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Criado por j.dellbruegge
quase 11 anos atrás
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1.Warum haben wir Einstellungen?
Einstellungsfunktionen
-vor rund 50 Jahren entwickelt
(Katz,1960; Smith,Bruner,&White,1956)
1. Einschätzungsfunktion
-die Fähigkeit von E., die pos. & neg. Eigenschaften von soz. Objekten gleichsam energiesparend in einem einzigen Wert zszufassen
-E. können dazu beitragen dass sich Menschen Dingen zuwenden, die zu ihrem Wohl sind &Dinge vermeiden die für sie schädlich sind
2. Utilitaristische Funktion
(instrumentelle)
3. soziale Anpassungsfunktion
-wird durch E. erreicht, die uns dabei helfen, uns mit Menschen identifizieren die wir mögen & uns von den Menschen zu distanzieren die wir nicht mögen
4. Ich-Verteidigungsfunktion
-dient dem Schutz des Selbstwertgefühls eines Menschen
5. Wertausdrucksfunktion
- E. können der Wertausdrucksfunktion dienen, gewisse Einstellungen des Selbstkonzepts & zentrale Werte des Individuums zum Ausdruck kommen
Selbstüberwachung
-Ein Persönlichkeitsmerkmal, es beschreibt individuelle Unterschiede im Hinblick darauf, wie sehr das Verhalten v. Menschen über soziele Situationen hinweg variiert od. konsistent ist.
Forscher:
starke: lassen sich ehr vom imagebasirten Appell überzeugen lassen (waren bereit mehr Geld zu zahlen wenn zs. mit imagebasierten)
schwache: qualitätsbasierten Appell
(bereit mehr zu zahlen wenn er zs. mit dem qualitätsbasierten)
Inhalt, Struktur, Funktion und Stärke einer Einstellung
Messung von Einstellungen
einige der gebräuchlichsten Techniken der Einstellungsmessung
Liker Skalen (1932):
-beruht auf aufsummierte Einstufungen
-Aussagen werden so formuliert dass die Antworten entweder eine pos. od. eine neg. Einstellung ausdrücken
Damit sollen Antworttendezen vermieden werden
(d.H. die Neigung eines Befragten allen Items zuzustimmen bzw. sie abzulehnen)
Kritik: expliziete Einstellungsmaße
Beim Versuch die mit direkten Einstellungsmaße verbundenen Probleme zu verringern, haben Sozialpsychologen eine indirekte bzw. implizite Antwortstrategien entwickelt
Bsp: Rosenkohl - Reiskuchen
(Assoziation zw. "Rosenkohl" & "nicht mögen" ist stärker als die Assoziation im Gedächtnis "Reiskuchen" &"nicht mögen"
Verusuch: weiße Gesichter /schwarze Gesichter
-immer beliebter
-erfassen Einstellungen ohne das der Versuchsteilnehmer um eine direkte verbale Angabe gebeten werden muss
-stehen jedoch auch in der Kritik & werden immer wieder verglichen
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