GoConqr hat ein neues Design! Sag uns, wie es dir gefällt.

Quiz

1C

Anne Malten 25 Fragen 5,0 (4 Bewertungen)

Quiz starten

Fragen in diesem Quiz (25)

  1. 1Bitte kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an:
    1. ADas dreigliedrige Schulsystem ist darauf angelegt, soziale Ungleichheit in der
      Gesellschaft zu beseitigen.
    2. BUnter „Durchlässigkeit“ im Bildungswesen versteht man die Möglichkeit, zwischen
      verschiedenen Bildungsgängen einer Bildungsstufe zu wechseln.
    3. CDie PISA-Studien haben für das deutsche Schulsystem bestätigt, dass Chancengleichheit
      durch die leistungsorientierte Verteilung der Schülerinnen und Schüler
      auf die verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe I begünstigt wird.
    4. D„Entkopplung von Schulformen und -abschlüssen“ bedeutet, dass Abschlüsse
      nicht mehr nur an der ihnen zugeordneten Schulform erworben werden können.
      Die Vergabe von Hochschulzugangsberechtigungen bleibt jedoch den Gymnasien
      vorbehalten.
    5. ELaut PISA-Studie verstärken die unterschiedlichen Schulmilieus in den Schulformen
      der Sekundarstufe I die Unterschiede bei der Entwicklung kognitiver Kompetenzen
      in Abhängigkeit von der besuchten Schulform.
  2. 2Bitte kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an:
    Die Kulturautonomie der Bundesländer
    1. Agarantiert zwar eine bundeseinheitliche schulische, begrenzt aber zugleich
      eine einheitliche betriebliche Berufsbildung
    2. Bsichert den Ländern das Recht, ihr Schulwesen gesetzlich zu regeln und selbständig
      zu verwalten;
    3. Csichert den Ländern die Gesetzgebungs- und Verwaltungshoheit im gesamten
      Bereich der schulischen Allgemeinbildung, nicht aber der schulischen Berufsbildung
    4. Dgibt den Ländern die Möglichkeit, Schulgesetze nur zu verabschieden, soweit
      der Bund von seinem Gesetzgebungsrecht keinen Gebrauch macht
    5. Eschließt Bundesgesetze zur Regelung der schulischen Berufsausbildung aus
  3. 3Nach dem Grundgesetz
    1. Aa) fallen Regelungen zum allgemeinbildenden Schulwesen in die Gesetzgebungskompetenz
      der Länder, Regelungen zum berufsbildenden Schulwesen in
      die Kompetenz des Bundes;
    2. Bb) können die Länder Angelegenheiten des Schulwesens nur regeln, soweit der
      Bund von seiner Gesetzgebungskompetenz keinen Gebrauch macht;
    3. Cc) können Bundesgesetze nur Angelegenheiten der betrieblichen, nicht aber
      der schulischen Berufsbildung regeln,
    4. Dd) unterliegen die Angelegenheiten des Schulwesens der ausschließlichen Gesetzgebungshoheit
      der Länder.
  4. 4Die Berufsfachschule
    1. Avermittelt Allgemeinbildung und Berufsausbildung
    2. Bsetzt eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus.
    3. Cführt zur Fachhochschulreife.
    4. Dvermittelt nur solche Berufsausbildungen, für die es keine
      Ausbildungsordnungen gibt.
    5. Eist eine Vollzeitschule, die Berufsausbildung vermittelt
  5. 5Welche der folgenden Schulen zählen zu den Fachschulen?
    1. AHandelsschule
    2. BTechnikerschule
    3. CBerufliches Gymnasium
    4. DFachoberschule
    5. EMeisterschule
  6. 6Die Fachschule
    1. Aist ein weiterbildender Bildungsgang
    2. Bführt zur Allgemeinen Hochschulreife
    3. Cumfasst bspw. die Technikerschule und die Meisterschule
    4. Dist eine Vollzeitschule, die zu einem Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf
      führen kann.
    5. Eintegriert die Fachoberschule.
  7. 7Bitte kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an:
    1. AKorporatismus ist eine politische Strategie, die im Bereich der Berufsbildungspolitik
      die Zusammenarbeit von Bund und Ländern gewährleistet.
    2. BKorporatismus meint die Einbindung gesellschaftlicher Organisationen
      /Verbände in politische Entscheidungsprozesse des Staates.
    3. CIm Korporatismus beteiligt der Staat im Rahmen geregelter und auf Dauer angelegter
      Beziehungen gesellschaftliche Gruppen (z. B. die Sozialpartner) an der Formulierung
      und Durchführung von politischen Entscheidungen.
    4. DUnter Korporatismus werden finanzielle und personelle Aktionen von Vertretern
      privater Einrichtungen zur Berücksichtigung von Minderheiteninteressen verstanden,
      die sonst dem Konsensprinzip zum Opfer fallen würden.
  8. 8Ein Ausbildender, der einen Auszubildenden nach Ende des Ausbildungsverhältnisses
    nicht in ein Arbeitsverhältnis übernehmen will,
    1. Akann das Vertragsverhältnis nur im gegenseitigen Einvernehmen auflösen
    2. Bkann dem Auszubildenden fristgerecht kündigen
    3. Cmuss den Auszubildenden in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen,
      wenn dieser Mitglied der Jugendvertretung ist
    4. Dmuss den Ausschluss der Übernahme in ein Arbeitsverhältnis schon bei Abschluss
      des Berufsausbildungsvertrages vereinbaren
    5. Ebraucht nichts zu unternehmen, da das Vertragsverhältnis mit Ablauf der
      Ausbildungszeit endet.
  9. 9Welche der unten aufgeführten Bestandteile gehören zu einer Ausbildungsordnung
    (AO)?
    1. AAusbildungsberufsbild, d.h. die Fertigkeiten und Kenntnisse, die Gegenstand der
      Berufsausbildung sind
    2. BKündigungsbedingungen
    3. CDauer der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit
    4. DBezeichnung des Ausbildungsberufs
    5. EBeginn und Ende/Dauer der Berufsausbildung
    6. FAusbildungsdauer
    7. GPrüfungsanforderungen für die Zwischen- und Abschlussprüfungen
    8. HHinweis auf die geltenden Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen
    9. IAusbildungsrahmenplan, d.h. eine Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung
      der Fertigkeiten und Kenntnisse
  10. 10Welche der unten aufgeführten Bestandteile gehören zu einem Ausbildungsvertrag (AV)?
    1. ADie Art, die sachliche und zeitliche Gliederung sowie das Ziel der Berufsausbildung,
      vor allem die Berufsfähigkeit, für die ausgebildet werden soll
    2. BBeginn und Ende/Dauer der Berufsausbildung
    3. CAusbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte (z.B. in überbetrieblichen
      Ausbildungsstätten)
    4. DDauer der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit
    5. EDauer der Probezeit
    6. FZahlung und Höhe der Vergütung
    7. GDauer des Urlaubs
    8. HHinweis auf die geltenden Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen
    9. IKündigungsbedingungen
    10. JAusbildungsberufsbild, d.h. die Fertigkeiten und Kenntnisse, die Gegenstand der
      Berufsausbildung sind

Informationen

Beschreibung
MC Fragen, Übungsheft
Sprache
Deutsch
Aufrufe
702
Schlagwörter
1c1c
Bewertung
5,0 von 5 · 4 Bewertungen
Bewerte dieses Quiz
Bewerte dieses Quiz

Feedback

Worum geht es?

Wie gefällt dir das neue Design?

Dein Eindruck