POWIE STEOP Einführung part 2

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144
2

Description

Steop Einführung Politikwissenschaft Quiz on POWIE STEOP Einführung part 2, created by Anda Muresan on 01/14/2016.

Resource summary

Question 1

Question
Beate Kohler-Koch identifiziert zwei Organisationsprinzipen kollektiver Willensbildung: das Konsensprinzip und das Mehrheitsprinzip. Wodurch ist das Konsensprinzip charakterisiert? (2)
Answer
  • Alle Entscheidungen werden im Parlament einstimmig gefällt
  • Alle widerstreitenden Interessen werden im Willensbildungsprozess berücksichtigt
  • Parteien stehen nicht in Wettbewerb
  • Die Gesellschaft ist heterogen (z.B. in Bezug auf Religionszugehörigkeit und Sprache)

Question 2

Question
Die Politikwissenschaft unterscheidet sich von der Ökonomie durch... (1)
Answer
  • die größere Bedeutung des methodischen Individualismus
  • ihre Geschichte als Teil der alten Staatswissenschaft
  • das Ziel der Entdeckung von Gesetzmäßigkeiten
  • das Fehlen eines zentralen und konkreten Handlungsmotives
  • stärker zugespitzte Annahmen über das Verhalten von Individuen

Question 3

Question
Die Politikwissenschaft unterscheidet sich von der Geschichtswissenschaft... (1)
Answer
  • durch das Ziel Gesetzmäßigkeiten zu finden
  • durch die stärkere Betonung der Einzigartigkeit der Gegenwart
  • durch eine stärkere Fixierung auf textuelle Daten
  • durch die größere Breite der bearbeiteten Fragestellungen
  • nur durch den Zeitbezug

Question 4

Question
Das Fachjournal der österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (1970 gegründet) nennt sich... (1)
Answer
  • Österreichische Politische Vierteljahresschrift
  • Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft
  • Österreichische Studien zur Politikwissenschaft
  • Österreichische Zeitschrift für angewandte Politikforschung
  • Politik und Gesellschaft in Österreich

Question 5

Question
Kapitalismus als Produktionsweise ist für Karl Marx dadurch gekennzeichnet, dass... (2)
Answer
  • Güter und Dienstleistungen als Waren produziert werden
  • sich eine post-industrielle Gesellschaft entwickelt
  • die Landwirtschaft keine Rolle mehr spielt
  • die Arbeitskraft von vielen Menschen zur Lohnarbeit und damit zur Ware wird

Question 6

Question
Sidney Verba/Kay Schlozman/Henry Brady erklären die politische Beteiligung von Bürgern und Bürgerinnen auch über individuelle Faktoren wie Motivation und soziale Kontakte. Wie heißt dieses Erklärungsmodell? (1)
Answer
  • Politische Gelegenheitsstrukturen (political opportunity structure)
  • Proteste
  • Sozio-ökonomisches Standardmodell politischer Partizipation
  • Civic Voluntarism Model

Question 7

Question
Welche Phänomene bezeichnet Europäisierung? (2)
Answer
  • das Entstehen eines politischen Systems auf der europäischen Ebene
  • das Annehmen einer europäischen Identität der BürgerInnen
  • Dominanz europäischer Institutionen bei politischen Entscheidungen
  • Prozess der Anpassung der politischen Systeme der Mitgliedstaaten an die EU

Question 8

Question
Der größte Teil der empirischen Belege im „Kapital“ von Marx stammt aus dem damals ökonomisch am weitesten entwickelten Land, nämlich aus... (1)
Answer
  • Preussen
  • Frankreich
  • USA
  • England

Question 9

Question
Die Einrichtung der Studienrichtung Politikwissenschaft an den Universitäten erfolgte in Österreich „verspätet“, nämlich erst 1971. Die Verspätung begründet Hubert Sickinger in seinem Aufsatz „Die Entwicklung der Österreichischen Politikwissenschaft“ wie folgt: (2)
Answer
  • Die Amerikanische Besatzung verbot eine Etablierung der Studienrichtung aus Angst vor austromarxistischen Strömungen ausdrücklich.
  • Es herrschte nach 1945 die Meinung vor, dass die Einrichtung der Abteilung Politikwissenschaft am Institut für Höhere Studien genügte.
  • Die Amerikanische Besatzung wollte nach 1945 die Studienrichtung Politikwissenschaft als Demokratisierungswissenschaft an den österreichischen Universitäten etablieren.
  • Es wurden keine Versuche unternommen, die vertriebene Fachintellegenz zurückzuholen.
  • Unter anderen haben sich die juridischen Fakultäten gegen die Etablierung der Disziplin Politikwissenschaft gewehrt.

Question 10

Question
Von wem stammt folgendes Zitat? (1) „Die bürgerliche Gesellschaft umfasst den gesamten materiellen Verkehr der Individuen innerhalb einer bestimmten Entwicklungsstufe der Produktivkräfte.“
Answer
  • Georg Wilhelm Friedrich Hegel
  • David Easton
  • Max Weber
  • Karl Marx

Question 11

Question
Welcher der folgenden Begriffe zählt zu den Topoi des MINK-Schemas? (1)
Answer
  • Interessen
  • Kultur
  • Methoden
  • Normen

Question 12

Question
Beate Kohler-Koch nennt Charakteristika des europäischen Regierens im Mehrebenensystem. Welches der folgenden genannten Charakteristika trifft NICHT zu? (1)
Answer
  • Vernetzung als vorherrschender Typus des Regierens
  • Ausbildung von Verhandlungsarenen
  • vertraglich verankerte starke Position der Exekutive
  • vertraglich verankerte starke Position der Legislative

Question 13

Question
Der Struktur-Funktionalismus in der Politikwissenschaft hatte als Vorbild... (1)
Answer
  • die Ökonomie
  • die Biologie
  • die Mathematik
  • die Physik
  • die Rechtswissenschaft
  • die Linguistik
  • die Geschichtswissenschaft

Question 14

Question
Das erste politikwissenschaftliche Institut wurde 1880 gegründet an... (1)
Answer
  • der Universita de Bologna
  • der Sorbonne in Paris
  • der freien Universität Berlin
  • der Columbia University in New York

Question 15

Question
Die Vertreter des Rational Choice Ansatzes haben an der Politikwissenschaft der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kritisiert sie sei... (3)
Answer
  • nicht theoretisch
  • zu normativ
  • der Soziologie zu ähnlich
  • ohne Relevanz für die politische Praxis
  • der Ökonomie zu ähnlich
  • zu sehr prognostisch
  • zu sehr beschreibend

Question 16

Question
Van Deth gibt Beispiele für sogenannte konventionelle politische Partizipation. Welche der folgenden Aktivitäten gelten als konventionelle politische Partizipationsformen? (2)
Answer
  • Wählen
  • Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft
  • Verkehrsblockade
  • occupy wall street

Question 17

Question
Gemäß dem Rational Choice-Ansatz ordnen Akteure ihre Präferenzen im Entscheidungsprozess ... (1)
Answer
  • in zeitlicher Reihenfolge
  • nach dem Zufallsprinzip
  • nach den bevorzugten Mitteln zur Erreichung ihrer Ziele
  • nach den absoluten Werten möglicher Ergebnisse
  • nach der Maslowschen Bedürfnishierarchie
  • nach dem erwarteten Nutzen der Ergebnisse des Handelns
  • nach den Eintrittswahrscheinlichkeiten der Ergebnisse

Question 18

Question
Welche der folgenden Verständnisse des Staates finden sich im Werk von Karl Marx? (2)
Answer
  • Der Staat soll sich um die politischen Angelegenheiten kümmern
  • Der Staat hat eine potenziell unabhängige Autorität, um Klassenkonflikte zu regulieren.
  • Der Staat ist ein Instrument der herrschenden Klassen
  • Der Staat spielt in der Wirtschaft keine Rolle.

Question 19

Question
Durch welche der folgenden Merkmale ist ein „intrinsischer Partizipationsbegriff“ charakterisiert? (2)
Answer
  • Partizipation als Aktivität verstehen, um Interessen auszudrücken
  • Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen
  • Partizipation als Selbstverwirklichung von BürgerInnen interpretieren
  • Partizipation als Teil des individuellen Wohlbefindens betrachten

Question 20

Question
Was bezeichnet der Terminus „Politikimplementierung“? (1)
Answer
  • die parteiübergreifende Zusammenarbeit von PolitikerInnen
  • die Mitarbeit in einem parlamentarischen Ausschuss
  • die Umsetzung von politischen Programmen
  • die Durchsetzungsstrategien von politischen Akteuren

Question 21

Question
Demokratie wird als politischer Wettbewerb organisiert, um ... (1)
Answer
  • jedem/r die gleiche Chance auf ein Amt zu geben
  • um die Besten auszuwählen
  • um die Reichen nicht zu begünstigen

Question 22

Question
Mit „Kritik der politischen Ökonomie“ wird das wissenschaftliche Werk bezeichnet von ... (1)
Answer
  • Karl Marx
  • John Maynard Keynes
  • Kenneth A. Shepsle
  • Adam Smith

Question 23

Question
Die Ökonomie ist insofern ein Vorbild für den Rational Choice-Ansatz, als ... (1)
Answer
  • dieser den methodischen Individualismus ablehnt
  • sie von selbstsüchtiger Nutzenmaximierung ausgeht
  • als dieser grundsätzlich nur das Verhalten von Kollektiven erklären möchte
  • sie es ablehnt, gesetzmäßige Aussagen zu treffen
  • sie von radikal vereinfachenden Annahmen ausgeht

Question 24

Question
Der Terminus „Polity“ bezieht sich auf die prozessurale Dimension von Politik. weil „Polity“ zielt auf die Analyse politischer Inhalte und Programme. (1)
Answer
  • Die Verknüpfung ist richtig
  • Nur die erste Behauptung ist richtig
  • Nur die zweite Behauptung ist richtig
  • Beide Behauptungen sind richtig

Question 25

Question
Welche Verhaltensweisen liegen dem „Gesetz von Duverger“ zu Grunde? (2)
Answer
  • zunehmende Wahlenthaltung
  • strategisches Wählen
  • Neueinteilung von Wahlkreisgrenzen
  • Einführung staatlicher Parteienfinanzierung
  • zunehmende politische Aktivierung

Question 26

Question
Die Einrichtung der Studienrichtung Politikwissenschaft in Österreich erfolgte erst im Jahr 1971. weil Es wurde befürchtet, dass es keine realen Berufschancen für PolitologInnen geben würde. (2)
Answer
  • Nur die zweite Behauptung ist richtig
  • Nur die erste Behauptung ist richtig
  • Beide Behauptungen sind richtig
  • Die Verknüpfung ist richtig

Question 27

Question
Welchen Kritikpunkt äußert Colin Hay an Steven Lukes’ Machtkonzeption? Lukes’ Konzeption ist … (1)
Answer
  • nicht normativ begründet
  • zu empirisch
  • zu wenig kritisch
  • zu wenig analytisch

Question 28

Question
Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft unterscheiden sich durch ... (1)
Answer
  • die Konzentration auf bewertende Aussagen in der Politikwissenschaft
  • die Verwendung völlig anderer Methoden
  • die größere Breite der bearbeiteten Fragestellungen in der Kommunikationswissenschaft
  • den zentralen Forschungsgegenstand
  • die größere Breite der Verwendung der verschiedenen Methoden der empirischen Sozialforschung in der Kommunikationswissenschaft
  • die Analyse von Kommunikation in der Kommunikationswissenschaft
  • das Ziel der Politikwissenschaft, Gesetzmäßigkeiten zu finden

Question 29

Question
Die Geschichtswissenschaft ... (1)
Answer
  • hat ein Monopol auf die Analyse von „who got what, when and how“
  • ist jünger als die Politikwissenschaft
  • arbeitet nur auf der Basis gedruckter Quellen
  • war an den meisten Universitäten Teil der alten Staatswissenschaft
  • hat die Analyse der politischen Geschichte in den letzten Jahrzehnten verstärkt
  • basiert vor allem auf dem Formulieren und Testen von Hypothesen
  • ist weniger an Theorie orientiert als die Politikwissenschaft

Question 30

Question
Um welchen wissenschaftlichen Publikationstyp handelt es sich bei folgender Quellenangabe? (1) Meyer, Thomas (2001): Mediokratie. Die Kolonialisierung der Politik durch das Mediensystem. Frankfurt am Main (Suhrkamp).
Answer
  • eine Monographie
  • einen Sammelband
  • ein Journal
  • eine Bibliographie

Question 31

Question
Wissenschaftstheoretische Aussagen über den Zusammenhang von gesellschaftlichen Strukturen und sozialem Handeln sind... (1)
Answer
  • ontologische Aussagen.
  • epistemologische Aussagen.
  • methodologische Aussagen.
  • ethische Aussagen.

Question 32

Question
Welches der folgenden normativen Prinzipien von moderner Politik beinhaltet den Schutz der Bürger und Bürgerinnen gegen staatliche Willkür? (1)
Answer
  • das liberale Prinzip
  • das wohlfahrtsstaatliche Prinzip
  • das rechtsstaatliche Prinzip
  • das demokratische Prinzip

Question 33

Question
Bachrach und Baratz erweiterten den Machtbegriff um einen zweiten Aspekt. Worauf bezieht sich das ‚zweite Gesicht der Macht‘? (1)
Answer
  • A beeinflusst die Bildung von Interessen von B (preference-shaping)
  • Beeinflussung des Kontexts von anderen AkteurInnen (context-shaping)
  • A setzt bei Entscheidungen (Abstimmungen) ihre Interessen gegen B durch (decision-making)
  • A nutzt ihre Machtposition, um Themen nicht zu politisieren bzw. über sie nicht zu entscheiden (agenda-setting)

Question 34

Question
Welche Partizipationsformen beziehen sich nach Van Deth auf „extra-repräsentative Kanäle“? (3)
Answer
  • Wählen
  • Protestieren
  • Demonstrieren
  • Warenboykotte
  • Wahlkampfmitarbeit
  • Parteimitgliedschaft

Question 35

Question
Entpolitisierungsstrategien zeichnen sich, Thomas Meyer zufolge, dadurch aus, Interessens- und Meinungsdifferenzen nicht anzuerkennen. Welche der folgenden Konzepte zählen zu den Entpolitisierungsstrategien? (2)
Answer
  • Gemeinwohlorientierung
  • Direkte Demokratie
  • Traditionalismus
  • Repräsentative Demokratie
  • Markt-Fundamentalismus

Question 36

Question
Welche der folgenden, von Thomas Meyer vorgestellten, politischen Denker stellen das Konzept der Macht ins Zentrum ihrer Politikdefinitionen? (2)
Answer
  • Max Weber
  • David Easton
  • Niccolò Macchiavelli
  • Gerhard Lehmbruch

Question 37

Question
Folgende Autoren sind eng mit dem struktur-funktionalistischen Ansatz verbunden: (3) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
Answer
  • Anthony Downs
  • Robert K. Merton
  • Gabriel A. Almond
  • Hans Kelsen
  • Heinz Eulau
  • David Easton
  • Maurice Duverger

Question 38

Question
Der methodische Individualismus ... (2)
Answer
  • ist in der Biologie von zentraler Bedeutung
  • wird im Verhaltenswissenschaftlichen Ansatz vertreten
  • wird in der Politikwissenschaft gar nicht vertreten
  • bedeutet, dass der Mensch nur aus eigennützigen Motiven handelt
  • wird im Rational Choice-Ansatz vertreten
  • setzt sich zusammen aus Makro-, Meso- und Mikro-Analyse

Question 39

Question
Welche aktuellen Regierungen in Lateinamerika werden als progressiv bezeichnet? (2)
Answer
  • Ecuador
  • Kolumbien
  • Mexiko
  • Bolivien

Question 40

Question
Der Begriff „indirektes Zitat“ meint, dass ein Text ... (1)
Answer
  • in eigenen Worten wiedergegeben wird
  • unter Verweis auf die Quelle wörtlich übernommen wird
  • der Urheber/die Urheberin nicht bekannt ist
  • ohne Verweis auf das Original aus zweiter Quelle zitiert wird

Question 41

Question
Was bedeutet das „wohlfahrtsstaatliche Prinzip“ in liberalen Demokratien? (2)
Answer
  • Die Bürger und Bürgerinnen haben Anspruch auf gewisse soziale Rechte
  • Die Bürger und Bürgerinnen haben Anspruch auf eine Mindestsicherung
  • Alle Bürger und Bürgerinnen erhalten Sozialleistungen
  • Bürger und Bürgerinnen erhalten gleiche Sozialleistungen
  • Kollektive Wohlfahrt erhöht die Legitimität politischen Handelns

Question 42

Question
Von wem stammt folgendes Zitat? (1) „Die bürgerliche Gesellschaft umfasst den gesamten materiellen Verkehr der Individuen innerhalb einer bestimmten Entwicklungsstufe der Produktivkräfte.“
Answer
  • Karl Marx
  • Georg Wilhelm Friedrich Hegel
  • Max Weber
  • David Easton

Question 43

Question
Was sind notwendige Qualitätskriterien liberaler Demokratie? (3)
Answer
  • Wahlalter mit 16
  • Gleichbehandlung am Arbeitsplatz
  • Existenz bürgerlicher Freiheiten (Grundrechte)
  • Existenz gleicher politischer Rechte
  • Durchführung von freien und regulären Wahlen
  • Direktdemokratische Mitbestimmung

Question 44

Question
Worauf bezieht sich der Begriff der Input-Legitimation? (1)
Answer
  • ein angemessenes Politikergebnis
  • angemessene Gesetze
  • eine angemessene Beteiligung
  • angemessene öffentliche Debatten

Question 45

Question
Der Verhaltensbegriff des Behavioralismus umfasst ... (2)
Answer
  • berichtete Einstellungen
  • nur zweckgerichtetes Verhalten
  • nur rationales Verhalten
  • nur symbolisches Verhalten
  • beobachtetes Verhalten

Question 46

Question
Der Rational Choice-Ansatz ... (2)
Answer
  • wird im deutschsprachigen Raum auch „Neue Politische Ökonomie“ genannt
  • erfordert die mathematische Formulierung der Theorie
  • wird im deutschsprachigen Raum auch „Politische Ökonomie“ genannt
  • kann gleichgesetzt werden mit dem methodischen Holismus
  • kann gleichgesetzt werden mit methodischem Individualismus
  • basiert auf modellhaftem Denken

Question 47

Question
Das Trustee-Prinzip ist eine Form von Repräsentation. Was beinhaltet das Trustee-Prinzip? (2)
Answer
  • Imperatives Mandat
  • Abgeordnete handeln nach bestem Wissen und Gewissen
  • Abgeordnete vertreten die Interessen der Wähler und Wählerinnen
  • Freies Mandat

Question 48

Question
Politikwissenschaft und Philosophie unterscheiden sich durch ... (1)
Answer
  • die Konzentration der Politikwissenschaft auf empirische Aussagen
  • die Konzentration der Politikwissenschaft auf normative Aussagen
  • die Tatsache, dass die Politikwissenschaft zu Fragen wie Gentechnik, Sterbehilfe und Rauchen im öffentlichen Raum grundsätzlich keine Forschungsfragen formuliert
  • die größere Breite der Auseinandersetzung mit Verhalten in der Politikwissenschaft

Question 49

Question
Die Demokratisierung (im Sinne der Institutionalisierung der Demokratie) wird u.a. mit Ansätzen „von unten“ erklärt. Welche Aspekte rücken Ansätze „von unten“ in den Vordergrund? (3)
Answer
  • institutionelle Rahmenbedingungen (z.B. Föderalismus)
  • soziale Bewegungen
  • Klassenkonflikte
  • wirtschaftliche Entwicklungen und sozialen Wandel
  • Strategien politischer Eliten

Question 50

Question
Das Problem des kollektiven Handelns von Mancur Olson besagt, dass freiwilliges gemeinsames Handeln von Menschen mit gemeinsamen Interessen... (2)
Answer
  • nur dann möglich ist, wenn die Interessen langfristiger Art sind
  • nur dann möglich ist, wenn die Erträge des Handelns gleich verteilt werden
  • daran scheitert, dass die Einzelnen immer einen Anreiz zum "Trittbrettfahren" haben
  • generell nicht erwartet werden kann
  • unmöglich ist, wenn der Beitrag des Einzelnen für die Erreichung des Gruppenziels nicht ausschlaggebend ist
  • ein ethisches Problem ist, das sich der sozialwissenschaftlichen Analyse entzieht

Question 51

Question
Das MINK – Schema hilft bei: (1)
Answer
  • der Umsetzung von wissenschaftlichen Ergebnissen in politische Praxis
  • der Falsifizierung von neuen Hypothesen und Theorien (siehe Popper)
  • der Konstruktion eines Index der politischen Prädispositionen vor Wahlen
  • der Festlegung eines politikwissenschaftlichen Untersuchungsgegenstandes

Question 52

Question
Der Begriff der Produktionsweise bei Karl Marx benennt den Zusammenhang von... (1)
Answer
  • Arbeit und Kapital
  • industrieller und post-industrieller Gesellschaft
  • industrieller Produktion und Haushaltsarbeit
  • Produktivkräften und Produktionsverhältnissen
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