GoConqr hat ein neues Design! Sag uns, wie es dir gefällt.

Quiz

ZZZ TEST TL Studienbrief

Dan TheMan 15 Fragen

Quiz starten

Fragen in diesem Quiz (15)

  1. 1Welche Aussagen zu einer empirischen Wissenschaft sind richtig?
    1. AEs werden systematische Methoden verwendet wie, z.B. Experiment, Beobachtung, Befragung.
    2. BDas qualitative Interview ist eine Methode der empirischen Wissenschaften.
    3. CDie Psychologie ist aufgrund ihrer Historie zur Philosophie zuzurechnen und daher keine empirische Wissenschaft.
    4. DDie heutige Psychologie verwendet systematische Methoden.
    5. EAuch mit heutigen empirischen Methoden können psychische Phänomene nicht als zugänglich und erforschbar gelten.
  2. 2Welche Aussagen zu einem psychologischen Konstrukt sind richtig?
    1. APsychologische Konstrukte kann man sehen, hören, riechen, schmecken oder anfassen – daher der Name „Konstrukt“.
    2. BPsychologische Konstrukte beziehen sich auf Phänomene des menschlichen Erlebens und Verhaltens, sind aber nicht mit diesem identisch.
    3. CPsychologische Konstrukte beziehen sich auf Phänomene des menschlichen Erlebens und Verhaltens und sind mit diesem identisch.
    4. DPsychologische Konstrukte sind gedankliche Hilfskonstruktionen für die Beschreibung von Phänomenen, die der direkten Beobachtung zugänglich sind, um diese weiter zu verdeutlichen.
    5. EBeispiele für psychologische Konstrukte sind: Aggression, Emotion, Identität, Selbst, Freundschaft, Trieb, Impulsivität, Persönlichkeit.
  3. 3Welche Aussagen zu Operationalisierung sind richtig?
    1. ADa psychologische Konstrukte nur über „Hilfsmittel“ erforschbar sind, muss angegeben werden, welche Verhaltens- oder Erlebensweisen als Indikatoren für ein Konstrukt herangezogen werden – dies ist die Operationalisierung.
    2. BDie Operationalisierung ist ein Hilfsmittel, das angibt, welche Operationen (Postanalytische Verfahren) nach einer Analyse folgen müssen.
    3. CEine genau ausgeführte Operationalisierung kann – auch ohne Spezifikation – den gesamten Bedeutungsraum eine Konstruktes erfassen. Daher ist die präzise Vorarbeit von immenser Bedeutung.
    4. DNur, wenn das psychologische Konstrukt auf eine operationale Definition wie „Intelligenz ist genau das, was Intelligenztest xy misst.“ eingeschränkt wird, kann der gesamte Bedeutungsraum erfasst werden.
    5. EZu einer Operationalisierung gehören (per Abkommen der DPA, Operationalisierung „now“, 2005) die Spezifikation der Erhebungsmethode, die die Angabe der Art der Aufbereitung der eigentlichen Analyse seit Einführung des Abkommens nicht mehr notwendig macht.
  4. 4Welche Aussagen zu einer Fragebogenuntersuchung sind richtig?
    1. AGeschlossene Fragebögen sind sehr zeitaufwendig und werden nur reduziert eingesetzt.
    2. BDie Fragen und Antworten müssen theoretisch fundiert sein.
    3. COffene Fragen bieten die Möglichkeit neuer Erkenntnisse.
    4. DErst am Ende einer Forschung sollten offene Fragen eingesetzt werden – zu Beginn wäre die Gefahr von Prä-Content-Diffusion sehr hoch.
    5. ESatzergänzungsverfahren gehören nicht zu Fragebogenuntersuchungen – diese wären zu aufwendig und werden daher lediglich in qualitativen Verfahren eingesetzt.
  5. 5Welche Aussagen zu display rules sind richtig?
    1. ADispay rules sind Darstellungsregeln.
    2. BNach Ekman und Friesen (1969) modifizieren sie den Ausdruck von Emotionen in Abhängigkeit des soziokulturellen Umfeldes und des situativen Kontextes.
    3. CDer emotionale Ausdruck ist – bedingt durch den nervus vagus – nicht durch andere Emotionen maskierbar.
    4. DDie kulturelle Sozialisation beginnt sehr früh in der phylogenetischen Entwicklung.
    5. EDisplay rules sind ein wichtiger Bestandteil der neurobiopsychologischen Theorie der Emotionen von Paul Ekman.
  6. 6Die externe Validität bezieht sich auf die Möglichkeit der Generalisierung (Übertragbarkeit) von Forschungsbefunden und die Berechtigung, aus der Untersuchung verallgemeinerte Schlüsse zu ziehen.
    1. ARichtig
    2. BFalsch
  7. 7Welche Aussagen zu ökologischer Validität sind richtig?
    1. ALaboruntersuchungen weisen eine hohe ökologische Validität auf, da sie unter kontrollierten Bedingungen stattfinden und Störvariablen in der Analyse zu 90% herausgerechnet werden können.
    2. B„Ökologische Validität oder Gültigkeit“, so Bronfenbrenner (1981), „bezeichnet das Ausmaß, in dem die von den Versuchspersonen einer wissenschaftlichen Untersuchung erlebte Umwelt ihrer eigenen im realen Leben gleicht.“
    3. CBei psychologischen Untersuchungen – vor allem bei Laboruntersuchungen – muss man grundsätzlich die Frage nach ihrer ökologischen Validität stellen.
    4. DValidität wird häufig auch mit Gültigkeit übersetzt.
    5. EValidität wird häufig auch mit Verlässlichkeit übersetzt.
  8. 8Welche Aussagen zum nomothetischen und idiografischen Ansatz sind richtig?
    1. ADer nomothetische Ansatz ist eine Forschungsrichtung, bei der das Ziel wissenschaftlicher Arbeit die umfassende Analyse konkreter, also zeitlich und räumlich einzigartiger Gegenstände ist.
    2. BDer idiografische Ansatz ist eine Forschungsrichtung, bei der das Ziel wissenschaftlicher Arbeit die umfassende Analyse konkreter, also zeitlich und räumlich einzigartiger Gegenstände ist.
    3. CDer Hauptanwendungsbereich der nomothetischen Ansätze sind die Naturwissenschaften.
    4. DDer Hauptanwendungsbereich der idiografischen Ansätze sind die Bildenden Künste (daher: graphein), die eine Brücke zur Gestaltpsychologie schlagen.
    5. EDie Psychologie ist heute in erster Linie nomothetisch orientiert.
  9. 9Der Soziogenetische Ansatz in der Psychologie betont den sozialen Ursprung, die soziale Genese (Entstehung) psychischer Funktionen und postuliert ein starke soziale Determiniertheit.
    1. ARichtig
    2. BFalsch
  10. 10Welche Aussagen zum soziogenetischen Ansatz (G.H. Mead) sind richtig?
    1. AFür die Psychologie sind aus Urie Bronfenbrenners Werk besonders dessen soziokulturelle Gedanken zum Selbst interessant, die den Vorläufer zum soziogenetischen Ansatz von G.H. Mead bilden.
    2. BFür Mead sind I und ME unterscheidbare, jedoch aufeinander bezogene Phasen des Selbst.
    3. CDas ME stellt die strukturelle, konventionelle und über die Zeit stabile Komponente des Selbst dar.
    4. DDas I stellt die strukturelle, konventionelle und über die Zeit stabile Komponente des Selbst dar.
    5. EDas ME repräsentiert die Vergangenheit, das I die irreversible Dynamik der Gegenwart, die zur Restrukturierung des ME in der Zukunft führt.

Informationen

Beschreibung
Studienbrief Einführung Entwicklungspsychologie
Sprache
Deutsch
Aufrufe
55
Schlagwörter
psychologie
Bewertung
Noch keine Bewertungen
Bewerte dieses Quiz
Bewerte dieses Quiz

Feedback

Worum geht es?

Wie gefällt dir das neue Design?

Dein Eindruck