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Criado por Christian Leopold
mais de 4 anos atrás
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1. Was beschreiben die beiden Begriffe Kontiguität und Kontingenz und was ist relativ gesehen für
die Verhaltenssteuerung entscheidender?
2. Was versteht man unter einer Löschung im Kontext der klassischen Konditionierung und inwiefern ist der Begriff irreführend.
3. Mit welchem Konzept erklärt man, dass eine Konditionierung bei bestimmten Reizen besonders leicht möglich ist?
4. Beschreiben Sie die beiden VT- Methoden „Systematische Desensibilisierung“ und „Exposition“.
5. Welche lerntheoretischen Modelle liegen den beiden Methoden „Systematische
Desensibilisierung“ und „Exposition“ zugrunde?
6. Welche der Vorgehensweisen „Systematische Desensibilisierung“ und „Exposition“ wird bei der
jeweiligen Behandlung von Angst- bzw. Zwangsstörung als die effizientere angesehen?
7. Welche Form der Verstärkung ist sinnvoll, wenn man neues Verhalten aufbauen will?
8. Welche Form der Verstärkung spielt für die Aufrechterhaltung von Verhalten eine besonders
große Rolle. Nennen Sie zwei verschiedene Beispiele?
9. Warum ist Verhalten, das durch negative Verstärkung aufrechterhalten wird besonders stabil?
10. Welche Voraussetzungen müssen für eine Habituation gegeben sein?
11. Was versteht man unter den Begriffen Mikro- und Makroanalyse?
12. Was beschreibt das SORKC Modell/Schema?
13. Erläutern Sie die Elemente des SORKC Schemas.
14. Was versteht man unter dem Begriff „Prädisposition“ im Zusammenhang mit psychischen Störungen?
->VT unterscheidet zwischen prädisponierenden, auslösenden und aufrechterhaltenden Problembedingungen. Prädispositionen (auch Vulnerabilität, Diathese, Anfälligkeit).
15. Erklären Sie den Unterschied zwischen der Makroanalyse und der biographischen Anamnese?
16. Erläutern Sie das Prinzip der klassischen Konditionierung anhand einer psychischen Störung.
17. Skizzieren Sie das 7-Phasen Modell von Kanfer und nennen Sie stichpunktartig wesentliche Elemente der einzelnen Phasen.
18. Benennen Sie die Selbstmanagementregeln nach Kanfer und beschreiben Sie jeweils ein kurzes
Beispiel für die jeweilige Regel.
19. Beschreiben Sie verschiedene Möglichkeiten, um Therapiemotivation zu fördern.
22. Wie erklären Sie einem ängstlichen Patienten die Entstehung und Funktion von Vermeidung?
23. Ein Patient benennt Ihnen als Therapieziel den Wunsch, zukünftig keine negativen Gefühle mehr
haben zu wollen.
Wie gehen Sie damit um?
24. Benennen Sie die sogenannten Basisemotionen und deren Funktion.
25. Was wird mit der elektrodermalen Aktivität gemessen? Nennen Sie ein therapeutisches Anwendungsbespiel für eine EDA Ableitung.
26. Welche Strukturierungsmöglichkeit hat sich in der Verhaltenstherapie zur Beschreibung von Verhalten durchgesetzt?
27. Was wird unter Compliance verstanden?
28. Nennen Sie einige Gründe, warum bei einem Patienten Widerstand auftreten könnte.
29. Inwiefern spielt die Kenntnis des sogenannten Health belief Modells des Patienten für die Therapie eine wichtige Rolle?
Erläutern Sie dies anhand eines Beispiels.
30. Was versteht man unter dem Begriff Funktionalität einer psychischen Störung?Nennen Sie ein Beispiel.
31. Welche lerntheoretischen Modelle kennen Sie?
32. Was kennzeichnet das präsuizidale Syndrom nach Ringel?
33. Nennen Sie die Stadien der suizidalen Entwicklung.
34. Nennen Sie Risikofaktoren für Suizidalität.
35. Nennen Sie zwei biologische Risikofaktoren für die Entwicklung einer psychischen Störung.
36. Nennen Sie zwei psychosoziale Risikofaktoren für die Entwicklung einer psychischen Störung.
37. „Selbstkontrollverfahren“ gewannen mit der kognitiven Wende der Verhaltenstherapie an Bedeutung.
Erklären Sie den Begriff „Selbstkontrollverfahren“?
38. Nennen Sie 2 kognitive Methoden in der Verhaltenstherapie.
39. Welches Ziel wird mit der Methode „Kognitive Umstrukturierung“ verfolgt?
40. Nennen und erklären Sie drei Standardmethoden der Verhaltenstherapie.
41. Nennen Sie zwei Methoden, die auf operanter Konditionierung beruhen, mit denen Verhalten verändert werden kann.
42. Erklären Sie das Prinzip von Diskriminationslernen / „Shaping“.
43. Was bedeutet Chaining / Verhaltensverkettung?
44. Erklären Sie den Begriff „prompting“.
45. Nennen Sie drei Methoden für den ABBAU von unerwünschtem Verhalten.
46. Erklären Sie die „Response Cost“- Methode.
47. Der „Sokratische Dialog“ ist gemäß der KVT die Methode der Wahl bei der Bearbeitung dysfunktionaler Kognitionen. Erklären Sie diese Methode.
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