Hydrobiologie 1 (Deutsch)

asd asd
Quiz by asd asd, updated more than 1 year ago
asd asd
Created by asd asd over 2 years ago
629
0

Description

Hydrobiologie Quiz on Hydrobiologie 1 (Deutsch), created by asd asd on 01/15/2019.

Resource summary

Question 1

Question
Welche Sauerstoffverteilungen weisen oligotrophe Gewässer auf?
Answer
  • heterograd
  • orthograd
  • klinograd

Question 2

Question
Sauerstoffverhältnisse eines Rhitrals in Gebirgsfluss?
Answer
  • nahe an 100% Sättigung
  • 80% O2-Sättigung
  • 90% O2-Sättigung

Question 3

Question
Welcher Sedimenttyp besteht aus noch groben, organischen Resten?
Answer
  • Resten
  • Sapropel (Faulschlamm)
  • Gyttja (Grauschlamm)
  • Dy (Braunschlamm)

Question 4

Question
Welcher Sedimenttyp besteht aus feinen, organischen Resten?
Answer
  • Resten
  • Sarpropel
  • Gyttja
  • Dy

Question 5

Question
Häufigster Schichtungstyp in Österreich?
Answer
  • Oligomiktisch
  • Kalt Monomiktisch
  • Dimiktisch/Holomigtisch oder Dimiktisch/Meromiktisch
  • Warm Polymiktisch

Question 6

Question
Bei welcher Fließgeschwindigkeit setzt sich Sand ab?
Answer
  • < 20cm/sec
  • 100cm/sec
  • 25-50cm/sec
  • > 170cm/sec

Question 7

Question
Bei welcher Fließgeschwindigkeit setzt sich grober Kies ab?
Answer
  • < 20cm/sec
  • 100cm/sec
  • 60-90cm/sec
  • >170cm/sec

Question 8

Question
Was ist in Gebirgsbächen nicht vorhanden?
Answer
  • Quellmoos
  • Aufwuchsalgen
  • Phytoplankton

Question 9

Question
Wie entstehen Österreichs Seen?
Answer
  • Tektonisch
  • Vulkanisch
  • Gletscherschmelze (glaziale Erosion)
  • Dammsee
  • Ausräumungssee

Question 10

Question
Wie kommt Sauerstoff in das Hyporlimnion?
Answer
  • UV-Einstrahlung im Epilimnion
  • organischen Eintrag in der Tiefe

Question 11

Question
Welche Organismen sind im Rhithral eines Gebirgssees zahlenmäßig überlegen?
Answer
  • Quellmoose, Algen
  • Fische
  • Krebse
  • Rädertiere

Question 12

Question
Auf die Primärproduktion welcher Organismen ist ein beschattetes Fließgewässer angewiesen?
Answer
  • allochtoner Eintrag (Fallaub etc.)
  • Aufwuchsalgen, Quellmoose

Question 13

Question
Woraus setzt sich die lichtdurchflutete Zone eines stehenden Gewässers zusammen?
Answer
  • Litoral + Potamal
  • Litoral + Benthos
  • Kompensationsschicht + Epipelagial
  • Litoral + Epipelagial

Question 14

Question
Was sagt die Regel Thinemann's?
Answer
  • Wenige Arten aber große Individuenzahl
  • Viele Arten dafür geringe Individuenzahl

Question 15

Question
Was misst Critical Loading?
Answer
  • Gesamtphosphor
  • Maximale Sauerstoffsättigung eines Sees
  • Maximal tragbarer Salzgehalt

Question 16

Question
Was umfasst Biodiversität NICHT?
Answer
  • Lebensraumvielfalt
  • genetische Vielfalt
  • Artenvielfalt
  • Individuenvielfalt

Question 17

Question
Mit welchem Faktor muss die Sichttiefe der Secchi-Scheibe multipliziert werden, um auf die Tiefe der Kompensationsebene zu kommen?
Answer
  • 25,5
  • 20
  • 0
  • 2,5
  • 0,25

Question 18

Question
Wie misst man die Sichttiefe?
Answer
  • Mit einer Secci-Scheibe
  • Handlänge (ca. 10 cm) so oft aneinanderreihen, bis man nichts mehr sieht

Question 19

Question
Was ist die natürlichste Erscheinung von Fließgewässer?
Answer
  • Kontinuierlich
  • Turbulent
  • Laminar
  • Strömend

Question 20

Question
Wovon ist die Dichte vorwiegend abhängig?
Answer
  • Temperatur + Dichte
  • Licht + Dichte
  • Temperatur + Salzgehalt + hydrostatischer Druck
  • Druck + Tiefe

Question 21

Question
Salzgehalt von Binnengewässern im Durchschnitt?
Answer
  • < 20g/l
  • 0-1g/l bzw. < 1Promill
  • <1 g/l

Question 22

Question
Salzgehalt von Meerwasser im Durchschnitt?
Answer
  • 35g/l
  • 60g/l
  • 10g/l

Question 23

Question
Die geringe Wärmeleitfähigkeit des Wassers begünstigt?
Answer
  • Temperaturschichtung
  • Schaumproduktion bei Schaumbädern

Question 24

Question
Was ist die Kompensationsebene?
Answer
  • Bereich der größten Temperaturänderung
  • Ebene zu der noch bis zu 1% des Lichts durchkommt

Question 25

Question
Wodurch wird die Meromixie begünstigt? (See nicht ganz durchmischt)
Answer
  • windstille Lage und große Tiefe
  • unterschiedliche Temperatur
  • hoher Druck

Question 26

Question
Welche Sauerstoffverteilungen weisen eutrophe Gewässer auf?
Answer
  • Heterograd
  • Orthograd
  • Klingograd

Question 27

Question
Welche Sauerstoffverteilungen weisen au. Sprungchicht auf?
Answer
  • Heterograd
  • Orthograd
  • Klingograd

Question 28

Question
Bei Eutrophierung wird CO2 zum Minimumfaktor. Welcher Pflanzentyp verschwindet?
Answer
  • Fontinalis
  • Scenedesmus
  • Elodea

Question 29

Question
Dichteanomalie des Wassers
Answer
  • Wasser hat sein Dichtemaximum nicht wie andere Stoffe bei der tiefsten Temperatur sondern bei +3,94 °C. Diese Eigenschaft wird als Dichteanomalie des Wassers bezeichnet. Die Dichteänderung nimmt mit steigender Temperatur rasch zu
  • b

Question 30

Question
Kennzeichen der Temperatursprungschicht?
Answer
  • Temperatursprungschicht (auch Metalimnion genannt) liegt zwischen Epilimnion (warmen Schicht) und Hypolimnion (kalte Schicht). Also durch Temperaturdifferenz gekennzeichnet.
  • b

Question 31

Question
Flussplankton erreicht von den unten genannten Zonen seine höchste Dichte im?
Answer
  • Metapotamal
  • Epihithral
  • Metarhithral
  • Epipotamal
  • Hyporhithral

Question 32

Question
Bei sinkendem CO2 Gehalt, welcher Pflanzentyp verschwindet zuerst?
Answer
  • Fontinalis/ Quellmoostyp (nützt nur das gelöste CO2)
  • Algen

Question 33

Question
Wo ist ein klinograder O2 Verlauf zu finden?
Answer
  • in eutrophen (=nährstoffreichen) Seen
  • in detrophen (=nährstoffarmen) Seen

Question 34

Question
Wo lebt das Zooplankton?
Answer
  • im Pelagial (Freiwasserkörper)
  • auf dem Rücken von Nilkrokodilen

Question 35

Question
Wie verhält sich der O2 Gehalt im Potamal (Tieflandflüssen)?
Answer
  • niedriger O2-Gehalt: v.a. in Stauräumen bei Eintrag von Abwärme & Abwasserbelastung
  • hoher O2-Gehalt: v.a. in Stauräumen bei Eintrag von Abwärme & Abwasserbelastung

Question 36

Question
Welche Faktoren beeinflussen die Dichte von Wasser?
Answer
  • Temperatur, hydrostatischer Druck und Salzgehalt
  • Kalkgehalt
  • Wasser ist der Inbegriff von Nässe

Question 37

Question
Welche Pflanzen kommen nicht/kaum im Rhithral vor?
Answer
  • Aufwuchsalgen, Makrophyten, Potamoplankton (Flussplankton)
  • Orchideen

Question 38

Question
Was ist die Kompensationsebene?
Answer
  • Trennt Litoral/ Profundal & trophogene(ephotisch) / tropholytische(aphotisch) Zone
  • B

Question 39

Question
Wie heißt die LichtUNdurchlässige Schicht in Seen?
Answer
  • aphotische bzw. tropholytische Schicht
  • bephotische bzw. kopholytische Schicht

Question 40

Question
Was sind die Besonderheiten des Metalimnion?
Answer
  • (=Sprungschicht); Bereich der größten Temperaturänderung(abnahme) mit zunehmender Tiefe
  • Vermehrtes Flusskrebsaufkommen

Question 41

Question
Welche Zirkulationsart besitzen derzeit die meisten österreichischen Seen?
Answer
  • dimiktisch/ holometksichen oder dimiktisch/meromiktisch
  • B

Question 42

Question
Wie sind die meisten österreichischen Seen entstanden?
Answer
  • Durch Gletscherbewegungen in der Eiszeit; exogene Kräfte
  • Schotterseen während Industrialzeit

Question 43

Question
Was begünstigt die Sommerstagnation?
Answer
  • Vertikale Abgrenzung von Wasserschichten, Wind durchmischt nur Epilimnion
  • Sunny weather & cold drinks

Question 44

Question
Was zeigt der Secchiwert an?
Answer
  • Sichttiefe
  • Anzahl der lebenden Organismen

Question 45

Question
Wann liegt „Endorheismus“ vor?
Answer
  • See hat nur Zufluss & keinen Abfluss > Nährstoffanreicherung; Verdunstung=Niederschlag+Zufluss
  • See hat nur Abfluss & keinen Zufluss > Nährstoffarmut; Niederschlag=Verdunstung+Abfluss

Question 46

Question
Wovon ist es abhängig, dass Schwebtierchen im Wasser schweben?
Answer
  • von der Wassertemperatur und damit der Dichte
  • vom Gemütszustand der Schwebetierchen

Question 47

Question
Welche Tierart ist die häufigste in Schlammbänken?
Answer
  • Schlamm-Röhrenwürmer (Tubificinae)
  • Fleckvieh

Question 48

Question
Wovon hängt der „critical load“ ab?
Answer
  • mittlere Tiefe und Verweildauer des Wassers (Erneuerungszeiten) / Retentionszeiten
  • Zufluss & Abfluss

Question 49

Question
Welche Tierarten legen Dauereier?
Answer
  • Wasserflöhe=Cladocera, Hüpferlinge=Copepoda, Planktonkrebse,
  • B

Question 50

Question
Was sind die Eigenschaften/Merkmale der Grundwasserbewohner?
Answer
  • keine Sehorgane, keine Pigmente, keine/geringe jahreszeitlichen Schwankungen, fehlen vielfach auch tages- oder jahreszeitliche Aktivitäts- und/oder Fortpflanzungsrhythmen
  • Antriebslosigkeit, Fressflashs und Zukunftsperspektive "irgendwas mit Medien"

Question 51

Question
Wer lebt in Extrembiotopen/ Hochmooren?
Answer
  • wenige spezialisierte Arten, in hoher Dichte
  • B

Question 52

Question
Was besagt das „Henry’sche Gesetz“?
Answer
  • die Löslichkeit vermindert sich mit zunehmender Temp. und abnehmenden Druck
  • die Löslichkeit steigert sich mit zunehmender Temp. und abnehmenden Druck

Question 53

Question
In welchem Flussabschnitt kommt es zu den meisten Verzweigungen?
Answer
  • Delta (Potamal-Tieflandflüsse; der verzweigte Abschnitt heißt Furkationszone)
  • Gamma (Potamal-Tieflandflüsse; der verzweigte Abschnitt heißt Furkationszone)

Question 54

Question
Wo ist allochthoner Eintrag Hauptkohlenstoffquelle?
Answer
  • in nährstoffarmen Rhithral Gewässern
  • in nährstoffreichen Rhithral Gewässern

Question 55

Question
Was wirkt der Meromixie entgegen?
Answer
  • Wenige Nährstoffe, Wind, Zufluss
  • B

Question 56

Question
Was besagt das „Bert-Lambertsche Gesetz“?
Answer
  • Lichtabschwächung steigt mit zunehmender Tiefe exponentiell
  • Alles was Flügel hat fliegt

Question 57

Question
Was ist für die Erwärmung von Seen verantwortlich?
Answer
  • v.a. die langwellige rote Strahlung
  • Bewegung der Organismen darin

Question 58

Question
Wie erfolgt der vertikale Wärmeaustausch in Seen?
Answer
  • über windabhängige Durchmischungsprozesse
  • durch starke Flossenbewegungen der großen Fische

Question 59

Question
Wann spricht man von „Homothermie“?
Answer
  • bei gleichmäßiger Temperatur
  • bei wechselnder Temperatur

Question 60

Question
Wie nennt man die Zone ohne Durchmischung?
Answer
  • Monimolimnion
  • B

Question 61

Question
Was versteht man unter „Trophie“?
Answer
  • die Intensität der Primärproduktion
  • die Intensität der Sekundärproduktion

Question 62

Question
Was versteht man unter „Saprobie“?
Answer
  • die Intensität des Abbaus organischen Materials
  • B

Question 63

Question
Bis zu welchem Bereich findet in stehenden Gewässern Primärproduktion statt?
Answer
  • bis zur Kompensationsebene
  • bis zur gesetzten Markierung

Question 64

Question
Wo lebt das Zoobenthos?
Answer
  • im Benthal (Bodenzone)
  • in Hochmooren

Question 65

Question
Die Produktion im Plelagial erfolgt durch…?
Answer
  • Phytoplankton
  • Kaulquappen

Question 66

Question
Wie heißt die Schicht mit Braunschlamm?
Answer
  • Dy
  • Sarpropel

Question 67

Question
Worüber gibt das „critical loading“ Auskunft?
Answer
  • über die Belastbarkeit von Seen, Stabilität
  • B

Question 68

Question
An welcher Stelle der Nahrungskette stehen die „Destruenten“?
Answer
  • stehen am Ende der Nahrungskette
  • stehen am Anfang der Nahrungskette

Question 69

Question
Wo ist ein othograder O2-Verlauf zu finden?
Answer
  • in oligotrophen (=nährstoffarmen) Seen mit geringer Produktion
  • B

Question 70

Question
Welche Tiere sind hauptsächlich im Rhithral zu finden?
Answer
  • Benthoszönose, Fische
  • Flusskrebse

Question 71

Question
Wie verhält sich der O2-Gehalt im Rhithral (Gebirgsbächen/Gebirgsflüssen)?
Answer
  • liegt immer nahe dem Sättigungswert, da Eintrag in Atmosphäre so groß ist.
  • ist immer sehr gering, aufgrund der hohen Fließgeschwindigkeit.

Question 72

Question
Wie heißt die Lichtdurchflutete Schicht in Seen?
Answer
  • euphotische bzw. trophogene Schicht
  • B

Question 73

Question
Wie schwimmt Zooplankton?
Answer
  • mit Vakuolen, die mit Öl gefüllt sind
  • Schwimmwurst

Question 74

Question
In der Kompensationsebene halten sich…..?
Answer
  • Assimiliation und Dissimilation die Waage
  • viele Raubtiere auf

Question 75

Question
Wie bilden sich Seekreidebänke?
Answer
  • wenn dem Gewässer CO2 entzogen und Ca(CO3) gebildet wird
  • B

Question 76

Question
Wo lagern sich Seekreidebänke ab?
Answer
  • Im Litoralbereich von Seen durch biogene Entkalkung
  • B

Question 77

Question
Überflutete Auwiesen ähneln…?
Answer
  • dem Potamal (bzw. Flachmooren)
  • dem Teppich in der Hofburg

Question 78

Question
In welchem Sedimenttyp sind grobe Pflanzenreste vorhanden?
Answer
  • Dy
  • Sarpropel

Question 79

Question
Wer betreibt Parthenogenese?
Answer
  • Rädertierchen (Rotatoria), Krebse (Cladocera)
  • Felgentierchen, Muscheln

Question 80

Question
Welche 2 Faktoren sind wichtig in Bezug zum critical loading?
Answer
  • Mittlere Tiefe und Retentionszeiten
  • B

Question 81

Question
Wie verhält sich der O2 Gehalt in den Flüssen des Potamal?
Answer
  • Amplitudenzeigend
  • Konstant

Question 82

Question
Aus was genau besteht Pt (Gesamtphosphor)?
Answer
  • Anorganisches, gelöstes, organisches gelöstes & organisches partikuläres Phosphat.
  • B

Question 83

Question
Was zeichnet die Sprungschicht aus?
Answer
  • =Metalimnion, Grenze zwischen Epilimnion und Hypolinion, Bereich der höchsten Temp.änderung (-abnahme) mit zunehmender Tiefe
  • B

Question 84

Question
Wo findet man das meiste Phytoplankton?
Answer
  • In natürlichen Gewässern
  • In Stauseen

Question 85

Question
Welche Pflanzenart befindet sich im Pelagial?
Answer
  • Phytoplankton
  • Algen

Question 86

Question
Was ist für einen O2-Tagesverlauf bei Fließgewässern typisch?
Answer
  • Amplituden aufweisend
  • B

Question 87

Question
Wie heißen die unbelichteten Schichten im See?
Answer
  • Profundal
  • Luzandal

Question 88

Question
Welche Komponenten sind im Metalimnion sgnifikant ausgeprägt?
Answer
  • Dichte und Temperatur
  • Uhrzeit und Größe

Question 89

Question
Welcher Pflanzentyp braucht viel CO2?
Answer
  • Fontinalis-Typ
  • B

Question 90

Question
Welcher Ernährungstyp sind Schlammbankbewohner?
Answer
  • Filtrierer
  • Räuber
  • Detritusfresser

Question 91

Question
Dichteanomalie des Wassers führt zu?
Answer
  • > 4° 'warmem' tiefenwasserkörper
  • < 4° 'warmem' tiefenwasserkörper

Question 92

Question
Charakteristisch für planktische Organismen?
Answer
  • freies Schwimmen od Schweben im Wasser (abhängig von Wassertemperatur & damit der Dichte)
  • B

Question 93

Question
Was passiert bei der Sommerstagnation?
Answer
  • Im Sommer findet starke Erwärmung der Wasseroberfläche statt. Das wärmere, leichtere Wasser bleibt an der Oberfläche, da es der Wind nicht bis zum Grund durchmischen kann. 4°C kaltes Wasser sammelt sich in der Tiefe.
  • B

Question 94

Question
Was bedeuten Epilimnion?
Answer
  • homogen, warme Schicht
  • homogen, kalte Schicht

Question 95

Question
Was ist die Metalimnion?
Answer
  • Wird als Sprungschicht bezeichnet, da die Wassertemperatur im Metalimnion durchschnittlich mit mehr als einem Grad Celsius pro Meter Wassertiefe stärker absinkt als im Epi- und Hypolimnion.
  • Obere erwärmte und stark bewegte Wasserschicht in einem geschichteten, stehenden Gewässer.

Question 96

Question
Was ist die Hypolimnion?
Answer
  • Untere kalte Schicht
  • Schicht zwischen Epilimnion und Metalimnion

Question 97

Question
Was wird durch die Frühjahrszirkulation verursacht?
Answer
  • Sobald sich im Frühjahr das Wasser an der Oberfläche wieder erwärmt und 4 °C erreicht, kommt es erneut zum Zustand der Homothermie und damit zur Frühjahrszirkulation.
  • Erhöhtes Balzverlangen des Homo Sapiens.

Question 98

Question
Kennzeichen von Furkation?
Answer
  • Aufzweigung eines Flusses, Umlagerung
  • B

Question 99

Question
Welcher Schichtungstyp dominiert in Österreichs Seen?
Answer
  • dimiktisch
  • kalt monomiktisch
  • oligomiktisch
  • warm polymiktisch
  • kalt polymiktisch

Question 100

Question
Welcher Sedimenttyp ist Faulschlamm?
Answer
  • Saprobel
  • Dy
  • Gyttia

Question 101

Question
Furkationszonen sind gekennzeichnet durch?
Answer
  • vergleichsweise geringe Umlagerung von Geschiebe
  • hohe Anzahl und Vielfalt von Inseln und Flussarmen
  • gestreckten Verlauf
  • das weitgehende Fehlen von Pionierstandorten

Question 102

Question
Im Modell des "critical Loading" sind welche Faktoren maßgeblich?
Answer
  • Ammoniak und mittlere Tiefe
  • Gesamtstickstoff und mittlere Tiefe
  • Nitrit und Erneuerungszeit des Wasser
  • mittlere Tiefe und Erneuerungszeit des Wassers

Question 103

Question
Die klinograde O2-Verteilung ist typisch für?
Answer
  • oligotrophe Flüsse
  • polysaprobe Gewässer
  • oligotrophe Seen
  • eutrophe Flüsse
  • eutrophe Seen

Question 104

Question
Wodurch ist die Kompensationsebene gekennzeichnet?
Answer
  • Zone ohne Licht
  • auf- und abbauende Prozesse halten sich etwa die Waage
  • die Schicht der höchsten Transmission
  • die lichtlose Bodenschicht
  • Ebene der stärksten Rot-Absorption

Question 105

Question
Flussplankton erreicht von den unten genannten Zonen seine höchste Dichte im?
Answer
  • Metapotamal
  • Epihithral
  • Metarithral
  • Epipotamal
  • Hyporhithral

Question 106

Question
Wozu führt die Sommerstagnation?
Answer
  • zu Meromixie
  • zum Austausch von Epi- und Metalimnion
  • zur O2 Verarmung im Epilimnion
  • zur Vollzirkulation
  • zur O2 Versorgung des Hypolimions
  • zu vertikal isolierten Wasserkörpern
  • zu O2 Eintrag in die Tiefe
  • zur Eutrophisierung

Question 107

Question
Welche Primärproduzenten kommen im Gebirgsbach praktisch nicht vor?
Answer
  • Schwimmblattpflanzen
  • Aufwuchsalgen
  • Quellmoose

Question 108

Question
Zum Wärmehaushalt von Seen: was ist richtig?
Answer
  • Wärmeausgleich im Gewässer erfolgt primär durch Wärmeleitfähigkeit
  • die Sommerstagnation wird durch niedrige Wärmeleitfähigkeit begünstigt
  • die Wärmeleitfähigkeit von Wasser ist hoch

Question 109

Question
Die Strömungsverhältnisse in einem Gebirgsbach sind gekennzeichnet durch:
Answer
  • Wechsel von Zirkulation und Stagnation
  • intermittierenden Abfluss
  • hohe Turbulenz
  • laminares Fließen

Question 110

Question
Die Dichte des Wassers in Seen hängt primär ab von:
Answer
  • Temperatur und Salzgehalt
  • Sedimentation und Produktion
  • Tiefe und Druck
  • Beckenform und Licht

Question 111

Question
Hyperlimnische Sauerstoffdefizite ergeben sich durch?
Answer
  • hohe UV-Einstrahlung und Seekreidebildung im Litoral
  • oragnisches Material, das in hoher Menge sedimentiert
  • starke Windeinwirkung im Epillimnion

Question 112

Question
Welcher Ernährungstyp dominiert im tiefen, wehrnahen Laufstau?
Answer
  • Räuber
  • Schredder
  • Detriusfresser
  • Phytoplanktonfiltierer

Question 113

Question
Wodurch ist Biodiversität gekennzeichnet?
Answer
  • Hohe Vielfalt an Choriotopen
  • Einzigartige Vielfalt ökologischer Gilden
  • Lebensraumvielfalt plus Artenvielfalt plus genetische Vielfalt

Question 114

Question
Potamal Überschwemmungsflächen sind in ihrer Funktion am ehsesten ähnlich?
Answer
  • Rhithralbächen
  • dem Hypolimnion von Seen
  • Flachwasserbereichen des Seenlitorals
  • dem Profundal von Seen
  • dem Pelagial von Seen
  • Laufstauen von Seen

Question 115

Question
Die Flusssohle großer Tieflandflüssen ist gekennzeichnet durch?
Answer
  • kleinräumig mosaikartige Substratverteilung
  • großflächig homogene Substartsortierung (patches)
  • Blöcke

Question 116

Question
Welche Maßnahme kann gegen Eutrophierung helfen?
Answer
  • Errichtung von Stauhaltungen im Abfluss
  • Einbringung organischer Schlämme
  • Absaugung von Tiefenwasser mit Olschewskirohr
  • Düngung im Einzugsgebiet
  • Kläranlage im Seeauslauf
  • Biomasseernte im Seeablauf

Question 117

Question
Salinität ist?
Answer
  • Totalphosphor beim "critical loading"
  • Der Salzgehalt von Wasser angegeben in Promille
  • Der Gehalt des Wassers an Natriumchlorid
  • Der Salzgehalt des Meerwassers
  • Der Gehalt an Nährsalzen

Question 118

Question
Was ist Meromixie?
Answer
  • Eine Salzquelle in der Tiefe
  • Toatale Durchmischung bei hoher Tiefe und geringer Oberfläche
  • Teildurchmischung von Seen unter Verbleib eines Monimolimnions
  • Durchmischung bei Nährstoffarmut und starkem Durchfall
  • Hohe Sedimentationsraten organischen Materials fördern Durchmischung
Show full summary Hide full summary

Similar

Zeitformen
JohannesK
Stilmittel
Cassibodua
Deutschland (1949-heute)
max.grassl
Urlaub und Reisen
JohannesK
Gattungen der Literatur
Annika Bohnert
Zeiten Englisch
Janine Egli
Stilmittel mit Wirkung & Beispiel
Antonia C
Gedichtanalyse
AntonS
ABSOLUTISMUS - LUDWIG XIV
Julian 1108
Analyse und Vergleich von Texten (Epik, Lyrik und Dramatik)
lilith.m
Faust: Die Gretchen-Tragödie
Annika Moe