Ziele, Budgets

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Bachelor Unternehmensführung Slide Set on Ziele, Budgets, created by Un Bekannt on 06/29/2016.

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Slide 1

    Ziele im Unternehmen
    Beziehung von Zielen=sie können sich ergänzen, stören oder unabhängig zueinander stehen Komplementarität = Ziele ergänzen sichBsp: (Ziel) Kostensenkung Personalkosten -> (Ziel) GewinnsteigerungKonkurrenz =Ziele behindern sichBsp: (Ziel) Löhne erhöhen <-> (Ziel) Kosten senkenIndifferenz/Neutralität =Erfüllung eines Ziels hat keinen Einfluss auf ein anderes Ziel Hierarchie von ZielenOberziele = Gewinn maximierenZwischenziele = Wirtschaftlichkeit erhöhenUnterziele = z.B. Zinsaufwand senken Zerlegung in einzelne operative Ziele:Lagerbestände senken, Warenumschlag erhöhen, Außerstände verringern(Geld eintreiben), Konditionen mit Bank verhandeln,..Alle Unterziele müssen auf übergeordnete Ziele hinwirken

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    Orientierung Budgets geben Mitarbeitern klare Ziele vor; Ziele in Zahlen ausgedrücktKoordination& Integration Abstimmung zw. gleichgeordneten, über- & untergeordneten BudgetsKontrolle Budgets sind konkrete Sollvorgaben Þ ermöglichen effiziente Kontrolle & bei Zielabweichungen eine Abweichungsanalyse (Abweichung vom Soll)Motivation-Mitarbeiter identifizieren sich mit den Vorgaben Þ Motivation; Mitarbeiter arbeiten an den Zielen mit -Andererseits: Budgets engen Handlungsspielraum ein Þ Demotivation
    Budget

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    Nachteile der Budgets
    Ressort- & Kostenstellendenken Budgets werden für einzelne Bereiche festgelegt Þ Gefahr von Ressorts Maßnahmen (positiv für eigenen Bereich, negativ für Gesamtunternehmen) Etatdenken am Jahresende werden noch nicht verbrauchte Mittel schnell noch ausgegeben, damit im Folgejahr das Budget nicht gekürzt wird (Jahresendrally) Kurzfristiges Denken -Ziel jeder Abteilung ist es, das laufende Budget mögl. einzuhalten -um dies zu erreichen, werden manchmal langfristige Nachteile in Kauf genommenBsp: Wartungsarbeiten werden verschoben oder eingespart, kann aber langfristig zu größeren Schäden führen
    Fixierung auf Budget konkrete Budgets = Mitarbeiter konzentrieren ihr Handeln auf die Einhaltung der Vorgaben, obwohl Rahmenbedingungen eine andere Handlungsweise erforderlich machen rigide Budgets = können zudem Motivation & Kreativität der Mitarbeiter einschränken Stille Reserven je größer die Bedeutung der Einhaltung der Budgetvorgaben umso größer die Versuchung beim Aushandeln überhöhte Kosten anzugeben -stille Reserven werden geschaffen -Druck wird gemindert (Führen unter Umständen zur Verschleuderung der übrigen Mittel am Jahresende) Blockieren von Innovationen -Innovationen sind unsicher & belasten das Budget -Sicherheitsorientierte/besonders auf Budget fixierte Mitarbeiter werden Innovation meiden & lieber das Budget einhalten

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    Top-down Budgetierung-Vorgaben werden von oben nach unten gereicht -Vorgesetzte teilen Budget zu -Unternehmensführung leitet aus strategischen Plänen die Rahmendaten für das Budget ab -Nachgeordnete Stellen teilen das Budget in ihrem Bereich auf+Vorteil+strategische Ausrichtung der Ressourcen ist berücksichtigt-Nachteil-Budget wird verteilt; oft fehlen der Führungskraft Detailkenntnisse-keine Beteiligung der Mitarbeiter am Budget (Frustration)
    Budgetierungsprozess
    Bottom-up Budgetierung-Jede Stelle plant ihr Budget & gibt die Anforderungen nach oben -Setzt auf Detailkenntnisse der untergeordneten Führungsebenen -Die Ergebnisse einer Stufe werden auf die nächst höhere Ebene weiter geleitet  Þ Auf Ebene der Geschäftsführung entsteht ein Gesamtbudget+Vorteil+Sachkompetenz der Mitarbeiter fließt ein-Nachteil-Jede Stelle plant mit Sicherheitsreserven, die sich nach oben zu großen Polstern aufschaukelnGegenstromverfahren-Grobplanung von oben nach unten-Feinplanung auf Abteilungsebene->Rücklauf und Abstimmung mit Geschäftsleitung ->Vorteile beider Verfahren sollen integriert werden
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