OEKO- leea

Lea Gapp
Quiz by , created over 1 year ago

Publizistik Quiz on OEKO- leea, created by Lea Gapp on 06/19/2018.

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Lea Gapp
Created by Lea Gapp over 1 year ago
PuKW STEP 6 (mögliche Prüfungsfragen/Prüfungsvorbereitung)
frau planlos
KSOZ Grimm
Markus Gio
PuKW STEP6 - Hummel (Sofort überprüfbar)
Tim Schröder
Cell Transport
Elena Cade
chemistry: c2
kristy baker
WERB Univie (mögliche Fragen)
frau planlos
WERB Univie
Sandra S.
OEKO UniVie
Magdalena Zöschg
PAED
M T
PuKW STEP 2 (mögliche Prüfungsfragen/Prüfungsvorbereitung)
frau planlos

Question 1

Question
„Wenn A ein Faxgerät kauft, steigt der Wert des Faxgeräts von B, da B nun Faxe an A senden kann oder welche von A erhalten kann. " Dieser Satz beschreibt....?
Answer
  • einen positiven Netzwerkeffekt
  • eine positive Rückkopplung

Question 2

Question
Wenn B noch kein Faxgerät besitzt, so wird B jetzt versucht sein, sich eines zuzulegen, weil B es dazu nutzen könnte, mit A zu kommunizieren“. Dieser Satz beschreibt...?
Answer
  • einen positiven Netzwerkeffekt
  • eine positive Rückkopplung

Question 3

Question
Der Medienökonomische Begriff des Kuppelprodukts bedeutet?
Answer
  • laut Karl Bücher: - wenn ein Medium, welches teils durch Werbung finanziert wird, sowohl einen redaktionellen Teil, wie auch einen Anzeigen Teil, besitzt.
  • - nach Jochen Röpke: bereits im redaktionellen Teil ist ein Kuppelprodukt aus 1. öffentlichen und meritorischen Gütern 2. selektiven Anreizen mit Privatgutcharakter
  • - nach Kreis: wenn 2 Unternehmen sich zusammenschließen und eine große Verlagsgruppe gründen
  • - wenn ein Joint Venture stattfindet

Question 4

Question
Programmgestaltung in Deutschland: Nach Schröder gibt es 3 allokative Effekte für die nicht-äquivalenz von Nutzen und Zahlung:
Answer
  • Ineffiziente Programmselektion
  • Ineffiziente Programmvielfalt
  • Über- und Unterangebot an werbefinanzierten Programmen
  • Über- und Unternachfrage nach Werbefinanzierten Programmen
  • staatliche Regulierung

Question 5

Question
Programmgestaltung in Deutschland: Die Dreieckskonstellation zwischen ??? hat zur Folge, dass in Fragen zur Programmgestaltung für den Sender nicht die Zuschauer am wichtigsten sind, sondern die/der Werbetreibende!
Answer
  • - zwischen Sender, Staat und Konsument
  • - zwischen Sender, Werbetreibendem und Rezipient
  • - die Beziehung zwischen Sender und Zuseher kann man als Principal-Agent Ansatz begreifen

Question 6

Question
Die Bertelsmann SE& Co. KGaA zählt zu den größten Produktionsunternehmen Europas mit Tochterfirmen in 22 Ländern.
Answer
  • True
  • False

Question 7

Question
Logiken der Medienproduktion: Aufgrund ihrer Gutspezifikation ist bei Medienprodukten, wie bei allen Kultur- und Informationsgütern, zu unterscheiden zwischen:
Answer
  • - dem Buch, welches von einem einzigen Autoren verfasst und rezipiert wird
  • - dem Werk, also dem immateriellen Gut, das durch geistige, künstlerisch-kreative oder wissenschaftliche Leistung erschaffen wird und die eigentliche Innovation oder genauer gesagt Invention darstellt
  • - dem (im-)materiellen Werkstück, der "Kopie (Prost 1971), als (hier) materielle Fassung des Werkes

Question 8

Question
Vor allem französische Medien und Kulturökonomen (Flychi, Miège) haben und der Produktion kultureller Artefakte eine Reihe von "Logiken" unterschieden. 2 von denen sind von besonderer Interesse:
Answer
  • Editorial Production
  • Information Production
  • Communication Production
  • Flow Production

Question 9

Question
Bei einem zerstückelten TV Programms wie von RTL oder SAT.1 haben komplexe Themen, welche zeit für ihre Entfaltung benötigen und Konzentration beim Zuschauer erfordern, keine Chance.
Answer
  • True
  • False

Question 10

Question
Organisationsformen von Leistungserstellung?
Answer
  • Joint Ventures
  • Anzeige-Nachfrage-Ansatz
  • Strategische Partnerschaft
  • Strategische Allianz
  • Unternehmensnetzwerke

Question 11

Question
Organisationsformen von Leistungserstellung: Joint Ventures:
Answer
  • - unbefristet
  • - Gruppenprojekt
  • - wenig Partner
  • - Bewältigung von größeren Herausforderungen
  • - viele Partner
  • - größtenteils kleine Herausforderungen

Question 12

Question
Organisationsformen von Leistungserstellung: Strategische Allianz?
Answer
  • - befristet
  • - unbefristet
  • - wenig Partner
  • - Beziehung zwischen 2 Konzernen
  • - einzelne Projekte

Question 13

Question
Organisationsformen von Leistungserstellung: Unternehmensnetzwerke?
Answer
  • - befristet
  • - viele Projekte
  • - unbefristet
  • - gar keine Partner
  • - viele Partner

Question 14

Question
Unter nomologischer Orientierung versteht man den Glauben an die Existenz von Gesetzmäßigkeiten menschlichen Handelns sowie die Suche danach. (Nomos = Gesetz, Ordnung)
Answer
  • True
  • False

Question 15

Question
Fordismus:
Answer
  • - stark arbeitsteilige, standardisierte Produktion
  • - nicht arbeitsteilige, standardisierte Produktion
  • - Anfang 21. Jhd entwickelt
  • - Anfang des 20. Jhd entwickelt
  • - wurde von Henry Ford für die Automobilproduktion entwickelt

Question 16

Question
Postfordismus?
Answer
  • - neutraler Begriff
  • - aggressiver Begriff
  • - neues Paradigma welches den Fordismus ablöst
  • - erst in Umrissen erkennbar

Question 17

Question
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Kulturproduktion sind seit Baumol/Bowen als ‚ökonomisches Dilemma‘ oder ‚Kostenkrankheit‘ bekannt. Diese Kostenkrankheit sei die Folge des Umstandes, dass Faktor sparender technischer Fortschritt nicht in allen Sektoren der Volkswirtschaft gleichmäßig voranschreitet. Hauptfaktor dieses Dilemmas ist der mangelnde Produktivitätszuwachs dieses Dienstleistungssektors. Darstellende Künste haben am stetig steigenden Produktivitätszuwachs durch Massenproduktion (zB.neue Techniken bzw. Arbeitsersatz) kaum teil. Dementsprechend werden die Künste in Relation zur Gesamtwirtschaft immer teurer. Auch da dieser Sektor an der allgemeinen Lohn- und Einkommensentwicklung teilnimmt. Die Kostenkrankheit ist damit ein strukturelles, also ein sich verschärfendes und kein vorübergehendes Problem.
Answer
  • True
  • False

Question 18

Question
Was sind Institutionen?
Answer
  • - Systeme von verhaltenssteuernden Regeln bzw. durch diese gesteuerten Handlungssysteme
  • - Sie ordnen Problembereiche menschlicher Interaktion gemäß einer Leitidee
  • - Sie gelten für längere Zeit und einen größeren Kreis von Menschen
  • - Die Beachtung der Regeln wird auf unterschiedliche Art durchgesetzt
  • - sie sind staatlich
  • - sie haben nichts mit der Wirtschaft zu tun

Question 19

Question
Partielles Markversagen im Sinne suboptimaler Ergebnisse: Die optimale Allovation von Gütern und Ressourcen ist nicht gewährleistet und das Ergebnis weicht von einem bestimmten optimalen Ergebnis ab.
Answer
  • True
  • False

Question 20

Question
Was besagt das ,,Gesetz der Nachfrage’’?
Answer
  • - Wenn der Preis für eine Ware angehoben wird (und alles andere gleich bleibt) neigen der Käufer dazu weniger von der Ware zu kaufen
  • - Wenn der Preis für eine Ware angehoben wird neigen der Käufer dazu weniger von der Ware zu kaufen, aber nur wenn auch die Qualität schlechter wird - sonst ist es den Konsumenten egal
  • Wenn der Preis für eine Ware gesenkt wird (und alles andere gleich bleibt) erhöht sich die nachgefragte Menge

Question 21

Question
Warum gelten Medien als Kuppelprodukte
Answer
  • - Werbefinanzierte Medien bestehen aus Redaktions- und Anzeigeteil
  • - Medien bestehen aus öffentlichen / meritorischen Gütern und selektiven Anreizen mit Privatgutcharakter
  • - aufgrund ihrer Struktur = öffentlich und privat
  • - Ein Printmedium ist ein Kuppelprodukt aus immateriellen Gütern und materiellem Träger
  • - Medien sind keine Kuppelprodukte

Question 22

Question
Welche gesellschaftlich-sozialen Vorstellungen umfasst die These vom Übergang des Fordismus zum Postfordismus?
Answer
  • - Vorstellung vom Wandel der Vergesellschaftungsformen
  • - Vorstellung der normativen Leitideen
  • - Vorstellungen des Institutionengefüges der betroffenen Gesellschaften
  • - Vorstellung von über- und Unterproduktion

Question 23

Question
Warum macht es aus aktueller Sicht Sinn Medien aus der Perspektive der Ökonomik zu betrachten?
Answer
  • - Medien sind überwiegend erwerbswirtschaftlich organisiert
  • - wegen der hohen Medienkonzentration
  • - Medien stellen einen Wirtschaftsfaktor von volkswirtschaftlicher Bedeutung dar
  • - Deregulierung, Kommerzialisierung, Globalisierung, Internationalisierung sind gesellschaftlich relevante Begriffe
  • - Regulierung, Kommerzialisierung, Globalisierung, Internationalisierung sind gesellschaftlich relevante Begriffe
  • - Medien sind in ein System ökonomischer Beziehungen eingebettet

Question 24

Question
Gillian Doyle (2002) diskutiert unterschiedliche Motive für den Einsatz von Werbung und stellt unterschiedliche Positionen vor. Kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an.
Answer
  • Werbung dient neben der Forderung des Absatzes und der Markenpflege auch der - Abwehr von zusätzlicher Konkurrenz durch die Erhöhung von Markteintrittsbarrieren.
  • - es gefällt den Konsumenten mehr
  • - man zieht mehr Publikum durch Werbung an
  • - Werbung dient in der neo-klassischen Sicht der Information der Konsumentinnen und Konsumenten und senkt dadurch die Transaktionskosten.

Question 25

Question
Was kennzeichnet eine Marktwirtschaft?
Answer
  • - Die Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt dezentral
  • - Die Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt privat
  • - Die Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt ex-post
  • - Die Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt ex-ante
  • - Die Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt über eine Vielzahl von Märkten
  • - Die Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt über eine gar keine Märkte

Question 26

Question
Risikofaktoren der Medienproduktion
Answer
  • - Unsicherheit der Nachfrage
  • - Der kurze Produktlebenszyklus
  • - Diffuse Qualitätsmerkmale
  • - Spezifische Kostenstruktur von Medien
  • - Preissysteme
  • - Qualitätsmerkmale der Anzeigen

Question 27

Question
Externe Effekte sind ....
Answer
  • - eine Form von Marktversagen
  • - ein Teil des vollkommenen Markts
  • - Eng verknüpft mit Unterscheidung in öffentliche und private Güter
  • - Auswirkungen positiver/negativer Art von ökonomischer Aktivitäten auf unbeteiligte Dritte

Question 28

Question
Private Güter zeichnen sich aus durch...?
Answer
  • - Konsumrivalität
  • - Praktibilität des Ausschlussprinzips
  • - Öffentlichkeit
  • - Schweigespirale

Question 29

Question
Welche Punkte diskutiert Kiefer in der Marktstruktur?
Answer
  • - Marktzutrittsbarrieren
  • - Vertikale Integration
  • - horizontale Integration
  • - gerade Integration
  • - Zahl der Käufer und Verkäufer

Question 30

Question
Steuerungssysteme auf die im Buch näher eingegangen wird?
Answer
  • - Demokratie
  • - Markt
  • - Preissystem
  • - Verhandlungssysteme
  • - Haushalt
  • - Polizei
  • - Hierarchie
  • - Pyramide

Question 31

Question
Charakteristika von Privateigentum?
Answer
  • - Bedingung von Freiheit
  • - öffentlich-rechtlicher Rundfunk
  • -Schafft horizontale und vertikale Grenzen
  • - schafft linke und rechte Grenzen
  • - Basis einer kapitalistischen Marktwirtschaft
  • - Basis einer kommunistischen Marktwirtschaft

Question 32

Question
Regime als Szenarien der institutionellen Wahlhandlung (nach Spinner)
Answer
  • - juristisches Regime --> Wissen als Rechtsgut
  • - Bilderbuch Regime --> seit dem 21 Jhd
  • ökonomisches Regime --> Wirtschaftsgut
  • wissenschaftliches Regime --> Erkenntnisgut
  • - marktfreies Regime --> nur in der Privatvermarktung