Quiz Sozialstruktur Deutschlands im internationalen Vergleich

Question 1 of 131

Medal-premium 2

Was gehört zur Mikroebene?

Select one or more of the following:

  • Institutionen und Organisationen

  • gesellschaftliche Subsysteme und ganze Gesellschaften

  • unmittelbare Beziehungen und soziale Handlungen

Question 2 of 131

Medal-premium 2

Was gehört zu Handlungsbedingungen in der Sozialstruktur?

Select one or more of the following:

  • Status

  • Positionen

  • Rollen

  • Anzahl der Kinder

  • Lebenschancen

  • Aussehen

  • Alter

Question 3 of 131

Medal-premium 2

Bei der Modernisierungstheorie nimmt man an, dass...

Select one or more of the following:

  • alle Gesellschaften eine ähnliche Entwicklung durchleben

  • die Entwicklung überall etwa zur gleichen Zeit stattfindet

  • die Entwicklung zeitversetzt stattfindet

  • ein Fortschritt geschieht

Question 4 of 131

Medal-premium 2

Zu den verschiedenen Modernisierungen gehören die

Select one or more of the following:

  • geistige/ ideengeschichtliche

  • politisch/ programmatische

  • gesellschaftliche

  • digitale

  • mechanische

  • demokratische

Question 5 of 131

Medal-premium 2

Was gehört zu den Kennzeichen modernen Denkens?

Select one or more of the following:

  • räumliches Denken

  • linearer Zeitbegriff

  • Fortschrittsglaube

  • digitale Medien

  • Zweck-Rationalität im Handeln

  • Individualismus

  • Säkularisierung

  • Dualistisches Denken

  • Elektrizität

Question 6 of 131

Medal-premium 2

Was sind die Kennzeichen der politischen Modernisierung?

Select one or more of the following:

  • natürliche Gleichheit des Menschen

  • Gott über allem

  • Rationalität als Grundlage des menschlichen Zusammenlebens

  • willkürliche Herrschaft

  • legitimierte Herrschaft

  • Demokratie

Question 7 of 131

Medal-premium 2

Welche Merkmale gehören zu modernen Gesellschaften?

Select one or more of the following:

  • Universalisierung von Normen

  • funktionale Differenzierung

  • fortschreitende Arbeitsteilung

  • Integration von gesellschaftlichen Teilsystemen

  • Demokratisierung

  • Individualität

  • Festschreibung von Gesetzen

Question 8 of 131

Medal-premium 2

Welche Merkmale der Modernisierung gehören zur Makroebene?

Select one or more of the following:

  • Ausgliederung von gesellschaftlichen Teilsystemen aus Familien und Herrschaftsfamilien

  • Ausbildung von spezifischen Institutionen (z.B. Elementen einer marktbasierten Wirtschaftsordnung) und spezialisierten Organisationen (z.B. Bildungseinrichtungen)

  • Planung des Lebens

Question 9 of 131

Medal-premium 2

Welche Merkmale der Modernisierung gehören zur Mikroebene?

Select one or more of the following:

  • Spezialisierung

  • Unterschiedliche Sozialkontakte

  • Mobilität

  • Haustierhaltung

  • Demokratie

  • Rationalisierung der Lebensführung

  • Planung des Lebens

Question 10 of 131

Medal-premium 2

Was gehörte zur Kritik an den Modernisierungstheorien?

Select one or more of the following:

  • überprüfbare, potenziell falsifizierbar?

  • Fixierung auf bestimmten Entwicklungstyp (westliche Gesellschaften)

  • zu komplex

  • einseitig positiv bewertet

  • ins Alltagsverständnis nicht übertragbar/ im Alltag nicht anwendbar

Question 11 of 131

Medal-premium 2

Was ist ein Idealtyp nach Max Weber?

Select one or more of the following:

  • Ein netter Mensch

  • Etwas, das in der Realität vorkommt

  • ‚reine', gedankliche Konstruktion eines theoretisch relevanten Zusammenhanges

  • Modell, durch Abstraktion bzw. einseitige Steigerung eines oder mehrerer Gesichtspunkte gewonnen

  • (normatives) 'Ideal' im alltagssprachlichen Sinn

Question 12 of 131

Medal-premium 2

Politische Ereignisse sind i.d.R. kontinuierlicher als gesellschaftliche Strukturen

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 13 of 131

Medal-premium 2

Die historische Abgrenzung hängt ab von Betonung bestimmter Dimensionen

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 14 of 131

Medal-premium 2

Die zwei zentralen historischen Übergänge sind:

Select one or more of the following:

  • Übergang von der Agrar- zur postindustriellen Gesellschaft

  • Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft

  • Übergang von der postindustriellen zur Industriegesellschaft

  • Übergang von der Industrie- zur postindustriellen Gesellschaft

  • Übergang von der postindustriellen zur modernen Gesellschaft

Question 15 of 131

Medal-premium 2

Bei der Entwicklung von der Agrar- zur Industriegesellschaft hat sich folgendes verändert:

Select one or more of the following:

  • höhere Lebenserwartung

  • zunehmende Minderheitsbildung

  • Trennung von Wohnen und Arbeit

  • geringe soziale Mobilität

  • geringere Lebenserwartung

  • zunehmende Ungleichheit nach dem Leistungsprinzip

Question 16 of 131

Medal-premium 2

Bei der Entwicklung von der Industrie- zur postindustriellen Gesellschaft fand folgendes statt:

Select one or more of the following:

  • Bildungsexpansion im primären Bereich

  • Pluralisierung von Lebensformen

  • gesellschaftliche Alterung

  • besonders hohe Geburtenraten

  • Vergrößerung des Dienstleistungssektors

Question 17 of 131

Medal-premium 2

Stimmt es, dass Deutschland nach dem 2. Weltkrieg eine relativ langsame Modernisierung durchlief?

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 18 of 131

Medal-premium 2

Welche(s) der folgenden Merkmale hatte Deutschland auch noch nach dem 2. Weltkrieg?

Select one or more of the following:

  • Relativ späte Nationalstaatsbildung

  • Relativ späte Industrialisierung

  • Relativ späte Demokratisierung

  • relativ späte 'Tertiarisierung' (Ausbau des Dienstleistungssektors)

Question 19 of 131

Medal-premium 2

Was waren Folgen der Sondersituation durch die deutsche Vereinigung in den 1990er Jahren?

Select one or more of the following:

  • Transformationsprozess in Ostdeutschland

  • "nachholende Modernisierung": tendenzielle Angleichung in vielen Bereichen der Sozialstruktur bei weiterhin bestehenden Unterschieden

  • Veränderte Entwicklung in Westdeutschland

  • Abnehmende Bedeutung übernationaler Regulierungen

  • große Armut in Westdeutschland

  • Krieg

Question 20 of 131

Medal-premium 2

Zum Entwicklungsprozess der Gesellschaft gehörte...

Select one or more of the following:

  • die soziale Differenzierung

  • das Auseinandertreten von Lebensbereichen

  • zunehmende Individualisierung der eigenen Lebensführung

  • moderne Technologie

  • zunehmende Abhängigkeit

  • Änderung von Psyche/ Verhalten

Question 21 of 131

Medal-premium 2

Modernisierung ist eine populäre ‚Rahmentheorie‘ der gesellschaftlichen Entwicklung

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 22 of 131

Medal-premium 2

Modernisierung ist eine populäre ‚Rahmentheorie‘ der gesellschaftlichen Entwicklung

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 23 of 131

Medal-premium 2

Historische Gesellschaftsphasen...

Select one or more of the following:

  • sind zunächst idealtypische Konstrukte

  • dienen zur Beschreibung realer Veränderungen

  • sind kontinuierliche Prozesse

  • verändern sich nahezu nie

  • legen i.d.R. besonderes Augenmerk auf einen spezifischen Aspekt

Question 24 of 131

Medal-premium 2

Was versteht man unter Demografie?

Select one or more of the following:

  • Bevölkerungswissenschaft

  • Bildungswissenschaft

  • Migrationswissenschaft

  • Musikwissenschaft

  • Erziehungswissenschaft

Question 25 of 131

Medal-premium 2

Die Bevölkerungsentwicklung fand in der Gesamtbevölkerung relativ ähnlich statt

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 26 of 131

Medal-premium 2

Welche Prozesse sind bezüglich der Bevölkerungsentwicklung wichtig?

Select one or more of the following:

  • Fertilität

  • Mortalität

  • Sterbetafeln

  • Migration

  • Periodeneffekte

  • Querschnittsdaten

Question 27 of 131

Medal-premium 2

Bevölkerungsprognosen sind relativ verlässlich möglich.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 28 of 131

Medal-premium 2

Bevölkerungsprognosen sind relativ verlässlich möglich.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 29 of 131

Medal-premium 2

Was bedeutet TFR?

Select one or more of the following:

  • Total Fertility Rate

  • Total Failure Rate

  • Tolerated Fertility Rate

  • Tolerated Failure Rate

Question 30 of 131

Medal-premium 2

Was gibt die TFR an?

Select one or more of the following:

  • Zusammenfassung der altersspezifischen Geburtenziffern, mit Berücksichtigung der Sterblichkeit

  • Zusammenfassung der altersspezifischen Geburtenziffern, ohne Berücksichtigung der Sterblichkeit

  • Zusammenfassung der altersspezifischen Sterbeziffern, ohne Berücksichtigung der Sterblichkeit

  • Zusammenfassung der altersspezifischen Geburten- und Sterbeziffern

  • Zusammenfassung aller altersspezifischen Merkmale

Question 31 of 131

Medal-premium 2

Welches Alter betrachtet die TFR?

Select one or more of the following:

  • 0-99 Jahre

  • 10-80 Jahre

  • 15-49 Jahre

  • 18-60 Jahre

  • 13-35 Jahre

Question 32 of 131

Medal-premium 2

Wie steht die Bruttoreproduktionsrate (BRR) zur TFR?

Select one or more of the following:

  • Es werden nur Jungs berücksichtigt, die geboren werden, ohne Berücksichtigung der Sterblichkeit

  • Es werden nur Mädchen berücksichtigt, die geboren werden, ohne Berücksichtigung der Sterblichkeit

  • Es werden nur Mädchen berücksichtigt, die das gebärfähige Alter erreicht haben oder wahrscheinlich erreichen werden

  • Es werden nur Männer berücksichtigt, die zeugungsfähig sind

Question 33 of 131

Medal-premium 2

Was unterscheidet die Nettoreproduktionsrate von BRR und TFR?

Select one or more of the following:

  • Die Sterblichkeit wird berücksichtigt

  • Es werden alle Kinder berücksichtigt

  • Es zählen nur Mütter dazu, die zwischen 20 und 35 Jahre alt sind

  • Es wird berücksichtigt, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Mütter ein bestimmtes Alter (in dem sie
    Kinder bekommen können) überhaupt erreichen

  • Die Sterblichkeit wird nicht berücksichtigt

Question 34 of 131

Medal-premium 2

Was bedeutet es, die altersspezifischen Geburtenziffern im Querschnitt zusammenzufassen?

Select one or more of the following:

  • Es werden die Väterkohorten berücksichtigt

  • Es werden die Mütterkohorten berücksichtigt

  • Es wird immer ein bestimmtes Kalenderjahr berücksichtigt

  • Es werden die Zeitpunkte berücksichtigt, an denen die Kinder das 18. Lebensjahr erreicht haben

  • Es werden die Zeitpunkte berücksichtigt, an denen die Kinder gebährfähig sind (15-45 Jahre)

Question 35 of 131

Medal-premium 2

Welche(n) Nachteil(e) hat/haben zusammengefasste Geburtenziffern im Längsschnitt?

Select one or more of the following:

  • Die Kohorte muss das gesamte Altersspektrum 15-45 Jahre durchlaufen haben

  • Die Schätzung ist nur für ältere Jahrgänge empirisch möglich

  • Die Interpretation ist oft problematisch

  • Es werden verschiedene Kohorten zusammengefasst

Question 36 of 131

Medal-premium 2

Die Anzahl der Geburten und ihre historische Entwicklung ('Babyboom') hängt ab von…

Select one or more of the following:

  • Körpergröße der Männer

  • persönlichen Schicksalsschlägen

  • Größe der Elterngenerationen

  • Kohortenspezifischen Geburtenraten

Question 37 of 131

Medal-premium 2

Was gibt die rohe Sterberate an?

Select one or more of the following:

  • Anzahl der Todesfälle in einer Familie

  • Anzahl der Todesfälle pro Bevölkerungsbestand

  • Anzahl der Geburten in einem Land

  • Kindersterblichkeitsquote

  • Bestand an Müttern im gebärfähigen Alter

Question 38 of 131

Medal-premium 2

Von was ist die Rohe Sterberate abhängig?

Select one or more of the following:

  • Von der Kindersterblichkeit

  • Von der Altersstruktur einer Familie

  • Von der Altersstruktur einer Bevölkerung

  • Von der Anzahl der Sterbefälle von Müttern im gebärfähigen Alter

Question 39 of 131

Medal-premium 2

Wenn die (empirische) Lebenserwartung bei Geburt genau 70 Jahre beträgt, dann beträgt die Lebenserwartung im Alter 20…

Select one or more of the following:

  • unter 50 Jahre

  • genau 50 Jahre

  • über 50 Jahre

Question 40 of 131

Medal-premium 2

Was sind die Nachteile von Periodensterbetafeln?

Select one or more of the following:

  • Sterbetafeln beziehen sich ihrer Logik nach eigentlich auf eine einzelne Geburtskohorte

  • Die Lebenserwartung sinkt von Kohorte zu Kohorte -> Überschätzung der Lebenserwartung

  • Für neuere Jahrgänge kann die Lebenserwartung nur geschätzt werden, nicht empirisch bewiesen

  • Verknüpfen Informationen über die altersspezifische Sterblichkeit vieler Geburtsjahrgänge -> reale Lebenserwartung kann sehr unterschiedlich sein

Question 41 of 131

Medal-premium 2

Welche Merkmale gehören zur Demografie in der vorindustriellen Bevölkerungsweise?

Select one or more of the following:

  • Niedrige Geburtenraten, hohe Sterblichkeit

  • Hohe Geburtenraten, hohe Sterblichkeit

  • Hohe Geburtenraten, niedrige Sterblichkeit

  • Niedrige Geburtenraten, niedrige Sterblichkeit

Question 42 of 131

Medal-premium 2

Welche Raten sanken beim Demografischen Übergang von der vorindustriellen zur industriegesellschaftlichen Bevölkerungsweise und in welcher Reihenfolge?

Select one or more of the following:

  • Erst sinken die Geburtenraten, dann auch die Sterberaten

  • Beide bleiben gleich

  • Erst sinken die Sterberaten, dann auch die Geburtenraten

  • Beide sinken gleichzeitig

Question 43 of 131

Medal-premium 2

Was lag zwischen der vorindustriellen und industriegesellschaftlichen Bevölkerungsweise?

Select one or more of the following:

  • Nichts

  • Phase des langsamen Bevölkerungswachstums

  • Phase des schnellen Bevölkerungswachstums

  • Phase der sinkenden Bevölkerung

Question 44 of 131

Medal-premium 2

Was sind die Merkmale des zweiten demografischen Übergangs?

Select one or more of the following:

  • Geburtenrate dauerhaft unterhalb der Sterberate

  • Sterberate dauerhaft unterhalb der Geburtenrate

  • schrumpfende Bevölkerung

  • Schrumpfen wird durch Zuwanderung ausgeglichen

  • wenig Zuwanderung

  • späte Geburten

  • Abnahme außerehelicher Geburten

  • unterschiedliche Lebensformen

Question 45 of 131

Medal-premium 2

Was beschreibt den international gemeinsamen langfristigen Trend bezüglich der sinkenden Fertilität?

Select one or more of the following:

  • "Steigender Wert" von Kindern

  • Drastische Senkung der Kindersterblichkeit

  • Probleme der Vereinbarkeit mit Berufskarriere

Question 46 of 131

Medal-premium 2

Was beschreibt den international gemeinsamen langfristigen Trend bezüglich der sinkenden Mortalität?

Select one or more of the following:

  • Steigender Lebensstandard

  • Medizinischer Fortschritt

  • Kindersterblichkeit steigt

  • Emotionaler Wert von Kindern

Question 47 of 131

Medal-premium 2

Beim Modell der stabilen Bevölkerung sind die Fertilitäts- und Mortalitätsraten nicht konstant

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 48 of 131

Medal-premium 2

Bei einer stationären Bevölkerung beträgt die Wachstumsrate der Gesamtbevölkerung 0

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 49 of 131

Medal-premium 2

Zu den Einwanderungswellen in Deutschland gehören

Select one or more of the following:

  • Kriegsvertriebene und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg

  • Übersiedler aus der BRD

  • Gastarbeiter, besonders aus Südeuropa

  • Deutschstämmige Aussiedler

  • Asylbewerber

Question 50 of 131

Medal-premium 2

Was ist das Wanderungssaldo?

Select one or more of the following:

  • Anzahl der Zuwanderungen aus Europa

  • Anzahl der Abwanderungen nach Europa

  • Differenz von Zu- und Abwanderung

  • Anzahl von Asylanträgen von Gastarbeitern

  • Differenz von Flüchtlingen und Einheimischen

  • Differenz von Zuwanderern und Einheimischen

Question 51 of 131

Medal-premium 2

Was gehört zu den typischen Funktionen der Familie?

Select one or more of the following:

  • Wirtschaftsgemeinschaft

  • Handel

  • (geteilte) Nutzung von Gütern und Dienstleistungen

  • Natürliche Reproduktion

  • Sozialisation

  • Lehren eines Musikinstruments

  • emotionale Unterstützung

Question 52 of 131

Medal-premium 2

Was ist die Total Nuptiality Rate?

Select one or more of the following:

  • Zusammengefasste Erstheiratsrate

  • Zusammengefasste Zweitheiratsrate

  • Anzahl an unverheirateten Paaren

  • Anzahl an Paaren, die zwei oder mehr Kinder haben

Question 53 of 131

Medal-premium 2

Wie hat sich das Heiratsalter von der vorindustriellen über die industrielle bis zur postindustriellen Zeit entwickelt?

Select one or more of the following:

  • hoch -> sinkt -> steigt wieder

  • niedrig -> steigt -> sinkt wieder

  • hoch -> steigt weiter -> sinkt

Question 54 of 131

Medal-premium 2

Was ist mit marriage squeezes gemeint?

Select one or more of the following:

  • Ungleichgewichte auf dem Heiratsmarkt, da Männer in der ersten Beziehung meist jünger als Frauen

  • Ungleichgewichte auf dem Heiratsmarkt, da Männer im Schnitt 2-3 Jahre älter

  • Typischer Altersabstand (Männer > Frauen)

  • Anzahl der Kinder sinkt, die Frauen vereinsamen, da nicht genügend Männer auf dem Heiratsmarkt zur Verfügung stehen

Question 55 of 131

Medal-premium 2

Migration ist ein demografischer Teilprozess

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 56 of 131

Medal-premium 2

Was bedeutet Soziale Homogamie?

Select one or more of the following:

  • Ähnlichkeit der Partner nach sozialstrukturellen Merkmalen

  • Ähnlichkeit der Partner nach sozialkulturellen Merkmalen

  • Ähnliche Vorlieben bei Gesellschaftsspielen

  • Ähnlichkeit der Frauen und Männer in einer Gesellschaft

Question 57 of 131

Medal-premium 2

Was sind die Ursachen für Soziale Homogamie?

Select one or more of the following:

  • Gleicher Wohnort

  • Ähnliche Präferenzen

  • Gelegenheitsstrukturen

  • sozial selektive Gelegenheiten zum Kennenlernen

  • Musikgeschmack

  • Unterschiedliche Bildungsverteilungen

Question 58 of 131

Medal-premium 2

Da in Deutschland der Durchschnitt an Kindern pro Frau bei 1,4 liegt, gibt es eine klare Tendenz zur 1-Kind-Familie.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 59 of 131

Medal-premium 2

Der Bildungsbegriff ist sehr vielschichtig. Was kann Bildung alles beinhalten?

Select one or more of the following:

  • Formale Qualifikation

  • gelerntes Wissen

  • viele Haustiere

  • Kultiviertheit

  • teure Klamotten

Question 60 of 131

Medal-premium 2

Welche Soziale Bedeutung spielt Bildung auf der Makro-Ebene?

Select one or more of the following:

  • Individuelle Entwicklung

  • Gesellschaftliche Voraussetzungen

  • Individuelle Funktionen und Konsequenzen von Bildung

  • Gesellschaftliche Funktionen und Konsequenzen von Bildung

  • fortgeschrittene Arbeitsteilung

Question 61 of 131

Medal-premium 2

Was ist mit der Sozialisationsfunktion von Bildung gemeint?

Select one or more of the following:

  • Bereitschaft und die Fähigkeit der Individuen zur späteren Rollenerfüllung sicherstellen

  • Bereitschaft zur Verwirklichung der allgemeinen Werte der Gesellschaft

  • Bereitschaft zur Erfüllung mehrerer Rollentypen

  • Bereitschaft zur Erfüllung eines spezifischen Rollentyps

  • Bereitschaft zur Mithilfe bei gemeinnützigen Organisationen

Question 62 of 131

Medal-premium 2

Was bedeutet im Bildungskontext Selektion bzw. Auslese und Allokation?

Select one or more of the following:

  • Jobs werden aufgrund von Auswahltests vergeben

  • Verteilung der Arbeitskräfte im gesellschaftlichen System der Arbeitsteilung

  • Bildungssystem als Ausdruck der Interessen herrschender Klassen

Question 63 of 131

Medal-premium 2

Wie werden Positionen heutzutage zugewiesen?

Select one or more of the following:

  • Durch Vererbung

  • Durch Abschlüsse, die bestimmte Berechtigungen enthalten

  • willkürlich

  • individuelle Leistungsbewertung

  • Durch Ausführung von Meritokratie

Question 64 of 131

Medal-premium 2

Was gehört zur individuellen Bedeutung von Bildung?

Select one or more of the following:

  • Sich schlauer fühlen

  • Investition in sich selbst (Humankapital)

  • Bildung senkt eigene Produktivität

  • Bildung erhöht eigene Produktivität

  • Fähigkeit der Anpassung an neue Situationen

  • Produktivität erhöht das individuelle Einkommen

  • Produktivität erhöht das Wohlbefinden des Individuums

  • Es kommen Opportunitätskosten auf das Individuum zu

Question 65 of 131

Medal-premium 2

Was sind Opportunitätskosten?

Select one or more of the following:

  • Die Kosten, die bei einem Berufswechsel anfallen

  • Die Einnahmen, die aufgrund von einem längeren Bildungsweg fehlen und ohne lange Bildung hätten erzielt werden können

  • Die Kosten, die man in seiner Freizeit ausgibt anstatt zu arbeiten

Question 66 of 131

Medal-premium 2

Welche wichtigen institutionellen Entscheidungsdimensionen gibt es beim formalen Aufbau von Bildungssystemen?

Select one or more of the following:

  • Gewichtung von allgemeiner, beruflicher und akademischer Bildung

  • Eliteuniversitäten

  • Private vs. Staatliche Bildungsträger

  • Zentralisierung vs. föderalistischer Aufbau

  • Herkunft

Question 67 of 131

Medal-premium 2

Bezüglich welchen Merkmalen können Bildungsungleichheiten auftreten?

Select one or more of the following:

  • Geschlecht

  • Körpergröße

  • Soziale Herkunft

  • Migrationshintergrund

  • Haarfarbe

  • Religion

Question 68 of 131

Medal-premium 2

Was versteht man unter odds ratios?

Select one or more of the following:

  • Ein intuitiv interpretierbares statistisches Maß

  • Der Quotient zwischen zwei Gruppen

  • Die Differenz zwischen zwei Gruppen

  • Allgemeines statistisches Maß

Question 69 of 131

Medal-premium 2

Was ist gemeint, wenn von "primären Effekten" bei der Theorie der Ungleichheit die Rede ist?

Select one or more of the following:

  • Unterschiedliche Bildungsentscheidungen

  • Unterschiede in den Voraussetzungen bei Bildungsentscheidungen

  • Leistungsunterschiede, die in der Schule enststehen

  • Leistungsunterschiede, die bereits in der Herkunftsfamilie entstehen

Question 70 of 131

Medal-premium 2

Was sind "sekundäre Effekte"?

Select one or more of the following:

  • Unterschiede trotz gleicher Leistung und Voraussetzungen

  • Unterschiede bei den Voraussetzungen der Bildungsentscheidung

  • Ungleichheiten, die während der Beteiligung im Bildungssytem auftreten

  • Ungleichheiten, die nach der Beteiligung am Bildungssytem auftreten

Question 71 of 131

Medal-premium 2

Was sind die drei Grundelemente der Rational-Choice-Modelle zu Bildungsentscheidungen?

Select one or more of the following:

  • Rationale Akteure, die zwischen Kosten und Nutzen abwägen

  • Willkür

  • Existenz einer hierarchischen, sozialen (beruflichen) Struktur mit bildungsspezifischen Zugängen

  • Existenz einer hierarchischen, sozialen (beruflichen) Struktur ohne bildungsspezifische Zugänge

  • Gleiche Erfolgswahrscheinlichkeiten für alle

  • Unterschiedliche Erfolgswahrscheinlichkeiten

Question 72 of 131

Medal-premium 2

Ungleichheiten ergeben sich aus "inhärenten Persönlichkeitsmerkmalen" der Betroffenen (z.B. prinzipiell geringeres Bildungsinteresse von Eltern aus unteren Schichten)

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 73 of 131

Medal-premium 2

Welche Kapitalarten unterschiedet Bourdieu?

Select one or more of the following:

  • Ökonomisches Kapital

  • Gesellschaftliches Kapital

  • Soziales Kapital

  • Kulturelles Kapital

  • Allgemeines Kapital

  • Kollektives Kapital

Question 74 of 131

Medal-premium 2

Welche Merkmale werden laut Bourdieu vom Habitus geprägt?

Select one or more of the following:

  • Auftreten

  • Gebärden

  • Gesundheit

  • Kleidung

  • Sprache

  • Verhalten im Alltag

  • Verhalten in Extremsituationen

  • Weltsicht

  • Alter

  • Geschmack

Question 75 of 131

Medal-premium 2

Lehrinhalte und Lehrmethoden, aber auch die geltenden allgemeinen Verhaltensstandards im Bildungssystem orientieren
sich an der Lebenswelt des gehobenen Bürgertums

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 76 of 131

Medal-premium 2

Was trifft für die Standards des Bildungssystems zu?

Select one or more of the following:

  • universell

  • per se vernünftiger

  • Ausdruck der Werte der größten Klasse

  • Ausdruck der Werte der mächtigen Klassen

  • nicht prinzipiell geeigneter

Question 77 of 131

Medal-premium 2

Kinder aus gehobenen Verhältnissen erleben einen deutlichen Wechsel der jeweils geltenden kulturellen Verhaltensweisen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 78 of 131

Medal-premium 2

Was ist mit dem sogenannten "Heimlichen Lehrplan" gemeint?

Select one or more of the following:

  • Was in der Schule gelehrt wird, ist für Leute, die dieser Institution nicht angehören, unzugänglich

  • Absichtliche unterschiedliche Behandlung von Schülern unterschiedlicher Schichten

  • Kinder aus unteren Schichten sind deutlich benachteiligt

  • Unbewusste unterschiedliche Behandlung von Schülern unterschiedlicher Schichten

Question 79 of 131

Medal-premium 2

Was ist ein Arbeitsangebot?

Select one or more of the following:

  • Die verfügbaren Arbeitsplätze

  • Anbieter von Arbeitskraft

  • Arbeitnehmer

  • Lohn für die Arbeit

Question 80 of 131

Medal-premium 2

Was sind Erwerbspersonen?

Select one or more of the following:

  • Alle Personen, die erwerbstätig sind

  • Alle Personen, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, d.h.Erwerbstätige und Erwerbslose

  • Nicht erwerbstätige Erwerbspersonen

  • Erwerbspersonen/Bevölkerungsbestand

Question 81 of 131

Medal-premium 2

Was meint die Erwerbstätigenquote?

Select one or more of the following:

  • Erwerbstätige/Bevölkerungsbestand

  • Erwerbstätige/Familie

  • Anzahl der Erwerbstätigen

  • Alle Erwerbspersonen

Question 82 of 131

Medal-premium 2

Was ist mit dem Beschäftigungsvolumen gemeint?

Select one or more of the following:

  • Durchschnittliche Körpermasse aller Erwerbspersonen

  • Beschäftigte x Arbeitszeit

  • Erwerbslose x Arbeitszeit

  • Beschäftigte x Jahre

  • Personenstunden

Question 83 of 131

Medal-premium 2

Welche Unterscheidungsvariablen gehören zu den Standard-Berufsklassifikationen?

Select one or more of the following:

  • Berufsbereich

  • Berufsklasse

  • Berufsarbeit

  • Berufsabschnitt

  • Berufsordnung

  • Berufseintrittsalter

Question 84 of 131

Medal-premium 2

Gesellschaftliche Modernisierung...

Select one or more of the following:

  • findet in allen Gesellschaften etwa gleichzeitig statt

  • ist ein Prozess, der sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt

  • ist ein Konzept, das eine bestimmte Richtung der gesellschaftlichen Entwicklung annimmt

  • beginnt gegen Ende des 20. Jahrhunderts

Question 85 of 131

Medal-premium 2

Wenn in einem Land die Erwerbsquote heute höher ist als früher, dann bedeutet dies notwendigerweise, dass...

Select one or more of the following:

  • eine größere Anzahl von Personen als früher erwerbstätig ist

  • eine kleinere Anzahl von Personen als früher arbeitslos ist

  • eine größere Anzahl von Personen als früher arbeiten möchte

  • die Personen im Schnitt mehr arbeiten als früher

  • nichts von alledem

Question 86 of 131

Medal-premium 2

Idealtypen in der Soziologie...

Select one or more of the following:

  • beschreiben soziale Vorstellungen des Wünschenswerten

  • sind detaillierte Abbildungen der empirischen Realität

  • sind modellartige Konstrukte

  • sind nette Menschen

Question 87 of 131

Medal-premium 2

Was geht mit dem berufsstrukturellem Wandel einher?

Select one or more of the following:

  • Alle Erwerbspersonen verlieren ihren Arbeitsplatz

  • Veränderung des 'notwendigen' Qualifikationsniveaus: „Höherqualifizierung“

  • neue Qualifikationsanforderungen

  • neue Leistungsanforderungen

Question 88 of 131

Medal-premium 2

Wie wirkt sich struktureller Wandel auf der individuellen Ebene aus?

Select one or more of the following:

  • Veränderungen auch im individuellen Lebensverlauf ->nötige Weiterbildung/Umschulung (gerade auch von Älteren)

  • Veränderungen auch im individuellen Lebensverlauf ->Verlust des Arbeitsplatzes

  • Gar nicht

  • Kohorten mit alten Qualifikationen scheiden relativ früh aus dem Arbeitsmarkt aus, Kohorten mit neuen Qualifikationen treten ein

  • Kohorten mit neuen Qualifikationen scheiden relativ früh aus dem Arbeitsmarkt aus, Kohorten mit alten Qualifikationen treten ein

Question 89 of 131

Medal-premium 2

In welchen Bereichen herrschen Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt?

Select one or more of the following:

  • Zugangschancen

  • Zugangsdaten

  • Stabilität des Erwerbsverlaufs

  • Abstiegschancen

  • Einkommenschancen

  • berufliche Positionierung

  • Aufstiegschancen

Question 90 of 131

Medal-premium 2

Der Arbeitsmarkt ist intern differenziert in mehr oder weniger abgrenzbare Teilarbeitsmärkte, in denen unterschiedliche Zugangsbedingungen, Qualifikation, Arbeitsplatzsicherheit etc.
gelten

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 91 of 131

Medal-premium 2

Was ist in diesem Zusammenhang mit Geschlechtersegregation gemeint?

Select one or more of the following:

  • bestimmte Geschlechter sind in bestimmten Arbeitsfeldern

  • Polarisierung von Gruppen in bestimmte Berufsfelder

  • Frauen und Männer leben sich auseinander

  • Privilegierte Positionsinhaber können sich der Konkurrenz um ihre Stelle entziehen

Question 92 of 131

Medal-premium 2

Welche unterschiedlichen Gruppen unterscheidet man i.d.R. bezüglich der Arbeitslosigkeit?

Select one or more of the following:

  • Erwerbslose

  • Erwerbstätige

  • Arbeit-Habende

  • Arbeitslose

  • Nichterwerbstätige

  • Nichterwerbspersonen

Question 93 of 131

Medal-premium 2

Arbeitslose sind nicht erwerbstätig, möchten es aber auch nicht sein

Select one of the following:

  • True
  • False

Question 94 of 131

Medal-premium 2

Welche Komponenten gehören zur beobachteten Gesamtarbeitslosigkeit?

Select one or more of the following:

  • Konjunkturell bedingte

  • Kulturell bedingte

  • Saisonal bedingte

  • Strukturelle

  • Fiktionelle

  • Gesellschaftliche

  • Friktionelle

Question 95 of 131

Medal-premium 2

Was bedeutet friktionelle Arbeitslosigkeit?

Select one or more of the following:

  • lang anhaltend

  • Übergangsphase zwischen zwei Jobs

  • Übergangsphase zwischen Schule und Studium

  • kurzfristige ökonomische Schwankungen

Question 96 of 131

Medal-premium 2

Wie ist soziale Ungleichheit definiert?

Select one or more of the following:

  • Gleichbedeutend mit sozialer Ungerechtigkeit

  • besonders relevante Merkmale

  • Größenrelationen (z.B. besser/ schlechter) sind angebbar

  • Eine normative Bewertung

  • Alle möglichen Arten des Andersseins

Question 97 of 131

Medal-premium 2

Was trifft auf Klassen nach Karl Marx zu?

Select one or more of the following:

  • Sie sind bestimmt durch die individuelle Leistungsfähigkeit des Einzelnen

  • Sie sind bestimmt durch Besitz oder Nicht-Besitz von Produktionsmitteln

  • Sie sind bestimmt durch die Höhe des Einkommens

  • Gegensätzliche Interessen der Großgruppen

  • Ähnliche Interessen aller Großgruppen

Question 98 of 131

Medal-premium 2

Was ist laut Theodor Geiger eine soziale Schicht?

Select one or more of the following:

  • 'Objektiv' definiert durch den Gesundheitszustand

  • Bevölkerungsmitglieder, die sich objektiv in ähnlicher Statuslage befinden

  • Hauptsächlich definiert durch berufliche Stellung und Verhältnis zu Produktionsmitteln

  • Zusätzlich gleiche Lebenserfahrungen und typische subjektive Schichtmentalitäten

  • Heutige Konzepte sozialer Lagen

  • Heute: Komplexe Differenzierungen (horizontal und vertikal)

  • Heute: einfache hierarchische Klassifikation (-> "Ober-/Mittel-/Unterschicht")

Question 99 of 131

Medal-premium 2

Was sind Eliten in der Soziologie?

Select one or more of the following:

  • Funktionseliten

  • Charakterlich besonders gute Menschen

  • Menschen mit hohem Einkommen

  • Menschen mit niedrigem Einkommen

Question 100 of 131

Medal-premium 2

Was sind die drei Ansätze bei der Bestimmung von Eliten?

Select one or more of the following:

  • Positionsansatz: Wer nimmt (vom Forscher) definierte Elitepositionen ein?

  • Reputationsansatz: Wen zählen die Menschen selbst zur Elite?

  • ‚Klassentheoretischer Ansatz‘: Unterste Niveaus der Einkommens-/Bildungsverteilung

  • ‚Klassentheoretischer Ansatz‘: Oberste Niveaus der Einkommens-/Vermögensverteilung

Question 101 of 131

Medal-premium 2

Was besagt die funktionalistische Schichtungstheorie?

Select one or more of the following:

  • Bestimmte Positionen in der Gesellschaft (unterschiedlich) funktional notwendig

  • Hohe Kosten und Leistungen sind erforderlich (besonders bei wichtigen Positionen), deshalb sind besondere Anreize zu setzen

  • Hohe Kosten und Leistungen sind erforderlich (besonders bei wichtigen Positionen), deshalb sind diese Stellen sehr beliebt

Question 102 of 131

Medal-premium 2

Welche Merkmale gehören zum sozio-ökonomischen Status?

Select one or more of the following:

  • Bildung

  • Alter

  • Einkommen

  • Berufsprestige

  • Charakter

Question 103 of 131

Medal-premium 2

Nach welchen Zahlen wird bei der neuen OECD-Skala gerechnet?

Select one or more of the following:

  • Hauptbezieher 1,0 alle im Alter von 14+ 0,7 und alle anderen 0,5

  • Hauptbezieher 0,5 alle im Alter von 14+ 0,3 und alle anderen 0,1

  • Hauptbezieher 1,0 alle im Alter von 14+ 0,5 und alle anderen 0,3

  • Hauptbezieher 1,0 alle im Alter von 14+ 0,3 und alle anderen 0,5

Question 104 of 131

Medal-premium 2

Was ist mit Lohnspreizung gemeint?

Select one or more of the following:

  • Verhältnis des Einkommens innerhalb einer Familie

  • Verhältnis der 'hohen' und 'niedrigen' Stundenlöhne

  • Verhältnis der 'hohen' und 'niedrigen' Bruttomonatslöhne

  • Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auf

Question 105 of 131

Medal-premium 2

Was trifft auf die Vermögensungleichheit zu?

Select one or more of the following:

  • Sie ist statistisch sehr gut erfasst

  • Sie ist deutlich größer als die Einkommensungleichheit

  • Sie wird durch direkte Vererbung reproduziert

  • Sie muss immer durch individuelle Leistung erwirtschaftet werden

Question 106 of 131

Medal-premium 2

Was meint die relative Definition von Reichtum und Armut?

Select one or more of the following:

  • Verhältnis zum mittleren Einkommen

  • Nach EU-Standards: (gewichtetes)Nettohaushaltseinkommen beträgt 60% des mittleren (Median-)Einkommens oder weniger

  • obere/untere Schwellen

  • Mangel an wichtigen Gütern gefährdet

Question 107 of 131

Medal-premium 2

Was beinhaltet die absolute Definition von Armut?

Select one or more of the following:

  • Mangel an wichtigen Gütern gefährdet

  • Soziale Teilhabe gefährdet

  • Gefährdung der physischen Existenz

  • Verhältnis zum mittleren Einkommen

Question 108 of 131

Medal-premium 2

Was versteht man unter intra-generationaler sozialer Mobilität?

Select one or more of the following:

  • Mobilität zwischen den Generationen: Eltern – Kinder

  • Mobilität innerhalb des Lebensverlaufs

  • Mobilität zwischen den Generationen: Väter – Söhne

  • Mobilität innerhalb einer Familie

Question 109 of 131

Medal-premium 2

Was besagt die liberale Perspektive sozialer Mobilität?

Select one or more of the following:

  • Soziale Mobilität unterstützt die Stabilisierung der politischen Ordnung

  • Soziale Mobilität unterbindet die Stabilisierung der politischen Ordnung

  • Legitimiert soziale Klassen- und Statusungleichheiten, insbesondere wenn an Leistung orientiert

  • Legitimiert sozio-ökonomische Mobilität

Question 110 of 131

Medal-premium 2

Welche Nachteile sieht die kritische klassenorientierte Perspektive sozialer Mobilität?

Select one or more of the following:

  • Soziale Mobilität unterbindet die Stabilisierung der politischen Ordnung:

  • Solidarität der oberen Klassen ist geschwächt, da deren Elite in niedrigere Klassen abwandert

  • Es wird die Illusion geschaffen, dass jeder es schaffen kann

  • Solidarität der unteren Klassen ist geschwächt, da deren Elite regelmäßig in höhere Klassen abwandert

Question 111 of 131

Medal-premium 2

Was sind Vorteile von Mobilitätsanalysen durch -tabellen?

Select one or more of the following:

  • Einfache Vergleiche zwischen Familienmitglieder

  • Verschiedene historische Perioden und Länder können verglichen werden

  • Es gibt zusammenfassende statistische Maße und fortgeschrittene statistische Methoden zur Beschreibung von Mobilitätstabellen

  • Berechnung von herkunftsspezifischen Auf- und Abstiegschancen

Question 112 of 131

Medal-premium 2

Was ist mit relativen Mobilitätschancen gemeint?

Select one or more of the following:

  • Anzahl der Auf- und Absteiger (mit möglicher Unterscheidung Struktur-/Zirkulationsmobilität)

  • Mobilitätschancen bestimmter Herkunftsgruppen, bestimmte Positionen zu erreichen

  • soziale Fluidität

  • Jeweils Vergleich bestimmter Gruppen

Question 113 of 131

Medal-premium 2

Was ist mit Strukturmobilität gemeint?

Select one or more of the following:

  • Mobilität aufgrund von Körperstrukturen

  • Mobilität aufgrund von strukturellem Wandel

  • Teil der Mobilität, der auf Veränderungen im Bildungsniveau zurückgeht

  • Teil der Mobilität, der auf Veränderungen im Positionsgefüge zurückgeht

Question 114 of 131

Medal-premium 2

Welche Aufgaben muss der Sozialstaat erfüllen?

Select one or more of the following:

  • Kompensation bzw. Korrektiv sozialer Ungleichheiten, insbesondere (arbeits-)marktproduzierter Ungleichheiten

  • Jedem Luxusgüter zur Verfügung stellen

  • Individuelle Risikoabsicherung

  • Versorgung (insbesondere in jungen Jahren)

  • Umverteilung von finanziellen Ressourcen

  • Versorgung (insbesondere im Alter)

  • Förderung bestimmter Personengruppen und Lebenssituationen

Question 115 of 131

Medal-premium 2

Welche Veränderungen lassen sich im Modernisierungsprozess des Sozialstaats erkennen?

Select one or more of the following:

  • Universalisierung von (Rechts-) Ansprüchen

  • Sozialstaatsprinzip im Grundgesetz

  • sehr begrenzt

  • Deutlich weiter als reine Existenzsicherung

  • Freiwillige Leistung

Question 116 of 131

Medal-premium 2

Welche Rechte impliziert das sog. "Citizenship" (bürgerrechtlicher Status)?

Select one or more of the following:

  • Grundrechte

  • Eigentumsrechte

  • Freiheit

  • Politische Rechte: Wahlrecht, Mitwirkung

  • Soziale Rechte: Mindest-Lebensstandard, Bildung, Gesundheit

  • Arbeitsplatz

  • Ausbildungsstelle

Question 117 of 131

Medal-premium 2

Welche Möglichkeiten der Absicherung hat man prinzipiell?

Select one or more of the following:

  • Familie / Ehe

  • eigene finanzielle Vorsorge

  • Betriebliche Absicherung

  • Investition in Aktien

  • Staatliche Transfers

  • Bestechung

Question 118 of 131

Medal-premium 2

Inwiefern ist die historische Entwicklung hin zu einer Solidargemeinschaft verlaufen?

Select one or more of the following:

  • Prinzip der Risikostreuung

  • Prinzip der kollektiven Risikoübernahme

  • Prinzip der Subsidiarität

  • Erwerb von Ansprüchen (Versichungsprinzip)

Question 119 of 131

Medal-premium 2

Wie wird der Sozialstaat finanziert?

Select one or more of the following:

  • Durch private Investoren

  • Durch Beiträge zur gesetzl. Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung

  • i.d.R. durch gleiche Teile von Arbeitgebern und Arbeitnehmern

  • Steuern

  • Glücksspiele

Question 120 of 131

Medal-premium 2

Was bedeutet progressive Besteuerung?

Select one or more of the following:

  • Der Steuerzahler muss einen Prozentzahl seines Gesamtbruttoeinkommens zahlen

  • Der Steuersatz steigt mit dem Einkommen

  • Es gilt der Grenzsteuersatz -> Durchschnittssteuersatz

  • Es gilt der Grenzsteuersatz -> Steuersatz des jeweils letzten Euro

Question 121 of 131

Medal-premium 2

Was bedeutet das sogenannte "Ehegattensplitting"?

Select one or more of the following:

  • Es gilt der Steuersatz des halbierten Gesamteinkommens der Ehe

  • Es gilt der Steuersatz des Gesamteinkommens der Ehe

  • Es gilt der Steuersatz des halbierten Gesamteinkommens, gemessen an der Anzahl der Kinder

Question 122 of 131

Medal-premium 2

Wie funktioniert das Umlageverfahren der Sozialversicherung?

Select one or more of the following:

  • Jeweils aktuell (erwerbs-)aktive Generation finanziert die aktuellen Renten

  • eigene Beiträge werden angespart

  • Es gibt eine dauerhafte "Rentenkasse"

  • Generationenvertrag

Question 123 of 131

Medal-premium 2

Was zeichnet das Regime liberaler Wohlfahrtsstaaten aus?

Select one or more of the following:

  • Hohe Sozialleistungen

  • Relativ geringe De-Kommodifizierung

  • Notwendigkeit von Erwerbstätigkeit bis ins höhere Alter

Question 124 of 131

Medal-premium 2

Was zeichnet den konservativen/ "korporalistischen" Wohlfahrtsstaat aus?

Select one or more of the following:

  • Statusunterschiede bleiben bewusst erhalten

  • Unterstützung von geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung

  • Absicherung von Familienangehörigen (insbes. Männer) über die Frau

  • Beitragsfinanzierte Sozialleistungen

  • Das körperlich stärkere Mitglied der Familie muss die anderen absichern

Question 125 of 131

Medal-premium 2

Was sind Merkmale des sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaates?

Select one or more of the following:

  • Oft bedürftnisabhängig

  • Oft bedürfnisabhängig

  • Ermöglicht hohes Beschäftigungsniveau für Männer und Frauen

  • Beitragsfinanzierte Sozialleistungen

  • Steuerfinanzierte Sozialleistungen

Question 126 of 131

Medal-premium 2

Was trifft beim Wertewandel generell zu?

Select one or more of the following:

  • Prägung in der Jugendphase

  • Prägung erst nach Beendigung der Ausbildung

  • Historischer Trend zum Postmaterialismus in der Nachkriegszeit

  • Betrifft vor allem Kohorteneffekte

Question 127 of 131

Medal-premium 2

Was sind soziale Milieus?

Select one or more of the following:

  • Alle oberen sozialen Schichten

  • Unterteilungen sozialer Klassen

  • Gesamtheit der räumlichen, kulturellen und sozialen Bedingungen, die ein Individuum bzw. eine spezifische Gruppe von Individuen prägen

  • Unterteilungen der Gesellschaft nach IQ

Question 128 of 131

Medal-premium 2

Was versteht man unter "Makromilieus"?

Select one or more of the following:

  • in konkreter, räumliche Konzentration, mit der Möglichkeit persönlicher Kontakte

  • ähnliche Lebenssituation, ohne dass die Mitglieder sich persönlich kennen

  • besonders große Gruppen

  • religiös geprägte Milieus

Question 129 of 131

Medal-premium 2

Was sind Lebensstile?

Select one or more of the following:

  • Trends

  • Art und Weise, wie die einzelnen ihr Alltagsleben und ihren Lebensverlauf organisieren

  • Gesamtzusammenhang der Verhaltensweisen, Interaktionen, Meinungen, Wissensbestände und bewertenden Einstellungen von Menschen

  • Die persönliche Lebensweise von Individuen

  • objektive sozialstrukturelle Merkmale

Question 130 of 131

Medal-premium 2

Wie sind Sinus-Milieus aufgeteilt?

Select one or more of the following:

  • Nach sozialer Positionierung und Grundorientierung

  • Nach Alter und Einkommen

  • Nach Geschlecht und sozialer Positionieren

  • Bildung/ Beruf/ Einkommen und Spannungsbogen von "traditionell" bis "postmodern"

Question 131 of 131

Medal-premium 2

Was sind laut Schulze Merkmale der Erlebnisgesellschaft?

Select one or more of the following:

  • Typische Freizeitaktivitäten und 'alltagsästhetische Schemata' bestimmter Personengruppen

  • lokale und thematische 'Szenen'

  • Eine herrschende Klasse

  • Konkurrenz/bewusste Abgrenzung

  • Alter und Bildung spielen keine Rolle

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