UF2018

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Description

Quiz on UF2018, created by m l on 12/06/2017.
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Resource summary

Question 1

Question
Was muss vorhanden sein, bevor ein Unternehmen gesteuert werden kann?
Answer
  • nichts
  • Es muss klar sein, wohin das Unternehmen will (Vision, Mission, Ziele, Strategien, etc.)
  • Es muss eine entsprechende Software installiert sein
  • Es muss eine Abteilung für Unternehmenssteuerung gebildet werden

Question 2

Question
Wie wichtig sind qualitative Ziele und Softfacts für die Unternehmensführung und -monitoring?
Answer
  • unwichtig, nur handfeste Hardfacts (Umsatzzahlen, Kosten, etc.) sind relevant
  • Softfacts sollten nur im privaten Lebensbereich eine Rolle spielen
  • qualitative Ziele und Softfacts haben für einige Randbereiche eine gewisse Bedeutung
  • sehr wichtig und werden zunehmend dominanter

Question 3

Question
Mit welchen Methoden wird der Reifegrad der IT bei der IT-Ist-Analyse festgestellt?
Answer
  • Mit Interviews, Frgebögen, Datenanalysen etc.
  • nur mit Beobachtungen
  • mit Beobachtungen und Betriebsbegehungen
  • nur mit der Analyse der Lieferantenzufriedenheit

Question 4

Question
Der Reifegrd der IT wird u.a. für folgende Dimensionen festgestellt
Answer
  • Image der IT im Unternehmen
  • IT-Prozesse, IT-Governance, IT-Organisation, Mitarbeiter, Technologie, Finanzen
  • Kosten der IT in Relation zu den Grenzkosten des Unternehmens
  • Anzahl der IT-Mitarbeiter

Question 5

Question
Wie müssen die Ziele strukturiert sein?
Answer
  • müssen in der Firmenzeitung veröffentlicht sein
  • müssen vom Betriebsrat bekanntggeben werden
  • müssen SMART sein
  • müssen im Dienstvertrag ausführlich beschrieben sein

Question 6

Question
Womit befasst sich die strategische Unternehmenssteuerung?
Answer
  • ständiges Beobachten der Absatzmärkte
  • strategische Analyse der Kostenstrukturen
  • messen, bewerten und lenken der strategischen Ziele
  • Einbindung des Betriebsrates in die Unternehmenssteuerung

Question 7

Question
Gibt es rechtliche Bestimmungen für Unternehmen, ein Monitoring- und Steuerungssystem zur Unternehmenssteuerung (IKS Internes Kontroll-System) einzuführen und laufend zu betreiben?
Answer
  • nein, ein Kontroll- und Steuerungssystem kann freiwillig von Unternehmen eingeführt werden
  • nein, es gibt keine rechtlich verbindlichen Vorschriften
  • ja, die Regeln gelten nur für börsennotierte inländische Unternehmen
  • ja, es gibt zahlreiche gesetzliche Bestimmungen, wie z.B. das Unternehmensgesetzbuch, Aktienrecht, GmbH-Gesetz, etc

Question 8

Question
Die operative Unternehmenssteuerung befasst sich mit ...
Answer
  • der Steuerung des täglichen Geschäftes
  • dem Messen, Bewerten und Lenken der kurz- und mittelfristigen Ziele (operative Ziele)
  • dem Operation Research des Unternehmens
  • der Administration der Monatsergebnisse

Question 9

Question
Welche Art der Strategie-Entwicklung erscheint besonders zielführend und nachhaltig?
Answer
  • Intuitive Strategie-Entwicklung
  • Systemische Strategie-Entwicklung
  • Expertenorientierte Strategie-Entwicklung
  • Evolutionäre Strategie-Entwicklung

Question 10

Question
Was sind "psychodynamische Prozesse" im Unternehmen/Organisation?
Answer
  • die formell definierten und veröffentlichten Prozesse im Unternehmen
  • die tatsächlich ablaufenden Prozesse, die stark von den formellen Prozessen abweichen können
  • die Prozesse beim Betriebsarzt
  • die "Burn-out"-Prozesse

Question 11

Question
Welche Management-Systeme sind insbesodere auch zur Steuerung des Unternehmens notwendig?
Answer
  • Personalverrechnungs-Management
  • Marketing Management
  • Zutritts-Management
  • Prozess-, Risiko-, Qualitäts- und Frühwarn-Management

Question 12

Question
Ist es zielführend, zur Unternehmenssteuerung neben quantitativen auch weitgehend qualitative Ziele klar und messbar zu formulieren?
Answer
  • nein, nur in Geld messbare Fakten können gemessen werden
  • ja, besonders qualitative Faktoren sind zur Steuerung wichtig
  • ja, aber nur wenn keine internen Informationen erhoben werden
  • nein, qualitative Dinge haben keinen spürbare Bedeutung

Question 13

Question
Wann kann das IT-Controlling erarbeitet werden?
Answer
  • wenn die das Unternehmens-Controlling und die IT-Strategie festgelegt wurde
  • wenn die Kennzahlen fixiert wurden
  • wenn der IT-Controller ernannt wurde
  • wenn die Personalstrategie veröffentlicht wurde

Question 14

Question
Was ist als Grundlage zur Erabeitung einer Strategie notwendig?
Answer
  • die IT-Strategie
  • Vision, Mission und strategische Ziele
  • das IT-Controlling
  • die Aufbauorganisation

Question 15

Question
Wie sollte die Aufbauorganisation des Unternehmens aus prozessualer Sicht erarbeitet werdenden?
Answer
  • der Aufsichtsrat legt die Aufbauorganisation unabhängig von den Prozessen fest (nach dem Prinzip "Die Prozesse folgen den Strukturen")
  • gemäß dem Prinzip "Die Strukturen folgen den Prozessen" ist die Aufbauorganisation eine logische Folge der strategiekonformen Geschäftsprozesse
  • die Führung definiert die Aufbauorganisation auf der Basis der finanziellen Anforderungen in Abstimmung mit dem Betriebsrat
  • es wird versucht, die vorhandenen Mitarbeiter entsprechend den einzelnen Wünschen und den Gehaltsvorstellungen unterzubringen

Question 16

Question
Das Ursache-Wirkungs-Modell in der Unternehmensführung und -steuerung...
Answer
  • ist ein betriebswirtschaftliches Analyseinstrumentarium zum Aufspüren von ungeplanten Kostensteigerungs-Ursachen und deren Wirkung auf das Bilanzergebnis
  • ist ein Simulations-Tool für Ursachen und Wirkungen bei negativen Kennzahlen-Abweichungen
  • definiert im Personalmanagement den kausalen Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Mitarbeitermotivation
  • leitet aus den definierten Visionen, Werten, strategischen Zielen und Strategien konkrete Wirkungs-Zusammenhänge und Umsetzungsgrundsätze ab

Question 17

Question
Was ist primär notwendig für die längerfristige Existenz einer marktwirtschaftlichen Organisation?
Answer
  • Schaffung eines Monopoles, um die Konkurrenz auszuschalten
  • Preisabsprachen mit den Wettbewerbern
  • Sicherstellung der Kundenzufriedenheit und Erfüllung der Kundenwünsche
  • Absenkung der Qualität, um die billigsten Preise anbieten zu können

Question 18

Question
Ist die IT-Strategie ein Teil der Unternehmens-Strategie?
Answer
  • ja
  • kommt auf die Branche an
  • ist regional unterschiedlich
  • nein

Question 19

Question
Sind Daten aus dem Rechnungswesen ausreichend für eine wirkungsvolle Unternehmenssteuerung?
Answer
  • ja, völlig ausreichend, weil alle wichtigen Informationen im Rechnungswesen vorhanden sind
  • nein, es fehlen im Rechnungswesen wichtige interne und externe Hard- und Softfacts
  • nein, weil detaillierte Absatzzahlen in der Buchhaltung nicht vorhanden sind
  • ja, der Hauptbuchhalter kennt alle wichtigen Einflussfaktoren

Question 20

Question
Ein Soft Fact ist beispielsweise
Answer
  • Umsatz-Rentabilität
  • Kundenzurfriedenheit
  • Umsatz je Mitarbeiter
  • Lagerumschlags-Häufigkeit

Question 21

Question
Beruhen die Entscheidungen und Verhaltensweisen von Führungskräften und Mitarbeitern immer auf einer rein rationalen Basis?
Answer
  • ja, Entscheidungen in Organisationen werden immer nur auf sachlichen, rationalen und korrekten Grundlagen getroffen
  • ja, im Geschäftsleben gibt es fast nur rationale Entscheidungen
  • Jein, in Grenzsituationen kann es vorkommen, dass nicht nur rationale Kriterien maßgeblich sind
  • Nein, unbewusste Einflüsse und subjektive Überlegungen spielen oft eine große Rolle

Question 22

Question
Was beinhaltet die "Corporate Governance"?
Answer
  • die rechtlichen Vorschriften für Unternehmen
  • die Summe der Charakteristika eines Unternehmens
  • das integrierte Kontrollsystem eines Unternehmens
  • die Grundsätze der Unternehmensführung, sie liefern den Ordnungsrahmen für die Leitung (Unternehmensführung) und die Überwachung (Unternehmenssteuerung) von Organisationen

Question 23

Question
Wozu dienen Kennzahlen?
Answer
  • zur monatlichen Feststellung von Umsatz- und Kostenabweichungen
  • zur Kontrolle der Erreichung der innerbetrieblichen operativen Ziele
  • zur Feststellung, ob die internen und externen Hardfacts noch im Zielbereich liegen
  • mit Kennzahlen werden strategische und operative Ziele sowie Leistungskennzahlen/KPI exakt definiert und gemessen (SMART++)

Question 24

Question
Was verstehen wir unter dem Begriff Organisation?
Answer
  • Organisationsabteilung in einem Unternehmen
  • karitative oder internationale Organisationen (UNO, Greenpeace, etc.)
  • alle Arten von Organisationen (Unternehmen, Verein, Non-Profit- Organisationen, etc.)
  • nur auf Gewinn gerichtete Unternehmen

Question 25

Question
Operative Ziele ...
Answer
  • unterstützen die langfristigen Visionen eines Unternehmens
  • sind die Grundlage für die strategischen Ziele
  • gelten kurz- bis mittelfristig (1-3 Jahre), leiten sich aus den strategischen Zielen ab und müssen eindeutig definiert sein (SMART mit Verantwortung und Sanktionierbarkeit)
  • sind konkrete messbare Kennzahlen zur Feststellung von Abweichungen

Question 26

Question
Die Strategy Map ist ...
Answer
  • der strategische Plan zur internationalen Marktexpansion, hier wird festgelegt, wie die unterschiedlichen Märkte bearbeitet werden sollen
  • die Prozesslandkarte für die wichtigsten strategischen Wertschöpfungsprozesse
  • ein "Strategisches Ursache-Wirkungs-Modell", das auf Vision, Mission, strategische Ziele und den Strategien beruht und das strategische Kernstück des Unternehmens ist
  • die Logistik-Landkarte, wie man am besten die Standorte des Unternehmens, der Lieferanten und der Kunden optimiert erreichen/versorgen kann

Question 27

Question
Was ist ein Slogan (Mission Statement)?
Answer
  • eine ausführliche Darstellung des Nutzens für die Kunden (Existenzberechtigung des Unternehmens)
  • eine leicht verständliche, kurze, einprägsame Botschaft, die sich in erster Linie an die Kunden wendet
  • die grundsätzliche Darstellung, wohin das Unternehmen in den nächsten 10 Jahren gehen will
  • die Erklärung der Werte des Unternehmens für die Kunden (ethisch- moralische Grundsätze)

Question 28

Question
Was beinhalten die "Werte" des Unternehmens?
Answer
  • den materiellen Wert des Unternehmens gemäß den Bewertungsrichtlinien (Bewertungsgesetz) in EUR
  • den materiellen und immateriellen Wert des Unternehmens gemäß den "erweiterten Bewertungsrichtlinien"
  • die Denkweise, Verhaltensmuster, Kommunikation und ethischen Grenzen und Grundlagen des Unternehmens
  • das Ausmaß der sozialen Einstellungen des Unternehmens

Question 29

Question
Wozu dient die Strategy Map?
Answer
  • Darstellung der strategische Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge des Unternehmens
  • Darstellung der operativen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge
  • Beschreibung der Detail-Strategien der einzelnen Unternehmenseinheiten
  • Abbildung der Kennzahlen zu den einzelnen operativen Zielen

Question 30

Question
Wozu dient die Balanced Scorecard?
Answer
  • Internes Punktesystem für die Messung von Wettbewerben zwischen den Mitarbeitern (Incentive Scorecard-System)
  • Ausbalanzierung von Chancen und Risiken eines Unternehmens auf der Basis eines Punktesystems (Scorecard)
  • System zur Punktezählung (Scores) der Effizienz eines Unternehmens
  • Führungs- und Steuerungs-Instrument zur Dokumentation, Messung und Steuerung von Organisationen in Hinblick auf Vision, Mission und Strategien

Question 31

Question
Was sind "psychodynamische Prozesse" in Unternehmen/Organisation?
Answer
  • die Gefahr von Burnout-Entwicklungen bei den Mitarbeitern und deren Verhinderung durch entsprechende Geschäftsprozesse
  • gruppendynamisch erarbeitete wichtige Geschäftsprozesse, bei denen die Mitarbeiter und das Middle Management intensiv (psychodynamisch) eingebunden werden
  • psychodynamische Prozesse gibt es nur in der Medizin, aber nicht in Unternehmen/Organisationen
  • tatsächliche Unternehmenskultur, diese Prozesse werden im Unternehmen häufig intensiver gelebt als die "formellen" Prozesse und haben einen wesentlichen Einfluss auf die Zielerreichung

Question 32

Question
Strategische Ziele ...
Answer
  • definieren die Ziele für das laufende Geschäftsjahr
  • legen die konkreten, zu erreichende Kennzahlen für das Geschäftsjahr fest
  • legen die mittel- bis langfristigen Ziele fest und sind die Grundlage für die operativen Ziele
  • definieren die langfristigen Detailziele und Kennzahlen für die nächsten zehn Jahre fest

Question 33

Question
Was bewirken "Integrierte Management-Modelle"?
Answer
  • sie sollen den Führungskräften eine konkrete Anleitung zur Führung des Unternehmens bieten
  • sie fassen verschiedene Management-Disziplinen in eine ganzheitliche und zusammenhängende Systematik zusammen
  • sie sind ein umfassendes Rechen- und Bewertungsmodell für neue Business-Pläne zur Überprüfung und Simulation neuer Geschäftsideen
  • sie bieten eine Übersicht über die aktuellen Management-Modelle am Markt

Question 34

Question
Was soll eine gute Unternehmens-Vision erreichen?
Answer
  • soll die Identifikation und einen Orientierungsrahmen für die Mitarbeiter schaffen
  • soll den Kunden die Vorteile/Nutzen des Unternehmens aufzeigen
  • sollen das Unternehmen mit einem kurzen Slogan den Kunden in Erinnerung bringen
  • sollen den Kunden die Werte des Unternehmens aufzeigen

Question 35

Question
Was sind u.a. die wesentlichen Aufgaben der Unternehmensführung?
Answer
  • Konzeption, Veröffentlichung und Kontrolle der Führungsgrundsätze
  • Entwicklung von Visionen, Ableitung der strategischen Unternehmensplanung und Festlegung der langfristigen Rahmenkonzeption für die strategischen Geschäftsfelder
  • Ausübung der disziplinären Führungskontrolle zur Sicherstellung des ordnungsgemäßen Ablaufes in der Organisation und zur Vermeidung von Fehlern
  • Praktisches Vorleben der Führungsgrundsätze durch die Geschäftsleitung, damit die Mitarbeiter eine klare Orientierung haben und den Führungsstil der Geschäftsleitung zum Wohle des Unternehmens übernehmen und praktisch anwenden können

Question 36

Question
Wie schnell ändern sich Visionen?
Answer
  • mit jeder Jahresplanung ändern sich die Visionen zwangsläufig, damit die Visionen an die neuen operativen Ziele angepasst werden können
  • mit jeder neuen Mittelfristplanung müssen sich auch die Visionen ändern, weil sie sonst veraltet sind
  • ändern sich sehr langsam, nur wenn die Inhalte erreicht sind, sich die Rahmenbedingungen geändert haben oder die Vision keinen Sinn mehr ergibt
  • nie, sie bleiben immer gleich

Question 37

Question
Was ist der wesentliche Zweck der Unternehmenssteuerung?
Answer
  • Aufbau eines Kontrollsystems ("Kontrolle"), um Abweichungen von den geplanten Umsätzen und Kosten schnell, effizient und lückenlos zu erkennen und um daraus Gegenmaßnahmen durch die Geschäftsleitung durchzuführen zu können
  • Ein guter Manager hat sein Geschäft und die Mitarbeiter unter Kontrolle und kann damit das Unternehmen optimal steuern
  • Systematisches und zeitnahes Zusammentragen von allen relevanten Hard Facts (interne und externe) durch das Controlling für die Unternehmensleitung
  • Sicherstellung und Unterstützung, dass die festgelegten Ziele und Strategien auch tatsächlich erreicht werden

Question 38

Question
Welche Arten von Fakten sind für das Unternehmen wichtig?
Answer
  • innerbetriebliche Hard- und Softfacts
  • interne und externe Hard- und Softfacts
  • nur Hardfacts
  • nur Softfacts

Question 39

Question
Was soll eine Mission ausdrücken?
Answer
  • die Wertehaltung des Unternehmens (z.B. ethisch saubere Geschäftsführung)
  • die angestrebte Nutzenstiftung für die Kunden, die Existenzberechtigung für das Unternehmen
  • die Strategie zur Missionierung neuer ausländischer Märkte
  • die Legitimierung des/der Gründer bei der Firmengründung

Question 40

Question
Strategien sind ...
Answer
  • mittel- bis langfristig wirksame Konzepte, die die Voraussetzungen schaffen, damit das Unternehmen als Ganzes und die Teilbereiche die Ziele erreichen können
  • die kurzfristigen Maßnahmen, um bei Zielabweichungen innerhalb eines Geschäftsjahres sofort reagieren zu können
  • sind Korrekturmaßnahmen von Visionen, wenn sich die Geschäftsgrundlage oder grundlegende Rahmenbedingungen am Markt geändert haben
  • sind innerbetriebliche Taktiken der Mitarbeiter zur Karriereplanung und zum Aufstieg im Unternehmen

Question 41

Question
Ist das Risiko-Management in das gesamt Management-System des Unternehmens eingebunden? / Is the risk management integrated into the overall management system of the company?
Answer
  • Das Risiko-Management ist vollständig in das Management-System eingebunden / Risk management is fully integrated into the management system
  • Das Risiko-Management ist ein selbständiges Management-System / Risk management is an independent management system
  • Beide Systeme dürfen aus Kontrollgründen nicht verbunden sein / Both systems should not be connected for reasons of control
  • Durch die getrennten Verantwortlichkeiten bestehen nur teilweise Verbindungen zwischen den Systemen / Due to the separate responsibilities consist only partially connections between systems

Question 42

Question
Die ISO 10001 ff (Customer Satisfaction) beinhaltet ... / The ISO 10001 ff (Customer Satisfaction) includes ...
Answer
  • Steigerung der Kundenzufriedenheit, Behandlung von Kundenreklamationen und Lösung von Konflikten mit Kunden / Increase customer satisfaction, treatment of customer complaints and resolve conflicts with customers
  • Methoden zur Sicherstellung und Verbesserung der Zufriedenheit der Mitarbeiter / Methods for ensuring and improving employee satisfaction
  • Incentive-System zur Steigerung der Kundenzufriedenheit / Incentive-System zur Steigerung der Kundenzufriedenheit
  • Einrichtung eines Qualitäts-Zirkels zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit / Incentive system to increase customer satisfaction

Question 43

Question
Was bedeutet "Teilung des Risikos"? / What is "sharing the risk"?
Answer
  • Das Risiko wird auf mehrere Abteilungen aufgeteilt / The risk will be divided between several departments
  • Das Risiko wird an eine oder mehrere externe Parteien verlagert (z.B. an Versicherungen, Lieferanten, etc.) / The risk is passed on to one or more external stakeholders (eg to insurance companies, suppliers, etc.)
  • ein mögliche Schaden wird auf die Mitarbeiter und die Vorgesetzten aufgeteilt / a possible loss will be distributed among the employees and supervisors
  • eine Teilung des Risikos ist nicht möglich, jeder muss sein Risiko selber tragen / diversification of risks is not possible, everyone must carry his risk himself

Question 44

Question
Ein externes Bedrohungspotenzial ist ... / An external threat potential is ...
Answer
  • ein mangelhafter Geschäftsprozess / a poor business process
  • ein schlechtes Führungsverhalten der Vorgesetzten / poor leadership behavior of managers
  • ein Hackerangriffe von außen / a hacker attack from outside
  • eine unzureichende Schulung der Mitarbeiter / inadequate training of staff

Question 45

Question
Welchen Risiko-Management-Stil praktiziert eine Führungskraft, die ein hohes Risiko mit niedriger Kontrolle praktiziert? / Which risk management style has a manager with a high risk and low control?
Answer
  • risiko-freudig ("Spekulant") / Risk joyfully("Speculator")
  • risiko-ignorant ("Cowboy") / Risk ignorant ("Cowboy")
  • risiko-penibel ("Bürokrat") / Risk pernicket ("Bureaucrat")
  • risiko-avers ("Maus") / Risk avers ("Mouse")

Question 46

Question
Was ist das Restrisiko? / What is the residual risk?
Answer
  • Das Risiko, das nach der Risiko-Bewältigung (Umsetzung der Risikomaßnahmen) verbleibt / The risk that remains after risk treatment (realization of risk management measures)
  • Die restlichen Risiken, die nicht weiter analysiert werden / The remaining risks that are not further analyzed
  • Das restliche Risiko, das in jedem Risiko steckt / The residual risk in each risk
  • Das verbleibende Risiko, bei einer externen betrieblichen Prüfung Probleme zu bekommen / The risk of an external audit

Question 47

Question
Welche Personenkreise sollen bei der Risiko-Identifikation involviert werden? / Which groups should be involved in the risk identification?
Answer
  • alle interessierten Mitarbeiter / all interested staff
  • möglichst alle internen und externen Stakeholder / all internal and external stakeholders
  • nur die wichtigen Mitarbeiter / only important employees
  • alle Führungskräfte / all managers

Question 48

Question
Qualität ist ... / Quality is ...
Answer
  • ... wenn die Eigenschaften der Leistungen genau den Kundenanforderungen entsprechen / when the products or services exactly correspond to customer requirements
  • ... wenn der Preis besonders günstig ist. Dann ist Qualität nicht mehr so wichtig / ... If the price is particularly favorable. Then quality is no longer so important
  • ... wenn die höchstmögliche Qualität sichergestellt ist / ... when the highest possible quality is ensured
  • ... wenn auch besonders kritische Kunden zufrieden sind / .. when the most critical customers are satisfied

Question 49

Question
Welche Bedrohungspotenziale gibt es in Organisationen? / What potential threats there are in organizations?
Answer
  • Es gibt nur interne Bedrohungspotenziale / There's only internal threat potentials
  • Eine gute Organisation hat keine Bedrohungspotenziale / A good organization has no potential threats
  • Es gibt interne und externe Bedrohungspotenziale / There are internal and external threat potentials
  • Es gibt nur externe Bedrohungspotenziale / There are only external threat potentials

Question 50

Question
Sollen alle hierarchischen Ebenen in die Risiko-Identifikation eingebunden werden? / Are all hierarchical levels are involved in the risk identification?
Answer
  • alle hierarchischen Ebenen / all hierarchical levels
  • nur die Geschäftsführung / the management only
  • alle Führungskräfte / all executives
  • alle Führungskräfte und die Stabstellen / all executives and staff positions

Question 51

Question
Die "Systemische Strategie-Entwicklung" ... / The "Systemic Strategy Development" ...
Answer
  • ist eine nicht delegierbare Führungsaufgabe / is a non-delegable management task
  • ist die Aufgabe von wenigen Schlüsselpersonen im Unternehmen / is the task of a few key people in the company
  • ist die Aufgabe von externen und internen Experten / The object of external and internal experts
  • ist eine evolutionäre Entwicklung / is an evolutionary development

Question 52

Question
Was sind die wesentlichen Instrumente des "Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozesses (KVP)" / What are the essential tools of the "Continuous Improvement Process (CIP)"
Answer
  • Lieferantenbeurteilung und Lieferüberwachung / Supplier evaluation and monitoring delivery
  • Interne Audits und Management Reviews / Internal Audits and Management Reviews
  • Kundenbefragungen und Kunden-Workshops / Customer surveys and customer workshops
  • Diskussion bestehender Qualitäts-Probleme bei der jährlichen Mitarbeiterversammlung (Arbeitsgruppen mit externer Moderation) / Discussion of existing quality problems at the annual staff meeting (working groups with external moderation)

Question 53

Question
Risiko gemäß ISO 31000 ... / Risk in accordance with ISO 31000) ...
Answer
  • sind Gefahren interner Ablaufprobleme / are risks of internal processes
  • sind externe Bedrohungen / are external threats
  • sind externe Bedrohungen und Gefahren / are external threats and dangers
  • sind JEGLICHE Abweichungen von Zielen und Plänen / are ANY deviation from goals and plans

Question 54

Question
Aus welchen Punkten besteht die Risiko-Beurteilung? / What components make up a risk assessment?
Answer
  • Risikobewältigung / Risk treatment
  • Risiko-Identifikation, -Analyse und -Bewertung / Risk identification, Risk analysis and Risk evaluation
  • Überwachung und Überprüfung /Monitoring and Review
  • Kommunikation und Konsultation / Communication and Consultation

Question 55

Question
Sollten besonders kritische Mitarbeiter intensiv in die Risiko-Identifizierung eingebunden werden? / Should particularly critical employees are closely involved in the risk identification?
Answer
  • nein, weil die immer nur Probleme bereiten / No, because that always make only problems
  • nein, es sollen unnötige Diskussionen vermieden werden / No, unnecessary discussions are to be avoided
  • ja, aber nur die "gutmütigen" kritischen Mitarbeiter / Yes, but only the "benevolent" critical employees
  • ja, sehr intensiv einbinden / Yes, they should be involved very intensive

Question 56

Question
Welche Unternehmensbereiche sollen in das Risiko-Management miteinbezogen werden? / Which business units should be included in the risk management?
Answer
  • alle Angestellten / all employees
  • die Führungsebene / the management level
  • nur die Verwaltung / only the administration
  • das gesamte Unternehmen und externe Stakeholder / the entire company and external stakeholders

Question 57

Question
Die Geschäftsprozesse sind eine wesentliche Grundlage ... / Business processes are an essential basis ...
Answer
  • primär für das Qualitätsmanagement ISO 9001 / primarily for quality management ISO 9001
  • speziell für das Qualitätsmanagement ISO 9001 und das Risikomanagement ISO 31000 / especially for quality management ISO 9001 and ISO 31000 risk management
  • ausschließlich für das Betriebliche Gesundheitsmanagement DIN 91020 / exclusively for the Workplace Health Management DIN 91020
  • für eine größere Anzahl von Management-Disziplinen als "multifunktionale" Geschäftsprozesse / for a larger number of management disciplines as "multifunctional" business processes

Question 58

Question
Was ist Risiko? / What is risk?
Answer
  • Risiko ist, wenn ein konkreter Schadensfall eintritt / It is risk if there is actual damage or loss occurs
  • Risiko ist die Bereitschaft, hochriskante Spekulationen einzugehen / Risk is the willingness to take high-risk speculation
  • Risiko ist die Gefahr einer negativen Abweichung von den Zielen / Risk is the risk of a negative deviation from the targets
  • Risiko ist die Bezahlung von Entschädigungen bei Schadensfällen / Risk is the payment of compensation in cases of damage

Question 59

Question
Bei der Risiko-Bewertung wird ... / In the Riskl Evaluation shall ...
Answer
  • der Risiko-Betrag festgelegt (in EUR) / the risk amount specified (in EUR)
  • entschieden, ob ein Risiko akzeptierbar ist oder ob Maßnahmen ergriffen werden sollen / be decided whether a risk is acceptable or whether measures should be taken
  • für jedes Risiko die Risiko-Ursache analysiert / analyze the cause of each risk
  • die risikobezogene Qualität der Geschäftsprozesse bewertet / evaluated the risk-related quality of business processes

Question 60

Question
Im Risiko-Portfolio wird dargestellt / In risk portfolio is shown ...
Answer
  • Eintrittswahrscheinlichkeiten und Organisationseinheiten / Likelihood of occurrenceand organizational units
  • Auswirkungen und Beteiligte (Stakeholder) / Impacts and stakeholders (stakeholders)
  • Zeitachse und Kosten / Timeline and cost
  • Eintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen / Likelihood of occurrence and impact

Question 61

Question
Wie entwickelt sich der Zugriff auf Wissen und Erfahrungen bei einer steigenden (eskalierenden) Konfliktsituation? / How is the access to knowledge and experience with a rising (escalating) conflict situation?
Answer
  • mit steigendem Konfliktgrad wird der Zugriff auf bestehendes Wissen und die bisherigen Erfahrungen wesentlich erhöht (Adrenalin-Effekt) / with increasing conflict degree of access to existing knowledge and previous experience significantly increased (adrenaline effect)
  • Konflikte bereichern das Wissen und die Erfahrungen (Steigerung der Lebensweisheit) / Conflicts enrich the knowledge and experience (increase of wisdom)
  • Konflikte haben auf den Zugriff nichts zu tun, sie wirken neutral / Conflicts have nothing to do to access, they act neutral
  • mit steigender Konflikteskalation verringert sich der Zugriff (bis zum Zustandes bei der Geburt),, wie z.B. "blind vor Wut" / increasing conflict escalation reduces access (up to the state at birth), such as "blind of rage"

Question 62

Question
Welche Fehlerkultur bringt einer Organisation positive Effekte? / Which errors culture brings an organization positive effects?
Answer
  • Fehler offenlegen, Ursachen prüfen, Lösungen suchen, Systemverbesserung durchführen / Error transparency, check causes, find solutions, implement system improvement
  • nicht darüber reden, Fehler vertuschen, Schuldfrage klären / do not talk about, cover up mistakes, clarify question of guilt
  • Fehler nicht überbewerten, Vorgesetzter weist den Schuldigen zurecht, die Kontrollmechanismen werden noch weiter verschärft / Do not overrate the error, thr boss reproves the guilty, the control mechanisms are further aggravated
  • Fehler sind normal und kommen immer vor, daher ignorieren / Error are normal and always occur, therefore ignore the error

Question 63

Question
Konflikt-Management bedeutet ... / Conflict Management means ...
Answer
  • ... maximale Verhinderung von Konflikten durch detaillierte und strenge betriebliche Regelungen (Verhaltensrichtlinien und Kontrollmechanismen) / ... Maximum prevention of conflicts through detailed and strict company regulations (code of conduct and control mechanisms)
  • ... Konflikt-Vorbeugung durch die Implementierung eines zentralen Konflikt-Managers / ... Conflict prevention through the implementation of a central conflict manager
  • ... Schulung der Vorgesetzten, um aufkeimende Konflikte bereits im Vorfeld zu ersticken / ... Training of managers in order to stifle burgeoning conflicts in advance
  • ... systematischer, bewusster und zielgerichteter Umgang mit Konflikten / ... Systematic, conscious and targeted handling of conflicts

Question 64

Question
Was ist eines der Kernaufgaben des Wissensmanagement? / What is one of the core tasks of knowledge management?
Answer
  • Sicherstellung, dass die Mitarbeiter nur die unbedingt notwendigen Informationen erhalten / Ensuring that employees receive only the absolutely necessary information
  • Sicherstellung, dass alle Kundendaten vorhanden sind / Ensuring that all customer data is available
  • systematischer Transfer des Wissens von den Vorgesetzten auf die Mitarbeiter / systematic transfer of knowledge from the managers to the staff
  • Überführung des persönlichen Wissens in das organisationale Wissen, damit alle wichtigen Informationen verfügbar sind / Transfer of personal knowledge into organizational knowledge so that all relevant information are available

Question 65

Question
Was ist Enterprise Change Management (Veränderungs-Management)? / What is Enterprise Change Management?
Answer
  • Planung und Durchführung eines IT-Changes lt. ITIL / Planning and implementation of IT changes according to ITIL
  • Vorbereitung und Durchführung von Änderungen bei den Geschäftsprozessen / Preparation and implementation of changes in the business processes
  • alle Aufgaben und Maßnahmen zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Verhaltensweisen, etc. / all tasks and measures for the implementation of new strategies, structures, systems, practices, etc.
  • Organisation von räumlichen Veränderungen im Unternehmen (Umzug von Abteilungen im Hause durch das Facility Management) / Organization of spatial changes in the company (relocation of departments in the house by the Facility Management)

Question 66

Question
Welche Abwehrmechanismen des "ICH" gibt es laut dem "Eisberg-Modells"? / What defense mechanisms of the "I" are there, according to the "iceberg model"?
Answer
  • vorbewusste und unbewusste / preconscious and unconscious
  • offizielle und inoffizielle / official and unofficial
  • firmeninterne und externe / Company internal and external
  • gelenkte und ungelenkte / guided and unguided

Question 67

Question
Was ist eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Fehler-Management? / What is an important requirement for a successful error management?
Answer
  • Fehler-Transparenz / Error transparency
  • Fehler-Kontrolle / Control of of errors
  • Fehlerignoranz / Ignoring errors
  • Fehlerneutralität / Error neutrality

Question 68

Question
Wozu ist ein offener Umgang mit Fehlern, Problemen und Risiken notwendig? / Why is an open attitude towards mistakes, problems and risks necessary?
Answer
  • um den Schuldigen so schnell wie möglich zu finden / to find the guilty person as soon as possible
  • um die Fehlerstatistik aktuell und korrekt führen zu können / to have the error statistics date and correct
  • um Fehlerwiederholungen zu vermeiden / to avoid errors repetition
  • zur Demonistration eines modernen Führungsstiles / for the demonstration of a modern management style

Question 69

Question
Woraus bestehen die Wissens-Aktivitäten im Knowledge Management (Layer 2) - Knowledge Lifecycle? / What are the knowledge activities in Knowledge Management (Layer2) - Knowledge Lifecycle?
Answer
  • diskutieren, abstimmen, lernen, weitergeben und wiederholen / discuss, vote, learn, share and repeat
  • Wissen identifizieren, erzeugen, speichern, teilen und nutzen / Identify create, store, share and use of knowledge
  • Wissenslücken feststellen, Weiterbildung beantragen / Knowledge gaps ascertained apply training
  • bestehendes Wissen in der internen Datenbanken erfassen und allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen / collect existing knowledge in the internal databases and make available to all employees

Question 70

Question
Gemäß dem Konfliktmanagement von Glasl bedeutet die Stufe "Taten statt Worte" beispielsweise ... / According to the conflict management of Glasl "actionsinstaed of words" means, for example
Answer
  • ... reden hilft nichts mehr, daher wird die Strategie der vollendeten Tatsachen gewählt / ... talking does not help any more, so the strategy of faits accomplis is necessary
  • ... mit gemeinsamen Taten soll ein Lösung von Konflikten erreicht werden / ... with common action a resolution of conflicts is found
  • ... durch eine Abstimmung der Strategie sollen mögliche Konflikte im Vorhinein verhindert werden / ... by coordinating of the strategy to potential conflicts in advance can be prevented
  • ... alle relevanten Taten werden dokumentiert / ... all relevant data are documented

Question 71

Question
Gemäß dem "Eisberg-Modell" gibt es sichtbare und verborgene Konflikte. / According to the "iceberg model", there are visible and hidden conflicts.
Answer
  • nein, jeder Konflikt beruht auf eindeutigen, logischen, transparenten und allen Beteiligten bekannten Gründen / No, every conflict is based on clear, logical, transparent and all parties known reasons
  • nein, die Betriebswirtschaftslehre befasst sich nicht mit so nebulösen Begriffen wie "verborgene Konflikte" etc. sondern nur mit sichtbaren eindeutigen Tatsachen / No, the management economics does not deal with such nebulous terms as "hidden conflicts" etc. but only with visible clear facts
  • ja, nur 20 % der Konflikte sind bewusste sachlichen Konflikte / Yes, only 20% of conflicts are conscious factual conflicts
  • ja, 20 % sind unbewusste/verborgene Konflikte / Yes, 20% are unconscious / hidden conflicts

Question 72

Question
Welche Risiken hat das Information Security Management? / What risks have the information security management?
Answer
  • zu geringe Gewinne / to low profits
  • Kundenunzufriedenheit / low customer satisfaction
  • Liquiditätsprobleme / liquidity problems
  • Verlust von Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Intgegrität / Loss of confidentiality, availability and integrity

Question 73

Question
Welche Dimensionen von Informations-Bedrohungspotenzialen gibt es? / Which dimensions of information potential threat exist?
Answer
  • personelle und materielle Bedrohungspotenziale / human and material potential threats
  • finanzielle und verrechnungstechnische Bedrohungspotenziale / financial and accounting technical potential threats
  • Kunden- und Lieferanten-Bedrohungspotenziale / Customer and supplier potential threats
  • externe und interne Bedrohungspotenziale / external and internal threat potentials

Question 74

Question
Wie verhindern Sie z.B. ganz sicher JEDE Veränderung im Unternehmen? / How do you certainly prevent ANY change in the company for example?
Answer
  • die Unternehmenskultur berücksichtigen / consider the corporate culture
  • immer betonen, dass die Veränderung nicht dringlich sind / always emphasize that the changes are not urgent
  • einen klaren Umsetzungsplan erstellen / Create a clear implementation plan
  • kurzfristige Erfolge erzielen / achieve short-term success

Question 75

Question
Welche Fehlerstrategien sichern den positiven Umgang mit Fehlern? / Which errors strategies secure the positive attitude towards mistakes?
Answer
  • Erfassung, Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Fehlern / Collection, documentation and traceability of errors
  • positives Fehlerklima, Fehlerfreundlichkeit, Fehleroffenheit / positive error atmosphere, errors friendliness, openness for mistakes
  • Ignorieren von Fehlern / Ignoring errors
  • Suche des Schuldigen, strenge Bestrafung und Erlassung strenger Regeln / Search of the guilty person, severe punishment and establishing strict rules

Question 76

Question
Wie wirken sich Konflikte beispielsweise aus? / What impact have conflicts, for example?
Answer
  • Störung des Betriebsklimas, der Arbeitsabläufe und Arbeitsbeziehungen / Disturbance of the working climate, work processes and working relationships
  • erschwert den Führungskräften ihre disziplinären Aufgaben / complicates the executives their disciplinary responsibilities
  • macht keinen guten Eindruck auf externe Prüfer und andere externe Kontrollorgane, bzw. Aufsichtsorgane / it does not make good impression to external auditors and other external monitoring bodies or supervisory bodies
  • Konflikte wirken sich innerbetrieblich nicht aus / Conflicts have no internal effects

Question 77

Question
Welche Zielsetzung hat die ISO 15900 Energie-Management beispielsweise? / Which objectives has the ISO 15900 energy management for example?
Answer
  • Sicherstellung der "energy cost - total cost"-Relation, nach der die Energiekosten maximal 40 % der Gesamtkosten des Unternehmens betragen dürfen (Zielwert 2020) / Ensuring the "energy cost - total cost" relation, after the energy costs may not exceed 40% of the total cost of the company (Target 2020)
  • Regeln für die Auswahl des billigsten Stromlieferanten / Rules for the selection of the cheapest electricity supplier
  • Gewährleistung günstiger Preise von Zukaufteile von Sub-Lieferanten / Ensuring favorable prices of purchased parts from subcontractors
  • Gewährleistung wirtschaftlicher Strom- und Wärmepreise / Ensuring economic power and water rates

Question 78

Question
Was ist die Grundlage (Layer 1) des Wissensmanagements? / What is the basis (Layer 1) of knowledge management?
Answer
  • die Geschäftsprozesse entlang der Wertschöpfungskette / the business processes along the value chain
  • die Dokumentation des Know Hows im Organisations-Handbuch / the documentation of the know-how in the organization manual
  • die permanente Schulung durch die Vorgesetzten / the ongoing training by managers
  • rollierende externe Trainings und Weiterbildung / permanent external training and further education

Question 79

Question
Welche Ziele für den Informationsschutz gibt es gemäß ISO 27000? / What are the goals for the information security in accordance with ISO 27000 (Information Security Management)?
Answer
  • Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität / Availability, confidentiality, integrity
  • Schnelligkeit, Genauigkeit, Pünktlichkeit / Speed, accuracy, punctuality
  • Kundenfreundlichkeit, Verlässlichkeit, Rückverfolgbarkeit / Customer-friendliness, reliability, traceability
  • Korrektheit, Zuverlässigkeit, Loyalität / Correctness, reliability, loyalty

Question 80

Question
Was legt die Umwelt-Management-Norm ISO 14001 fest? / What defines the environmental management standard ISO 14001?
Answer
  • die Grundsätze der Energieeinsparung / the principles of energy saving
  • die Anforderungen an ein Umwelt-Management / the requirements for an environmental management
  • die Anforderungen an die Führungskräfte zur Schonung der Umwelt /die Anforderungen an die Führungskräfte zur Schonung der Umwelt
  • die rechtlichen Grundlagen der staatlichen und nichtstaatlichen Umweltschutz-Organisationen / the legal basis of the governmental and nongovernmental environmental organizations
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