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frau planlos 43 questions

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Questions in this quiz (43)

  1. 1Die wirtschaftliche Betrachtung von Medien ist legitimiert durch verschiedene Aspekte der ökonomisch geprägten Charakteristik von Massenmedien. Welche der folgenden Punkte können als Argument für die Notwendikgeit einer solchen Betrachtung angegeben werden? (3)
    1. A der Medien und Kulturbereich ist von nicht marginaler gesamtwirtschaftlicher Bedeutung.
    2. B Medienziele sind aussschließlisch durch ökonomische Parameter definiert.
    3. C Die Wirtschaftswissenschaften konnten in der Vergangenheiten den anteilig größten Erkenntnisgewinn zum Phänomen der Massenmedien generieren.
    4. D Privatwirtschaftlich organisierte Medein haben Doppelcharakter als Wirtschtafts- und Kulturgüter
    5. E Öffentl. Normative Aufgaben des Journalismus im Kontext alter und neuer Medien von nachrangiger Bedeutung.
    6. F Medien als Wirtschaftsunternehmen sind in ein System von ökonomischen Beziehungen eingebettet.
  2. 2Welche der folgenden Punkte aus dem Marktstruktur- Marktverhalten- Marktergebnis- Paradigma diskutiert Kiefer im Komplex der Marktstruktur? (3)
    1. A Marktzutrittsbarrieren
    2. B Gesetzlicher Rahmen
    3. C Vertikale Integration
    4. DAnzahl der Verkäufer und Käufer
    5. E Produktstrategie und Werbung
    6. F Konglomerate Integration
  3. 3Komponenten einer Definition des Begriffs der Unternehmung sind...(4)
    1. AAutonomie bei der Zielsetzung des Unternehmens und Art der Zielverwirklichung
    2. B Handlungsmaxime des Wirtschaftlichkeitsprinzips
    3. CDie Charakteristik der hierarchischen Koordinationsform
    4. DInstitutionalisierte Produktion
    5. ESynonymität zum Begriff des Betriebs
    6. F Gebundenheit an behördliche Genehmigungen hinsichtlich der Definition der Unternehmensziele
  4. 4Es existieren verschiedene Ansätze zur Festlegung von Unternehmenszielen. Welche der folgenden Argumente dem Shareholder value- Konzept entgegen dem Stakeholder- Konzept zuträglich? (2)
    1. AUnternehmen sind Institutionen des Privatrechts und damit in ihrer Existenz abhängig von den Kapitalgebern.
    2. B Andere Anspruchsgruppen, die vom Agieren des Unternehmens tangiert werden, erhalten bereits im Rahmen ihres kontraktgebundenen Verhältnisses eine Entlohnung.
    3. C Unternehmungen tragen gegenüber dem Allgemeinwohl Verantwortung.
    4. DUnternehmen sind Institutionen des Privatrechts und damit in ihrer Existenz unabhängig von den Kapitalgebern.
    5. E Unternehmungen bilden eine Leistungs und Anspruchskoalition mit unterschiedlichen Präferenzen.
    6. F Bei bedarf kann eine Rangordnung der verschiedenen Anspruchsgruppen hierarchisch festgelegt werden.
  5. 5 Private Güter zeichnen sich aus durch...? (3)
    1. A Praktikabilität des Ausschlussprinzips
    2. B volle Marktfähigkeit
    3. C Konsumrivalität
    4. D fehlende Konsumtion
    5. E fehlende Praktikabilität des Ausschlussprinzips
    6. F partielle Marktkomplementarität
  6. 6Ökonomischer Güter müssen drei Bedingungen erfüllen: (3)
    1. Amüssen direkt oder indirekt der Bedürfnisbefriedigung dienen
    2. Bmüssen auf Nachfrage treffen
    3. Cmüssen knapp sein (d.h. einen Preis erzielen können)
    4. Dmüssen mehr als genug vorhanden sein
    5. Emüssen auf Angebot treffen
  7. 7Externe Effekte bzw. Externalitäten im Medienbereich sind...?(2)
    1. A immer positiv
    2. Bleicht durch Sanktionen kompensierbar
    3. Cdurch Pigou-Steuern nur schwer korrigierbar
    4. Danalog zu internalisierten Effekten definiert.

    5. Eeine Form des Marktversagens
    6. Fklar abgrenzbar vom produzierten medialen Gut
  8. 8Kiefer systematisiert hinsichtlich der Charakteristik von Medien als Kuppelprodukt mehrere Ebenen einer solchen Beschreibung. Welche Koppelungen konstatiert Kiefer im Hinblick auf die Literatur? (2)
    1. ADie Koppelung von Zielgruppen und Werbeindustrie durch Möglichkeiten der selektiven Programmgestaltung.
    2. BDie Koppelung von Werbewirtschaft und Medienindustrie durch historische Verbundenheit
    3. CDie Koppelung von öffentlich- meritorischen Gütern und selektiven, überwiegend nicht-meritorischen Anreizen im publizistisch-redaktionellen Teil.

    4. DDie Koppelung von redaktionellem und Anzeigeteil auf dem Faktormarkt.
    5. EDie Koppelung von Informationsdarbietung und öffentlicher Meinungsbildung durch ordnungspolitische Regularien.
    6. FDie Koppelung von redaktionellem und Anzeigeteil über Rezipienten- und Werbemarkt hinweg.
  9. 9Der methodologische Individualismus gilt als Basiskonzept der Ökonomie. Was besagt er? (3)
    1. ASoziale Sachverhalte werden mit Theorien über Individuelles Verhalten erklärt.
    2. BKollektive werden als Handlungsträger aufgefasst.
    3. CKollektive verhalten sich wie Einzelpersonen.
    4. DDas Individuum ist nicht der normative Bezugspunkt ökonomischer Analyse.
    5. EGesellschaftliches Geschehen wird auf das Handeln einzelner Menschen und deren Interaktionen mit anderen Menschen zurückgeführt.
    6. FDas Verhalten von Kollektiven wird über Handlungen und Präferenzen ihrer Mitglieder erklärt.
  10. 10Was kennzeichnet eine Marktwirtschaft? (3)
    1. AKollektiveigentum
    2. BKollektive Haftung
    3. CDie Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt ex-ante.
    4. DDie Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt dezentral.
    5. EDie Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt ex-post.
    6. FDie Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt über eine Vielzahl von Märkten.

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Medienökonomie
Language
Deutsch
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