Medienökonomik

Florian Bilger
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Florian Bilger
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149
2

Description

Quiz on Medienökonomik, created by Florian Bilger on 09/28/2018.

Resource summary

Question 1

Question
Warum macht es Sinn, Medien aus ökonomischer Sicht zu betrachten? (3)
Answer
  • Medien sind erwerbswirtschaftlich organisiert
  • Medien haben eine volkswirtschaftliche Bedeutung
  • Wandel von Medien
  • Gewinnmaximierung
  • Konkurrenz

Question 2

Question
Medienwirtschaft nach Gerpott im weiteren Sinn (3)
Answer
  • Inhalteerzeugung
  • inhaltepaketierung
  • Inhaltevermarktung
  • Inhaltedistribution
  • Inhalteproduktion

Question 3

Question
Finanzierung von Fernsehen nach Seufert
Answer
  • TV-Werbeumsatz
  • Pay-TV Abo Erlöse
  • Rundfunkgebühren
  • TV-Gebührenerträge
  • Spenden
  • Vermarktung

Question 4

Question
Welche Entwicklungsstränge werden im Topos der Informationsgesellschaft gebündelt? (3)
Answer
  • Technische Innovation und "neue Medien"
  • Wirtschaftlicher Strukturwandel
  • Gesellschaftlicher-sozialer Strukturwandel
  • Globalisierung und Digitalisierung

Question 5

Question
Welche Gesetze der Informationstechnik wurden zu unterschiedlichen Wachstumspfaden entwickelt? (4)
Answer
  • Moore´s Law
  • Huntley´s Law
  • Gilder´s Law
  • Metcalfe´s Law (Arthur´s Law)
  • Roger´s Law
  • Dilgend`s Law

Question 6

Question
Entwicklungen im Mediensektor durch den Technologiesprung in den 1970er Jahren (3)
Answer
  • Konvergenz der Medien
  • Medien lassen sich nicht mehr eindeutig voneinander trennen
  • Vertrieb und Produktion von Inhalten verschmelzen
  • Kontingenz der Medien
  • Vertrieb und Produktion von Inhalten werden getrennt

Question 7

Question
5 Prinzipien der "Theorie der neuen Medien" nach Manovich (5)
Answer
  • Numerische Repräsentation
  • Modularität
  • Automation
  • Variabilität
  • Transcodierung
  • Valiabilität
  • Dirsibution

Question 8

Question
Wie lässt sich sozialstruktureller Wandel in hochentwickelten Industriegesellschaften erklären? (5)
Answer
  • stärkere Differenzierung der Gesellschaft
  • komplexere Gesellschaft
  • steigender Bedarf an Information und Kommunikation
  • stärkere Betonung von Interessen von Minderheiten
  • wachsendes fundamentaldemokratisches Interesse
  • wachsende Schere zwischen arm und reich
  • gestärkt durch Emanzipation

Question 9

Question
Kriterien für den Vergleich der Systeme Wirtschaft und Publizistik (6)
Answer
  • Systemrationalität
  • Leitwerte
  • Steuerungsmedien und Code
  • Beitrag an die Gesellschaft
  • Sanktionssysteme
  • Institutionalisierte Organisationsform
  • Gewinnorientierung und Maximierung
  • Orientierung durch den Markt

Question 10

Question
Welche Autoren arbeiten aus ökonomischer Sicht zu Fragen des wirtschaftlichen Strukturwandels? (4)
Answer
  • Daniel Bell
  • Fritz Machlup
  • Marc Uri Porat
  • Simon Nora + Alain Minc
  • J. K. Rowling
  • Tom Edward
  • Tamara Dickelson

Question 11

Question
Welcher Konzepte bedient sich die ökonomische Regulationstheorie? (2)
Answer
  • Akkumulationsregime
  • Regulationsmodus
  • Regenerierungsansatz
  • Allokationsfunktionen

Question 12

Question
Was kennzeichnet den Fordismus vor seiner Krise? (5)
Answer
  • tayloristische Arbeitsorganisation
  • hohe Arbeitsteilung mit hierarchischer Organisation
  • standardisierte Massenproduktion
  • produktionsspezifische Maschinen
  • Massenkonsum
  • Unsicherheit der Nachfrage
  • selbstständige Arbeitsweise

Question 13

Question
Gründe für die Krise des Fordismus (2)
Answer
  • erschöpfte Produktionsreserven
  • Rationalisierungsmaßnahmen wurden staatlich behindert
  • Aufstände der Arbeiter
  • mangelnde Nachfrage

Question 14

Question
Wodurch wurde in den 1980er Jahren verstärkt die Neoliberale Umstrukturierungspolitik und die Globalisierungsagenda vorangetrieben? (4)
Answer
  • politische Reaktionen auf sich abzeichnende wirtschaftliche Krise
  • Deregulierung
  • Privatisierung
  • Öffnung nationaler Märkte
  • staatliche Subventionen

Question 15

Question
Warum gelten TV und Radio als Medien des Fordismus? (2)
Answer
  • trugen zur Stabilisierung des Systems bei
  • Werbeträger
  • mit geringem Einkommen erschwinglich
  • Zeitungen waren zu langsam

Question 16

Question
Welche theoretischen Zugänge einer Medienökonomik unterscheiden Meier und Co-Autoren?
Answer
  • Neoklassischer Zugang
  • betriebswirtschaftlicher Zugang
  • neue politische ökonomie und neue Institutionenökonomik
  • wirtschaftsethischer Zugang
  • industrieökonomischer Zugang
  • soziologischer - / politökonomischer Zugang
  • Kapitalismuskritischer Zugang

Question 17

Question
Die Ökonomik ist nach vorherrschendem Verständnis die Wissenschaft, die sich vor allem mit Knappheit beschäftigt, mit den im Verhältnis zu den menschlichen Zielen und Bedürfnissen knappen wirtschaftlichen Ressourcen Arbeit, Kapital, Boden, Natur, auch menschliche Zeit ´, zur Befriedigung eben dieser Ziele und Bedürfnisse
Answer
  • True
  • False

Question 18

Question
Entlang welcher Traditionen lässt sich die Entwicklung der Media Economics Reserch nach Albarrn verdeutlichen? (3)
Answer
  • a theoretical tradition
  • an applied tradition
  • a critical tradition (political economy of media)
  • an ethical tradition
  • a directed tradition

Question 19

Question
Was kennzeichnet Marktwirtschaft? (3)
Answer
  • Dezentrale Ex-Post Koordination
  • Vielzahl von Märkten
  • Privateigentum
  • Kollektives Interesse
  • Fordismus

Question 20

Question
Welche Bausteine hat das Basiskonzept der Ökonomik? (3)
Answer
  • Methodologischer Individualismus
  • Existenz von Gesetzmäßigkeiten
  • Umgang mit dem Konstrukt Präferenz
  • Zugang zu freien Märkten
  • Global agierende Akteure

Question 21

Question
Was besagt der methodologische Individualismus?
Answer
  • soziale Sachverhalte und kollektive Phänomene werden mit Theorien über individuelles Verhalten erklärt
  • gesellschaftliches Geschehen wird auf das Handeln des einzelnen zurückgeführt
  • Unternehmen sind Handlungsträger und handeln nach Präferenzen der einzelnen Mitglieder
  • Neoklassik: Unternehmen sind einzelne Wirtschaftssubjekte, deren Innenleben wirtschaftlich uninteressant ist
  • Individuum ist der methodologische Ausgangspunkt und normativer Bezugspunkt

Question 22

Question
Annahmen des Homo Oeconomicus (4)
Answer
  • Individuen machen kollektive Phänomene aus
  • Menschen handeln nach Gesetzmäßigkeiten
  • menschliches Handeln unterliegt Einschränkungen
  • menschliche Entscheidungen sind (begrenzt) rational
  • menschliche Entscheidungen sind meist zufällig und unterbewusst

Question 23

Question
Der Homo Oekonomicus hat 2 Komponenten, durch den er außermarktlich erweitert werden kann. REMM = Resourcefull evaluative maximizing men RREEMM = Resourcefull, restricted, expecting, evaluating maximizing men
Answer
  • True
  • False

Question 24

Question
In welchen Normensystemen divergieren das Witschafts-/ und das Mediensystem? (3)
Answer
  • Widersprüche zu normativen Konzepten
  • Individualismus vs. Kollektivismus
  • Wohlfalt vs. Vielfalt
  • Globalisierung vs. Protektionismus

Question 25

Question
Beispiele für konstitutionelle Ökonomik (3)
Answer
  • angelehnt an Modell eines Gesellschaftsvertrags der die Wahl von Regeln hinterfragt
  • Vertrag kann nur durch einstimmige, freiwillige Zustimmung der Vertragspartner funktionieren
  • freie Entscheidung der Individuen ist gesichert
  • Vertrag wird durch Institutionen vorgegeben
  • Individuen müssen Nachfrage an Angebot anpassen

Question 26

Question
Vertreter des neuen ökonomischen Institutionalismus (4)
Answer
  • Buchmann: Konstitutionenökonomik
  • Williamson, Cooze: new organizational economics
  • North, Olson: Theorie des institutionellen Wandels
  • Boulding: Evolutorische Ökonomik
  • Bach: Ökonomische Basistheorie
  • Black: Theory of organizational economics

Question 27

Question
Was kennzeichnet Institutionen und wie lassen sie sich differenzieren? (5)
Answer
  • bilden eine Grundlage von Erwartungen (sozial sanktionierbare Erwartungen)
  • Realsysteme
  • korporative Gebilde
  • fundamentale/ grundlegende Institutionen
  • abgeleitete/ sekundäre Institutionen
  • Institutionen erste und zweiter Klasse
  • geben gesellschaftliche Richtlinien

Question 28

Question
Institutionen-Hierarchie nach Dietl (2)
Answer
  • fundamentale Institutionen bilden den Rahmen für sekundäre Institutionen
  • sekundäre Institutionen beruhen auf vorgelagerten Institutionen eines anderen Typus
  • sekundäre Institutionen können bei Fehlverhalten von fundamentalen Institutionen sanktioniert werden

Question 29

Question
Was versteht man unter dem Begriff "Markt"? (3)
Answer
  • Koordinationsmechanismus individueller Entscheidungen
  • ökonomischer Ort des Tausches
  • Wer? Wie? Für Wen?
  • Was? Wie viel? Wann?
  • Koordinationsmechanismus kollektiver Entscheidungen

Question 30

Question
Was sind die Funktionen von Märkten nach Heinrich? (6)
Answer
  • Faktorallokationsfunktion
  • Güterallokationsfunktion
  • Verteilungsfunktion
  • Innovationsfunktion
  • Anpassungsfunktion
  • Kontrollfunktion
  • Distributionsfunktion
  • Gewinnmaximierungsfunktion

Question 31

Question
Was sind die Vorteile von Märkten nach Heinrich? (4)
Answer
  • Größenvorteile
  • Risikostreuung
  • Anreize zu autonomen Leistungen
  • Anpassungsfähigkeit
  • gesicherte Nachfrage
  • finanzielle Vorteile

Question 32

Question
Welche Marktformen gibt es? (4)
Answer
  • Monopol
  • Oligopol
  • Polypol
  • Monopolistische Konkurrenz
  • Polypolistische Konkurrenz
  • Aligopol

Question 33

Question
Formen von Marktversagen (2)
Answer
  • völliges Marktversagen
  • partielles Marktversagen
  • begrenztes Marktversagen
  • staatliches Marktversagen

Question 34

Question
Gründe für partielles Marktversagen (4)
Answer
  • externe Faktoren
  • Unteilbarkeiten
  • Nichtrationalität
  • Informationsmängel
  • interne Faktoren
  • Egoismus

Question 35

Question
Funktionen des Wettbewerbs (5)
Answer
  • Freiheitsfunktion
  • Entdeckungs-/ Fortschrittsfunktion
  • Anpassungs-/ Allokationsfunktion
  • Verteilungsfunktion
  • Kontrollfunktion
  • Distributionsfunktion
  • Steuerungsfunktion

Question 36

Question
Wettbewerbskonzepte (3)
Answer
  • Neoklassisches Wettbewerbsfreiheitskonzept
  • Konzept des funktionsfähigen Wettbewerbs
  • Ressourcentheorie als ergänzender Ansatz
  • Wettbewerbsallokationskonzept

Question 37

Question
Wettbewerbskräfte nach Porter (3)
Answer
  • Konkurrenten
  • Abnehmer und Lieferanten
  • Ersatzprodukte
  • Staat
  • Banken

Question 38

Question
Formen von Konzentrationen / Zusammenschlüssen
Answer
  • horizontale Konzentration
  • vertikale Konzentration
  • diagonale Konzentration
  • direkte Konzentration
  • indirekte Konzentration
  • unverbundene Konzentration

Question 39

Question
Ökonomische Vorteile eines Unternehmens (1)
Answer
  • Transaktionskosten einsparen
  • Marktvorteile
  • Zugewinn an Ressourcen

Question 40

Question
Funktionen des Unternehmens im Marktprozess (3)
Answer
  • Innovationsfunktion
  • Koordinationsfunktion
  • Abitrage Funktion
  • Steuerungsfunktion
  • hirarchische Funktion

Question 41

Question
Organisationsformen ökonomischer Aktivitäten (3)
Answer
  • marktliche Koordination
  • interorganisationales Netzwerk
  • hirachische Koordination
  • staatliche Organisation

Question 42

Question
Welche Bedingungen muss ein Gut erfüllen, um als ökonomisches Gut zu sein? (3)
Answer
  • (in) direkte Nachfrage bedienen
  • Nachfrage muss vorhanden sein
  • muss knapp sein um Preis zu erzielen
  • muss zur Gewinnmaximierung beitragen

Question 43

Question
Relevante Dimensionen zur Charakterisierung von Medien als ökonomische Güter (5)
Answer
  • Materialität
  • Verbundenheit der Nachfrage
  • Marktfähigkeit
  • Nutzenbewertung
  • Nutzeneffekte
  • Informationszwecke

Question 44

Question
Was zeichnet private Güter aus? (2)
Answer
  • Ausschlussmöglichkeit
  • Konsumrivalität
  • hirarchische Unternehmensstruktur
  • Dienstleistungssektor

Question 45

Question
Geht mit öffentlichen Gütern Marktversagen einher? (2)
Answer
  • ja, weil das Ausschlussprinzip ist nicht zu vernünftigen Preisen produziert werden kann
  • ja, weil kein Anbieter etwas produzieren will, das kostenlos konsumiert werden kann
  • nein, weil der Gewinn durch staatliche Subventionen und private Spenden gesichert ist
  • nein, weil die Preise angehoben werden um Produktionskosten zu decken

Question 46

Question
Was bedeutet "Meritorik"? (2)
Answer
  • Produktion und Konsum eines Gutes ist gesellschaftlich erwünscht
  • Orientierung an Konsumentenpräferenzen
  • Produktion und Konsum eines Gutes ist gesellschaftlich nicht erwünscht
  • Dient der individuellen Bedürfnisbefriedigung

Question 47

Question
Welche externen Effekte gibt es im Medienbereich? (3)
Answer
  • Meinungsbildungsprozess und geschaffene Öffentlichkeit
  • ökonomische Theorien gehen von partiellem Marktversagen aus
  • öffentliche Güter haben immer externe Effekte
  • öffentliche Güter haben keine externen Effekte
  • schwer zu beurteilen, da Medien Vertrauensgüter sind

Question 48

Question
Was kennzeichnet Medien als Kuppelprodukte?
Answer
  • die Angebotsseite (Verkauf von Annoncenraum)
  • Presseunternehmen verkaufen Kollektivgüter (für öffentliche Meinung) und Privatgüter (persönliche Bedürfnisbefriedigung)
  • Verknüpfung staatsbürgerlich relevanter Informationen und Klatsch
  • Verknüpfung von verschiedenen Produktionsvorgängen
  • Unterschiedliche Distibutionskanäle

Question 49

Question
Welche Phänomene erklären die Medien als Netzeffektgüter? (3)
Answer
  • Agenda Setting
  • Schweigespirale
  • Auflagen-Anzeige Spirale
  • Gatekeeper Theorie
  • Framing Ansatz

Question 50

Question
Was kennzeichnet die Produktion? (2)
Answer
  • Tätigkeit der Werterhöhung von Gütern
  • Vorgänge der Beschaffung, Herstellung, Lagerung, Absatz und Finanzierung
  • Ortsgebunden
  • Gewinnorientiert

Question 51

Question
Was misst die Produktivität? (1)
Answer
  • Verhältnis zwischen Input und Output
  • Erbrachte Arbeitsleistung
  • Verhältnis zwischen Leistung und Zeit

Question 52

Question
Was besagt das "Schubert-Quartett"? (5)
Answer
  • menschliche Arbeit kann nicht gänzlich ersetzt werden
  • menschliche Arbeit wird gesamtwirtschaftlich immer Teurer
  • Produktionszuwachs in progressiven Sektoren erlaubt steigende Löhne und sinkende Arbeitszeit
  • nichtprogressive Sektoren wird zunehmend teurer, da er mit den Löhnen mitziehen muss
  • Ausgleich bei stagnierender Produktion nicht möglich
  • führt zu partiellem Marktversagen
  • Zeitungssterben

Question 53

Question
Was ist das Uno-Acto-Prinzip? (3)
Answer
  • wesentliches Merkmal, das Dienstleistungen von Sachleistungen abgrenzt
  • Produktion und Konsum fallen zeitlich zusammen
  • Dienstleistungen sind nicht konservierbar
  • Dienstleistungen können nur ein mal "verwendet" werden

Question 54

Question
Welche Kostenarten unterschiedlicher Mediengattungen unterscheidet Ludwig? (5)
Answer
  • Kosten der Ausgangsproduktion
  • Kosten der Verbreitungsfähigkeit
  • Kosten der Distribution
  • Kosten der Transparenz / Akzeptanz
  • Kosten der Verwaltung / Management
  • Kosten des Transports
  • Kosten der Arbeitnehmer

Question 55

Question
Warum gelten Medien als riskanter Geschäftsbereich? (9)
Answer
  • Kostenstruktur
  • Immaterialität
  • Unteilbarkeit
  • Unsicherheit der Nachfrage
  • diffuse Qualitätsmerkmale
  • Zwang zur Innovation
  • kurzer Produktlebenszyklus
  • Produktion und Konsum sind zeitlich aneinander gebunden
  • Knappheit
  • hohe Konkurrent

Question 56

Question
Welchen Logiken folgt die Produktion? (2)
Answer
  • editorial Production
  • flow Production
  • chain Production

Question 57

Question
Was versteht man unter Innovation? (2)
Answer
  • Aspekt der Neuheit
  • Markteinführung
  • Weiterentwicklung
  • Verbesserung

Question 58

Question
Arten der Genesis von Kreativität (3)
Answer
  • Innovation als Folge von Inspiration
  • Innovation als Ergebnis organisierter Prozessen kontinuierlicher Wissensakkumulation
  • als Ergebnis beider Möglichkeiten -> organisierte Kreativität
  • Innovation als Folge von Kopien

Question 59

Question
Einflussfaktoren auf Diffusionsprozess von Innovationen (4)
Answer
  • soziale Umwelt
  • technische Umwelt
  • politische / rechtliche Umwelt
  • wirtschaftliche Umwelt
  • ethische / moralische Umwelt

Question 60

Question
Turow unterscheidet zwischen 13 verschiedenen Power Roles.
Answer
  • True
  • False

Question 61

Question
Welche Strategien zur Bewältigung von Risikofaktoren der Produktion gibt es? (2)
Answer
  • Inhaltsbezogene Strategien (Stereotype)
  • herstellungsbezogene Strategien (Track Records des Produzenten)
  • rezipientenbezogene Strategien (Konsumentenwünsche erfüllen)

Question 62

Question
Strategien zu Ausschöpfung von Skalen-/ Verbundvorteilen (2)
Answer
  • Synergien
  • Arbeitsteilung von einzelnen Konzernteilen
  • Outsourcing

Question 63

Question
Worauf verweist DSDS nach Köhler & Hess?
Answer
  • Entwicklung von Ansatz-/ Vermarktungsstrategien
  • Produktfamilien
  • Unternehmensnetzwerke
  • forcierte Erschließung zusätzlicher Erlösquellen
  • Verdummung des Publikums

Question 64

Question
Verwertungskette "Herr der Ringe" nach Mikos (2)
Answer
  • kanalübergreifende Mehrverwendung eines Medienprodukts (= windowing)
  • zeitliche, regionale, nach Distributionskanälen gestaffelte Verwertung
  • gezielte Erschließung eine Fangemeinde (Konsumenten)

Question 65

Question
Das Gesetz der Nachfrage besagt, das Käufer weniger kaufen, wenn der Preis angehoben wird und andersherum
Answer
  • True
  • False

Question 66

Question
Was besagt das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen? (2)
Answer
  • Grenznutzen nimmt mit zunehmender Menge ab
  • Grenznutzen der ersten Einheit ist am höchsten
  • Grenznutzen potenziert sich mit jeder weiteren Einheit

Question 67

Question
Programmstrukturelle Effekte: Vgl. öffentlich rechtlich vs. privat Fernsehen Stichwort: Fragmentierung
Answer
  • "Informierende Sendezeit" im Privatfernsehen nur halb so lang wie im öffentlich rechtlichen -> gleich lang wie Werbung
  • Programme werden in kleine Einheiten zerstückelt für mehr Werbezeit
  • Zunehmend mehr Werbung im öffentlich rechtlichen
  • Mehr Unterhaltung im öffentlich rechtlichen

Question 68

Question
Wann kommt es zu einem Staatsversagen? (2)
Answer
  • Fehlallokation, die durch staatliches Handeln / Unterlassen hervorgerufen wird
  • Wenn der Markt eine bessere Effizienz liefert als der Staat
  • Wenn private Güter auch größere Nachfrage treffen als staatliche Güter
  • Durch falsche politische Entscheidungen

Question 69

Question
Was sind die Elemente eines Staates? (4)
Answer
  • Gebietskörperschaften
  • Parafisken
  • Individuen
  • Normengerüst
  • Bank

Question 70

Question
Erlösquellen von Medienunternehmen (4)
Answer
  • Staat
  • Rechtemärkte
  • Werbemärkte
  • Rezipientenmärkte
  • Interessensgemeinschaften
  • Sponsoring

Question 71

Question
Erlöskonzepte im Medienbereich (Sjurts) (4)
Answer
  • Content
  • Commerce
  • Connection
  • Context
  • Colaboration
  • Conartists

Question 72

Question
Was besagt die Auflagen-Anzeigen-Spirale? (3)
Answer
  • Es gibt eine Wechselwirkung zwischen den Absatzmärkten werbebasierter Medien
  • Steigende Auflage heißt steigende Werbeeinnahmen
  • Sprialwirkung: Gewinn -> Investitionen -> Qualität -> Reichweite
  • Steigende Preise pro Anzeige
  • Sinkende Preise pro Auflage

Question 73

Question
Was gehört zu Onlinemarketing-Maßnahmen nach Lammenett? (4)
Answer
  • Affiliate-Marketing
  • Keyword-Advertising
  • Suchmaschinen-Optimierung
  • Web 2.0
  • Endverbraucher-Analyse
  • Allokations-Steuerung

Question 74

Question
Was sind Marketinginstrumente nach Schweiger & Schratteneder? (4)
Answer
  • Produktionspolitik
  • Distributionspolitik
  • Kontrahierungspolitik
  • Kommunikationspolitik
  • Innovationspolitik
  • Informationspolitik

Question 75

Question
Welche Formen von Unkenntnis gibt es? (3)
Answer
  • Qualitätsunkenntnis
  • Nutzenunkenntnis
  • Preisunkenntnis
  • Leistungsunkenntnis
  • Verfürgabkeitsunkenntnis

Question 76

Question
Entscheidungs-/ Steuerungssysteme nach Eucken (2)
Answer
  • Marktwirtschaft -> dezentrales, selbststeuerndes Marktsystem
  • Planwirtschaft -> zentral gesteuertes Planungssystem
  • Vetternwirtschaft -> monpolistisch gesteuerte Hierarchie

Question 77

Question
Welche Akteure gibt es im politisch-ökonomischen Modell nach Frey & Kirchgässner? (4)
Answer
  • Wirtschaft
  • Staatliche Verwaltung
  • Regierung
  • Wähler
  • Banken
  • Werbekunden

Question 78

Question
Welche Anforderungen werden an eine Kommunikationstheorie gestellt? (3)
Answer
  • Muss Basis für normative und kritische Bewertung einer Entwicklung bereitstellen
  • Methoden und Konzepte zur Beschreibung liefern
  • Wirkunkszusammenhänge erklären um Voraussagen zu treffen
  • Muss empirisch belegbar sein

Question 79

Question
Ebenen gesellschaftlicher Entscheidungen und Wahlhandlungen (3)
Answer
  • gesellschaftliche Wahlhandlung
  • institutionelle Wahlhandlung
  • individuelle Wahlhandlung
  • politische Wahlhandlung
  • allgemeine Wahlhandlung

Question 80

Question
Welche Netzeffekte gibt es? (2)
Answer
  • indirekte Effekte
  • direkte Effekte
  • vertikale Effekte
  • horizontale Effekte
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