Bevölkerungssoziologie Kytir 2017/18

Anna Huber
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Max H
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Anna Huber
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580
4

Description

Alftragensammlung von Bibi Ug., mithilfe der Folien durchgecheckt. Neue Fragen hinzugefügt.

Resource summary

Question 1

Question
Beginn des 3. Lebensjahrzehnts steigt das Sterberisiko mit dem Lebensalter exponentiell an
Answer
  • True
  • False

Question 2

Question
Die Säuglingssterblichkeitsrate bezieht die im 1. Lebensjahr Gestorbenen auf 1000 Lebendgeborene desselben Kalenderjahres
Answer
  • True
  • False

Question 3

Question
Mit der ferneren Lebenserwartung trifft man Annahmen über die zukünftige Entwicklung der Lebenserwartung von Männern und Frauen
Answer
  • True
  • False

Question 4

Question
In Österreich leben Frauen im Durchschnitt rund 5 Jahre länger als Männer
Answer
  • True
  • False

Question 5

Question
Net migration ist die englische Bezeichnung für das durch Wanderungsgewinne verursachte Bevölkerungswachstums.
Answer
  • True
  • False

Question 6

Question
Internationale Migration bezeichnet die Binnenwanderung ausländischer Staatsangehöriger.
Answer
  • True
  • False

Question 7

Question
Das Aufenthaltsgesetz von 1993 führte einer verstärkten Zuwanderung nach Österreich
Answer
  • True
  • False

Question 8

Question
Migrationsprozesse sind stark altersselektiv und konzentrieren sich hauptsächlich auf das junge Erwachsenenalter
Answer
  • True
  • False

Question 9

Question
Österreich war bis zur Öffnung des Eisernen Vorhangs im Jahr 1989 ein Auswanderungsland
Answer
  • True
  • False

Question 10

Question
In den 1960er Jahren sollte die Zuwanderung von Sogenannten Gastarbeitern nach Österreich nach einem Rotationsprinzip funktionieren
Answer
  • True
  • False

Question 11

Question
In Österreich haben alle im Land geborenen Personen Anspruch auf den Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft.
Answer
  • True
  • False

Question 12

Question
Asylwanderung ist eine Form von forced migration
Answer
  • True
  • False

Question 13

Question
Das Altern einer Bevölkerung ist primär eine Folge des nachhaltigen Rückgangs der Sterblichkeit
Answer
  • True
  • False

Question 14

Question
Der epidemiologische Übergang beschreibt modellhaft das doppelte Altern einer Bevölkerung.
Answer
  • True
  • False

Question 15

Question
Trotz demographischer Alterung wird sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Österreich in den kommenden Jahrzehnten nur geringfügig ändern.
Answer
  • True
  • False

Question 16

Question
Bei einer (konstanten) Wachstumsrate von 2% jährlich verdoppelt sich die Bevölkerungszahl alle 80 Jahre
Answer
  • True
  • False

Question 17

Question
Geburtenbilanz und Wanderungsbilanz bilden die beiden Komponenten der Bevölkerungsveränderung in der sog. Demographischen Grundgleichung
Answer
  • True
  • False

Question 18

Question
Gibt es in einer Bevölkerung mehr Sterbefälle als Geburten so spricht man von Sterbegewinnen.
Answer
  • True
  • False

Question 19

Question
Rohe Raten beziehen die Zahl demographischer Ereignisse auf die durchschnittliche Bevölkerungszahl.
Answer
  • True
  • False

Question 20

Question
Laut Malthus besteht ein Zusammenhang zwischen starkem Bevölkerungswachstum und Armut.
Answer
  • True
  • False

Question 21

Question
Der 1. Demographische Übergang beschreibt Gesetzmäßigkeiten in der Entwicklung der Geburten- und Sterberaten einer Bevölkerung.
Answer
  • True
  • False

Question 22

Question
Beim 1. Demographischen Übergang sinkt die Sterberate zeitlich gesehen vor der Geburtenrate.
Answer
  • True
  • False

Question 23

Question
Einwohnerverluste sind typisch für Bevölkerungen im 2. Demographischen Übergang
Answer
  • True
  • False

Question 24

Question
Österreichs Bevölkerung entwickelte sich im 19 Jhdt und frühen 20 Jhdt. Im wesentlichen entsprechend dem Modell des 1. Demographischen Übergangs.
Answer
  • True
  • False

Question 25

Question
Das mittlere Erstheiratsalter beträgt in Österreich sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern derzeit mehr als 30 Jahre
Answer
  • True
  • False

Question 26

Question
Das Alter wird im Allgemeinen in Jahren angegeben und auf ganzzahlige Werte auf bzw. abgerundet.
Answer
  • True
  • False

Question 27

Question
Nach dem 41. Und vor dem 42. Geburtstag ist man im 41. Lebensjahr und daher 42 Jahre alt.
Answer
  • True
  • False

Question 28

Question
Der englische Begriff „Sex“ meint ausschließlich das biologische Geschlecht von Menschen.
Answer
  • True
  • False

Question 29

Question
Bei der Alterspyramide wird die jeweilige Anzahl (bzw. der Anteil) der Frauen nach links, jene der Männer nach rechts aufgetragen.
Answer
  • True
  • False

Question 30

Question
Die Weltbevölkerung ist zu mehr als 50% weiblich
Answer
  • True
  • False

Question 31

Question
Im Jahr 2011 gab es in Österreich eine Volkszählung in Form einer sog. Registerzählung.
Answer
  • True
  • False

Question 32

Question
Ein Mikrozensus ist ein Zensus mit nur wenigen Fragen.
Answer
  • True
  • False

Question 33

Question
In Österreich zählen unverheiratet zusammenlebende Paare beim gesetzlichen Familienstand zur Kategorie „Lebensgemeinschaft“.
Answer
  • True
  • False

Question 34

Question
Der Anteil der Ein-Eltern Familien hat sich von 1971 bis 2012 fast verdoppelt.
Answer
  • True
  • False

Question 35

Question
Im Jahre 2013 waren von allen Familien weniger als 100 000 Stieffamilien in Österreich.
Answer
  • True
  • False

Question 36

Question
Der Kontinent Afrika weißte von 1950- 2010 den stärksten Fertilitätsrückgang auf
Answer
  • True
  • False

Question 37

Question
Die Mehrheit der in Österreich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund gehört der 2. Generation an.
Answer
  • True
  • False

Question 38

Question
Der Anteil der Bürger/innen mit ausländischer Staatsbürgerschaft stieg in den Jahren 1974-1984 von 1.4 auf 4.1%
Answer
  • True
  • False

Question 39

Question
Das Durchschnittsalter der Österreicher hat sich von 1880 bis 2012 fast verdoppelt
Answer
  • True
  • False

Question 40

Question
Die Abhängigkeitsrate berechnet sich: Kinder+ Jugendliche + Ältere Menschen/Erwerbstätige.
Answer
  • True
  • False

Question 41

Question
Die Dynamisierung der Altersgrenzen lässt die Bevölkerung deutlich älter werden.
Answer
  • True
  • False

Question 42

Question
Die lowest-low fertility kommt in den Ländern Japan, Bosnien und Moldavien vor.
Answer
  • True
  • False

Question 43

Question
Die Sexual Revolution umfasst die Emanzipation der Frau mit ökonomischer Unabhängigkeit und Gleichberechtigung
Answer
  • True
  • False

Question 44

Question
Die Perinatale Sterblichkeitsrate umfasst die im 1 oder 2 Monat gestorbene Säuglinge auf 1000 Lebendgeborene.
Answer
  • True
  • False

Question 45

Question
Ein Migrant mit einer Aufenthaltsdauer von 6-12 Monaten wird als short term migrant bezeichnet.
Answer
  • True
  • False

Question 46

Question
Als Internationale Wanderung wird die Wanderung über Kontinente bezeichnet
Answer
  • True
  • False

Question 47

Question
Immigration als typisches Anzeichen für den ersten demographischen Übergang
Answer
  • True
  • False

Question 48

Question
Staatsangehörigkeit, Geburtstland und Aufenthaltsdauer als Bestimmungsfaktor des Begriffs „Migrant“
Answer
  • True
  • False

Question 49

Question
Krebs ist die häufigste Todesursache neben Infektionskrankheiten
Answer
  • True
  • False

Question 50

Question
Binnenwanderung meint die Wanderung innerhalb einer Region
Answer
  • True
  • False

Question 51

Question
Seit 2000 stieg der Ausländeranteil in Ö nicht mehr
Answer
  • True
  • False

Question 52

Question
Der Anteil der im Ausland geborenen Menschen beträgt rund 16%
Answer
  • True
  • False

Question 53

Question
Das Altern einer Bevölkerung ist primär eine Folge des Fertilitätsrückgangs.
Answer
  • True
  • False

Question 54

Question
Als doppeltes Altern versteht man den hohen Anteil von Frauen in hohem Alter
Answer
  • True
  • False

Question 55

Question
In Österreich gibt ein umlagefinanziertes Pensionssystem
Answer
  • True
  • False

Question 56

Question
In den 1970er Jahren betrug die Säuglingssterblichkeit 300 Promille
Answer
  • True
  • False

Question 57

Question
Die Säuglingssterblichkeit beträgt zurzeit rund 4%
Answer
  • True
  • False

Question 58

Question
Zwischen 1974 und 1987 gab es in Ö insgesamt einen Bevölkerungsverlust
Answer
  • True
  • False

Question 59

Question
Die Periode setzt sich zusammen aus Kohorte + Alter
Answer
  • True
  • False

Question 60

Question
Das Lexis Diagramm stellt üblicherweise eine logarithmische Skala dar
Answer
  • True
  • False

Question 61

Question
Laut der Prognose der Statistik Austria (Hauptszenario) wird das Wachstum der österreichischen Bevölkerung sehr schwach ausfallen
Answer
  • True
  • False

Question 62

Question
Rohe Raten verwendet man immer nur dann, wenn die Ergebnisse nur vorläufig sind.
Answer
  • True
  • False

Question 63

Question
Seit 1970 hat sich die Zahl der unverheirateten Frauen verdoppelt
Answer
  • True
  • False

Question 64

Question
Die Zahl der unehelichen Kinder hat sich in den letzten Jahren kaum verändert
Answer
  • True
  • False

Question 65

Question
In den 1950- und 60er Jahren war Heirat ein angestrebtes Ziel
Answer
  • True
  • False

Question 66

Question
Wenn eine Lebensgemeinschaft ein Kind hervorbringt wird sie deshalb nicht als Familie bezeichnet.
Answer
  • True
  • False

Question 67

Question
In den letzten 300 Jahren hat sich die max. Lebensspanne der Menschen stark verlängert
Answer
  • True
  • False

Question 68

Question
Die Säuglingssterblichkeitsrate lag 1870 in Österreich bei 30%
Answer
  • True
  • False

Question 69

Question
Die Rektangualisierung gibt die Lebenserwartung einer Geburtenkohorte an
Answer
  • True
  • False

Question 70

Question
Der Anteil der Ein-Eltern Familien hat sich von 1971 bis 2012 fast verdoppelt
Answer
  • True
  • False

Question 71

Question
Im Jahre 2015 waren von allen Familien in Österreich weniger als 100 000 Stieffamilien
Answer
  • True
  • False

Question 72

Question
In Österreich wird die Zahl der über 60 jährigen den Prognosen zufolge in den kommenden Jahrzehnten um über 1 mio Menschen ansteigen
Answer
  • True
  • False

Question 73

Question
Die sog. Jugendlastquote bezieht die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf die Zahl der Personen im Erwerbsalter.
Answer
  • True
  • False

Question 74

Question
In Österreich leben mehr Menschen im Alter von 75 und mehr Jahren als Kinder unter 15 Jahren.
Answer
  • True
  • False

Question 75

Question
Aufgrund der unterschiedlichen Lebenserwartung wird die Geschlechterproportion mit steigendem Lebensalter immer ungleicher.
Answer
  • True
  • False

Question 76

Question
Durch die steigende Lebenserwartung wird die Zahl der Sterbefälle in Österreich in den kommenden Jahrzehnten zurückgehen.
Answer
  • True
  • False

Question 77

Question
Die Demographie analysiert
Answer
  • Demographische Strukturen
  • Demographische Prozesse
  • Demographische Zahlen
  • Demographische Ergebnisse

Question 78

Question
Zu den demographische Strukturen zählen:
Answer
  • Alter
  • Geschlecht
  • Familienstand
  • Staatsbürger/Geburtsland
  • ethnische Zugehörigkeit
  • Migrationshintergrund
  • Vermögen
  • Familieninterne Todesfälle

Question 79

Question
Was zählt zu den demographischen Prozessen?
Answer
  • Fertilität
  • Mortalität
  • Migration
  • Nuptialität
  • Morbidität
  • Kausalität

Question 80

Question
Demographische Ereignisse (Geburt, Tod, Heirat ...) lassen sich auf drei unterschiedliche Arten zeitlich „verankern“:
Answer
  • Kalenderzeit (Periode, in der ein Ereignis stattfindet)
  • Alter (Zeitspanne zwischen dem Datum der Geburt und dem Ereignisdatum)
  • Kohorte
  • Spirale (Periode, in der ein Ereignis stattfindet)
  • Periode (Zeitspanne zwischen dem Datum der Geburt und dem Ereignisdatum)

Question 81

Question
Periode, Alter und Kohorte sind in logischer Weise miteinander verbunden. In verein- fachter Form:
Answer
  • Alter = Periode - Kohorte
  • Periode = Kohorte + Alter
  • Kohorte = Periode - Alter
  • Alter = Kohorte + Alter
  • Periode = Periode - Alter
  • Kohorte = Periode - Kohorte

Question 82

Question
Zwischen 1720 (3,2 Mio.) und 1910 (6,6 Mio.) verdreifachte sich die Einwohnerzahl auf dem Gebiet des heutigen Österreich!
Answer
  • True
  • False

Question 83

Question
Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate „normiert“ die Veränderung der Einwohnerzahl zwischen drei Zeitpunkten.
Answer
  • True
  • False

Question 84

Question
Die Division des natürlichen Logarithmus von 3 durch die Wachstumsrate r ergibt die sog. „Ver- doppelungszeit“ Vz in Jahren.
Answer
  • True
  • False

Question 85

Question
Interpretation auf der Folie: Bei einer (konstanten) Wachstumsrate von 1% jährlich verdoppelt sich die Bevölkerungszahl in 69 Jahren.
Answer
  • True
  • False

Question 86

Question
Geburtenbilanz und Wanderungsbilanz werden als die Komponenten des Bevölkerungswachstum bezeichnet.
Answer
  • True
  • False

Question 87

Question
Die Geburtenbilanz kann nur positiv sein.
Answer
  • True
  • False

Question 88

Question
Die Wanderungsbilanz kann positiv (Wanderungs- gewinn) oder negativ (Wanderungsverlust) sein.
Answer
  • True
  • False

Question 89

Question
Die Veränderung der Bevölkerungszahl durch Geburten und Sterbefälle bezeichnet man als die sog. „natürliche“ Bevölkerungsbewegung.
Answer
  • True
  • False

Question 90

Question
Bei einer Bevölkerungszunahme aufgrund einer negativen Geburtenbilanz spricht man von einem „natürlichen“ Bevölkerungswachstum.
Answer
  • True
  • False

Question 91

Question
Der Begriff des „demographischen Übergangs“ wurde vom amerikanischen Ökonomen Notestein (1945) auf Basis der Arbeiten von Malthus(1929) geprägt
Answer
  • True
  • False

Question 92

Question
Das Modell des demographischen Übergangs unterscheidet zunächst drei, später vier bzw. insge- samt fünf Phasen.
Answer
  • True
  • False

Question 93

Question
Die Alters- und Geschlechterstrukturen einer Bevölkerung stehen in einer einseitigen Beziehung zu den demographischen Prozessen Fertilität, Mortalität und Migration.
Answer
  • True
  • False

Question 94

Question
Der Mikrozensus dient in erster Linie dazu, die Daten der „kontinuierlichen Arbeitskräfteerhebung der EU (LFS - Labour Force Survey) zu erheben
Answer
  • True
  • False

Question 95

Question
Aus soziologischer Perspektive ist der sog. de-facto-Familienstand (in einer Partnerschaft lebend/nicht in einer Partnerschaft lebend) bzw. die Lebensform uninteressanter als der gesetzliche Familienstand.
Answer
  • True
  • False

Question 96

Question
Die Ledigenquote beschreibt die komplementäre Größe der jemals Verheirateten
Answer
  • True
  • False

Question 97

Question
Die Zahl der Lebensgemeinschaften hat sich seit 1970 fast verachtfacht (von 50.000 auf beinahe 400.000).
Answer
  • True
  • False

Question 98

Question
Im Jahr 2015 gab es mehr als 100.000 Stieffamilien (ca. 9% aller Paarfamilien mit Kindern unter 25 Jahren).
Answer
  • True
  • False

Question 99

Question
Die „Normalbiographie“ wurde vom „Zwang“ zur „Wahlbiographie“ abgelöst.
Answer
  • True
  • False

Question 100

Question
Menarche bezeichnet das Ende der Menstruation
Answer
  • True
  • False

Question 101

Question
Gesamtfertilitätsrate (TFR, total fertility rate): Wird wie die TFR berechnet, mit dem Unterschied, dass nur Mädchengeburten berücksichtigt werden.
Answer
  • True
  • False

Question 102

Question
Bruttoreproduktionsrate (GRR, gross reproduction rate): Summe der altersspezifischen Fertilitäts- raten; interpretierbar als „durchschnittliche Kinderzahl pro Frau“
Answer
  • True
  • False

Question 103

Question
Nettoreproduktionsrate (NRR, net reproduction rate): Wird wie die GRR berechnet, wobei zusätzlich die Überlebens- wahrscheinlichkeiten der Frauen bis zur jeweiligen Altersklasse berücksichtigt werden.
Answer
  • True
  • False

Question 104

Question
Die aktuelle Periodenfertilität ist in Europa mit 1,50 Kindern pro Frau deutlich unter diesem sog. Bestanderhaltungsniveau (replacement level).
Answer
  • True
  • False

Question 105

Question
Die aktuelle Periodenfertilität ist in Europa mit 1,50 Kindern pro Frau deutlich über diesem sog. Bestanderhaltungsniveau (replacement level).
Answer
  • True
  • False

Question 106

Question
Rund ein Drittel der europäischen Länder hat eine TFR unter 1,50 Kinder pro Frau (low fertility), darunter neben Österreich auch die beiden anderen deutschsprachigen Länder Deutschland und die Schweiz, alle Länder Südeuropas sowie die meisten Länder Osteuropas.
Answer
  • True
  • False

Question 107

Question
Im globalen Vergleich liegt in Europa die durchschnittliche Kinderzahl (TFR) als einzigem Kontinent deutlich unter dem replacement level, und das seit nunmehr ca. 40 Jahren.
Answer
  • True
  • False

Question 108

Question
Seit den frühen 1970er Jahren erhöhte sich das Durchschnittsalter (Fertilitätsalter) der Frauen bei der Geburt des ersten Kindes um nahezu sechs Jahre und liegt derzeit bei 29 Jahren.
Answer
  • True
  • False

Question 109

Question
Für die in den 1970er und 1980er Jahren geborenen Frauen ist ein Anstieg des Anteils kinderloser Frauen auf über 20% zu erwarten.
Answer
  • True
  • False

Question 110

Question
Für die in den 1970er und 1980er Jahren geborenen Frauen ist ein Anstieg des Anteils kinderloser Frauen auf über 30% zu erwarten.
Answer
  • True
  • False

Question 111

Question
Die Unehelichenquote lag Mitte der 1960er Jahre bei knapp 40% und erhöhte sich seit- her auf deutlich über 12%.
Answer
  • True
  • False

Question 112

Question
„Wohlstandtheorie“ von Becker (1909): Geburtenrückgang ist eine Folge des gestiegenen Wohlstands („Konkurrenz der Genüsse“). Mikroökonomisch
Answer
  • True
  • False

Question 113

Question
Kinder werden als eine Mischung zwischen Konsumgut, Kostenfaktor und langfristig/ kurzfristiger Investition gesehen. - Dies stammt von Easterlin und Becker
Answer
  • True
  • False

Question 114

Question
Sterbetafeln (life tables) sind eine tabellarische Darstellung der Sterblich- keitsverhält- nisse in einer Bevölkerung.
Answer
  • True
  • False

Question 115

Question
In den 1870-er Jahren starben von den jährlich rund 160.000 Neugeborenen ca. 49.000 innerhalb des 1. Lebens- jahres (300 Promille)
Answer
  • True
  • False

Question 116

Question
Werden bei Wanderungsvorgängen die Grenzen von Kontinenten überschritten, so spricht man von transkontinentaler Wanderung.
Answer
  • True
  • False

Question 117

Question
Land-Stadt-Wanderung nennt sich Suburbanisierung
Answer
  • True
  • False

Question 118

Question
Kleinräumige Migrationsprozesse sind viel häufiger als Wanderungen über größere Distanzen.
Answer
  • True
  • False

Question 119

Question
DISTANZMODELLE/GRAVITATIONSTHEORIEN: Migration als Folge regionaler Unterschiede in der Nachfrage nach und im Angebot an Arbeitskräften, also von Kapital und Arbeit.
Answer
  • True
  • False

Question 120

Question
In Summe betragen die Wanderungsgewinne seit 1961 fast 1 Mio. Personen, also beinahe 70% des Bevölkerungswachstums dieses Zeitraums.
Answer
  • True
  • False

Question 121

Question
Zwischen 1970, dem Jahr der Öffnung des Eisernen Vorhangs und 1993 erhöhte sich die ausländische Wohnbevölkerung von rund 387.000 auf 690.000 Personen.
Answer
  • True
  • False

Question 122

Question
Anspruch auf den Erwerb der Staatsbürgerschaft haben alle im Land geborene Personen („ius solis“)
Answer
  • True
  • False

Question 123

Question
Anspruch auf Staatsbürgerschaft leitet sich aus der Staatsbürgerschaft der Eltern (eines Elternteiles) ab („ius solis“)
Answer
  • True
  • False

Question 124

Question
Der Prozess der demographischen Alterung lässt eine demographisch „alte“ Bevölkerung zu einer demographisch gesehen „jungen“ Bevölkerung werden.
Answer
  • True
  • False

Question 125

Question
Ohne (katastrophale) Seuchen oder Hungersnöte gibt es demographisch gesehen nur zwei Alternativen: permanentes Bevölkerungs- wachstum oder demographische Alterung
Answer
  • True
  • False

Question 126

Question
Die Zahl der sehr alten und hochbetagten Menschen wird überproportional stark abnehmen. Dieses Phänomen wird als das „doppelte Altern“ der Bevölkerung bezeichnet.
Answer
  • True
  • False
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