GoConqr hat ein neues Design! Sag uns, wie es dir gefällt.

Quiz

Gastroenterologie

Julia Kolonovits 200 Fragen 5,0 (1 Bewertung)

Quiz starten

Dieses Quiz enthält Fragetypen, die sich im gewohnten Player öffnen.

Fragen in diesem Quiz (200)

  1. 1Wie können Diät- und Ernährungsformen nach Dauer und Indikation eingeteilt werden?
    1. ADiagnostische Diäten: Kurzzeitige Diäten zum Austesten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Fehlfunktionen des GI-Trakts
    2. BKurzzeit-Diäten: Kurzfristige Anwendung einer speziellen Kostform um z.B. den GI-Trakt zu entlasten
    3. CLangzeit-Diäten: Diät- und Ernährungsformen die langfristig eingehalten werden müssen, um eine Besserung bzw. keine Verschlechterung des Krankheitsbildes zu bewirken
    4. DDiagnostische Diäten: Kurzfristige Anwendung einer speziellen Kostform um z.B. den GI-Trakt zu entlasten
    5. EPrä-Diagnostische Diäten: Kurzfristige Anwendung einer speziellen Kostform zur Vorbereitung auf die Untersuchungen
    6. FToleranz basierte Diäten: Auf die persönliche Toleranzgrenze bestimmter Lebensmittel abgestimmte Diätform
  2. 2Welche Kostformen werden laut Rationalisierungsschema 2004 unterschieden?
    1. AVollkost
    2. BLeichte Vollkost
    3. CEnergiereduzierte Kostformen (z.B. Reduktionskost)
    4. DProteindefinierte Kostformen (z.B. bei Niereninsuffizienz)
    5. ESonderdiäten (z.B. Gastroenterologische Spezialdiäten)
    6. FErnährung bei gastroenterologischen Krankheiten
    7. GPräventionskostform
    8. HSonderdiäten (z.B. für Schwangere und Kinder)
  3. 3Welche Anforderungen müssen durch die Vollkost erfüllt werden?
    1. ABedarfsdeckung an essentiellen Nährstoffen
    2. BBerücksichtigung des Energiebedarfs beim Energiegehalt
    3. CBerücksichtigung von Erkenntnissen der Ernährungsmedizin zur Prävention und Therapie
    4. DAnpassung der Zusammensetzung an übliche Ernährungsgewohnheiten, soweit das den anderen Aspekten nicht widerspricht
    5. EAnpassung der Zusammensetzung an übliche Ernährungsgewohnheiten, unabhängig von den anderen Faktoren
    6. FBerücksichtigung von aktuellen Ernährungstrends
    7. GGenaue Berechnung der Nährstoffe
    8. HWahl des Energiegehalts ohne Berücksichtigung des Bedarfs
  4. 4Was trifft auf die Leichte Vollkost zu?
    1. AEs lässt sich damit zumeist kein therapeutischer Effekt erzielen
    2. BEs lässt sich in vielen Fällen ein therapeutischer Effekt erzielen
    3. CSie findet Einsatz bei einer Vielzahl an Magen- und Darmerkrankungen
    4. DSie trägt nicht zur Entlastung einzelner Verdauungsorgane oder des gesamten Stoffwechsels bei
    5. ESie unterscheidet sich in ihrer Nährstoffzusammensetzung grundlegend von den Prinzipien der Vollkost
    6. FNährstoffzusammensetzung: Energie: 2000 kcal, Eiweiß: 15 E-%, Fett: 30 E-%, Kohlenhydrate: 55 E-%, Bedarf an essentiellen Nährstoffen sollte gedeckt werden
    7. GSie unterscheidet sich von der Vollkost durch das Nichtverwenden von Lebensmitteln oder Speisen, die erfahrungsgemäß häufig, d.h. bei mehr als 10% der Patienten Unverträglichkeiten auslösen
  5. 5Zur Indikation für eine Leichte Vollkost zählen Unverträglichkeiten auf einzelne Lebensmittel bei Gesunden und Kranken sowie unspezifische Intoleranzen gegen bestimmte Lebensmittel, Speisen oder Getränke.
    1. ARichtig
    2. BFalsch
  6. 6Welche dieser Lebensmittel sollen bei einer Leichten Vollkost vermieden werden?
    1. AWirsing
    2. BPaprikagemüse
    3. CLauch
    4. DBohnenkaffee
    5. EFrisches Brot
    6. FKarotten
    7. GBananen
    8. HSpeck
  7. 7Welche Aussagen zur Leichten Vollkost treffen zu?
    1. AVor allem in der individuellen Beratung ist es wichtig sich an die Regeln zu halten
    2. BDie persönliche Erfahrung der Patienten ist immer mitentscheidend
    3. CEs bietet sich an die Patienten mit Listen oder Tabellen mit verbotenen Lebensmitteln zu unterstützen
    4. DIn der Gemeinschaftsverpflegung sind allgemeine Richtlinien zu verfolgen
    5. EEine leichte Vollkost ist nicht als Dauerernährung geeignet, weil sie nicht bedarfsdeckend ist
  8. 8Zu den allgemeinen Richtlinien der Leichten Vollkost zählt
    1. A5-6 kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt einnehmen
    2. BLangsam und in Ruhe essen - gut kauen
    3. CSehr kalte oder sehr heiße Speisen sind erlaubt
    4. DKeine blähenden Speisen und Getränke
    5. EAlkohol in Gewissen Maßen
    6. FKein Alkohol, nur nach Rücksprache mit dem Arzt
  9. 9Laktoseintoleranz beschreibt eine geringe Aktivität der Laktase im Colon descendens und ist immer verbunden mit dem Auftreten von gastrointestinalen Beschwerden.
    1. ARichtig
    2. BFalsch
  10. 10Das Laktose spaltende Enzym, eine [blank_start]Beta-Galactosidase[blank_end] spaltet die [blank_start]1 -> 4[blank_end] Bindung der Laktose.
    1. ABeta-Galactosidase
    2. BAlpha-Galactosidase
    3. CBeta-Glucosidase
    4. DAlpha-Glucodehydrogenase
    5. E1 -> 4
    6. F1 -> 6
    7. G1 -> 2

Informationen

Beschreibung
Diätologie Quiz am Gastroenterologie, erstellt von Julia Kolonovits am 14/11/2018.
Sprache
Deutsch
Aufrufe
503
Schlagwörter
diätologie
Bewertung
5,0 von 5 · 1 Bewertung
Bewerte dieses Quiz
Bewerte dieses Quiz

Feedback

Worum geht es?

Wie gefällt dir das neue Design?

Dein Eindruck