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Karteikarten

Das Krafttraining

Inés Fernandez Sonderpädagogik Lehramt (L) SS 2014 Deutsch 21 Karten

Karten in diesem Stapel (21)

  1. 1Krafttraining Begriffsbestimmung- ist konditionelle Basis für Muskelleistungen mit Krafteinsätzen,deren Wert über ca.30% der jeweils individuell realisierbaren Maxima liegt
    - versch.Kraftfähigkeiten werden über Muskelkraft bestimmt, die sich aus der Kontraktion der an einer Bewegung beteiligten Muskeln ergibt
    - Messung der Muskelkraft in physikalischer Kraft oder als maximale Masse
  2. 2Arten der Kraft (4)1. Maximalkraft
    2. Reaktivkraft
    3. Schnellkraft
    4.Kraftausdauer
  3. 3Maximalkraft- stellt höchstmögliche Kraft dar, die das Nerv-Muskel-System bei max.willkürlicher Kontraktion auszuüben vermag
  4. 4Schnellkraft- beinhaltet Fähigkeit des Nerv-Muskelsystems den Körper, Teile des Körpers oder Gegenstände mit max.Geschwindigkeit zu bewegen
  5. 5Kraftausdauerleistungsfähigkeit- auch Ermüdungswiderstandsfähigkeit gegenüber Belastungen größer 30% des individuellen isometrischen Kraftmaximums
  6. 6Reaktivkraft- Muskelleistung, welche innerhalb eines Dehnungs-Verkürzungszyklus einen erhöhten Kraftstoß generiert
  7. 7Grundsatz des Krafttrainings- bei Planung der Belastungsnormative soll geklärt werden, welche biologische Anpassungswirkung erzielt werden soll (Hypertrophie, Neuronale Aktivierung, Kraftausdauer etc.)
  8. 8Maximalkraft Maximalkrafttraining- wird durch den physiologischen Muskelquerschnitt, der Muskelfaserzusammensetzung und der willkürlichen Aktivierungsfähigkeit determiniert
  9. 9Trainingsmethoden zur Verbesserung der MaximalkraftMuskelquerschnittsmethode
    Neuronale Aktivierungsmethode
    - Training der intermuskulären Koordination (technikorientiertes Krafttraining)
    - Training der intramuskulären Koordination
  10. 10Schnellkraft Schnellkrafttraining- ist energetisch mechanische Komponente für richtige Technikausführung und -effizienz
    - einen möglichst hohen Impuls in möglichst kurzer Zeit zu entfalten
    -> Abhängigkeit von der Maximalkraft
    (geringer je geringer der äußere Widerstand ist)
    - im Mittelpunkt steht die Verbesserung der schnellen Kontraktionsfähigkeit
  11. 11Trainingsmethoden zur Verbesserung der SchnellkraftExplosivkraft
    - max.Geschwindigkeit der Kraftentfaltung bei mittleren Widerständen
    Startkraft
    - Bewegungen gegen geringe Widerstände werden von der initialen Kraftanstiegsgeschwindigkeit bestimmt
  12. 12Reaktivkraft Reaktivkrafttraining- Vermögen, bei schnell ablaufenden Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen einer Muskelschlinge einen hohen Kraftstoß zu realisieren
    - abhängig von Maximalkraft, Kraftbildungsgeschwindigkeit u. reaktiver Spannungsfähigkeit
  13. 13Kraftausdauer Kraftausdauertraining- Fähigkeit bei bestimmter Wiederholungsanzahl von Kraftstößen innerhalb eines definierten Zeitraumes die Verringerung der Krafthöhen möglichst gering zu halten
    - zu bewältigende Bewegungswiderstand muss mindestens 30% der Maximalkraft betragen
  14. 14Bedeutung des Krafttrainings (5)1. Rehabilitation
    2. Leistungssteigerung
    3. psychische Effekte
    4. Prävention
    5. Körperformung
  15. 151.Rehabilitation- Beschleunigung der Rehabilitation
    - Verringerung/Vermeidung von Beschwerden
    - Wiederaufbau der Leistungsfähigkeit
  16. 162. Leistungssteigerung- Kraftzuwachs
    - Vermeidung einseitiger Belastungen
    - Verbesserung der neuromuskulären Koordination
  17. 173. psychische Effekte- Steigerung des Selbstwertgefühls
    - Entwicklung von Körperbewusstsein
    - Verbesserung der Körperwahrnehmung
  18. 184. Prävention- Aufbau und Profilierung von Muskelmasse
    - Verringerung des Körperfettanteils
    - Gewichtssteigerung oder -reduktion
  19. 195. Körperformung- Verringerung des Verletzungs-u. Verschleißrisikos
    - Stabilisierung des Stütz-und Halteapparates
    - Kompensation der altersinduzierten Kraftabnahme
  20. 20Anpassungserscheinungen durch Krafttraining Veränderung durch Krafttraining- Hypertrophie der Muskelfasern
    - Hyperplasie (umstritten)
    - Vermehrung der kontraktilen Eiweißstrukturen
    - Steigerung der neuromotorischen Aktivität
    - Veränderung der Rekrutierung der Muskelfasern
    - bessere Synchronisation intra-oder intermuskulär
    - Abbau hemmender nervaler Einflüsse
  21. 21Anpassungserscheinungen durch Krafttraining Verschlechterung durch Krafttraining- Beweglichkeit in Gelenken
    - Dehnfähigkeit der Muskulatur
    - muskuläre Dysbalancen bei einseitiger Belastung

Informationen

Beschreibung
Sonderpädagogik Lehramt (L) SS 2014 (Sport) Karteikarten am Das Krafttraining, erstellt von Inés Fernandez am 04/06/2014.
Erstellt von
Inés Fernandez
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