Österreichische Geschichte II (Mesner) Teil 2

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Quiz on Österreichische Geschichte II (Mesner) Teil 2, created by pia pao on 08/20/2018.
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Resource summary

Question 1

Question
Welche Konstitutionalisierungen fanden in Österreich zwischen 1849 und 1867 statt?
Answer
  • Märzverfassung 1849
  • Septemberdiplom 1860
  • Oktoberdiplom 1860
  • Februarpatent und -verfassung 1861
  • Maipatent 1863
  • Dezemberverfassung 1869

Question 2

Question
Was wird im Ausgleich Österreich-Ungarn definiert?
Answer
  • Zusammenschluss der beiden Reichsteile Cis- und Transleithanien
  • Unabhängigkeit der beiden Reichsteile Cis- und Transleithanien
  • gemeinsame Ministerien: Ministerium des kaiserlichen und königlichen Hauses und des Äußeren, Kriegsministerium, Finanzministerium
  • Einrichtung von gemeinsam verwalteten Bezirkshauptmannschaften
  • Handels- und Zollunion
  • gemeinsame Wahlreform
  • gemeinsame Währung
  • gemeinsame Zentralbehörden: Staatsgerichtshof, Oberster Gerichtshof, Konsularobergericht, Militärjustizsenat

Question 3

Question
Motive für den Widerstand gegen die Okkupation Bosniens und Herzegowinas durch die k.k.Truppen
Answer
  • Entfremdung zwischen bürgerlichen und unterbürgerlichen Schichten
  • kurz vor der Okkupation gab es eine Entlassungswelle in der osmanischen Armee – soziale Entwurzelung
  • Muslimische Kreise wollten die Restauration eines konservativen Feudalsystems
  • Sorge der muslimischen Großgrundbesitzern vor zusätzlichen Steuern
  • Muslimische Kreise befürchteten neue Spannungszonen in den Kolonien
  • viele Muslime wollten fremde Invasoren abwehren
  • typisches Männerbild vom Rebellen als Held auf dem Balkan

Question 4

Question
Welche Schritte gab es bei der Ausweitung des Wahlrechts?
Answer
  • Indirektes Zensuswahlrecht 1873
  • Direktes Zensuswahlrecht 1873
  • Senkung des Zensus von 10 auf 5 Gulden 1882
  • Abschaffung des Zensus 1882
  • Badenische Wahlrechtsreform 1896
  • Beck'sche Wahlrechtsreform 1906
  • Einführung des allgemeinen Wahlrecht 1918

Question 5

Question
Kurienwahlrecht von 1896
Answer
  • 59 Wähler der Kurie 1 wählten einen Abgeordneten
  • 59 Wähler der Kurie 5 wählten einen Abgeordneten
  • 73.611 Wähler der Kurie 1 wählten einen Abgeordneten
  • 73.611 Wähler der Kurie 5 wählten einen Abgeordneten

Question 6

Question
Phasen zur Entwicklung von Massenparteien
Answer
  • 1900 "linke" Fraktion, "Grazer Programm"
  • 1880er bis Mitte 1890er: Deutschnationale und Christsoziale
  • Entstehung von Massenparteien (Sozialdemokraten, Christsoziale um 1870)
  • 1870er "linke" Fraktion, "Linzer Programm"
  • Jahrhundertwende: Entstehung von Massenparteien (Sozialdemokraten, Christsoziale)
  • 1910er Jahre: Deutschnationale und Christsoziale

Question 7

Question
In welchem Jahr wurde die Dezemberverfassung erlassen?
Answer
  • 1796
  • 1802
  • 1876
  • 1893
  • 1904

Question 8

Question
Was war das Besondere an der Dezemberverfassung?
Answer
  • Das Kurienwahlrecht wurde abgeschafft.
  • Erstmals durften bei Wahlen Männer ab 24. Jahren in einer 5. Kurie noch einmal wählen.
  • Es war die erste Verfassung, die nicht vom Kaiser erlassen wurde.
  • Der Paragraf 30 des Vereinsgesetzes fiel, der Frauen die Aufnahme in politischen Vereinen verbot.

Question 9

Question
Was besagt die badenische Wahlreform?
Answer
  • Das Kurienwahlrecht wurde abgeschafft und das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt.
  • Die Wahlmänner wurden abgeschafft und das direkte Zensuswahlrecht wurde eingeführt.
  • Die Mitglieder der ersten 4 Kurien (Großgrundbesitz, Städte, Handels- und Gewerbekammer, Landgemeinden) durften in einer 5. Kurie (allgemeine Klasse männlicher Wähler ab 24 Jahren, an keinen Wahlzensus gebunden) noch einmal wählen.
  • Die Steuerleistung wurde von 10 auf 5 Gulden herabgesezt und somit war auch der gewerbliche Mittelstand wahlberechtigt.

Question 10

Question
Was besagt die Beck'sche Wahlrechtsreform?
Answer
  • Das Kurienwahlrecht wurde abgeschafft und das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt.
  • Die Wahlmänner wurden abgeschafft und das direkte Zensuswahlrecht wurde eingeführt.
  • Die Mitglieder der ersten 4 Kurien (Großgrundbesitz, Städte, Handels- und Gewerbekammer, Landgemeinden) durften in einer 5. Kurie (allgemeine Klasse männlicher Wähler ab 24 Jahren, an keinen Wahlzensus gebunden) noch einmal wählen.
  • Die Steuerleistung wurde von 10 auf 5 Gulden herabgesetzt und somit war auch der gewerbliche Mittelstand wahlberechtigt.

Question 11

Question
Was waren die Hauptargumentationspunkte der österreichischen Frauenstimmrechtsbewegung?
Answer
  • Infragestellen bürgerlicher und katholischer Vorstellungen von der geschlechtsspezifischen Trennung der Räume.
  • Groß angelegte Kampagnen der Großgrundbesitzerinnen, die ihr Wahlrecht 1907 mit Abschaffung der Kurien verloren hatten.
  • Die Ambivalenz der sozialdemokratischen Bewegung: Die Sozialdemokraten hatten Angst, dass Frauen eher konservativ wählen würden.
  • Die Wirkung des Paragrafen 30 des Vereinsgesetzes, der die Aufnahme von Frauen in politischen Vereinen verbot.
  • Besondere Virulenz des Frauenwahlrechts im Zusammenhang mit der Forderung nach dem allgemeinen (Männer-)Wahlrecht

Question 12

Question
In welchem Jahr wird die Genfer Konvention verabschiedet?
Answer
  • 1803
  • 1845
  • 1864
  • 1884

Question 13

Question
Warum sind die Friedensbewegungen vor dem 1. Weltkrieg (auch) gescheitert?
Answer
  • Bertha von Suttner verstarb als zentrale Figur 1914.
  • Alfred Nobel, der die Friedensgesellschaft finanziell unterstützt hatte, starb 1896. - Das Geld ging aus.
  • Es gab seitens der Friedensbewegungen keinen Aufruf an die Massen. - Keine breiten politischen Bündnisse kamen zustande.
  • Die Presse berichtete bewusst nicht über die Aufrufe der Friedensbewegung.

Question 14

Question
Wer waren die wichtigsten Personen im Bezug auf das Linzer Programm?
Answer
  • Viktor Adler
  • Georg Ritter von Schönerer
  • Karl Lueger
  • Max Wladimir von Beck
  • Heinrich Friedjung
  • Engelbert Pernerstorfer

Question 15

Question
Wann fand das Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand und Sophie von Hohenberg statt?
Answer
  • Am 21. März 1914.
  • Am 28. Juni 1914.
  • Am 23. Juli 1914.
  • Am 8. August 1914.

Question 16

Question
Wer gehörte zu den Mittelmächten im 1. Weltkrieg?
Answer
  • Frankreich
  • Russland
  • Österreich-Ungarn
  • Niederlande
  • Italien
  • Deutsches Reich
  • Rumänien

Question 17

Question
Wer gehörte zur Entente 1914?
Answer
  • Österreich-Ungarn
  • Italien
  • Frankreich
  • Rumänien
  • Russland
  • England
  • Serbien und Montenegro
  • Polen

Question 18

Question
Welche Punkte waren im Ultimatum an Serbien enthalten?
Answer
  • Alle anti-österreichischen Tendenzen unterlassen.
  • Im Schulsystem alles vernichten, das schlechte Österreichpropaganda nähren könnte.
  • k.u.k.-Beamte auf serbischem Gebiet in politischen Funktionen seien einzusetzen.
  • Unterbindung des Nationalen

Question 19

Question
Wann erfolgte die Kriegserklärung von Österreich-Ungarn an Serbien?
Answer
  • Am 28. Juni 1914.
  • Am 23. Juli 1914.
  • Am 28. Juli 1914.
  • Am 30. Juli 1914.
  • Am 1. August 1914.

Question 20

Question
Was waren die deutschen Kriegsziele?
Answer
  • Umwandlung Belgiens in einen deutschen Vasallenstaat.
  • Annexion Luxemburgs und Teile Nordfrankreichs
  • Eine von Deutschland beherrschte Wirtschaftsunion über die Niederlande bis Polen erschaffen.
  • Schwächung Frankreichs.

Question 21

Question
Wann fand die ersten Marneschlacht statt?
Answer
  • 13. bis 20. August 1914.
  • 28. August bis 5. September 1914.
  • 5. bis 12. September 1914.
  • 18. bis 25. September 1914.

Question 22

Question
Was wurde im 1. Weltkrieg erstmals eingesetzt?
Answer
  • Sarin.
  • Chlorgas.
  • Agent Orange.
  • Senfgas.

Question 23

Question
Was passierte am 21. Oktober 1916?
Answer
  • Italien tritt auf Seiten der Entente in den Krieg ein.
  • Kaiser Franz Josef stirbt, sein Nachfolger wird Karl I.
  • Die USA erklären Österreich-Ungarn den Krieg.
  • Mattrosenaufstand in Cattaro.
  • Friedrich Adler, der Sohn des Gründers der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, erschießt Ministerpräsident Karl GRaf Stürgkh.
  • Beginn des Oktoberstreiks.
  • Beginn der 1. von 12 Isonzoschlachten.

Question 24

Question
Wann stirbt Kaiser Franz Josef?
Answer
  • Am 23. Mai 1915.
  • Am 21. Oktober 1916.
  • Am 21. November 1916.
  • Am 3. März 1917.
  • Am 3. April 1917.

Question 25

Question
Wer ist der Nachfolger von Kaiser Franz Josef?
Answer
  • Franz Josef II.
  • Friedrich I.
  • Karl I.
  • Karl III.
  • Heinrich III.
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