Steop Hist Fragen

Katerina  Ulasik
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Adrienne Tschaudi
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Katerina  Ulasik
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464
6

Description

WS 2018/19 hist

Resource summary

Question 1

Question
Wann etablierte sich die Pressefreiheit in Österreich ? (1)
Answer
  • 1.Oktober 1945
  • 2.September 1918
  • 3.August 1945

Question 2

Question
Durfte material das die militärische Sicherheit der Besatzungsgruppen gefährden konnte publiziert werden ?
Answer
  • Ja
  • Nein

Question 3

Question
Lizensierte Blätter wurden in der Folge für fast ein Jahrzent einer Nachrichtenzensur unterworfen. Bis wann ?
Answer
  • 1953
  • 1939
  • 1960

Question 4

Question
War die Basis der Demokratie 1948 gefestigt, wie sie dargestellt wird ?
Answer
  • Ja
  • Nein

Question 5

Question
Wurden gegen neue und alte NS-Schreiber Prozesse geführt ?
Answer
  • Nein, sie wurden freigesprochen.
  • Ja, weil sie über wortwörtlich die Märchen der 6 Millionen ermordeten Juden schrieben

Question 6

Question
Wieviel prozent der journalisten verließen das Land wann ?
Answer
  • 40 % bereits vor 1938
  • 20 % 1939
  • 30 % nach 1939

Question 7

Question
Wer war Ludwig Ullmann ?
Answer
  • Ein vertriebener Journalist
  • Ein liberaler Journalist
  • Ein Journalist des damaligen Ns-Regimes

Question 8

Question
Was sind die sogenannten ,,Alles-Schreiber'' nach Ludwig Ullmann ? (1)
Answer
  • Journalisten ohne Vorkenntnisse die alles schreiben
  • Journalisten die davor bereits im 3. Reich tätig waren
  • keine Journalisten

Question 9

Question
Wer hat als einziger die vertriebenen Journalisten zurückgerufen ?
Answer
  • der linke Kulturstadtrat von Wien, Viktor Matejka
  • die Regierung
  • die Journalistengewrkschafft

Question 10

Question
Wie kommentierte Edmund Weber die Pressefreiheit ?
Answer
  • ''Freiheit darf nicht mit Hemmungslosigkeit verwechselt werden
  • wir können nicht den luxus irreführender Propaganda oder heftiger Pressefehden gestatten

Question 11

Question
Wer übernahm die SN (Salzburger Nachrichten) als Geschenk der amerikanischen Befreiungsstreitkräfte ?
Answer
  • Gustof Adolf Canaval und Max Dasch
  • Max Dasch und Edmund Weber
  • Oscar Pollak

Question 12

Question
Wie folgte eine Entkriminalisierung des Medienbereichs ?
Answer
  • mit dem modernen Mediengesetz 1980
  • ist bis heute nicht ganz entkriminalisiert
  • mit einem extern entwickeltem Gesetz zur Entkriminalisierung

Question 13

Question
Der Beginn des Magazinjournalismus wurde durch welches Magazin eingeleitet ?
Answer
  • Profil ab 1970
  • Extrablatt 1977
  • Wochenschau 1968

Question 14

Question
Welche Aussage war im Profil Text ,,Freibrief für Flegel'' zu lesen ?
Answer
  • Der Immunitätsausschuss des Nationalrats beschloss vor wenigen Tagen still und heimlich, Abgeordente in Zukunft nicht mehr wegen Ehrendelikten auszuliefern.
  • Mandate wegen Ehrenbeleidigungs-Delikten werden noch ausgeliefert.
  • Mandate wegen Ehrenbeleidigungs-Delikten werden noch ausgeliefert, allerdings weniger oft.

Question 15

Question
Um was geht es im Artikel ,,Senderstörung'' ?
Answer
  • Um die Fianzierung des ORF ( und die Meinungen versch. Personen ) sowie Nationalratswahl und der Einfluss von Politiker auf öffentlich rechtlichem Rundfunk.
  • Es geht um Beschwerden der Regierung an den ORF.
  • es geht um die allgemeine Meinung zum ORF und durch was sich die Gesellschaft hinsichtlich auf ORF gestört fühlt.

Question 16

Question
Welche Aussage tätigte Hausjell für den Artikel ,,Senderstörung'' ?
Answer
  • ,, Auf lange Sicht wird man um eine Haushaltsabgabe nicht umhinkommen''
  • Die Größe des Werbemarktes spricht gegen eine Privatisierung von ORF Programmen

Question 17

Question
Der Konflikt zwischen Hanno Settele (ORF) und Jörg Haider (FPÖ) handelte sich um :
Answer
  • das Verhalten des Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider(FPÖ) gegenüber dem Verfassungsgerichthof und dessen Präsidenten Adamovich.
  • das Verhalten des Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider (FPÖ) gegenüber dem OGH
  • das Verhalten des Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider(FPÖ) gegenüber dem Landesgericht Kärnten aufgrund einer Aussage die im Mai 2002 getätigt wurde.

Question 18

Question
In den U.S.A gibt es zur Zeit der Mid-Term-Elections verschiedene Standpunkte. Welche Aussage ist korrekt. (3)
Answer
  • Demokraten und Republikaner leben in verschiedenen Stadtteilen.
  • Demokraten und Republikaner beziehen oft ohne es zu wissen dieselben Quellen, z.B. Fernsehsender
  • Das Kabelfernsehen ist nicht an der Spaltung schuld.
  • Trump tätigte eine Aussage via Twitter:,,Democrats produce mobs, republicans produce jobs.''
  • NewYorkTimes wird auch von Trumpwählern bevorzugt.

Question 19

Question
Wer übernimmt die Rolle des Public Watchdog ? (1)
Answer
  • Die Presse
  • Die Politik
  • Die Gesellschaft

Question 20

Question
In dem Gastvortrag mit Bernd Holznagel und Susanne Schnabel wird über folgende Themen geredet: (2)
Answer
  • Demokratierelevanz von Medien insgesamt
  • Demokratierelevanz von öffentlich rechtlichen Medien.
  • Demokratierelevanz der Medien in der Kommunikationswissenschaft.

Question 21

Question
Wann entstand Feminismus als Theorie und Weltanschauung ? (4)
Answer
  • als im Gefolge der bürgerlichen Revolutionen Verfassungen mit Grundrechtskatalogen verabschiedet wurden
  • spätes 18. jhdt
  • frühes 19.jhdt
  • frühes 18.jhdt
  • Frauen waren als Trägerinnen dieser Grundrechte nur eingeschränkt vorgesehen.
  • spätes 19.jhdt
  • Frauen waren als Trägerinnen dieser Grundrechte von anfang an vorgesehen

Question 22

Question
Wann verkündete die französische Nationalversammlung die Erklärung der Menschen- u. Bürgerrechte und wieviele Artikel waren darin enthalten ?
Answer
  • 1789
  • 1788
  • 1787

Question 23

Question
Wann verkündete die französische Nationalversammlung die Erklärung der Menschen- u. Bürgerrechte ? und wieviele Artikel beinhaltet diese ? (2)
Answer
  • 26.august 1789
  • 25.april 1788
  • 24.mai 1790
  • 17 Artikeln, welche sich nur auf Männer bezogen.
  • 17 Artikeln, welche sich nur auf Frauen und Kinder bezogen.

Question 24

Question
Wann lebte Olympe de Gouges
Answer
  • 1748-1793
  • 1740-1785
  • 1749-1793

Question 25

Question
Olympe de Gouges. Welche Aussage stammt von ihr ? (1)
Answer
  • „Die Frau hat das Recht das Schafott zu besteigen. Gleichermaßen muss ihr das Recht zugestanden werden, eine Rednertribüne zu besteigen“
  • „Die Frau hat das Recht zu gebähren. Gleichermaßen muss ihr das Recht zugestanden werden, eine Meinungsäußerung zu haben “
  • ,,Die Frau darf nicht dem Tode verurteilt werden, wenn diese das Schreiben erlernte.

Question 26

Question
Was besagt die Erklärung der Rechte der Frauen und Bürger ? und wann wurde diese verfasst ? (2)
Answer
  • Die Frau wird frei geboren und bleibt dem Mann an Rechten gleich
  • volle rechtliche, politische u. soziale Gleichstellung der Frauen.
  • Die Frau hat das Recht den Mann zu betrügen ohne das Schaffot zu besteigen
  • gleiche Arbeitsteilung bei Mann und Frau

Question 27

Question
Wann und Unter welchem Titel verfasste Mary Wollstonecraft (1759-1797) eine der wichtigsten europäischen Schriften ? (1)
Answer
  • 1792 Vindication of the Rights of Woman (dt.: Die Verteidigung der Frauenrechte)
  • 1790 Vindication of the Rights of Woman (dt.: Die Verteidigung der Frauenrechte)
  • 1792 The Rights of Woman (dt.: Die Frauenrechte)
  • 1791 The Rights of Woman (dt.: Die Frauenrechte)

Question 28

Question
Was war das Ziel von Mary Wollstonecraft? (1)
Answer
  • Erlangung der vollen Bürgerrechte für alle Frauen
  • Gleichsetzung mit Männer und deren Rechten

Question 29

Question
Wann kam die erste Welle der Frauenbewegung auf ? (1)
Answer
  • ab Mitte 19 Jhdt.
  • ab Ende 19 Jhdt.
  • ab Anfang 19 Jhdt.

Question 30

Question
Was waren die wichtigsten Ziele der Frauenbewegung ? (4)
Answer
  • Frauenwahlrecht
  • Recht auf Erwerbsarbeit
  • Recht auf Bildung
  • Veränderung der Gesellschaftsordnung
  • Recht auf Arbeit in jedem Bereich
  • Scheidungsrecht

Question 31

Question
Contagious Diseases Acts (1864-1885) (4)
Answer
  • (dt.: Gesetze über ansteckende Krankheiten)
  • Annahme: Frauen allein verantwortlich für Verbreitung von Geschlechtskrankheiten
  • Annahme: Prostituirte verantwortlich für Verbreitung von Geschlechtskrankheiten
  • Frauenrechtlerin Josephine Butler gilt als Leitfigur dieser politischen Kampagne
  • Frauenrechtlerin Josephine Muller gilt als Leitfigur dieser politischen Kampagne
  • Prostituierte wurden staatlich überwacht und kontrolliert, Freier jedoch nicht.
  • Freier und Prostituierte wurden staatlich überwacht und kontrolliert.

Question 32

Question
Die gelbe Tapete (1892). Welche Aussage ist korrekt ? (5)
Answer
  • autobiografisch geprägte Kurzgeschichte von Charlotte Perkins Gilman
  • gilt als wichtigstes Werk des frühen amerikanischen Feminismus
  • handelt von junger Frau, die während der Behandlung ihrer Depression in den Wahnsinn verfällt.
  • Tagebucheinträge über die Behandlung, sowie Beobachtungen zum Muster der gelben Tapete in ihrem Zimmer
  • Überzeugung, dass hinter der Tapete eine Frau eingesperrt ist. Durch Abreißen der Tapete will sie die Frau befreien.
  • Überzeugung, dass hinter der Tapete ein junges Mädchen eingesperrt ist. Durch Abreißen der Tapete will sie das junge Mädchen befreien.
  • handelt von junger Frau, dessen Mann während der Behandlung seiner Depression in den Wahnsinn verfällt.
  • Tagebucheinträge über die Behandlung, sowie Beobachtungen zum Muster der gelben Tapete in seinem Zimmer
  • gilt als wichtigstes Werk der frühen amerikanischen Bürgerrechte

Question 33

Question
Wer verfasste A Room of One’s Own (1929) (1)
Answer
  • Virginia Woolf
  • Josephine Butler
  • Theresa Sund

Question 34

Question
Hubertine Auclert (3)
Answer
  • Gilt als eine der ersten Aktivistinnen für das Frauenwahlrecht in Frankreich
  • 1892: erste Frauenrechtlerin, die sich als Feministin bezeichnet.
  • 1892: erste Frauenrechtlerin, die als Feministin bezeichnet wurde
  • 1881: Gründung La Citoyenne Zeitung für Frauenrechte in Frankreich
  • 1881: Gründung La Dame Zeitung für Frauenrechte in Frankreich

Question 35

Question
Wann war die Zeit der Suffragetten ? (1)
Answer
  • hauptsächlich 1903-1928
  • hauptsächlich 1902-1928
  • hauptsächlich 1904-1929

Question 36

Question
Welches ist eins der bekanntesten Zitate von Simone de Beauvoir ? und was machte sie ? (2)
Answer
  • „Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.“
  • Mit dem Buch : Das andere Geschlecht schaffte sie 1949 das Grundlagenwerk der zweiten Welle des Feminismus.
  • Mit dem Buch : Das zweite Geschlecht schaffte sie 1948 das Grundlagenwerk der zweiten Welle des Feminismus.
  • ,,Die Frau ist geboren als Mensch.''

Question 37

Question
Welche Aussagen über das Buch von Simone de Beauvoir ist FALSCH (2)
Answer
  • Frauen wurden von Männern zum „Anderen Geschlecht“ gemacht
  • Der Mann als das Absolute, das Essentielle, das Subjekt
  • Die Frau in der Rolle des Anderen, des Objekts: ihre Definition ist immer in Abhängigkeit vom Mann
  • Werk gilt als wegbereitend für das Feld der Gender Studies
  • Der Mann in der Rolle des Anderen, des Subjekts.
  • Der Frau als das Absolute, das Essentielle, das Subjekt

Question 38

Question
Rechtliche Situation der Frauen in den 1960/70er Jahren (4)
Answer
  • ohne Zustimmung des Mannes kein Bankkonto
  • Erlaubnis des Mannes für Berufstätigkeit nötig
  • Vergewaltigung in der Ehe nicht strafbar
  • Abtreibung verboten
  • Scheidung verboten
  • Im Todesfall hat (falls Kinder vorhanden) der Sohn Recht auf Erbe, nicht die Frau

Question 39

Question
Was war das neue der 2. Frauenbewegung ? (1)
Answer
  • Der Umfang in dem sie alltägliches in frage stellten
  • Die Menge an Frauen die sich trauten etwas gegen ihre Männer zu sagen.
  • Die Bildung der Frau stand nicht mehr im Vordergrund, da dies bereits erreicht war.

Question 40

Question
Rolle der Medien in Deutschland bei der zweiten Welle. Als die Bewegung größer wurde etablierten sich welche feministische Publikationen NICHT ? (2)
Answer
  • Die Hexenpresse – Zeitschrift für feministische Agitation
  • Courage – aktuelle Frauenzeitung
  • Emma
  • Tammi
  • Frauen und Film
  • Lesbenpresse
  • Lilith
  • Frauen und Frauen

Question 41

Question
Was war „Wir haben abgetrieben!“ (1971) (3)
Answer
  • eine Aktion, bei der 374 prominente und nicht prominente Frauen öffentlich behaupteten, ihre Schwangerschaft abgebrochen zu haben
  • eine Aktion, bei der 500 prominente und nicht prominente Frauen öffentlich behaupteten, ihre Schwangerschaft abgebrochen zu haben
  • Kampf gegen §218 des Strafgesetzbuches - Meilenstein der neuen Frauenbewegung in Deutschland
  • regte zur Gründung zahlreicher feministischer Gruppen an
  • führte zu zahlreichen Protesten antifeministischer Gruppen.

Question 42

Question
Was war das „Manifest der 343“ ? (1)
Answer
  • ein von Simone de Beauvoir verfasstes Bekenntnis zu Abtreibung
  • ein von Catherine Deneuve verfasstes Bekenntnis zu Abtreibung

Question 43

Question
wann fand der ,,Third-wave-feminism'' statt ? (1)
Answer
  • seit 1990
  • seit 1985
  • ab 1992

Question 44

Question
Was wurde mit der 3. Frauenbewegung NICHT durchgesetzt ? (2)
Answer
  • Gleiches Gehalt für die selbe Arbeit
  • endgültige Durchsetzung der rechtlichen Gleichstellung von Frauen
  • endgültige Durchsetzung der Gleichstellung von Frauen
  • Institutionalisierung (Gleichstellungsbeauftragte, Gender-Mainstreaming)
  • Postmodernes Gesellschaftsbild
  • Postfeminismus
  • Backlash: wieder Aufkommen von Antifeminismen

Question 45

Question
Was ist bei der 3. Frauenbewegung nicht passiert ? (2)
Answer
  • Global und lokal sind neue Initiativen entstanden
  • orientiert sich an den Zielen der zweiten Welle
  • Infragestellung von Konzepten: Geschlechtsidentität und Sexualität
  • Riot Grrrl-Bewegung
  • Ladyfeste
  • Medien-)Projekte im deutschsprachigen Raum: Mädchenmannschaft Blog, Missy Magazine
  • orientiert sich an der 1 welle der frauenbewegung
  • wiederbeleben der suffragetten

Question 46

Question
welche feministischen Strömungen und Theorien kamen bei der 3 Bewegung auf ? (5)
Answer
  • Intersektionalität / Queer-Theorie
  • Gendertheorie
  • Womanism
  • Black Feminism
  • Black & White Feminism
  • Sex-positiver Feminismus
  • Ökofeminismus

Question 47

Question
Cynthia Enloe: The Curious Feminist (2004) schreibt über : (5)
Answer
  • untersucht die Wirkung von Globalisierung auf Arbeitsverhältnisse und Bezahlung von Frauen
  • thematisiert und verbindet Frauenrollen in Wirtschaftsmärkten, weltweiten Konflikten, Machtpolitik mit dem Alltagsleben von Frauen
  • “Curious Feminist“ meint: kein Frauenleben sollte außerhalb Interessenspektrums liegen
  • konzentriert sich auf den Einfluss von US-amerikanischer Kultur auf das Leben von Frauen anderer Nationen
  • hinterfragt die maskulinen Aspekte von etablierten Organisationen, wie die Vereinten Nationen (UN) oder das US-amerikanische Militär
  • hinterfragt die weiblichen Aspekte von etablierten Organisationen, wie die Vereinten Nationen (UN) oder das US-amerikanische Militär

Question 48

Question
Wann fand die 4. Welle des Feminismus statt ? (1)
Answer
  • seit ca 2012
  • ab 2010
  • anfang 2008

Question 49

Question
Themen der 4. Frauenbewegung (7)
Answer
  • Sexuelle Belästigung (im ÖPNV, am Arbeitsplatz, auf der Straße, ...)
  • Diskriminierung am Arbeitsplatz
  • Body Shaming
  • Sexistische Darstellung in den Medien
  • Online Misogynie & Hate Speech
  • Campus sexual assault
  • Rape Culture
  • Karenzjahre
  • Filmen statt helfen

Question 50

Question
Auswahl Kampagnen der 4. Frauenbewegung (8)
Answer
  • Slutwalks
  • Femen
  • Framen
  • #Aufschrei
  • #ich habe nicht angezeigt
  • #ich habe angezeigt
  • #no more page three
  • One Billion Rising
  • Women's March
  • #metoo

Question 51

Question
Kritikpunkt 4. Welle Feminismus: Social Media (3)
Answer
  • Medienbesitz: wem gehören diese Portale?
  • Abhängigkeit von Social Media-Portalen
  • Zugang zu Digitalen Medien & - Geräten
  • Alles ist öffentlich
  • Zwiespaltung mit freier Meinungsäußerung

Question 52

Question
Um was geht es in dem Text ,, Das waren Sätze, die uns wirklich ins Tiefste erschreckt haben. (3)
Answer
  • Rene marcic preis für publizistik
  • gespräch mit Publizistin Hilde Spiel
  • Einen Auszug aus ihrem Buch ,, Rene marcic und der Preis''
  • über das Bedenkjahr 1988

Question 53

Question
Um was handelt es sich beim DR.-Rene-Marcic-Preis ? (3)
Answer
  • er wird vom Land Salzburg verliehen
  • wird seit 1979 für publizistische Leistungen verlien
  • wird seit 1979 für publizistische Werke und Autoren verlien
  • war umstritten
  • er wird von den Salzburger Nachrichten verlien

Question 54

Question
Wer war Rene Marcic ? (3)
Answer
  • österreichischer Rechtsphilosoph und Politologe.
  • österreichischer Rechtsphilosoph und Publizist.
  • Nach dem Tod von Gustav Canaval war er von 1959 bis 1964 Nachfolger als Chefredakteur bei den Salzburger Nachrichten.
  • Nach dem Tod von Gustav Canaval war er von 1960 bis 1964 Nachfolger als Chefredakteur bei den Salzburger Nachrichten.
  • Nach ihm wurde der Rene Marcic Preis benannt

Question 55

Question
Wer war Alfons Dalma ? (4)
Answer
  • Alfons Dalma erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, obwohl er wegen seiner Arbeit für die kroatischen Faschisten in späteren Jahren hart kritisiert wurde.
  • wurde wegen seiner Arbeit für die kroatischen Faschisten in späteren Jahren hart kritisiert
  • wurde wegen seiner Arbeit für die österreichischen Faschisten in späteren Jahren hart kritisiert
  • Unter seiner Ägide wurden die stündlichen Nachrichtensendungen und die Informationsjournale im Radio eingeführt und auch die TV Nachrichten wesentlich erweitert.
  • Unter seiner Ägide wurden die täglichen Nachrichtensendungen und die Informationsjournale im Radio eingeführt und auch die TV Nachrichten wesentlich erweitert.
  • Er war das Hauptorgan der faschistischen Ustasa Partei

Question 56

Question
Welche Aussagen über Alfons Dalma sind korrekt ? (5)
Answer
  • war Journalist und René-Marcic-Preisträger.
  • Ende des Krieges kam Tomičić über Wien nach Salzburg und änderte seinen Namen auf Alfons Dalma.
  • 1945 bis 1954 arbeitete Dalma bei den Salzburger Nachrichten
  • behauptet beruflich ,,degradiert'' worden zu sein
  • Ende des Krieges kam Tomičić über Kärnten nach Salzburg und änderte seinen Namen auf Alfons Dalma.
  • 1946 bis 1955 arbeitete Dalma bei den Salzburger Nachrichten
  • 1943 kämpfte er gegen jugoslawische Partsanen und wurde dafür ausgezeichnet.

Question 57

Question
Wer war Viktor Reimann ? (4)
Answer
  • Journalist, Schriftsteller und Politiker.
  • Journalist, Schriftsteller und Dozent an der Universität Wien
  • Hatte er sich anfangs noch für die NSDAP engagiert, so trat er bald in eine katholische Oppositionsgruppe über und wurde 1941 für vier Jahre inhaftiert.
  • Hatte er sich anfangs noch für die NSDAP engagiert, so trat er bald in eine evangelische Oppositionsgruppe über und wurde 1941 für vier Jahre inhaftiert.
  • im Gefängnis sammelte er erste journalistische Erfahrungen als Mitarbeiter der Gefängniszeitung
  • arbeitete nach dem Krieg 1945 bei den SN (Salzburger Nachrichten)

Question 58

Question
Welche Aussagen über Victor Reimann sind FALSCH: (1)
Answer
  • 1988/89 erhielt Reimann den René-Marcic-Preis
  • Gründete mit Herbert Alois Kraus 1949 Verband der Unabhängigen (VdU)
  • Nach Gründung der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) verließ Reimann die Partei und verlor 1956 sein Nationalratsmandat.
  • Vor Gründung der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) verließ Reimann die Partei und verlor 1956 sein Nationalratsmandat.

Question 59

Question
Was sind wichtige Punkte in dem von Hausjell verfassten Text -> Die gescheiterte Alternative – Das Modell der Sozialisierung der Betriebsgewinne einer Zeitung am Beispiel SALZBURGER NACHRICHTEN (5)
Answer
  • Es war nicht von Anfang an selbstverständlich, dass die Reingewinne einer Zeitung ausschließlich den Eigentümern zu Gute kommen.
  • nach dem NS-Regime wurden die Medien durch Entscheidung der Alliierten neu geordnet.
  • Die Presse“: 1946 als Wochenblatt gegründet, modifizierte die traditionellen kapitalistischen Produktionsverhältnisse:
  • ,,Oberösterreichischen Nachrichten'': 1946 als Wochenblatt gegründet, modifizierte die traditionellen kapitalistischen Produktionsverhältnisse:
  • der unerwartete Reingewinn im ersten Produktionsjahr wurde im Rahmen eines 15. Monatsgehaltes an die Mitarbeiter ausgezahlt und nicht für den Eigentümer einbehalten. Ein Teil des Reingewinnes wurde tatsächlich als „außerordentliche Gratifikation“ an die Mitarbeiter ausbezahlt, e
  • Oberösterreichische Nachrichten: wurde in Linz 1945 von der amerikanischen Besatzungsmacht an österreichische Eigentümer und Herausgeber übergeben.
  • Salzburger Nachrichten: wurde in Grödig 1945 von der amerikanischen Besatzungsmacht an österreichische Eigentümer und Herausgeber übergeben.

Question 60

Question
Welche Aussage über den Text : Die gescheiterte Alternative – Das Modell der Sozialisierung der Betriebsgewinne einer Zeitung am Beispiel SALZBURGER NACHRICHTEN (1945 – 1960) 
 ist korrekt ? (4)
Answer
  • Zeitung dient weder dem Geldverdienen, noch der Einflussnahme
  • Zeitung dient der Bevölkerung und dem Wiederaufbau.
  • Gewinne werden zur Verbesserung der Zeitung selbst und für das öffentliche Wohl verwendet.
  • Beginn der 1950er Jahre: die Gewinne gingen zur Gänze doch wieder an die Eigentümer
  • Zeitung dient wieder dem Geldverdienen, und der Einflussnahme
  • Zeitung dient fast ausschließlich dem Wiederaufbau

Question 61

Question
Betriebsgewinner der SN waren wiefolgt aufgeteilt (3)
Answer
  • 50 % für soziale und kulturelle Zwecke

  • 25% an die Mitarbeiter der SN
  • 55 % für soziale und kulturelle Zwecke

  • Ab 1948 bzw 1954 (Abzug der letzten Besatzungstruppen): Gewinn diente doch wieder vorwiegend privatkapitalistischen Zwecken. Nur die 25 Prozent wurden noch an die Mitarbeiter ausbezahlt.

Question 62

Question
Der Verein „Kuratorium der Salzburger Nachrichten (SN)“ - Eine U.S.-amerikanische Idee (3)
Answer
  • Von 7. Juni bis 22. Oktober 1945 von amerikanischen Besatzungstruppen herausgegeben
  • 23. Oktober 1945 wurden die SN in österreichische Hände: zwei Eigentümer: Gustav CANAVAL und Max DASCH
  • Amerikanische Idee, die Gewinne der Öffentlichkeit zukommen zu lassen
  • Von 7. Juni bis 22. Oktober 1945 von deutschen Besatzungstruppen herausgegeben
  • Deutsche Idee, die Gewinne der Öffentlichkeit zukommen zu lassen

Question 63

Question
Die rechtliche Basis des Kuratoriums: (3)
Answer
  • Canaval und Dasch schlossen 1946 einen Gesellschaftervertrag ab.
  • Canaval und Dasch schlossen 1947 einen Gesellschaftervertrag ab.
  • leitende Angestellte der Gesellschaft dürfen bei keiner pol Partei tätig sein.
  • Der Verein hatte 12 Mitglieder, keine ehemaligen NSDAP-Mitglieder, nicht Aufsichtsrat und Geschäftsführung angehören.
  • Der Verein hatte 14 Mitglieder, keine ehemaligen NSDAP-Mitglieder, nicht Aufsichtsrat und Geschäftsführung angehören.

Question 64

Question
Aufgabe des Kuratoriums ua: (4)
Answer
  • Verteilung der Hälfte des Reingewinns

  • Verteilung eines Viertels des Reingewinns

  • Kontrolle der fixierten inhaltlichen Linie des Blattes

  • Sollte mind 1x/Monat eine Sitzung abhalten

  • Sollte mind 1x/Wochw eine Sitzung abhalten

  • Alle drei mind jedoch vier Mal im Jahr eine Haupt- bzw. Generalversammlung (üblich alle 1-2 Jahre)

Question 65

Question
Das Kuratorium als Vertretungsinstanz aller Gesellschaftsgruppen (3)
Answer
  • Im Gesellschaftervertrag, der von Dasch und Canval 1946 an die Amerikaner übermittelt wurde, waren ausschließlich Männer vertreten und ÖVP nahe Persönlichkeiten.
  • Auf Kommunisten wurde verzichtet.
  • Eine wenige Sozialisten traten jedoch aus.
  • Im Gesellschaftervertrag, der von Dasch und Canval 1946 an die Amerikaner übermittelt wurde, waren ausschließlich Männer & Frauen der ÖVP vertreten.

Question 66

Question
Stimmt die Aussage von Verlagsdirektor Dasch ? (3) Verlagsdirektor Dasch gibt an, dass die Reingewinne aus 1950/51/52 nur an die Gefolgschaft ausgeschüttet wurde, weil man für den „Fall eines Rückschlags der Zeitung“ (es wurde ein neues Verlagshaus gebaut), Reserven brauchte.
Answer
  • Bereits Gewinnanteile aus 1948/49 wurden nicht an das Kuratorium weitergeleitet.
  • Nein
  • Ja
  • Es gab ohnehin Reserven
  • Ja weil bereits Gewinnanteile aus 1948/49 an das Kuratorium weitergeleitet wurden
  • Es gab fast keine Reserven

Question 67

Question
Welche Aussage über Dasch und Canaval stimmt (3)
Answer
  • SN Verlagsgesellschaft hat einen Betrag von 1.627.400,-- Schilling zurückbehalten und an Dasch und Canaval ausbezahl
  • 1954 wurde das Kuratorium aufgelöst, Dasch und Canaval „spendeten“ 50.000,-- Schilling der beiden letzten Jahre dem Kuratorium
  • 1956 wurde das Kuratorium aufgelöst, Dasch und Canaval „spendeten“ 50.000,-- Schilling der beiden letzten Jahre dem Kuratorium
  • Dem Kuratorium stand 423000 Schilling zu

Question 68

Question
Das Kuratorium als umfassende Kontrollinstanz (3)
Answer
  • In der zweiten Kuratoriumssitzung wurden persönliche Präferenzen bei der inhaltlichen Gestaltung der Zeitung durch einzelne Kuratoriumsmitglieder deutlich.
  • Ab 1949 setzte das Kuratorium keine Aktivitäten mehr, also war auch die Überprüfung und Einhaltung der inhaltlichen Richtlinien zu Ende.
  • Durch einen einstimmigen Beschluss des Kuratoriums hätte sogar die Verlagsgesellschaft aufgelöst werden können.
  • Durch einen einstimmigen Beschluss des Kuratoriums hätte sogar die Dasch und Canaval abgewählt werden können
  • Ab 1955 setzte das Kuratorium keine Aktivitäten mehr, also war auch die Überprüfung und Einhaltung der inhaltlichen Richtlinien zu Ende.

Question 69

Question
Das Ende des Kuratoriums der Salzburger Nachrichten (1954) (2)
Answer
  • Die offiziellen Gründe für die Selbstauflösung waren falsch. Es sollten nur das treibende Bedürfnis der Gesellschafter zur Einbehaltung des Gewinns verschleiert werden.
  • Die offiziellen Gründe für die Selbstauflösung waren falsch. Es sollten nur das treibende Bedürfnis der Gesellschafter und Mitarbeiter zur Einbehaltung des Gewinns verschleiert werden.
  • Canaval distanzierte sich auch von dem anfangs jahrelang mitgetragenen Konzept indem er es eine „alliierte Illusion“ nannte.
  • Canaval distanzierte sich auch von dem anfangs jahrelang mitgetragenen Konzept indem er es eine „ilustrierte Illusion“ nannte.

Question 70

Question
Der „Unterstützungsverein der Salzburger Nachrichten“ (5)
Answer
  • 1947 2. Verein bekannt geworden
  • Aufgabe: Verteilung des 25 % Anteils am Reingewinn an die Belegschaft
  • Aufgabe: Verteilung des 50% Anteils am Reingewinn an den Wiederaufbau
  • Ab 1956 wurde die Aufteilung an die Belegschaft eingestellt.
  • Ab 1957 wurde die Aufteilung an die Belegschaft eingestellt.
  • Dasch löste den Unterstützungsverein 1960 auf und er wurde in einen Betriebsfonds umgewandelt.
  • Der „Unterstützungsverein“ existierte deshalb um einige Jahre länger als das Kuratorium, weil die Belegschaft wegen ihrer Gewinnbeteiligung für den Weiterbestand eintrat.

Question 71

Question
Motive der U.S.-Besatzungsmacht (1)
Answer
  • Es war der U.S.-Besatzungsmacht nicht gelungen, die Salzburger Nachrichten an eine größere Gruppe von Gesellschaftern, die die politischen Parteien sowie Interessensgruppen repräsentieren sollten zu übergeben. Bei den Oberösterr. Nachrichten war es gelungen!
  • Es war der U.S.-Besatzungsmacht nicht gelungen, die Salzburger Nachrichten an eine größere Gruppe von Gesellschaftern, die die politischen Parteien sowie Interessensgruppen repräsentieren sollten zu übergeben. Bei den Kronen Zeitung war es gelungen!

Question 72

Question
Drei Gründe für das Modell der SN:
 (3)
Answer
  • Politik des „New Deal“: Kapitalismus mit sozialem Ansatz

  • Sbger-Modell tastete die Grundfesten des Kapitalismus nicht an: Gewinne wurden zwar sozialisiert, aber das 
 Eigentum ging in private Hände über, wurde also nicht vergesellschaftet

  • von amerikanischen Nachkriegsplanern vorgenommene Analysen der Pressewirtschaft und des Journalismus der 
 Ersten Republik und des „Ständestaates“
  • Politik des „Latest Deal“: Kapitalismus mit sozialem Ansatz

  • Sbger-Modell tastete die Grundfesten des Kapitalismus nicht an: Gewinne wurden nicht sozialisiert, aber das 
 Eigentum ging in private Hände über, wurde also nicht vergesellschaftet


Question 73

Question
Das Modell der Salzburger Nachrichten (3)
Answer
  • das Modell zeigt die kurzzeitige Innovationsbereitschaft österr. Zeitungsmacher
  • Viel Geld – Vertrauen und Neubeginnen“
  • Viel Geld – wenig Vertrauen und Neubeginnen“
  • Treibende Kraft für eine Restaurierung der alten rein kapitalistischen Produktionsverhältnisse waren DASCH, CANAVAL und der ehemalige LH HOCHLEITNER.
  • Treibende Kraft für eine Restaurierung der alten rein kapitalistischen Produktionsverhältnisse waren DASCH und der ehemalige LH HOCHLEITNER.

Question 74

Question
Schwäche des Modells:
 (SN) (4)
Answer
  • keine Regelung für die Sozialisierung allfälliger Verluste vorgesehen

  • Zusammensetzung des Kuratoriums
  • einschränkung der umfassenden Informations- und Kritikfunktion dieser Zeitung

  • viele der Kuratoriumsmitglieder waren sich ihrer Macht nicht bewußt!
  • viele der Kuratoriumsmitglieder waren sich ihrer Macht bewußt!
  • Auflösung des Kuratoriums
  • zuviele Regelungen für die Sozialisierung allfälliger Verluste vorgesehen


Question 75

Question
Relevanz von Journalistischen Arbeiten:
 (4)
Answer
  • Journalismus hat nicht nur Wert für den jeweiligen Tag sondern ist auch auf lange Sicht relevant

  • Journalismus um 1900 in Wien war schul- stilbildend für den gesamten deutschen Sprachraum
 

  • Diese Journalisten wurden jedoch durch Austrofaschismus ab 1933/34 wegen politischer Missliebigkeit ins Exil 
 gedrängt, spätestens jedoch durch den österreichisch-deutschen Nationalsozialismus

  • Journalismus bildet bei einigen Themen erstmalige Einstellungen

  • Journalismus hat großen Wert für den jeweiligen Tag
  • Journalismus um 1900 in Wien war schul- stilbildend für den gesamten deutschen Sprachraum
 
konnte man allerdings nur extern vollziehen

Question 76

Question
Wem dient Journalistisches Arbeiten? (6)
Answer
  • Projekt der Aufklärung
  • der politischen (Korruptions- )Kontrolle
  • der Erkundung 
gesellschaftlicher Realität,
  • der Zukunft
  • der Gesellschaftskritik
  • Lernprozessen einer Zivilgesellschaft
  • schärfen unseren 
 Tatsachenblick
  • der Ausbildung junger Journalisten

Question 77

Question
Worum geht es in dem Buch ,,Unerhörte Lektionen'' ?(4)
Answer
  • sammelt bedeutende journalistische Arbeiten aus dem ersten jahrzent der zweiten Republik Österreich.
  • die Debatte über das Ausmaß der Schuld Österreichs am NS-Wahnsinn und an den millionenfachen Morden, 

  • die Frage nach der Rückstellung von „arisiertem“ Vermögen, nach der Entschädigung und Rehabilitierung 
der Opfer des Nationalsozialismus und Austrofaschismus,

  • die Frage nach der Rückstellung von „verifiziertem“ Vermögen, nach der Entschädigung und Rehabilitierung 
der Opfer des Nationalsozialismus und Austrofaschismus,

  • das öffentlich ausgeblendete Fortbestehen der mörderischen Ideologie in Form von Neonazismus und 
 Antisemitismus in Organisationen und Publizistik.
  • das öffentlich ausgeblendete Fortbestehen der mörderischen Ideologie in Form von Neonazismus in Organisationen und Publizistik.

Question 78

Question
Bücher wurden und werden gut archiviert. Wie ist das mit Zeitungsartikel ? (2)
Answer
  • war nicht leicht sie aufzutreiben 
 und zu sortieren
  • war leicht sie aufzutreiben aber umso schwieriger sie zu sortieren
  • Noch schwieriger ist es mit alten Radio und TV Beiträgen, da Politik es bis heute versäumt hat, eine 
 Institution zu schaffen, die alle audio-visuellen Leistungen aufzubewahren und zugänglich zu machen hat.

Question 79

Question
Was wird in dem Buch ,,Unerhörte Lektionen'' berücksichtigt ? (3)
Answer
  • Nationswerdung Österreichs und Ausblicke auf die Zukunft des Landes
  • journalistische Beiträge aus österreichischen Tageszeitungen zwischen der Befreiung 
 (1945) und dem Staatsvertrag (1955) berücksichtigt

  • journalistische Beiträge aus internationalen Tageszeitungen zwischen der Befreiung 
 (1945) und dem Staatsvertrag (1955) berücksichtigt

  • Kaum Texte von ins Exil gegangenen österreichischen Journalisten
  • Einige Texte von ins Exil gegangenen österreichischen Journalisten

Question 80

Question
In dem Buch ,,Unerhörte Lektionen'' werden folgende Widersprüche der damaligen Zeit berücksichtigt :
Answer
  • Gefühl „Krieg verloren“ zu haben
  • Österreich waren „Opfer“ der Nazis, und wurden 1945 befreit
 

  • Durchschnittliche Österreicher (solang nicht jüdisch oder regimekritisch) hatte während dem Krieg unter der 
 Hitler diktatur lange Zeit kein unerträgliches Leben, das Leid kam direkt nach dem Krieg

  • seit 1947, als der Kalte Krieg begann, erschien der Erzfeind der Nazis, der Bolschewismus, wieder als der große 
 Widersacher 

  • Die Demokratie, die 1945 in Österreich wieder etabliert wurde, war nicht erst durch die Nazis 1938, sondern schon 
vier Jahre zuvor durch den klerikalen Eigenbaufaschismus zerstört worden 

  • Österreich waren „Opfer“ der Nazis, und wurden 1944 befreit
 

  • Die Demokratie, die 1945 in Österreich wieder etabliert wurde, war nicht erst durch die Nazis 1938, sondern schon 
drei Jahre zuvor durch den klerikalen Eigenbaufaschismus zerstört worden 


Question 81

Question
Was besagt der berühmte Figl Satz ? (3)
Answer
  • ,,Österreich ist frei''
  • wurde am 26.oktober 1955 gesprochen
  • wurde am 26.oktober 1956 gesprochen
  • heutiger nationalfeiertag
  • damaliger nationalfeiertag

Question 82

Question
Was führte zum ,,Trümmerjournalismus'' ? (2)
Answer
  • Die Medienpolitik des Ständestaates und des dritten Reichs
  • Trümmerjournalismus = Zerstörung des demokratischen Journalismus
  • Die Medienpolitik des Ständestaates
  • Die Medienpolitik des 3 Reiches
  • Trümmerjournalismus = Zerstörung der demokratischen Schreibart in Zeitungen

Question 83

Question
Bring den Satz in die richtige Reihenfolge. (5)
Answer
  • ,,Neuen freien Presse“
  • hatte 33 Redakteure,
  • 2/3 mussten direkt nach dem Anschluss gehen

  • hatte 45 Redakteure
  • ,,Salzburger Nachrichten''
  • zwischen juni 38 und jänner 1939 mussten nochmal 5 redakteure gehen
  • zwischen juni 38 und jänner 1939 mussten nochmal 7 redakteure gehen
  • Mehrzahl davon (22) konnten sich ins Exil retten

  • Mehrzahl davon (24) konnten sich ins Exil retten


Question 84

Question
Remigration in dem Buch ,,Unerhörte Lektionen'' wurden wie angeführt ? (3)
Answer
  • im „Biographischen Handbuch der deutschsprachigen Emigration“ von Römer und Strauss werden 172 österreichische Publizistin angeführt, von denen kehrten etwa 35% nach Österreich zurück.

  • im „Biographischen Handbuch der deutschsprachigen Emigration“ von Römer und Strauss werden 172 österreichische Publizistin angeführt, von denen kehrten etwa 30% nach Österreich zurück.

  • in allen österreichischen Zeitungen in den Jahren 1945-47 waren nur 5,5% der Redakteure erfahrene aus dem Exil heimgekehrte Journalisten
  • in allen österreichischen Zeitungen in den Jahren 1945-48 waren nur 4,5% der Redakteure erfahrene aus dem Exil heimgekehrte Journalisten
  • „Die Presse“ (Wiederauflage der „Neuen Freien Presse“) hatte zwischen 1948-1950 nur ein paar Remigranten beschäftigt, aber nur als freue Mitarbeiter, in der Redaktion war kein Platz für sie, da dort 3/4 der Redakteuren tätig waren die während des NS-Regmies schon tätig waren


Question 85

Question
Zeitungen, in denen relativ viele aus dem Exil Zurückgekehrte arbeiteten, waren die :(3)
Answer
  • SPÖ Arbeiter- Zeitung
  • Österreichische Volksstimme
  • Der Abend
  • FPÖ Arbeiterzeitung

Question 86

Question
Wer waren dann die Journalisten in den Zeitungsredaktionen in den drei Nachkriegsjahren ?
 
(Buch Unerhörte Lektionen) (3)
Answer
  • Es dominierten jene Journalisten, die zwischen 1938 und 1945 die Positionen der gekündigten und geflüchteten 
 Kollegen einnahmen oder sich politisch wendig genug erwiesen 
 

  • Journalisten mit Berufserfahrung im „Dritten Reich“ oder anderen faschistischen Regimen
  • faschistischen Regimen machten in den ersten 
 drei Nachkriegsjahren ca. 42% der Redaktionsmitglieder aller damaligen parteiunabhängigen Blätter aus
  • faschistischen Regimen machten in den ersten 
 drei Nachkriegsjahren ca. 41% der Redaktionsmitglieder aller damaligen parteiunabhängigen Blätter aus
  • Es dominierten nur jene Journalisten, die zwischen 1938 und 1945 die sich als politisch wendig genug erwiesen 


Question 87

Question
Was sind ,,braune Flecken'' (4)
Answer
  • Redakteure die schon zwischen 1938-1945 jour. aktiv waren (aber nicht im Exil oder Widerstand)

  • Redakteure die schon zwischen 1938-1945 jour. aktiv waren ( im Exil oder Widerstand)

  • ÖVP-Presse min. 33% der Redakteure

  • SPÖ-Presse ca 22 % der Redakteure

  • KPÖ-Zeitungen ca 7% der Redakteure
 

  • FPÖ-Presse ca 13%

Question 88

Question
Wann zogen sich die Alliierten in Österreich aus den Medien zurück ? (5)
Answer
  • Herbst 1945
  • Dadurch verschwand auch bald ein Großteil der journalistischen Auseinandersetzung mit dem „Dritten Reich“ 

  • Nazis wurden häufig von Journalisten verteidigt

  • Nazis wurden manchmal von Journalisten verteidigt

  • Revisionisten konnten ziemlich problemlos in etlichen großen Blättern ihre Sichtweisen vermitteln 

  • Etliche Journalisten bei den „Salzburger Nachrichten“ berichteten so antisemitisch, deutschnational, rassistisch 
 und pro-VdU, dass die amerikanische Besatzungsmacht Anfang der 50er Jahre nach juristischen Möglichkeiten sich die Zeitung zurückzuholen, aber keine fand

  • Etliche Journalisten bei den „Salzburger Nachrichten“ berichteten so antisemitisch, deutschnational, rassistisch 
 und pro-VdU, dass die amerikanische Besatzungsmacht Anfang der 50er Jahre nach juristischen Möglichkeiten die betreffenden Mitarbeiter kündigte.


Question 89

Question
Warum erbten Jungjournalisten thematische Tabus ? (1)
Answer
  • Die alliierte und die österreichische Medienpolitik versäumten es die vertriebenen Journalisten zurückzuholen und 
 jungen Menschen eine Journalistenausbildung außerhalb der Redaktionen anzubieten.

  • Die alliierten versäumten es die vertriebenen Journalisten zurückzuholen und 
 jungen Menschen eine Journalistenausbildung außerhalb der Redaktionen anzubieten.

  • Die österreichische Medienpolitik versäumten es die vertriebenen Journalisten zurückzuholen und 
 jungen Menschen eine Journalistenausbildung außerhalb der Redaktionen anzubieten.


Question 90

Question
Parteienvertreter in der Journalistengewerkschaft einigten sich, das Thema „Entnazifizierung“ in der eigenen 
 Berufsgruppe aus den Medien rauszuhalten . Was passierte ? (3)
Answer
  • Wollten den Alliierten zeigen, dass Österreich ganz rasch wieder ein demokratisches Land mit ebensolchen Medien geworden sei

  • Nur wenige durchbrachen das (selbst)verordnete Verschweigen
  • Nur wenige konnten das (selbst)verordnete Verschweigen einhalten
  • Die Beteiligung von österreichischen Journalisten an der Stützung des NS-Regimes und seiner Verbrechen blieb 
 auf Jahrzehnte ein Tabu 

  • Die Beteiligung von österreichischen Journalisten an der Stützung des NS-Regimes und seiner Verbrechen blieb 
 auf Jahrzehnte ein Streitthema

Question 91

Question
Welches Fazit zum Journalismus in dem ersten Jahren der 2. Republik ist nicht korrekt ? (2)
Answer
  • Es wurden keine Lehren gezogen aus den Jahren der systematischen Zerstörung der Journalismuskultur 

  • Der Journalismus im ersten Jahrzehnt nach der Befreiung war überwiegend matt, kritikarm, staatstragend, in sensiblen gesellschaftlichen Fragen fehlte ihm Ambition und Avantgarde. 

  • Mythos der „Stunde Null“ im Journalismus wurde damals begründet

  • Mythos der „Stunde Eins“ im Journalismus wurde damals begründet

  • Erst ab 70er Jahren kratzten vereinzelt Journalisten und forscher daran

  • Erst ab 80er Jahren kratzten vereinzelt Journalisten und forscher daran

  • Die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft hatte selbst Jahrzehnte gebraucht, um die eigene Verstrickung in 
den Nationalsozialismus aufzuarbeiten und hat sich der klaren Analyse der Verhältnisse im Journalismus ab Mitte der 80er Jahre ausführlich zugewendet.

  • Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Befunde tut sich der Großteil der österreichischen Medien aber noch heute sehr schwer mit den eigenen „braunen Flecken“. 

  • Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Befunde tut sich der Großteil der österreichischen Medien aber noch heute sehr schwer mit den eigenen Journalisten.

Question 92

Question
Was kommentiert wer zur Proklamation der Pressefreiheit vom 1.Oktober 1945 ? (2)
Answer
  • Edmund Weber
 begrüßt zwar im "Kleinen Volksblatt" (ÖVP) die Pressefreiheit, nennt den Entschluß der Alliierten "großzügig", warnt dann aber umso nachdrücklicher: "Freiheit darf nicht mit Hemmungslosigkeit verwechselt werden.“ 

  • Oscar Pollak 
sagte:"Gewiß, wir leben heute in außergewöhnlichen Zeiten, in dringender Not; wir können uns nicht den Luxus irreführender Propaganda oder heftiger Pressefehden gestatten. Aber je früher man erkennt, daß die Lenkung und Bevormundung der Presse aus einem Notbehelf eine Untugend macht, die auf Dauer der Demokratie gefährdet, desto besser." 

  • Edmund Weber sagte:"Gewiß, wir leben heute in außergewöhnlichen Zeiten, in dringender Not; wir können uns nicht den Luxus irreführender Propaganda oder heftiger Pressefehden gestatten. Aber je früher man erkennt, daß die Lenkung und Bevormundung der Presse aus einem Notbehelf eine Untugend macht, die auf Dauer der Demokratie gefährdet, desto besser." 

  • Oscar Pollak begrüßt zwar im "Kleinen Volksblatt" (ÖVP) die Pressefreiheit, nennt den Entschluß der Alliierten "großzügig", warnt dann aber umso nachdrücklicher: "Freiheit darf nicht mit Hemmungslosigkeit verwechselt werden.“ 


Question 93

Question
Was war das Problem des Journalismus ab 1945 ? (2)
Answer
  • Kontiuität/Diskontinuität des Journalisten Personals
  • Eigentümerstruktur
 

  • keins von beiden
  • Regierungskritische Kontinuität des Journalisten Personals

Question 94

Question
Der überwiegende Teil der Zeitungen war in Parteibesitz

Answer
  • True
  • False

Question 95

Question
War der überwiegende Teil der Zeitungen war in Parteibesitz
, wenn ja warum ? wenn nein warum ? (5)
Answer
  • Ja, regierungskritisch konnte nur ein kleiner Teil der Parteipresse sein.
  • Ja, etliche „parteiunabhängigen“ Tageszeitungen standen der ÖVP nahe, weil Politiker sich erfolgreich darum 
gekümmert hatten 

  • nein, etliche „parteiunabhängigen“ Tageszeitungen konnten sich früh genug von versch. Parteien lösen.
  • Ja , Zensurbemühungen der Regierung nicht wirklich erforscht

  • Ja, Protokolle der Generalversammlungen des Zeitungsherausgeberverbandes zeigen aber, dass damals Politiker sich einiges „wünschen“ durften, etwa Unterstützung bei den Verhandlungen mit den Alliierten.

  • ja, Praktischerweise war der Herausgeberverbandspräsident zugleich Innenminister. 

  • nein, weil ein gesetz verabschiedet wurde das den Partein nicht erlaubte Besitz über Zeitungen zu haben.

Question 96

Question
Das Beurteilungsvermögen für Rahembendingugen/Gefährdungen des freien Journalismus war mit den vertrieben / ermordeten Journalisten und ihren Gewerkschaften / Interessensvertretern verloren gegangen.
 

Answer
  • True
  • False

Question 97

Question
Wann endet die Zensur der Alliierten ?
Answer
  • endete endgültig 1953
  • endete endgültig 1954

Question 98

Question
Wieviele Frauen gab es (in den Jahren nach dem Krieg) in den österreichischen Redaktionen der Tageszeitungen ? (3)
Answer
  • 7%
  • 4%
  • liegt daran, dass Frauen auch schon im Journalismus der 1. Republik eine Minderheit darstellten, sich sehr engagierten und eine feministische Haltungen einnahmen, die widerrum dazu führte, dass sie häufiger ins Exil 
 vertrieben wurden.

  • liegt daran, dass Frauen auch schon im Journalismus der 1. Republik eine Minderheit darstellten und eine antisemitische Haltungen einnahmen, die widerrum dazu führte, dass sie häufiger ins Exil 
 vertrieben wurden.

  • Im Exil und durch die neuen (lebensbedrohlichen) Umstände schlüpften sie wieder in klassische Rollen, schrieben 
 nicht mehr 


Question 99

Question
Frauen im damaligen Journalismus
. (2)
Answer
  • Nationalsozialismus wollte eigentlich keine Frauen im Journalismus, wegen Fachkräftemangel bildeten sie jedoch ab 
 1940 viele Frauen in Kurzkursen dazu aus. 

  • Nationalsozialismus wollte eigentlich keine Frauen im Journalismus, wegen Fachkräftemangel bildeten sie jedoch ab 
 1940 viele Frauen in Kurzkursen dazu aus. 
(nur Frauen deren Männer höhere Berufe hatten)
  • Einige dieser ehemaligen NS-Jungjournalisten arbeiteten nach 1945 weiter und stärkten damit zwar den Frauenanteil, boten aber keine nennenswerten Leistungen
  • Einige dieser ehemaligen NS-Jungjournalisten arbeiteten nach 1947 weiter und stärkten damit zwar den Frauenanteil, boten aber keine nennenswerten Leistungen

Question 100

Question
in dem Kurierartikel ,,Teufel, Trunksucht und Massenbetrug'' geht es um ?(6)
Answer
  • Fernsehen ist gekommen, damit auch Mythen, Ängste und Hoffnungen.
  • Fernsehen ist gekommen, damit auch neue Lebenshoffnung
  • Andere Seite sagte dadurch werde der Zugang zur Hochkultur für jeden gesichert.
  • eine Seite hatte Furcht (Kulturverfall), Instrument für Massenbetrug und Volkskontrolle. Unmündigen Bürgern sollen passiv und stumpfsinnig werden
  • gab keine gespaltenen Meinungen
  • Gesundheitliche Konsequenzen wurden diskutiert
  • Gesundheitliche Konsequenzen wurden in den Hintergrund gestellt und nur mäßig diskutiert
  • Förderung der Trunksucht durch Rückzug ins Private
  • Fernsehkonsum sollte schlechtere Noten bringen
  • Aufklärung der NS Zeit wurde international möglich

Question 101

Question
Kommunikationswissenschaftliche Sicht von Kurierartikel ,,Teufel, Trunksucht und Massenbetrug'' (3)
Answer
  • Medien und ihre Inhalte sind ein Geflecht von Einflüssen
  • Medien und ihre Inhalte sind ein positiver Einfluss auf die Ökonomie
  • Fehrnsehen beeinflusst nur in kleinen Dosen
  • Fehrnsehen beeinflusst großräumig.
  • Die einzige direkte Wirkung ist das Hervorrufen des Abschaltreflexes.

Question 102

Question
In dem Kurierartikel ,,Medienfreiheit auf dem Prüfstand:Politik und TV geht es um ? (5)
Answer
  • 1953: Nachrichtenzensur aufgehoben
  • Teilung von Einfluss und Macht zwischen rot und schwarz
  • Fernsehen wurde Erfolg und Geräte wurden billiger
  • 1957: Gründung von öster. Rundfunkgesellschaft (mit ÖVP und SPÖ besetzt)
  • Unbegründete Angst vor kritischer Berichterstattung
  • Möglichkeit endlich kritische Berichtserstattung mit Politikern durchzuführen
  • Teilung von Einfluss und Macht zwischen blau und schwarz
  • Fernsehen wurde Erfolg und Geräte wurden teurer

Question 103

Question
In dem Kurierartikel Medienfreiheit auf dem Prüfstand: Politik und TV geht es um ? (6)
Answer
  • Kurier ruft Aktion gegen das Runfunkdiktat ins Leben
  • Salzburger Nachrichten ruft Aktion gegen das Runfunkdiktat ins Leben
  • Zeitung wird von anderen Zeitungen unterstützt (Rundfunkvolksbegehren von 1964)
  • 1966: ÖVP Regentschaft zu Beschluss eines neuen Rundfunkgesetztes
  • Mit wachendem Stellenwert des Fernsehens rückten Politik und ORF näher zusammen
  • Mit wachendem Stellenwert des Fernsehens entfernten sich Politik und ORF weiter ausseinander
  • 70er Jahre neues ORF Reformgesetzt (wieder rot)
  • 70er Jahre neues ORF Reformgesetzt (wieder schwarz)
  • 2000 Wende: Rotstich durch neues Rundfunkgesetzt entfernt

Question 104

Question
Um was geht es im Kurierartikel ,,Bilder, Banalität und Tiefkühlkost'' (5)
Answer
  • Wie sehr traut man Fernsehen ?
  • Augenzeugen (Bilder) sagen viel über etwas aber auch verschiedenes
  • Darauf achten: Was wird dargestellt? Fakt oder Fiktion?
  • Inszenierung von Realität wird verwendet, um fiktionalem Inhalt mehr Authentizität zu verleihen
  • Wie sehr traut man österreichischen Rundfunksendern ?
  • Inszenierung von Authentizität wird verwendet, um fiktionalem Inhalt mehr Realität zu verleihen
  • Die Glaubwürdigkeit wir dem Bild erst durch Effekte verliehen

Question 105

Question
Um was geht es im Kurierartikel ,,Bilder, Banalität und Tiefkühlkost'' (4)
Answer
  • Fernsehen zeigt nichts, wenn nichts passiert
  • Bilder hängt von der Technik ab
  • Glaubwürdigkeit, Wahrheitsanspruch des Fernsehens waren immer schon umstritten
  • Glaubwürdigkeit ist in Gefahr wenn Politische Intervention, ökonomische Verquickungen zu Buche schlagen
  • Technik hängt von Bilder ab
  • Fernsehen zeigt teilweise nichts, wenn nichts passiert

Question 106

Question
Um was geht es im Kurierartikel ,,Bilder, Banalität und Tiefkühlkost'' (4)
Answer
  • Durch Sponsoring gibt es Einflüsse
  • Politischer Einfluss was gezeigt werden soll und was nicht.
  • Glaubwürdigkeitswerte, aber immer noch gut
  • Nicht notwendig Fernsehen grundsätzlich zu misstrauen, aber man sollte gesund überlegen können
  • Man sollte grundsätzlich Fernsehen misstrauen.
  • Glaubwürdigkeitswerte, aber immer noch nicht gut

Question 107

Question
Um was geht es im Kurierartikel ,,Reichweiten und Konkurs – Fernsehen als neuer Konkurrent''(4)
Answer
  • 1955: 1. Tag des Fernsehens: Ökonomische und eigene Furcht der Zeitung zum Konkursfall zu werden.
  • Folgen der Fernsehentwicklung für Zeitung, Kino und Radio
  • Folgen der Fernsehentwicklung nur für Zeitungen
  • Scheinbare Beruhigung durch das Riepl’sche Gesetz (=hat kein Nachrichtenmittel hat ein andere, nachdem es etabliert war, wieder verdrängt)
  • 1913: Riepl’sches Gesetz war nicht auf moderne Massenmedien bezogen
  • 1913: Riepl’sches Gesetz war auch auf moderne Medien bezogen

Question 108

Question
Um was geht es im Kurierartikel ,,Reichweiten und Konkurs – Fernsehen als neuer Konkurrent''(3)
Answer
  • Gründliche Recherche der Zeitungen wurde zum Qualitätsmerkmal
  • Gesamtauflage und Reichweite der Zeitungen ist mit Fernsehen nicht gesunken, sondern Gestiegen
  • Gesamtauflage und Reichweite der Zeitungen ist mit Fernsehen nicht gestiegen , sondern Gesunken
  • Das Fernsehen hat Nachrichtensendungen im Radiostil mit Bildern verlesen und illustriert
  • Das Fernsehen hat komplett neue Nachrichtensendungen im eigenen Stil mit Bildern verlesen und illustriert

Question 109

Question
Was behandelt der Artikel aus dem Kurier,,Reichweiten und Konkurs – Fernsehen als neuer Konkurrent''?(5)
Answer
  • Radio hat immer noch Vorteile, indem sie mobil sind
  • Für das Kino und Filmtheater wurde es schwerer nach Fernsehen
  • Für das Kino und Filmtheater wurde es leichter nach Fernsehen
  • 1975 drastisch weniger Kinobesuche
  • 1975 deutlich mehr Kinobesuche
  • Videorekorder verfestigt Fernsehen stärker
  • Kinos wurden weiterentwickelt, durch visuelle und akustische Brillianz

Question 110

Question
Der Artikel ,,Reichweiten und Konkurs – Fernsehen als neuer Konkurrent'' behandelt unteranderem auch den Teletext. Welche folgender Aussagen ist korrekt ? (4)
Answer
  • wurde zu Beginn der 80er eingeführt
  • Es gab Zusammenarbeiten mit Zeitungsverleger, die dann doch nicht wollten
  • Durchbruch kam erst nachdem es genug Geräte gab
  • Teletext hat immer noch Gültigkeit in Zeiten von Internet
  • Teletext hat um einiges an Gültigkeit in Zeiten von Internet verloren.
  • wurde in 1989 eingeführt

Question 111

Question
Fernsehen war eine Herausforderung, an die sich andere Medien anpassen mussten, jedoch kommt es letztendlich auf die Qualität des Inhalts an
Answer
  • True
  • False

Question 112

Question
Um was geht es in dem Artikel ,,Nation, Nazi und Gedächtnis – 50 Jahre Geschichte mit Fernsehen'' vom Kurier ? (4)
Answer
  • „Fernsehsaga“ ist eine Fiktion und zeigt wie schwer die Realität des Umgangs mit der Vergangenheit war
  • 70 er Jahre: Orf als Stifter sollen über die Rolle der österreichischen Identität in der NS Zeit aufklären
  • Skandalfilm ,,Herr Karl'' wurde als Provokation empfunden
  • „Alpensager“, „Staatsoperette“ wie Herr Karl
  • „Alpenerzählung“, „Staatsoper“ wie Herr Karl
  • Der Film ,,Herr Karl '' ließ viele kalt.

Question 113

Question
Um was geht es in dem Artikel ,,Nation, Nazi und Gedächtnis – 50 Jahre Geschichte mit Fernsehen'' vom Kurier, welche Dokumentationen und Filme werden genannt ? (3)
Answer
  • Holocaust-> Schilderung des Leidensweges einer fiktiven jüdischen Familie im Fernsehen
  • Holocaust-> Schilderung des Leidensweges einer realen jüdischen Familie im Fernsehen
  • Einstellungsänderung bezüglich der Mitverantwortung Österreichs wurde festgestellt
  • keine große Einstellungsänderung bezüglich der Mitverantwortung Österreichs
  • Später hatte jede 5. Sendung Nazi oder Faschismus Inhalte (Club2)
  • Einige Sendungen die über Juden oder ähnliches berichteten wurden eingestellt.

Question 114

Question
In dem Artikel ,,Nation, Nazi und Gedächtnis – 50 Jahre Geschichte mit Fernsehen'' ist viel über damalige Dokus und Filme zu lesen. Was war Portisch und Riff ? Welche aussagen stimmen nicht ?
Answer
  • Dokumentation zur Geschichtsdarstellung: Österreich 1 und Österreich 2
  • Dokumentation zur Linderung des Verlusts des 2.WK : Österreich 1 und Österreich 2
  • Nicht wissenschaftlich, sondern begleitende Werbung
  • Der Zuseher erfahren wenig über die Anpassungsleistungen der Journalisten über die politischen Brüche hinweg
  • Gefahr, dass ORF Geschichtsaufklärer ist: audivisuelle Gedächtnis einer Republik von einer Institution getragen wird
  • ORF sollte seine archivierten Programme diskutieren
  • Nicht begleitende sondern wissenschaftliche Werbung

Question 115

Question
Bestand während der NS-Zeit Interesse am Radio ? Wenn nein warum nicht ? (3)
Answer
  • Ja
  • Nein
  • Nein, wegen der Depression der österreichischen Volkswirtschaft
  • Nein, wegen der Belastung des Rundfunks mit politischer Werbung für den unpopulären „Ständestaat“

Question 116

Question
Ab 1940 wurde ein einheitliches Radioprogramm eingeführt. Was hatsich Goebbls dadurch erhofft ? (1)
Answer
  • steigerung der propagandistischen Wirkung der aktuellen Berichterstattung
  • steigerung der politischen Wirkung der aktuellen Berichterstattung

Question 117

Question
Welche Nachteile brachte das Einheitsprogramm des Radios während der Ns-Zeit ? (3)
Answer
  • der Bevölkerung fehlte Wahlmöglichkeiten
  • Glaubwürdigkeit wurde in Frage gestellt
  • Politische Aspekte wurden hinterfragt
  • eigene Aggressionen wurden gerechtfertigt
  • der Nahe Sieg wurde nicht behandelt

Question 118

Question
Was wurde ab Kriegsbeginn verboten ? (1)
Answer
  • Hörverbot ausländischer Sender
  • Hörverbot von Berichtserstattungen die nicht genehmigt wurden

Question 119

Question
Was wurde gegen ausländische Radiosenderhörer unternommen ? (5)
Answer
  • Anweisung, Teilnehmer an kommunistischen Abhörgemeinschaften von Radio Moskau in ein Konzentrationslager 
 einzuweisen. 

  • gezielte Beschlagnahme von Rundfunkgeräten 

  • Untersagung des Vertriebes von Rundfunkgeräten, deren Skalen bestimmte Sendestationen enthielten
  • Störsender gegen kommunistische Exilsender 

  • gezielte Beschlagnahme von Radiredaktionen
  • Gefängnisstrafe
  • Fußfesselstrafe

Question 120

Question
Was versteht man unter Exilpresse ?(3)
Answer
  • Berichtete über die Exillierten Journalisten und den mühsamen Alltag des Asyls.
  • bietet den Exillierten die Möglichkeit zur Kommunikation und vielfältige Informationen für den Mühsamen Alltag des Asyls.
  • viele exilzeitschriften hatten nur ein kurzes Leben
  • bekannte Schriftsteller haben für die Exilpresse geschrieben
  • es wurden durch die Exilpresse viele (heute) bekannte Schriftsteller bekannt.

Question 121

Question
Eine Woche nach dem missglückten Attentat auf Hitler: (4)
Answer
  • Der ,,totale Kriegseinsatz'' soll noch totaler werden
  • Der ,,totale Kriegseinsatz'' ist nicht für einen Verlust gewappnet.
  • Propagandaminister Goebbels wird zum „Reichsbevollmächtigten für den totalen Kriegseinsatz“ ernannt

  • Immer mehr Deutsche glauben an den Sieg durch Goebbls
  • Immer weniger Deutsche glauben an den Sieg
  • Zeitungen werden eingestellt
  • Anzahl der Zeitungen verändert sich nicht.

Question 122

Question
Über was berichtet die Kölnische Zeitung 1944? (3)
Answer
  • Verluste auf gegnerischen Seite
  • Verluste auf eigener Seite
  • Ermutigung nicht aufzugeben
  • alltägliche Not wird nicht wahrgenommen
  • alltägliche Not

Question 123

Question
Ablenkung vom Regime hin zum Alltag war Aufgabe der nazionalsozialistischen Feuilletons.
Answer
  • True
  • False

Question 124

Question
Wer war Otto Brües ?(2)
Answer
  • Redakteur beim Feuilleton der ,,Kölnischen Zeitung''
  • Journalist beim Feuilleton der ,,Kölnischen Zeitung''
  • leistete Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler
  • berichtete über Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler

Question 125

Question
Die Volksgenossen können sich immer noch nicht damit abfinden dass der Anschlag auf den Führer überhaupt möglich war : (4)
Answer
  • Propaganda setzte dadurch stark auf neue Wunderwaffen
  • Propaganda setzte alte Werte weiter durch
  • Rede des Reichsministers bewirkte auftrieb
  • Rede des Reichsministers bewirkte nicht viel in der Meinung des Volkes
  • das Hitler das Attentat überlebt habe sei ein Wunder gewesen
  • Drahtzieher des Attentats werden Juden genannt

Question 126

Question
Presseanweisungen zum,, Anschluss'' (3)
Answer
  • ''Kleinliche Polemiken jeglicher Art etwa gegen Klerikale usw. sind unter allen Umständen zu unterlassen''
  • ''Über den Transport von Hakenkreuzen in fünf Flugzeugen nach Wien darf nichts berichtet werden.''
  • ''Über den Transport von Hakenkreuzen in fünf Flugzeugen nach Wien soll ausführlich berichtet werden .''
  • Kleinliche Polemiken jeglicher Art etwa gegen Klerikale usw. sind unter allen Umständen zu unterlassen aber nicht verboten
  • Nichts über die aus Österreich Geflüchteten berichten

Question 127

Question
Presseanweisungen zu Kriegsbeginn (4)
Answer
  • ,,Reichspressekonferenzen'' bei Journalisten schon bekannt
  • Morgenblätter sollen nicht um eine Tonart schärfer, aber auch nicht schwächer herauskommen. Es muss die Mittellinie zwischen Extrablatt und normaler Ausgabe eingehalten werden.
  • Nachrichten über die technischen Einzelvorgänge der Kriegsvorbereitung in den anderen Ländern gut bringen.“
  • Aufrufe örtlicher Stellen zur Bewahrung von Ruhe und Ordnung und gegen das Hamstern dürfen von der Presse nicht gebracht werden.“
  • Aufrufe örtlicher Stellen zur Bewahrung von Ruhe und Ordnung und gegen das Hamstern von Politik erwünscht.“

Question 128

Question
Presseanweisungen zum Kriegsbeginn (1)
Answer
  • Tonart zu verhärten“, aber „nicht beleidigend werden, nicht wild schimpfen aber mit ernsten Worten die Verantwortung England zuschieben.“

  • Tonart zu verhärten“, aber „nicht beleidigend werden, nicht wild schimpfen aber mit ernsten Worten die Verantwortung Preußen zuschieben.“


Question 129

Question
Analyse der Propaganda (2)
Answer
  • pure Behauptungen keine Beweise vorgelegt
  • Propagandalinie wird über mehrere Artikel durchgezogen
  • Propagandalinie wird auf Titelblatt und einen Artikel reduziert

Question 130

Question
Wie und wodurch kam der Judenstern auf ?(4)
Answer
  • Goebbels wollte schon früh Kennzeichnung der Juden
  • Mitte August 1941 erfolgte die Durchsetzung vom Judenstern
  • Goebbels :,, Berlin muss eine judenreine Stadt werden.''
  • Mitte September 1941 tritt der ,,Judenstern'' in Kraft
  • eine Idee des Führers selbst zur Kontrolle der Juden

Question 131

Question
Was war HiItlers Wunsch? (2)
Answer
  • ,,Reich'' vom Westen nach Osten systematisch leeren
  • Die ersten judenfreien Städte sollten Berlin, Wien und Prag sein
  • Die ersten judenfreien Städte sollten Berlin und Wien sein
  • ,,Reich'' systematisch leeren, keine bestimmte Art

Question 132

Question
Welche Aussage über die Exilzeitung ,,Aufbau'' ist korrekt ? (1941) (3)
Answer
  • Zeitung gibt Tipps zur Hilfe für jene, die sich noch nicht aus NS retten konnten

  • boten Suchmeldungen
 an
  • erschütternde Berichte über Flüchtlinge
  • Zeitungen gibt Tipps zur Bewältigung eigener familiärer Kriegsprobleme
  • Zeitung bietet versch. Ansprechpersonen an

Question 133

Question
Wie verfährt die NS-Propaganda Ende 1942 ? (5)
Answer
  • Nachrichtenpolitik offensiv führen
  • Presse dürfe in diesem Augenblick nicht von den Nachrichten beherrscht sein
  • Presse müsse noch stärker von der Nachrichtenpolitik zum propagandistischen Führungsmittel übergehen
  • Nachrichten der Feindseite aufzunehmen, die für uns sprechen
  • Ernst der Lage soll dem deutschen Volk nicht verschwiegen werden
  • Ernst der Lage soll dem deutschen Volk verschwiegen werden um mögliche Panik zu verhindern
  • Nachrichtenpolitik nicht zu offensiv führen

Question 134

Question
Die Ablenkungspropaganda ging nur zu Teil auf, wurde von einem Teil der Bevölkerung durchschaut
Answer
  • True
  • False

Question 135

Question
Was ging an den vertriebenen Journalisten verloren ? (2)
Answer
  • Erfahrungswissen in Hinblick auf effektive Vertretung eigener Interessen
  • Wissen um jene medienpolitischen Maßnahmen, die journalistische Freiheit stärken oder schwächen können
  • Erfahrungswissen in Hinblick auf effektive Vertretung aller Interessen
  • Wissen um jene medienpolitischen Maßnahmen, die journalistische Freiheit ausdrücklich stärken können

Question 136

Question
Was bezeugen die unter dem Begriff ,,Vertriebene Wahrheit'' versammelten journalistischen Zeitdokumente ? (4)
Answer
  • oft uneingelöste Hoffnungen
  • aufgeklärte Weltsicht
  • Humanismus
  • intellektuelle Hellsicht
  • aufgeklärte Annerkennung
  • gleichgeschaltete Presse

Question 137

Question
Ist der Journalismus der österreichischen Emigration auf das eine oder andre Genre eingrenzbar ?
Answer
  • Ja
  • Nein

Question 138

Question
Durch was wurde der Rückschlag in der Entwicklungsgeschichte des österreichischen Journalismus verursacht ? (2)
Answer
  • siebenjährige NS-Herrschaft
  • durch (medien)politische Maßnahmen des austrofaschistischen ''Ständestaates''
  • achtjährige NS-Herrschaft
  • durch kommunikationswissenschaftliche Maßnahmen des austrofaschistischen ''Ständestaates''

Question 139

Question
Derzeit liegt weder eine vollständige Bibliographie der österreichischen Exilzeitschriften vor noch sind die Bestände in österreichischen Archiven und Bibliotheken komplett.
Answer
  • True
  • False

Question 140

Question
Auf was beruhte der in der Exilpublizistik sich manifestierende Journalismus ? (3)
Answer
  • Recherche aus der Distanz
  • war Journalismus aus zwieter Hand
  • abgeschnitten von der Wirklichkeit, über die er berichtete
  • Recherche vor Ort
  • war Journalismus aus erster Hand
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