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Karteikarten

Vorlesung 10 - Stoffwechsel 2: Pentosephosphatweg und Citratcyclus

Mai H Biochemie Deutsch 32 Karten

Vorlesung 10 - Stoffwechsel 2: Pentosephosphatweg und Citratcyclus

Karten in diesem Stapel (32)

  1. 1Alternative Abbauwege für PyruvatAlternative Abbauwege für Pyruvat
  2. 2Gärungen regenerieren NAD+ über den anaeroben WegGärungen regenerieren NAD+ über den anaeroben Weg
  3. 3Anaerober Weg des Pyruvats (Gärungen)Anaerober Weg des Pyruvats (Gärungen)
  4. 4PentosephosphatwegPentosephosphatweg
  5. 5Pentosephosphatweg: Phase 1: oxidativPentosephosphatweg: Phase 1: oxidativ
  6. 6Pentosephosphatweg: Phase 2: nicht‐oxidativPentosephosphatweg: Phase 2: nicht‐oxidativ
  7. 7Pentosephosphatweg 2Pentosephosphatweg 2
  8. 8Regulation des Pentosephosphatwegs Fall 1: Nukleotidbiosynthese benötigt R5PRegulation des Pentosephosphatwegs Fall 1: Nukleotidbiosynthese benötigt R5P
  9. 9Regulation des Pentosephosphatwegs Fall 2: Ausgewogene NADPH‐und R5P‐KonzentrationRegulation des Pentosephosphatwegs Fall 2: Ausgewogene NADPH‐und R5P‐Konzentration
  10. 10Regulation des Pentosephosphatwegs Fall 3: Es wird viel NADPH benötigt (z.B. im Fettgewebe zur Herstellung von Fettsäuren)Regulation des Pentosephosphatwegs Fall 3: Es wird viel NADPH benötigt (z.B. im Fettgewebe zur Herstellung von Fettsäuren)
  11. 11Regulation des Pentosephosphatwegs Fall 4: Es werden NADPH und ATP benötigtRegulation des Pentosephosphatwegs Fall 4: Es werden NADPH und ATP benötigt
  12. 12CitratcyclusCitratcyclus
  13. 13Citratcyclus‐ÜberblickCitratcyclus‐Überblick
  14. 14Bereitstellung von Acetyl‐CoA aus Pyruvat und CoA-Verbindung der Glykolyse mit dem CitratcyclusBereitstellung von Acetyl‐CoA aus Pyruvat und CoA-Verbindung der Glykolyse mit dem Citratcyclus
  15. 15MulitenzymkomplexeMultienzymkomplexe sind katalytisch effizient! 1.Enzymatische Reaktionsraten sind limitiert durch die Frequenz, mit der das Substrat mit dem Enzym kollidiert. In einem Multienzymkomplex wird die Diffusion zwischen den aktiven Zentren minimiert ‐Ratenverbesserung 2.Kanalisierung metabolischer Zwischenprodukte wird möglich – Verringerung von Nebenreaktionen. 3.Reaktionen können koordiniert kontrolliert werden.
  16. 16Pyruvat‐Dehydrogenase MulitenzymkomplexPyruvat‐Dehydrogenase Mulitenzymkomplex
  17. 17Synthese von Acetyl‐CoA aus Pyruvat 1. Decarboxylierung von PyruvatSynthese von Acetyl‐CoA aus Pyruvat 1. Decarboxylierung von Pyruvat
  18. 18Synthese von Acetyl‐CoA aus Pyruvat 1. Decarboxylierung von Pyruvat 2Synthese von Acetyl‐CoA aus Pyruvat 1. Decarboxylierung von Pyruvat 2
  19. 19Synthese von Acetyl‐CoA aus Pyruvat 2. Oxidation zur Acetylgruppe und Übertragung auf LiponamidSynthese von Acetyl‐CoA aus Pyruvat 2. Oxidation zur Acetylgruppe und Übertragung auf Liponamid
  20. 20Synthese von Acetyl‐CoA aus Pyruvat 3. Bildung von Acetyl‐CoA (Transacetylierung)Synthese von Acetyl‐CoA aus Pyruvat 3. Bildung von Acetyl‐CoA (Transacetylierung)
  21. 21E3 des Pyruvatdehydrogenase‐Multienzymkomplexes dient der Regeneration von Liponamid an E2E3 des Pyruvatdehydrogenase‐Multienzymkomplexes dient der Regeneration von Liponamid an E2
  22. 22Citratcyclus: 1. Citratsynthese aus Acetyl‐CoA und OxalacetatCitratcyclus: 1. Citratsynthese aus Acetyl‐CoA und Oxalacetat
  23. 23Citratcyclus: 2. Isomerisierung zu IsocitratCitratcyclus: 2. Isomerisierung zu Isocitrat
  24. 24Citratcyclus: 3. Oxidative Decarboxylierungzu α‐KetoglutaratCitratcyclus: 3. Oxidative Decarboxylierungzu α‐Ketoglutarat
  25. 25Citratcyclus: 4. Oxidative Decarboxylierungund Bildung von Succinyl‐CoACitratcyclus: 4. Oxidative Decarboxylierungund Bildung von Succinyl‐CoA
  26. 26Citratcyclus: 5. Phosphorylgruppenübertragung auf GDPCitratcyclus: 5. Phosphorylgruppenübertragung auf GDP
  27. 27Citratcyclus Schritte 6‐8: Regeneration von Oxalacetat und Gewinnung von FADH2 und NADHCitratcyclus Schritte 6‐8: Regeneration von Oxalacetat und Gewinnung von FADH2 und NADH
  28. 28Nettogewinn im Citratcyclus3NADH, 1FADH2, 1GTP
  29. 29Regulation des Citratcyclus‘Regulation des Citratcyclus‘
  30. 30Regulation des Citratcyclus‘ 2Regulation durch: 1) Verfügbarkeit der Substrate 2) Produkthemmung 3) Hemmung durch Zwischenprodukte
    • Sauerstoffverbrauch, NADH-Reoxidation und ATP‐Produktion sind
    eng miteinander gekoppelt über Rückkopplungsmechanismen, die NADH‐Produktion ist auf den Energieverbrauch abgestimmt.
    • Wichtigste Regulatoren: Acetyl‐CoA, Oxalacetat, NADH (negativ), ADP, Ca2+ (positiv) •Keine komplizierte Regulation über Hormone (vgl. Glykogenabbau), da keine Speicherstoffegebildet werden •Produkte kurzfristig direkt an Atmung gekoppelt
  31. 31Biosynthetische Rolle der Produkte im CitratcyclusBiosynthetische Rolle der Produkte im Citratcyclus
  32. 32Zusammenfassung1.Der Pentosephosphatweg stellt Reduktionsäquivalente für
    Biosynthesen als NADPH und Pentosen zur Verfügung.
    2.Pyruvat kann nach der Glykolyse
    anaerob über Gärung (Lactat bzw.
    Ethanol als Produkte) oder aerob
    verstoffwechselt werden.
    3.Pyruvat wird ins Mitochondrium
    transportiert und dort zu Oxalacetat (Ausgangsprodukt Gluconeogenese) oder zu Acetyl‐CoA (Treibstoff Citratcyclus)
    umgewandelt.
    4.Pyruvatdehydrogenase ist ein
    Multienzymkomplex mit den
    prosthetischen Gruppen
    Thiaminpyrophosphat, Liponamid und FAD sowie den Cosubstraten NAD+und CoA.
    5.Der Citratcyclus wird durch CO2‐Abspaltungen in stark exergonen Reaktionen angetrieben, die
    betreffenden Enzyme sind
    Regulationspunkte.
    6.Die Geschwindigkeit der nah am
    Gleichgewicht operierenden Enzymreaktionen bestimmt die
    Geschwindigkeit des Citratcyclus.

Informationen

Beschreibung
Biochemie Karteikarten am Vorlesung 10 - Stoffwechsel 2: Pentosephosphatweg und Citratcyclus, erstellt von Mai H am 11/08/2016.
Erstellt von
Mai H · Aug 2016
Aktualisiert
6 Jan 2017
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