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Quiz

EC Einführung in die Soziologie/ Flecker

Sophie Kaufmann 76 Fragen 5,0 (1 Bewertung)

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Fragen in diesem Quiz (76)

  1. 1Welche Ebenen gibt es beim "wider context"?
    1. AMakroebene: Klassen, Geschlechterordnung
    2. BMesoebene: Organisationen wie Unternehmen, Universitäten
    3. CMikroebene: Interaktion (z.B. Gespräche), Beziehungen zwischen zwei Personen
    4. DMakroebene: Organisationen wie Unternehmen, Universitäten
    5. EMesoebene: Klassen, Geschlechterordnung
  2. 2Was versteht man unter Alltagsverständnis?
    1. Aist praktisches Wissen, persönliche Erfahrung
    2. BIndividuum und seine Merkmale im Fokus
    3. Cweiß immer schon, was geschieht, was zu tun ist
    4. DGesellschaftliche Wirklichkeit unproblematisch, voller Selbstverständlichkeiten (nicht bewusst wahrgenommen)
    5. Egeht um die wissenschaftliche Überprüfung scheinbar selbstverständlicher Annahmen
    6. Fist erlerntes Wissen, persönliche Erfahrung
  3. 3"Gesunder Menschenverstand" erklärt Zusammenhänge mit nicht hinterfragten Alltagstheorien".
    1. ARichtig
    2. BFalsch
  4. 4Ergebnisse aus "The American Soldier" nach Paul Lazarsfeld?
    1. AGebilderte Männer mehr psychoneurotische Symptome
    2. BMänner aus ländlichem Bereich in besserer Gemütsverfassung während Militärzeit als Soldaten aus der Stadt
    3. CSoldaten aus Südstaaten konnten das Klima besser ertragen auf den heißen Südsseeinseln
    4. DWeiße Mannschaftsdienstgrade mehr bemüht, Unteroffiziere zu werden
    5. ESchwarze aus Südstaaten zogen weiße Südstaatenoffiziere weißen Nordstaatoffizieren vor
    6. FSolange Kämpfe dauerten, hatten Männer größeres Verlagen in die Staaten zurückzukehren als nach deutschen Kapitulation
  5. 5Nach Paul Lazarsfeld: "Jede Art menschlicher Reaktion vorstellbar". Welche Reaktion ist tatsächlich am häufigsten?
    1. ANicht Zahlen, Häufigkeiten im Zentrum sondern die objektiven Faktoren und subjektiven Gründe als Ursachen.
    2. BNicht Zahlen, Häufigkeiten im Zentrum sondern die subjektiven Faktoren und objektiven Gründe als Ursachen.
  6. 6Worum geht es beim soziologischen Blick?
    1. Ageht um die wissenschaftliche Überprüfung scheinbar selbstverständlicher Annahmen
    2. BGegenstandsbereich "über das praktische Wissen und die persönliche Erfahrung hinaus" mit wissenschaftlichen Methoden erforschen (Bourdieu)
    3. CWas bringt Regelmäßigkeit hervor? Welche Ordnungen, welche "Strukturen" liegen hinter dem beobachtbaren Verhalten?
    4. Dhat keinen eigenen Gegenstandsbereich, sondern bloß einen Blick/ Perspektive
    5. Egeht um die wissenschaftliche Überprüfung von beobachtbarem Verhalten
  7. 7Soziologische Verfremdung: Äußeren Schein misstrauen?
    1. AWechsel der Perspektive, um "das Alltägliche fremdartig erscheinen zu lassen"
    2. BÜber Wirklichkeit der Alltagswelt hinaus: "gesunden Menschenverstand" keine Autorität zu erkennen, nicht "überlieferte Vorurteile" wiederholen (Durkheim)
    3. CÜber Wirklichkeit der Alltagswelt hinaus: "gesunden Menschenverstand" Autorität zu erkennen, "überlieferte Vorurteile" wiederholen (Durkheim)
    4. D"Fähigkeit des Erstaunens über Gang der Welt ist die Voraussetzung für die Möglichkeit des Fragens nach ihrem Sinn" (Weber)
    5. E"Fähigkeit des Erstaunens über Gang der Welt ist die Antwort auf die Fragen nach ihrem Sinn" (Weber)
    6. F"Soziale Situation von konkurrierenden Wertsystemen aus verstehen können" (Berger)
  8. 8SoziologenInnen als "professionelle Fremde" (Bude 1988)?
    1. ANichts ist selbstverständlich, gesellschaftliche Verhältnisse nicht natürlich und andere Gesellschaft ist immer möglich
    2. BSoziologie wird ihre gewohnten Perspektiven in Frage stellen und es kann zu Desorientierung führen
    3. CAlles ist selbstverständlich, gesellschaftliche Verhältnisse sind natürlich und andere Gesellschaft ist immer möglich
    4. DSoziologie wird ihre gwohnten Perspektiven in Frage stellen und es kann zu sozialer Ungleichheit führen
  9. 9Was ist Soziologie?
    1. AHat keinen eigenen, ausschließlichen Gegenstandsbereich
    2. BHat einen "Blick", Perspektive, "mit anderen Augen betrachten"
    3. C"Ist die Lehre vom Sozialen, von der sozialen Wirklichkeit"
    4. DGegenstandsbereich "über das praktische Wissen und die persönliche Erfahrung hinaus" mit wissenschaftlichen Methoden erforschen (Bourdieu)
    5. E"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile"
  10. 10Was steht im Fokus der Soziologie?
    1. AIndividuum in seinen sozialen Beziehungen
    2. BIndividuum und seine Merkmale
    3. CBedingungen ("Strukturen"), die Handlungen bestimmen
    4. DGesellschaftliche Ordnung, gesellschaftliche Verhältnisse, sozialer Wandel
    5. E"Untersucht die Art und Weise, wie das menschliche Leben sozial organisiert wird" (Korte)
    6. FMoral, Religion und Weltanschaaung, Sprache, Geld,..

Informationen

Beschreibung
Quiz am EC Einführung in die Soziologie/ Flecker, erstellt von Sophie Kaufmann am 03/06/2019.
Sprache
Deutsch
Aufrufe
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Bewertung
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