19 of 105

Medal-premium 1

Welche Körpermerkmale deuten beim Ansprechen des Rehwildes auf ein älteres Stück hin?

Select one or more of the following:

  • Frühes Verfärben

  • Spätes Verfärben

  • Starker Vorschlag

Question 20 of 105

Medal-premium 1

Welche Aufgaben erfüllen Duftdrüsen beim Wild?

Select one or more of the following:

  • Sie dienen der Fährtenmarkierung

  • Sie dienen der Reviermarkierung

  • Sie dienen der Abwehr

Question 21 of 105

Medal-premium 1

Wann geht die Eiruhe beim Rehwild zu Ende?

Select one of the following:

  • Im Oktober

  • Im Februar

  • Im Dezember

Question 22 of 105

Medal-premium 1

Kann ein im Februar geborener Frischling schon im ersten Lebensjahr rauschig werden?

Select one or more of the following:

  • Ja, bei günstigen Ernährungsbedingungen.

  • Nein, der Frischling kann erst im zweiten Lebensjahr rauschig werden.

  • Ja, bei gestörter Sozialstruktur.

Question 23 of 105

Medal-premium 1

Welche Entfernungen kann Schwarzwild in einer Nacht zurücklegen?

Select one of the following:

  • Bis zu 10 km.

  • Bis zu 20 km.

  • Bis zu 30 km und mehr

Question 24 of 105

Medal-premium 1

Wo frischt die Bache?

Select one of the following:

  • Im Frischkessel bzw. Wurfkessel

  • Im Schutz der Rotte.

  • In der Setzröhre.

Question 25 of 105

Medal-premium 1

Wie lange werden Frischlinge in der Regel gesäugt?

Select one of the following:

  • ca. bis zu 3 Monate werden die Frischlinge gesäugt.

  • ca. bis zu 6 Monate werden die Frischlinge gesäugt.

  • ca. bis zu 8 Monate werden die Frischlinge gesäugt.

Question 26 of 105

Medal-premium 1

Woran erkennt man einen Überläufer?

Select one of the following:

  • Die Streifen auf der Schwarte sind noch erkennbar.

  • An der stärke der Pürzelquaste.

  • Am Gebiss des erlegten Stückes.

Question 27 of 105

Medal-premium 1

Wie lange dauert die Tragezeit beim Schwarzwild?

Select one of the following:

  • ca. 120 Tage

  • ca. 140 Tage

  • ca. 180 Tage

Question 28 of 105

Medal-premium 1

Welche Merkmale lassen beim Schwarzwild im Winter auf ein älteres Stück schließen?

Select one or more of the following:

  • Die schwarze Färbung

  • Die Größe

  • Die Fährte

Question 29 of 105

Medal-premium 1

Bei welcher Schalenwildart ist bei der Fährte in der Regel das Geäfter zu sehen?

Select one of the following:

  • Beim Schwarzwild

  • Beim Rotwild

  • Beim Rehwild

Question 30 of 105

Medal-premium 1

Welche Raubwildart polstert den Bau mit trockenem Gras und Farnkraut aus?

Select one of the following:

  • Der Dachs

  • Die Hasen

  • Die Kanninchen

Question 31 of 105

Medal-premium 1

Welche Wildart hat Winterruhe?

Select one of the following:

  • Iltis

  • Baummarder

  • Waschbär

Question 32 of 105

Medal-premium 1

Wieviele Junge umfaßt in der Regel das Geheck des Dachses?

Select one of the following:

  • Höchstens 2

  • 3 - 5

  • 6 - 8

Question 33 of 105

Medal-premium 1

Welche Raubwildart wirft schon im Februar?

Select one of the following:

  • Dachs

  • Steinmarder

  • Fuchs

Question 34 of 105

Medal-premium 1

Wo lebt der Altfuchs überwiegend?

Select one or more of the following:

  • Fast immer im Bau.

  • Fast immer außerhalb des Baus.

  • Nur in der Ranz im Bau

Question 35 of 105

Medal-premium 1

Aus wieviel Welpen besteht in der Regel ein Fuchsgeheck?

Select one or more of the following:

  • 1 bis 2 Welpen

  • 4 bis 7 Welpen

  • 9 und mehr Welpen

Question 36 of 105

Medal-premium 1

Welche Raubwildart kommt in Deutschland am zahlreichsten vor?

Select one or more of the following:

  • Dachs

  • Waschbär

  • Fuchs

Question 37 of 105

Medal-premium 1

Welcher Zahn ist der ,,Reißzahn" im Unterkiefer beim Fuchs?

Select one or more of the following:

  • Der 4. Prämolar.

  • Der 1. Molar.

  • Der 3. Molar.

Question 38 of 105

Medal-premium 1

In welchen Monaten ranzt der Fuchs?

Select one or more of the following:

  • Im Mai bis Juni.

  • Im März bis April.

  • Im Januar bis Februar

Question 39 of 105

Medal-premium 1

Welche Wildarten ranzen im Juli und August?

Select one or more of the following:

  • Der Fuchs.

  • Der Steinmarder

  • Der Dachs.

Question 40 of 105

Medal-premium 1

Welche Wildart besitzt einen hellgelben nach unten hin abgerundeten Kehlfleck?

Select one or more of the following:

  • Der Steinmarder.

  • Der Dachs

  • Der Baummarder

Question 41 of 105

Medal-premium 1

Bei welchen Wildarten beträgt die Satz- bzw. Wurfstärke 2 bis 3 Junge?

Select one or more of the following:

  • Beim Luchs.

  • Beim Steinmarder.

  • Beim Wildkaninchen.

Question 42 of 105

Medal-premium 1

Wo findet man beim Hasen des Stroh'sche Zeichen?

Select one or more of the following:

  • An den Löffeln.

  • An der Fußwurzel des Hinterlaufs.

  • Am Vorderlauf an der Aussenseite.

Question 43 of 105

Medal-premium 1

Wie schwer ist im Durchschnitt ein erwachsener Hase?

Select one or more of the following:

  • 7 Kilo und mehr.

  • Bis zu 1,5 Kilo.

  • Bis zu 4 - 5 Kilo.

Question 44 of 105

Medal-premium 1

Wo werden in der Regel Jungkaninchen gesetzt?

Select one or more of the following:

  • In Grasnestern.

  • In Setzröhren.

  • In der Sasse.

Question 45 of 105

Medal-premium 1

Welche Niederwildarten bringen mehrmals im Jahr Junge zur Welt?

Select one or more of the following:

  • Der Feldhase.

  • Das Wildkanninchen.

  • Der Iltis

Question 46 of 105

Medal-premium 1

Welche Falkenarten benutzen zur Brut alte Nester anderer Vogelarten?

Select one or more of the following:

  • Der Turmfalke

  • Der Baumfalke

  • Der Wanderfalke in seltenen Fällen.

Question 47 of 105

Medal-premium 1

Bei einem Reviergang beobachten Sie einen bussardgroßen, dunklen Vogel mit keilförmigem Schwanz. Um welchen Vogel handelt es sich?

Select one or more of the following:

  • Der Wanderfalke.

  • Der Schwarzmilan.

  • Der Kolkrabe.

Question 48 of 105

Medal-premium 1

Bei welchen Greifvogelarten unterscheidet sich das Jugendgefieder vom Alterskleid?

Select one or more of the following:

  • Der Habicht.

  • Der Wanderfalke.

  • Der Seeadler.

Question 49 of 105

Medal-premium 1

Wo horstet der Habicht in der Regel?

Select one or more of the following:

  • Nur in Laubwäldern.

  • In dichten Altholzbeständen.

  • Im unteren Drittel der Bäume.

Question 50 of 105

Medal-premium 1

Welche Greifvogelarten kommen in Nordrhein-Westfalen vor?

Select one or more of the following:

  • Der Gerfalke.

  • Der Wanderfalke.

  • Der Wespenbussard.

Question 51 of 105

Medal-premium 1

Woran kann man bei Rebhühnern die Geschlechter unterscheiden?

Select one or more of the following:

  • And den Flügeldeckfedern.

  • Am Schnabel.

  • An der Farbe der Ständer.

Question 52 of 105

Medal-premium 1

Welche Federwildarten hat von Mitte Juni bis Mitte Juli die Schlupfzeit?

Select one or more of the following:

  • Der Sperber.

  • Die Stockente.

  • Das Rebhuhn.

Question 53 of 105

Medal-premium 1

Lebt der Fasan in Einehe oder in Mehrehe?

Select one or more of the following:

  • In Einehe.

  • In Mehrehe.

  • In Einehe sowohl als auch in Mehrehe, in einer Brut oder Saisonehe.

Question 54 of 105

Medal-premium 1

Wie können Gelege von Fasanen und Rebhühnern vor dem Ausmähen gerettet werden?

Select one or more of the following:

  • Das Mähen der Wiese nach dem Ende der Brutperiode.

  • Das Absuchen der Wiesen mit den Jagdhund.

  • Das Mähen von innen nach außen.

Question 55 of 105

Medal-premium 1

Wo brütet die Waldschnepfe?

Select one or more of the following:

  • Auf Bäumen.

  • In Felshöhlen.

  • Auf dem Waldboden

Question 56 of 105

Medal-premium 1

In welchen Monaten zieht die Waldschnepfe?

Select one or more of the following:

  • Im März und April

  • Im Main und Juni.

  • Im Oktober und November.

Question 57 of 105

Medal-premium 1

Welche Taubenarten gehören zu den heimischen Wildtauben?

Select one or more of the following:

  • Die Ringeltaube.

  • Die Hohltaube.

  • Die Türkentaube.

Question 58 of 105

Medal-premium 1

Woran lassen sich bei der Ringeltaube flügge Jungvögel von Alttauben unterscheiden?

Select one or more of the following:

  • Die Iris und der Schnabel sind bei flüggen Jungvögeln gelb.

  • Die flüggen Jungtauben haben keinen Halsfleck.

  • Bei flüggen Tauben sind die Ständer kaminrot.

Question 59 of 105

Medal-premium 1

Womit füttern Ringeltauben ihre Jungen?

Select one or more of the following:

  • Zunächst mit Kropfmilch, später mit Insekten und Würmern.

  • Mit Kleinsäugern wie zum Beispiel Mäusen.

  • Ausschließlich mit Getreidekörnern

Question 60 of 105

Medal-premium 1

Was sind Lagerschnepfen?

Select one or more of the following:

  • Die weibliche, auf dem Bodennest brütende Waldschnepfe.

  • Eine Schnepfenart die nur als Wintergast in Deutschland vorkommt.

  • Eine überwinternde Waldschnepfe.

Question 61 of 105

Medal-premium 1

Welche Rabenvögel brüten in Kolonien?

Select one or more of the following:

  • Die Saatkrähe.

  • Die Elster.

  • Die Alpendohle.

Question 62 of 105

Medal-premium 1

Welche Schalenwildart wird in der freien Wildbahn nicht nach einem Abschußplan bejagt?

Select one or more of the following:

  • Rotwild

  • Gamswild

  • Schwarzwild

Question 63 of 105

Medal-premium 1

Welches Geschlechterverhältnis ist bei Schalenwildarten anzustreben?

Select one or more of the following:

  • 1 : 2

  • 1 : 3

  • 1 : 1

Question 64 of 105

Medal-premium 1

Welche Wilddichte pro 100 ha soll beim Rotwild in der Regel nicht überschritten werden?

Select one or more of the following:

  • Nicht mehr als 2 Stück

  • Nicht mehr als 4 Stück

  • Das ist jeweils abhängig von dem Lebensraum des Wildes.

Question 65 of 105

Medal-premium 1

Wie hoch ist die durchschnittliche Zuwachsrate bezogen auf die Zahl des am 1. April vorhandenen weiblichen Bestandes beim Rehwild?

Select one or more of the following:

  • ca. 70 %.

  • ca. 100 %.

  • ca. 150 %.

Question 66 of 105

Medal-premium 1

Welches Kitz von Zwillingskitzen soll vorrangig erlegt werden?

Select one or more of the following:

  • Das Bockkitz

  • Das Rickenkitz

  • Das schwächere, unabhängig vom Geschlecht.

Question 67 of 105

Medal-premium 1

In welche Klassen ist in Nordrhein-Westfalen das männliche Rehwild eingeteilt?

Select one or more of the following:

  • Klasse I und II

  • Klasse I bis III

  • Klasse 0 und 3

Question 68 of 105

Medal-premium 1

In welcher Reihenfolge sind eine alte Ricke und ein Kitz zu erlegen?

Select one or more of the following:

  • Zuerst die Ricke.

  • Zuerst das Kitz.

  • Das ist egal die Reihenfolge ist ohne Bedeutung.

Question 69 of 105

Medal-premium 1

In welcher Zeit ist der Nahrungsbedarf der Wiederkäuer am höchsten?

Select one or more of the following:

  • Im Frühsommer

  • In der Zeit vor und nach dem Setzen.

  • In der Brunft.

Question 70 of 105

Medal-premium 1

Die Begrenzung der Schwarzwildbestände verlangt auch einen selektiven Bachenabschuß. Was ist dabei zu beachten?

Select one or more of the following:

  • Die Leitbache ist zu schonen.

  • Vorranging sind ältere Bachen mit wenigen mindestens 8 Monaten alten Frischlingen sind zu erlegen.

  • Die Bachen sind möglichst nur auf der Einzeljagd zu erlegen.

Question 71 of 105

Medal-premium 1

Wie hoch soll der Frischlingsanteil beim Abschuß von Schwarzwild sein?

Select one or more of the following:

  • ca. 25 % des Jahresabschusses.

  • ca. 50 % des Jahresabschusses.

  • ca. 75 % des Jahresabschusses.

Question 72 of 105

Medal-premium 1

Welche Stücke sollen bei Drückjagden nicht geschossen werden?

Select one or more of the following:

  • Die Leitbachen.

  • Die Frischlinge.

  • Die Überläufer.

Question 73 of 105

Medal-premium 1

Welche Jagdarten dienen speziell der Bejagung der Hasen?

Select one or more of the following:

  • Die Kesseljagd.

  • Die Böhmische Streife.

  • Die Ansitzjagd.

Question 74 of 105

Medal-premium 1

Was ist Proßholz?

Select one or more of the following:

  • Fichtenzweige

  • Zweige von Obstbaumschnitt.

  • unbelaubte Zweige von Aspen.

Question 75 of 105

Medal-premium 1

Welcher Standort eignet sich unter Berücksichtigung des Naturschutzes zur Anlage eines Wildackers?

Select one or more of the following:

  • Ein Magerrasen.

  • Eine Landwirtschaftlich genutzte Fläche.

  • Eine Feuchtwiese.

Question 76 of 105

Medal-premium 1

Welche Mindestgröße empfiehlt sich für die Anlage einer Grünäsungsfläche in Waldrevieren?

Select one or more of the following:

  • Ca. 0,1 ha.

  • Ca. 0,2 - 0,5 ha.

  • Mindestens 1 ha.

Question 77 of 105

Medal-premium 1

Welche der genannten Wildackerpflanzen sind winterhart?

Select one or more of the following:

  • Buchweizen.

  • Topinambur- Knollen.

  • Waldstaudenroggen.

Question 78 of 105

Medal-premium 1

Welche der genannten Pflanzen eignen sich besonders gut zur Anlage einer Proßholzfläche?

Select one or more of the following:

  • Eberesche.

  • Fichten.

  • Hainbuche.

Question 79 of 105

Medal-premium 1

Welche Bäume tragen für die Äsung geeignete Mast?

Select one or more of the following:

  • Eichen.

  • Kiefern.

  • Buchen.

Question 80 of 105

Medal-premium 1

Welche Straucharten sind im Winter wichtige Äsungspflanzen?

Select one or more of the following:

  • Die Brombeere.

  • Die Heidelbeere.

  • Der Ginster.

Question 81 of 105

Medal-premium 1

Zu welchen Futterarten zählt die Rübe?

Select one or more of the following:

  • Zum Kraftfutter.

  • Zum Saftfutter.

  • Zum Raufutter.

Question 82 of 105

Medal-premium 1

Welche Wildackerpflanze bildet nährstoffhaltige Knollen?

Select one or more of the following:

  • Der Markstammkohl.

  • Der Seradella.

  • Die Topinambur.

Question 83 of 105

Medal-premium 1

Was versteht man unter Silage?

Select one or more of the following:

  • Durch Gärung und Luftabschluss konserviertes Futter.

  • Mit Wasser versetzte Rübenschnitzel.

  • Futtergetreide welches im Silo gelagert wird.

Question 84 of 105

Medal-premium 1

Welche Zwischenfruchtarten bieten dem Wild Deckung?

Select one or more of the following:

  • Der Ölrettich.

  • Der Ackersenf.

  • Die Wicke.

Question 85 of 105

Medal-premium 1

Für welche Wildarten sind Ackerränder wichtig?

Select one or more of the following:

  • Für Feldhasen.

  • Für Stockenten.

  • Für Blesshühner.

Question 86 of 105

Medal-premium 1

Welche Maßnahmen dienen der Entenhege?

Select one or more of the following:

  • Die Bekämpfung der Wanderratte.

  • Die Sicherung und Schaffung von ungestörten Brutgebieten.

  • Die Gabe von reichhaltigen Futtergaben.

Question 87 of 105

Medal-premium 1

Welche Federwildart nimmt vornehmlich Salzlecken an?

Select one or more of the following:

  • Die Ringeltaube.

  • Der Fasan.

  • Das Rebhuhn.

Question 88 of 105

Medal-premium 1

Welche Tierarten nehmen mit besonderer Vorliebe Eier auf?

Select one or more of the following:

  • Díe Wanderratte

  • Der Marder und Iltis

  • Der Dachs

  • Die Wildkatze

Question 89 of 105

Medal-premium 1

Was ist eine Stocksulze?

Select one or more of the following:

  • Éine Stocksulze ist ein in einer Baumvertiefung deponierter Salzleckstein.

  • Éine Stocksulze ist eine Salzleckstein der in einemoffenen Kasten auf einer Stange in 1,5 bis 2 Meter höhe deponiert wurde.

  • Eine Stocksulze ist eine Fütterungsvorrichtung speziell für Wildvögel.

Question 90 of 105

Medal-premium 1

Welche Maßnahmen dienen der Verhütung von Wildunfällen?

Select one or more of the following:

  • Das zurück schneiden bzw. freilegen von breiten Bewuchsrändern.

  • Die Kontrolle der Wilddichte und ggf. deren Regulierung.

  • Das Aufstellen von Zäunen und Absperrungen.

Question 91 of 105

Medal-premium 1

Wann ist der Straßenverkehr durch Schalenwild besonders gefährdet?

Select one or more of the following:

  • Zu Sonnenauf und Sonnenuntergang wenn die Dämmerung anbricht.

  • Zur Paarungs- bzw. Brunftzeit.

  • Wenn die Sonne Tagsüber am höchsten steht

Question 92 of 105

Medal-premium 1

Wann liegt eine Übernutzung des Wildbestandes vor?

Select one or more of the following:

  • Wenn nach einer Seuche die Population zurück geht.

  • Wenn die Anzahl des Wildes höher ist als es die Lebensraumverhältnisse es zulassen.

  • Wenn in ein dem Lebensraumvehältnissen angepassten Wildbestand die Nutzung zahlenmäßig die des Nachwuchses übersteigt.

Question 93 of 105

Medal-premium 1

Wann spricht man von Überhege?

Select one or more of the following:

  • Wenn mehr Wild abgeschossen und gefangen wurde als es der Abschussplan vorsieht.

  • Wenn der Wildbestand zahlenmäßig höher ist als es die Lebensraumverhältnisse es zulassen würden.

  • Wenn in ein dem Lebensraumvehältnissen angepassten Wildbestand die Nutzung zahlenmäßig die des Nachwuchses übersteigt.

Question 94 of 105

Medal-premium 1

Welche Maßnahmen dienen der Lebensraumberuhigung?

Select one or more of the following:

  • Hinweise auf Wildfütterungen und oder Ruhezonen.

  • Örtliche Wegegebote zur Besucherlenkung und Leinenzwang für Hunde.

  • Intervalljagden.

Question 95 of 105

Medal-premium 1

Für welche Wildarten sind Hecken und Feldgehölze von besonderer Bedeutung?

Select one or more of the following:

  • Für das Rehwild.

  • Für das Rotwild.

  • Für das Muffelwild.

Question 96 of 105

Medal-premium 1

Welche heimischen Wildarten dürfen zur Bestandsstützung ausgewildert werden?

Select one or more of the following:

  • Das Wildkanninchen.

  • Das Schwarzwild.

  • Die Wildkatze.

Question 97 of 105

Medal-premium 1

Welche Waldfrüchte haben Bedeutung für die Ernährung des Schalenwildes?

Select one or more of the following:

  • Eicheln und Bucheckern.

  • Waldbeeren sowie Pilze.

  • Kastanien und Vogelbeeren.

Question 98 of 105

Medal-premium 1

Welche Örtlichkeiten sind für eine Rebhuhnschüttung besonders geeignet?

Select one or more of the following:

  • Freie Felder mit trockenen Lagerplätzen.

  • Sonnige windgeschützte Plätze in Deckungsnähe.

  • Unter Schutzdächern.

Question 99 of 105

Medal-premium 1

Welche Maßnahmen dienen der Lebensraumverbesserung für das Rebhuhn?

Select one or more of the following:

  • Eine intensive Bewirtschaftung des Landes.

  • Brachstreifen mit vielseitiger Krautflora.

  • Stilllegungsflächen zur Unterbrechung großer Parzellen.

Question 100 of 105

Medal-premium 1

Was versteht man unter einer ,,Benjes-Hecke"?

Select one or more of the following:

  • Eine von Hermann Benjes entwickelte Hecke.

  • eine niedrig gepflanze Hecke.

  • eine Hecke die sich aus einem 3 bis 4 Meter breiten und ca. 1,5 Meter hohen Gestrüppwall entwickelt hat.

Question 101 of 105

Medal-premium 1

Was ist Aufgabe des Natur- und Landschaftsschutzes?

Select one or more of the following:

  • Die Erhaltung von historischen Kulturlandschaften.

  • Die schonende und sparsame Nutzung von Naturgütern.

  • Die Gewinnung von Bodenschätzen.

Question 102 of 105

Medal-premium 1

Wie können Eingriffe in Natur und Landschaft ausgeglichen werden?

Select one or more of the following:

  • Durch Zahlungen für Maßnahmen zum Erhalt oder Wiederherstellung des Naturschutzes und der Landschaftspflege.

  • Durch Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege.

  • Durch Maßnahmen auf Ersatzflächen.

Question 103 of 105

Medal-premium 1

Dürfen in Naturschutzgebieten Wildfütterungen angelegt werden?

Select one or more of the following:

  • Ja, unter Vermeidung von nachteiligen Veränderungen der Lebensgemeinschaft.

  • Ja, ohne Einschränkungen

  • Nein.

Question 104 of 105

Medal-premium 1

Wodurch erfolgt eine Überdüngung von Gewässern?

Select one or more of the following:

  • Durch die Einleitung und Einbringung von Futter.

  • Durch starken Güllezufluß.

  • Durch Einleitung giftiger Schwermetalle.

Question 105 of 105

Medal-premium 1

Können Ansitzeinrichtungen das Landschaftsbild stören?

Select one or more of the following:

  • Ja, wenn sie nicht dem Landschaftsbild angepasst werden.

  • Ja bei z.B. Jagdkanzeln und unsachgemäß gebaute anderweitige Ansitzeinrichtungen.

  • Nein wenn sie klein, zweckdienlich und möglichst unauffällig errichtet werden.

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Prüfungsfragen von 21013: Wildtierkunde

nadinetherold
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