| Questão | Responda |
| zonale Vegetation | Biom ist durch das Großklima definiert zonale Steppen Mittelasien |
| azonale Vegetation | klimatisch atypische Verbreitung; unabhänige vom Großklima azonale Küsten Europas |
| Konvergenz + Beispiel | Merkmale, die bei verschiedenen Arten sehr ähnlich sind, jedoch im Verlauf der Stammesgeschichte unabhängig voneinander entstanden sind, z.B. infolge der Nutzung gleichartiger Ressourcen oder der Einwirkung ähnlicher Selektionsfaktoren Beispiel: Sukkulenten, Dornen |
| Peinomorphose | Hungerwuchs aus Nährstoffmangel; morphologische Veränderung durch Nährstoffmangel Bsp.: Heidekraut |
| Xeromoprh | an Trockenheit angepasst. Schutzvorrichtungen gegen Austrocknung besitzend (von Pflanzen oder Pflanzenteilen) Sukkulenten -> Blätter |
| Was versteht man unter „potentieller natürlicher Vegetation? | Klimaxstadium der Sukzession nach Aufhören des menschlichen Einflusses (nach anthropogen Störung) Nicht zu Verwechseln mit „ursprüngliche Vegetation“. Dies ist der Zustand vor jeder menschlicher Störung. Pot. Nat. Veg. ist nicht gleichbedeutend! |
| Sukzession | gesetzmäßige zeitliche Abfolge von Lebensgemeinschaften innerhalb eines Lebensraums |
| Primäre Sukzession | nach vollständiger Auslöschung der Vegetation, zum Beispiel durch einem einen Vulkanausbruch |
| Sekundäre Sukzession | nicht so weitreichende Störung, zum Beispiel durch Kahlschlag eines Waldhanges |
| Progressive Sukzession | Sukzession hin zum finalen Klimaxstadium |
| Regressive Sukzession | Klimax wird nicht erreicht durch wiederkehrende Störungen (zB. anthropogen Haubergwirtschaft, oder auch natürlich durch Windschlag) |
| Was versteht man unter allopatrischer Artbildung | Geographische Isolation von Populationen führt zu einer Unterbrechung des Genflusses und durch unterschiedlichen ökologischen Druck zu unterschiedlicher Weiterentwicklung und neuer Artenbildung (durch Mutation!) |
| ... Adaptive Radiation? | Unter adaptiver Radiation versteht man in der Evolutionsbiologie die Auffächerung (Radiation) einer wenig spezialisierten Art durch Herausbildung spezifischer Anpassungen(Adaptationen) an die vorhandenen Umweltverhältnisse in viele stärker spezialisierte Arten. Damit verbunden ist die Ausnutzung unterschiedlicher, vorher nicht gebildeter ökologischer Nischen. Triebkräfte der adaptiven Radiation sind die genetische Variation und natürliche Auslese |
| Was löst Artbildung aus | - Räumliche Isolation - Zeit - Abwesenheit auslöschender Prozesse - Konkurrenzdruck und Anpassungszwang |
| das „Gesetz vom Biotopwechsel zum Erhalt der relativen Standortkonstanz“ | Eine ökologische Gesetzmäßigkeit, Arten (Pflanzengesellschaften) bei einem gerichtete Klimagradienten (innerhalb des Areals Änderung des Klimas), machen Biotopwechsel (Wuchsortwechsel), womit Klimaänderung kompensiert wird. Abiotische Umwelt bleibt somit mehr oder weniger konstant (nordische Arten werden im Süden zu Gebirgspflanzen |
| Nenne Florenreiche | Antarktis, Australis, Kapensis, Holarktis, Neotropis und Paläotropis |
| Was sind Florenreiche | Florenreiche sind räumliche Gliederung der Pflanzen auf der Erde. Die Florenreiche unterscheiden sich durch eine jeweils andere Geschichte und Entwicklung der Pflanzesippen, sodass sich Differenzen ergeben. Florenreiche grenzen sich durch Artunterschiede voneinander ab. |
| Zonobiom | Ein Zonobiom ist eine Bezeichnung für einen Großlebensraum (einschließlich Lebensgemeintschaften) in einer Klimazone. Zusammenfassung natürlicher Pflanzenformationen durch bestimmte Ähnlichkeit zu großflächigem Ökosystemtyp |
| physiologischer Optimismus bzw. physiologische Potenz | Die physiologische Potenz (auch physiologische Toleranz) legt dar, welche Ausprägungen ein bestimmter Umweltfaktor annehmen darf, damit eine bestimmte Tier- oder Pflanzenart überleben und sich fortpflanzen kann. Alle anderen Umweltbedingungen, insbesondere der Einfluss konkurrierender Arten, wird ausgeblendet bzw. als konstant angenommen. |
| ökologische Potenz/Optimismus | Die ökologische Potenz (auch ökologische Toleranz) betrachtet die Ausprägung eines Umweltfaktors im tatsächlichen Ökosystem, unter der sich eine Art verbreiten kann. Es wird somit auch der Einfluss konkurrierender Arten mit einbezogen. Mitteleuropa -> Buchen in Mitteleuropa physiologisches Optimum, Schwarzerle: kann nass und stickstoffarm, wird aber verdrängt, findet anderen Standort mit ökologischen Optimum, keine Verdrängung |
| Nenne Moortypen | Hochmoor, Niedermoor, Hangmoor, Versumpfungsmoor |
| Peinomorphe Ökosystem | Hochmoore (Heidekraut), Geröllstandorte, PFlasterfugengesellschaft |
| Mangroven -> Merkmale | Immergrüne Wälder im Tidebereich, warmer trop. Küsten mit geringen Wellengang, stehen periodisch im Wasser Salzwasserfilter -> Saldrüsen -> Salzresistent - vivipar (lebendgebärend) |
| Paramo? + Standorte (regionale Beispiele) | Hochlandsteppen feuchttropisch-äquatorialer Gebirge Anden, Mittelamerika, Gebirge Ostafrika |
| kleistogam | selbst bestäubend |
| Herbivor | Pflanzenfresser |
| Pyrophiten -> Merkmale, Standort | Pyrophiten sind feuer(einwirkung)angepasste Pflanzen bzw. werden direkt oder indirekt durch Feuereinwirkung gefördert. Könne dicke Borke (Kork-Eiche) haben, Aus unteridrischen Organen regenieren (Wurzeln bsps) oder aus geschützten Knospen, oder ist für die Freisetzung von Samen unerläslich Beispiele: Bestimmte EUcalyptus und Kieferarten (Freisetzung der Samen durch Feuer) Feuerökosystem in Crpensis oder Australis. |
| Was ist eine Art | Physigonomische Ähnlichkeiten, Kann sich miteinander paaren, kreuzen Versch. Artkonzepte Morphologisches Artkonzept, biologisches Artkonzept, phylogenetisch |
| Taxonomie, Systematik? | Taxonomie: Einordnung der Lebewesen in systematische Kategorien Reich Pflanze Abteilung GEfäßpflanze Klasse Bedecktsamer Ordnung Kreuzblütler Familie Gattung Art |
| Was ist ein Baum | selbständig aufrechtstehendes Holzgewächs, meist einstämmig, massiver Holzkerm |
| Ökoton | Übergangsbereich, Randbiotop |
| Welche beiden maßgeblichen Unterschiede gibt es zwischen der Tundra Nordnorwegens und der LGM Mammutsteppe Marburgs | -In Mammutsteppe größere Artenvielfalt -Nährstoffreichere Vegetation Mammutsteppe besondere Art der Steppe, bildete sich während der Kaltzeit im Pleistozän (Saale, Weichsel). Vermischung von Steppen- und Tundrapflanzen. Nahezu baumfrei Vergleich gibt es heute nicht mehr, am ehesten mit alpinen Matten, oberhalb der Baumgrenze |
| peripatrische Artbildung | Unterform der allopatrischen Artbildung -> isolierte Populationen am Arealrand (der eigentlichen Art), welche sich durch abweichende Umweltbedingungen (Boden, Klima etc) verändern/ spezialisieren |
| durch Feuer geprägte Biome | Llanos; Campos Cerrados (Südamerika)CapensisBorealer NadelwaldTeile der Australis |
| Vegetationstypen durch Peinomorphose geprägt untersch. Klimate | Boreale Nadelwälder, Subarktis, Moore, Campos Cerrados |
| Drei wichtige Organismengruppen von Ökoystemen | Pflanzen = Produzenten Tiere = Konsumenten Bakterien = Destruenten |
| Barriere | eine Schranke als materielles begrenzendes Objekt oder begrenzender Faktor. Beispiele für geographische Barrieren sind Gebirgszüge und Gewässer, die von bestimmten Tieren und Pflanzen nicht überschritten werden (Ausbreitungsbarriere) |
| trophische Ebene welche? | Ernährungsstufen; gleiche Position Nahrungskette Bakterien->Reduzenten Autotrophe Produzenten -> Primärfunktion Konsumenten -> Sekundärprdouktion |
| Biom - Zonobiom -Pedobiom -Orobiom | Landschaftseinheit - geprägt durch -KLima -Boden -Gebirge (landschaftliche Einheit) |
| Nenne Zonobiome | äquatorial, tropisch, subtropisch, mediterran, warmtemperiert, nemoral, kontinental, boreal und polar |
| Pflanzeformation + Beispiel | Großräumige Differenzierung anhand physiognomischer Merkmale und den Deckungsgrad der Bewachsung. Bsp: Wald Staudenwüste Halbwüste |
| Pflanzengesellschaften + Beispiel | - Kleinräumigere Differenzierung anhand floristischer Merkmale - Pflanzensoziologie, spezifische Artzusammensetzung Bsp.: Buchenwald - Hainsimnse-Buchenwald |
| selektiver Weidegang | Weidetiere haben Präferenz; unbeliebte Pflanzen oder schwer zu erreichende bleiben stehen und haben dadruch Standortvorteill |
| Nenne Arten von borealer Nadelwald | Kiefer, Fichte, Lärche |
| Feuchtsavannen Arten | Süßgräser Laubbäume |
| Epiphyten | Aufsitzerpflanzen wachsen auf anderen Pflanzen Orchidaceae |
| wichtigste Typen der Ausbreitung | Sprung - jump, Streuung- diffusion, gelegentliche Wanderung - secular migration |
| Barriere Typen | Korridor, Filter, "sweapstake routes" |
| Nennen mindesten 4 Waldformationen | Boreale Nadelwälder • Sommergrüne Laub- und Mischwälder der gemäßigten Klimate • Immergrüne, warmtemperierte Laubmischwälder • Hartlaubwälder • Regengrüne Trockenwälder der Tropen und Subtropen • Regengrüne Feuchtwälder der Tropen und Subtropen • Tropische immergrüne Regenwälder |
| Längenkreisgradient | Artenreichtum nimmt zu den Polen ab,. in Richtung Äquator zu |
| Gen Flaschenhals | Bestimmte Sortierung kommt nur durch (weniger Vielfältig) |
| Therophyt + Bsp. | krautige, kurzzeitig überlebende Pflanze überdauert im Samen Klatschmohn |
| Chamaephyten | Erneuerungsknospen überdauern/überwintern Halb- und Zwergsträucher (z. B. Heidelbeere) |
| HÖhen-Gradient | Gebirge/Berge -> INselcharakter Anpassung an viele verschiedene Höhenstufen, Baumgrenze |
| Jump Dispersal (Sprung (Ausbreitung) | Ausbreitungstyp - hohe Distanz - Ausbreitung geringer als Lebensdauer - nicht gastfreundliches Terrain |
| Diffusion (Streuung) | Ausbreitungstyp -Sukzessive Ausbreitung über gastfreundliches Terrain - Zeitraum mehrere GEneration - Stetige AUsbreitung-Streuung |
| Secular Migration (gelegentliche Wanderung) | Ausbreitungstyp - gleicher Prozesss wie Streeung - sehr langer Zeitintervall |
| Korridore | Typen der Barriere - Routen durch die Landschaft, leichtz zu überqueren |
| Filter | Typen der Barriere - Spezies werden beim Überqueren gefiltert |
| sweapstake Routes | Typen der Barriere -starke Barriere -selten Verbreitung darüber -nur mit Mühen zu überqueren - Kombination aus glücklichen Ereignissen |
| Was ist eine Mutation | spontane (natürlich Verursachte) oder durch Mutagene induzierte Veränderung des Erbguts |
| Arten der Mutation | somatische generative |
| Somatische Mutation 3 Typen | Genommmutation Genmutation Chromosommutation |
| Selektion | -> höherer Überlebens- und Fortpflanzungserfolg |
| Gendrift | zufällige Veränderung der Häufigkeit bestimmter Genvarianten |
| sympatrische Artbildung | Bei der sympatrischen Artbildung entsteht eine neue Art im selben Verbreitungsgebiet, in dem auch die ursprüngliche Art lebt |
| Beschreiben Sie die biogegoraphischen Grenzlinien nach Wallace, Lydekker, und WEber | Die Wallace Linie gibt die Verbreitung der australischen Fauna Richtung Asien, auf den Malaiischen Archipel an. Zusammen mit ihrem Gegenstück, der Lydekker-Linie, welche die Verbreitung der asiatischen Fauna Richtung Australien angibt, bildet sie das Wallacea. Das Wallacea ist daher ein Übergangsgebiet, wo die Faunen von Australien und Asien vertreten sind. Das Gebiet weißt eine sehr hohe Biodiversität auf, sowie einige endemische Arten wie z. B. Komodowarane, die also nur dort existieren. Westlich der Weber-Linie dominieren die asiatischen Arten und östlich von ihr die australischen Arten. Auf Grund des niedrigeren Meeresspiegels war es den Arten leichter als heute auf die Inseln des Wallacea Gebiets zu gelangen, wenn dies auch über das Meer hinweg geschehen musste, da diese nie mit dem Festland verbunden waren. |
| Kosmopolit | Kosmopolit: Kosmopoliten sind Lebewesen bestimmter Arten welche überall auf der Erde Verbreitet sind bzw. für die, der Lebensraum überall gegeben ist um zu leben. Beispiele zu Kosmopoliten: Mensch, Hund, Karpfenfische, Mohngewächse |
| Endemit | Sind Lebewesen einer bestimmten Art welche nur in einem eng begrenzenden Areal leben. Endemitische Arten entstehen wenn deren Lebensraum abgeschlossen ist wie es z.B. bei einer Insel der Fall ist. Zu Endemiten kann es auch kommen wenn in einem Lebensraum eine Art ausstirbt aber in einem anderen Lebensraum die Art weiterlebt. Beispiele für Endemiten: Drachenbaum auf den Kanarischen Inseln, Pfingst-Nelke in Mitteleuropa, |
| Wichtigsten Waldgesellschaften Mitteleuropas | Erlenbruch-Wälder und Grauheiden-Gebüsche Schneeheide-Kiefernwälder Boreale Nadelwälder |
| Waldreie Standorte (natürlich) | Salzwiesen -> Schlick Alpines Grasland -> Extreme Lebensbedinungen, Wind Trockenrasen ->intensive Sonne, geringere Sommerniederschläge, Nährstoffarmut BOden |
| Waldfreie Standorte (anthropogen) | Wiesen Heiden Weide |
| Pflanzenformationen | -versch. Zusammenstellung von Lebensformen - Abhänig von makriklima und Abiotik - Typisierung nach Wuchs- und Lebensform - umfassend |
| Zonobiom | Ein Zonobiom ist ein durch das Klima eingegrenzter Großlebensraum der Erde mit der dort vorkommenden Flora und Fauna. |
| Zusammenhang zwischen BOdenkarten und Zonoboimkarten | Der BOden wird durch den abiotischen Faktor stark Klima bestimmt |
| Formen der Ausbreitung nenne 3 | Barachorie-> SChwerkraft, Frucht fällt auf Boden -> Kastanie Autochorie-> Mutterpflanze, Diaspore, Selbstaustreuer - löwenzahn Hydrochorie -> durch Wasser, schwimmend, Kokosnuss Zoochorie -> durch VIecher |
| Arten-Areal-Beziehung | - Je größer die Fläche, desto schwieriger ist eine weite Ausbreitung - Je weiter entfernt eine Insel vom Festland, desto diverser sind die vorkommenden Arten - Vulkane verändern Inseloberfläche und verhindern mögliche Verbreitung; dadurch Verbreitung anderer Arten einfacher - Anthropogene Einflüsse ändern die natürliche Artausbreitung |
| Holzpflanzen und Gräser sind Antagonisten. Erkläre das Vorkommen beider Lebensformen in der Savanne | Gräser und Holzpflanzen konkurrieren um die lebensnotwendigen Wasservorräte im Boden. Mit ihren langen Wurzeln erreichen Holzpflanzen Wasservorräte in größeren Tiefen und sind auf Berghängen im Vorteil. In Ebenen und auf wasserspeichernden Böden haben die Gräser mit ihrem dichten Wurzelwerk größere Chancen sich zu verbreiten. Pflanzenfressende Wildtiere und Viehherden sorgen für eine Auslese unter den Pflanzen. |
| Nenne 3 Hartlaubbaumarten und 4 Nadelbaumarten der wechselfeuchten Tropen | Hartlaub: - Lorbeer - Mimose - Akazie Nadelbaum - Steineibengewächse |
| Landschaftsgestaltung durch Tiere | - Termiten - Bodenwühler (Pfeiffhasen) - Korallen |
| Agroforstsystem | Taungya-Agroforst Systeme in den wechselfeuchten Tropen |
| Zwei Regionen in Europa mit Loorbeerwaldklima | Schwarzmeerküste Kanaren |
| Nennen sie zwei artenreiche REgionen außerhalb der Tropen | - Capensis - Australis |
| NEnnen Sie zwei unterschiedliche Beispiele sukkulenter Wuchsformen | - Agavengewächse aus der Neotropis - Mittagsblumengewächs aus der Capensis |
| Nennen Sie zwei Unterschiede eines „Equilibrium - Systems“ und eines „Non-Equilibrium-Systems“ | NON haben hohe Temperaturunterschiede und episodischen Niederschlag (z.B. Feuchtsavanne). EIn Equilibrium-System ist z.B. der Trop. Regenwald mit einer temperaturamplitude von 3 Grad |
| Nennen Sie fünf Ausbreitungsarten von Diasporen | Tiere Wind Wasser Samen Sporen Frucht |
| Wieso kann die Megaherbivoren-Theorie das Vorkommen von Steppenpflanzen in Mitteleuropa erklären? | Megaherbivoren haben Konkurrenz der Steppenpflanzen in Form von Bäumen weggefressen |
| Nennen Sie jeweils vier Beispiele für Hemikryptophyten, Geophyten und Phanerophyten | 1. Phanerophyten - Bäume - Sträucher - Zwergsträucher - Spaliersträucher 2. Geophyten - Zwiebel - Knollen - Sukkulenten - Tulpen 3. Hemikryptophyten - Erdbeere - Löwenzahn - Horstgräser - Margerite |
| NEnne Waldformationen | Boreale Nadelwälder • Sommergrüne Laub- und Mischwälder der gemäßigten Klimate • Immergrüne, warmtemperierte Laubmischwälder • Hartlaubwälder • Regengrüne Trockenwälder der Tropen und Subtropen • Regengrüne Feuchtwälder der Tropen und Subtropen • Tropische immergrüne Regenwälder |
| 3 waldbildende Pflanzenfamilien | Pinaceae (Fichten, Kiefern, Tannen) Fagaceae (Buchengewächse) kalt bis gemäßigt |
| Was sind Pflanzenformationen, was sind Pflanzengesellschaften? Nennen Sie jeweils drei Beispiele. | Pflanzenformation: Typisierung nach physiogenomischen Eigenschaften, genaue Zusammensetzung der vorhandenen Arten spielt keine Rolle (Wald, Strauchformationen, Grasland) Pflanzengesellschaft: bestimmte Zusammensetzung von Arten an einem bestimmten ökologischen Standort (Florenreiche) (Neotropis, Paläotropis, Australis) |
| peripatrische Arbildung | Eine kleine Population siedlet sich außerhalb des Verbreitungsgebietes an. Aus ihr geht eine neue Art hervor. (⇒ spezifische Form der allopatrischen Artbildung) --> führt zu Gründereffekt und starker Gendrift |
| Nennen die drei Strukturmerkmale und drei Pflanzenarten borealer Wälder. | - zum Teil Permafrost - Artenarm - langem schneereiche Winter & kurze, kühle Sommer 1. Fichten 2. Kiefern 3. Tannen |
| Erklären Sie das Gesetz der relativen Standortkonstanz an einem selbstgewählten Beispiel. | Wenn im Wohnbezirk oder Areal einer Pflanzenart das Klima sich in einer bestimmten Richtung ändert, so tritt ein Wuchsort- oder Biotopwechsel ein, durch den die Klimaänderung mehr oder weniger aufgehoben wird. Bsp: Rotbuche - Wärme In nördlichen Breiten werden südexponierte, in südlichen Breiten nordexponierte Hänge besiedelt |
| Nennen sie zwei Beispiele für Grasland, einmal in den Tropen und einmal außertropisch! | Feuchtsavanne & Steppe |
| Nenne sie zwei Schwellenwerte für Baumwuchs | Minimum 200mm Niederschlag & Höhe |
| Nennen sie drei Merkmale für Feuerabhängigkeit bei Pflanzen! | - Saat lieht im Boden und schlägt erst nach Feuer aus - Samenverbreitung erst nach Feuer (Zapfenöffnung) - unterirdische Organe schlagen erst nach Feuer wieder aus |
| In welchen Zusammenhang stehen die jeweiligen Begriffspaare? 1. Lebensform-Art 2. Zonobiom-Florenreich 3. Formation-Gesellschaft | 1. Eine Art ist eine Untergliederung der Lebensform 2. Zonobiom = Klima, Florenreich = Vegetation 3. Einteilung von Lebensform anhand verschiedener Muster. |
| Erklären Sie den Begriff des physiologischen und ökologischen Optimums am Beispiel Mitteleuropäischer Waldbäume | Physiologisches Optimum: entspricht dem optimalen Lebensraum einer Art ohne Einfluss von Konkurrenz. - Ökologisches Optimum: entspricht dem optimalen Lebensraum einer Art unter Einfluss von Konkurrenz. Dabei kann es durchaus dazu kommen, dass das physiologische Optimum deutlich vom ökologischen Optimum abweicht, weil Arten an die Grenze ihres ökologischen Optimums gedrängt werden. Bestimmte Bäume können auf sehr unterschiedlichen Böden wachsen, während andere Bäume relativ spezielle Böden benötigen, z.B. Schwarzerle (sehr nasse Böden, braucht wenig Stickstoff) |
| Was ist ein Zonobiom | Zonobiome sind Großlebensräume, die vor allem durch das jeweils herrschende Klima getrennt sind. Innerhalb eines Zonobioms gibt es gleiche Merkmale, wie eine ähnliche Vegetation, vergleichbare Böden, sowie gleiche Landschaftsformen und Tierwelt. Die Umrisse dieser Großlebensräume ähneln sich die der Klimazonen. Sie ziehen sich etwa gürtelförmig um den Planeten. |
| Was besagt die Arten-Areal Beziehung? | Die Arten-Areal-Beziehung besagt, dass die Anzahl der Arten von der Größe des Areals abhängt. Hierbei besteht eine positive Beziehung, das heißt in der Regel, je größer das Areal/die Fläche ist, desto mehr Arten sind in diesem Areal zu finden. |
| Welche Arten von Bestäubung gibt es bei Samenpflanzen? | 1. Insektenbestäubung 2. Selbstbestäubung 3. WIndbestäubung |
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