Unterschied Neurose und Psychose

Descrição

Psychopathologie Heilpraktiker Mapa Mental sobre Unterschied Neurose und Psychose, criado por Joanna Pakura em 16-08-2016.
Joanna Pakura
Mapa Mental por Joanna Pakura, atualizado more than 1 year ago
Joanna Pakura
Criado por Joanna Pakura aproximadamente 10 anos atrás
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Resumo de Recurso

Unterschied Neurose und Psychose
  1. Neurose
    1. Qualen oftmals heftiger als beim Psychotiker
      1. kann Kontakt zur Außenwelt normal gestalten
        1. Psychotherapie PRIMÄRE Behandlungsform
          1. Psychopharmakotherapie 2.Behandlungsform
            1. Entstehung: Störungen in der kindlichen Entwicklung
              1. Ausdruck eines unbewussten Konfliktes, eines verfehlten Lernvorgangs oder unzureichender Zugriffsmöglichkeiten
                1. organische Faktoren: minimal früh erworbene Hirnschädigungen begünstigen Entwicklung neurotischer Störungen:sog. sekun. Neurotisierungen
                  1. Beginn: fast ein psychoreaktiver Auslöser
                    1. neurotische Symptome kausal zum life event stehen
    2. Psychose
      1. ergreift Menschen total und bedroht ganze Persönlichkeit: "Totales Ergriffensein", können Existenz nicht sichern
        1. massiven Störung seines Verhältnisses zur Außenwelt bis zum REALITÄTSVERLUST
          1. stimmungskongruente, jedoch unrealistische Denkinhalte:jede PSYCHOSE ist WAHNANFÄLLIG
            1. aufgrund dessen und vermutete Hirnstoffwechselstörung:Psychopharmakotherapie PRIMÄRE Behandlungsform
              1. auf diese Weise erst zugänglich zu machen für Psychotherapien
                1. Entstehung: multifaktorielles Bedingungsgefüge, bei Psychose wichtigste Teilursache: genetische Disposition, Erkrankungsrisiko steigt mit zunehmenden Verwandtschaftsgrad
                  1. strukturelle Abnormitäten auch bei Schizophrenen als organische Faktoren
                    1. Beginn: nur ein Teil psychoreaktive Auslöser
                      1. unspezifische Stressreaktion mit biochemischen Folgen im Gehirn: biologische Faktoren dominieren:nicht ansteigende Prävalenz (Häufigkeit) während Krisen- und Notzeiten
      2. Entscheidung getroffen aufgrund vorliegender Symptome

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