GoConqr hat ein neues Design! Sag uns, wie es dir gefällt.

Karteikarten

Berger & Luckmann – die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 28 Karten

Karten in diesem Stapel (28)

  1. 1Wirklichkeit ist...... individuell & von persönlichen Voreinstellungen abhängig
  2. 2Unterschiedliche Interpretation der Wirklichkeit wird synchronisiert durch:Verständigung auf gemeinsame Wirklichkeit, da wir gelernt haben Dinge ähnlich zu sehen
  3. 3Durch was werden "Dinge" gedeutet?Gesellschaft
  4. 4Was sind die Grundfragen des "Wissens um die Wirklichkeit"?-Wie kommt es zu dem Bestand an Wissen, das jeder hat?
    -Wie wird gesellschaftliches Wissen für alle zu außer Frage stehender Wirklichkeit?
  5. 5Wie entsteht Wissen?Teil des Wissens ist selbst erarbeitet & vieles wird übernommen
    (Wissen entsteht nicht mit uns neu, sondern ist schon vorhanden)
  6. 6Was ist Wissen?Wissen um etwas, wobei etwas die Wirklichkeit ist
  7. 7Alltagswissen ist gleich...Bedeutungs-/ Sinnstruktur, ohne die es keine Gesellschaft gäbe
  8. 8Was waren die wesentlichen Aussagen von Emile Durkheim?-soziale Tatsachen = festliegendes Wissen über gesellschaftliche Erscheinungen & Beziehungen
    -Kollektivbewusstsein = unbewusstes, verbindendes Wissen in einer Gesellschaft
  9. 9Was waren die wesentlichen Aussagen von Karl Mannheim-Denken ist an geistige Situation seiner Zeit gebunden
    -Seinsgebundenheit des Denkens = gesellschaftliche Bedingungen beeinflussen das konkrete Denken
  10. 10Was waren die wesentlichen Aussagen von Alfred SchützKonstitution & Konstruktion von Welt:
    -Ordnung der Dinge wir als selbstverständlich vermittelt
    -Individuum schafft Wirklichkeit für sich & andere / Verschiedenheit
  11. 11Sinnmögliche Interpretation von Tatsachen; Herstellung von Ordnung
  12. 12Grundfragen der "Institutionalisierung sozialer Ordnung"Wie ist es zu der sozialen Ordnung gekommen?
  13. 13Gesellschaftsordnungständige menschliche Produktion (zweckmäßig)
  14. 14Gesetz der Gewöhnung-Erfolgreiche Handlungen werden wiederholt
    -Häufig wiederholte Handlungen verfestigen sich zu Modellen künftigen Handelns
    -Aufbewahren der Modelle im Denken
    -Bekannte Handlungen / Situationen werden typisiert
  15. 15InstitutionTypisierungen, die durch Wechselseitigkeit entstanden sind
  16. 16TypisierungGeneralisierung von Erwartungen
  17. 17InstitutionalisierungNormierung
  18. 18Ursprung institutionalisierter OrdnungenTypisierung eigener & fremder Verrichtungen
  19. 19Rollenkollektives Wissen über wechselseitige Verhaltenstypisierungen
  20. 20Was ist ein wesentlicher Bestandteil der Institutionalisierung?Gesicherte & bewährte Typisierungen
  21. 21Legitimierung1. Primärwissen = das, was jeder weiß
    2. Theoretische Postulate in rudimentärer Form = direkt / konkret mit dem Tun verbunden
    3. Explizierte Legitimationstheorien = auf institutionellen Ausschnitt bezogen
    4. Symbolische Sinnwelten = umfassende Erklärung von allem
  22. 22Woraus entsteht Gesellschaftliche Ordnung?Aus der Institutionalisierung von Verhaltensweisen; sie erhält sich über die Vermittlung verbindlichen Wissens im Prozess der Sozialisation und durch die Bestätigung dieses gemeinsamen Wissens in den Interaktionen des Alltags
  23. 23Wirklichkeit und Identität (Entstehung der Identität)Identität entsteht durch die Dialekte von Individuum & Gesellschaft
  24. 24Primäre Sozialisation- Erste Erfahrung mit der Wirklichkeit
    - Konstruktion der ersten Welt durch andere
    - Legitimieren der Welt durch Routine
  25. 25Sekundäre Sozialisation-Treffen auf alternative Muster des Denkens / Handelns
    -Komplexer Zusammenhang von gesellschaftlicher & individueller Konstruktion der Wirklichkeit
    -Prozess der Überlagerung der primären Wirklichkeit
  26. 26Prozess der Gewinnung der Identität-Verstehen der Wirklichkeit durch Hineinversetzen in Andere & Übernahme derer Sicht
    -Lernen sich selbst zu verstehen
    -Identifizierung über Erwartungen / Einstellung Anderer
  27. 27Was setzt Identität vorraus?unterschiedliche Erwartungen in eine Ordnung zu bringen und mit der Ordnung der Anderen in Einklang zu bringen
  28. 28Wie entsteht Identität?Identität entsteht im zusammenspiel mit anderen

Informationen

Beschreibung
Abels Text, Kapitel 4
Erstellt von
Gelöschter Nutzer
Aufrufe
4
Verlauf
  • Erstellt von TheBboyflexO . · 19 Feb 2019
  • Kopiert von TheBboyflexO . · 19 Feb 2019
Bewertung

Feedback

Worum geht es?

Wie gefällt dir das neue Design?

Dein Eindruck