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Sozi 1 - 100 Fragen

Description

Quiz on Sozi 1 - 100 Fragen, created by Matthes Kölpin on 02/15/2016.
Matthes  Kölpin
Quiz by Matthes Kölpin, updated more than 1 year ago
Matthes  Kölpin
Created by Matthes Kölpin over 6 years ago
153
4

Resource summary

Question 1

Question
Die Soziologie…
Answer
  • erhielt ihren Namen von August Cornet
  • ist eine junge Wissenschaft, die man oft auch als Kind der Aufklärung bezeichnet, weil diese Zeit maßgeblich Impulse für ihre Entwicklung gab
  • entstand während der griechischen Antike
  • wurde maßgeblich von deutschen Emigranten in den USA während der 1930er/40er Jahre entwickelt

Question 2

Question
die Soziologie ist..
Answer
  • eine spezifische Erhebungsmethode für gesellschaftliche Phänomene
  • ein systematisches Studium der menschlichen Gesellschaft
  • eine signifikante Wissenschaft zur Analyse von Ereignissen
  • eine Wissenschaft die menschliche Gesellschaften einschließlich der Dimensionen sozialen Handelns und der Organisation sozialer Beziehungen untersucht

Question 3

Question
Welche der folgenden Aussagen ist NICHT soziologisch
Answer
  • Welchen Bildungserfolg ein Kind in Deutschland beziehen kann, hängt von seiner sozialen Herkunft ab
  • der ungleiche Bildungserfolg von Männern und Frauen in den Naturwissenschaften lässt sich mit ihren ungleichen Hirnstrukturen begründen
  • Die Möglichkeit, auch in Gleichaltrigengruppen aufzuwachsen, hat die Entstehung von "Jugend" als eigenständige Lebensphase gefördert
  • Ob ein Mensch deviantes Verhalten zeigen wird, ist genetisch vorbestimmt

Question 4

Question
was versteht die Soziologie unter einer Familie
Answer
  • Unterschiedliche Konstellationen einer sozialen Lebensform, die mindestens ein Kind bzw. mehrere Kinder und einen Elternteil umfasst.
  • Einen Mann und eine Frau, die sich Lieben und ein Kind bzw. mehrere gemeinsame Kinder haben
  • eine Familie ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar mit Kindern eine gemeinsame Wohnform hat und gemeinsame Konsumption betreibt
  • Familie ist ein dauerhafter und im inneren durch Solidarität und persönliche Verbundenheit gekennzeichneter Zusammenhang.

Question 5

Question
Was ist eine patriarchalische Gesellschaft?
Answer
  • Die Privilegierung von Männern und die strukturelle Benachteiligung von Frauen z.B. bei der Vergabe von Arbeitsplätzen
  • wo mafiöse Strukturen herrschen
  • Wo es eine Aufteilung zw. öffentlicher und privater Spähre nach Geschlecht gibt.
  • Eine Herrschaftsform, die durch eine Vorherrschaft von Männern gekennzeichnet ist

Question 6

Question
was ist KEIN Merkmal einer Institution?
Answer
  • Zwang
  • Unbeständigkeit
  • Mitgliedschaft
  • Dauerhaftigkeit

Question 7

Question
Was ist KEIN wissenschaftliches Arbeiten
Answer
  • unsystematisch
  • analytisch
  • geordnet
  • chaotisch

Question 8

Question
Es gibt nach Max Weber einen Zusammenhang von Rationalisierung und Lebensführung. Welcher trifft zu?
Answer
  • Das Leben wird immer irrationaler
  • Lebensführung und Rationalisierung haben nichts miteinander zu tun.
  • Die Lebensführung wird immer rationaler
  • Die Rationalisierung wird immer geführter

Question 9

Question
Macht heißt etymologisch
Answer
  • Alleinherrschaft
  • Vermögen
  • Machen
  • Machen lassen

Question 10

Question
Welches Problem benennt der Begriff Theodizeeproblem?
Answer
  • Ein Restproblem des Religionsunterrichts
  • Eine Begeisterung über eine schöne Welt dank Gottes Schöpfung
  • Die Entgeisterung eines vormals religiös verstandenen Zusammenhangs
  • Das Singproblem angesichts einer unvollkommenen Welt

Question 11

Question
Bringen Sie die folgenden Konzepte in die nach Max Weber aufsteigenden Reihenfolge zunehmender Sinnhaftigkeit
Answer
  • Soziales Handeln, soziale Beziehung, Handeln, Verhalten
  • Handeln, Verhalten, soziales Handeln, soziale Beziehung
  • Handeln, Verhalten, soziale Beziehung, soziales Handeln
  • Verhalten, Handeln, soziales Handeln, soziale Beziehung

Question 12

Question
Die gegenwärtige Gesellschaft kann als Wissenschaft gekennzeichnet werden. Das heißt:
Answer
  • Wissen wird in allen gesellschaftlichen Bereichen wertlos
  • Mit zunehmendem Wissen wird das Nichtwissen seltener
  • Wissensgesellschaften minimieren Risiken
  • Wissen wird wertvoll

Question 13

Question
Zwei Nachbarn begegnen sich auf der Treppe und grüßen sich flüchtig. Dabei handelt es sich um ein
Answer
  • instinktives Handeln
  • automatisiertes Handeln
  • reaktives Handeln
  • soziales Handeln

Question 14

Question
Welche Situation ist aus soziologischer Perspektive KEINE Interaktion?
Answer
  • Ein Paar schweigt sich beim gemeinsamen Abendessen an.
  • Ein Autofahrer räumt ein Stein von der Landstraße
  • ein Jugendlicher bietet einem älteren Fahrgast im Bus seinen Platz an
  • Zwei Politiker reden während einer Talkshow aneinander vorbei

Question 15

Question
Zivilisation...
Answer
  • ist ein Überbegriff für mehrere ähnliche Kulturen, die geographisch nicht aneinander gebunden sein müssen.
  • heißt wörtlich Übersetzt "höchst entwickelte Gesellschaft"
  • ist das Gegenteil von Kultur
  • sind die Hochkultur der westlichen Länder

Question 16

Question
Evolution ist ein genereller Entwicklungsmechanismus. Kulturelle Evolution ist ein besonderer Mechanismus dieser Art. Ist sie schneller oder langsamer als die biologische Evolution?
Answer
  • langsamer
  • gleich schnell
  • ?
  • ??

Question 17

Question
Maria und Philipp spielen Schach miteinander. Was passiert aus soziologischer Sicht?
Answer
  • Maria und Philipp handeln sozial
  • Schach gilt als umkreative und langweilige Art der Freizeitgestaltung
  • Philipp muss seine männliche Überlegenheit durch einen Sieg markieren
  • Maria und Philipp aktualisieren Spielregeln und orientieren sich an diesen Handlungsvorschriften

Question 18

Question
Zwei liebende geben sich während der Hochzeit das Ja-Wort. Was passiert aus soziologischer Sicht?
Answer
  • Zwei Menschen laufen sehenden Auges in ihr Unglück
  • Eine soziale Beziehung wird institutionalisiert
  • Etwas Banales wird romantisiert
  • Ein Ritual wird aktualisiert

Question 19

Question
Familien sind..
Answer
  • gekennzeichnet durch organisationale Strukturen.
  • zur Reproduktionsfunktion verpflichtet
  • gekennzeichnet durch ein spezifisches kooperations und Solidaritätsverhältnis zwischen ihren Mitgliedern
  • soziale Gruppen mit mindestens drei Generationen
  • nichts

Question 20

Question
Was ist eine Sozialisationsinsatanz?
Answer
  • Familie
  • Schule
  • peer Group
  • Fernsehen

Question 21

Question
Wer oder was ist der "oversocialized man"?
Answer
  • Ein Konzept zur Kritik an Talcoat Parsons´Rollentheorie
  • Die Kennzeichnung eines Ausschließlich normativ regulierten Handelns
  • Talcoat Parsons
  • George H. Mead

Question 22

Question
Welche Ortungsformen sind zugleich Unordnungsformen?
Answer
  • ein Ramschtisch
  • eine Vorlesung
  • ein Kanzlerkandidatenduell
  • ein Punkkonzert

Question 23

Question
Während einer Vorlesung an einer Universität passiert aus soziologischer Perspektive..
Answer
  • die Orientierung an Verhaltenserwartungen
  • alle Beteiligten wirken an der Aufrechterhaltung der sozialen Situation "Vorlesung" mit
  • gar nichts, denn in Vorlesungen lernt man nichts sondern tut nur so
  • die Aktualisierung überlieferter Verhaltensmuster

Question 24

Question
Hannah verliert versehentlich ihr Lehrbuch "Einführung in die Soziologie". Welche folgenden Aussagen sind aus soziologischer Sicht zutreffend
Answer
  • Hannah handelt gegenwartsbezogen und antizipiert die anstehende Klausur nicht
  • Hannah verliert mit dem Lehrbuch auch ihr soziales Kapital
  • "Einführung in die Soziologie" gibt es als Lehrbuch gar nicht
  • Hannah handelt instinktiv und befreit sich von übergeordneten Lernzwängen
  • nichts

Question 25

Question
Handlungen und Strukturen werden in der Strukturationstheorie miteinander in Verbindung gebracht. Auf welche Weise?
Answer
  • Handlungen produzieren Strukturen
  • Handlungen symbolisieren Strukturen
  • Strukturen verhindern Handlungen
  • Handlungen erzeugen Strukturen und werden dann im Weiteren durch diese in ihrer Möglichkeit eingeschränkt

Question 26

Question
Typisierung ist ..
Answer
  • Ein Schritt zur Konstruktion der sozialen Wirklichkeit.
  • die Entstehung eines negativen Urteils über Personen, Ereignisse oder Objekte
  • Eine Vorbedingung für Institutionalisierung
  • der Prozess, in dem sich eine abwertende Einstellung gegenüber bestimmten sozialen Gruppen gesellschaftlich verfestigt

Question 27

Question
Idealtypen
Answer
  • sollen soziale Zusammenhänge modellartig deutlich machen
  • sind soziologische Vergleichsinstrumente
  • sind eine durch besondere Merkmale aus der Gesamtbevölkerung herausgehobene Bevölkerungsgruppe
  • sind alltagsweltliche Verallgemeinerungen, von denen sich die Soziologie abgrenzen muss

Question 28

Question
Rituale..
Answer
  • sind mit der Säkularisierung weitgehend aus dem menschlichen Zusammenleben verschwunden
  • ausschließlich ein Merkmal primitiver Gesellschaften
  • sind szenische Praktiken mit oft komplexen Handlungsabläufen
  • verleihen notwendige Verhaltenssicherheit

Question 29

Question
aus soziologischer Perspektive ist Alltag...
Answer
  • derjenige Handlungsbereich, der Menschen fraglos als ihr gewohntes Umfeld erscheint
  • maßgeblich für die Ausbildung von sozialen Orientierungen
  • ein aus der wissenschaftlichen Betrachtung auszuklammernder Handlungsbereich
  • unmittelbarer Anpassungs-, Handlungs-, Planungs-, und Erlebnisraum des Menschen

Question 30

Question
Soziale Mobilität ist..
Answer
  • die Bereitschaft eines Individuums, sich beruflich weiterzuentwickeln
  • der Positionswechsel einer Person in der sozialen Hierarchie
  • der Fahrstuhleffekt, also der Auf oder Abstieg einer Person in der Gesellschaft
  • die Entwicklung der Individuen vom Einzelwesen bis hin zum Familienmitglied

Question 31

Question
Segregation ist ...
Answer
  • die räumliche Zusammenführung von Altersgruppen
  • das physische und soziale Separieren von Bevölkerungsgruppen
  • die Trennung von Erhebungsdaten nach Männern und Frauen in einer wissenschaftlichen Studie
  • die Folgen von Integrationsprozessen

Question 32

Question
Was sind KEINE Handlungstypen nach Max Weber?
Answer
  • affektiertes Handeln
  • affektuelles Handeln
  • affiges Handeln
  • affirmatives Handeln

Question 33

Question
Kultur ist / sind für den Soziologen
Answer
  • alles, was der Mensch produziert, außer der Technik
  • alle Weisen der Lebensführung
  • alles, was der Mensch tut, außer die natürlichen Dinge, wie Essen, Sexualverhalten, Schlaf ..
  • das Distinktionsmerkmal zwischen Oberschicht und Unterschicht. Die Oberschicht hat mehr Kultur.

Question 34

Question
Welche Begriffe beschreiben mögliche Auswirkungen der Globalisierung auf die Kultur?
Answer
  • Kreolisierung
  • Glokalisierung
  • Intersektionalität
  • Homogenisierung

Question 35

Question
Gesellschaft im Sinne von Marx ist durch .. gekennzeichnet.
Answer
  • Kapitalismus
  • organische Solidarität
  • ökonomische Konflikte
  • Anomie

Question 36

Question
Soziale Normen sind ..
Answer
  • aus Gesetzen entstanden
  • aus Werten Entstanden
  • von allen Gesellschaftsmitgliedern akzeptiert
  • vertreten durch die Judikative

Question 37

Question
Sie sollen ein Referat über die Klassiker der Soziologie vorbereiten. Welche Gruppe von Vertretern enthält nur Klassikern und kommt in ihrem Referat vor?
Answer
  • Georg Simmel, Emil Durkheim, Karl Marx, Max Weber
  • Max Weber, Hans Joas, Theodor Adorno, Reiner Keller
  • Auguste Cornet, Ulrich Beck, Thomas Hobbes, Ronald Hitzler
  • Herbert Spencer, Emile Durkheim, Georg Simmel, Ferdinand Tönnies

Question 38

Question
Die Kreuzung sozialer Kreise ist..
Answer
  • eine potentielle Quelle für soziale Konflikte
  • Eine Chance für Individualität
  • nach Simmel ein Kennzeichen modernen Gesellschaften
  • das Gegenteil von Gentrifizierung, also die räumliche Durchmischung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen.

Question 39

Question
Anomie ist ...
Answer
  • die Lehre vom Aufbau modernen Gesellschaften, die nach Durkheim durch organische Solidarität integriert sind.
  • ein Zustand der Gesellschaft, der durch Orientierungslosigkeit, Verlust an Klarheiten Normen oder Auflösung und Verschwinden von Normen gekennzeichnet ist.
  • Ein Zustand des orientierungslosen Individuums
  • der Verlust an verbindlichen Werten

Question 40

Question
soziale Milieus sind ...
Answer
  • Gruppen von Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände von bestimmten Privilegien ausgeschlossen sind
  • Gruppen von Menschen mit den gleichen Lebenslagen und gleichen Lebensstilen
  • Typologien von Lebenswelten, die sich weiter ausdifferenzierten
  • Schichten von Menschen, in denen Einkommen und Beruf lebensprägend sind

Question 41

Question
Welche der genannten Entwicklungen gehören NICHT zur gesellschaftlichen Modernisierung?
Answer
  • Verringerung des Ausmaßes an Differenzierung
  • Rationalisierung
  • Spezialisierung
  • Entstädterung

Question 42

Question
Was ist eine soziale Bewegung?
Answer
  • der Wandel in der Gesellschaft, z.B. messbar als Arbeitslosenzahl
  • ein organisiertes Bündnis, das den sozialen Wandel antreibt oder aufhalten will
  • der Aufstieg oder Abstieg von Personen in der Positionshierarchie der Gesellschaft
  • der Prozess, bei dem Menschen in Beziehungen zueinander agieren und reagieren

Question 43

Question
Was sind KEINE Merkmale einer Primärgruppe nach Cooley
Answer
  • Unüberschaubar
  • Mehr als 50 Mitglieder
  • Geschäftsbeziehungen
  • der sekundäre Status des Stellvertreters

Question 44

Question
Was ist KEIN Grund für die Entstehung von sozialen Gruppen?
Answer
  • anthropologische Merkmale der Gattung Mensch
  • ihre Ubiquität
  • die gesellige Geselligkeit des Menschen
  • Langeweile

Question 45

Question
Was versteht die Soziologie unter Wechselwirkungen?
Answer
  • Wenn der Streit zwischen Personen eskaliert, weil ein Wort das andere gibt.
  • Wenn zwei Gleichzeitig eingenommene Medikamente sich in ihrer Wirkung beeinflussen
  • Wechselwirkungen meint die gegenseitige Beeinflussung der Handlung von Menschen.
  • Wechselwirkungen umschreibt die gegenseitige Beeinflussung verschiedener gesellschaftlicher Bereiche, wie beispielsweise zwischen Pharmaindustrie und Wirtschaft

Question 46

Question
Geschlterrollen...
Answer
  • sind erlernt
  • werden bewusst und unbewusst ausgefüllt
  • sind wichtig, damit sich die Geschlechter verstehen
  • sind in allen Kulturen gleich

Question 47

Question
Was ist nach Marx entfremdete Arbeit?
Answer
  • Lohnarbeit
  • in einer fremden Stadt eine neue Arbeitsstelle antreten
  • das Verhältnis des Arbeiters zu den durch seine Arbeit geschaffenen Gütern im Kapitalismus
  • sind in allen Kulturen gleichEine Physiotherapeutin massiert eine Freundin unentgeltlich nach Feierabend

Question 48

Question
Frauentausch bei Claude Levi Strauss ist ..
Answer
  • der rotierende Wechsel von einer Frau zwischen verschiedenen Partnern
  • eine TV-Sendung
  • nötig für die Anbindung an andere Verwandtschaftssysteme
  • notwendig, um Inzest zu vermeiden

Question 49

Question
Welche der folgenden Aussagen beschreibt KEINE soziales Handeln im Sinne Max Webers?
Answer
  • Lisa plant ein Picknick im Grünen und bittet Peter, Käsespieße vorzubereiten
  • Nachts auf leerer Landstraße wird Alma vom Scheinwerfer eines entgegenkommenden Fahrzeug geblendet, verliert die Kontrolle über ihr Auto und prallt gegen einen Baum
  • US-Präsident Obama fordert die führenden Konzernmanager von BP auf, die volle Verantwortung für die Ölkatastrophe im Gold von Mexiko zu übernehmen
  • Am Ende der Fernsehnachrichten zwinkert Moderatorin Marietta S. in die Kamera und sagte: "Ich wünsche Ihnen, liebe Zuschauer, noch einen schönen Abend."

Question 50

Question
Sie überreichen einem Freund ein Geschenk. Was passiert hier aus soziologischer Sicht?
Answer
  • Sie handelt ökonomisch unklug, denn ein Geschenk schlägt sich negativ in ihrem Budget nieder.
  • mit ihrer sozialen Handlung lösen Sie eine Verhaltenserwartung aus. Ihr, Freund muss ihre Handlung reagieren z.B. sich bedanken
  • die Schankkultur ist in der Soziologie kein Thema, da sich die Wirtschaftswissenschaften umfassend damit beschäftigt
  • Das Geschenk markiert erhoffte Reziprozitätsbeziehungen

Question 51

Question
Die Soziologievorlesung findet immer Donnerstags um 7:30 statt. Wie ist dieser Termin soziologisch zu deuten?
Answer
  • eine zeitliche Festlegung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Kommunikationssituation "Vorlesung" erfolgreich stattfinden kann.
  • Dieser Termin folgt dem humanistischen Bildungsideal, nach dem jeder Mensch so früh wie möglich mit dem Lernen beginnen sollte
  • "Der frühe Vogel fängt den Wurm"
  • Mit dieser Festlegung ist das Semester und sein Stundenplan zeitlich vorstrukturiert und eine Stabilität der Verhaltensorientierung angestrebt

Question 52

Question
Familien sind aus soziologischer Perspektive gekennzeichnet durch:
Answer
  • einen Haushalt von mindestens drei Mitgliedern
  • ein Kooperations und Solidaritätsverhältnis zwischen ihren Mitgliedern
  • Beschützerinstinkt
  • ihren hohen ökonomischen Status

Question 53

Question
Welche zwo großen Revolutionen prägen moderne Gesellschaften?
Answer
  • neolithische
  • industrielle
  • politische
  • pazifistische

Question 54

Question
Was soll nach Auguste Cornte die Basis soziologischer Forschung sein?
Answer
  • Spekulation
  • Beobachtung
  • Einbildungskraft
  • Tatsachen

Question 55

Question
Rollendistanz ist ...
Answer
  • die Diskrepanz zwischen Rollensegmenten, die verschiedenen Bezugsgruppen zuzuordnen sind
  • ein Intra-Rollenkonflikt zwischen besonders weit entfernten Segmenten
  • die (unter Umständen öffentlich gemachte Trennung) zwischen den Rollenanforderungen und dem individuellen Selbst eines Rollenspielers
  • der durchschnittliche Abstand zwischen den Rollen die ein Rollenträger gleichzeitig ausfüllt

Question 56

Question
Was ist eine posttraditionale Vergemeinschaftung?
Answer
  • der eingetragene Verein
  • die Skaterszene
  • die CDU
  • die Piraten-Partei

Question 57

Question
Was bedeutet "Mythos kultureller Integration"?
Answer
  • Einen in der Kulturtheorie auffindbare Idee der Kohärenz kultureller Systeme
  • Das Ende der Idee des Multikulturalismus
  • eine Fabel über kulturelle Integrationsweise
  • eine ungewöhnliche politische Idee

Question 58

Question
Was ist KEINE Tendenz des gegenwärtigen sozialen Wandels
Answer
  • Stadtflucht
  • Die Entstehung von Megacities
  • Verdörflichung
  • Verstädterung

Question 59

Question
Identität...
Answer
  • unterscheidet uns von anderen Menschen
  • kann auch als "Individualisierung" bezeichnet werden
  • ist die Position in einer Sozialstruktur
  • ist etwas, das uns von Geburt an gegeben ist

Question 60

Question
Welches der Beispiele stellt eine Gemeinschaft in der Gesellschaft dar?
Answer
  • Ein Stammtisch
  • die Familie
  • eine Vorlesung
  • die Menschen am Wühltisch eines Schlussverkaufs

Question 61

Question
Welches der folgenden Soziologen lebten ungefährt zur gleichen Zeit?
Answer
  • Georg Simmel
  • Emile Durkheim
  • Jürgen Habermas
  • Auguste Cornte

Question 62

Question
sozialer Wandel ist ...
Answer
  • das Ergebnis von sozialen Konflikten und Produzent sozialer Kontroversen.
  • ein Prozess, der in jeder Gesellschaft mit der gleichen, immer weiter zunehmenden Geschwindigkeit abläuft
  • ein Prozess, bei dem Minderheiten die Praktiken einer dominanten assimilieren
  • eine quantitative und qualitative Veränderung einer Gesellschaft

Question 63

Question
Was ist eine soziale Norm?
Answer
  • Regel, die besagt wie man sich in bestimmten Situationen verhalten muss
  • ist immer schriftlich überliefert
  • Sitten oder Bräuche, die der Selbstverständlichkeit befolgt werden
  • die Vorschrift bestimmter technischer Parameter für ein Produkt im Industriesektor

Question 64

Question
Was ist der Anspruch der Kultursoziologie
Answer
  • systematisches Verständnis von Kulturen
  • untersucht geschichtliche und kulturelle Kausalitäten
  • eine Verbindung verschiedener Kulturbereiche, wie die zwischen so genannter Hoch und Alltagskultur, herauszuarbeiten
  • Einschätzungen darüber treffen zu können, welche Kultur die fortschrittlichere ist

Question 65

Question
Wichtige Perspektiven auf Interaktion sind..
Answer
  • Dramaturgie
  • Choreografie
  • Sympathie
  • Austausch

Question 66

Question
ein Lehrer unterrichtet seinen Sohn an der Schule. Er kann dabei in einen
Answer
  • Erwartungshaltungskonflikt geraten
  • Intro-Rollen-Konflikt geraten
  • Inter-Rollen-Konflikt geraten
  • Professionskonflikt geraten

Question 67

Question
Sozialisation bezeichnet ...
Answer
  • den Prozess der Ausprägung von Individualität
  • den Prozess der Entstehung und Entwicklung der Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten und dinglich materiellen Umwelt
  • die Entwicklung eines Individuums zu einem sozial engagierten Menschen
  • die Vermittlung kollektiver Kompetenzen

Question 68

Question
Was bedeutet Werturteilsfreiheit?
Answer
  • Meinungsfreiheit
  • Befreiung des sozialen Denkens vom Beurteilen
  • emanzipatorisches Denken
  • dass Professoren im Unterricht keine persönlichen Bewertungen abgeben dürfen

Question 69

Question
Der Begriff gender bezeichnet
Answer
  • den Wertewandel im Verhältnis der Geschlechter zueinander
  • die Fertilität der Frau
  • die biologisch begründete Ungerechtigkeit Frauen gegenüber
  • das gesellschaftlich konstruierte Geschlecht

Question 70

Question
Was sind die Zuschauer eines Fußballspiels in einem Stadion?
Answer
  • eine soziale Großgruppe
  • ein soziales Netzwerk
  • eine soziale Klasse
  • eine Menge

Question 71

Question
Was ist ein altruistischer Selbstmord
Answer
  • ein Selbstmordattentat
  • ein Selbstmord, der durch extrem starke Bindung an Gemeinschaft orientiert ist
  • ein Selbstmord, der durch den Verlust sozialer Normen und Orientierung motiviert ist
  • ein Selbstmord nach einer Revolution aufgrund einer neuen gesellschaftlichen Ordnung

Question 72

Question
ein nachdenken über soziale Phänomene gibt es seit
Answer
  • der griechischen Antike
  • der Mensch in Gruppen lebt
  • Thomas Hobbes
  • dem Holocaust

Question 73

Question
Was versteht man in der Soziologie unter dem Begriff "Jugend"
Answer
  • ein psycho-soziales Moratorium
  • ein spezifisches soziales Milieu
  • einen spezifischen way of life
  • die Altersspanne von der Strafmündigkeit bis zur Volljährigkeit

Question 74

Question
Wir essen, soziologisch gesehen, häufig gemeinsam und selten allein...
Answer
  • wegen der ungeselligen Geselligkeit der Menschen
  • weil es besser schmeckt
  • weil wir in evolutionär früher Phasen auch gemeinsam gejagt haben
  • weil im gemeinschaftlichen Essen die egoistische Natur der Selbsthaltung durch Nahrung zivilisiert wird

Question 75

Question
Wofür benötigt die Soziologie Termini, d.h Fachbegriffe
Answer
  • Termini sind nötig damit sich die Soziologie vor anderen Disziplinen angemessen präsentieren kann
  • Fachbegriffe sind Werkzeuge, mit denen der Soziologe die Gesellschaft genauer beschreiben kann als es die allgemeine Sprache zulässt
  • Fachbegriffe entstrukturieren soziale Wirklichkeit
  • Termini dienen als Grundlage für die Verständigung im Wissenschaftsdiskurs

Question 76

Question
Gesellschaft ist ...
Answer
  • eine mit Gefühlen besetzte soziale Formation
  • das jeweils umfassendste System menschlichen Zusammenlebens
  • eine soziale Formation, in der Zugehörigkeit zugeschrieben wird
  • für Durkheim eine "ärgerliche Tatsache"

Question 77

Question
der Mensch braucht Kultur ...
Answer
  • weil er, anthropologisch gesehen, ein Mängelwesen ist
  • um seine kognitiven Fähigkeiten ausschöpfen zu können
  • um das soziale ästhetischer zu gestalten
  • um sich orientieren zu können

Question 78

Question
Der Begriff Vergesellschaftung ...
Answer
  • ist von Auguste Cornte geprägt worden
  • ist gekennzeichnet durch seine Prozessorientiertheit
  • beschreibt eine spezifische Forschungsmethode
  • verweist besonders auf die Formen der Wechselwirkungen in der Gesellschaft

Question 79

Question
eine deutsche Universität ist ...
Answer
  • eine Institution
  • gekennzeichnet durch Freiheitsbeschränkung und Freiheitsermöglichung
  • ein Zusammenhang von Ideen, Personal, Normen und einem materiellen Apparat
  • eine Sozialisationsinstanz

Question 80

Question
Als sozialen Aufstieg bezeichnet man
Answer
  • die Gliederung der Gesellschaft in Schichten, deren Mitglieder über unterschiedliche Ressourcen verfügen
  • die Differenz von sozialer Struktur und sozialer Kultur in der Begrifflichkeit von Klasse und Stand
  • die Auf und Abwärtsbewegung von einer Position zu einer anderen in einer sozialen Hierarchie
  • die Bereitschaft von Individuen, für einen Arbeitsplatz den Wohnort zu wechseln
  • nichts

Question 81

Question
Welche Grundlegende Kompetenz erlernen Kinder in der Spielphase des "game"
Answer
  • taking the attitude of the mother
  • taking the role of the brothers
  • nach regeln zu spielen
  • sich mit eigenen Augen zu sehen

Question 82

Question
Wie ist das Verhältnis von Werte zu Normen?
Answer
  • Werte werden aus Normen abgeleitet
  • Normen werden aus Werte abgeleitet
  • Normen konkretisieren Werte
  • Werte konkretisieren Normen

Question 83

Question
Was sind nach Georg Simmel Normen und Institutionen?
Answer
  • soziale Tatsachen
  • soziologische Tatsachen
  • Zwang ausübende soziale Einrichtungen
  • eine Erlösung
  • ?

Question 84

Question
Welche Phänomene sind für eine nur zwei Kategorien erlaubende Geschlechtsklassifikation ein Problem?
Answer
  • Homosexualität
  • Transsexualität
  • Intersexualität
  • Bisexualität

Question 85

Question
Welche Konzepte könnten zur Integration von Mikro und Makrosoziologie genutzt werden?
Answer
  • das Konzept der Rolle
  • Das Konzept der Interaktionsordnung
  • Das Konzept der Mesosoziologie
  • das Konzept der Fußnote
  • ?

Question 86

Question
Was ist KEIN Merkmal von Terrorismus?
Answer
  • die Erzeugung von Vertrauen
  • die Verbreitung von Angst und Schrecken
  • die feindliche Überzeugung durch gewalttätiges Handeln
  • seine demokratische Legitimation

Question 87

Question
Der Begriff "Vergesellschaftung" bezieht sich auf folgende Merkmale
Answer
  • Prozessorientierung
  • Wechselbeziehungen
  • Ästhetikorientierung
  • Beziehungsorientierung

Question 88

Question
Religion war in viele Jahrhunderte eine wichtige Orientierungsgröße. Wenn man heute von einer weitgehenden Säkularisierung ausgeht ...
Answer
  • trifft an die Stelle der Religion das Profane
  • verändert Religion ihre Funktion
  • wird Religion zu einer "Enklave"
  • tritt eventisiertes Alttägliches an die Stelle der Religion

Question 89

Question
Eine Organisation besteht analytisch gesehen aus ...
Answer
  • der formalen Organisationsstruktur
  • formellen und informellen Organisationsstrukturen
  • einer Institution
  • planvollen und ungeplanten Prozessen

Question 90

Question
Welche Differenzierungsformen können Gesellschaften aufweisen?
Answer
  • segmentäre
  • stratifikatorische
  • radiale
  • funktionale

Question 91

Question
Das Buch "Der Selbstmord" stammt von
Answer
  • Ferdinand Tönnies
  • Robert Merton
  • Georg Simmel
  • Jean Monet
  • Keiner

Question 92

Question
Die Geburtenzahl pro Frau in Deutschland ist seit vielen Jahren rückläufig. Wie kann man das soziologisch erklären?
Answer
  • Frauen wollen die Schmerzen unter der Geburt immer häufig vermeiden
  • Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Geburtenrückgang und der gestiegenen Erwerbsbeteiligung von Frauen
  • mit dem gestiegenen Bildungsniveau wird vielen Frauen klar, dass Kinder Kosten und Umweltschäden verursachen
  • die Veränderung der Geschlechterrollen legt Frauen immer weniger auf die Rolle der Mutter und Hausfrau fest

Question 93

Question
Forschung über soziale Ungleichheit
Answer
  • deckt soziale Ungerechtigkeit auf
  • will soziale Gerechtigkeit herstellen
  • analysiert soziale Differenzierung
  • analysiert funktionale Differenzierung

Question 94

Question
Was versteht die Soziologie unter Gesellschaftskritik
Answer
  • Die Kritik an der aktuellen Gesellschaft durch Vergleich mit anderen oder früheren Gesellschaften
  • die Kritik an der aktuellen Gesellschaft vor dem Hintergrund einer bestimmten Sozialutopie
  • Gesellschaftskritik beinhaltet die Kritik an bestimmten gesellschaftlichen Verhältnissen
  • eine Kritik an der Konstellation der Gesellschaft an sich, die es unmöglich macht, als echtes Individuum zu leben

Question 95

Question
der Positivismus von Auguste Cornte dient ...
Answer
  • der Entindividualisierung der Wahrheitsfindung
  • der Entwurf einer christlich orientierten Gesellschaftsordnung
  • der Ablehnung unüberprüfbarer Begriffe
  • der Steuerung der gesellschaftlichen Entwicklung

Question 96

Question
Was kann nach Durckheim als ein sozialer Tatbestand verstanden werden?
Answer
  • Sprache
  • eine rechtswidrige Handlung, in der sich gesellschaftliche Missstände spiegeln
  • Geld
  • Werte und Normen

Question 97

Question
der Labeling-Approach ...
Answer
  • geht davon aus, dass Deviant nicht objektiv vorhanden ist
  • ist ein Ansatz der Konsumsoziologie, der danach fragt, wie Marken Konsumgütern einen symbolische Bedeutung verleihen
  • ist ein Ansatz zur Erklärung der Kriminalität
  • versteht Abweichung als Etikett, das einem bestimmten Verhalten aufgeklebt wird

Question 98

Question
soziale Kontrolle innerhalb einer Gesellschaft ist ...
Answer
  • der Hinweis eines Ehegatten, dass sich der Ehepartner bereits das fünfte Bier bestellt
  • der Hinweis einer Nachbarin an die Eltern, dass diese die minderjährige Tochter beim Rauchen erwischt hat
  • ist die Intervention einer/eines Sozialarbeiterin der Jugendhilfe in einer Familie
  • die Überwachung von öffentlichen Räumen mit Kameras zur Kriminalitätsvorbeugung

Question 99

Question
Macht und Herrschaft sind ..
Answer
  • asymmetrische Beziehungen
  • an das Gewaltmonopol gebunden
  • mit der sozialen Ordnung demokratischer Gesellschaften unvereinbar
  • Formen der Zivilisierung der Gewalt

Question 100

Question
Säkularisierung
Answer
  • Bedeutet, dass alle Mitglieder einer Gesellschaft atheistisch sind
  • ist eine Trennung von Staat und Kirche
  • führt dazu, dass die Religiosität die Privatsache eines jeden ist
  • führt zwangsläufig zu einem Sinn - und Wertverlust in der jeweiligen Gesellschaft
  • nichts
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Using GoConqr to teach French
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Micheal Heffernan
CUMULATIVE FREQUENCY DIAGRAMS
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