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Criado por David Bratschke
mais de 9 anos atrás
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| Questão | Responda |
| Was ist ein Vektorraum? | - ein Körper K und eine Menge V zwei Verknüpfungen: 1) Vektoraddition (V, +), abelsche Gruppe 2) Skalarmultiplikation (assoziativ, neutrales Element) 3) zwischen beiden gelten die Distributivgesetze |
| Was ist eine lineare Hülle / Span ? | Die Menge aller Linearkombinationen, welche sich aus einer gegebenen Menge an Vektoren bilden lässt. |
| Wie stehen die Begriffe "Bild einer Matrix" , lineare Hülle und "Erzeugendensystem" in Zusammenhang? | Das Bild einer Matrix ist eine lineare Hülle und eine lineare Hülle kann und wird i.d.R. Erzeugendensystem für ein Vektorraum sein. |
| Was ist ein Unterraum? | Eine Teilmenge eines Vektorraumes, für die das Unterraumkriterium gilt. oder: Ein Vektorraum in einem Vektorraum. |
| Was ist das Unterraumkriterium? | Damit kann man prüfen, ob eine Teilmenge eines Vektorraumes ein Unterraum ist. |
| Was muss für das Unterraumkriterium gegeben sein, damit U ein Unterraum von V ist? | 1.) das Nullelement aus V liegt in U 2.) Abgeschlossenheit der Addition \( (u_1 + u_2) \epsilon U \) 3.) Abgeschlossenheit der Skalar-multiplikation \( (a * u) \epsilon U \) |
| Wo ist der Unterschied zwischen einem Körper und einem Vektorraum? | eine Vektorraum bezieht sich auf zwei Mengen K und V und die multiplikative Verknüpfung ist "nur" ein Monoid. Es braucht dazu kein inverses Element und keine Kommutativität. ==> Körper ist stärkere Struktur |
| Wie sieht die Produktmenge für die Skalarmultiplikation im Sinne der Vektorraumdefinition aus? | K x V --> V |
| Wie wird der Vektorraum über \( \mathbb{K} \) genannt, wenn \( \mathbb{K} = \mathbb{R} \) ? | reeller Vektorraum |
| Stellt die Menge der Matrizen \( M_{mn} (\mathbb{K}) \) einen Vektorraum dar? | ja. |
| ist \( \mathbb{K}^n \) ein Vektorraum? Was ist dabei \(\mathbb{K}^n \) ? | ja. \( \mathbb{K}^n \) ist die Menge der Vektoren, welche zu gegebenen n gebildet werden können. z.B.: n = 3 .. alle Vektoren im dreidimensionalen Raum |
| Nenne drei Beispiele für Vektorräume | - Matrizen auf K, - Vektoren \( \mathbb{K}^n \) - Lösungsmengen von homogenen Gleichungssystemen |
| Stellen Polynome einen Vektorraum dar? | ja. |
| Was ist ein Linearkombination? | Die Summe: \( a_1v_1 + ... + a_mv_m\) wobei a Skalare aus K sind und v Vektoren aus V |
| Wie nennt man die Skalare in a in der Definition der Linearkombination? \( a_1v_1 + ... + a_mv_m\) | Koeffizienten der Linearkombination |
| Sei S eine nichtleere Teilmenge eines Vektorraums V. Was ist dann eine lineare Hülle bzw. das Erzeugnis von S? und wie wird es formal bezeichnet? | Die Menge aller Linearkombinationen von endlich vielen Vektoren in S. Wird bezeichnet mit <S> |
| Wenn S eine Teilmenge eines Vektorraums V ist, dann ist <S> ...? | Ein Vektorraum. |
| Wie nennt man den Vektorraum <S>, welcher durch die Teilmenge S aus einem Vektorraum V erzeugt wird? | der durch S erzeugte Unterraum |
| Was ist ein Erzeugendensystem? | Eine Menge an Vektoren, mit denen man einen Vektorraum erzeugen kann. S ist Teilmenge von V, so dass: <S> = V |
| Gibt es zu jedem Vektorraum V ein Erzeugendensystem? | Ja. Mindestens immer, wenn man als Teilmenge S = V wählt. |
| Wann heißt ein Vektorraum V "endlich erzeugt"? | wenn dieser ein endliches Erzeugendensystem besitzt, <==> wenn es eine endliche Menge an Vektoren \( v_1 ... v_n \) in V gibt, so dass V = \( <v_1 ... v_n> \) |
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