Karteikarten
Alle Fragen mit richtig - nicht richtig
Karten in diesem Stapel (88)
- 11. Management: Manager bereiten Entscheidungen vor. Das Tre en der Entscheidungen obliegt jedoch den Controllern.nicht richtig
- 22. Management: Die Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft gehören dem Lower Management der Gesellschaft an.nicht richtig
- 33. Management: Unter dem Stakeholder Value versteht man den Marktwert des Fremdkapitals eines Unternehmens.nicht richtig
- 44. Management: Formalziele basieren auf dem ökonomischen Prinzip und haben angestrebte wirtschaftliche Ergebnisse (z.B. Gewinn, Eigenkapitalrentabilität, Shareholder Value)richtig
- 55. Management: Agile Managementansätze betonen die Unveränderbarkeit von verabschiedeten Plänen.nicht richtig
- 66. Management: Je mehr geplant wird, desto mehr muss in der Regel auch improvisiert werden.nicht richtig
- 77. Management: Planung kann de niert werden als geistige Vorwegnahme zukünftigen Handlens. Durch Pläne soll die Wahrscheinlichkeit der Erreichung von Zielen erhöht werden.richtig
- 88. Management: Eine reine Top-Down-Planung dauert in der Regel länger als eine Planung nach dem GegenstromVerfahren.nicht richtig
- 99. Management: Die taktische Planung ist das Bindeglied zwischen strategischer und operativer Planung.richtig
- 1010. Management: Bei der rollierenden Planung erfolgt noch während der laufenden Planperiode eine Neuplanung, indem nach Ablauf eines Zeitabschnitts (zB ein Jahr, ein Monat) ein neuer Zeitabschnitt angefügt und auch die Planung der zuvor bereits geplanten Zeitabschnitte überarbeitet wird.richtig
- 1111. Management: Eine Blockplanung ist aufwändiger als eine rollierende Planung.nicht richtig
- 1212. Management: Ziele sollten SMART formuliert sein.richtig
- 1313. Management: Die Planung einer Gewinnsteigerung gegenüber dem Vorjahr um 10% ist ein Sachziel.nicht richtig
- 1414. Management: Das Leitbild formuliert kurz und prägnant den Zweck, die Ziele sowie die Werte eines Unternehmens. Nach innen soll es die Koordination erleichtern und motivierend wirken. Nach außen soll es deutlich machen, wofür ein Unternehmen steht und insofern v.a. vertrauensbildend wirken.richtig
- 1515. Management: Das Business Model Canvas ist ein Konzept zur Visualisierung und Evaluierung von Geschäftsmodellenrichtig
- 1616. Management: Der Shareholder Value entspricht dem Buchwert des Eigenkapitals. Er ist auf der Aktivseite der Bilanz auszuweisen.nicht richtig
- 1717. Management: Zu den Stakeholdern eines Unternehmens gehören u.a. dessen Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten.richtig
- 1818. Management: Formalziele beziehen sich auf die Leistungsspähre eines Unternehmens, Sachziele hingegen auf dessen Finanzsphäre.nicht richtig
- 1919. Management: Bei Corporate Social Responsibiltity geht es daraum, dass Unternehmen neben ökonomischen Zielen v.a. auch ökologische und soziale Ziele verfolgen sollen.richtig
- 2020. Organisation: Auf dem kritischen Pfad eines Netzplans sind keine Pu erzeiten vorhanden.richtig
- 2121. Organisation: Kaizen ist eine Managementmethode, die auf rasche und radikale Prozessverbesserungen abzielt.nicht richtig
- 2222. Organisation: Sehr stark zentralisierte Organisationssysteme führen eher zu einer Überlastung der Leitungsebenen sowie zu einer geringen Motivation der Mitarbeiter als dezentrale Systeme.richtig
- 2323. Organisation: Bei der funktionalen Organisation erfolgt unterhalb der Unternehmensleitung eine Gliederung nach betrieblichen Funktionsbereichen (z.B. Bescha ung, Produktion etc.).richtig
- 2424. Organisation: Bei konstanter Zahl der Organisationsmitglieder führt eine Verringerung der Leitungstiefe zu einer Erhöhung der Leitungsspanne.richtig
- 2525. Organisation: Unter einer Instanz versteht man eine Stelle ohne eigene Entscheidungs- und Weisungsbefugnisse.nicht richtig
- 2626. Organisation: Für Zwecke der Terminplanung in Projekten können Meilensteinpläne, Balkenpläne und/oder Netzpläne eingesetzt werden.richtig
- 2727. Organisation: In einer Risikomatrix werden (Projekt-)Risiken anhand der Kriterien Eintrittswahrscheinlichkeit und potenzielle Schadenssumme klassi ziert. Für inakzeptable Risiken werden in der Folge adäquate Gegenmaßnahmen (z.B. Vermeidung der riskanten Aktivität, Abschluss einer Versicherung etc.) für den Eintrittsfall konzipiert.richtig
- 2828. Strategie: Synergiepotenziale existieren v.a. zwischen technologisch oder sonstwie verwandten Geschäftsfeldern.richtig
- 2929. Strategie: Mit dem 3-Forces-Modell von Kaplan kann die Attraktivität des Makroumfelds systematisch analysiert werden.nicht richtig
- 3030. Strategie: In der BCG-Matrix wird die Stärke eines Geschäftsfelds durch dessen relativen Marktanteil zum Ausdruck gebracht.richtig
- 3131. Strategie: Bei einer Outpacing-Strategie wird versucht, gleichzeitig Di erenzierung als auch Kosten-/Preisführerschaft zu erreichen.richtig
- 3232. Personal: Der Arbeitgeber hat die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben (z.B. Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds, Kommunalsteuer, Sozialversicherungsbeiträge etc.) selbst zu berechnen und an die zuständigen Stellen (z.B. Finanzamt, Gemeinde, Sozialversicherung etc.) zu übermitteln.richtig
- 3333. Personal: Unter dem Begri "New Work" werden v.a. exible Arbeitsformate und zonierte Bürokon gurationen diskutiert, die ein kreatives und teamorientiertes Arbeiten ermöglichen sollen.richtig
- 3434. Personal: Grundsätzlich gilt: Je niedriger der Handlungsspielraum eines Mitarbeiters, desto höher sollte der Anteil der variablen Vergütung dieses Mitarbeiters ausfallen.nicht richtig
- 3535. Personal: Der Kontrast-E ekt besagt beispielsweise, dass die Beurteilung eines Mitarbeiters durch den Vorgesetzten tendenziell umso besser (schlechter) ausfällt, je schlechter (besser) die unmittelbar vorangegangene Beurteilung eines anderen Mitarbeiters ausgefallen ist.nicht richtig
- 3636. Personal: Bei Outplacement handelt es sich um eine Personalentwicklungsmaßnahme "into the job".nicht richtig
- 3737. Personal: Unter Job Enlargement versteht man die Übertragung von Planungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben an eine bislang nur ausführende Stelle.nicht richtig
- 3838. Personal: Ein Arbeitsvertrag darf keine im Vergleich zur gesetzlichen, kollektivvertraglichen oder betrieblichen Norm schlechtere Regelung für den Arbeitnehmer vorsehen.richtig
- 3939. Personal: Belegschaftsvertreter genießen einen besonderen Kündingungsschutz.richtig
- 4040. Controlling: Zu den Aufgaben des Controllings zählen u.a. die Budgetierung, die Durchführung von Abweichungsanalysen sowie die Unterstützung des Linienmanagements bei der Investitionsplanung.richtig
- 4141. Controlling: Unter dem Kapitalwert versteht man die Summe der durch ein Investitionsprojekt ausgelösten und auf t0 abgezinsten Cash ows abzüglich der Anscha ungsauszahlung.richtig
- 4242. Controlling: Das Controlling soll als betriebswirtschaftlicher Sparringpartner des Managements die Rationalität der Unternehmensführung gewährleisten.richtig
- 4343. Personal: Bei der externen Personalanwerbung erfolgt die Besetzung einer vakanten Stelle aus dem eigenen Unternehmen heraus (z.B. Stellenaushänge im Intranet, direkte Ansprache eines geeignet erscheinenden Mitarbeiters).nicht richtig
- 4444. Personal: Der Netto-Personalbedarf setzt sich aus dem Zusatzbedarf (verursacht durch Expansion des Unternehemens) sowie dem Ersatzbedarf (verursacht durch bereits eingeleitete Personalab- und zugänge) zusammen.richtig
- 4545. Personal: Die Normalarbeitszeit beträgt 8 Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche.richtig
- 4646. Personal: Nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit gebührt eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden („Nachtruhe“).richtig
- 4747. Kultur: Die Werte und Normen eines Unternehmens sind im Anhang zum Jahresabschluss ausführlich zu beschreiben.nicht richtig
- 4848. Kultur: Nur häu ge Fremdkontrollen und harte Sanktionen bei Fehlern können dazu beitragen, dass ich im Zeitablauf eine positive Fehlerkultur und eine Kultur des gegenseitigen Vertrauens sowie der Innovationsfreudigkeit herausbilden.nicht richtig
- 4949. Kultur: Je stärker eine Kultur in punkto Prägnanz, Verbreitungsgrad und Verankerungstiefe ist, umso leichter und schneller lässt sie sich durch Maßnahmen des TopManagements in die gewünschte Richtung verändern.nicht richtig
- 5050. Kultur: Starke Kulturen ermöglichen auf Grundlage gemeinsamer Werte und Normen in der Regel eine reibungslosere Kommunikation und raschere Entscheidungen.richtig
- 5151. Strategie: Die Balanced Scorecard dient der Übersetzung einer Strategie in die operative Planung und Umsetzung.richtig
- 5252. Strategie: Kernkompetenzen scha en Kundennutzen, sind von der Konkurrenz schwer imitier- oder substituierbar und können in mehreren Geschäftsfeldern eingesetzt werden.richtig
- 5353. Strategie: Bei der PESTEL-Analyse handelt es sich um um ein Konzept zur Analyse der Makro-Umwelt eines Unternehmens.richtig
- 5454. Strategie: Der Shareholder Value (= Marktwert des Fremdkapitals) eines Unternehmens ergibt sich prinzipiell durch Diskontierung der den Gläubigern aus dem Unternehmen zukünftig zu ießenden Cash ows.nicht richtig
- 5555. Strategie: Unter dem winner’ s curse versteht man den E ekt, dass der Käufer bei einer Akquisition mit Auktionscharakter oftmals einen zu hohen Preis zahlt.richtig
- 5656. Strategie: Die strategische Planung blickt weiter in die Zukunft als die operative Planung.richtig
- 5757. Strategie: Erfolgspotenziale sind in der SWOT-Analyse v.a. im Kreuzpunkt von Schwächen und Risiken zu verorten.nicht richtig
- 5858. Strategie: Im Falle einer Nischenstrategie versucht ein Unternehmen, ein eng abgegrenztes und von Großunternehmen womöglich vernachlässigtes Teilsegement des Gesamtmarktes mit einem entsprechend di erenzierten oder aber besonders preisgünstigen Angebot zu bedienen.richtig
- 5959. Kostenrechnung: Die Kostenrechnung ist Teil des internen Rechnungswesens.richtig
- 6060. Kostenrechnung: Zu den Zwecken der Kostenrechnung zählen die Vorbereitung operativer Entscheidungen sowie Wirtschaftlichkeitskontrollen. Außerdem liefert die Kostenrechnung Informationen für die Bilanzierung von Erzeugnissen.richtig
- 6161. Kostenrechnung: Kosten werden aus den Aufwendungen der Finanzbuchhaltung abgeleitet.richtig
- 6262. Kostenrechnung: In die Kostenrechnung werden nur betriebsfremde und außerordentliche Aufwendungen übernommen.nicht richtig
- 6363. Kostenrechnung: In der Kostenrechnung werden in der Regel lineare Kostenverläufe unterstellt.richtig
- 6464. Kostenrechnung: Unter Kostenauflösung versteht man die Trennung in Einzelkosten und Gemeinkosten.nicht richtig
- 6565. Kostenrechnung: Einzelkosten können einem Kostenträger direkt zugerechnet werden (z.B. Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne).richtig
- 6666. Kostenrechnung: Sprung xe Kosten sind innerhalb bestimmter Intervalle x, steigen jedoch an den Intervallgrenzen sprunghaft an.richtig
- 6767. Kostenrechnung: Gemeinkosten können einem Kostenträger nur indirekt - z.B. über Verrechnungssätze zugerechnet werden.richtig
- 6868. Kostenrechnung: In einer Vollkostenrechnung werden den Kostenträgern (z.B. Kundenaufträge etc.) auch anteilige xe Kosten zugerechnet.richtig
- 6969. Kostenrechnung: Gemeinkosten sind stets auch Fixkosten.nicht richtig
- 7070. Kostenrechnung: Der Deckungsbeitrag ist de niert als Erlöse minus variable Kosten.richtig
- 7171. Kostenrechnung: Neutrale Aufwendungen (z.B. Abschreibung eines nicht betrieblich genutzten Gebäudes etc.) sollten im Zuge der Betriebsüberleitung ausgeschieden und somit nicht in die Kostenrechnung übernommen werden.richtig
- 7272. Kostenrechnung: Die kurzfristige Preisuntergrenze umfasst im Falle eines Engpasses neben den variablen Kosten auch Opportunitätskosten (z.B. wegfallende Deckungsbeiträge etc.).richtig
- 7373. Kostenrechnung: Im Falle eines Engpasses erfolgt die Planung des optimalen Produktions- und Absatzprogrammes anhand von relativen Deckungsbeiträgen.richtig
- 7474. Kostenrechnung: Stellen, die ausschließlich innerbetriebliche Leistungen erbringen (z.B. Reparatur, Kantine etc.) nennt man Hilfskostenstellen.richtig
- 7575. Kostenrechnung: Die im Zuge der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung von einer Kostenstelle auf eine andere Kostenstelle weiter verrechneten Gemeinkosten nennt man sekundäre Gemeinkosten.richtig
- 7676. Kostenrechnung: Im Break-Even-Punkt sind die Fixkosten genauso hoch wie die Erlöse.nicht richtig
- 7777. Buchhaltung: Die Aktivseite der Bilanz wird in Eigenkapital und Fremdkapital unterteilt.nicht richtig
- 7878. Buchhaltung: Der Kauf von Handelswaren auf Ziel ist ein Aktivtausch.nicht richtig
- 7979. Buchhaltung: Die Bezahlung von Lieferverbindlichkeiten durch Banküberweisung ist ein Aktivtausch.nicht richtig
- 8080. Buchhaltung: Die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Belege über Geschäftsfälle beträgt sieben Jahrerichtig
- 8181. Buchhaltung: Der Verkauf von Handelswaren auf Ziel ist ein erfolgsneutraler Geschäftsfall.nicht richtig
- 8282. Buchhaltung: Der Jahresabschluss einer großen Kommanditgesellschaft hat neben Bilanz und GuV auch einen Anhang sowie einen Lagebericht zu umfassen.nicht richtig
- 83Buchhaltung: Das Going Concern-Prinzip besagt, dass bei der Erstellung des Jahresabschlusses grundsätzlich von der Fortführung des Unternehmens auszugehen ist.richtig
- 8484. Buchhaltung: Der Konzernabschluss eines börsennotierten Unternehmens ist nach US-GAAP zu erstellen.nicht richtig
- 8585. Buchhaltung: Die Geld ussrechnung ist gemäß UGB ein verp ichtender Bestandteil des Jahresabschlusses aller Kapitalgesellschaften.richtig
- 8686. Buchhaltung: Im Zuge der Kapitalkonsolidierung wird die Beteiligung des Mutterunternehmens mit dem Eigenkapital des Tochterunternehmens verrechnet.richtig
- 8787. Buchhaltung: Die Liquidität 3. Grades ist der Quotient aus Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten.richtig
- 8888. Buchhaltung: Kleine GmbHs müssen ihren Jahresabschluss nicht durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer prüfen lassen.richtig