Question 1
Question
Was ist strategische Kommunikation?
Answer
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Die bewusste und zielorientierte Kommunikation eines Handlungsträgers in der Öffentlichkeit
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Kommuniziert wird im Auftrag einer Organisation
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Soll unterstützen festgesetzte Ziele zu erreichen
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ungeplante und unspezifische Kommunikation mit Stakeholdern
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Kommunikation ausschließlich mit relevanten Zielgruppen
Question 2
Question
Welche Aussagen über die Mission einer Organisation sind richtig?
Answer
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Die Mission ist eine überdauernde Erklärung des Organisationszwecks.
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Das Mission Statement erklärt, warum die Organisation existiert.
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Mission Statement beinhaltet, wie das Unternehmen von seinen Stakeholdern wahrgenommen werden möchte.
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Mission ist das langfristige anspruchsvolle Ziel des Top Management.
Question 3
Question
Welche Stakeholder gehören zu den vermittelnden Stakeholdern?
Answer
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Medien, Händler und Analysten
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Gewerkschaften und Mitarbeitende
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Lobbyisten, Gewerkschaften und NGOs
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Kapitalgeber, Politiker/Behörden und Analysten
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Wettbewerber, Geschäftspartner und Kunden
Question 4
Question
Welche Aspekte gehören zur engen Definition von Stakeholdern nach Kochan und Rubenstein?
Answer
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Any group or individual who can affect or is affected by the achievement of the organization's objectives.
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Stakeholder brauchen kein legitimes Interesse oder Anliegen.
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Stakeholder stellen Ressourcen zur Verfügung, die für den Erfolg von Unternehmen von Bedeutung sind.
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Das Wohlergehen von Stakeholdern ist nicht abhängig vom Erfolg des Unternehmens.
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Das Wohlergehen von Stakeholdern ist abhängig vom Schicksal des Unternehmens.
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Stakeholder haben positiven oder negativen Einfluss auf die Leistung und den Erfolg des Unternehmens.
Question 5
Question
Welche Aussagen zu den Stakeholderkonzepten sind richtig?
Answer
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Beim strategischen Stakeholderkonzept werden Stakeholdergruppen nach Macht und Einfluss hinsichtlich der Zielerreichung des Unternehmens ausgewählt.
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Das ethische Stakeholderkonzept selektiert nach moralisch gerechtfertigter Legitimität von Interessen und Forderungen.
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Beim ethischen Konzept werden nur bestimmte Stakeholdergruppen als relevant ausgewählt.
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Nach dem ethischen Konzept sind alle Individuen und Gruppen Stakeholder unabhängig von Macht und Einfluss.
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Interessenskonflikte werden mit dem ethischen Konzept auf Basis von Akzeptanz und Verständnis gelöst.
Question 6
Question
Welche psychologischen Konstrukte sind Zielgrößen der strategischen Kommunikation ?
Question 7
Question
Was sind Strategien der Beeinflussungsabwendung nach Matthes?
Answer
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selektive Zuwendung
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selektive Abwendung
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selektive Wahrnehmung
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selektive Erinnerung
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Attitude Bolstering
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Counterarguing
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Source derogation
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social validation
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positiv affect
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negativ affect
Question 8
Question
Was sind Ziele "neuerer" Kommunikationstechnik?
Answer
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Aufmerksamkeit
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Information
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Sympathie
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Mobilisierung
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Identifikation
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Interaktion
Question 9
Question
Welche Aussagen zu Stakeholder Engagement sind richtig?
Answer
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integrierter Fürhungsansatz
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Fokus auf Steuerung und Management der Stakeholderbeziehung
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Fokus auf Beziehungsaufbau bzw. -pflege
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Bridging, Schaffen von Austauschmöglichkeiten und gegenseitiger Nutzen sind zentral
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Langfristige Geschäftsziele werden verfolgt
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Stakeholder Engagement ist ein kohärenter Ansatz gesteuert von Mission, Werten und Unternehmensstrategie
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Die Organisation versucht das Einmischen der Stakeholder zu verhindern
Question 10
Question
Welche Aussagen zum Kommunikationsmanagement Prozess nach Bruhn sind richtig?
Answer
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Analyse und Bewertung der Ausgangssituation finden in der Analysephase statt.
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In der Planungsphase findet nur die Definition der Kommunikationsziele und der Zielgruppen statt.
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Entwicklung von Botschaften und das festlegen von Instrumenten und Maßnahmen gehört zur Planungsphase.
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Zur Durchführungsphase gehören das Festlegen und Verteilen des Budgets, die Realisierung der Maßnahmen und die Kontrolle der Kommunikationswirkung
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Es gibt vier Phasen.
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Der Managementprozess muss sich zwingend an die schrittweise Abfolge halten.
Question 11
Question
Welche Aussagen zur Analyse und Bewertung der Ausgangssituation im Kommunikationsmanagementprozess sind richtig?
Answer
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Analyseinhalte des Analyseobjekts Stakeholder sind Reputation und Identität.
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Analyseinhalte des Analyseobjekts Stakeholder sind u.a. Issues.
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Wettbewerber werden auf ihr Image und Kommunikationsmangement analysiert durch Scanning und Monitoring.
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Marken und Umwelten werden mit Sekundäranalysen, Scanning und Monitoring und Meinungsumfragen auf technologische, rechtliche gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen untersucht.
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Analyseinhalte von Unternehmen sind Vision, früherer Strategie, Kernkompetenzen und interne Strukturen und Prozesse.
Question 12
Question
Für was steht SWOT in der SWOT Analyse?
Answer
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Strengths & Work
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Strengths & Weakness
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Options & Team
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Opportunities & Threats
Question 13
Question
Welche Aussagen zur Zielpyramide der Kommunikationszielen stimmen nach Hansen & Schmidt?
Answer
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An der Spitze der Pyramide stehen allgemeine Wertvorstellungen als wenig konkretes Ziel.
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Mit Absteigender Pyramide steigt die Konkretisierung des Ziels.
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Die übergeordnete Zielsetzung beinhaltet allgemeine Wertvorstellungen, Vision & Mission und Phasenziele.
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Bereichs- bzw. Kommunikationsziele sind konkreter als Instrumentalziele.
Question 14
Question
Welche Aussagen zu den Zielgruppen in den verschiedenen Arenen sind richtig?
Answer
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Händler, Lieferanten und Geschäftspartner sind Zielgruppen des Absatzmarktes.
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Lieferanten und Geschäftspartner sind Zielgruppen im Beschaffungsmarkt.
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Im Wettbewerbsfeld sind Branchen und Verbände Zielgruppen.
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Journalisten gehören zur Arena des Arbeitsmarkts.
Question 15
Question
Welche Aussagen zur Kontrolle der Kommunikationswirkung sind richtig?
Answer
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Es wird unterschieden zwischen Planungs-, Umsetzungs- und Wirkungskontrolle.
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Es wird unterschieden Planungs-, Kommunikations- und Wirkungskontrolle.
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Zum Input gehören Inhalt und Reichweite.
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Zum internen Output zählt die Qualität und Prozesseffizienz.
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Der direkte Outcome beinhaltet Wahrnehmung, Nutzung und Verhalten.
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Der indirekte Outcome beinhaltet Meinung, Einstellung und Emotion.
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Die Wirkungskontrolle evaluiert die Meinungsbildung bzw. -änderung und den Einfluss auf die Zielgröße der Wertschöpfung.
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Der Outflow evaluiert den Einfluss auf tangible Ressourcen, nicht aber auf intangible Ressourcen.
Question 16
Question
Welche sind die strategic stars nach Hatch & Schultz?
Answer
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Vision, Image und Kultur.
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Vision, Mission und Identität.
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Image, Reputation und Vertrauen.
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Identität, Kultur und Image.
Question 17
Question
Welche Aussagen zur Markenarchitektur stimmen nach Cornelissen?
Answer
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Es kann unterschieden werden zwischen monolithische, endorsed und branded Markenidentität.
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Monolithisch bedeutet, dass es keine allumfassende Identität gibt, die unterschiedliche Produkte zusammenhält.
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Bei einer monolithischen Markenidentität haben alle Unternehmen und Produkte den selben Markennamen.
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Endorsed bedeutet, dass es einen Unternehmensnamen gibt, der Tochterunternehmen und Produkte unterstützt.
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Bei Endorsed Identity gibt es keinen gemeinsamen Markennamen, sondern jedes Unternehmen/ Produkt hat einen eigenen Namen.
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Branded Identity bedeutet, dass alle Unternehmen/Produkte den gleichen Namen haben.
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Branded bedeutet alle Unternehmen/Produkte haben unterschiedliche Markennamen.
Question 18
Question
Welche Aussagen zu Markennutzen und Funktion sind richtig?
Answer
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Eine Marke hat keinen emotionalen Nutzen.
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Eine Marke beinhaltet ein Integritäts-& Qualitätsversprechen.
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Es gibt einen emotionalen Nutzen, aber keinen funktionalen.
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Eine Marke soll zur Orientierung und Reduktion von Komplexität verhelfen.
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Mit einer Marke ist ein Zugehörigkeitsgefühl und Identifikation verbunden.
Question 19
Question
Welche Phasen laufen im Corporate Brand Managementprozess ab?
Answer
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Analyse, Identität/Positionierung, Planung, Umsetzung und Evaluation.
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Der Prozess beinhaltet Markenarchitektur und Identität/Positionierung.
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Zielbestimmung ist eine Phase des Prozesses.
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Bewertung ist keine explizite Phase des Prozesses.
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Zur Umsetzung gehören die Stichworte Verhalten, Kommunikation und Information.
Question 20
Question
Welche Dimensionen sind Teil der Reputationsmessung?
Answer
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Innovation, Arbeitsplatzqualität und Qualität der Unternehmensführung.
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Gute Unternehmensführung, Produkte/Leistungen, Innovation.
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Verantwortungsbewusstest Verhalten des Unternehmens ist keine Dimension.
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Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist eine Dimension.
Question 21
Question
Was sind Treiber der Reputation nach Fombrun & Riel?
Answer
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Visibilität
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Authentizität
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Transparenz
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Konsistenz
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Einzigartigkeit
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Verständlichkeit
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Glaubwürdigkeit
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Legitimität
Question 22
Question
Welche Aussage zur Definition von Corporate Social Responsibility der EU nach 2011 ist richtig?
Answer
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CSR ist ein Konzept, dass Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange ih ihrer Unternehmenstätigkeit u. in die Wechselbeziehung mit den Stakeholdern zu integrieren.
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CRS ist die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft.
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Unternehmen sollen ihren sozialen Beitrag leisten und unterstützend agieren.
Question 23
Question
Welche Aspekte gehören zum CSR Konzept nach Carroll?
Answer
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Philanthropische Verantwortung als erwartete Verantwortung.
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Ethische Verantwortung als erwartete Verantwortung.
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Rechtliche und wirtschaftliche Verantwortung als verpflichtende.
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Philanthropische Verantwortung ist erwünscht, aber nicht verpflichtend oder erwartet.
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Carroll unterscheidet drei Aspekte/ Ebenen der CSR.
Question 24
Question
Wood unterscheidet CSP auf drei Ebenen. Welche Aussagen sind richtig?
Answer
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Die drei Ebenen sind: Prinzipien, Prämissen und Programme/Richtlinien.
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Richtlinien gehören nicht zu den drei Ebenen.
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Die Ebene der Prinzipien beinhaltet die vier Aspekte von Carroll's CSR Konzept.
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Die Prozessebene bezieht sich auf die Umweltbewertung, das Issue Management und Stakeholder Management.
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Die dritte Ebene ist die Ergebnisebene mit den soziale Programmen/ Richtlinien des Unternehmens.
Question 25
Question
Welche Player sind im Stakeholder Diskurs involviert?
Answer
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NGOs/ Zivilgesellschaft
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Kunden/ Konsumenten
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Unternehmen
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Medien
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Staat/Politik
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Investoren
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Analysten
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Gewerkschaften
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Lieferanten
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Geschäftspartner
Question 26
Question
Welche Aussagen zu den Bedürfnissen am Arbeitsplatz in Anlehnung an Maslow sind richtig?
Answer
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Eigenverantwortung und entgegengebrachtes Vertrauen sind Selbstverwirklichungsbedürfnisse.
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Kollegialität und Teamarbeit sind soziale Bedürfnisse.
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Die Reputation des Unternehmens ist ein soziales Bedürfnis.
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Der Gallup Engagement Index verwendet die fünf Ebenen des Maslow Modell der Bedürfnispyramide.
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Der Gallup Engagement Index besteht aus 4 Ebenen.
Question 27
Question
Welche Aussagen zur Mitarbeiterkommunikation sind richtig?
Answer
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Mitarbeiterkommunikation umfasst nur die Kommunikation mit Mitarbeitenden, nicht aber mit potenziellen Mitarbeitenden.
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Organisationsexterne Mitarbeiterkommunikation durch das Top-Management richtet sich an ehemalige Mitarbeiter.
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Organisationsexterne Mitarbeiterkommunikation durch Mitarbeitende richtet sich an Stakeholder und an das persönliche Umfeld der Mitarbeitenden.
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Organisationsexterne Mitarbeiterkommunikation durch Mitarbeitende sieht Mitarbeitende als Botschafter/ Coporate Influencer.
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Organisationsinterne Mitarbeiterkommunikation durch Mitarbeitende beinhaltet sowohl das alltägliche Miteinander, als auch Führungskommunikation.
Question 28
Question
Welche Instrumente gehören zu welcher Kommunikationsrichtung?
Answer
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Mitarbeiterzeitungen, Rundschreiben und CEO-Chat sind Instrumente der Abwärtskommunikation.
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Mitarbeiterbefragung und Vorgesetztenbeurteilung sind Instrumente der Aufwärtskommunikation.
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Mittagessen mit dem Vorstand und Management-by-walking-around sind Instrumente der Vertikalkommunikation.
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Gruppengespräche, Sitzungen und Konferenzen sind Instrumente der Horizontalkommunikation.
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Horizontalkommunikation läuft eindeutig zwischen Verantwortungsebenen ab.