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Karteikarten

Entwicklungspsychologie WISE 2021/22 BLOCK A (vollständig)

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Entwicklungspsychologie WISE 2021/22 BLOCK A (vollständig)

Karten in diesem Stapel (187)

  1. 1VLE 1 - Einführung in die Entwicklungspsychologie.
  2. 2- Was ist Entwicklung? - Fragestellung der Entwicklungspsychologie- alle nachhaltigen Veränderungen im Verhalten und Erleben (Gewinne und Verluste)
    - Fragestellung der Entwicklungspsychologie: Wie verändert sich das menschliche Verhalten und Erleben über die Lebensspanne?
    - normative wie davon abweichende Entwicklungsverläufe (Hochbegabung, Delinquenz)
    - differentielle Entwicklungsverläufe (Dispositionen, Erfahrungen, Ressourcen)
  3. 3Warum untersucht man Kindesentwicklung?- Kinder erziehen
    - Erziehungsfragen beantworten
    - Sozialpolitische Entscheidungen treffen (z.B. über Förderprogramme / Zeugenaussagen / Prävention)
    - das Wesen des Menschen verstehen
  4. 4Historische Wurzeln der Beschäftigung mit KindesentwicklungHistorische Wurzeln der Beschäftigung mit Kindesentwicklung
  5. 5Anfänge kindesbezogener Forschung und Kindesentwicklung als FachdisziplinAnfänge kindesbezogener Forschung und Kindesentwicklung als Fachdisziplin
  6. 61. Wie wirken sich Anlagen und Umwelt gemeinsam auf die Entwicklung aus?- Jede Eigenschaft, die wir besitzen, wird durch das gemeinsame Wirken von Anlage und Umwelt hervorgerufen
    - Anlage = Unsere biologische Grundausstattung, die von den Eltern übertragenen Gene
    - Umwelt = Die materielle und soziale Umgebung, die unsere Entwicklung beeinflusst
  7. 72. Wie formen Kinder ihre eigene Entwicklung?- Kinder tragen von Beginn ihres Lebens an zu ihrer eigenen Entwicklung bei, und ihr Beitrag wächst mit zunehmendem Alter
    -> Richtung der Aufmerksamkeit
    -> Spielverhalten
  8. 8Kernannahmen der TheoriebildungKernannahmen der Theoriebildung
  9. 93. Inwiefern verläuft die Entwicklung kontinuierlich oder diskontinuierlich?- Diskussion, allerdings eher Konsens dass die meisten Entwicklungsaspekte eher allmählich und nicht abrupt verlaufen3. Inwiefern verläuft die Entwicklung kontinuierlich oder diskontinuierlich?
  10. 104. Wie kommt es zu Veränderungen?- biologische Reifung (körperliche und Hirnentwicklung)
    - Sich ändernde Anforderungen der Umwelt
    - Entwicklungsentscheidungen des Individuums
    - Variation => Unterschiede im Denken und Verhalten innerhalb (intraindividuell) und zwischen (interindividuell) Individuen
    - Selektion => häufigeres Überleben und größere Reproduktionsrate von Organismen mit guter Anpassung an die Umwelt
    - Variation und Selektion bewirken eine Vielfalt von positiven Veränderungen unserer psychischen Funktion
    - - Neue Variationen ergeben sich oft aus der universellen Neigung von Kindern zu spielen und die Umwelt zu erkunden
    - Selektion tritt durch den zunehmenden Einsatz derjenigen Varianten ein, mit denen die Kinder ihre Ziele regelmäßig, schnell und leicht erreichen können
  11. 115. Wie wirkt sich der sozio-kulturelle Kontext auf die Entwicklung aus?- Sozio-kultureller Kontext: Materielle, soziale, kulturelle, ökonomische und zeitgeschichtliche Umstände, welche die Umwelt eines jeden Kindes bilden
    - Sozio-ökonomischer Status: Maß der sozialen Klassenzugehörigkeit auf der Basis von Bildung und Einkommen
  12. 126. Warum werden Kinder so verschieden?- genetische Unterschiede
    - Unterschiede in der Behandlung durch Eltern und andere Personen
    - unterschiedliche Wirkungen gleichartiger Erfahrungen auf die Kinder
    - Wahl bestimmter Umgebungen durch die Kinder
  13. 137. Wie kann Forschung das Kindeswohl fördern?- Entwicklungspsychologische Forschung im Kindesalter zielt immer (auch) auf einen Nutzen für das Kindeswohl ab!
    - Forschung mit...
    -> direktem Nutzen: z.B. Was bringt eine Intervention?
    -> indirektem Nutzen: z.B. Beschreibung der normalen Entwicklung
    - Besseres Verständnis => praktischer Nutzen
    - Verfahren zur Frühdiagnose von Entwicklungsproblemen
    -> Beispiel: Verfahren der Blickpräferenz zur Bestimmung der Sehfähigkeit bei Säuglingen
  14. 14Woraus besteht eine Theorie?- beschreibende Aussagen (wenn-dann-Aussagen)
    - erklärende Aussagen (Warum hängt das so zusammen?)
  15. 15Anforderungen an eine gute Theorie?o Vorhersage/Prognose
    o Erklärung von Phänomenen
    o Handlungsanleitend/Relevanz
    o Einfachheit/Sparsamkeit (Parsimony)
    o Intern konsistent
    o Generalisierbare Aussagen ermöglichen
    o Kommunizierbar, kritisierbar und widerlegbar (der Empirie zugänglich)
  16. 16VLE 2 - Kognitive Entwicklung nach Jean Piaget.
  17. 17Genetische Epistemologie nach Jean Piaget und klassische Erkenntnistheorie- Epistemologie: Erkenntnistheorie
    - Genetisch: Entwicklung/Genese
    - => Genetische Epistemologie: Durch das Studium der Entwicklung von Erkenntnisprozessen in der Kindheit das Phänomen der Erkenntnis verstehen
    - Klassische Erkenntnistheorie:
    -> Wie begreift der Mensch die Welt?
    -> In Bezug vor allem auf Raum, Zeit und Kausalität
  18. 18Piagets Vorgehen- klinische Methode
    - Beobachtung und Analyse von kindlichem Verhalten
    - Interviews mit Kindern, wie sie sich verschiedene Phänomene erklären
    -> z.B. "warum denkt ihr, dass die Wolken sich bewegen?"
  19. 19Piagets Sicht auf das Wesen des Kindes - drei Grundannahmen- Das Kind ist von Geburt an geistig und körperlich aktiv
    - Konstruktivistischer Ansatz:
    -> Kinder konstruieren das Wissen selbst (als Reaktion auf ihre Erfahrungen mit der Umwelt)
    -> Als Reaktion auf ihre Erfahrung mit der Welt konstruieren die Kinder Wissen
    - Drei Grundannahmen:
    1) Das Kind als „Wissenschaftler*in“:
    -> Aufstellen von Hypothesen, Durchführen von Experimenten, Ziehen von Schlussfolgerungen
    2) Kinder lernen viele wichtige Lektionen von selbst und sind nicht auf Instruktionen von Erwachsenen angewiesen
    3) Kinder sind von sich aus (intrinsisch) motiviert zu lernen und bedürfen dafür nicht der Belohnung Erwachsener
  20. 20Schema- Grundbausteine des menschlichen Wissens
    - Muster des Verhaltens und dann auch des Denkens
    - "Denkschablone"
  21. 21Strukturierung- Tendenz, Schemata zu kohärenten Wissensstrukturen zu integrieren
  22. 22AdaptationAnpassung an die Umwelt; Tendenz, auf die Anforderungen der Umwelt so zu reagieren, wie es den eigenen Zielen entspricht
  23. 23AssimilationAnwendung eines Schemas auf ein Objekt
    "Einverleibung in eigene Struktur"
  24. 24AkkomodationVeränderung der Struktur (aufgrund misslungener Assimilation) ; Differenzierung eines Schemas
  25. 25ÄquilibrationProzess, Assimilation und Akkomodation auszubalancieren, um ein stabiles Verstehen zu schaffen
    Schemata miteinander in Einklang bringen
  26. 26Typische Einschränkungen der Denkfähigkeit- Egozentrismus => Tendenz, die Welt ausschließlich aus der eigenen Perspektive wahrzunehmen
    - Zentrierung => Tendenz, sich auf ein einzelnes, perzeptuell auffälliges Merkmal eines Objektes oder Ereignisses zu konzentrieren
  27. 27Meilensteile der ErkenntnisObjektpermanenz => Wissen darüber, dass Objekte auch dann weiterexistieren, wenn sie sich außerhalb des Wahrnehmungsfelds befinden
    Invarianz => Vorstellung, dass bei einer Veränderung der bloßen Erscheinung von Objekten ihre Schlüsseleigenschaften erhalten bleiben
    Reversibilität => Schemaausführungen können rückgängig gemacht werden, gleiche Ziele können auf verschiedenen Wegen erreicht werden
  28. 28Piagets StufentheoriePiagets Stufentheorie
  29. 29Das sensumotorische StadiumDas sensumotorische Stadium
  30. 30Sensumotorische Entwicklung Stufe 1 und 2- Stufe 1 (0;0-0;1)
    -> Reflexe werden geübt, modifiziert und besser angepasst (Bsp.: Das Kind passt sein Saugverhalten dem Objekt an, an dem es saugt)
    -> Z.B. Saugreflex bei Babys, Wangensuchreflex, Greifreflex
    - Stufe 2 (0;1-0;4)
    -> Reflexe zu größeren Verhaltenseinheiten zusammengefasst
    -> Reflexe in eigenes Verhalten integriert
    -> Kontrolle entsteht, die Kinder führen nicht mehr zwingend die Reflexe aus
    -> Reflexe als Bausteine für komplexeres Verhalten
  31. 31Sensumotorische Entwicklung Stufe 3 und 4- Stufe 3 (0;4-0;8)
    -> Interesse an Umwelt beginnt
    -> Handlungen mit angenehmen Konsequenzen werden wiederholt
    -> Objektpermanenz noch nicht vorhanden
    - Stufe 4 (0;8-1;0)
    -> Objekte werden mental repräsentiert (Objektpermanenz erreicht)
    -> A-/nicht-B-Suchfehler
  32. 32A-/nicht-B-SuchfehlerA-/nicht-B-Suchfehler
  33. 33Sensumotorische Entwicklung Stufe 5 und 6- Stufe 5 (1;0-1;6)
    -> Aktives Auspropieren und Experimentieren
    -> Z.B. Rassel wird durch den Raum geworfen und das Kind beobachtet, welche Effekte das hat
    - Stufe 6 (1;6-2;0)
    -> Bildung von dauerhaften mentalen Repräsentationen
    => Kind erinnert sich auch über längere Zeit, welche Art von Schemaausführungen gemacht werden können
    => Z.B. Piagets Tochter beobachtet Wutanfall von ihrem Cousin und spielt eine Woche später diese Handlungsweise nach, als sie selber wütend ist
    => zeitlich verzögerte Nachahmung
  34. 34Zentrale Veränderungen in der sensumotorischen Entwicklungsphase und Konsequenzen- Verinnerlichung äußerer Handlungen
    - Zunehmende sprachliche Überlagerung ermöglicht ein Denken, das nicht mehr an Handlungen geknüpft ist
    - Konsequenz:
    -> Das Denken wird effektiver & flexibler
    -> Durch neue Qualitäten des Denkens: qualitativer Sprung
    => Dieser berechtigt nach Piaget dazu, von einer neuen Entwicklungsphase zu sprechen
  35. 35Das vor-operatorische Stadium- Neue Errungenschaft des Denkens:
    -> Die Entwicklung symbolischer Repräsentation
    => Verwendung eines Objekts in der Funktion, für ein anderes Objekt zu stehen
    - Einschränkungen des Denkens:
    -> Egozentrismus
    => Wahrnehmung der Welt ausschließlich aus der eigenen Perspektive. Kinder haben Schwierigkeiten, andere Perspektiven als ihre eigene einzunehmen.
    -> Zentrierung: Kinder zentrieren auf wahrnehmungsbezogen auffällige Dimensionen zu Lasten weniger hervorstechender, aber mindestens genauso wichtiger Dimensionen
    => Waagen-Versuch: Kinder konzentrieren sich nur auf das Gewicht, nicht auf die Lage
  36. 36Piagets Drei-Berge-Versuch- zeigt Egozentrismus
    - Die Kinder sollen das Bild auswählen, das der Perspektive der gegenübersitzenden Puppe entspricht
    - Die meisten Kinder unter 6;0 wählen das Bild, das die Szene so zeigt, wie sie ihnen selbst erscheint
  37. 37Das konkret-operatorische Stadium- Kinder beginnen im Alter von etwa sieben Jahren, logisch über Eigenschaften der Welt nachzudenken
    - Diese logischen Denkprozesse bleiben weitgehend auf konkrete Situationen beschränkt
    -> Abstrakte Ideen kommen erst ab dem Idee von etwa 12 Jahren
    - Konzept der Erhaltung (Invarianz)
    => Die Vorstellung, dass bei einer Veränderung der bloßen Erscheinung von Objekten ihre Schlüsseleigenschaften erhalten bleiben
  38. 38Verfahren zur Überprüfung der InvarianzkonzepteVerfahren zur Überprüfung der Invarianzkonzepte
  39. 39Das formal-operatorische Stadium ab 12- Fähigkeit zum abstrakten Denken und zum hypothetischen Schlussfolgern
    - Fähigkeit, systematisch alle möglichen Ergebnisse einer Situation abzuwägen
    - Vorstellung von Alternativen, wie die Welt beschaffen sein könnte
    -> Z.B. physikalische Gesetze
    - Nachdenken über Wahrheit, Gerechtigkeit und Moral
  40. 40Pendelproblem von Piaget und Inhelder- Die Aufgabe besteht darin, die Bewegungen längerer und kürzerer Schnüre mit leichteren oder schwereren Gewichten zu vergleichen, um den Einfluss von Gewicht, Schnurlänge und Punkt des Loslassens auf die Zeit zu bestimmen, in der das Pendel einmal hin und herschwingt
    - Kinder unter 12 Jahren führen meistens unsystematische Experimente durch und gelangen zu fehlerhaften Schlussfolgerungen
  41. 41Zentrale Eigenschaften von Piagets Stufentheorie- qualitative Veränderung
    - breite Anwendbarkeit
    - kurze Übergangszeiten
    -> Übergang von einer Phase in die nächste geht schnell, die Kinder sind lang in einem Stadium, dann kurzer Übergang
    - invariante Abfolge
    -> eine Stufe wird nicht übersprungen, laufen in geordneter Reihenfolge ab
    - Kontinuität und Diskontinuität
    -> sowohl kontinuierliche, wie auch diskontinuierliche Prozesse an Entwicklung beteiligt
    -> Kontinuierlich: z.B.: sensumotorische Phase => Kinder haben am Anfang nur die Reflexe. Dann beginnt schnell die bessere Kontrolle, sodass der Reflex nicht mehr zwingend ausgeführt werden muss.
  42. 42Piaget in der Pädagogik (nach Hans Aebli)- Was lässt sich aus Piaget ableiten, um Schulunterricht erfolgreicher zu machen?
    -> Wissen von Kindern selbst konstruiert
    -> Lernen nur in aktiver Auseinandersetzung möglich (Assimilation und Akkomodation aktivieren)
    -> Lehrperson kann nichts "eintrichtern", sondern nur unterstützen
    -> Schülerfragen sind wichtig
    -> Entwicklungsstand der Kinder berücksichtigen => Überforderung vermeiden
  43. 43Piagets Vermächtnis- Überblick über das Denken von Kindern zu verschiedenen Zeitpunkten ihrer Entwicklung: Säuglings- bis zum Jugendalter
    - Plausible und attraktive Perspektive auf das Wesen des Kindes
    - Sehr breites Spektrum von Entwicklungsbereichen
    - Zahllose faszinierende Beobachtungen über das Denken von Kindern
  44. 44Kritik an Piaget- Stufenmodell stellt Denkentwicklung konsistenter dar als sie tatsächlich ist
    - Unterschätzung der Kompetenzen von Kindern
    - Vernachlässigung sozialer Faktoren
    - Kein Modell, welches Entwicklungsprozesse tatsächlich erklärt
    - Vernachlässigung lebenslanger Entwicklung
  45. 45Sozio-kulturelle Theorien: Lew Wygotski- Ansätze, die den Beitrag anderer Menschen und der umgebenden Kultur zur Entwicklung von Kindern betonen
    - Interaktionen = Motor, der die Entwicklung vorwärts treibt
    - Großteil der Entwicklung findet in direkten Interaktionen von Kindern mit anderen Menschen statt
    - Wygotski, Begründer des sozio-kulturellen Ansatzes der kognitiven Entwicklung betonte die kontinuierlichen, quantitativen Veränderungen im Denken von Kindern
  46. 46Sozio-kulturelle Theorien - Die Sicht auf das Wesen des Kindes- Das Kind als soziales Wesen
    -> Kind wird durch kulturellen Kontext geformt, den es auch selbst mitgestaltet
    - Kind als Lerner und Lehrer
    -> Vorliebe, aus Unterweisung zu lernen und selbst zu unterweisen, versetzt Kinder in die Lage, sich in ihrer Kultur sozial einzufügen und diese an andere weiterzugeben
    - Das Kind als Produkt seiner Kultur
    -> Prozesse, die Entwicklung anstoßen (z.B. gelenkte Partizipation), kommen in allen Gesellschaften gleichermaßen vor
    -> gelernte Inhalte variieren stark von Kultur zu Kultur
  47. 47Sozio-kulturelle Theorien - zentrale Entwicklungsfragen- Intersubjektivität =>bezeichnet das wechselseitige Verständnis, das Menschen bei der Kommunikation füreinander aufbringen.
    - Geteilte Aufmerksamkeit => Kinder und ihre sozialen Partner richten ihre Aufmerksamkeit intendiert auf einen gemeinsamen Bezugspunkt
    - Soziale Stützung => kompetentere Menschen gestalten vorübergehend eine Situation, die es Kindern ermöglicht, auf einem höheren Niveau zu denken als sie es aus eigener Kraft können
    - Zone proximaler Entwicklung => Bereich der Leistungsfähigkeit zwischen dem, was das Kind ohne Hilfestellung kann, und dem, was es mit optimaler Unterstützung bewältigt
    -> Der nächste Entwicklungsschritt, den das Kind gehen wird (Kind kann das noch nicht aus eigener Kraft aber es ist der nächste Schritt, was es bald bewältigen kann)
    -> Lehrperson soll die Kinder in der Zone der proximalen Entwicklung halten und darin bestärken, die Aufgabe dann früher oder später aus eigener Kraft zu können
  48. 48VLE 3: Kognitive Entwicklung (neuere Theorien).
  49. 49Theorie der Informationsverarbeitung- Genauere Betrachtung der am Denken der Kinder beteiligten Prozesse
    - Aufgabenanalyse
    - Denken als Aktivität mit zeitlicher Ausdehnung
    - Betonung von
    -> Struktur: Grundlegende Organisation des kognitiven Systems (~Hardware, Biologie)
    -> Prozessen: Spezifische geistige Aktivitäten, z.B. die Strategien (~Software)
    - Zentrale Entwicklungsfragen:
    -> Gedächtnisentwicklung
    -> Entwicklung der Problemlösefähigkeiten
  50. 50Theorie der Informationsverarbeitung - Sicht auf das Wesen des Kindes- Computeranalogie: Hardware und Software
    - Das Kind als Problemlöser -> Kind sucht immer wieder Lösungen für neu auftretende Probleme
    - Mittel-Ziel-Analyse -> Was ist die Ausgangslage, Was ist der gewünschte Endzustand? Mit welchem Mittel komme ich von der Ausgangslage zum Ziel?
    - Kognitive Flexibilität -> dem Individuum stehen verschiedene Strategien und Lösungswege zur Verfügung, um Probleme zu lösen => Das Kind kann sich dann flexibel entscheiden
  51. 51Sensorisches Gedächtnis- flüchtige Sinneseindrücke dessen, was wir gerade sehen, hören, riechen, ...
    - zwar sehr umfassend aber extrem kurz
  52. 52Arbeitsgedächtnis- "Werkstatt" oder Pufferspeicher, n dem Infos aus dem sensorischen und dem LZG zusammengeführt, beachtet und verarbeitet oder auch vergessen werden
    - kleiner, kurzer Speicher
  53. 53Langzeitgedächtnis- Speicher von Infos, die dauerhaft behalten werden
    - praktisch unendlich große Speicherkapazität
  54. 54GedächtnisentwicklungGedächtnisentwicklung
  55. 55Mehrspeichermodell des menschlichen InformationsverarbeitungssystemsMehrspeichermodell des menschlichen Informationsverarbeitungssystems
  56. 56Was trägt zur Gedächtnisentwicklung bei?Verbesserung in...
    ... Basisprozessen
    -> Assoziieren, Wiedererkennen, Abruf von Fakten, Verallgemeinern, Enkodieren, Verarbeitungsgeschwindigkeit
    ... Strategien
    -> Rehearsal, selektive Aufmerksamkeit
    ... Inhaltswissen
  57. 57Warum wird die Verarbeitungsgeschwindigkeit schneller?- Ursache: Myelinisierung und zunehmende neuronale Verbindungen/Integration verschiedener Hirnareale
    - Baut sich die Myelinscheide fehlerhaft auf, funktioniert das kognitive System weniger gut
    -> Auch bei verschiedenen Formen der Demenz: Zerstörung der Myelinisierung => kognitiver Abbau
  58. 58Altersabhängige Steigerung der Verarbeitungsgeschwindigkeit bei vier AufgabenAltersabhängige Steigerung der Verarbeitungsgeschwindigkeit bei vier Aufgaben
  59. 59Verbesserungen in den kognitiven Strategien- Rehearsal: Prozess der andauernden Wiederholung von Information als Gedächtnisstütze ( erst im Laufe der späten Kindheit erworben)
    - Selektive Aufmerksamkeit: Prozess der intendierten Konzentration auf die Information, die für das aktuelle Ziel am relevantesten ist
    => Präsentation von Spielzeugtieren und Haushaltsgegenständen
    => „Ihr müsst Euch nur an die Tiere erinnern.“
    => 7- und 8jhrige konzentrieren sich auf die Tiere => bessere Erinnerungsleistung
    => Vierjährige: gleich viel Aufmerksamkeit für die zwei Gruppen von Objekten (schlechtere Erinnerungsleistung)
  60. 60Verbesserungen im Inhaltswissen- Neues kann besser gelernt werden, wenn es mit Gedächtnisinhalten verknüpft werden kann
    -> Enkodieren
    -> Nützliche Assoziationen
    -> Lenkung der Suche im Gedächtnis
    => je mehr man über etwas weiß, desto besser/schneller kann man es einordnen, verstehen, …
    => Z.B., wenn ein Kind Fußballfan ist, kann er super schnell neue Infos einordnen, Assoziationen knüpfen und die Inhalte auch im Gedächtnis schneller suchen
  61. 61Entwicklung des Problemlösens -> Theorie der überlappenden WellenEntwicklung des Problemlösens -> Theorie der überlappenden Wellen
  62. 62Entwicklung des Problemlösens -> Planen- Kinder bilden bereits mit 1;0 einfache Pläne
    - Problemlösen ist häufig erfolgreicher, wenn man zuerst plant, was man tun will
    => liest man Kinder zunächst eine Strategie entwerfen, bevor sie ein Fragespiel spielten, bei dem man eine Sache mit höchstens 20 Fragen herausfinden muss, kamen sie nach weniger Fragen auf die Antwort als Gleichaltrige, die nicht zum Planen angehalten wurden.
  63. 63Entwicklung des Problemlösens -> analoges Schließen- Menschen verstehen neue Probleme oft anhand bereits bekannter Probleme
  64. 64Verfahren zur Untersuchung des PlanensVerfahren zur Untersuchung des Planens
  65. 65Theorien des Kernwissens- Das Denken von Säuglingen und Kleinkindern ist in Bereichen, die im Verlauf der menschlichen Evolutionsgeschichte von Bedeutung waren, besonders differenziert
    - Annahme: Kleine Kinder sind in diesen Bereichen zu logischen Denkleistungen fähig, die weit darüber hinausgehen, was Piaget für möglich
    - Die Sicht auf das Wesen des Kindes => Das Kind als evolutionäres Produkt
    -> Kinder haben seit Geburt spezialisierte Lernfähigkeiten, mit denen sie Infos von evolutionärer Bedeutung schnell und mühelos aufnehmen können
    -> angeborene Kenntnisse sind domänenspezifisch
  66. 66Informelle Theorien von Kindern- Kleinkinder strukturieren ihre Kenntnisse über die wichtigsten Wissensdomänen zu informellen Theorien:
    -> Die Theorien helfen Objekte und Ereignisse der Umwelt einzuordnen
    -> Sie erklären viele einzelne Phänomene anhand einiger weniger Grundprinzipien
    -> Sie erklären Ereignisse anhand nicht beobachtbarer Ursachen
    => Erste physikalische Theorien mit 0;3
    => Erste psychologische Theorien mit 1;6
    => Erste biologische Theorien mit 3;0
  67. 67Physikalische Theorie: Experiment von R. BaillargeonPhysikalische Theorie: Experiment von R. Baillargeon
  68. 68Physikalische Theorie: Experiment von R. Baillargeon ( Möhre )Physikalische Theorie: Experiment von R. Baillargeon ( Möhre )
  69. 69Physikalische Theorie von E. SpelkePhysikalische Theorie von E. Spelke
  70. 70VLE 4 - Sozioemotionale EntwicklungstheorienVLE 4 - Sozioemotionale Entwicklungstheorien
  71. 71Freuds psychoanalytische Theorie Grundlegende MerkmaleFreuds psychoanalytische Theorie Grundlegende Merkmale
  72. 72Freuds psychoanalytische Theorie Drei psychische InstanzenFreuds psychoanalytische Theorie Drei psychische Instanzen
  73. 73Freuds psychoanalytische Theorie Drei Ebenen des BewusstseinsFreuds psychoanalytische Theorie Drei Ebenen des Bewusstseins
  74. 74Freuds psychoanalytische Theorie Phasen der EntwicklungFreuds psychoanalytische Theorie Phasen der Entwicklung
  75. 75Freuds psychoanalytische Theorie Entwicklung von StörungenFreuds psychoanalytische Theorie Entwicklung von Störungen
  76. 76Freuds psychoanalytische Theorie Bewertung der psychoanalytische TheorieFreuds psychoanalytische Theorie Bewertung der psychoanalytische Theorie
  77. 77Eriksons Theorie der psychosozialen EntwicklungEriksons Theorie der psychosozialen Entwicklung
  78. 78Eriksons Theorie der psychosozialen Entwicklung - Stufenmodell der psychosozialen EntwicklungEriksons Theorie der psychosozialen Entwicklung - Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung
  79. 79Einführung zum Thema Jugendalter: Identitätsentwicklung nach EriksonEinführung zum Thema Jugendalter: Identitätsentwicklung nach Erikson
  80. 80Havighursts Konzept der EntwicklungsaufgabenHavighursts Konzept der Entwicklungsaufgaben
  81. 81Havinghursts EntwicklungsaufgabenHavinghursts Entwicklungsaufgaben
  82. 82Havinghursts Entwicklungsaufgaben - MerkmaleHavinghursts Entwicklungsaufgaben - Merkmale
  83. 83Behavioristische TheorienBehavioristische Theorien
  84. 84Behavioristische Theorien - Klassisches KonditionierenBehavioristische Theorien - Klassisches Konditionieren
  85. 85KK ExperimenteKK Experimente
  86. 86KK little AlbertKK little Albert
  87. 87Operantes KonditionierenOperantes Konditionieren
  88. 88Operantes Konditionieren - KontingenzlernenOperantes Konditionieren - Kontingenzlernen
  89. 89Operantes Konditionieren - 4 Felder SchemaOperantes Konditionieren - 4 Felder Schema
  90. 90Behavioristische Theorien - Therapeutische AnwendungenBehavioristische Theorien - Therapeutische Anwendungen
  91. 91Behavioristische Theorien Einflüsse auf die ErziehungBehavioristische Theorien Einflüsse auf die Erziehung
  92. 92Behavioristische Theorien Anwendungen: Wie sollen Eltern auf kindliches Schreien reagieren?Behavioristische Theorien Anwendungen: Wie sollen Eltern auf kindliches Schreien reagieren?
  93. 93Behavioristische Theorien Anwendungen: Wie sollen Eltern auf kindliches Schreien reagieren? van Ijzendoorn & Hubbard (2000)Methoden
    - Elektronisches Recording des Schreiens
    - Beobachtung des Elternverhaltens
    - Im ersten Lebensjahr: 12 Hausbesuche (ein Besuch alle 3 Wochen)
    insgesamt >20h Recording time pro Familie
    - „Strange Situation Test“ zur Messung der Bindungssicherheit mit 15
    Monaten
    - Ergebnisse
    -> „Jeweiliges promptes Reagieren“ auf kindliches Schreien scheint
    dieses zu verstärken
    -> „Jeweiliges promptes Reagieren“ hängt mit „unsicher-vermeidender
    Bindung mit 15 Monaten zusammen
    -> Ersteltern reagieren deutlich prompter auf kindliches Schreien als
    Zweiteltern
    - Fazit: „‘Benign neglect’ of fussing may stimulate the emergent abilities in
    infants to cope with mild distress.“
    -> Eltern sollten auf starkes Unbehagen prompt reagieren, aber bei
    geringeren Anlässen nicht sofort aufspringen. So lernt das Kind,
    leichtes Unbehagen selbst zu regulieren.
  94. 94Bewertung der behavioristischen TheorienBewertung der behavioristischen Theorien
  95. 95Theorie des sozialen LernensTheorie des sozialen Lernens
  96. 96Theorien der sozialen KognitionTheorien der sozialen Kognition
  97. 97Kohlbergs Theorie der MoralentwicklungKohlbergs Theorie der Moralentwicklung
  98. 98Ethologische TheorieEthologische Theorie
  99. 99Bronfenbrenners bioökologisches ModellBronfenbrenners bioökologisches Modell
  100. 100Bronfenbrenners bioökologisches Modell - MerkmaleBronfenbrenners bioökologisches Modell - Merkmale
  101. 101VL 5: Methoden der EntwicklungspsychologieVL 5: Methoden der Entwicklungspsychologie
  102. 102Das ExperimentDas Experiment
  103. 103Methoden der Entwicklungspsychologie - GrundbegriffeMethoden der Entwicklungspsychologie - Grundbegriffe
  104. 104Korrelative DesignsKorrelative Designs
  105. 105Querschnittsmethode - PrinzipQuerschnittsmethode - Prinzip
  106. 106Querschnittsmethode - Vor und NachteileQuerschnittsmethode - Vor und Nachteile
  107. 107Querschnittsmethode - keine Infos über intraindividuelle VeränderungQuerschnittsmethode - keine Infos über intraindividuelle Veränderung
  108. 108Querschnittsmethode - Alters und GenerationsunterschiedeQuerschnittsmethode - Alters und Generationsunterschiede
  109. 109Querschnittsmethode - Übertragbarkeit von Ergebnissen - Vergleichbarkeit von AlterstichprobenQuerschnittsmethode - Übertragbarkeit von Ergebnissen - Vergleichbarkeit von Alterstichproben
  110. 110Querschnittsmethode - ZusammenfassungQuerschnittsmethode - Zusammenfassung
  111. 111Längsschnittmethode - PrinzipLängsschnittmethode - Prinzip
  112. 112Längsschnittmethode - Vor und NachteileLängsschnittmethode - Vor und Nachteile
  113. 113Längsschnittmethode - TestungseffekteLängsschnittmethode - Testungseffekte
  114. 114Längsschnittmethode - Alters und TestzeiteffekteLängsschnittmethode - Alters und Testzeiteffekte
  115. 115Längsschnittmethode - Generalisierbarkeit auf andere KohortenLängsschnittmethode - Generalisierbarkeit auf andere Kohorten
  116. 116Längsschnittmethode - Selektiver StichprobenausfallLängsschnittmethode - Selektiver Stichprobenausfall
  117. 117Längsschnittmethode - Hoher Zeit- und PersonalaufwandLängsschnittmethode - Hoher Zeit- und Personalaufwand
  118. 118Vergleich Quer- und LängsschnittmethodeVergleich Quer- und Längsschnittmethode
  119. 119Vergleich Quer- und Längsschnittmethode - Auslösung des WiderspruchsVergleich Quer- und Längsschnittmethode - Auslösung des Widerspruchs
  120. 120KonvergenzmodelleKonvergenzmodelle
  121. 121Konvergenzmodelle - Idealfall und dessen VoraussetzungenKonvergenzmodelle - Idealfall und dessen Voraussetzungen
  122. 122Konvergenzmodelle - Beispiel Big 5Konvergenzmodelle - Beispiel Big 5
  123. 123Verschiedene Messmethoden- Befragung (Fragebogen, Interview, Tagebuch)
    - Psychometrische Testung (z.B. IQ-Test)
    - Verhaltensbeobachtung
    - Psychophysiologische Messungen
  124. 124Forschungsparadigmen im Säuglingsalter - AusgangslageForschungsparadigmen im Säuglingsalter - Ausgangslage
  125. 125PräferenzparadigmaPräferenzparadigma
  126. 126HabituationsparadigmaHabituationsparadigma
  127. 127Habituationsparadigma - AnwendungsbeispielHabituationsparadigma - Anwendungsbeispiel
  128. 128Erwartungs-Induktions-ParadigmaErwartungs-Induktions-Paradigma
  129. 129Erwartungs-Enttäuschungs-ParadigmaErwartungs-Enttäuschungs-Paradigma
  130. 130Paradigma der verzögerten NachahmungParadigma der verzögerten Nachahmung
  131. 131Verhaltensbeobachtung bei Säuglingen in nicht-experimentellen KontextenVerhaltensbeobachtung bei Säuglingen in nicht-experimentellen Kontexten
  132. 132VL 6: Anlage und Umwelt.
  133. 133Drei Phasen unterschiedlicher Gewichtung von Anlage und Umwelt seit dem 2. WeltkriegDrei Phasen unterschiedlicher Gewichtung von Anlage und Umwelt seit dem 2. Weltkrieg
  134. 134Definitionen Heritabilität- Veranlagung/Erblichkeit = Heritabilität/Heridität = Unterschiede in der
    Population, die auf genetische Unterschiede zurückgehen
    - „Angeboren“: Kann auch Einflüsse der Umwelt während der Fetalzeit
    beinhalten
  135. 135Biologische Grundlagen von Persönlichkeitseigenschaften:Biologische Grundlagen von Persönlichkeitseigenschaften:
  136. 136Verhaltensgenetische Studien Designs: ZwillingsstudienVerhaltensgenetische Studien Designs: Zwillingsstudien
  137. 137Verhaltensgenetische Studien Designs: AdoptionsstudienVerhaltensgenetische Studien Designs: Adoptionsstudien
  138. 138Verhaltensgenetische Studien Designs: Kombinierte Designs (Zwillings- mit Adoptionsstudie)Verhaltensgenetische Studien Designs: Kombinierte Designs (Zwillings- mit Adoptionsstudie)
  139. 139Verhaltensgenetische Studien Analyse von VarianzkomponentenVerhaltensgenetische Studien Analyse von Varianzkomponenten
  140. 140Ergebnisse von zwillingsstudien- teils frappierende Ähnlichkeiten (bob und bob)
    Aber:
    - Wenn man beliebige Personen miteinander vergleicht, findet sich immer eine Anzahl von Vorlieben, die miteinander übereinstimmen
    - Dieses Vorgehen ist daher wenig aussagekräftig
    - Daher besser: Ergebnisse, die auf systematischeren Studien beruhen
    - Wichtiger Bereich, in dem Anlage- und Umweltabhängigkeit schon früh
    abzugrenzen versucht wurde: Intelligenz.
    - Typisches Vorgehen: Man untersucht Paare von eineiigen Zwillingen, zweieiigen Zwillingen und Paare weiterer Verwandtschaftsgrade (sonstige Geschwister, Eltern/Kind)
  141. 141IQ-Korrelationen aus Zwillings-, Adoptions-, und FamilienstudienIQ-Korrelationen aus Zwillings-, Adoptions-, und Familienstudien
  142. 142Korrelationen der Intelligenz erwachsener Paarlinge unterschiedlichen Verwandtschaftsgrades, zusammen oder getrennt aufgewachsenKorrelationen der Intelligenz erwachsener Paarlinge unterschiedlichen Verwandtschaftsgrades, zusammen oder getrennt aufgewachsen
  143. 143Größe der Anlageähnlichkeit und IQ-ÄhnlichkeitGröße der Anlageähnlichkeit und IQ-Ähnlichkeit
  144. 144Erblichkeitsschätzungen für Intelligenz im Vergleich zu anderen CharakteristikaErblichkeitsschätzungen für Intelligenz im Vergleich zu anderen Charakteristika
  145. 145Erblichkeitsschätzungen für spezifische IntelligenzfähigkeitenErblichkeitsschätzungen für spezifische Intelligenzfähigkeiten
  146. 146Zwillingsstudien: Ergebnisse - SozialverhaltenZwillingsstudien: Ergebnisse - Sozialverhalten
  147. 147Veränderung der Erblichkeit mit dem AlterVeränderung der Erblichkeit mit dem Alter
  148. 1483 Typen von Genotyp-Umwelt Korrelationen3 Typen von Genotyp-Umwelt Korrelationen
  149. 149Warum nimmt die Erblichkeit von Intelligenz mit dem Lebensalter zu?Warum nimmt die Erblichkeit von Intelligenz mit dem Lebensalter zu?
  150. 150Verhaltensgenetische Studien Klarstellungen zu h²Verhaltensgenetische Studien Klarstellungen zu h²
  151. 151Klarstellungen zu h² - AbbildungKlarstellungen zu h² - Abbildung
  152. 152Kritik an verhaltensgenetischen Studien - Mangelnde Repräsentativität der Zwillingssituation für die Gesamtbevölkerung, die nicht in einer Zwillingssituation aufwächstKritik an verhaltensgenetischen Studien - Mangelnde Repräsentativität der Zwillingssituation für die Gesamtbevölkerung, die nicht in eine...
  153. 153Kritik an verhaltensgenetischen Studien - Mangelnde Übereinstimmung der Umweltvariationen bei eineiigen und zweieiigen ZwillingenKritik an verhaltensgenetischen Studien - Mangelnde Übereinstimmung der Umweltvariationen bei eineiigen und zweieiigen Zwillingen
  154. 154Kritik an verhaltensgenetischen Studien - Beschränkung der Aussagemöglichkeiten auf die vorgefundene UmweltvariationKritik an verhaltensgenetischen Studien - Beschränkung der Aussagemöglichkeiten auf die vorgefundene Umweltvariation
  155. 155Grundsätzliches Problem von ErblichkeitsstudienGrundsätzliches Problem von Erblichkeitsstudien
  156. 156Kritik an verhaltensgenetischen Studien - WechselwirkungenKritik an verhaltensgenetischen Studien - Wechselwirkungen
  157. 157Molekulargenetische Studien und Kandidaten Gen-MethodeMolekulargenetische Studien und Kandidaten Gen-Methode
  158. 158Genom-wide Association (GWAS) MethodeGenom-wide Association (GWAS) Methode
  159. 159Genom-wide Association (GWAS) Methode - Suche nach dem Intelligenz-GenGenom-wide Association (GWAS) Methode - Suche nach dem Intelligenz-Gen
  160. 160Gen X Umwelt-Interaktion - Muttermilch und IntelligenzGen X Umwelt-Interaktion - Muttermilch und Intelligenz
  161. 161Muttermilch und Intelligenz Gen X Umwelt-Interaktion - Fazit und InterpretationMuttermilch und Intelligenz Gen X Umwelt-Interaktion - Fazit und Interpretation
  162. 162EpigenetikEpigenetik
  163. 163Epigenetik - Tierexperiment mit MäusenEpigenetik - Tierexperiment mit Mäusen
  164. 164VL 7: Diagnose des Entwicklungsstandes.
  165. 165Zentrale Aufgaben der Entwicklungsdiagnostik, zentrale Frage, ...Zentrale Aufgaben der Entwicklungsdiagnostik, zentrale Frage, ...
  166. 166Nachteile einer Orientierung am LebensalterNachteile einer Orientierung am Lebensalter
  167. 167Alternative zur Orientierung am LebensalterAlternative zur Orientierung am Lebensalter
  168. 168Schritte der TestkonstruktionSchritte der Testkonstruktion
  169. 169TestgütekriterienTestgütekriterien
  170. 170ObjektivitätObjektivität
  171. 171ReliabilitätReliabilität
  172. 172Retest- und Paralleltest-ReliabilitätRetest- und Paralleltest-Reliabilität
  173. 173Split-Half-Reliabilität und KonsistenzanalyseSplit-Half-Reliabilität und Konsistenzanalyse
  174. 174Validität - Inhalts- und Kriteriumsbezogene ValiditätValidität - Inhalts- und Kriteriumsbezogene Validität
  175. 175KonstruktvaliditätKonstruktvalidität
  176. 176NormierungNormierung
  177. 177Screening-TestsScreening-Tests
  178. 178Denver-EntwicklungstestDenver-Entwicklungstest
  179. 179Denver-Entwicklungstest: 4 BereicheDenver-Entwicklungstest: 4 Bereiche
  180. 180Denver-Entwicklungstest - ErklärungDenver-Entwicklungstest - Erklärung
  181. 181Denver-Entwicklungstest - AltersspanneDenver-Entwicklungstest - Altersspanne
  182. 182Allgemeine Entwicklungstests und Wiener EntwicklungstestAllgemeine Entwicklungstests und Wiener Entwicklungstest
  183. 183Kurzüberblick zum Wiener EntwicklungstestKurzüberblick zum Wiener Entwicklungstest
  184. 184Interkorrelationen der Dimensionen des ET6-6Interkorrelationen der Dimensionen des ET6-6
  185. 185Spezielle Entwicklungstests - z.B. Marburger Sprachverständnis für KinderSpezielle Entwicklungstests - z.B. Marburger Sprachverständnis für Kinder
  186. 186Weitere SprachentwicklungstestsWeitere Sprachentwicklungstests
  187. 187Wichtig bei Tests zu beachtenWichtig bei Tests zu beachten

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Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am Entwicklungspsychologie WISE 2021/22 BLOCK A (vollständig), erstellt von Gelöschter Nutzer am 26/06/2022.
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  • Erstellt von Lena Paisdzior · 6 Apr 2022
  • Kopiert von Lena Paisdzior · 26 Jun 2022
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