Umgang mit der Zeit - 2

Karl Heinz Dr. Beelich
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Karl Heinz Dr. Beelich
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Description

Diese Darstellung "Umgang mit der Zeit 2" spiegelt die Denke des Verfassers. Es ist keinesfalls eine alleingültige Lösung. Jeder findet ohnehin sein eigenes Konzept (Rezept). Siehe auch: https://umgang-mit-der-zeit.jimdo.com/

Resource summary

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    Zeit ist höflich, sie geht immer ganz leise weg Das vermeintliche Selbstbedienungsbuffet Der Gegensatz: Mensch - Vernunft Fokus auf dem Jetzt und nicht auf dem Leben Wie sehr beeinflusst die eigene Wahrnehmung das Zeitgefühl? Nach Albert Einstein: Wenn Sie mit einem netten Menschen zwei Stunden zusammen sind, haben Sie das Gefühl, es seien zwei Minuten. Wenn Sie zwei Minuten auf dem heissen Ofen sitzen, haben Sie das Gefühl, es seien zwei Stunden. Das ist Relativität.
    Zeit ist höflich

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    Zeiteinteilung
    Zeiteinteilung hat etwas mit Mut zu tun Etwas Buchhaltung kann nicht schaden Sind Sie geizig oder freigebig? Wo kein Ziel ist kein Weg Selbstdisziplin kann kontraproduktiv wirken Ehrlich gesagt: Zeiteinteilung ist oft ein Fremdwort Klären Sie Ihren unentrinnbaren inneren Rhythmus - ein Drei-Sekunden-Takt soll es sein!

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    Ganzheitliche Lebensplanung
    Die ganzheitliche Lebensplanung nicht übersehen Der lebenslange Lernprozess (Lernhochdrei) Das Warten auf die Führung vermeidet die Eigeninitiative Die Zukunft steckt in uns wie Vorsätze am Jahreswechsel belegen Das Leben als Unternehmen gestalten - ein lehrreicher Prozess Die Sinnfindung als Kern der Lebensplanung bedenken: Was will ich eigentlich? Eine selbsterstellte Checkliste ist bestimmt hilfreich (ABC-Liste!)

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    Der wirkliche Luxus
    Der wirkliche Luxus: Zeit haben Haben Sie Zeit? Ein symphatischer Mensch, der Zeit hat Zeitmangel macht nervös und unsicher Bin ich denn ein Kiosk? Wer Zeit hat, geht wertvoller mit ihr um. Isaac Newton: Die absolute, mathematische Zeit verfliesst an sich und vermöge ihrer Natur gleichförmig und ohne Beziehung auf irgendeinen Gegenstand.  

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    Lebensplanung
    Lebensplanung in Etappen Weshalb ist eine langfristige Planung sinnvoll? Leuchtturmfeuer als Orientierungshilfe Ein Vertrag mit sich selbst Lebensplanung in eigener Verantwortung In Etappen geht es mit Zielklarheit voran Arbeit und Zeit beherrschen - zufrieden sein Das Mosaik meiner Lebensziele in einer ABC-Liste (= Checkliste)

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    Zeit hat etwas mit Wichtigkeit und Dringlichkeit zu tun Was heißt überhaupt Priorität? Effektiver und effizienter Einsatz von Ressourcen Effektiv: Die richtigen Dinge tun. Effizient: Die Dinge, die getan werden, richtig tun. Priorität und Arbeitsorganisation abgestimmt gestalten Viele räumen bei ihrer Lebensgestaltung dem Bereich "Leistung und Arbeit" die absolute Priorität ein. Das rächt sich irgendwann - Wohlbefinden und Gesundheit leiden!
    Wichtig - Dringlich

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    Zeitplanungstypen
    Zeitplanungstypen analysieren und verstehen Ehrgeiz verbraucht unsere Zeit Langsamkeit ist keine Sünde Analysiere und verstehe: Lebenskünstler - Netzwerker - Planer Aber auch: Kontakter - Schreiber - Mobiler und andere, die zeitbestimmt/ zeitgestört sind.

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    Wegwerfmentalität
    Leisten Sie sich Wegwerfmentalität Ihre Zeit - das ist Ihr Leben Oft zwei Stunden "verlorene Zeit" Der Raser kommt selten schneller ans Ziel - wenn überhaupt. Wegwerfzeitalter!!! Vor- und Nachteile! Unnötige Arbeiten! Denken vor dem spontanen Handeln

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    Ihr Telefon
    IIhr Telefon: Heisser oder Stolper Draht Wunder und Marter zugleich Das Telefon beherrscht unsere Zeit Telefonieren = Zwischendurchtätigkeit? Tempo hat Qualität an Bedeutung überholt Kommunikationsfenster einbinden

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    Lebensprofil
    Lebensprofil statt Karriere Lückenloser Lebenslauf - ein Erfolgsfaktor! Karriere allein bringt keinen Sinn Ziele und Prozesse orientiert gestalten und erleben Teilen Sie Ihr ER-Leben Ihr Lebensweg ist einmalig

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    Arbeitsprozesse
    Meine Arbeitsprozesse können sein: risikoarm - bewährt risikoreich - in ständiger Änderung monoton - innovativ eigen- - fremdbestimmt ... 

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    Probleme mit der Zeit
    Problembereiche und Lösungsebenen Wer will meine Zeit? Was habe ich drauf? Wer bin ich? Wie bin ich? Was will ich? Sie können die Antworten nur für sich selbst finden.  

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    Salami-Taktik
    Schon der berühmte Universalwissenchaftler René Descartes (1596 bis 1650) formulierte 1637 eine Arbeitsmethode, deren Grundprinzipien auch heute noch gültig sind: Formuliere das Problem: Ziel, Projekt, denkbare Lösung Zerlege die Gesamtaufgabe in einzelne kleine Teile Ordne die Teilaufgaben nach Prioritäten und Terminen Erledige alle Aktivitäten und kontrolliere die Ergebnisse Dieses Schritt für Schritt in kleinen Scheiben Vorgehen erledigt Ihre Aktivitäten. Versuchen Sie es.
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